DE228298C - - Google Patents
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- DE228298C DE228298C DENDAT228298D DE228298DA DE228298C DE 228298 C DE228298 C DE 228298C DE NDAT228298 D DENDAT228298 D DE NDAT228298D DE 228298D A DE228298D A DE 228298DA DE 228298 C DE228298 C DE 228298C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F3/00—Cylinder presses, i.e. presses essentially comprising at least one cylinder co-operating with at least one flat type-bed
- B41F3/46—Details
- B41F3/58—Driving, synchronising, or control gear
- B41F3/80—Driving, synchronising, or control gear for impression cylinders
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Feeding Of Articles By Means Other Than Belts Or Rollers (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- JVl 228298 KLASSE 15*?. GRUPPE-11.
20 März 188 3
Die Erfindung betrifft eine Schnellpresse mit fest gelagertem und aussetzend gedrehtem
Druckzylinder mit unvollständiger Oberfläche, welche mit einer ihrer Aussparungen dem Bette
bei dessen Rückbewegung gegenübersteht, während welcher kein Druck erfolgt.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß die Kupplung der Antriebssektoren des Druckzylinders
mit letzterem durch einen federbeeinflußten Bolzen erfolgt, dessen Zurückziehen
zwecks Entkupplung beider Organe durch eine feste Keilfläche erfolgt. Diese Entkupplung
tritt ein, ehe der Druckzylinder seine Ruhestellung völlig erreicht hat, wobei sein endgültiger
Eintritt in die Ruhestellung durch seine lebendige Kraft erfolgt. Die Sicherung der Ruhestellung
wird durch einen federnden Sperrbolzen bewirkt, der in Kerben einer Sperrscheibe einzutreten
vermag. Zur zeitgerechten Bewegung der Greifer dient eine auf der Druckzylinderwelle
vorgesehene Daumenscheibe, welche auf Arme der Greiferwelle so wirkt, daß die Greifer bei
Stillstand des Druckzylinders in bekannter Weise geöffnet, sonst aber geschlossen sind.
Zum besseren Verständnis der Erfindung sind noch andere Einzelheiten mit zur Darstellung
gebracht, die jedoch keinen Teil der Erfindung bilden.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι eine Draufsicht auf die Presse,
Fig. 2 eine Seitenansicht derselben und
Fig. 3 die andere Seitenansicht.
Fig. 4 ist ein Fig. 3 entsprechender Schnitt durch die Presse,
Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 von Fig. 4.
Fig. 6 zeigt einen vergrößerten Schnitt durch die Bogenzuführvorrichtung und den Druckzylinder.
Fig. 7 ist ein Schnitt durch den Druckzylinder und dessen Einrichtung.
Fig. 8 ist eine Stirnansicht des Druckzylinders ohne Maschinengestell,
Fig. 9 eine Seitenansicht der in Fig. 8 dargestellten Teile.
Fig. 10 ist ein teilweiser Schnitt nach der Linie 10-10 von Fig. 2.
Fig. 11 ist ein teilweiser Schnitt nach der
Linie 11-11 von Fig. 7 mit der Einrichtung zum
Anhalten des Druckzylinders.
Fig. 12 ist eine schaubildliche Ansicht, welche die Lage der Bogenhaltevorrichtung in bezug
auf die Zuführeinrichtung veranschaulicht, wenn ein Bogen gerade an den Druckzylinder angelegt
wird.
Fig. 13 ist eine schaubildliche Ansicht der Geradelegevorrichtung für den Bogen.
Mit 30 ist das Maschinengestell bezeichnet, welches mit Schienen. 31 zur Aufnahme des
Bettes 32, welches die Form 33 trägt, versehen
ist. Im vorliegenden Falle ist das Bett schräg angeordnet; dies ist aber zum richtigen Arbeiten
der Presse nicht unbedingt erforderlich. Am unteren Teil des Gestelles ist die Hauptwelle
34 gelagert, welche mit einer Kurbel 35 versehen ist, die durch eine Kuppelstange 36
mit einem Arm 37 verbunden ist, der an der Unterseite des Bettes vorgesehen ist. Der Lauf
der Kurbel ist derart, daß die Bewegung des Bettes und der darauf befindlichen Form gerade
zur Hervorrufung der hernach beschriebenen Bewegungsvorgänge ausreicht.
Die Hauptwelle 34 wird von einer Welle 38 mittels Getriebes 39 angetrieben. Letztere ist
mit einer Riemenscheibe 40 und einer Kupplung 41 versehen, wobei die Kupplung und eine
Bremse 42 durch einen Fußhebel 43 bewegt werden können, welcher auf die Welle 44 an
der anderen Maschinenseite aufgesetzt ist. Dadurch kann die Presse angetrieben oder ausgerückt
werden.
Am oberen Teil des Gestelles und in geeigneter Lage zum Bett ist das Farbwerk 45 vorgesehen.
Die Geradrichtvorrichtung für die zugeführten Bogen besteht aus folgenden Teilen.
Nachdem die Bogen in den Zuführtrichter 92 eingegeben worden sind, fallen dieselben auf
Zapfen 130 auf, welche in den Druckzylinder eingesetzt sind, der in der Lage gemäß Fig. 6
in Ruhe ist. Der Zuführtrichter 92 wird auf der einen Seite durch ein festes Metallblech 131
und auf der anderen Seite durch eine Anzahl Streifen 132 gebildet, welche in der gezeichneten
Lage von Platten 133 der sich über das Gestell erstreckenden Stangen 134 getragen
werden. Die seitlichen Begrenzungen des Zuführtrichters sind in Fig. 13 dargestellt. Die
■ Begrenzung 135, welche auf der linken Seite von Fig. 5 angegeben ist, ist mit der Geradrichtvorrichtung
136 versehen, während die Begrenzung 137 auf der rechten Seite von Fig. 5
nicht mit der Geradrichtvorrichtung versehen ist, sondern in der Hauptsache aus gekrümmten
Wänden 138 und einer Seitenwand 139 besteht.
Die Seitenwand 139 der Begrenzung 137
bildet den Anschlag, gegen welchen die Bogen durch die Einrichtung 136 bewegt werden. Die
Geradrichtvorrichtung besteht aus einem Gelenkarm 140, der an dem Arm 141 befestigt ist,
durch welchen die Trichterbegrenzung 135 mit den Stangen 134 verbunden ist, wobei das untere
Ende dieses Armes einen beweglichen Teil 142 der Seitenwand 139 trägt. Eine Feder 143
sucht den Teil 142 in der normalen Lage zu halten, aber eine Nocke 144 auf der Nockenwelle
120, die in Eingriff mit einer Rolle 145 steht, verhindert die Nacheinwärtsbewegung des
unteren Endes des Armes, ausgenommen, wenn der weggeschnittene Teil 146 der Nocke die
Rolle erreicht. Die Einrichtung ist so angeordnet, daß der weggeschnittene Nockenteil die
Rolle zu der Zeit erreicht, während welcher der Papierbogen am unteren Ende des Trichters
steht und der bewegliche Teil 142 der Seitenwand 139 der Begrenzung 135 dann in Berührung
mit der Papierkante kommt und den Bogen gegen die Trichterbegrenzung 137 drückt, also
geraderichtet.
Der Druckzylinder ist nun nach vorliegender Erfindung wie folgt ausgebildet:
Längs jeder Seite des Bettes 32 ist eine Zahnstange 150 vorgesehen, welche so eingeordnet
ist, daß die Kammlinie in derselben Ebene liegt wie die Oberfläche der Typen auf dem
Bett. Jede dieser Zahnstangen steht in Eingriff mit einem Sektor 151, welcher lose auf die
Nabe 152 des Druckzylinders aufgesetzt ist. Der Druckzylinder 153 ist lose auf der Welle 154
gelagert, welche sich quer durch das Gestell erstreckt. Durch die Hin- und Herbewegung des
Bettes werden die Sektoren um eine halbe Umdrehung gedreht. Auf einer der Naben 152
außerhalb des Sektors ist eine Scheibe 155 fest angeordnet, welche mit zwei V-förmigen Nocken
156 versehen ist, die diametral zueinander liegen. Auf einem Arm 157 des Hauptgestelles
ist eine Arretierung 158 vorgesehen, deren federbeeinflußter Bolzen 159 in die Kerben und
Umfang der Scheibe 155 eintreten kann, wodurch die Scheibe und damit der Druckzylinder
nachgiebig in der genau erforderlichen Lage ohne unerwünschten Stoß angehalten werden
kann. Die Scheibe 155 ist so am Druckzylinder angeordnet, daß derselbe genau in der aus
Fig. 4 und 6 ersichtlichen Lage angehalten wird, während die Feder derart hinter dem
Bolzen vorgesehen wird, daß derselbe aus den ■ Kerben der Scheibe beim Beginn der Bewegung
der Scheibe herausspringen kann.
Jeder der Sektoren 151 ist mit einem Zapfen
160 versehen, welcher im Detail in Fig. 10 dargestellt ist. Dieser Zapfen wird in den
Sektor durch eine Feder 161 gedrückt, so daß daß das innere Ende des Zapfens senkrecht
gegen das äußere Ende des Zylinders 153 gedrückt wird. Die Enden des Zylinders sind mit
zwei Öffnungen 162 versehen, welche einander diametral gegenüberliegen und in dem Bereich,
welcher von den Zapfen 160 bestrichen wird, so daß der Zapfen senkrecht in die öffnungen 162
durch die Federn 161 gedrückt werden können. Dieser Vorgang findet jedesmal statt, sobald
das Bett das Ende seiner Ausfahrt erreicht, wie dies in Fig. 6 angegeben ist. Bei der Druckbewegung
des Bettes werden der Druckzylinder und die Sektoren in der durch den Pfeil bezeichneten
Richtung verdreht, bis nahezu eine halbe Umdrehung vollendet ist. Kurz bevor diese
halbe Umdrehung beendet wird, wird der Zylinder von den Sektoren entkuppelt und durch
sein eigenes Drehmoment dann weiterbewegt,
bis der Bolzen 159 in die Kerben 156 eintritt
und den Zylinder in einer Lage anhält, die genau einer halben Umdrehung in bezug auf die vorherige
Lage entspricht. Die Entkupplung der Zapfen 160 vom Zylinder wird durch Keile 170
bewirkt, die auf einem Ansatz 157 vorgesehen sind. Im Laufe der Drehung kommen die
Köpfe 171 der Zapfen auf diese Keile zum Auflauf, und werden die Zapfen dadurch nach außen
verschoben. Dieser Vorgang findet zu dem bereits früher bezeichneten Zeitpunkt statt,
wobei der Zylinder durch sein eigenes Drehmoment bis in seine Ruhelage geführt wird, so
daß, wenn die Sektoren in ihre Anfangslage zurückbewegt werden, die Zapfen nicht in die
Ausnehmungen des Zylinders eingreifen. Der Zylinder wird somit in seiner Ruhelage belassen,
während die Sektoren in ihre Ausgangsstellung zurückgeführt werden.
!o Bei dem normalen Betrieb der Maschine
wird der Zylinder bei jeder Druckbewegung des Bettes in der beschriebenen Weise bewegt.
Die Einrichtung zur Umkehr der Bettbewegung bei Feststellung des Druckzylinders besteht
aus einer kleinen Welle 180, die sich quer über das Maschinengestell oberhalb des Zylinders
erstreckt. Diese Welle ist mit Armen 181 versehen, welche mit nach abwärts sich
erstreckenden Fingern 182 verbunden sind.
ο Diese Finger besitzen/die in Fig. 9 angegebene
Form, und sind deren untere Querenden so angeordnet, daß sie bei Verdrehung der Welle
180 in Eingriff mit den Köpfen 171 der Zapfen
160 gebracht werden, wenn dieselben die aus Fig. 3 ersichtliche Lage einnehmen. Durch
Verdrehung der Welle 180 mittels der Kurbel 183 in der geeigneten Richtung werden somit
die Finger in eine solche Lage gebracht, daß die Zapfen auf dieselben zu liegen kommen
und dadurch verhindert werden, in die Ausnehmungen des Zylinders einzutreten. Daher
können sich die Sektoren bewegen, ohne daß der Zylinder mitgenommen wird.
Wie insbesondere aus Fig. 6 hervorgeht, sind Teile der Zylinderoberfläche weggeschnitten, so
daß nur zwei einander gegenüberliegende Umfangsviertel 190 stehen bleiben. An diesen
Teilen ist die Spannvorrichtung 191 vorgesehen, welche den Druckzylinderbezug gestreckt hält.
An dem einen Ende der zylindrischen Oberflächen 190 sind jeweils die bereits erwähnten
Zapfen 130 vorgesehen.
Innerhalb des Zylinders sind zwei Längsschienen 193 vorgesehen, auf welchen federnde
Greiferfinger 194 befestigt sind, die gegen eine Kante jeder der zylindrischen Flächen zwischen
den Zapfen 130 drücken. Eine Feder 195, die mit jeder der Leisten verbunden ist, dient
dazu, die Finger dicht an den Druckzylinder
ι anzudrücken.
Wie bereits erwähnt, ist der Druckzylinder lose auf die Welle 154 aufgesetzt. Auf dem
einen Ende dieser Welle ist ein Arm 196 vorgesehen, welcher mit einer Stange 197 verbunden
ist, die sich längs der Seite der Presse (Fig. 3) erstreckt und durch einen Block 198,
welcher an dem oberen Ende des Bettes 32 vorgesehen ist, hindurchtritt, so daß die Welle
und deren Teile in der gezeichneten Lage gehalten werden, wenn sich das Bett in seiner
äußersten Lage befindet. Eine Feder 199 hält die Stange 197 und Welle 154 in der durch den
Pfeil (Fig. 6) bezeichneten Drehrichtung senkrecht zu der gezeichneten Stellung. Auf der
Welle 154 ist eine Scheibe 200 vorgesehen, welche am Umfange Zapfen 201 und 202 trägt.
Zu allen Zeiten, ausgenommen dann, wenn sich das Bett in der obersten Stellung (Fig. 6) befindet,
stehen diese Zapfen unter Armen 203, welche an den Wellen 193 befestigt sind, wodurch
letztere in solcher Lage gehalten werden, daß die Finger nach auswärts, also außer
Eingriff mit dem Zylinder gehalten werden, dadurch in eine Lage kommen, in welcher sie
imstande sind, einen Bogen zwischen sich und den Zylinder zu erfassen oder einen Bogen
freizugeben. Aus Fig. 12 ist ersichtlich, daß die Zapfen 130 des Zylinders in Schlitze von
Fingern 205 eintreten, welche verhindern, daß die Bogen von den Enden dieser Zapfen abgleiten.
Die Finger 194 werden zwischen den Fingern 205 hindurch nach auswärts bewegt.
Gerade wenn das Bett seine Ausfahrt vollendet, wird die Welle 154 in einer Richtung gedreht,
welche entgegengesetzt zu jener durch den Pfeil in Fig. 6 angegebenen ist, und sind die Finger
194 nun imstande, gegen den Rand des auf den Zapfen 130 ruhenden Bogens zu drücken und
letzteren fest an den Zylinder zu pressen, so daß vihn letzterer mitnimmt. Bei der Druckbewegung
des Bettes wird die Welle 154 wieder in ihre Ausgangslage zurückgedreht. In der
Zwischenzeit hat jedoch der Zylinder angefangen, sich zu drehen, so daß sich die Arme 203
von den Zapfen 201 und 202 entfernen und endlich außer Eingriff mit demselben kommen.
Um das Hinterende des Bogens bei dieser Bewegung gegen den Zylinder zu halten, sind
lange Finger 206 vorgesehen, welche an einem festen Träger 207 hängen. Die halbe Umdrehung
des Zylinders führt den Bogen, welcher durch die Form bedruckt worden ist, in eine
entgegengesetzte Lage zu jener, bei welcher er angelegt wurde. In dieser Lage wird der Bogen
freigegeben und fällt auf eine Reihe von Riemen 210, welche ständig in der angegebenen Richtung
durch ein Getriebe 211 mit Riemenvorgelege von der Hauptwelle aus angetrieben
werden. Führungen 212 und Band 213 zwingen den Bogen, auf ein Förderband überzutreten,
durch welches derselbe an den Sammler 214 am unteren Ende der Maschine abgegeben wird.
Claims (4)
- Patent-Ansprüche:ι. Schnellpresse mit fest gelagertem und aussetzend gedrehtem Druckzylinder, dessen Antriebssektoren während der Druckperiode mit ihm gekuppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung der Antriebssektoren (151) mit dem frei drehbar auf seiner Welle (154) sitzenden Druckzylinder (153) durch je einen federbeeinflußten Zapfen (160) bewirkt wird, welcher aus einer Bohrung (162) der Stirnwand des Druckzylinders durch einen festen Keil (170) gezogen wird, über welchen ein Teil (171) des Zapfens (160) hinweggeführt wird, um so die Entkupplung der Antriebssektoren vom Druckzylinder zwecks Rückbewegung der Antriebssektoren während des Stillstandes des Druckzylinders zu ermöglichen.
- 2. Schnellpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (170) so gelagert sind, daß die Zapfen (160) bereits außer Eingriff mit dem Druckzylinder gebracht werden, ehe der letztere eine halbe Umdrehung vollendet hat, und nach deren Vollendung durch eine nachgiebige Arretie- 2; rung (158, 159) angehalten wird.
- 3. Schnellpresse nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (159) der Arretierungsvorrichtung in Kerben (156) einer mit dem Druckzylinder verbundenen Scheibe eingreift.
- 4. Schnellpresse nach Anspruch 1 und 3, gekennzeichnet durch eine im Druckzylinder gelagerte Scheibe (200) mit Anschlägen (201), die mit Armen (203) der Greiferwelle (193) 3J in Eingriff kommen, wenn sich der Druckzylinder (153) in der Ruhelage befindet, und durch Drehung der Scheibe (200) die Arme (203) von den Anschlägen (201) freigegeben sind, sobald das Bett völlig ausgefahren ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE228298C true DE228298C (de) |
Family
ID=488698
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT228298D Active DE228298C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE228298C (de) |
-
0
- DE DENDAT228298D patent/DE228298C/de active Active
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