DE2300537C3 - Membranpumpe - Google Patents

Membranpumpe

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DE2300537C3
DE2300537C3 DE2300537A DE2300537A DE2300537C3 DE 2300537 C3 DE2300537 C3 DE 2300537C3 DE 2300537 A DE2300537 A DE 2300537A DE 2300537 A DE2300537 A DE 2300537A DE 2300537 C3 DE2300537 C3 DE 2300537C3
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Germany
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plunger
diaphragm pump
membrane
pump according
plate
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DE2300537A
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DE2300537A1 (de
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Paul Asnieres Ansquer
Claude Les Lilas Quatredeniers
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General Motors France SA
Original Assignee
General Motors France SA
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Publication date
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Publication of DE2300537B2 publication Critical patent/DE2300537B2/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/02Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having plate-like flexible members, e.g. diaphragms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

Stutzen (9) den Kopf (17) des Stößels (16) auf- aus Metall oder einem Kunststoff bestehen kann, nimmt, und daß die untere Platte (8) aus gepreß- 45 Das Gehäuse 1 hat am oberen Rand einen ringförmitem Metallblech besteht und an dem Mantel ihres gen Sitz 2, auf dem der Rand einer Membrane 3 aufStutzens (10) nach dem Zusammenbau mit dem liegt. Auf den Rand der Membrane ist ein abgeboge-Stutzen der oberen Platte in diesen eindringende. ner Flansch einer Ventilsitzplatte 4 abgestützt, der Einpressungen (20) gebildet sind. durch den abgebogenen und um den oberen Teil des
6. Membranpumpe nach Anspruch 5, dadurch bo Gehäuses 1 gebördelten Rand 6 eines Deckels 5 aus gekennzeichnet, daß die Länge des Stutzens (10) Metallblech festgespannt ist. In der Ventilsitzplatte der unteren Platte (8) so gewählt ist, daß er die sind in bekannter Weise Ventile für das zu fördernde Nachgiebigkeit des geschlitzten freien Endes des Medium vorgesehen, wie dies im einzelnen in der Stutzens (9) der oberen Platte (7) so begrenzt, deutschen Patentschrift 1 528 429 beschrieben ist.
daß der Kopf (17) des Stößels (16) nach dem 55 Die Membrane 3 ist zweckmäßig vorgeformt und Hkidurchdriicken in den Stutzen (9) in diesem mit ihrem mittleren Teil zwischen einer oberen zurückgehalten bleibt. Platte 7 und einer unteren Platte 8 festgespannt.
Diese Platten 7 und 8 haben in ihrer Mitte koaxial zueinander liegende Stutzen 9 und 10, die mit Preß-
——— 60 sitz ineinander passen, um das Festspannen d&r
Membrane3 zu bewirken. Die obere Platte? kann aas einem Kunststoff gepreßt sein, der gegen Kohlen-
Sei einer den Ausgangspunkt der Erfindung bH- Wasserstoff-Brennstoffe widerstandsfähig ist, wählenden Membranpumpe (USA.-Patentschrift rend die untere Platte 8 vorzugsweise aus gepreßtem S 364 870) ist die Membrane in ihrem mittleren TdI 65 Metallblech besteht
■wischen einer oberen und einer unteren Platte fest' Der Stutzend der oberen Platte? ist an seinem pespannt, die mit nach unten ragenden, mit Preßsitz oberen Ende geschlossen und trägt an seinem untereinander passenden Stutzen versehen sind, wobei ren offenen Ende einen ringförmigen Wulst 11, der
2 300 637
3 4
durch mehrere in Achsrichtung liegende Schlitze 12 Das untere Ende des Stößels U liegt gegen einen
(F i g. 4 und 5) im Mantel des Stutzens 9 unterbro- umlaufenden Nocken 21 an, so daß der w *»"- «"h-
( g ) es Stutzens 9 untrbr umlaufenden Nockn ,
chen ist. Diese Schlitze 12 gehen von der freien Stirn- rung des Gehäuses 1 verschieWieh geführte Stößel 16 fläche aus. Vorzugsweise haben die beiden Platten 7 der Membrane die Pumpbewegung erteilt in der und 8 in den gegen die Membrane anliegenden Flä- 5 Bohrung des Gehäuses 1 sind mehrere Längsnuten eben ineinander passende Einpressungen 14 bzw. 15, 22 vorgesehen, die den Zutntt von ochm»enmttel um das Festspannen der Membrane 3 zu verbessern. zwischen dem Stößel 16 und der Bohrung des Ge-
In das geschützte Ende des Stutzens 9 der oberen bäuses 1 erleichtern.
Platte 7 wird das als Kopf 17 ausgebildete obere Ein Dichtungsring 23 sitzt am oberen Ende des
Ende eines Stößels 16 hindurchgedrückt, so daß der »° Stößels 16 und liegt gegen eine Ringnut im Pumpen-Kopf 17 hinter die Wulst 11 gelangt und durch diese gehäuse 1 neben dem oberen Ende der den Stößel 16 in dem Stutzen 9 zurückgehalten wird Wie die aufnehmenden Bohrung an. Dieser Dichtungsring Zeichnung zeigt, kann sich der Kopf 17 des Stößels verbindert Leckagen von Schmiermittel oder ande-16 innerhalb des Stutzens 9 um einen gewissen Be- ren Flüssigkeiten längs des Stößels 16.
trag frei bewegen, so daß ein Spiel zwischen der »5 Eine Schraubenfeder 24 drückt gegen die untere Membrane 3 und dem Stößel 16 besteht Dieses Spiel Platte S deren Stutzen Ii umgebend und ist mit ihwird durch den Abstand einer Ringschulter 18 am rem anderen Ende an einem ringförmigen Sitz am Stößel 16, mit der er gegen die Wulst 11 des Stm- Gehäuse 1 abgestützt Die Schraubenfeder 24 drückt zens 9 anliegt, und dem Kopf 17 bestimmt. normalerweise die Membrane 3 nach oben, d. h. in
Die untere Platte 8, die vorzugsweise aus gepreß- ao Richtung des Förderhubei.
tem Metallblech besteht, erhält in ihrem Stutzen 10 In einer Einschnürung .LS am unteren Ende des
mehrere Einpressungen 20 od. dgl. durch die die Stößels 16 ist ein ringförmige. Federteller 26 gehal-Verbindung der beiden Stutzen 9 und 10 gegen axiale ten, gegen den das eine Ende einer Schraubenfeder Relativbewegung gesichert wird. Hierdurch wird die 27 abgestützt ist deren oberes Ende gegen einen Einspannung der Membrane 3 verbessert. 25 ringförmigen Sitz 28 am Gehäuse 1 anbegt. Die
Die Länge des Stutzens 10 der unteren Platte 8 ist Schraubenfeder 27 drückt normalerweise den Stößel %o gewählt, daß sie die Nachgiebigkeit des geschütz- 16 zur Anlage gegen den Nocken 21.
ten unteren Endes des Stutzens9 der oberen Platte? Im Betrieb bewirkt der umlaufende Nocken 21
$0 begrenzt, daß ein Hindurchdrücken des Kopfes 17 eine senkrechte Hin- und Herbewegung des Stößels des Stößels in den Stutzen 9 unter Nachgeben rnög- 30 16 und eine entsprechende hin- und hergehende Hch ist, danach aber ein Herausziehen des Kopfes Pumpenbewegung der Membrane 3, wodurch in bedes Stößels verhindert ist Die Ausbildung des ge- kannter Weise beispielsweise Brennstoff angesaugt schlitzten Endes des Stutzens 9 der oberen Platte 7 und durch die Förderleitung weitergefördert wird, erleichtert auch das Auswerfen des Werkstücks nach Die axiale Länge des Stutzens 9 und der Abstand dem Pressen, da die Schlitze das Loslösen der zwi- 35 zwischen dem Kopf 17 und der Ringschulter 18 des sehen ihnen befindlichen Teile aus der Form erleich- Stößels 16 gestatten einen Antrieb des Stößels bei tern. unter Druck abgestellter Pumpe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

1 2 der innenliegencte giutsen an der einen Stirnseite gePatentansprüche: schlossen ist. Der Stößel der Membranpumpe ist in dem Stutzen der oberen Platte abgestützt.
1. Membranpumpe mit einer ringförmigen am Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Rand eingespannten Membrane, die im mittleren 5 Membranpumpe der eingangs erwähnten Art so wei-Bereicb zur Übertragung der Hubbewegungen ter auszugestalten, daß zwischen dem Stößel und der eines Stößels zur Membrane zwischen einer obe- oberen Platte eine größere Lagerfläche geschaffen reu und einer unteren Platte eingespannt ist, die wird.
mit koaxial zueinander mit Preßsitz ineinander Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 anpassender). Stutzen versehen sind, wobei der in- »° geführten Merkmale gelöst.
aenüegende.Stutzen an der einen Stirnseite ge- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erf'mschlossen ist, dadurchgekennzeichnet, duhgsgegenstahdes ergeben sich aus den Unterandaß der innenliegende Stutzen (9) an seiner ande- Sprüchen.
ren Stirnseite geschlossen ist und neben seiner of- Durch die Merkmale des Anspruches 2 wird ein
fenen Stirnseite eine nach innen gerichtete Ring- 15 Antrieb des Stößels ermöglicht, wenn die Pumpe unwulst (11) aufweist, die durch mehrere axial ge- ter Druck abgesperrt ist.
richtete, von der offenen Stirnseite ausgehende Durch die Merkmale des Anspruches 4 wird das
Schlitze (12) unterbrochen ist, und daß der Stö- Festspannen der Membrane zwischen den beiden ßel (16) am oberen Ende einen erweiterten Kopf Platten verbessert.
(17) aufweist, der durch das federnd nachge- ao Durch die Merkmale des Anspruches 5 wird die bende geschlitzte Ende des Stutzens (9) hindurch- zuverlässige Verbindung der beiden Platten miteingedrückt und dann durch die nach innen gerich- ander in axialer Richtung verbessert
tete Wulst am Stutzen zurückgehalten ist. Durch das Kennzeichen des Anspruches 6 wird
2. Membranpumpe nach Anspruch 1, dadurch nicht nur das Einführen des Kopfes des Stößels in gekennzeichnet, daß der Kopf (17) des Stößels as den Stutzen erleichtert und das Zurückhalten in dem
(16) in dem innenliegenden Stutzen (9) begrenzt Stutzen gewährleistet, sondern auch die Herstellung axial beweglich ist und ein Spiel zwischen der der oberen Platte, die aus Kunststoff besteht, verein-Membrane (3) und dem Stößel (16) ermöglicht. facht, da die Schlitze das Auswerfen des fertig ge-
3. Membranpumpe nach Anspruch 2, dadurch preßten Werkstückes erleichtern, da die zwischen ihgekennzeicitnct, daß das Spiel zwischen dem Stö- 30 nen gebildeten *Zähne« ohne übermäßige Beansprußel (16) und der Membrane (3) durch den Lan- chung aus der Form entfernbar sind.
genabstand einer Schulter (18) von dem Kopf In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
(17) des Stößels (16) besvimi t ist. Erfindung dargestellt. Es zeigt
4. Membranpumpe nach einem der An- Fig. I eine zum Teil geschnittene Seitenansicht Sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die 35 einer Membranpumpe nach der Erfindung,
Membrane (3) vorgeformt ist und die obere Fig.2 eine perspektivische Darstellung von Ein-Platte (7) und die untere Platte (8) zusammen- zelteilen der Membranpumpe gemäß Fig. 1,
passende ringförmige Auspressungen (14) bzw. Fig. 3 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1,
Einpressungen (IS) in den gegen die Membrane Fig.4 eine Ansicht von unten auf den oberen anliegenden Flächen aufweisen. 40 Deckel in größerem Maßstabe und
5. Membranpumpe nach einem der An- Fig. 5 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 1 sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schnitt durch die obere Platte.
obere Platte (7) aus Kunststoff besteht und ihr Die Membranpumpe enthält ein Gehäuse 1, das
DE2300537A 1972-01-15 1973-01-04 Membranpumpe Expired DE2300537C3 (de)

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GB203472A GB1356485A (en) 1972-01-15 1972-01-15 Diaphragm pumps

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DE2300537A1 DE2300537A1 (de) 1973-07-26
DE2300537B2 DE2300537B2 (de) 1974-05-30
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FR2168781A5 (de) 1973-08-31
DE2300537A1 (de) 1973-07-26
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DE2300537B2 (de) 1974-05-30

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