DE2309119A1 - Ein verfahren zu selbsttaetiger steuerung eines auf zellstoff gerichteten bleichprozesses - Google Patents

Ein verfahren zu selbsttaetiger steuerung eines auf zellstoff gerichteten bleichprozesses

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DE2309119A1
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Pentti Hyvaeri
Jaakko Erkki Olavi Soininen
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Kaukas Oy AB
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C9/00After-treatment of cellulose pulp, e.g. of wood pulp, or cotton linters ; Treatment of dilute or dewatered pulp or process improvement taking place after obtaining the raw cellulosic material and not provided for elsewhere
    • D21C9/10Bleaching ; Apparatus therefor
    • D21C9/1026Other features in bleaching processes
    • D21C9/1052Controlling the process

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Description

Oy Kaukas Ab, Lappeenranta 2309119
Oy Nokia Ab, Nokia
Patentanwälte
Dipt Ing. Watter Meissner PipL Ing- Herbert Tischer
Büro München
x München % Tal 71
Ein Verfahren zu selbsttätiger Steuerung eines auf Zellstoff gerichteten Bleichprozesses
Der Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Steuerung mittels Instrumentierung eines solchen auf Zellstoff gerichteten kontinuierlichen Bleichprozesses, der wenigstens die Extraktion des Restlignins des Zellstoffs, bei welcher Extraktion eventuell Chlorierungs- und Alkaliphasen verwendet werden, und eine Anfangsbleichung, bei welcher eventuell Hypochloritphasen verwendet werden, und eventuell eine Schlussbleichung umfasst und bei welcher wenigstens eine mit dem Prozess verbundene erste Variable gemessen und wenigstens eine andere Variable geregelt wird.
In Prozessen von diesem Typ hängen die Eigenschaften der aus den behandelten Stoffen erhaltenen Schlussprodukte und auch die Eigenschaften der Zwischenprodukte nach den verschiedenen
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Phasen von vielen Prozessgrössen ab, welche mit der auszuführenden physikalischen oder chemischen Behandlung oder mit den physikalischen und chemischen Verhältnissen im allgemeinen, mit der Menge der dem Prozess zuzugebenden oder daraus zu entfernenden Stoffe sowie mit den ursprünglichen Eigenschaften lind Mengen des im Prozess zu behandelnden Stoffes wie auch mit den Eigenschaften der bei den verschiedenen Phasen zuzugebenden Stoffe in Verbindung stehen. Solche Grossen sind z.B. Temperatur, Dicke, Konzentration, pH, Dauer bei den verschiedenen Phasen, beim Zellstoff die die Härte angebende Kappazahl (als ursprüngliche Eigenschaft des im Prozess zu behandelnden Stoffes), Unter den wichtigsten Eigenschaften des Schlussproduktes sind beim gebleichten Zellstoff die papiertechnischen Festigkeitseigenschaften und die Bleiche.
In früher verwendeten bekannten Lösungen hat man die vom zweckmässigen Verlauf des Prozesses verlangten Verhältnisse dadurch zu erreichen versucht, dass man einigen der wichtigsten messbaren und regelbaren Prozessvariablen konstante Sollwerte gegeben hat, welche mittelb Analogieregler aufrechterhalten worden sind. Als Beispiel mag aus dem Bereich der Zellstoffsbleichung die Chlorierung genannt werden, bei welcher man durch die Dosierung des Chlors (durch deren Änderungen) das Redox-Potential (Mass der Konzentration des freien Chlors) im unteren Teil der Chlorierkolonne (Anfang der Chlorierphase) im gegebenen konstanten Sollwert hält, so auch die Aufrechterhaltung des erwünschten (konstanten) pH bei den Alkali- und Hypophasen der Zellstoffsbleichung mittels der Dosierung des Alkalis (deren Änderungen), sowie die Aufrechterhaltung der konstanten Dicke des zur Chlorierung kommenden Zellstoffs und der konstanten Dosierung gewisser Chemikalien (Na-Hypochlorit, Chlordioxid). Diese Sollwerte sind typisch mit der Hand gegeben worden; einige von denen hat man von Zeit zu Zeit (mit der Hand) ändern müssen, wenn die Prozesslage und -Verhältnisse das klar gefordert haben. Die Temperatur hat man bei einigen Phasen der Zellstoffsbleichung am geeigneten konstanten Wert mittels Regelung für jede Phase für sich (z.B. Alkali- und Chlordioxidphasen) gehalten oder man hat sie innerhalb gewisser zugelassener Grenzen "frei" abwechseln lassen.
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Es ist ein Nachteil solcher Lösungen gewesen, dass man die Wirkungen der verschiedenen Prozessgrössen und die Abhängigkeiten zwischen diesen Grossen je nach den Änderungen der Prozesslage nicht hat genau berücksichtigen können. Somit ist zum Beispiel die Variabilität der Eigenschaften (wie z.B. Kappazahl) des ungebleichten Zellstoffs deutlich am gebleichten Schlussprodukt sichtbar gewesen, wie auch am Zellstoff nach jeder der Phasen. Auch die Variation anderer Faktoren (z.B. der Temperatur) hat zu entsprechenden Variationen der Qualität geführt. Ausser einer ungleichmässigen Qualität hat die mangelhafte Beherrschung des Prozesses auch dazu geführt, dass man bei den verschiedenen Phasen des Prozesses gezwungen gewesen ist, die dem Prozess zuzugebenden Chemikalien oft über den jeweiligen tatsächli-chen Bedarf zu verwenden; dies weil auch eine geringe Unterbemessung sehr nachteilig sein kann. Somit hat man durch eine geeignete Uberdosierung sichergestellt, dass der tatsächliche, variierende Chemikalienbedarf nicht unterschritten worden ist; dies hat verständlicherweise einen beträchtlichen Ausgabeposten bedeutet. Die variierende Uberdosierung hat ausserdem für ihren Teil Variabilität der Qualität veranlasst.
Mit Hilfe der vorliegenden Erfindung kann man die Bleichprozesse des Zellstoffs ohne oben genannte Nachteile steuern. Das Verfahren gemäss der Erfindung ist hauptsächlich dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens das Messergebnis betreffend eine genannte erste gemessene Variable in eine on-line-geschaltete, mit der Realzeit arbeitende Datenverarbeitungsanlage eingespeist wird, mit deren Hilfe man ständig neue simulierte Sollwerte und/oder neue eigentliche Sollwerte errechnet, indem man wenigstens eine mit irgendeiner Phase des Bleichprozesses verbundene separate mathematische Modellfunktion verwendet.
Besondere Ausführungsformen des Verfahrens gemäss der Erfindung werden wieder von den Lösungen gemäss den Patentansprüchen 2 bis 7 gekennzeichnet.
Mittels der Erfindung erhält man folgende Vorteile:
- Eine on-line-geschaltete Datenverarbeitungsanlage registriert laufend Werte der Prozessgrössen mit genügend häufiger Probeentnahme sowie mittels mathematischer Modelle von jeder
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Phase und eventueller Abweichungen der Messwerte (von erwarteten oder sonst erwünschten Werten) sucht für den Prozess einen neuen, in der gewöhnlichen Lage ständig veränderlichen optimalen Betriebspunkt, wobei man als Ergebnis eine gute und gleichmässige Qualität des Endprodukts sowie zugleich einen möglichst niedrigen Chemikalienverbrauch erzielt.
- Unter Benutzung der von der Datenverarbeitungsanlage ausgeführten Registrierung der Messwerte kann man auch Berichte über den Prozess geben, wie z.B. Chemikalienverbrauch pro Arbeitsschicht oder pro Masseneinheit des zu behandelnden Stoffes (oder des Endproduktes).
- Die Erfindung eignet sich für die Steuerung von verschiedenen Lignin entfernenden Bleichprozessen. Die Prozesse können sich voneinander mit Bezug auf die Eigenschaften des Ausgangsstoffes, die vom Ausgangsstoff geforderte Behandlung, die Reihenfolge der Phasen, Zahl der Phasen, auf die Leistung u.dgl. unterscheiden. Die Erfindung kann auch zu gleichzeitiger Steuerung von mehreren separaten Prozessen verwendet werden.
Im folgenden wird die Erfindung mit Hilfe eines umständlichen Ausführungsbeispiels betrachtet, worin auf.die beiliegenden Zeichnungen hingewiesen wird.
Figur 1 zeigt schematisch einen in Übereinstimmung mit der Erfindung gesteuerten industriellen Prozess.
Figur 2 zeigt die zur Steuerung des Prozesses gemäss Figur 1 verwendete Apparatur.
BEISPIEL
Der Beispielsfall ist das Steuerungsverfahren eines Zellstoffsbleichprozesses, welches Verfahren sich auf die Chlorierungsund auf die darauf folgenden Alkali- und Hypophasen richtet. Im Prozess wird ungebleichter Zellstoff und Chlor in die Chlorierphase C eingespeist, in welcher ein beträchtlicher Teil des im Zellstoff enthaltenen Lignins teils in eine wasserlösliche, teils in eine mit Alkali extrahierbare Form chloriert wird. Der Chlorierphase folgt die I Alkaliphase IE, bei welcher die Extraktion des oben genannten mit Alkali extrahierbaren chlorierten Ligninbestandteils stattfindet. Die folgende Phase '
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des Prozesses ist die Behandlung .mit Na-Hypochlorit, welche im Beispielsfall in zwei Phasen, I und II Hypophase IH und HH ausgeführt wird. Der für die Reaktionsverhältnisse der Hypophasen wichtige pH-Wert wird mittels Alkalis erreicht, das gleichzeitig als Extrahiermittel der alkalilöslichen Reaktionsprodukte wirkt. Bei den Hypophasen findet Oxydierung statt, in deren Zusammenhang u.a. die Färbung veranlassenden Doppelbindungen des Lignins gelöst werden. Nach diesen Phasen hat die Bleiche des Zellstoffs bedeutend zugenommen. Andererseits zielen die Chlorierphase und die I Alkaliphase zunächst auf Entfernung des Lignins; sie vermehren die Bleiche noch nicht wesentlich. Nach den Hypophasen geht die Behandlung des Zellstoffs mit irgendeinem Oxydator weiter, im Beispielsfall mit Chlordioxid; der nach den Hypophasen folgende Prozessteil wird aber nicht hier behandelt. Nach jeder der oben genannten Phasen wird der Zellstoff mit Waschfiltern gewaschen, wobei die wasserlöslichen oder extrahierten Reaktionsprodukte, die· Restchemikalien u. dgl. Stoffe entfernt werden.
Die on-line-geschaltete Datenverarbeitungsanlage CP erhält als Messnachrichten vom Prozess über den Analogie-Digitalumsetzer ADM die Ablesung Cq^ , die die Konzentration des freien Chlors in der Pulpe im unteren Teil der Chlorierkolonne C ergibt (z.B. Polarox-MesswertL und die Temperatur t~ (im Beispielsfall erfolgen die obigen Messungen in einer Nebenströmung der Pulpe, welche zum der Chlorierphase vorausgehenden Mischbehälter SS zurückgeführt wird), die Ablesung Jq\0, die die Konzentration des freien Chlors in der Pulpe nach der Chlorierphase (Restchlor) ergibt (z.B. Polarox-Messwert), den pH-Wert pHjE des oberen Teils der I Alkalikolonne IE, die Bleiche VIH nach der I Hypophase IH, die Temperatur ty™ der in die II Hypophase HH gehenden Pulpe und den pH-Wert pHIIH des oberen Teils der II Hypokolonne HE. Die Datenverarbeitungsanlage CP ist so programmiert worden, dass sie unter Benutzung von diesen Werten und von mittels der Anfrage- und Steuerstation INFO stellbaren, mit der Betriebslage des Prozesses, mit den die MessergetnLate betreffenden Grenztesten (von diesen später) und mit den Zwischenzielen der Zellstoffsqualität zusammenhängenden Werten, wie Dicke der in die Chlorierphase gehenden Pulpe, Sc> (im Winter eine stellbare Konstante, im Sommer eine von der
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Datenverarbeitungsanlage geregelte Variable), Betriebsschnelligkeit A, Sollkappazahl K1-,-, nach der I Alkaliphase und Sollbleiche V™ nach der II Hypophase, sowie mittels Simulation (Vorhersage unter Benutzung von mathematischen Modellen für jede Phase) den mit dem Prozess zusammenhängenden Reglern S1 bis S5 mit Hilfe des Digital-Analogieumsetzers DAM über die Umsetzer M1 bis M5 solche Sollwerte gibt, welche entsprechenderweise die Dosierung des Chlors sowie die Chloriertemperatur (in der kühlen Jahreszeit) oder Dicke (in der warmen Jahreszeit) bei der Chlorierphase C, die Dosierung des Alkalis bei der
I Alkaliphase IE und die Dosierung des Na-Hypochlorits bei der
II Hypophase HH betreffen. Für die schliessliche Beibehaltung der Sollwerte sorgen die genannten Regler. Die gegebenen Sollwerte bleiben die Zeit gültig, die (separat für jeden Regler) von der Häufigkeit der Ausführung der Errechnungs- und Durchführungsprogramme der Sollwerte bestimmt wird. Die Verfahren für die Errechnung der Sollwerte werden unten mehr eingehend behandelt.
Unten wird die Bedeutung der in Figire.a 1 und 2 vorkommenden Abkürzungen und Bezugsnummern angegeben:
1. Selbsttätige Prozessteuerapparatur
CP Zentralrechenanlage
ADM Analogie-Digitalutnsetzer
DAM Digital-Analogieumsetzer
TPR Berichtschreibanlage
INFO Anfrage- und Steuerstation
2. Prozessinstrumente
2.1 Analogiemessungen
Cn1 Messung die die Konzentration des freien Chlors
OJ>2
in der Pulpe im unteren Teil der Chlorierkolonne
ergibt (z.B. Polarox) (% vom Bereich O...400 mg/1) tp Temperaturmessung der Pulpe im unteren Teil der Chlorierkolonne (0C)
J"ci Messung die die Konzentration des freien Chlors in der Pulpe nach der Chlorierphase (Restchlor) ergibt (z.B. Polarox) (%)
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pH-Messung des oberen Teils der I Alkallkolonne
(Einheit)
Messung der Bleiche nach der I Hypophase (z.B. .
Coram) (%-scan)
Temperaturmessung der in die II Hypophase gehenden
Pulpe (0C)
pH-Messung des oberen Teils der II Hypokolonne
(Einheit)
2.2 Umsetzer
M1, M2f M3i M4, M5 Strom-Druckumsetzer M6, M7, M8, M9 Druck-Stromumsetzer
2.3 Von der Datenverarbeitungsanlage gegebene Sollwerte und diesen Werten entsprechende Analogieregler (in Klammern)
Fn, (S1) Dosierung des Chlors der Chlorierphase (kg/h)
2
Tc (S2) Temperatur der Chlorierphase ( C) Sc (S3) Dicke der Chlorierphase (%)
(S4) Dosierung der Alkalilösung der I Alkaliphase (m3/h)
Dosierung der Na-Hypochloritlösung der II Hypophase (m /h)
3· Behälter und Reaktionskolonnen
SML Verdünnungswasserbehälter der Dickmassenkolonne
SMT Dickmassenkolonne
SS Mischbehälter
C Chlorierkolonne
IE I Alkalikolonne
IH I Hypokolonne
HH II Hypokolonne
Einlass des warmen gefilterten Wassers aus den Hypophasen Kaltwassereinlass
Ventil des Einlasses 1
Ventil des Einlasses 2
Verbindungsrohr vom Wasserbehälter SML zum Mischbehälter SS· Einlass der Rohpulpe
Verbindungsrohr von der Speicherkolonne SMT zum Mischbehälter SS
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8 Verbindungsrohr vom Mischbehälter SS zur Chlorierkolonne C
9 Wassereinlass
10 Ventil des Wassereinlasses 9
11 Chloreinlass
12 Ventil des Chloreinlasses 11
13 Ejektorwassereinlass
14 Verbindungsrohr aus der Chlorierkolonne C zur I Alkalikolonne
15 Waschauslass
16 Einlass der NaOH-Lösung
17 Ventil des Einlasses 16
18 Verbindungsrohr von der I Alkalikolonne zur I Hypokolonne
19 Waschauslass
20 Einlass der NaClO-Lösung
21 Einlass von NaOH
22 Verbindungsrohr von der I Hypokolonne zur II Hypokolonne
23 Waschauslass
24 Einlass der NaClO-Lösung
25 Ventil des Einlasses 24
26 Einlass von NaOH
27 Auslass der Pulpe zur ClOp-Phase
In Figur 1 wird die elektrische Information mit vollen Linien und die pneumatische Information mit gebrochenen Linien dargestellt.
An einer am unteren Teil der Chlorierkolonne entnommenen Nebenströmung misst man die Konzentration Cq^ des freien Chlors (z.B. Polarox-Wert) und die Temperatur tp sowie an der Pulpe nach der Chlorierphase die Konzentration Jq\~ des freien Chlors (Restchlors) (z.B. Polarox-Wert). Unter Verwendung von diesen Messungsergebnissen und vom im Speicher der Datenverarbeitungsanlage befindlichen simulierten Sollwert CcipA der Konzentration des freien Chlors im unteren Teil der Chlorierkolonne, welchen Wert die Datenverarbeitungsanlage laufend berechnet (hierüber im folgenden), berechnet die Datenverarbeitungsanlage ebenso laufend die zu dosierende Chlormenge pro Zeiteinheit (Sollwert der Chlorströmung) mit derselben Frequenz wie den simulierten Sollwert Cq^A der obigen Konzentration des freien Chlors und gibt auch die dem gültigen Sollwert der Chlorströmung entsprechende Nachricht mit Hilfe des Digital-
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Analogieumsetzers DAM über den Umsetzer D1 dem Regler S1, mittels dessen der betr. Chlorströmungswert erreicht und bis zur folgenden Verwirklichung des Sollwerts der Chlorströmung beibehalten wird.
Den Sollwert der Chlorströmung beginnt man mittels der holzartbezüglichen (typisch Kiefer oder Birke) Funktion
FC12 Vf (CC12A'V (1a)
zu berechnen, worin
Fn-, = Chlorströmung (kg/h)
Cl2
Cp1 » - gültiger simulierter Sollwert der Konzentration des freien Chlors im unteren Teil der Chlorierkolonne (%)
tc = Temperatur des unteren Teils der Chlorierkolonne(°C) Linearisiert:
FC12 - Co + C10Cl2A + C2*C (1b)
worin C1 C- und C2 die holzartbezüglichen Konstanten sind.
Die vorgestellte Gleichung simuliert im Jeweiligen Augenblick den Chlorbedarf des zu chlorierenden Zellstoffs bei der vorkommenden Temperatur.
Wenn der gleitende gewogene Mittelwert Jq^5 der Konzentration Jci2 des freien Chlors (Restchlors) nach der Chlorierphase ausserhalb der gestellten Grenzen ist, wird der oben erhaltene Chlorströmungswert berichtigt. Die Berichtigung hat die Form
- Δj Fp^ - kj !Abweichung des J^, von der Grenze! (1c)
worin ZaxFp, (β"Berichtigung an der Grenze") und kT (="Berich-
tigungsfaktor") stellbare Konstanten sind. Die Zeichen "+" und "-" entsprechen einander;
Die "+"-Zeichen kommen bei zu kleiner und "-" bei zu grosser Konzentration vor. Von der Konzentration des Restchlors berechnet man mit der Datenverarbeitungsanlage für eine ausreichend lange Zeit einen gleitenden gewogenen Mittelwert,
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wodurch es sichergestellt wird, dass die obige Berichtigung nur stattfindet, wenn die Abweichung der Konzentration des Restchlors statistisch bedeutend ist.
Von der Konzentration Cq12 des freien Chlors des unteren Teils der Chlorierkolonne erhält man mit recht kurzer Verzögerung die Nachricht über die Verbrauchschnelligkeit des Chlors. Wenn der spezifische Wert der Abweichung des Cd--Messwerts vom geltenden simulierten Sollwert CcipA grosser als die stellbare Konstante ist, wird am oben berechneten, in Übereinstimmung mit Punkt (1c) eventuell schon einmal berichtigten Chlorströmungswert eine Berichtigung vorgenommen, und zwar der Form
" C^Cl " ^C (Abweichung des Cp-, von der Grenze j (ld)
worin ^nFp-. (="Berichtigung an der Grenze") und kp (="Berich-
tigungsfaktor") stellbare Konstanten sind. Die Zeichen "+" und "-" entsprechen einander;
Die "+"-Zeichen kommen bei zu kleiner und "-" bei zu grosser Konzentration vor.
Der nach den oben beschriebenen Testen erhaltene Chlorströmungswert ist der endgültige, zu verwirklichende Sollwert, und die Datenverarbeitungsanlage entsendet eine entsprechende Nachricht mit Hilfe des Digital-Analogieumsetzers DAM über den Umsetzer M1 dem Regler S1.
Immer im Zusammenhang mit der Errechnung einer neuen Chlorströmung (unmittelbar danach) wird auch der simulierte neue Sollwert CcipA der Konzentration des freien Chlors im unteren Teil der Chlorierkolonne errechnet. Dieser Sollwert wird umgekehrt von der Gleichung (1a) (in der Praxis von der Gleichung 1b) berechnet:
worin Cq, . = Sollwert der Konzentration des freien Chlors
des unteren Teils der Chlorierkolonne {%)
t" « die betreffende reziproke Funktion
s neuer Sollwert der Chlorströmung (kg/h)
= gemessene Temperatur des unteren Teils der Chlorierkolonne (0C)
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Der in Übereinstimmung mit der Gleichung (2) berechnete Cc?LpA~We**t wird aber nicht ohne weiteres gutgeheissen; nur solche Änderungen des Cq^ A, deren spezifischer Wert kleiner, als (oder gleich gross wie) die stellbare Filtrierkonstante «C^ sind, können als solches verwirklicht werden. Grössere Änderungen Werden auf die von der obigen Filtrierkonstante festgelegten Grenzen eingeschränkt. Der Cci2A-Wert ist nur eine Variable im Speicher der Datenverarbeitungsanlage, und somit wird die entsprechende Nachricht nicht der Instrumentierung des Prozesses gegeben.
Ein Vergleichen der gemessenen Konzentration Ccip des freien Chlors im unteren Teil der Chlorierkolonne und ihres simulierten Sollwertes CcI2A (als Hilfe der Modellgleichungen) ermöglicht für seinen Teil eine gleichmässige Chlorierung ohne Verschwendung von Chlor und trotz Variationen der Eigenschaften des zur Chlorierung kommenden Zellstoffs oder anderer Faktoren (und daher des Chlorbedarfs). Die oben beschriebene analogische oder programmierte Filterung des Cci2A-Werts wie auch des Ccip-^erts verhindert allzu rasche Änderungen der Chlordosierung: kurzfristige Störungen u.dgl., deren Wirkung wegen der Zusammenmischung bei der Chlorierphase verschwindend gering ist, beeinflussen die Chlordosierung nicht unnötig stark, die Stabilität der Chlorierphase ist somit besser. Andererseits werden langfristigere Änderungen der.Zellstoffsqualität oder anderer Faktoren berücksichtigt sowohl/mittels der Chlordosierung (auf der Grundlage des Cci2-Tests vorzunehmende Berichtigung 1d und geänderter CcipA-Wert bei der Berechnung des folgenden Sollwerts für die Chlorströmung) als auch durch die veränderte Chlordosierung indirekt mittels der Reaktionsverhältnisse (Temperatur oder Dicke, über diesen mehr im folgenden). Der Grenztest der Konzentration des Restchlors Jd2 hat die Natur einer extra Sicherung, die ziemlich selten zu einer Berichtigung (1c) des Chlorströmungswerts führt.
Die Berechnung der Chlorströmungsfunktion (1a) mit Testen und eventuellen Berichtigungen (1c und Id), die Berechnung des CcipA-Werts sowie die Verwirklichung des Sollwerts der Chl.orströmung finden mit den Zeitabständen statt, die von der Verzögerung zwischen der Chlordosierung und der bestimmt werden.
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Die optimalen Reaktionsverhältnisse bei der Chlorierphase für den zu dieser Phase in jedem beliebigen Augenblick kommenden Zellstoff werden mit Hilfe der Temperatur oder der Dicke herbeigeführt.
Die Regelung der Temperatur innerhalb eines geeigneten Bereichs kann nur in einer ausreichend kühlen Jahreszeit angeordnet werden. Im Beispielsfall erfolgt das in letzter Linie mit Hilfe der Strömung des zum Verdünnungswasserbehälter der Dickmassenkolonne SMT kommenden warmen Wassers (Filtrierwasser aus den Hypophasen). Die Dicke hat hierbei einen holzartbezüglichen, mit der Hand gegebenen konstanten Sollwert. Der Stellwert der Temperatur wird in Übereinstimmung mit der folgenden holzartbezüglichen Funktion berechnet:
TC - 1 tFCl2» KIE· A; ^a)
worin Tp = Sollwert der Chloriertemperatur (Temperatur der Pulpe im unteren Teil der Chlorierkolonne) ( C)
Fp-, = geltender (neuester) Sollwert der Chlorströmung 2 (kg/h)
Kjp = Zielkappazahl nach der I Alkaliphase (Einheit) A = Betriebsschnelligkeit (t Zellstoff pro Stunde)
Verwirklicht:
FClp
Tc = T0+ T1 KIE + T2A + T3 - (3b)
worin Tq, T-, T2 und T, die holzartbezüglichen Konstanten sind.
Das Vorkommen des neuesten Sollwerts Fqi2 der Chlorströmung in der Sollwertfunktion (3a und 3b) der Temperatur lässt zu, dass die mit der Qualität der zur Chlorierphase kommenden Pulpe (Zellstoff) oder mit anderen Faktoren zusammenhängenden Änderungen des Chlorbedarfs (in der Tat der Chlorverbrauchschnelligkeit) berücksichtigt werden, ausser direkt im Sollwert der Chlordosierung (oben beschrieben) auch in den Reaktionsverhältnissen, in diesem Fall in der Temperatur so dass die Chlorierung gleichmässig stattfindet und zu einer gleichmässig bleibenden Kappazahl (Zielwert K-j-E) nach der I Alkaliphase führt und dass der Chlorverbrauch gleichzeitig möglichst niedrig
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bleibt. Die Betriebsschnelligkeit A (z.B. Tonnen von Masse pro Stunde) ist in der Temperaturfunktion (3a und 3b) eine rationelle Variable, weil die Wirkungen der Variation der damit veränderlichen Dauer (in der Chlorierkolonne) mit Hilfe der von der Temperatur abhängigen Reaktionsschnelligkeit eliminiert werden können. Andererseits wird die Betriebsschnelligkeit weiter auch in der Chlordosierung mit Hilfe der darin enthaltenen Temperaturvariable (gemessene Chloriertemperatur tp-j) berücksichtigt (Gleichungen 1a und 1b). Die gestellten, innerhalb gewisser Grenzen variierenden Werte der in der Temperaturfunktion (3a und 3b) als Variable befindlichen Sollkappazahl KIE nach der I Alkaliphase werden laut Labormessungen· auch in veränderlichen Prozesssituationen mit guter Genauigkeit wirklich erreicht, was für seinen Teil den Erfolg der Regelung der Chlorierphase (und ausserdem der I Alkaliphase, hiervon später) bei der Verwendung des Verfahrens gemäss der Erfindung illustriert. Das Ausgleichen der Qualität des Zwischenprodukts erleichtert die Regelung der folgenden Phasen.
Der/Übereinstimmung mit dem oben beschriebenen berechnete Sollwert der Chloriertemperatur (in der Praxis aus der Funktion 3b) wird mit Hilfe des Digital-Analogieumsetzers DAM über den Umsetzer M2 zum Regler S2 Ubersandt, von welchem der Sollwert der Temperatur aufrechterhalten wird, bis für ihn ein neuer zu verwirklichender Wert berechnet wird.
In der Praxis muss man beim Sollwert der Chloriertemperatur den Temperaturunterschied zwischen dem Verdünnungswasser der Dickmassenkolonne und der Chlorierphase selbst, zum Beispiel mittels einer stellbaren Konstante (wenn sich der obige Temperaturunterschied langsam genug ändert, wie im Beispielsfall) oder dadurch dass auch die Temperatur des Verdünnungswassers der Dickmassenkolonne gemessen wird.
Im Beispielsfall braucht man den Sollwert der Temperatur nicht programmiert filtern, weil die thermische Zeitkonstante des VerdUnnungswasserbehälters (Wassers) der Dickmassenkolonne gross genug ist. Die Berechnung (Funktion 3b) und die Verwirklichung des Sollwerts der Temperatur erfolgt mit einer Häufigkeit, die für das Folgen zunächst der Änderungen des Sollwerts der Chlorströmung (beschrieben oben) ausreichend ist; die anderen
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Variablen (Sollkappazahl und Betriebsschnelligkeit stellbare, selten veränderliche Grossen) wie auch der obige Temperaturunterschied sind in dieser Hinsicht weniger bedeutend.
In der warmen Jahreszeit regelt man mit der Einstellung · der Chlorierdicke (in der Tat mit Änderungen ihres Sollwerts) die Reaktionsverhältnisse, mit denen man die oben im Zusammenhang mit der Regelung der Temperatur beschriebenen Ziele erreicht, d.h. die Elimination der Wirkung der Variation der Qualität des zur Chlorierung kommenden Zellstoffs und der anderen Faktoren ohne Verschwendung des Chlors. Der Sollwert der Dicke wird in Übereinstimmung mit der folgenden holzartbezüglichen Funktion berechnet:
Sc = f(A, KIE, Fcv tc) (4a)
worin Sn = Sollwert der Chlorierdicke (%)
A = Betriebsschnelligkeit (t Zellstoff pro Stunde) Kjp = Sollkappazahl nach der I Alkaliphase (Einh.) Fn-, = der gültige (neueste) So? lwert der Chlorwirkung
2 (kg/h)
tp = gemessene Temperatur des unteren Teils der Chlorierkolonne ( C)
Als verwirklicht:
3C - 3O + V + S2KIE + Vc + S4 -p <4b>
Frn 2
worin Sq, S^, Sp, S, und S« die holzartbezüglichen Konstanten sind.
Das Vorkommen der Variablen Fei?» A und Kp "*~n *^er (4a und 4b) bezweckt für jede der Variablen grundsätzlich dieselben Ziele wie im Zusammenhang mit der oben beschriebenen Temperaturregelung; allerdings ist eine Änderung der Dicke als solche nicht in der Chlorströmungsfunktion (1a und 1b) sichtbar; im Sollwert der Dicke z.B. wegen einer Änderung der Sollkappazahl oder der Betriebsschnelligkeit vorgekommene Änderungen beeinflussen indirekt den Sollwert der Chlorströmung durch entdeckte Abweichungen der Konzentration Ccl2 des freien Chlors im unteren Teil der Chlorierkolonne (von ihrem
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simulierten Sollwert, Funktion 2) und durch auf der Grundlage dieser Abweichungen vorzunehmende Berichtigungen (1d). Die Temperatur ist in der Sommerzeit als Variable anzunehmen, aus welchem Grund sie zur Funktion mitgenommen ist; im Zusammenhang mit der Regelung der Temperatur hat man wieder für die Dicke (holzartbezügliche) konstante Sollwerte angenommen, wobei die Dicke in der entsprechenden Funktion (3a und 3b) nicht als Variable vorkommen muss.
Mittels Filterung des in Übereinstimmung mit dem oben beschriebenen (Gleichungen 4a und 4b) Sollwerts der Dicke verhindert man allzu grosse und rasche Änderungen der Chlorierdicke, welche Unstabilität bei der Regelung der Chlordosierung herbeiführen können. Die grössten zugelassenen Änderungen werden so beschränkt, dass ihr spezifischer Wert ebenso gross ist wie die stellbare Filterungskonstante As~.
Mit im folgenden angegebenen zusätzlichen Einschränkungen wird eine dem in Übereinstimmung mit der Gleichung (4b) berechneten, eventuell gefilterten Sollwert entsprechende Nachricht mit dem Digital-Analogieumsetzer DAM, über den Umsetzer M3 zum Regler S3 gegeben, von welchem der betreffende Dickewert beibehalten wird, bis für ihn ein neuer zu verwirklichender Sollwert berechnet wird.
Eine Änderung des Sollwerts der Dicke setzt auch eine Änderung der Gesamtströmung der Pulpe voraus. Die Nachricht betreffend die Gesamtströmung kann dem entsprechenden Regler zum Prozess gesandt werden. Im Beispielsfall ist der Sollwert der Gesamtströmung bisher mit der Hand gegeben worden. Um unnötig oft vorkommende Änderungen zu verhindern, ist ein neuer (in der Praxis mit der Gleichung 4b übereinstimmender, eventuell gefilterter) Sollwert der Dicke nur verwirklicht worden, wenn der spezifische Wert des Unterschieds zwischen dem direkt aus der Gleichung (4b) berechneten Wert und dem gültigen Sollwert grosser als die stellbare Konstante ΔS„ gewesen ist. Ständige kleine Abweichungen des berechneten Werts vom gültigen Sollwert sind mit Hilfe ihrer kumulativen Summe berücksichtigt worden; wenn der spezifische Wert dieser Summe über die stellbare Grenze Sg hinaus zugenommen hat, hat man am Dickewert (Funktion 4b) eine Berichtigung vorgenommen, deren spezifischer Wert ebenso gross wie die stellbare Konstante ÄSg ist und deren Vorzeichen
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dasselbe ist wie das Vorzeichen der obigen Summe. Die Unterschiedssumme ist immer im Zusammenhang mit der Verwirklichung eines neuen Sollwerts auf Null gestellt worden. Für manuelle Änderung des Sollwerts der Gesamtströmung hat man gleichzeitig einen Schreiberbericht gegeben, in welchem der neue Sollwert der Dicke und die diesem Wert entsprechende Gesamtströmung der Pulpe angegeben sind.
Die Berechnung der Dickefunktion (4b) und die damit verbundenen Abweichungsteste sowie eventuelle Verwirklichung des Sollwerts werden mit einer solchen Häufigkeit vorgenommen, die ein ausreichend genaues Verfolgen der Änderungen der Variablen (zunächst des Stellwerts der Chlorströmung und der Chloriertemperatur) der betr. Funktion ermöglicht.
Die zur Extraktion der alkalilöslichen Komponente des bei der Chlorierphase chlorierten Lignins erforderliche Alkalidosierung der I Alkaliphase IE wird mittels der folgenden holzartbezüglichen Funktion simuliert:
F f f F rNa0H " τ ytf(
(5a)
worin F
NaOH
= Alkaliströmung (kg/h)
Cl,
der gleitende, gewogene Durchschnittswert der verwirklichten Sollwerte der Chlorströmung (hier hat man durch. Gewichtsfaktoren das bei der Chlorierphase stattfindende Mischen sowie separat den Verzug zwischen der Chlorier und der I Alkaliphase/, siehe unten) (kg/h)
gemessene Temperatur des unteren Teils der Chlorierkolonne (0C)
Linearisiert: Na0H
= N0 + N1F
worin Nq, N,. und Np die holzartbezüglichen Konstanten sind.
Der Verzug zwischen der Chlorierphase und der I Alkaliphase wird aus der folgenden Funktion berechnet:
C-IE
= f (A, Sc)
(6a)
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worin VC_IE = der betr. Verzug (Min.) A = Betriebsschnelligkeit (t Zellstoff pro Stunde)
Sn = Sollwert der Chlorierdicke (im Sommer vom
System geregelt; im Winter eine holzartbezUgliche stellbare Konstante) (/o)
Verwirklicht:
VlE = VO + ^ ^
worin VQ, V1 und Vp Konstanten sind.
In Übereinstimmung mit dem berechneten Verzug (6b) wählt man für die Berechnung der Funktion (5b) einen FciJ-Wert des am nächsten richtigen Alters aus einem Puffer, an welchem diese Werte mit geeigneten, ausreichend kurzen Zeitabständen gestellt werden. Das Mischen bei der Chlorier- und bei der I Alkaliphase sowie ausserdem die Entnahme von Durchschnittswerten gleichen die von einer solchen diskräten Tätigkeit herbeigeführte Diskontinuität aus.
Für die I Alkaliphase testet man noch den gleitenden, gewogenen Durchschnittswert (pHTp) des gemessenen Ober-pH PHTF der Kolonne innerhalb stellbarer Grenzen zur Eliminierung der Wirkungen der Variation der Alkalistärke und führt man bei Bedarf eine Berichtigung der NaOH-Strömung aus, welche die folgende Form hat:
" kNaOH j AbweichunS von PHIE von der Grenze | (5c)
und kjr Ou sind stellbare Konstanten; " + "- und "-"-
Zeichen entsprechen einander. Die "+"-Zeichen kommen bei zu kleinem und die "-"-Zeichen bei zu grossem pHTp vor.
Die Berechnung der Alkaliströmungsfunktion (in der Praxis 5b) mit Testen und Berichtigungen sowie die Verwirklichung des Sollwerts (Volumenströmung = Alkalistärke ' FMaoH=VNaOH^ werden mit einer Häufigkeit ausgeführt, die für das Verfolgen der Änderungen der Variablen der betr. Funktion ausreichend ist. Die dem berechneten Sollwert entsprechende Nachricht wird hierbei mit dem Digital-Analogieumsetzer DAM über den Umsetzer
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M4 zum Regler S4 übersandt, welcher den betreffenden Sollwert beibehält, bis er wieder berechnet und verwirklicht wird.
Die Behandlung mit Na-Hypochlorit ist in zwei Phasen, IH und HH, eingeteilt worden; mit der Dosierung des Na-Hypochlorits bei der letzteren Phase versucht man eine gleichmässige Bleiche zu erreichen (Zwischenziel). Gleichzeitig ist man auch danach bestrebt, einen möglichst niedrigen Verbrauch von Na-Hypochlorit zu erhalten. Wenn man den Na-Hypochloritbedarf eines zur II Hypophase HH kommenden Zellstoffs zur Erreichung einer gewissen Farbenbleiche (nach der II Hypophase) berechnet, unternimmt man eine Simulation mittels einer holzartbezüglichen Funktion, welche die wichtigsten Prozessvariablen (Betriebsschnelligkeit, pH, Temperatur) und die Bleiche des Zellstoffs nach der I Hypophase, welche mit einem kontinuierlichen Bleichemesser (z.B. Coram) gemessen wird, berücksichtigt:
1WlO = f(VT' A' PHIIH' *ΙΙΗ· VIH> (7a)
worin Fn c-,q = Na-Hypochloritströmung (kg/h)
Vm = Sollbleiche nach der II Hypophase (% scan) A = Betriebsschnelligkeit (t Zellstoff/Stunde) = Ober-pH der II Hypophase (Einh.)
= Temperatur der zur II Hypophase gehenden Pulpe (0C)
VjTj = gemessene Bleiche nach der I Hypophase {% scan) Linearisiert:
FNaC10 = H0 + H1VT + H2A + H 3 pHIIH + H4 ^IH + H 5 VIH (7b)
worin Hq, H^, Hp, H^, H/ und H1- die holzartbezüglichen Konstanten sind.
Die aus dem F„anio~^er^ zu berecnnenc*e Volumenströmung (= Hypostärke · FNaC10 = VNaC10^ wird gefilterti der spezifische Wert der grössten zugelassenen Änderung wird auf die Grosse der stellbaren Filtrierkonstante (ÄFyH) beschränkt. Die Berechnung der Hypoströmungsfunktion (in der Praxis 7b) und die Verwirklichung des Sollwerts (Volumenströmung) werden mit geeigneten, ausreichend kurzen Zeitabstanden vorgenommen,
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damit in den Prozessvariablen (A, pHj-j-„ und tjjH) sowie besonders in der gemessenen Bleiche VTH stattfindende Änderungen berücksichtigt werden könnten. Laut Labormessungen werden verschiedene Soll-Zwischenbleichen Vm (innerhalb gewisser Grenzen) mit einer guten Genauigkeit erreicht bei beträchtlicher Variation der Bleiche des zur II Hypophase kommenden Zellstoffs und anderer Faktoren; gleichzeitig bleibt auch der Na-Hypochloritrest nach der II Hypophase ständig sehr klein, was eine V/irtschaftlichkeit der Dosierung bedeutet.
Bei der Verwirklichung des Sollwerts der Volumenströmung des Na-Hypochlorits sendet die Datenverarbeitungsanlage eine entsprechende Nachricht mit dem Digital-Analogieumsetzer DAM über den Umsetzer M5 zum Regler S5, der den betreffenden Sollwert beibehält, bis er erneut berechnet und verwirklicht wird.
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Claims (7)

Patentansprüche:
1. Ein Verfahren zur Steuerung mittels Instrumentierung eines solchen auf Zellstoff gerichteten kontinuierlichen Bleichprozesses, der wenigstens die Extraktion des Restlignins des Zellstoffs, bei welcher Extraktion eventuell Chlorierungsund Alkaliphasen verwendet werden, und eine Anfangsbleichung, bei welcher eventuell Hypochloritphasen verwendet werden, und eventuell eine Schlussbleichung umfasst und bei welcher wenigstens eine mit dem Prozess verbundene erste Variable gemessen und wenigstens eine andere Variable geregelt wird, gekennzeichnet dadurch, dass wenigstens das Messergebnis betreffend eine genannte erste gemessene Variable in eine on-line-geschaltete, mit der Realzeit arbeitende Datenverarbeitungsanlage eingespeist wird, mit deren Hilfe man ständig neue simulierte Sollwerte und/oder neue eigentliche Sollwerte errechnet, indem man wenigstens eine mit irgendeiner Phase des Bleichprozesses verbundene separate mathematische Modellfunktion verwendet.
2. Ein Verfahren gemäss Patentanspruch 1, gekennz e ichnet dadurch, dass die eigentlichen Sollwerte wenigstens eine regelbare Variable betreffen und dass wenigstens ein Teil der eigentlichen Sollwerte mit Hilfe der Datenverarbeitungsanlage verwirklicht werden, indem die ihnen entsprechenden Nachrichten zur Instrumentierung des Prozesses übersandt werden.
3. Ein Verfahren gemäss Patentanspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die eigentlichen Sollwerte wenigstens eine regelbare Variable betreffen und dass wenigstens ein Teil der eigentlichen Sollwerte mit Hilfe der Datenverarbeitungsanlage verwirklicht werden, indem eine direkte digitale Regelung verwendet wird.
4. Ein Verfahren gemäss Patentanspruch 2 oder 3, dessen zugehöriger Bleichprozess wenigstens eine bei der Extraktion des Restlignins zu verwendende Chlorierphase umfasst, gekennzeichnet dadurch, dass man wenigstens für eine Chlorierphase die Konzentration (CC]_„) des freien Chlors und die Temperatur (tp) wenigstens einer gewissen Stelle des
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Anfangsteils der Phase sowie eventuell die Konzentration (JCI2) des freien Chlors (Restchlors) nach der Phase misst, und dass man, unter Verwendung wenigstens der Temperatur (tc) und des von der Datenverarbeitungsanlage laufend berechneten simulierten Sollwerts (CCl2A) der Konzentration des freien Chlors im Anfangsteil der Phase und eventuell der Kappazahl (K) des zur Phase kommenden Zellstoffs als Variablen, aus einer empirischen holzartbezüglichen Funktion (1a) laufend neue Werte (Fc^2) der Chlordosierung (Chlorströmung) berechnet, welche, wenn die Abweichung der gemessenen Konzentration (CcI2) des freien Chlors im Anfangsteil der Phase von ihrem geltenden simulierten Sollwert (Cc12a) ausserhalb gewisser wählbarer Grenzen ist, in der sich der genannten Abweichung widersetzenden Richtung berichtigt werden und welche, wenn die Konzentration (JcI2) des Restchlors oder ihr gleitender gewogener Mittelwert ausserhalb gewisser wählbarer Grenzen ist, separat eventuell in der Richtung berichtigt werden, die sich der beobachteten Abweichung der Konzentration des Restchlors von den letztgenannten Grenzen widersetzt, und dass der nach den oben genannten Konzentrationstesten und entsprechenden eventuellen Berichtigungen aus dem Wert ) eventuell durch Filterung erhaltene Chlorströmungswert der endgültige, zu verwirklichende eigentliche Sollwert ist und dass man unter Verwendung wenigstens des neuen eigentlichen Sollwerts (Fci2a) der Chlorströmung und der Temperatur (tp) und eventuell der Kappazahl (K) des zur Phase kommenden Zellstoffs als Variablen gleichzeitig laufend aus der genannten Funktion (1a) umgekehrt den neuen simulierten Sollwert der Konzentration des freien Chlors im Anfangsteil der Chlorierphase berechnet, welcher Wert als solcher oder eventuell als gefiltert auch der neue simulierte Sollwert (CcI2A) der betreffenden Grosse ist, der zu seiner Zeit als Variable in der genannten Funktion (1a) bei der Berechnung des folgenden eigentlichen Sollwerts der Chlorströmung verwendet wird.
5. Ein Verfahren gemäss Patentanspruch 2 oder 3, dessen zugehöriger Bleichprozess wenigstens eine bei der Extraktion des Restlignins zu verwendende Chlorierphase umfasst, gekennzeichnet dadurch, dass für wenigstens eine, der oben genannten Phase ähnliche Chlorierphase, unter
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Verwendung wenigstens der Kappazahl (K) des zur Phase kommenden Zellstoffs oder des geltenden eigentlichen Sollwerts oder gemessenen Werts der Chlorströmung, sowie der Sollkappazahl (Kjg) nach der betreffenden Chlorierphase oder nach einer dieser eventuell folgenden Alkaliphase und der Betriebsschnelligkeit (A) des Prozesses als Variablen, aus der ersten empirischen holzartbezüglichen Funktion (3a) laufend für die Temperatur der Chlorierphase (z.B. ihres Anfangsteils) ein, eventuell durch Filterung,·zu verwirklichender eigentlicher Sollwert (Τ^λ) berechnet wird und dass ausser dem eigentlichen Sollwert (Tqa) der Temperatur oder als seine Alternative, für dieselbe Chlorierphase, unter Verwendung wenigstens der Kappazahl (K) des zur Phase kommenden Zellstoffs oder des geltenden eigentlichen Sollwerts oder gemessenen Werts der Chlorströmung, sowie der Sollkappazahl (Kjg) nach der betreffenden Chlorierphase oder nach einer ihr eventuell folgenden Alkaliphase, der Betriebsschnelligkeit (A) des Prozesses und der gemessenen Temperatur (tn) der betreffenden Chlorierphase (ζ,Β. ihres Anfangsteils) als Variablen, aus einer zweiten empirischen holzartbezüglichen Funktion (4a) laufend für die Dicke der zur betreffenden Chlorierphase kommenden Pulpe ein, eventuell durch Filterung, zu verwirklichender eigentlicher Sollwert (Sp.) berechnet wird.
6. Ein Verfahren gemäss Patentanspruch 2 oder 3, in dessen zugehörigem Bleichprozess es wenigsten,, eine bei der Extraktion des Restlignins zu verwendende Chlorierphase gibt und in welchem Prozess der letzten solchen Chlorierphase eine Alkaliphase folgt, gekennzeichnet dadurch, dass wenigstens für eine, einer Chlorierphase folgende Alkaliphase, unter Anwendung von wenigstens folgenden Variablen:
solche Chlorierphasen betreffende gleitende, gewogene Mittelwerte (FqIo) von eigentlichen Sollwerten oder gemessenen Werten der Chlorströmung, von den Alkaliphasen nach welchen die zu behandelnde Phase die erste ist, und die dieselben Chlorierphasen betreffenden gleitenden, gewogenen Mittelwerte (tp) der eigentlichen Sollwerte oder gemessenen Werte der Temperaturen oder direkt die gemessenen Temperaturen (tc) der genannten Chlorierphasen,
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aus einer empirischen holzartbezüglichen Funktion laufend ein neuer Wert (Fn qu) der Alkalidosierung (Alkaliströmung) berechnet wird, welcher Wert, wenn der gemessene pH-Wert (pHj^) des Anfangsteils der betreffenden Alkaliphase oder eventuell sej.n gleitender, gewogener Mittelwert (pH-r^) ausserhalb wählbarer Grenzen ist, in einer Richtung, die sich der genannten Abweichung des pH von den genannten Grenzen widersetzt, eventuell berichtigt wird, und dass der nach dem genannten eventuellen pH-Test und der ihm entsprechenden Berichtigung aus dem Alkaliströmungswert (FNa0H) .eventuell durch Filterung erhältliche Alkaliströmungswert (FNaQm) oder der ihm entsprechende Volumenstromungswert der endgültige, zu verwirklichende eigentliche Sollwert ist, und dass die Verzögerungen zwischen der Chlordosierung der betreffenden Chlorierphasen und der Alkalidosierung der zu behandelnden Alkaliphase durch die in der obigen Funktion als Variablen enthaltenen gleitenden gewogenen Mittelwerte (F^ip» un<^ eventuell tc) berücksichtigt werden, welche Verzögerungen aus solchen empirischen Funktionen berechnet werden können, in welchen als Variablen wenigstens die Betriebsschnelligkeit (A) des Prozesses und in jeder Verzugsfunktion separat die eigentlichen Sollwerte, gemessenen Werte oder stellbaren Werte der Dicken der betreffenden Chlorierphase und der dieser Phase folgenden, der zu behandelnden Alkaliphase vorausgehenden Chlorierphasen vorhanden sind, welche Werte zur Eliminierung der Wirkung von Änderungen eventuell, z.B. zu Mittelwerten von geeigneten Zeitspannen, ausgeglichen werden, indem gewogene Mittelwerte des Alters der berechneten Verzögerungen gewählt werden, und dass das Mischen in der betreffenden und in den dieser folgenden, der zu behandelnden Alkaliphase vorausgehenden Chlorierphasen durch Gewichtsfaktoren berücksichtigt wird.
7. Ein Verfahren gemäss Patentanspruch 2 oder 3, dessen zugehöriger Bleichprozess wenigstens eine zur Anfangsbleichung verwendete Hypochloritphase umfasst, gekennzeichnet dadurch, dass wenigstens für eine Hypochloritphase wenigstens die Bleiche (Vyo) des zur Phase kommenden Zellstoffs*, und eventuell die Temperatur (t-^-j-o) und der pH-Wert (pHTT„) des Anfangsteils der Phase gemessen werden und dass, indem von den obigen wenigstens die Bleiche (VTO) und eventuell die
IM
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Temperatur (-t ) und aer pH-Wert (pH-rju) sowie die Betriebsschnelligkeit (A) des Prozesses und die Produktbleiche (V^) nach der' Phase und ausserdem eventuell andere Grossen als Variablen verwendet weruen, aus einer empirischen holzartbezü/rlichen funktion (7a) für die jJosiorung des Hypochlorits, eventuell durch Filterung, laufend ein Wert (Fn ^tqa) berechnet wird, welcher als solcher oder der welchem entsprecliende Volumenströmungsv/ert der neue zu verwirklichende eigentliche Jollwert ist.
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