DE2309779A1 - Halter fuer bogenfoermige transparente - Google Patents

Halter fuer bogenfoermige transparente

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DE2309779A1
DE2309779A1 DE19732309779 DE2309779A DE2309779A1 DE 2309779 A1 DE2309779 A1 DE 2309779A1 DE 19732309779 DE19732309779 DE 19732309779 DE 2309779 A DE2309779 A DE 2309779A DE 2309779 A1 DE2309779 A1 DE 2309779A1
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Poul-Henrik Kongstad
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KONGSTAD POUL HENRIK
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KONGSTAD POUL HENRIK
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Description

M0NCHEN5
DIPL-ING S. STAEGER
Halter für_bogenförmige Transparente.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Halter für bogenförmige Transparente, die in einem sogenannten "Overhead"-Projektor oder einem ähnlichen Projektionsapparat benutzt werden sollen, und der Halter besteht aus einer rahmenförmigen Vorrichtung, die eine verhältnismässig kleine Materialdicke aufweist und zum Festhalten eines oder mehrerer aufeinander liegend angeordneter Transparente geformt ist.
Overhead-Projektoren kommen, u.a. zu Unterrichtszwecken, mehr und mehr zur Anwendung, und dies.hat die Nachfrage nach solchen Haltern oder ähnlichen für das zu projizierende Material geeigneten Vorrichtungen, die die VorfUhrung in diesen Projektionsapparaten erleichtern, verursacht. Ferner hat es sich gezeigt, dass ein solches Hilfsmittel besonders wichtig ist, wenn zwei oder mehrere Projektionsbilder aufeinander angeordnet werden sollen, um genau aufeinander liegend projiziert zu werden.
Es gibt rahmenförmige Halter aus Kunststoff, die hochstehende Seitenkanten zur seitlichen Führung der Transparente im Rahmen aufweisen. Diese Rahmen gestatten jedoch keine eigentliche Festhaltung der Transparente, da man die Toleranz zwischen den Aussenmassen der Transparente und den Innenmassen der Seitenkanten zu berücksichtigen hat. Ausserdem erschweren diese Seitenkanten die Abnahme der Transparente vom Rahmen, und es hat sich erwiesen, dass es manchmal sogar nötig ist, den Rahmen von der Stützfläche, auf der er während der Benutzung ruht, abzuheben um die Transparente aus dem Rahmen herausnehmen zu können.
Ein anderer bekannter Halter für Transparente besteht aus einem flachen, rechteckigen Rahmen, an dem Klemmen zum Festhalten der Transparente angebracht sind. Normalerweise kann ein solcher Rahmen jedoch nur vier Transparente aufnehmen, wenn diese in
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richtiger Folge aufeinander gelegt werden müssen.
Ausserdem ist es bekannt, eine Zahl von zusammenhörenden Transparenten zu sammeln, indem diese in einer Ecke auf eine Zapfen- oder Nietverbindung gesteckt werden. In diesem Falle kann eine Zahl von Transparenten in Form eines Stapels aufeinander gelegt werden, von dem sich ein Transparent oder mehrere beliebig gewählte Transparente bei Drehung um den Zapfen ausschwenken lassen. Bei dieser Vorrichtung muss jedoch eine passende Führungsanordnung angebracht werden, um eine unabsichtliche Schwenkung oder Drehungsverschiebung der einzelnen Transparente im Stapel zu verhindern, und die Bedienung beim Aus- und Einschieben eines Transparentes kann durch statische Elektrizität erschwert werden, die den Stapel "klebrig" macht.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die Zustandebringuhg eines Halterr der einleitend erwähnten Art, der im Vergleich zu den bekannten Haltevorrichtungen einfach geformt ist und eine rationelle, schnelle und sichere Handhabung von Transparenten, beispielsweise bei deren Benutzung in einem Overhead-Projektor, ermöglicht. Ferner bringt der Halter gemäss der Erfindung den weiteren Vorteil mit sich, dass man eine beliebige Zahl von aufeinander angeordneten Transparenten schnell und bequem so im Halter anbringen kann, dass diese sicher im Halter festgehalten werden und die für eine korrekte Projektion notwendige, genaue Lage zueinander einnehmen, d.h. die Lage, in der sie ganz genau sowie hauptsächlich flach und ohne Aufbiegung gewisser Teile aufeinander liegen.
Hierbei ist der Halter gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass er zumindest eine längliche Ausstanzung (bzw. einen Ausschnitt) aufweist, die von einer Innenkante, einer Aussenkante und zwei zueinander winkelrecht angeordneten Endkanten begrenzt wird, wobei die eine Endkante parallel zur einen Hauptachse des Rahmens verläuft und als Schlitzlinie in Richtung zur zweiten Hauptachse des Rahmens fortsetzt, während die zweite Endkante parallel zur zweiten Hauptachse des Rahmens verläuft und als Schlitzlinie in Richtung zur ersterwähnten Hauptachse des Rahmens weitergeht.
Ein solcher Halter lässt sich billig herstellen, beispielsweise aus Papiermaterial in passender Dicke und indem nur ein einziger, einfacher Stanzvorgang erforderlich ist. Die Endkanten der erwähnten Ausstanzung dienen hierbei als für die im Halter angeordneten Transparente notwendige Führungsvorrichtung und gewährleisten, dass die Transparente schnell und in korrekter Lage angebracht werden
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können, so dass sie im Projektor richtig liegen, und dass die Transparente ganz genau übereinander passen, wenn man mehrere davon gleichzeitig projizieren will. Die zu den Endkanten gehörenden Schlitzlinien bewirken ausserdem hinter der Innenkante der Ausstanzung eine solche Federung des Rahmenmaterials, dass hierdurch die' zwecks Erhalt einer guten Bildwiedergabe notwendige flache Lage der Transparente im Rahmen gesichert ist, ohne dass es zum Risiko einer Aufbiegung der Transparentecken kommt.
Eine vorteilhafte Ausführung des Halters gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Aussenkante der Eckausstanzung aus zwei hauptsächlich geradlinigen und im gleichen Niveau angeordneten Endteilen sowie einem nach aussen konvexen Mittelteil mit verhältnismässig starker Ausbuchtung besteht. Durch diese Formgebung erhält man im mittleren Bereich der Ausstanzung mehr Platz, was die Einsetzung der Ecken der Transparente erleichtert.
Eine zweite vorteilhafte Ausführung des Halters gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Innenkante der Eckausstanzung eine nach aussen etwas konvexe Form hat. Diese Formgebung bewirkt, dass man eine breitere oder eine passende Breite erhält und damit eine verbesserte Haltbarkeit des Rahmenmaterials im Bereich zwischen der Innenkante der Ausstanzung und der Innenseite der Rahmenecke, was besonders wichtig ist, wenn der Rahmen aus Papiermaterial oder ähnlichem verhältnismässig wenig haltbaren Material hergestellt ist. Falls der Rahmen aus Material mit besseren Haltbarkeitseigenschaften als beispielsweise bei Pappe, Karton und dergleichen gefertigt ist, kann es vorteilhaft sein, die Innenkante der Ausstanzung geradlinig zu formen, da eine solche geradlinige Innerkante nicht die Tendenz der Ausbiegung der Transparentecke aufweist, wie es bei der konvexen Innerkante der Fall ist.
Eine vorgezogene Ausführungsform des Halters gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Halter zwei Eckausstanzungen hat, die in je einer Rahmenecke an der gleichen Seite angebracht ^. .»■ sind. Durch diese Formung wird die Möglichkeit des schnellen Einsetzens mit der sicheren Fixierung und Festhaltung der Transparente in korrekter Lage kombiniert.
Nachstehend werden weitere Kennzeichen und Vorteile der Erfindung unter Hinweis auf die beigefügte schematische Zeichnung, auf der :. eine Ausführung eines Halterrahmens gemäss der Erfindung dargestellt ist, näher beschrieben.
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Der auf der Zeichnung gezeigte Halter ist als viereckiger, flacher Rahmen 1 geformt, der abgerundete Ecken hat und beispielsweise aus Pappe, Karton, Kunststoff, Blech oder ähnlichem, steifen Material besteht, das federnde Eigenschaften besitzt und eine verhältnismässig kleine Materialdicke aufweist. In der gezeigten Ausführung ist der Rahmen rechteckig, wobei die Aussenkanten des Rahmens parallel zu den Innenkanten des Rahmens verlaufen. Der Rahmen braucht jedoch nicht rechteckig geformt zu sein oder geradlinige Aussenkanten zu haben, da diese irgendeine zweckentsprechende Form erhalten können, die nur so beschaffen sein muss, dass der Rahmen leicht im Projektor anzubringen ist. Bei den heutzutage am meisten benutzten Projektoren ist der Projektorarm für die Optik in der Regel in einer Ecke des Projektors angebracht. Daher ist es praktisch, dem Rahmen abgerundete Ecken zu geben, weil man hierdurch eine Kollision mit dem erwähnten Projektorarm vermeidet. Bei anders geformten Projektoren, wo kein solches Kollisionsproblem besteht, kann der Rahmen jedoch beispielsweise scharfe Ecken erhalten, falls diese Formung erwünscht sein sollte.
In der gezeigten Ausführung hat der Rahmen vier Eckausstanzungen 2, die in je einer Rahmenecke ausgestanzt und quer zur Winkelhalbierenden Linie der Rahmenecke angeordnet sind. Wie bereits erwähnt, ist aber eine so grosse Zahl von Eckausstanzungen nicht erforderlich, da nur eine Eckausstanzung oder vorzugsweise zwei Eckausstanzungen genügen, um die Möglichkeit eines schnellen Einsetzens und eines guten Festhaltens des Transparentes in korrekter Lage im Halter oder mehrerer Transparente in korrekter Lage zueinander zu erzielen. Bei Benutzung von zwei Ausstanzungen erreicht man jedoch eine schnellere Einsetzung, bessere Führung und Festhaltung der Transparente, als bei Anwendung von nur einer Ausstanzung. Hierbei wird vorgeschlagen, dass man die zwei Eckausstanzungen in je einer Rahmenecke und an der gleichen Seite anordnet, da dies die schnellste Art der Einsetzung der Transparente im Halter in korrekter Lage zueinander ergibt. Die zwei Ausstanzungen können aber auch diagonal zueinander in je einer Rahmenecke angeordnet sein. Hierdurch wird der Einsetzvorgang der Transparente im Vergleich zum letzterwähnten Falle etwas erschwert, statt dessen verringert sich aber das Risiko, dass die Transparente bei ihrer Handhabung, beispielsweise bei Fortnahme vom Projektor, aus dem Rahmen herausfallen. Falls man, wie aus der gezeigten Ausführung hervorgeht, vier Eckausstanzungen in je einer Rahmenecke anwendet, ist der Rahmen
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nicht so schnell zu bedienen, wie ein Rahmen mit nur zwei Ausstanzungen, statt dessen erzielt man jedoch die beste Festhaltung der Transparente und hiermit die Gewähr dafür, dass sie während der Hantierung oder bei ihrer Fortnahme vom Projektor nicht aus dem Rahmen herausfallen.
In der dargestellten AusfUhrungsform weist jede Ausstanzung 2 eine Innenkante 3, eine Aussenkante 4, 5 und zwei zueinander winkelrecht angeordnete Endkanten 6 und 7 auf, von denen die eine Endkante 6.parallel zur einen Hauptachse B des Rahmens verläuft und als Schlitzlinie 8 in Richtung zur zweiten Hauptachse A des Rahmens weitergeht, während die zweite Endkante 7 parallel mit der zweiten Hauptachse A des Rahmens verläuft und als Schlitzlinie 9 in Richtung zur erstgenannten Hauptachse B des Rahmens fortsetzt. Hierbei sind die Ausstanzungen 2 so im Rahmen angeordnet, dass ihre Endkanten 6 und 7 in einer Ebene mit einer gedachten und auf der Zeichnung punktierten Linie C liegen, die rechtwinkelig verläuft und deren Dimensionen soviel grosser sind, als die Dimensionen des Transparentformates, dass eine notwendige minimale Tendenz zwischen den Endkanten 6 und 7 der Ausstanzungen und den Transparentseiten gewährleistet ist. Die Aussenkante der Ausstanzung besteht aus zwei hauptsächlich geradlinigen und in Niveau miteinander liegenden Endteilen 4 und einem ausgewölbten Mittelteil 5, der eine verhältnismässig starke Ausbiegung aufweist, während die Innenkante 3 der Ausstanzung schwach ausgewölbt ist.
Abänderungen der beschriebenen und gezeigten Haltervorrichtung dürften ohne Ueberschreitung des Rahmens des Erfindungsgedankens möglich sein. Somit können die Ausstanzungen 2 eine andere Form und andere Dimensionen erhalten, als auf der Zeichnung dargestellt. Beispielsweise besteht die Möglichkeit der Wahl eines anderen Verhältnisses zwischen der Länge und Breite der Ausstanzung sowie der Formung der Aussenkanten 4, 5 mit beispielsweise grösserer Ausbuchtung ihres Mittelteils 5. Ferner ist es ebenfalls möglich, die Innenkante 3 geradlinig zu gestalten. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass das Rahmenmaterial solche Festigkeitseigenschaften besitzt, dass man im Bereich zwischen der Innenkante 3 der Ausstanzung und der Innenseite der Rahmenecke die nötige Haltbarkeit erzielt, ohne die Anbringung der Ausstanzung im Verhältnis zur Innenseite der Rahmenecke ändern zu müssen, und unter Beibehaltung der vorerwähnten Nachgibigkeit des Rahmenteils hinter der Ausstanzung. Die Erfindung ist somit nicht auf die erklärten Beispiele
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begrenzt, sondern nur durch die nachstehenden Patentansprüche.
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Claims (1)

1.J Halter für bogenförmige Transparente, die in einem sogenannten ^Uverhead^Projektor oder einem ähnlichen Projektionsapparat •benutzt werden sollen, der aus einer rahmenförmigen Vorrichtung besteht, die eine verhältnismässig kleine Materialdicke aufweist und zum Festhalten eines oder mehrerer aufeinander liegend angeordneter Transparente geformt ist, dadurch gekennzeichnet , dass der Halter zumindest eine längliche Ausstanzung (bzw. einen Ausschnitt) aufweist, die von einer Innenkante, einer Aussenkante und zwei zueinander winkelrecht angeordneten Endkanten begrenzt ist, wobei die eine Endkante parallel zur einen Hauptachse des Rahmens verläuft und als Schlitzlinie in Richtung zur zweiten Hauptachse des Rahmens weitergeht, während die zweite Endkante parallel zur zweiten Hauptachse des Rahmens verläuft und als Schlitzlinie in Richtung zur erstgenannten Hauptachse des Rahmens fortsetzt.
2j_ Halter gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass er eine hauptsächlich rechteckige oder quadratische Form hat, wobei eine oder mehrere Rahmenecken eine Ausstanzung aufweisen, die quer zur Winkelhalbierungslinie der Rahmenecke angebracht ist.
Halter gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass sich die Aussenkante der Ausstanzung aus zwei hauptsächlich geradlinigen und in Niveau miteinander angeord· neten Endteilen und einem nach aussen konvexen Mittelteil mit verhältnismässig starker Ausbuchtung zusammensetzt.
j_. Halter gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Innenkante der Ausstanzung nach aussen etwas konvex geformt ist.
5_^ Halter gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass er aus verhältnismässig steifem Material mit federnden Eigenschaften besteht, beispielsweise Karton, Pappe, Kunststoff, Blech oder dergleichen.
6^ Halter gemäss Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , dass er zwei Ausstanzungen aufweist, die in je einer Rahmenecke und an der gleichen Rahmenseite, angeordnet sind.
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7_^ Halter gemäss Patentanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , dass er zwei Ausstanzungen aufweist, die diagonal zueinander und an je einer Rahmenecke angeordnet sind.
8^ Halter gemäss Patentanspruch 1 und .2, dadurch gekennzeichnet , dass er vier Ausstanzungen aufweist, die an je einer Rahmenecke angeordnet sind.
PATENI ANWÄLTE O* -IHO. H. FINCKS, DlPL -ING. H. BOMk
Mi*!..-!VT. r fiSCf-R
309335/0367
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