DE2316902A1 - Tragbarer haartrockner - Google Patents
Tragbarer haartrocknerInfo
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
- A45D20/00—Hair drying devices; Accessories therefor
- A45D20/44—Hair-drying helmets whereon the ventilating means and the heating means are apart from the helmet
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Description
Die Erfindung betrifft einen tragbaren Haartrockner mit einem Standfuß, an dem ein Träger für eine Trockenhaube
schwenkbar befestigt ist.
Das Problem der geeigneten Unterbringung von Ansehlu3kabeln
bei elektrischen Geräten ist besonders bei "solchen Geräten
von Wichtigkeit, die nur von Zeit zu Zeit benutzt werden und zwischen den Benutzungen gelagert werden. Beispiele
für solche Geräte sind Haartrockner, die nach ihrer jeweiligen Verwendung normalerweise weggeräumt werden. Eine unzu- reichende
Sicherung und Halterung des elektrischen Anschlußkabels eines solchen Gerätes ist bei allen bisherigen Haartrocknern
gegeben.
Ist keine besondere Anordnung zur Halterung und Aufnahme eines elektrischen AnschluSkabels vorgesehen und hängt
dieses dann locker und frei herum, so entsteht dadurch ein erhöhter Unsicherheitsfaktor. Ein loses und frei liegendes
Anschlußkabel ist besonders störend bei Unterbringung in einem Schrank o.a. Das lockere Kabel kann zufällig
von dem Fach, auf dem das Gerät steht, heruntergezogen werden, wodurch dann auch das Gerät oder andere Gegenstände
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aus dem Schrank herausfallen können. Ferner benötigen lose
elektrische Anschlußkctbel einen beachtlichen Raum, Eine Ansammlung
mehrerer loser Anschlußkabel kann ein Verfangen der Kabel ineinander zur Folge haben, wodurch weitere Belästigungen
und Verzögerungen beim .Einsatz eines der Geräte
entstehen. ■ ·
Es wurden bereits zahlreiche Vorschläge, zur Unterbringung
von Anschlußkabeln gemacht, beispielsweise können separate Kabel, selbsttätig sich aufwickelnde Aufnahmerollen innerhalb
der Geräte oder Anordnungen zum Aufwickeln der "Kabel
außerhalb der Geräte vorgesehen 'sein. Ein bekannter Haartrockner bietet beispielsweise die Möglichkeit, das elektrische
Anschlußkabel um das Gerät zu wickeln,;wenn dieses in einen Aufnahmebehälter gestellt wird. Ziemlich oft sind jedoch
solche Anschlusskabel trotzdem gelockert oder verwickelt oder in Schleifen mit anderen Kabeln verfangen und verursachen
Störungen beim Schließen des Behälters. Dadurch-können die Scharniere des Behäiterverschlusses und auch das Anschiußkabel
selbst beschädigt werden.- .
Ein größerer Nachteil der Möglichkeit, ein separates Anschlußkabel
vorzusehen, besteht darin, daß das Anschlußka- · bei von seinem Gerät getrennt und verlorengehen kann, so
daß beachtliche Verzögerungen zürn Vdederauffinden verursacht
werden. Außerdem erfordert das separate Anschlußkabel zwei-Anschlußstecker und eine zusätzliche Unterbringungsmöglichkeit,
wenn sie vom Gerät getrennt.
Sine selbsttätig sich aufwickelnde Kabelrolle arbeitet zwar
zufriedenstellend, verursacht jedoch einen hohen Raumbedarf insbesondere für den Spannmechanismüs und den Rollenkörper,
wodurch ein insgesamt großes Gerät entsteht. Es ist sehr er wünscht, daß die Unterbringung für das Anschlußkabel die Ge
rätegröße nicht wesentlich erhöht bzw. den Raumbedarf für
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das Gerät in Grenzen hält.
Die Möglichkeit, das Kabel aufzuwickeln, ist allgemein unbefriedigende
renn das Gerät beispielsweise zum .Benutzungsort
oder zum Unterbringungsort getragen wird, zeigen die um das
Gerät gewickelten Kabelschleii'en die Tendenz zur Lockerung
und zum Abfallen. Geräte mit umgewickelten AnschluSkabeln
haben ein ungefälliges Aussehen. Ferner verfangen sich die frei liegenden Kabel bei der Unterbringung in anderen Gegenständen,
und beim Bewegen solcher Gegenstände im Bereich eines Geräts, das mit einem Anschlußkabel umwickelt ist,
werden die einzelnen Kabelschleifen ineinander verfangen und ihre Anordnung gestört.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen elektrischen Haartrockner relativ kompakt und mit äußerst geringem Raumbedarf
insbesondere für seine Unterbringung aufzubauen, wobei insbesondere eine günstige und völlig abgeschlossene
Unterbringung seines elektrischen Anschlußkabels gewährleistet sein soll. Hierzu sollen keine umfangreichen und
kostspieligen beweglichen Teile und Mechanismen erforderlich sein, die den Raumbedarf des Geräts vergrößern würden
und infolge Abnutzung kostspielig repariert werden müßten.
Ein tragbarer Haartrockner der eingangs genannten Art ist zur Lösung dieser Aufgabe erfindungsgemäß derart ausgebildet,
daß der Standfuß, der Träger und die Trockenhaube durch Scharnieranordnungen miteinander gekoppelt sind, die ein
Zusammenklappen des Haartrockners in eine Stellung ermöglichen, in der die Trockenhaube und der Standfuß ineinander
angeordnet sind und der Träger mit zumindest einer Außenseite innerhalb der Trockenhaube frei liegend angeordnet
ist, und daß an dieser Außenseite des Trägers ein Halter für ein elektrisches Anschlußkabel und eine Eintrittsöffnung für
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das Anschlusskabel angeordnet· sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines Haartrockners
nach der Erfindung, "■· · _ ■ . .
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Haartrockners im zusammengeklappten Zustand-in teilweise gebrochener
Darstellung,
Fig. J> den Schnitt 5-j5 aus Fig. 1 und
Fig. 4 eine vordere Seitenansicht des Trägers in der Betriebsstellung des Haartrockners.
In Fig. 1 ist ein'Haartrockner 20 dargestellt, dessen Trockenhaube
22 an einem Träger 24 schwenkbar befestigt ist. Der untere
Teil des Trägers 24 bildet ein Ventilatorgelläuse 26,
das in einem Standfuß 28 schwenkbar montiert ist. Die Schwenksteilen an den Enden des Trägers 24 sind parallel
zueinander und horizontal angeordnet. Die Trockenhaube 22 hat eine obere Abdeckung JO und eine Außenwandung 32 mit
einer länglichen, ringförmigen Luftverteilungskammer 34,
in der nach innen radial ausgerichtete öffnungen 36 vorgesehen sind.
Der Standfuß 28 hat zwei Schenkel J)Q1 die jeweils eine ringförmige Jalousieöffnung 40 aufweisen, die zum Eintritt von
Frischluft vorgesehen ist. Ferner ist jeder Schenkel 38 mit
einer Aufnahmevorrichtung 42 für Stifte, Lockenwickler und ähnliche Teile versehen. Die Vorderwand 44 des Standfußes
28 hat eine Kante 46 geringerer Höhe, die eine Einstellung des hinteren Teils 48 des Trägers 24 in verschiedene Betriebsstellungen
gegenüber dem Standfuß 28 ermöglicht. Beim Betrieb wird Luft durch die öffnungen 4o mittels eines nicht
dargestellten Ventilators in das Ventilatorgehäuse 26 ange-
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sogen und durch den hohlen Träger 2k in die Luftkamracr
transportiert.
V.ie aus Fig. 2 hervorgeht, kann der Haartrockner 20 zur
Lagerung zusammengelegt v;erden, indem die Abdeckung j50 um
eine Schwenkachse 50 und der Träger 24 um die Mittelachse
der ringförmigen Öffnungen 4θ· geschwenkt wird. Dadurch wird
die Abdeckung JO in eine Stellung abgesenkt, in der ihre
untere Kante 52 dicht über einer geneigten oberen Kante 54
der jeweiligen Aufnahmevorrichtung 42 liegt. Aus Fig. 2 Mst
zu erkennen, dai3 in der Lagerungsstellung des Haartrockners
20 die Bodenfläche 58 des Standfußes 28 mit der Bodenfläche
6ö des unteren Teils j52 der Trockenhaube 22 abschließt und nahe dieser Bodenfläche 60 angeordnet ist. Die Rückseite
59 des hinteren Teils 48 des Trägers 24 verschließt den Innenraum der Trockenhaube 22 gegenüber dem Boden. Durch
den Aufbau dieser Hauptelemente des Haartrockners 20 ist der Umfang bzw. das Profil der gesamten Einheit in der zusammengeklappten
Stellung viel kleiner als bei Haartrocknern mit anderem Aufbau.
Ein Haartrockner nach der Erfindung hat also die Konfiguration eines "z", dessen horizontale Balken durch den Standfuß 28
und die Trockenhaube 22 gebildet sind, während der Träger den mittleren Balken des 11Z" bildet. Der Träger 24 und der
Standfuß 28 sind bei dieser Konstruktion vollständig in die Trockenhaube 22 einklappbar.
Einzelheiten der Scharnier- und Kopplungsmechanismen zur
Verwirklichung dieser Konfiguration gehören nicht unmittelbar zur Erfindung und sind ah anderer Stelle beschrieben.
Das elektrische Anschlußkabel zur Zuführung elektrischer Leistung an den Ventilator 26 im unteren Teil des Trägers
24 ist durch dessen Vorderwandung 49 geführt und kann auf
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einer Halterung 61 untergebracht und fixiert werden. .
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Halterung
61 als Halteleiste ausgebildet, deren mittlerer Grundteil 65 mit seitlich versetzten und frei stehenden Teilen 67 verbunden
ist. Der Grundteil 65 trägt ein Klammerelernent 69*
das durch eine Öffnung an der"Verbindungslinie 7I zwischen
den beiden Halbschalen der Vorderwand 4-9 des Trägers 24 geführt
und darin mit einem Halteelement, beispielsweise mit einer C-förmigen Scheibe 75-befestigt ist.
In dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Halteleiste 61 an der Vorderwand- 4-9 nahe
dem Punkt befestigt, an dem das Anschlußkabel 21 eintritt. Zur Lagerung des Geräts wird das Anschlußkabel 21 vorteilhaft
um die Halteleiste 61 gewickelt und dabei in der in Fig. 4 gezeigten Art untergebracht. Wenn der Haartrockner
20 dann in die in Fig. 2 gezeigte Stellung zusammengeklappt wird, befindet sich das gesamte Anschlußkabel innerhalb des
Kopfraums der Trockenhaube 22. In dieser Anordnung ist also
das Anschlußkabel vollständig eingeschlossen und stört keines
der Gelenke des Haartrockners oder andere Flächen, die sich in geringem Abstand zueinander bewegen, wenn der Standfuß
28 innerhalb der Trockenhaube 22 untergebracht wird. Unmittelbar bei Öffnung des Haartrockners 20 in die Betriebsstellung,
die in Fig. 1 gezeigt wird, ist das Anschlußkabel leicht zugänglich. Sollte es locker aufgewickelt sein, oder Schleifen
und Krümmungen aufweisen, so stören diese vorstehenden Teile des AnschluSkabels die Unterbringung des Geräts nicht, da
sie vollständig innerhalb der Trockenhaube 22 eingeschlossen sind. '
Nach Kenntnis der vorstehenden Beschreibung sind dem Fachmann zahlreiche V.eiterbildungen und Abänderungen des beschriebenen
Geräts ohne Abweichung vom Grundgedanken der Erfindung mög-
■ ir· "
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lieh» Deshalb sei nochmals dararuf hingewiesen, daß das
vorstehend beschriebene Gerät lediglich ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, das die Ausführungsmöglichkeiten
keinesfalls begrenzen soll.
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Claims (4)
1. Tragbarer Haartrockner mit einem Standfuß, an dem ein
Träger für eine Trockenhaube schv/enkbar befestigt ist, da- durch
gekennzeichnet, daß der Standfuß (28), der Träger (24)
und die Trockenhaube (22) durch Scharnieranordnungen miteinander gekoppelt sind, die ein Zusammenklappen des Haartrockners
(20) in eine Stellung ermöglichen, in der die Trockenhaube (22) und der Standfuß (28) ineinander angeordnet sind
und der Träger (24) mit zumindest einer Außenseite (49) innerhalb der Trockenhaube (22) frei liegend angeordnet ist,
und daß an dieser Außenseite (49) des Trägers (24) ein Halter (61) für ein elektrisches Anschlusskabel (21) und eine
Eintrittsöffnung für das AnsOhlußkabel (21) angeordnet sind.
2. Haartrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scharnieranordnungen an den beiden Enden des Trägers
(24) mit zueinander parallelen und horizontalen Schwenkachsen
vorgesehen sind.
J5. Haartrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Halter (61) für das Anschlußkabel (21) als Halteleiste ausgebildet und an einer Außenseite (49)
des Trägers (24) befestigt ist, die bei zusammengeklapptem Haartrockner (20) nach obön in den.Kopfraum der Trockenhaube
(22) gerichtet ist.
4. Haartrockner nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (24) aus zwei Halbschalen
gebildet-ist, die jeweils zwischen dem Standfuß (28) und der Trockenhaube (22) angeordnet sind und längs
einer Mittellinie (71) auf der genannten Außenseite (49)
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aneinander liegen, und da.3 der Halter (öl) für das AnschluSkabel
(21) an der Außenseite (49) mit einer Befestigungsvorrichtung
(69, YJ) befestigt ist, die zwischen
den Halbschalen an der Mittellinxe (7I) hindurchgeführt
ist.
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