DE2317902A1 - Verfahren zur buendelung von korpuskular-strahlen - Google Patents
Verfahren zur buendelung von korpuskular-strahlenInfo
- Publication number
- DE2317902A1 DE2317902A1 DE19732317902 DE2317902A DE2317902A1 DE 2317902 A1 DE2317902 A1 DE 2317902A1 DE 19732317902 DE19732317902 DE 19732317902 DE 2317902 A DE2317902 A DE 2317902A DE 2317902 A1 DE2317902 A1 DE 2317902A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- optics
- focusing
- focusing device
- focal line
- yorrichtung
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G21—NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
- G21K—HANDLING OF PARTICLES OR IONISING RADIATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; IRRADIATION DEVICES; GAMMA RAY OR X-RAY MICROSCOPES
- G21K1/00—Arrangements for handling particles or ionising radiation, e.g. focusing or moderating
- G21K1/08—Deviation, concentration or focusing of the beam by electric or magnetic means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23K—SOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
- B23K26/00—Working by laser beam, e.g. welding, cutting or boring
- B23K26/02—Positioning or observing the workpiece, e.g. with respect to the point of impact; Aligning, aiming or focusing the laser beam
- B23K26/06—Shaping the laser beam, e.g. by masks or multi-focusing
- B23K26/073—Shaping the laser spot
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Optics & Photonics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- High Energy & Nuclear Physics (AREA)
- Laser Beam Processing (AREA)
- Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)
Description
:jROV';J, Ij1OVL" FM & CiL · AKTiKNGESt LLSCHAFT
(.i M--1Μ H £ ί :.l BROW;·! CCJ. Liil
Mp.-Nr. 547/75 Mannheim, den 5. April 1973
PAT-Ka/Bt
Verfahren zur Bündelung von Korpuskular-Strahlen. j
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bündelung von Korpuskular-Strahlen
mit einer Fokussiereinrichtung, insbesondere zu dem Zwecke der Bearbeitung bzw. Verletzung von metallischen
und keramischen Werkstoffen, sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. .I
Die Probleme bei der Bearbeitung von metallischen Werkstücken können heute allgemein als gelöst angesehen werden. Schwierigkeiten
bereiten lediglich Sonderwerkstoffe, wie sie für hochbelastete Teile, wie z.B. Turbinenschaufeln, verwendet werden. ;
Diese Werkstoffe sind in ihren legierungsbestandteilen bereits : soweit veredelt, daß eine Bearbeitung mit herkömmlichen Werk- ,
zeugen sehr schwierig, wenn nicht sogar unmöglich ist. j
Ein weiteres Problem ist, besonders bei teueren Werkzeugmaschinen, die Überwachung der Maschinen. Diese sollen möglichst rund
um die Uhr in Betrieb sein, um die Investitionskosten niedriger zu halten, andererseits werden Arbeitskräfte, die bereit sind,
nachts zu arbeiten, immer seltener, so daß Mittel und Wege j gefunden werden müssen, die es ermöglichen, eine Werkzeugmaschine
auch ohne Aufsicht laufen zu lassen. Dieser Vollautomatisierung steht aber das noch nicht völlig gelöste Problem der :
Spänebeherrschung entgegen. Bei einer unbeaufsichtigten Werkzeugmaschine kann es vorkommen, daß sich plötzlich Spänearten :
409843/0537
547/73
bilden, die den Maschinenärbeitsraum allmählich verstopfen und zum Bruch von Werkzeugen, Spanmitteln oder Maschinenteilen
führen können, so daß das Werkstück in den meisten Fällen als Ausschuß zu bezeichnen ist. Um dies zu verhindern, muß bei Automaten
für die Großserienfertigung eine erhebliche Verlängerung der Rüstzeiten durch das Ausprobieren der richtigen Schneiden- ·
Stellungen, Spanleitstufen usw. eingeplant v/erden. Bis zum richtigen Lauf des Automaten wird ein erheblicher Verlust von
Probewerkstücken verursacht. . ί
Bei den numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen für Werkstücke
mittlerer und größerer Abmessungen ist dieses bisher erfolgreich praktizierte Verfahren jedoch nicht mehr- möglich, v/eil
einmal die Losgrößen kleiner sind und man daher nicht eine '. Anzahl Werkstücke opfern kann, zum anderen mit der Größe der
Werkstücke die abzutragende Werkstoffmenge größer wird. Der
erfolgreiche Einsatz von NC-Maschinen in Mehr-Maschinenbedienung
oder im unbeaufsichtigten Drei-Schichten-Betrieb hängt daher entscheidend von der Beherrschung der Spanbildung ab.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, die Lösung der zunächst so artfremd erscheinenden Probleme, nämlich die Bearbeitung von ungünstigen
Formen aus spanend schwer zu bearbeitenden Werkstoffen und die Beherrschung der Spanbildung bei Metallen langspanender Art. Aber ausgehend von der Erkenntnis, daß ein Span
nichts anderes ist als ein schmales dünnes Blechband, das zertrennt werden muß, kommt man zu der Erkenntnis, daß beide Probleme
mit dem gleichen Verfahren gelöst werden können. ;
Dieses Verfahren, das gebündelte Korpuskular-Strahlen zur Abtragung
bzw. Verdampfung von metallischen Werkstoffen verwendet, ist dadurch gekennzeichnet, daß der Eorpuskular-Strahl in einer
Glasfaseroptik zu einem Rechteck-Strahl und in der anschließenden Fokussiereinrichtung zu einer Brennlinie geformt wird.
409843/0537
PaM F 1 (172.11 EOCKCI
.547/73
Durch die Entwicklung der sogenannten Laser-Strahlen sind Energie tragende Strahlen mit inzwischen bekannten Eigenschaften
verfügbar, die auf einen winzigen Ort durch Fokussierung gebündelt, Temperaturen weit über dem Schmelzpunkt von Metallen,
und natürlich auch von anderen Werkstoffen, erzeugen können. Diese Eigenschaft kann genutzt werden, eine Metallabtragung zu
bewirken. Es wurden schon Laser-Strahl-Apparaturen bekannt, die Stahlblech von 0,5 mm Stärke mit einer Vorschubgeschwindigkeit
von bis zu 300 mm/min, schneiden können und damit dem konventionellen
Brennschnitt in der Schnittleistung beinahe gleich kommen. Nachteilig an diesem Verfahren gegenüber dem erfindungsgemäßen
ist, daß kein kontinuierlicher Schnitt im Blech erfolgt, sondern abhängig von der Impulsfrequenz, wobei bei jedem Impuls
die Schmelz- oder Verdampfungstemperatur erzeugt wird, eine Lochkette in das Blech geschnitten wird.
Demgegenüber wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren kein
Brennpunkt, sondern eine Brennlinie, mit der Folge eines linienförmigen Schnittes, erzeugt. !
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist derart ausgebildet,
daß ausgehend von einem Strahlensender ein die Glasfaseroptik bildendes Lichtleitfaserbündel, bestehend aus von
einem Mantel umgebenden einzelnen Lichtleitfasern, kreisförmig gebündelt und in seinem Endteil in ein Rechteck umgeordnet ist, :
und daß daran die aus einer zylindrischen Glasoptik bestehende j Fokussiereinrichtung angeschlossen wird. j
Zur Erzielung einer bestimmten Schnittlinie ist die Glasoptik ;
aus mehreren zylindrischen Einzeloptiken zusammengesetzt. !
409843/0-5 37
54-7/73
Zum Bearbeiten kubischer Werkstücke mit schwieriger Formgebung, z.B. Turbinenschaufelfüßen, sind auf einem Werkstückträger
verschiebbar mehrere Fokussiereinrichtungen angeordnet und das Lichtleitfaserbündel ist in eine entsprechende Anzahl, zu den
Fokussiereinrichtungen führende, Lichtleitern aufgeteilt. .'■■
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung zur beherrschten Spänebildung
bei zerspanender Bearbeitung von Werkstücken aus Metall langspanender Art, ist das Werkstück zur Bearbeitung auf einer
Werkzeugmaschine aufgespannt und die Fokussiereinrichtung mit
ihrer Brennlinie auf den vorlaufenden Span einjustiert. Dadurch
wird erreicht, daß der vorlaufende Span entsprechend der Impulsfreqenz
des Strahlensenders und abhängig von der Schnittge- ; schwindigkeit in bestimmten Abständen beschädigt wird, in dem
eine gewisse Verdampfungstiefe im Werkstoff erreicht wird, so daß der ablaufende Span in kurze Stücke zerbricht. Zur Unterstützung
der Spanbrechung können zusätzliche mechanische Mittel verwendet werden, gegen die der Span z.B. anläuft und .dadurch das Bruchverhalten
verbessert. Zur genauen Anpassung an die jeweiligen Verhältnisse ist der Strahlensender in seiner Frequenz und
Intensität regulierbar. Ebenso ist die Fokussiereinrichtung mit einem Verstellmechanismus versehen. j
I Ϊ I i
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden an Hand der Zeichnungen näher erläutert. j
Es zeigen: '
Fig. 1 eine Vorrichtung zur beherrschten Spänebildung bei einer
Drehmaschine, j
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II - II nach Fig. 1 und Fig. 3 eine Vorrichtung zur Erzeugung von ungeraden Brennlinien.
409843/O537
P.-it 4ΓΙΙ! il 1 'ί.ϋι'ΚΠ
547/73
- 5 -
j
Ausgehend von einem Strahlensender 1 werden Laser-Strahlen 2 am Eingang 3 eines Lichtleitfaserbündels 4, das aus einseinen Licht
leitfasern 5 besteht, die von einem Mantel 6 umgeben sind, geleitet. Dieses Lichtleitfaserbündel 4 hat zunächst einen runden
Querschnitt und wird in seinem Endteil 7 in ein Rechteck 8 umgeordnet. Der Mantel ist dabei mit 6' bezeichnet und erfüllt
die gleiche Funktion wie der kreisförmige Mantel 6. An das ; Lichtleitfaserbündel 4 (Glasfaseroptik) schließt sich die ·
Fokussiereinrichtung 9 an. Diese Fokusäereinrichtung 9 besteht : aus einer zylindrischen Glasoptik 10 und einem Verstellmechanismus
11. Von dieser Glasoptik 10 werden die Strahlen 2 zu einer Brennlinie 12 umgeformt. Diese Brennlinie 12 richtet sich,
eingestellt durch den Verstellmechanismus 11, auf ein sich ; j drehendes Werkstüok 13, wobei die Brennlinie genau auf der Oberj
fläche des Werkstückes liegt. An das sich mit einer bestimmten Drehzahl drehende Werkstück 13 greift ein Drehmeißel 14 an
! und bewegt sich verspanend mit einem Vorschub 15 in Axialrichtung 16, wobei ein Span mit der Breite 17 abgenommen wird. Der
Drehmeißel 14 hinterläßt eine Fläche, von einem Einstellwinkel : herrührend, auf die der linear gebündelte Laser-Strahl 2 mit
j seiner Brennlinie 12 gerichtet ist. Durch die hohen Temperaturen, wie sie durch die kurzfristige Entladung entstehen, wird
mit der Brennlinie eine Vertiefung 18 in die bisher unverletzte Oberfläche eingebrannt, d.h. eingeschmolzen und/oder durch
Materialverdampfung erzeugt.
Durch die in Mikrosekunden erfolgenden Entladungen gibt es in ■
der Werkstückoberfläche Längsvertiefungen 19 in einem Abstand :
20, der von der Impulsfrequenz, der Drehzahl des Werkstückes und dem Durchmesser des Werkstückes abhängig ist. Die so verletzte
Oberfläche des Werkstückes 13 läuft bei der folgenden Umdrehung
auf den Drehmeißel 14 auf,der dadurch keinen zusammenhängenden Span mehr, sondern einen nach der Teilung 20· unterbrochenen, i
abnimmt. I
409843/0537
4 f I I ! Ti 1 ι
5.47/73
Bereits aus diesen Zeichnungen -ist ersichtlich, daß das erfindungsgemäße
Verfahren, Werkstoffbeeinflussung mittels einer von | einem Korpuskular-Strahl erzeugten Brennlinie, auf viele Sparten
j der Bearbeitung anwendbar ist. So könnte mit dieser Einrichtung, als Ersatz einer Stanzvorrichtung, ein Band zerteilt werden.
Die Fig. 3 zeigt die Anwendung des Verfahrens'zur Herstellung
kompliziert geformter Werkstücke aus schwer zu bearbeitenden Werkstoffen (Sonderstahle, Keramik). Das Lichtleitfaserbündel 4
wird durch umordnen der Lichtleitfasern, wie bei der bereits !vorausgegangenen Beschreibung in ein Rechteck 61 verwandelt.
i Die senkrecht aus dem Rechteck 61 austretenden Strahlen 2, von
j denen nur wenige dargestellt sind, treffen auf die zylindrische j Glasoptik 10', welche in viele Scheiben 23 zerlegt ist, die
j vorstellungsmäßig nur eine sehr geringe Dicke 24 haben sollen« i Die vordere Scheibe 25 ist gegenüber der zweiten Scheibe 26 um
ι ein Maß 27 verschoben und erzeugt in einer Brennebene 28 parallel zum Lichtleitfaserbündel-Rechteck 6' ein parzielles Stück
der Brennlinie 12' (stark gezeichnet). Die zweite Scheibe 26,
die gegenüber der dritten Scheibe 32 um das Stück 30 verschoben ist, erzeugt das Stück gerade Brennlinie 31, welches die Länge
j der Scheibendicke 24 hat usw. So entsteht eine unterbrochene Brennlinie 12f in der Ebene 28, deren einzelne Stücke treppenförmig
versetzt verlaufen und deren Gesamtlänge 33 von der Länge 34 der Zylinderoptik 10» bestimmt wird. Die Stücke 21 und 22 der
Brennlinie 12» (gepunktet gezeichnet), die die Stücke 29 mit 31 etc. verbinden, entstehen in einem zweiten Arbeitsgang mit einer
prinzipiell gleich aufgebauten Optik, die aber um 90° parallel zur Brennebene 28 geschwenkt ist. j
Durch entsprechendes Schleifen der Glasoptik, was allerdings wegen der/honen Kosten nur für Großserienteile in Frage kommt,
können auch Kurvenbrennlinien erreicht werden. j
-1 -
409843/0537
Pat 4 F 1 (172.11500/KE)
547/73
— 7 -
j Zur Erhöhung der Leistungsdichte kann die leistung mehrerer
• (z.B. vier) Strahlensender auf ein gemeinsames Ausgangsrechteck
I konzentriert werden, welches über der Zylinderoptik angeordnet
1 ist. ' j
! j
Durch Saug- oder Blaseinrichtungen muß der sich bei der Ver-
[ dämpfung von Werkstoffteilchen bildende heiße Nebel beseitigt ;
werden; vor allem ist die Optik zu schützen. i
Als Beispiel zur Anwendung des Verfahrens folgen einige Angaben
zur Bearbeitung eines Fußes einer Turbinenschaufel (nicht dar- ' gestellt). j
Zu einer über die Spezialoptik in der waagerechten Ebene profilierten
Brennlinie bei einer Länge des Fußes einer mittleren i
• Schaufel von ca. 80 mm werden vier Strahlensender mit je :
'. 10 Joule Impulsenergie elektrischen Arbeitsvermögens eingesetzt. ! Mit der Brennlinie wird das Profil bei einer Spaltbreite von ;
i z.B. etwa 0,02 mm senkrecht von oben nach unten herunter ge- ;
j i
; stochen. Bei einer angenommenen Impulsfrequenz von 25 Hz und ;
! einem Senkrechtvorschub des Werkstückes oder der Einrichtung j von angenommen 0,2 mm pro Impuls = 300 mm/min würde sich eine
j Bearbeitungszeit von weniger als 1 Minute ergeben. Die Genauigkeit
hängt von der Herstellungsgenauigkeit der Spezialzylinderoptik und der präzisen Führung in der Vorschubeinrichtung ab. j
409843/0537
·'. I I'M- K .1
Claims (1)
- Pat ent ansprächeVerfahren zur Bündelung von Korpuskular-Strahlen mit einer Fokussiereinrichtung, insbesondere zu dem Zwecke der Bearbeitung bzw. Verletzung von metallischen und keramischen
Werkstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß der Korpuskularstrahl (2) in einer Glasfaseroptik zu einem Rechteckstrahlj und in der anschließenden Fokussiereinrichtung zu einerι . Brennlinie (12) geformt wird.Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ausgehend von einem Strahlensender (1) ein die Glasfaseroptik bildendes Lichtleitfaserbündel (4), bestehend aus von einem Mantel (6) umgebenden einzelnen Lichtleitfasern (5), kreisförmig gebündelt und in seinem Endteil (7) in ein Rechteckt umgeordnet ist, und daß daran die aus einer zylindrischen Glasoptik (10) bestehende Fokussiereinrichtung (9) angeschlossen ist.Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasoptik (10) aus mehreren zylindrischen Einzeloptiken
zusammengesetzt ist.Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem Werkstückträger verschiebbar mehrere Fokussiereinrichtungen zur Bearbeitung kubischer Werkstücke angeordnet sind, und daß das Lichtleitfaserbündel (4) in eine entsprechende Anzahl, zu den Fokussiereinrichtungen führende
Lichtleiter aufgeteilt ist. j409843/0537_. .547/73— 9 "5. Yorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4 zur beherrschten Spänebildung bei zerspanender Bearbeitung von Werkstücken aus Metall langspanender Art, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück (13) zur Bearbeitung auf einer Werkzeugmaschine aufgespannt und die Fokussiereinrichtung (9)
; mit ihrer Brennlinie (12) auf-den vorlaufenden Span ein-
: justiert ist. jj 6. Yorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
ί der Strahlensender (1) in seiner Frequenz und Intensitätι regulierbar ist. |I ■ il ιί 7. Yorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fokussiereinrichtung (9) mit einem Yerstellmecha- ; nismus (11) versehen ist.409843/0537Pai A F ι rl 7? !tboO'KEl
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732317902 DE2317902A1 (de) | 1973-04-10 | 1973-04-10 | Verfahren zur buendelung von korpuskular-strahlen |
| FR7412096A FR2225815A1 (en) | 1973-04-10 | 1974-04-05 | Focusing laser beams for machining metals - glass fibre optics and focus unit used to form a burning line |
| CH491374A CH565622A5 (de) | 1973-04-10 | 1974-04-08 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732317902 DE2317902A1 (de) | 1973-04-10 | 1973-04-10 | Verfahren zur buendelung von korpuskular-strahlen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2317902A1 true DE2317902A1 (de) | 1974-10-24 |
Family
ID=5877567
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732317902 Pending DE2317902A1 (de) | 1973-04-10 | 1973-04-10 | Verfahren zur buendelung von korpuskular-strahlen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH565622A5 (de) |
| DE (1) | DE2317902A1 (de) |
| FR (1) | FR2225815A1 (de) |
-
1973
- 1973-04-10 DE DE19732317902 patent/DE2317902A1/de active Pending
-
1974
- 1974-04-05 FR FR7412096A patent/FR2225815A1/fr active Granted
- 1974-04-08 CH CH491374A patent/CH565622A5/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2225815A1 (en) | 1974-11-08 |
| CH565622A5 (de) | 1975-08-29 |
| FR2225815B3 (de) | 1977-02-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP1313673B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum durchschneiden einer flachglasplatte in mehrere rechteckplatten | |
| EP2908976B1 (de) | Laserschneidmaschine zum schneiden von werkstücken unterschiedlicher dicke | |
| DE112004000581B4 (de) | Verfahren zum Schneiden von Glas | |
| EP2429755B1 (de) | Vorrichtung und verfahren zur umfangsbearbeitung eines materialstranges mittels laser | |
| DE1815129A1 (de) | Verfahren zum Unterteilen von Unterlagen in eine Mehrzahl diskreter Einheiten | |
| EP4200101B1 (de) | Verfahren zur herstellung mindestens eines werkstückteils und eines restwerkstücks aus einem werkstück | |
| DE1244346B (de) | Verfahren zum Schneiden von Glas | |
| EP3965990B1 (de) | Verfahren und strahlbearbeitungsvorrichtung zur strahlbearbeitung eines werkstücks | |
| DE60102940T2 (de) | Verfahren und vorrichtung zum trennen von glasgegenständen | |
| DE102018102108B4 (de) | Verfahren zum laserbasierten Erzeugen einer Struktur an einer Spanfläche eines spanenden Werkzeugs | |
| EP3854515A1 (de) | Verfahren zur bearbeitung sprödharter materialien | |
| DE102009008284B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur laserunterstützten, spanenden Bearbeitung von hochfesten Werkstoffen | |
| DE69313617T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Bearbeitung mit einem Laserstrahl | |
| DE3424958C2 (de) | ||
| DE29908585U1 (de) | Vorrichtung zur Bearbeitung von Werkstücken aus diamanthaltigen Werkstoffen | |
| DE102007018080B3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von dünnen Scheiben oder Folien aus Halbleiterkörpern | |
| DE3304201C2 (de) | Fräsvorrichtung zum Besäumen der Kanten von Blechen | |
| DE19846368C1 (de) | Vorrichtung zum Schneiden, Schweißen, Bohren oder Abtragen eines Werkstückes mittels eines Laserstrahles | |
| DE10105346A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Wendelschneiden von Löchern in Werkstücke | |
| DE1565144A1 (de) | Anordnung zur Materialbearbeitung mit Laserstrahlen | |
| DE3226811C2 (de) | ||
| DE102010014085B4 (de) | Verfahren zum Bruchtrennen von Werkstücken und Werkstück | |
| CH414891A (de) | Verfahren zum Schneiden von Werkstücken mittels eines Ladungsträgerstrahls | |
| DE2317902A1 (de) | Verfahren zur buendelung von korpuskular-strahlen | |
| EP1071548B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum schneiden von aus einem trägerfilm und einer auf diesem befindlichen dekorschicht bestehenden folien, insbesondere prägefolien |