DE231902C - - Google Patents
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- DE231902C DE231902C DENDAT231902D DE231902DA DE231902C DE 231902 C DE231902 C DE 231902C DE NDAT231902 D DENDAT231902 D DE NDAT231902D DE 231902D A DE231902D A DE 231902DA DE 231902 C DE231902 C DE 231902C
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- DE
- Germany
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- drum
- cleaning machine
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Links
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 claims description 5
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
- C14B1/02—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
- C14B1/04—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface
- C14B1/10—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface in machines with drums with cylindrical, conical, or similar surfaces for supporting the whole working piece
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
- C14B2700/02—Machines or devices for treating skins, hides and leather using cylinders with helical blades and a tensioning cylinder, cylindrical or conical working table
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Treatment Of Fiber Materials (AREA)
Description
(X
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-Ju 231902-KLASSE 28 δ. GRUPPE
Reihe angeordnete Gliederwerkzeuge bearbeitet wird.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Reinmachmaschine, die in bekannter Weise
die Häute und Felle in ihrer ganzen Breite mittels nachgiebig federnder Gliederwerkzeuge ausstreicht
und glättet. Als Gliederwerkzeuge /finden Reihen langer dünner Streifen Verwendung,
die gemäß der Erfindung auf drehbaren Schienen angeordnet sind und sich durch Andrücken
gegen Anschläge mit Bezug auf die
ίο Werkstückauflagetrommel einstellen lassen, damit
sie sich den häufig vorkommenden Dickenunterschieden des Werkstücks möglichst genau
anpassen. Die drehbaren Schienen sind in Winkelhebeln gelagert, wodurch eine Grobeinstellung
der Werkzeuge für die Ausführung der verschiedenen Behandlungsweisen bewerkstelligt
wird.
Auf der Zeichnung veranschaulicht Fig. 1 einen Querschnitt und Fig. 2 eine Seitenansicht
einer Reinmachmaschine mit einer Ausführungsform der Erfindung.
Oberhalb der drehbaren Werkstückauflagetrommel a, die mit der bekannten Klemmvorrichtung
b zum Erfassen der reinzumachenden Haut ausgerüstet ist, befindet sich die zum Ausstreichen der Haut dienende Messerwalze c, die
in drehbaren Armen d gelagert und durch seitliche Stützschrauben e regelbar in ihrer Arbeitsstellung
gehalten wird.
Hinter der Messerwalze c sind Schienen f angeordnet, von denen jede mit ihren als Zapfen
ausgebildeten Enden in je einem Arm eines Winkelhebels g drehbar gelagert ist, dessen
anderer Arm durch einen in Rasten des Ma- ' schinengestelles einschnappenden Federbolzen h
feststellbar ist. Jede dieser Schienen f, die durch Handhebel i, Sperrbolzen j und Zahnsegment k
einstellbar ist, dient als Halter für federnd nachgiebige Gliederwerkzeuge I, die zweckmäßig aus
langen, dünnen Streifen bestehen, um sich den Dickenunterschieden der Haut anpassen zu
können, und sich zu ununterbrochenen Reihen zusammensetzen, indem sie in der Längsrichtung
der Trommel abwechselnd übereinandergreifen oder sich an den Seitenkanten überdecken, wie
Fig. 2 zeigt. Durch die im Ausführungsbeispiel mittels Flügelmuttern m anpreß- und lösbaren
Schienen η werden die Gliederwerkzeuge I in
ihrer Arbeitsstellung gehalten, wobei sie an ortsfest angeordneten, zweckmäßig einstellbaren
Anschlägen 0 anliegen. Dreht man die Handhebel i aus der in Fig. 1 gekennzeichneten Mittelstellung
nach rechts, so biegen sich die Werkzeuge durch, wodurch sich die Schrägrichtung
ihrer unteren Enden zur Werkstückauflagetrommel α und zu dem darauf befindlichen Werkstück
sowie der Druck ändert, den sie auf letzteres auszuüben vermögen; bei der Drehung der
Handhebel i nach links werden hingegen die Werkzeuge / entspannt und können leicht durch
Lösen der Flügelmuttern m dem zu bearbeitenden
Werkstück entsprechend eingestellt werden.
Statt der dargestellten zwei Werkzeugreihen kann man je nach Umständen von einer Reihe
oder von mehreren Reihen Gebrauch machen.
Nach dem Ausbreiten des zu bearbeitenden Werkstücks auf der Trommel α und dem Festklemmen
an seinem einen Ende in der Klemmvorrichtung b setzt man bei eingestellten Werkzeugen
/ die Maschine in Betrieb, wobei die Trommel das Werkstück zuerst unter der Messerwalze
herführt, um in bekannter Weise die Falten desselben zu entfernen. Hierauf wird das
Werkstück der Wirkung der Werkzeugreihen
ίο nacheinander behufs Glatt ens oder Reinmachens
ausgesetzt. Dabei können sich diese Werkzeuge, die infolge der Grobeinstellung für die vorzunehmende
Behandlungsweise geregelt worden sind, den Änderungen in der Dicke und Beschaffenheit
des Werkstücks genau anpassen, um eine der Handarbeit mindestens
wertige Bearbeitung zu gewährleisten.
wertige Bearbeitung zu gewährleisten.
gleich-
Claims (2)
1. Reinmachmaschine für Häute und Felle, bei der das auf einem trommelförmigen Tisch
liegende Werkstück durch ortsfest gelagerte, federnd nachgiebig in einer Reihe angeordnete
Gliederwerkzeuge bearbeitet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Gliederwerkzeuge
(I) auf einer drehbaren Schiene (f) angeordnet und durch Anpressen gegen Anschläge
(0) mit Bezug auf die Werkstückauflagetrommel (α) einstellbar sind.
2. Reinmachmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Gliederwerkzeuge
tragende Schiene (f) behufs Grobeinstellung von Winkelhebeln (g) getragen
wird, die ein- und feststellbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE231902C true DE231902C (de) |
Family
ID=491972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT231902D Active DE231902C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE231902C (de) |
-
0
- DE DENDAT231902D patent/DE231902C/de active Active
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