DE2319084A1 - Einrichtung zur be- und entlueftung des aufenthaltsbereiches von tieren - Google Patents

Einrichtung zur be- und entlueftung des aufenthaltsbereiches von tieren

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DE2319084A1
DE2319084A1 DE19732319084 DE2319084A DE2319084A1 DE 2319084 A1 DE2319084 A1 DE 2319084A1 DE 19732319084 DE19732319084 DE 19732319084 DE 2319084 A DE2319084 A DE 2319084A DE 2319084 A1 DE2319084 A1 DE 2319084A1
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DE
Germany
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air
animal
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inlet opening
air inlet
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DE19732319084
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English (en)
Inventor
Horst Dipl Ing Doerner
Kurt Dipl Ing Kirschner
Oswald Dipl Ing Langner
Manfred Dr Ing Tschierschke
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Luft und Kaeltetechnik VEB
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Luft und Kaeltetechnik VEB
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/0047Air-conditioning, e.g. ventilation, of animal housings
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)
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Description

  • Einrichtung zur Be- und Entlüftung des Aufenthaltsbereiches von Tieren Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Be- und Entlüftung des Aufenthaltsbereiches von Tieren insbesondere von neben- und übereinander angeordneten Tierbehältern, in denen Tiere vorzugsweise in einer Zwangsrichtung gehalten werden.
  • Die bekannten Einrichtungen zur Zwangslüftung von Ställen bezwecken eine zielgerichtete Rat;'luftströmung zwischen Zu-und Abluftöffnungen, vorzugew.eise durch Ausbildung einer Raumluftwalze, um dem Aufenthaltsbereich der Tiere Außenluft zuzuführen. Da die Luft zwischen den Zu- und Abluftöffnungen im Stall frei zirkuliert, gelangt nur ein von der Raumetrömung und von verschiedenen klimatischen Störfaktoren abhängiger Außenluftanteil, der nicht exakt vorausberechnet werden kann, zu den Tieren selbst, Bei Anwendung einer solchen Zwangslüftung in Stallanlagen mit gruppenweise angeordneten Tierbehältern in Form einer sogenannten Batterie neben- und in mehreren Ebenen übereinander werden der Raumströmung zusätzliche Widerstände entgegengesetzt und eine gleichmäßige Belüftung der einzelnen Etagen ist nicht gewährleistet.
  • Außerdem besteht bei Anordnung mehrerer Batterien von Tierbehältern in einem Raum die Gefahr, das Schadstoffe aus dem einen Bereich in die Atemluft der Tiere benachbarter Batterien gelangen.
  • Bei einer anderen bekannten Einrichtung zur Lüftung des Aufenthaltsbereiches von Tieren befindet sich der Kopf des Tieres in einem senkrecht nach oben gerichteten-ErischluStstrom, während.Schadstoffe unmittelbar am Ort ihrer Entstehung durch einen gesonderten Abzugs schacht abgesaugt werden Da bei dieser Anlage die Schwerkraftlüftung bzw. das Unterdruckprinzip Anwendung findet, ist eine ausreichende Außenluftversorgungder Tiere weitgehendvon den Bedingungen des Außenklimas abhängig, wobei in kalten Jahres- und Tageszeiten Zug erscheinungen auftreten können. Außerdem ist die Einrichtung durch die Anordnung getrennter Entlüftungsschächte aufwendig und gestattet nicht, die Zuluft zur Umspülung des Tierkörpers zwecksAbführung der Wärmelast auszunützen.
  • Eine andere bekannte Einrichtung sichert eine ausreichende und schadgasfreie sußenluftversorgushg dadurch, daß sich der Kopf des tieres in einem mit klimatisierter Luft belauf schlagten Kanal befindet. Diese Einrichtung ist aufwendig, da die Versorgung mit Atemluft und die Spüllüftung durch getrennte Luftströme erfolgte Die ausgeatmete Luft kann nicht zur Erwärmung des Stalles ausgenutzt werden0 Die Erfindung hat den Zweck, allen Tieren Atemluft mit optimalen Parametern in bezug auf Temperatur, relative Feuchte und Schadgaskonzentration zuzuführen und gleichzeitig die Wärme- und Schadstofflast abzuführen, Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung mit einem Luftführungssystem zu schaffen, die auch bei mehretagiger Tierhaltung in Tierproduktionsaniagen eine ausreichende und gleichmäßige AußenluStversorgung aller Tiere gewährleistet und die Zuluft zur Abführung der Wärme- und Schadstofflast ausnutzt.
  • Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe gelöst durch einen gegenüber seiner Umgebung abgeschlossenen Tierbehälter, der über mindes Jsens eine Zuluftöffnung für Atemluft im Atembereich des Tieres und mindestens eine Zuluftöffnung für Spülluft oberhalb des Tierkörpers oder eine gemeinsame Zuluftöffnung mit einem mit Zuluft beaufschlagten Überdruckbereich und über mindestens eine Abluftöffnung in der Nähe einer Kotauffang-Wanne mit einem Unterdruckbereich in Verbindung steht Da die Zuluft in Form einer Verdrängungslüftung den Aufenthaltsbereich jedes Tieres am Kopf beginnend in Längsrichtung des Tierkörpers durchspült, besitzt die Atemluft optimale Parameter in bezug auf Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Schadstoffkonæentration9 während die von den Tieren ausgeatmete Luft nach oben steigt, zur Erwärmung der Spülluft ausgenützt und über den Tierkörper abgeführt wird. Infolge des Druckgefälles können die Schadstoffe aus der Ko:trinne nicht in die Atemluft der Tiere gelangen und werden ebenso wie die Abluft des Tierbehälters durch nachströmende Zuluft verArangt. Eine Beeinflussung der Nachbartiere erfolgt weder in horizontaler noch vertikaler Richtung. In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung unterteilen ein oder mehrere Tierbehälter einen Raum in zwei begehbare Druckräume, denen die Zuluftöffnung bzw. Abluftöffnung unmittelbar oder mittelbar zugeordnet ist, wobei der der Vorderwand zuçeordnete Druckraum mit einer Zulufteinrichtung uti der der RUckwand zugeordnete Druckraum mit einer Ablufteinrichtung versehen ist. Erfindungsgemäß sind einem Druckraum zwei Tierbehälter oder zwei Reihen von Tierbehältern zugeordnet.
  • Diese Anordnung hat den Vorteil, daß sich die in den Überdruckraum vor den Tierbehältern eingeblasene Frischluft nicht mit Luftanteilen aus dem Tierbereich vermischen kann, bevor sie über die Zuluftöffnungen in jeden Tierbehälter ein tritt.
  • In Ausführung der Erfindung sind die Zuluftöffnung für Atemluft und die Zuluftöffnung -für Spülluft in der Vorderwand des Tierbehälters angeordnet oder die Zuluftöffnung für Atemluft ist an der Vorderwand des Tierbehälters angeordnet, und ein an der Decke verlegter Zuluftkanal ist mit der zur Vorderwand gerichteten Zuluftöffnung für Spülluft versehen.
  • Die Abluftöffnung erstreckt sich erfindungsgemäß über die Breite der Rückwand.
  • In weiterer Ausbildung der Erfindung weist die Zuluftöffnung für Spülluft eine in den Druckraum ragende Abdeckhaube auf, um Luft, die durch das Hindurchstecken der Schnauze vom Tier im Uberdruckraum ausgeatmet worden ist, über die Zuluftöffnung für Spülluft dem Tierbehälter wieder zuzuführen. Diese Abdeckhaube kann auch verstellbar eingerichtet sein, um den Eintrittsquerschnitt fur Spülluft zu regeln.
  • Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen näher dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Einrichtung zur Be- und Entlüftung von Tierbehältern in Batterieanordnung mit begehbaren Druckräumen für Zu- und Abluft; Fig. 2 eine Einrichtung zur Be- und Entlüftung von Tierbehältern in Batterieanordnung mit begehbaren Druckräumen für Zu- und Abluft; Fig. 3 Einzelheiten der Tierbehälter nach Fig. 1 und 2 in Seitenansicht im Schnitt; Fig. 4 Einzelheiten der Tierbehälter nach Fig. 1 und 2 in Seitenansicht im Schnitt.
  • Mehrere Tierbehälter 1 mit gegenüber ihrer Umgebung abgeschlossenen Wänden sind in einer Dierproduktionsanlage über und nebeneinander sowie in zwei Reihen angeordnet, so daß ihre Rückwände 2 gegeneinander gerichtet sind und im Stallgebäude einen getrennten Druckraum 3 bilden, der begehbar ist und aus dem über einen Absaugkanal 4 mittels nicht dargestellter Ablufteinrichtung, d. h. einem Sauglüfter Abluft abgesaugt wird (Fig. 1), oder daß ihre Vorderwände 5 gegeneinander gerichtet sind und einen getrennten, begehbaren Druckraum 6 bilden, in den durch eine nicht dargestellte Zulufteinrichtung, d. h. einen Drucklüfter, über einen Luftkanal 7 Zuluft eingeblasen wird (Fig. 2). In den zwischen den Vorderwänden 5 der Tierbehälter 1 und den Außenwänden 8 des Stallgebäudes verbleibenden freien Raum wird über den Luftkanal 7 Zuluft eingeblasen; so daß sich begehbare Druckräume 6 bilden, in denen Überdruck herrscht (Fig. 1), oder gemäß Ausführungsbeispiel der Fige 2 entstehen zwischen Rückwänden 2 und den Außenwänden des Stallgebäudes begehbare Druckräume 3 mit Unterdruck, die Verbindung mit unterhalb der Tierbehälter 1 verlegten Absaugkanälen 4 haben.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, weist jeder Tierbehälter 1 an seiner Vorderwand 5 eine Zuluftöffnung 9 für Atemluft, die annähernd im Atembereich der Tiere angeordnet ist, und eine Zuluftöffnung 10 für Spülluft oberhalb des Tierkörpers auf.
  • Die Zuluftöffnung 10 besitzt eine in den Druckraum 6 hineinragende Abdeckhaube 11. An der Rückwand 2 befindet sich in der Nahe einer Kotauffangwanne 12 eine schlitzförmige Abluftöffnung 13, die sich über die gesamte Breite der Rückwand 2 erstreckt.
  • Beim AuEfuhrungsbeispiel nach Fig. 4 ist nur die Zuluft öffnung 9 für Atemluft an-der Vorderwand 5 angeordnet, während im Tierbehälter 1 an der Decke ein Zuluftkanal 14 verlegt ist, der mit der Zuluftöffnung 10 für Spülluft versehen ist, welche in Richtung zur Vorderwand 5 ausläst.
  • Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende: Die aus dem Luftkanal 7 in den Druckraum 6 eingeblasene Luft dringt über die Zuluftöffnungen 9 in die Tierbehälter 1 ein und wird vors.den Tieren eingeatmet, während die ausgeatmete Luft nach oben steigt und von der durch die Zuluftöffnung 10 eindringenden Luft mitgerissen und zur Erwärmung ausgenutzt wird. Auf Grund des im Druckraum 6 aufgebauten Überdruckes ist ein Herausdringen von Abluftbestandteilen aus einzelnen Tierbehältern 1 nicht möglich, so daß allen Tieren reine Außenluft in ausreichender Menge zugeführt wird. In den Fällen9 in denen Tiere ihre Schnauze durch die Zuluftöffnung 9 stecken und dadurch im Druckraum 6 ausatmen, wird die ausgeatmete Luft mittels der Abdeckhaube 11 über die Zuluftöffnung 10 demselben Tierbehälter t wieder zugeführt. Die Abdeckhaube ii kann verstellbar sein, um die Größe -der Zuluftöffnung 10 und die Richtung und Menge der Spüllüftung regeln zu können. Die Querschnitte der Zuluftoffnungen 9 und 10 werden durch optimale Bedingungen für den Atemluftbereich und für die Abführung der Wärme- und Stofflast bestiinmt. Übersteigt der für die Spüllüftung erforderliche Zuluftstrom die maximal zulässige Anströmgschwindigkeit am Tierkopf, kann diese Zuluft menge durch einen Zuluftstrahl eingeblasen werden, der von dem an der Decke verlegten Zuluftkanal 14 nach der Vorderwand 5 gerichtet wird und sich dabei mit Bestandteilen der Körperluft vermischt und erwärmt (zig. 4)e Die Abluft des Tierbehälters 1 wird über die Abluftöffnung 13 abgesaugt9 da im Druckraum 3 einUnterdruck besteht, Durch die Anordnung in der Nähe der Kotauffangwanne 12 ist gewährleistet, daß die Schadstoffe unmittelbar am Ort ihrer Entstehung abgeführt werden und sich nicht mit der Atemluft im Dierbehälter 1 vermischen.
  • Die Einrichtung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt. So kann beispielsweise anstelle einer Batterie von Tierbehältern 1 gem. Fig. 1 und 2 als Tierbehälter 1 nur ein Tieraufenthaltsbereich mit abgeschlossenen Wänden im Stallgebäude vorgesehen sein, z. B. bei Stallanlagen für Rinder, der ebenfalls jedem Tier zugeordnete Zuluft öffnungen 9 und 10 nach einem Überdruckbereich und Abluftöffnungen 1.3 nach einem Unterdruckbereich aufweist, Es ist auch denkbar, die Zuluftöffnungen 9 und 10 und die Abluftöffnungen 13 unmittelbar an Zuluft bzw. Abluftkanäle anzuschließen, oder anstelle von getrennnten Zuluftöffnungen 9 und 10 eine gemeinsame Zuluftöffnung in der Vorderwand 5 vorzusehen.

Claims (7)

Patentansprüche
1. Einrichtung zur Be- und Entlüftung des AuSenthaltsbereiches von Tieren, insbesondere von neben- und übereinander angeordneten Tierbehältern, in denen Tiere vorzugsweise in Zwangsrichtung gehalten werden, gekennzeichnet durch einen gegenüber seiner Umgebung abgeschlossenen Tierbehälter (1), der über mindestens eine Zuluftöffnung (9) für -Atemluft im Atembereich des Tieres und mindestens eine Zuluftöffnung (10) für Spülluft oberhalb des Tierkörpers oder eine gemeinsame Zuluftöffnung mit einem mit Zuluft beaufschlagten tberdruckbereich (69 7; 14) und über mindestens eiüe Abluftöffnung (13) in der Wähe-einer Kotauffangwanne (12> mit einem Unterdruckbereich (3; 4) in Verbindung steht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Tierbehälter (1) einen Raum in zwei begehbare Druckräume (3; 6) unterteilen7 denen die Zuluft öffnung (9; 10) bzw. Abltiftöffnung (13) unmittelbar oder mittelbar zugeordnet ist, wobei der der Vorderwand (5) zugeordnete Druckraum (6) mit einer Zulufteinrichtung und der der Rückwand (2) zugeordnete Druckraum (3) mit einer Ablufteinriciitung verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einem Druckraum (3; 6) zwei ierbehälter (1) oder zwei Reihen von Tierbehältern (1) zugeordnet sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (9) für Atemluft und die Zuluftöffnung (10) für Spülluft in der Vorderwand (5) des Tierbehälters (1) angeordnet sind.
5. Einrichtunç nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (9) für Atemluft in der Vorderwand (5) des Tierbehäliers-(1) angeordnet und ein an der Decke des Tierbehälters (1) verlegter Zuluftkanal (14) mit der zur Vorderwand (5) gerichteten Zuluftöffnung (10) für Spülluft versehen ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Abluftöffnung (13) schlitzförmig über die Breite der Rückwand (2) erstreckt.
7. Einrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (9) für Spülluft eine in den Druckraum (6) ragende Abdeckhaube (11) aufweist.
DE19732319084 1972-05-05 1973-04-16 Einrichtung zur be- und entlueftung des aufenthaltsbereiches von tieren Pending DE2319084A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001000013A1 (en) * 1999-06-28 2001-01-04 Vencomatic B.V. Animal housing

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001000013A1 (en) * 1999-06-28 2001-01-04 Vencomatic B.V. Animal housing

Also Published As

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DD102208A1 (de) 1973-12-12
NL7306214A (de) 1973-11-07
SU688784A1 (ru) 1979-09-30

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