DE231909C - - Google Patents
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- DE231909C DE231909C DENDAT231909D DE231909DA DE231909C DE 231909 C DE231909 C DE 231909C DE NDAT231909 D DENDAT231909 D DE NDAT231909D DE 231909D A DE231909D A DE 231909DA DE 231909 C DE231909 C DE 231909C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
- A23G3/00—Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
- A23G3/02—Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of sweetmeats or confectionery; Accessories therefor
- A23G3/20—Apparatus for coating or filling sweetmeats or confectionery
- A23G3/2007—Manufacture of filled articles, composite articles, multi-layered articles
- A23G3/2023—Manufacture of filled articles, composite articles, multi-layered articles the material being shaped at least partially in a mould, in the hollows of a surface, a drum, an endless band or by drop-by-drop casting or dispensing of the materials on a surface or an article being completed
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A23—FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
- A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
- A23G1/00—Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
- A23G1/04—Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
- A23G1/20—Apparatus for moulding, cutting or dispensing chocolate
- A23G1/21—Apparatus for moulding hollow products, open shells or other articles having cavities, e.g. open cavities
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- Polymers & Plastics (AREA)
- Confectionery (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Λ!231909 KLASSE
53/. GRUPPE
ι Zusatz zum Patente 220661 vom 24. Juli 1908.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 17. Dezember 1908 ab.
Längste Dauer: 23. Juli 1923.
Nach dem im Anspruch 4 des Hauptpatentes beschriebenen Verfahren wird der aus Schokolade
o. dgl. bestehende, durch Spritzen hergestellte und gefüllte Hohlkörper mittels der
aufgespritzten weichen Masse geschlossen. Es bietet nun Schwierigkeit, solche gefüllten
Schokoladewaren durch das Spritzverfahren mit sauberen Kanten herzustellen. Nach dem
Verfahren der vorliegenden Erfindung wird diese Schwierigkeit in der Weise überwunden,
daß die zur Herstellung des Hohlkörpers aus Schokolade o. dgl. dienende Form zunächst
mit einer über den Formrand in wagerechter Ebene greifenden Schablone und nach Formung
und Füllung des Hohlkörpers zur Herstellung der Decke mit einer senkrechten, über den
Formrand hinausragenden Schablone abgedeckt wird.
Diese Ausführungsform des Spritzverfahrens
ao zur Herstellung gefüllter Schokoladewaren wird erläutert durch die beiliegende Zeichnung.
Fig. ι und 2 zeigen in Draufsicht und Schnitt eine Bodenform, welche dazu dient,
den Hohlkörper mit einer glatten oberen Randfläche herzustellen.
Fig. 3 und 4 zeigen in Draufsicht und Schnitt dieselbe Form so geändert, daß die
glatte Begrenzung der Seitenflächen der Decke erreicht wird.
Die Form α ist mit der Vertiefung b zur
Herstellung des offenen Hohlkörpers c versehen.
Über die Form wird bei der Herstellung der Schokoladebohne eine Schablone d gedeckt,
welche mit einem der Form entsprechenden Ausschnitt e versehen ist, wobei jedoch
die Kanten dieses Ausschnittes gegenüber den Rändern der Vertiefung b vorspringen,
und zwar zweckmäßig um so viel, wie die Stärke des zu formenden Hohlkörpers betragen
soll.
Bei der Herstellung der Schokoladebohne wird die Vertiefung b ausgespritzt und hierauf
die Schokolade mittels eines Stempels zur Formung des Hohlkörpers verteilt. Hierbei gelangen
die oberen Teile des Hohlkörpers mit den vorspringenden Rändern der Schablone d
in Berührung, so daß vollständig glatte Randflächen entstehen können.
Zur Herstellung der glatten Seitenflächen des Deckels dient die Schablone f nach Fig. 3
und 4. Diese Schablone besitzt einen Ausschnitt g, dessen Umrisse den Rändern der
Vertiefung 5 entsprechen. Die Stärke der Schablone ist so gewählt, daß sie zweckmäßig
etwas größer ist als die Stärke des über die Hohlform zu legenden Verschlußdeckels.
Nachdem der Hohlkörper c mit Füllmasse versehen ist, wird die als Decke dienende
Schokolade mittels des Spritzapparates übergespritzt. Durch die Innenfläche des Ausschnittes
g der Schablone f erhält die Decke vollständig glatte Seitenflächen. Dadurch, daß
die Stärke der Schablone etwas größer verwendet wird als die Stärke der Decke, wird
erreicht, daß beim Spritzen der Decke ein seitliches Anhängen der Schokoladeteile verhindert
wird, da alle etwa vorbeigespritzte Schokolade sich auf der Oberfläche der Schablone
f niederschlägt und mit der eine geringere Stärke als die Schablone besitzenden
Decke nicht in Berührung steht.
Sonst kann aber auch die Schablonenplatte für den Deckel die Stärke haben, welche der
ίο Stärke des herzustellenden Deckels entspricht;
man streicht die Masse von der Schablone ab, so daß nur die Öffnung derselben ausgefüllt
und dadurch glatte Begrenzungsflächen an der Mitte und auf der äußeren Fläche des
Deckels erzielt werden.
Bei der praktischen Ausführung der Vorrichtung werden die Hohlformen zu einer
größeren Anzahl in einer Platte angeordnet, in entsprechender Weise auch die Ausschnitte
der ■ Schablone.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Verfahren zur Herstellung geformter Zucker- und Schokoladewaren nach Patent 220661, Patent - Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schablone (d), welche bei der Herstellung des Hohlkörpers verwendet wird, die Form (b) so abdeckt, daß der obere Rand des Hohlkörpers von der unteren Fläche der Schablone begrenzt wird, während beim Schließen des gefüllten Hohlkörpers eine zweite Schablone (f) Verwendung findet, deren Öffnung der Größe der Formöffnung entspricht und zweckmäßig höher ist als die aufzubringende Decke.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE231909C true DE231909C (de) |
Family
ID=491978
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT231909D Active DE231909C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE231909C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0048184A3 (en) * | 1980-09-17 | 1982-08-25 | Meiji Seika Kaisha Ltd. | Production of decorated confectionery |
-
0
- DE DENDAT231909D patent/DE231909C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0048184A3 (en) * | 1980-09-17 | 1982-08-25 | Meiji Seika Kaisha Ltd. | Production of decorated confectionery |
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