DE2320002A1 - Vorrichtung zur abgefederten halterung von rohrleitungen u. dgl - Google Patents

Vorrichtung zur abgefederten halterung von rohrleitungen u. dgl

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DE2320002A1
DE2320002A1 DE19732320002 DE2320002A DE2320002A1 DE 2320002 A1 DE2320002 A1 DE 2320002A1 DE 19732320002 DE19732320002 DE 19732320002 DE 2320002 A DE2320002 A DE 2320002A DE 2320002 A1 DE2320002 A1 DE 2320002A1
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DE
Germany
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spring
pipe
suspension
jacket tube
abutment
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Application number
DE19732320002
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English (en)
Inventor
Gerhard Liesegang
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Lisega SE
Original Assignee
Lisega SE
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/20Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction
    • F16L3/205Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction having supporting springs
    • F16L3/2053Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in transverse direction having supporting springs the axis of each spring being parallel with the direction of the movement of the pipe

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur abgefederten Halterung von Rohrleitungen u.dgl.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur abgefederten Halterung von Rohrleitungen u.dgl., insbesondere von heiße Medien wie Dampf u.dgl. führenden Rohren, sowie auf ein Verfahren zur Herstellung der Federhänger für Rohrleitungen.
  • Es sind Rohrhänger zur abgefederten Halterung von Rohrleitungen und dgl. bekannt, bei denen eine Federung zwischen zwei Widerlagern wirksam ist und das eine Widerlager mit einem ortsfesten Halteteil und das andere Widerlager der Federung mit der Rohrleitung in Verbindung steht. Bei solchen Rohrhängern wird eine Federung, zumeist eine Schraubenfeder verwendet, die im Ruhezustand des Rohrhängers eine Vorspannung vorbestimmter Größe aufweist, damit der Rohrhänger nach beiden Richtungen der Federung zuverlässig arbeitet. Solche Rohrhänger sind vielfach nur für kurze Wege bestimmt, bei denen der Unterschied der Federkraft von der Vorspannung als Nullstellung an sich nichts ausmacht. Die Vorspannung erfolgt auf etwa ein Drittel des gesamten Federweges der Feder, so daß bei eingebauter Federung bereits eine erhebliche Federkraft zu den Widerlagern des Rohrhängers wirksam ist.
  • Beim Zusammenbau solcher federnden Rohrhänger müssen erhebliche Kräfte für den Einbau der vorgespannten Feder zwischen den Widerlagern des Rohrhängers aufgewendet werden.
  • Dies bedarf zum Teil umfangreicher Hilfsvorrichtungen, mit denen die Feder auf der verhältnismäßig hohen-Vorspannung zu halten ist, damit das Gehäuse und die Widerlager einwandfrei miteinander verbunden werden können, was durch Schweißen oder gegebenenfalls mittels Schrauben erfolgt. Erst nach Durchführung der Befestigung der Widerlager an dem Gehäuse kann die zum Halten der Schraubenfeder im vorgespannten Zustand dienende Hilfsvorrichtung abgenommen und für einen neuen Vorgang wieder verwendet werden. Ein solcher Zusammenbau der Rohrhänger ist umständlich, aufwendig und zeitraubend.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Federrohrhänger der anfangs genannten Art zu schaffen, der unter Berücksichtigung der Verwendung einer vorgespannten Feder nicht nur im Aufbau einfach ist, sondern auch einen leichten Zusammenbau ermöglicht. Der Federhänger zur Halterung von Rohrleitungen u.dgl. mit einer verhältnismäßig hochgespannten Federung zeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch aus, daß die Federung von einem Mantelrohr umgeben ist, dessen Randpartien über Scheiben ringsum gebördelt verlaufen, und daß zwischen den Scheiben ein verschiebbarer Federteller angeordnet ist, der mit der Rohrlast in Verbindung steht.
  • Durch eine solche Ausbildung erhält man einen Rohrhänger, der nur aus we u enTeilen besteht und äußerst einfach und gedrungen im Aufbau ist. Ferner ermöglicht die Verwendung des Mantelrohres, durch das die Widerlager mittels der umgebördelten Ränder eingeschlossen gehalten werden, einen Zusammenbau des federnden Rohrhängers, bei dem es zur Durchführung der Vorspannung für die Feder keiner weiteren Hiltsvorrichtung bedarf. Es kann die zwischen zwei Scheiben gelagerte Feder in dem Mantelrohr auf eine vorbestimmte Vorspannung zusammengedrückt werden, wobei die Vorspannung der Federung durch Umbördeln der Randpartien des Mantelrohres sich zugleich sichern läßt. Die Bördelränder halten zugleich die Widerlager in dem Mantelrohr und damit auch zugleich die zum Teil erhebliche Vorspannung der Federung.
  • Hierbei ist der Zusammenbau des Rohrhängers zur Berücksichbiegung der vorgespannten Feder bereits erfolgt, nämlich das Ganze stellt eine leicht zu handhabende Baueinheit dar. Das Umbördeln der beiden Ränder des Mantelrohres erfolgt gleichzeitig durch einen einzigen Axialdruck, wobei das Mantelrohr an beiden Enden von einer entsprechenden Form umgeben ist, und die Formkappen dem Axialdruck gleichzeitig unterworfen werden. Die Scheiben, die unter dem Druck der vorgespannten Feder stehen, nehmen bei dem Bördelvorgang selbsttätig ihre richtige Stellung ein, so daß sie anschließend mit dem Bördelrand sogleich verschweißt werden können. Für den Schweißvorgang bedarf es deshalb keiner weiteren Ausrichtung der Teile zueinander. Durch das Mantelrohr ist zugleich die Federung geschützt. Es ergibt sich ein robuster federnder Aufhänger der genannten Art.
  • Die erfindungsgemäße Bauart des federnden Rohrhängers erlaubt eine unterschiedliche weitere Ausgestaltung des Federhängers in bezug auf die Verbindung des Federtellers mit der Rohrlast, ohne daß der Grundaufbau des Federhängers verändert zu werden braucht. Es kann an dem Federteller ein das Mantelrohr durchsetzendes Spannschloß angreifen. Die die Rohrlast aufnehmende Zugstange kann ferner das Mantelrohr in der ganzen Länge durchsetzen. Hierbei können verstellbare Anschläge, z.B. Gewindemuttern, vorgesehen sein, die auf einer Führungshülse des Federtellers zur Auflage kommen.
  • Bei einer weiteren Ausgestaltung des federnden Rohrhängers kann der Federteller eine mit Innengewinde versehene Muffe aufweisen, in die eine Gewindehülse mit einer Auflageplatte eingeschraubt sein kann. Es ist ferner möglich, das Mantelrohr mit einer Bodenplatte zu versehen. Diese kann statt einer eingebördelten Scheibe vorhanden sein.
  • Die Erfindung wird anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele nachstehend erläutert.
  • Fig. 1, 2 und 3 zeigen federnde Rohrhänger gemäß der Erfindung jeweils im Längsschnitt schematisch und in drei verschiedenen Ausführungsformen die Verbindung des Federtellers mit der Rohrlast.
  • Der federnde Rohrhänger 1 der Fig. 1 weist ein Mantelrohr 2 auf, in dem eine Schraubenfeder 3 mit einer Vorspannung von vorbestimmter Größe untergebracht ist. An den Enden der Federung 3 befinden sich Scheiben 4 und 5, die je durch einen Bördelrand 2a bzw. 2b in ihrer Lage gegenüber dem Druck der Federung 3 gesichert sind. Die Scheiben 4 und 5 sind an ihrem Rand mit den Bördelrändern 2a und 2b durch &chweißnähte 6 und 7 befestigt. An der Scheibe 5 kommt ein loser Federteller 8 zur Anlage, der mit der Rohrlast in Verbindung gebracht werden kann. Das Umbördeln der Ränder 2a und 2b des Mantelrohres 2 erfolgt gleichzeitig durch Anwendung eines axialen Druckes auf (nicht dargestellte) kappenförmige Formteile, mit denen auch die Federung unter dem axialen Druck auf die gewünschte Vorspannung gebracht wird. Die Bördelränder 2a und 2b fangen die Vorspannung der Feder 3 auf und halten die eingelagerten Scheiben 4 und 5 fest.
  • Man erhält auf diese Weise bereits eine fertige Baueinheit, bei der die endgültige Befestigung durch die Schweißnähte 6 und 7 nur noch vorzunehmen ist, wozu es keiner Hilfsvorrichtung bedarf. Der federnde Rohrhänger ist damit im Grundaufbau fertig und einsatzbereit.
  • Die Scheibe 5, die - im Querschnitt gesehen - mit einer mittleren Ausbauchung versehen sein kann, ist mit einer Sechskantschraube 9 ausgestattet, mit der der Federhänger an einem ortsfesten Teil angeschraubt werden kann. Der Federteller 8, der - im Querschnitt gesehen - eine mittlere Ausbauchung aufweisen kann, ist ebenfalls mit einem Schraubbolzen 10 versehen, wobei eine Ausgleichsscheibe 11 zwischengefügt sein kann. Auf der Sechskantschraube 10 ist ein Spannschloß 12 aufgeschraubt, in das eine Zugstange 13 eingreifen kann, die mit der aufzunehmenden Rohrlast verbunden ist.
  • Im oberen Teil des Mantelrohres 2 können Längsschlitze 14, 15 vorgesehen sein, die es ermöglichen, die Zusammendrückung der Federung 3 zu kontrollieren, wobei auch eine Skala längs der Schlitze angebracht sein kann.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 2, bei der gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen wie bei der Figur 1 versehen sind, weist der Federteller 8 eine Hülse 16 auf, die am äußeren Ende durch eine Scheibe 17 begrenzt ist. Durch den federnden Rohrhänger verläuft eine Zugstange 18, die am Ende außerhalb eine Führungshülse 16 aufeist, die mit Anschlägen 19 versehen ist, welche aus Gewindemuttern bestehen können.
  • Dadurch läßt sich die Zugstange 18 gegenüber dem Rohrhänger 20 einstellen und nachspannen. Das untere Ende der Zugstarige 18 wird mit der Rohrlast in geeigneter Weise verbunden.
  • Der federnde Rohrhänger der Fig. 3 ist als Auflager für eine Rohrleitung od.dgl. ausgebildet. Am unteren Ende des Mantelrohres 2 ist eine Bodenplatte 22 vorgesehen, die statt einer Scheibe mit dem Mantelrohr 2 und einer Schweißnaht 23 verbunden ist. An dem Federteller 8 ist eine mit Innengewinde versehene Muffe 24 befestigt, in die eine Gewindehülse 25 eingeschraubt ist, die am freien Ende mit einer Auflageplatte 26 für die Rohrlast versehen ist. Die Höhenlage der Auflageplatte 26 ist durch Drehen der Hülse 25 einstellbar.
  • Die Gewindehülse 25 weist Bohrungen 27 auf, durch die Rundeisen zum Drehen der Hülse gesteckt werden können. Damit der Federteller 8 beim Drehen der Hülse 25 such'nicht mitdreht, ist dieser mit Führungszapfen 28 versehen, die in die Längsschlitze 14 und 15 des Mantelrohres 2 greifen. Die Herstellung des Rohrhängers 21 erfolgt grundsätzlich in derselben Weise wie die Rohrhänger 1 und 20J wobei jedoch nur eine Umbördelung 2a erforderlich ist.
  • Bei den beschriebenen federnden Rohrhängern mit variabler Federkraft können auch mehrere konzentrisch zueinander angeordnete Schraubenfedern eingebaut sein, wobei der Durchmesser des Mantelrohres und der Scheiben sowie der Federteller entsprechend größer zu wählen ist.

Claims (7)

  1. Ansprüche
    Vorrichtung zur abgefederten Halterung von Rohrleitungen u.dgl,, insbesondere von heiße Medien wie Dampf u.dgl.
    führenden Rohren, bei der eine Federung zwischen zwei Widerlagern wirksam ist und das eine Widerlager mit einem ortsfesten Halteteil und das andere Widerlager mit der Rohrleitung in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die Federung (3) von einem Mantelrohr (2) umgeben ist, dessen Randpartien (2a,2b) über Scheiben (4,5) ringsum gebördelt verlaufen, und daß zwischen den Scheiben (4,5) ein verschiebbarer Federteller (8) angeordnet ist, der mit der Rohrlast in Verbindung steht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (4,5) mit dem Bördelrand (2a,2b) des Mantel- -rohres (2) verschweißt sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Federteller (8) eine Schraube (10) mit einem Spannschloß (12) angesetzt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet? daß eine die Rohrlast aufnehmende Zugstange (18) das Mantelrohr (2) durchsetzt und mittels verstellbarer Anschläge (19), z.B. Gewindemuttern, auf einer Hülse (16) des Federtellers (8) aufsitzt.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Federteller (8) eine mit Innengewinde versehene Muffe (24) aufweist, auf die eine Gewindehülse (25) mit einer Auflageplatte (26) aufschraubbar ist.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mantelrohr (2) eine Bodenplatte (22) mit einer Scheibe (4) aufweist.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung von Federhängern für Rohrleitungen u.dgl., insbesondere von heiße Medien wie Dampf u.dgl. führenden Rohren, bei denen eine Federung zwischen zwei Widerlagern wirksam ist und das eine Widerlager mit einem ortsfesten Halteteil und das andere Widerlager mit der Rohrleitung in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei Scheiben gelagerte Feder in einem Mantelrohr auf eine vorbestimmte Vorspannung zusammengedrückt und die Vorspannung der Feder durch Umbördeln der Randpartien des Mantelrohres gesichert wird, und daß danach die Scheiben mit den Bördelrändern des Mantelrohres verschweißt werden.
    Leerseite
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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2740528A1 (fr) * 1995-10-30 1997-04-30 Bernard Claude Andre Francois Dispositif d'assemblage pour supports elastiques de charges mobiles
CN104847828A (zh) * 2015-06-02 2015-08-19 南通瑞斯电子有限公司 一种弹簧支吊架
DE102022134977A1 (de) 2022-12-29 2024-07-04 RWE Nuclear GmbH Demontage einer Rohrhalterung mit Feder
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