DE2328480A1 - Werktisch fuer die befestigung an senkrechten flaechen - Google Patents
Werktisch fuer die befestigung an senkrechten flaechenInfo
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H1/00—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby
- B25H1/02—Work benches; Portable stands or supports for positioning portable tools or work to be operated on thereby of table type
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Description
Ing. Εαλνΐη Rothenberger
Schweißtechnik- und Industriebedarf
Schweißtechnik- und Industriebedarf
6000 Frankfurt am Main
Heidelberger Straße 13 '
" Werktisch für die Befestigung an senkrechten Flächen "
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werktisch für die Befestigung
an senkrechten Flächen mit einem im wesentlichen C- oder U-förmigen Rahmen, einer Arbeitsplatte und zwei im
Rahmen angeordneten Klemmplatten, von denen mindestens die eine gegenüber der anderen verspannbar ist.
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Werktische der vorstehend beschriebenen Art werden beispielsweise für Installationsarbeiten in Alt- und Neubauten an Stelle der unhandlichen
und schwer zu transportierenden Werkbänke benutzt. Sie können wie Koffer getragen werden ohne die Gefahr einer Beschädigung
von Treppenstufen und Treppenhauswänden, wie sie beim Transport von Werkbänken gewöhnlich besteht. Außerdem unterbinden
solche Werktische das Verkratzen von Fußboden z.B. in Altbauten, dansie gegenüber seitlichen Verschiebungskräften unverrückbar
festgehalten werden.
Bei einem "bekannt gewordenen Werktisch dieser Art sind die Klemmplatten
mit ihren Klemmflächen aufeinander zugerichtet in der Rahmenöffnung angeordnet. Eine der beiden Klemmplatten ist mittels
einer Gewindespindel in einem Schenkel des Rahmens gelagert, so daß der Werktisch durch Betätigung der Gewindespindel an einer Mauer,
einem Mauervorsprung, einer Säule oder einem Pfosten befestigbar ist. Für die Befestigung in einem Türrahmen bzw. einer Türöffnung
ist ein solcher Werktisch ungeeignet.
Weiterhin ist ein Werktisch zur Befestigung an senkrechten Flächen
bekannt geworden, bei dem der Rahmen aus einem geraden, durchgehenden Kastenprofil besteht, in dessen beiden Enden Klemmplatten
angeordnet sind, deren Klemmflächen voneinander weggerichtet sind. Eine der beiden Klemmplatten ist auch hierbei an einer im Rahmen
gelagerten Gewindespindel befestigt, bei deren Betätigung der Werktisch in einer Türöffnung, Mauernische oder zwischen zwei benachbarten
Pfosten einspannbar ist. Ein solcher Werktisch ist wiederum für die Befestigung an einem Mauervorsprung oder an einer
einzelnen Säule ungeeignet.
Da meist nicht im voraus bekannt ist, welche Befestigungsverhältnisse für Werktische der angegebenen Art am Einsatzort
angetroffen werden, mußten bisher vorsorglich zwei unterschiedliche Werktische mitgenommen werden, wa.s einerseits
umständlich ist und andererseits erhöhte Kosten Verursacht. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Werktisch der eingangs beschriebenen Gattung in der
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Weise zu verbessern, daß dieser wahlweise sowohl an Mauervorsprüngen
als auch in Maueröffnungen befestigbar ist und dabei dennoch die Vorteile der vorbekannten Werktische
aufweist wie leichte Transportierbarkeit, preisgünstige Herstellung und geringer Platzbedarf.
Die Lösung der gestellten Aufgabe erfolgt bei xiem eingangs
beschriebenen Werktisch gemäß der vorliegenden Erfindung . dadurch, daß der Rahmen in der Weise mit Aufnahmeöffnungen
für die Klemmplatten versehen ist, daß diese wahlweise entweder aufeinander zugerichtet in die Rahmenöffnung
oder voneinander weggerichtet in das der Rahmenöffnung gegenüberliegende durchgehende Rahmenjoch einsetzbar
sind.
Unter dem Ausdruck "Aufnahmeöffnungen" sind alle Vorrichtungen
zu verstehen, in welche die Klemmplatten bzw. daran angebrachte Verlängerungen einsetzbar sind. Da in der Regel
die eine der beiden Klemmplatten unverdrehbar ist, weist sie zweckmäßig einen von der Kreisform abweichenden Ansatz
auf, dessen Querschnitt die Aufnahmeöffnung im Rahmen entspricht. Eine der beiden Klemmplatten muß
außerdem gegenüber der anderen verspannbar sein, für welchen Zweck vorteilhafterweise eine Gewindespindel dient.
Die Aufnahmeöffnung für die Gewindespindel im Rahmen ist in diesem Falle eine Gewindebüchse oder ein in den Rahmen
geschnittenes Gewinde. Der von der Kreisform abweichende Fortsatz der nicht.verdrehbaren Klemmplatte wird zweckmäßig
nach Art eines Teleskops längsverschiebbar im Rahmen gelagert, wobei unter Verwendung von durchsteckbaren
Bolzen eine Grobeinstellung herbeigeführt werden kann, wohingegen die gegenüberliegende Gewindespindel
zur Feineinstellung dient.
Mit der erfindungsgemäßen Lösung ist der Vorteil verbunden, daß praktisch ohne nennenswerten fertigungstechnischen Mehr-
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aufwand ein Werktisch geschaffen wird, der sich im Gewicht und im Raumbedarf nicht von einem der vorbekannten
Werktische mit nur einer Funktion unterscheidet. Dadurch wird die Vorratshaltung und der Transport eines zweiten
Werktisches mit anderer Funktion vermieden. Dabei läßt sich am Ort der Benutzung je nach der gegebenen Befestigungsmöglichkeit
eine einfache und rasche Umstellung auf die jeweil geforderte Befestigungsart erreichen.
Ein solcher Werktisch wird in besonders vorteilhafter
Weise so ausgebildet, daß einer der Schenkel des Rahmens parallel zum durchgehenden Rahmenjoch ausgeführt und an
seinem Ende mit einer Einstecköffnung für einen an der
einen Klemmplatte angebrachten Fortsatz versehen ist, wobei der Einstecköffnung gegenüber im anderen Schenkel des
Rahmens ein Gewinde für eine an der anderen Klemmplatte drehbar befestigte Gewindespindel angeordnet ist, und daß
am einen Ende des Rahmenjochs eine weitere Einstecköffnung
und am anderen Ende des Rahmenjochs ein weiteres Gewinde
mit jeweils gleichen Abmessungen angeordnet sind. Der Rahmen wird in einen solchem Falle zweckmäßig als kastenförmiges
Hohlprofil ausgebildet, in dem der von der Kreisform abweichende Fortsatz der einen Klemmplatte längsverschiebbar
gelagert ist. Der C- oder U-förmige Rahmen muß nicht etwa als durchgehendes, kastenförmiges Hohlprofil
ausgebildet sein. So z.B. kann auf denjenigen Schenkel verzichtet werden, der zwischen dem durchgehenden Rahmenjoch
und dem dazu parallelen Schenkel liegt. In diesem Falle übernimmt die Arbeitsplatte, die dann vorzugsweise
aus Metall besteht und mit den übrigen Rahmenteilen verschweißt ist, zusätzlich die mechanische Funktion des
"fehlenden" Rahmenteils. Besteht jedoch der Rahmen aus einem bis auf die Rahraenöffnung durchgehenden Hohlprofil,
dann kann die Arbeitsplatte vollständig aus Holz bestehen und abnehmbar auf dem Rahmen befestigt sein.
Um ein gegenüber der Befestigungsfläche beschädigungsfreies
Verspannen des Werkstücks zu ermöglichen und dennoch eine sichere, rutschfeste Klemmung herbeizuführen
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wird gemäß der weiteren Erfindung vorgeschlagen, daß die
Klemmplatten mit formschlüssig aufsetzbaren Kappen aus einem elastischen Werkstoff versehen sind. Hierfür kommt
vornehmlich Gummi oder ein elastomerer Kunststoff gleicher Eigenschaften in Frage. Aufgrund des formschlüss-igen
Aufsetzens ist ein leichter Austausch etwa beschädigter
Kappen möglich.
Vorzugsweise erhalten die Klemmplatten rechteckige Auflageflächen mit einem Seitenverhältnis von 1:2 bzw. ca.
loo:2bo mm, wobei der Fortsatz an der einen Klemmplatte und entsprechend deren Einstecköffnung quadratischen
Querschnitt erhalten. Hierdurch ist es möglich,die betreffende Klemmplatte um 9o Grad zu drehen, um die Breite
der Auflagefläche jeweils der Stärke des Mauerwerks anzupassen, so daß stets eine vollflächige Auflage erfolgt.
Bei den vorbekannten Werktischen besteht die Arbeitsplatte entweder aus Metall oder aus Holz. Um die Arbeitsfläche
den Jeweiligen Bedürfnissen anpassen zu können, wird weiterhin vorgeschlagen, daß die Arbeitsplatte für die Befestigung
einer aus Holz oder einem holzähnlichen Material bestehenden Auflage vorgerichtet ist. Hierzu kann beispielsweise die aus
Metall bestehende Arbeitsplatte mit einfachen Bohrungen ver-. sehen sein, durch welche die Befestigungsschrauben für die
Auflage hindurchgeführt sind. Es ist weiterhin von Vorteil, die Arbeitsplatte mit Halterungen für Werkzeuge auszustatten,
damit der Benutzer die benötigten Werkzeuge rasch zur Hand hat, ohne sich bücken oder eine zusätzliche Ablagefläche
in Anspruch nehmen zu müssen. Als Halterungen kommen beispielsweise Bohrungen in der Arbeitsplatte in Frage.
Bei besonders kraftaufwendigen Arbeiten, wie beispielsweise
beim Arbeiten mit einem Hammer oder einer Gewindeschneidvorrichtung kann es zweckmäßig sein, den Werktisch zusätzlich
gegen ein Verdrehen bzw. Kippen zu sichern. Zu diesem Zweck
kann beispielsweise unterhalb der Arbeitsplatte eine bis auf den Boden reichende Stütze befestigbar sein. Die Befestigung
der Stütze erfolgt zweckmäßig durch Einschrauben in ein am
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Werktisch befestigtes Gewinde, und zwar an derjenigen Seite des Werktisches, die der Einspannstelle gegenüber liegt. Die
Stütze ist vorteilhaft als Teleskop ausgebildet und mit einer Feststellvorrichtung versehen, damit der Werktisch
innerhalb eines gewissen Bereichs in beliebigen Höhen montiert werden kann. Für den Transport werden zweckmäßig
besondere Haltefedern für die Stütze am Werktisch vorgesehen.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung sei nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 3 näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Werktisches für die Befestigung an Mauervorsprüngen oder Pfosten,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht eines Werktisches für die Befestigung in einer Maueröffnung und
Figur 3 einen Schnitt durch eine Klemmplatte mit Fortsatz und aufgesetzter, aus elastischem Werkstoff bestehender
Kappe.
In Figur 1 ist mit Io ein C-förmiger Rahmen bezeichnet,
der aus einem durchgehenden Rahmenjoch 11, einem· rechtwinklig
dazu verlaufenden Schenkel 12 und einem zweiten Schenkel 13 besteht, dessen Schenkelende 14 parallel zum
Rahmenjoch 11 verläuft. Der Rahmen Io ist aus einem hohlen
Vierkantprofil zusammengesetzt, welches ein ausreichendes Widerstandsmoment gegenüber den beim Verspannen auftretenden
Kräften aufweist.
Das Schenkelende 14 besitzt eine Einstecköffnung 15, in die ein Fortsatz 16 einer Klemmplatte 17 eingesetzt ist.
Schenkelende 14 und Fortsatz 16 sind in der Weise aufeinander abgestimmt, daß der Fortsatz 16 und damit die
Klemmplatte 17 in verschiedenen räumlichen Lagen mittels eines Bolzens 18 feststellbar ist, der in Bohrungen 19 im
Fortsatz 16 eingreift.
Die Einstecköffnung gegenüber ist im Schenkel 12 ein Gewinde
2o angeordnet, mit dem eine Gewindespindel 21 zusammenwirkt. An dem innerhalb der Rahmenöffnung 22 be-
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findlichen Ende der Gewindespindel 21 ist eine weitere
Klemmplatte 23 drehbeweglich befestigt, und zwar in einer solchen räumlichen Lage·, daß die Klemmflächen
der Klemmplatten 17 und 23 einander zugekehrt sind.
Die Betätigung der Gewindespindel 21 erfolgt mittels eines Knebels 24. Der Fortsatz 16 dient zusammen mit
dem Bolzen 18 der Grobeinstellung, während die Gewindespindel 21 netoen dem Festklemmen eine Feineinstellung
ermöglicht.
An dem einen Ende des Rahmenjochs 11 befindet sich eine weitere Einstecköffnung 15a und dieser gegenüber am
anderen Ende des Rahmenjochs ein weiteres Gewinde 2oa.
Die Abmessungen der Einstecköffnungen 15 bzw. 15a und
der Gewinde 2o bzw. 2oa sind identisch, so daß der Fortsatz 16 wahlweise auch in die Einstecköffnung 15a
einsetzbar ist, während die Gewindespindel 21 auch in das Gewinde 2oa eingeschraubt werden kann. Dieser
Montagezustand wird jedoch im Zusammenhang mit Figur noch näher erläutert werden. Auf dem Rahmen Io ist eine
'Arbeitsplatte 25 befestigt, die sich über denjenigen
Teil des Rahmens erstreckt, dessen Länge der Länge des Schenkelendes 14 entspricht. Die Arbeitsplatte 25 besteht
aus einem mehrere Millimeter dicken Stahlblech. Auf der Arbeitsplatte befindet sich eine aus Holz bestehende
Auflage 26 gleicher Größe, die mit der Arbeitsplatte durch nicht dargestellte Schrauben lösbarverbunden
ist. Die Verschraubung erfolgt von der Unterseite der Arbeitsplatte durch in der Figur nicht näher
dargestellte Bohrungen. Unterhalb der Arbeitsplatte ist am Rahmen Io eine abnehmbare Stütze27 befestigt,
die nach Art eines Teleskops mit einer rohrförmigen Verlängerung 28 zusammenwirkt, wobei eine Längenanpassung
und Arretierung durch einen Knebel 29 herbeigeführt werden kann. Auf der Arbeitsplatte 25 bzw. der
Auflage 26 können Arbeitshilfen wie Schraubstöcke und andere Spannvorrichtungen befestigt \\rerden. Einc.Trage-
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griff 3o dient zum Transport des Werktisches.
In Figur 2> sind gleiche Teile wie in Figur 1 mit gleichen
Bezugszeichen versehen, so daß sich eine Wiederholung erübrigt. Es ist zu erkennen, daß die Klemmflächen der
Klemmplatten 17 und 23 voneinander veggerichtet sind und daß sich der Fortsatz 16 bzw. die Gewindespindel
in der vorher nicht benutzten Einstecköffnung 15a bzw. dem Gewinde 2oa befinden. Der Werktisch ist in diesem
Montagezustand für ein Einsetzen in eine Maueröffnung geeignet, wobei wiederum durch die Längsverschiebung
des Fortsatzes 16 zum Rahmen 12 unter Zuhilfenahme des Bolzens 18 und der Bohrungen 19 eine Grobeinstellung
erfolgt, während die Gewindespindel 21 außer einem Feststellen auch eine Feineinstellung erlaubt.
Der Schenkel 13 ist derjenige Teil des ßahmens Io, der
weggelassen werden kann, wenn die Arbeitsplatte 25 aus Metall (Stahl) besteht und mit dem Rahmenjoch 11 und
dem Schenkelende 14 verschweißt ist.
Aus Figur 3 ist zu entnehmen, daß die Klemmplatte 17 aus einer metallischen Grundplatte 31 besteht, auf
welche eine Kappe 32 aus einem elastischen Werkstoff formschlüssig, d.h. unter Umgreifen des Randes aufgesetzt
ist. Die Kappe kann jederzeit abgenommen und durch eine neue ersetzt werden. Die Bohrungen 19 dienen
der beschriebenen Grobverstellung. Eine zweite Reihe Bohrungen 19a in der rechtwinklig dazu stehenden
Fläche des Fortsatzes 16 dient zum Einstecken des Bolzens 18 in einer um 90 versetzten Lage der
Klemmplatte 17 (Figur 1).
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Claims (7)
- Ansprüche:j Werktisch für die Befestigung an senkrechten Flächen mit einem im wesentlichen C- oder U-förmigen Rahmen, einer Arbeitsplatte und zwei im Rahmen angeordneten Klemmplatten, von denen mindestens die eine gegenüber der anderen verspannbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (lo) in der Weise mit Aufnahmeöffnungen (15, 15a, 2o, 2oa) für-die Klemmplatten (17,23) versehen ist, daß diese wahlweise entweder aufeinander zu gerichtet in die Rahmenöffnung (22) oder voneinander weggerichtet in das der Rahmenöffnung gegenüberliegende, durchgehende Rahmenjoch (11) einsetzbar sind.
- 2. Werktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Schenkel (13) des Rahmens (lo) parallel zum durchgehenden Rahmenjoch fl.1) ausgeführt und an seinem Ende (14) mit einer Einstecköffnung (15) für einen an der einen Klemmplatte (17) angebrachten Fortsatz (16) versehen ist, wobei der Einstecköffnung gegenüber im anderen Schenkel (12) des Rahmens ein Gewinde (2o) für eine an der anderen Klemmplatte (23) drehbar befestigte Gewindespindel (21) angeordnet ist und daß am einen Ende des Rahmenjochs (11) eine weitere Einstecköffnung (15a) und am anderen Ende des Rahmenjochs ein weiteres Gewinde (2oa) mit jeweils gleichen Abmessungen angeordnet sind.
- 3. Werktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (17, 23) mit formschlüssig aufsetzbaren Kappen (32) aus einem elastischen Werkstoff versehen sind.409881/0073 -lo-
- 4. Werktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (25) für die Befestigung einer aus Holz oder einem holzähnlichen Material bestehenden Auflage (26) vorgerichtet ist.
- 5. Werktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitsplatte (25) mit Halterungen für Werkzeuge ausgestattet ist.
- 6. Werktisch nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine unterhalb der Arbeitsplatte (25) anbringbare bis auf den Boden reichende Stütze (27,28).
- 7. Werktisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmplatten (17,23) rechteckige Auflageflächen besitzen, wobei der Fortsatz (16) und die Einstecköffnung (15) quadratischen Querschnitt aufweisen.409881/0073
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
| DE19732328480 DE2328480A1 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Werktisch fuer die befestigung an senkrechten flaechen |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2328480A1 true DE2328480A1 (de) | 1975-01-02 |
Family
ID=5883050
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19732328480 Withdrawn DE2328480A1 (de) | 1973-06-05 | 1973-06-05 | Werktisch fuer die befestigung an senkrechten flaechen |
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| GB (1) | GB1422059A (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2180494A (en) * | 1985-09-11 | 1987-04-01 | William Henry Billington | A portable folding work-frame |
| CN103101042A (zh) * | 2012-12-13 | 2013-05-15 | 江苏金晟元特种阀门有限公司 | 阀门装配工作台 |
-
1973
- 1973-06-05 DE DE19732328480 patent/DE2328480A1/de not_active Withdrawn
- 1973-07-12 FR FR7325599A patent/FR2232411B1/fr not_active Expired
- 1973-08-15 JP JP9163373A patent/JPS5016199A/ja active Pending
- 1973-09-18 GB GB4383873A patent/GB1422059A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2232411A1 (de) | 1975-01-03 |
| JPS5016199A (de) | 1975-02-20 |
| GB1422059A (en) | 1976-01-21 |
| FR2232411B1 (de) | 1980-04-30 |
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Legal Events
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