DE2330176C2 - Shampoo - Google Patents

Shampoo

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DE2330176C2
DE2330176C2 DE19732330176 DE2330176A DE2330176C2 DE 2330176 C2 DE2330176 C2 DE 2330176C2 DE 19732330176 DE19732330176 DE 19732330176 DE 2330176 A DE2330176 A DE 2330176A DE 2330176 C2 DE2330176 C2 DE 2330176C2
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DE
Germany
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hair
shampoo
lipoprotein
split
shampoos
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DE19732330176
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English (en)
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DE2330176A1 (de
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Jennifer Susan Richmond Surrey Clark
Stanley Alan Bagshot Surrey Mitchell
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Unilever NV
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Unilever NV
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Publication date
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61Q—SPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q5/00—Preparations for care of the hair
    • A61Q5/02—Preparations for cleaning the hair
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61K—PREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00—Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30—Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/64—Proteins; Peptides; Derivatives or degradation products thereof
    • A61K8/65—Collagen; Gelatin; Keratin; Derivatives or degradation products thereof

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf Shampoos.
Es ist zur Zeit für die jüngeren Mädchen modem, das Haar lang, glatt und freifallend über die Schulter zu tragen. Wegen der Länge verwirrt sich das Haar leicht wenn es gewaschen wird und das anschließende Kämmen und Legen des Haares schädigt die einzelnen Fasern, was zu dem bekannten Spalten der Haarenden führt.
Gespaltene Haarenden sind ein Problem; sie stellen eine ständige Erinnerung dar, daß das Haar geschädigt ist, ein Zeichen, daß das Haar sich nicht im besten Zustand befindet.
Zur Zeit befinden sich auf dem Markt eine Anzahl von Shampoos, von welchen behauptet wird, daß sie imstande wären, gespaltene Haarenden zu heilen. Diese Shampoos enthalten angeblich ein Proteinderivat.
Die Anmelderin hat umfangreiche Versuche zur Heilung gespaltener Haarenden durchgeführt. Eine Anzahl handelsüblicher proteinhaltiger Shampoos wurde geprüft und gefunden, daß sie für das Heilen gespaltener Haarenden nicht sehr wirksam sind. Wenn auch das Waschen mit diesen Shampoos die gespaltenen Haarenden zu heilen vermag, ist diese Heilung nur eine zeitweilige und vermag leichtes Bürsten des Haares nicht zu überdauern.
Es ist ein Ziel der Erfindung, ein verbessertes Shampoo für das Heilen gespaltener Haarenden zu schaffen.
Die Erfindung beruht auf der Feststellung, daß ein besonderes Proteinderivat anderen derartigen Derivaten in dem Vermögen überlegen ist, Heilung gespaltener Haarenden zu bewirken.
Gemäß der Erfindung ist ein wäßriges Shampoo geschaffen, welches etwa 5 bis 50 Gew.-% eines anionischen Detergens, welches ein Alkylsuifat oder ein Alkyläthersulfat umfaßt, oder eines amphoteren Detergens, welches ein langkettiges Imidazolinderivat umfaßt, oder eine Mischung solcher Detergentien, und etwa 0,01 bis 2%, vorzugsweise 0,05 bis 2 Gew.-% des Triäthanolaminsalzes eines synthetischen Lipoproteins, welches ein Ci2-Fettsäurekondensat eines Collagenhydrolysats mit einem Molekulargewicht von 700 bis 800 umfaßt, enthält.
Das Alkylsuifat und Alkyläthersulfate sind übliche Shampoodetergentien, worin die Alkylgruppe 8 bis 18 Kohlenstoff atome, üblicherweise 12 Kohlenstoff atome umfaßt. Die in dem erfindungsgemäßen Shampoo verwendbaren Alkyläthersulfate enthalten etwa 2 bis 3 Äthylenoxydgruppen und können durch die Formel R(OCH2CH2)„OSO3M wiedergegeben werden, worin M ein wasserlösliches Kation, beispielsweise Alkalimetall, Ammonium oder Alkylolamin ist, insbesondere Mono-, Di- oder Triäthanolamin, und R eine Alkylgruppe bedeutet. Die Alkylsulfate haben die Formel ROSO3M.
Das Shampoodetergens kann auch ein langkettiges Imidazolinderivat umfassen, welche handelsüblich verfügbar sind. Diese können die Formel
CH2
N CH2
Il I +
R1-C N-CH2CH2OCh2COOM
CH2COOM
OH"
besitzen, worin Ri eine Alkylgruppe mit 7 bis 17 Kohlenstoffatomen und M Natrium, Kalium, Ammonium oder Alkylolammonium ist, oder auch Wasserstoff
jo für Mittel mit einem pH unter etwa 7 bedeuten kann. R1 ist vorzugsweise eine Cn-Alkylgruppe, und somit kann das Imidazolinderivat aus einer Mischung von Fettsäuren aus Kokosöl erhalten werden. Ein besonders geeignetes amphoteres Detergens ist ein im Handel
π erhältliches, welches die obige Formel besitzt, worin R, CiiH23undjedesM Natrium ist.
Das erPndungsgemäße Shampoo kann auch andere übliche Bestandteile enthalten, z. B. Schaumverstärker, Hydrotrope, nichtionische Detergentien, Kräuter,
4(i Opakmacher, färbende Substanzen, Verdicker, Parfüme, Stabilisatoren und öle.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Prozentsätze sind gewichtsmäßige.
Beispiel 1
Natriumlauryläthersulfat 12,00%
synthetisches Lipoprotein 1,00%
Wasser auf 100,00%
Beispiel 2
Natriumlauryläthersulfat 12,00%
synthetisches Lipoprotein 0,10%
Wasser auf 100,00%
Beispiel 3
Monoäthanolaminlaurylsulfat 15,00%
synthetisches Lipoprotein 1,00%
Wasser auf 100,00%
Beispiel 4
Monoäthanolaminlaurylsulfat 15,00%
synthetisches Lipoprotein 0,10%
Wasser auf 100,00%
Beispiel 5
Triäthanolaminlaurylsulfat 15,00%
synthetisches Lipoprotein 1,00%
Wasser auf 100,00%
Beispiel 6
Triäthanolaminlaurylsulfat
synthetisches Lipoprotein
Wasser
Beispiel 7
Ammoniumlauryläthersulfat
Ammoniumlaurylsulfat
Fettsäuredialkanolamid
synthetisches Lipoprotein
Wasser, Farbstoff, Parfüm
Beispiel 8
Monoäthanolaminlaurylsulfat Fettsäurealkanolamid
Olivenöl
Natriumchlorid
synthetisches Lipoprotein
Formalin
(4O°/oiges Formaldehyd)
Wasser, Farbstoff, Parfüm
15,00%
0,10%
auf 100,00%
6,00% 2,00% 3,00% 0,10% auf 100,00%
15,00% 1,50% 0,05% 1,20% 0,10%
0,075% auf 100,00%
Beispiel 9 auf 20,00%
Monoäthanolaminlaurylsulfat 5,00%
Fettsäuredialkanolamid 1,00%
Fettsäuremonoalkanolamid 0,10%
synthetisches Lipoprotein auf
Formalin O,O75O/o
(40%iges Formaldehyd) 100,00%
Wasser, Farbstoff, Parfüm
Beispie! 10 12,00%
amphoteres Imidazolinderivat 0,10%
synthetisches Lipoprotein 100,00%
Wasser
Das in den obigen Beispielen verwendete synthetische Lipoprotein war ein Kondensat eines Collagenhydrolysats mit einem Molekulargewicht von etwa 750 und Kokosölfettsäu.-en, welche überwiegenderweise Ci2-Fettsäure umfassen. Das Lipoprotein wurde in der Form des Triäthanolaminsalzes einverleibt. Es kann durch die Formt)
CnH23CONH(CHRCONH)nCHRCOOHN(CH2CH2OH)3
dargestellt werden, worin R eine verschiedene Gruppe, wie sie in Aminosäuren gefunden werden, sein kann.
Das Vermögen der erfindungsgemäßen Shampoos für das Heilen gespaltener Haarenden, verglichen mit entsprechenden Shampoos, bei welchen das Lipoprotein ausgelassen wurde und welche im nachfolgenden als Beispiele IA, 2A, 3A usw. bezeichnet sind, wurde in folgender Weise bestimmt.
Für jeden Vergleich wurden zehn Haare ausgewählt, welche eine Mannigfaltigkeit gespaltener Haarenden aus einer unbeschnittenen Strähne jugoslawischen Haares enthielten. Diese Haarproben wurden in die Backen eines Clips gebracht und jedes Haar wurde mittels einer Zahl identifiziert, welche auf ein Etikett geschrieben wurde, das an einer Backe des Clips angebracht war. Die Zahl der gespaltenen Haarenden an jeder Haarprobe wurde nach dem Augenschein gewertet und notiert. Die zehn Haare im Clip wurden dann nacheinander in jede von zwei Petrischalen gebracht, welche 50 ml warmes (etwa 35°C) Leitungswasser enthielten. Beim Herausnehmen wurden Haare, welche sich infolge Oberflächenspannung verwirrt hatten, mittels eines Glasstabes getrennt, so daß alle Haare frei lagen. Die Haare wurden dann bei Raumtemperatur und Raumfeuchtigkeit während einer Stunde trocknen gelassen, worauf die Zahl gespaltener Enden bestimmt und notiert wurde. Jede Haarprobe wurde dann zehnmal mit einer Kamelhaarbürste gebürstet und die Zahl gespaltener Haarenden wiederum bestimmt und notiert. Das vorstehende Verfahren wurde wiederholt, bis reproduzierbare Ergebnisse erhalten wurden.
Ein zu prüfendes Shampoo wurde zehnfach mit Leitungswasser verdünnt und 50 ml in eine Schale gebracht, und 10 Haare (im Clip) wurden in die Shampoolösung für 1 Minute eingetaucht. Die Haare wurden durch Bewegen während des Eintauchens gerührt. Die Haare wurden dann nacheinander während 15 Sekunden in zwei Schalen gebracht, welche etwa 35°C warmes Leitungswasser enthielten, und die Haare durch einen Glasstab getrennt. Die Haare wurden bei Raumtemperatur und Raumfeuchtigkeit während einer Stunde trocknen gelassen. Die Zahl gespaltener Haarenden wurde besummt und notiert.
Die Haare wurden dann wieder mit warmem Leitungswasser in der oben beschriebenen Weise behandelt und wenn die ursprünglichen Wasserbehandlungs-Ergebnisse erreicht wurden, wurde das Shampootestverfahren unter Verwendung eines anderen zu prüfenden Shampoos durchgeführt.
Wenn eine Wiederbehandlung mit Wasser zu etwas verbleibender Spaltverbesserung führt, wurde die Wasserbehandlung wiederholt, und wenn dies erfolglos war für das Zurückbringen der Haare auf die ursprüngliche Wasserbehandlungs-Stufe, dann wurden die Haare durch Eintauchen und Rühren während einer Minute oder erforderlichenfalls auch länger in einem Lösungsmittel behandelt, von dem bekannt war, daß es aus dem zu prüfenden Shampoo abgelagertes Material entfernt. So lange wie ein besonderer Satz von zehn Haaren zu dem ursprünglichen Was^erbehandlungs-Zustand zurückgebracht werden konnte, wurden sie bei den Vergleichsprüfungen weiterbenutzt.
Tabelle 1
Shampoo % gespaltener % gespaltener
Haarenden, Haarenden,
geheilt vor geheilt nach
dem Bürsten dem Bürsten
1 65 23
IA 65 0
2 75 25
2A 55 0
3 90 37
3A 69 0
4 96 38
4A 64 0
5 85 25
5A 62 0
6 89 32
6A 71 0
Foriset/unsi
Shampoo % gespaltener % gespaltener
Haarenden, Haarenden,
geheilt vor geheilt nach
dem Bürsten dem Bürsten
Proteinderiva!
7 73 23
7A 50 0
8 90 46
8A 65 0
9 96 53
9A 90 0
10 92 25
1OA 81 6
Beim Vergleich eines Lipoprotein enthaltenden Shampoos mit einem entsprechenden Shampoo ohne Lipoproteingehalt wurden die gleichen 10 Haare in den Prüfungen verwendet. Die gleichen 10 Haare wurden notwendigerweise nicht verwendet für das Prüfen aller Shampoos der Tabelle I.
Ähnliche Prüfungen wurden durchgeführt mit verschiedenen anderen Proteinderivaten, welche anstelle des Lipoproteins in dem Shampoo des Beispiels 3 eingesetzt wurden. Die Art der anderen geprüften Proteinderivate und die erhaltenen Ergebnisse folgen in Tabelle II. Die Zahlen in Klammern geben das Molekulargewicht des jeweiligen Collagenhydrolysats an.
Tabelle II
Proteinderivat
% gespaltener Haarenden, geheilt vor dem Bürsten
% gespaltener Haarenden, geheilt nach dem Bürsten
Collagenhydrolysat 69
(10 000)
Collagenhydrolysat 60
(1000)
Collagenhydrolysat 69
(15 000)
Collagenhydrolysat 85
(1 200)
Collagenhydrolysat 69
(1 000)
Ammoniumsalz
Collagenhydrolysat 81
(350)
Kondensat
mit C|(,-C|8
Fettsäure
Collagenhydrolysat 81
(950)
Kondensat mit C12
Fettsäure
Collagenhydrolysal 67
(550)
Kondensat mit C,2
Fettsäure
0 0 0 0 10
11
14
1Hi gespaltener
Haarenden,
geheilt vor
dem Bürsten
% gespaltener
Haarenden,
geheilt nach
dem Bürsten
Ccllaeenhydrolysat 73 7
(750)
Kondensat mit C)s
Fettsäure
Collagenhydrolysat 65 0
(950)
Kondensat mit C,s
Fettsäure
Bei den Vergleichsprüfungen mit dem Shampoo des Beispiels 3 und den Shampoos, welche die Proteinderivate der Tabelle II enthielten, wurden die gleichen 10 Haare verwendet.
Diese Ergebnisse zeigen, daß jedes der Proteinderivate der Tabelle II dem in Beispiel 3 benutzten synthetischen Lipoprotein unterlegen war.
Zusätzliche Prüfungen wurden ausgeführt unter Verwendung eines Kokosölfettsäurekondensats eines Collagenhydrolysats mit Molekulargewicht 950, welches anstelle des synthetischen Lipoproteins der Beispiele 7, 8 und 9 eingesetzt wurde: die Ergebnisse mit diesen Shampoos, bezeichnet mit 7B, 8B und 9B, folgen in Tabelle 111.
Tabelle III
Shampoo
% gespaltener
Haarenden,
geheilt vor
dem Bürsten
% gespaltener
Haarenden,
geheilt nach
dem Bürsten
7B
8B
9B
50
65
96
In diesen Vergleichsprüfungen mit den Shampoos 7,8 und 9 sowie 7B, 8B und 9B wurden die gleichen 10 Haare benutzt.
Diese Ergebnisse zeigen, daß die Shampoos 7B, 8B und 9B den erfindungsgemäßen Shampoos 7, 8 und 9 unterlegen sind.
Ein weiterer Versuch wurde ausgeführt, um die Wirkung des Ersatzes des synthetischen Lipoproteins im Shampoo des Beispiels 3 (welches Lipoprotein ein Triäthanolaminsalz ist) durch das entsprechende Kaliumsalz zu bestimmen. Die Ergebnisse folgen in Tabelle IV. Die gleichen 10 Haare wurden für das Prüfen jedes Shampoos benutzt.
Tabelle IV
% gespaltener % gespaltener
Haarenden, Haarenden,
geheilt vor geheilt nach
dem Bürsten dem Bürsten
Triäthanolaminsalz 81
.Kaliumsalz 77
35
16
Demnach ist das Triäthanolaminsalz dem Kaliumsalz deutlich überlegen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Wäßriges Shampoo mit einem Gehalt von etwa 5 bis etwa 50 Gew.-% eines anionischen Detergens, welches ein Alkylsuifat oder ein Alkyläthersulfat umfaßt, oder eines amphoteren Detergens, welches ein langkettiges Imidazolinderivat umfaßt, oder einer Mischung solcher Detergentien, und an einem synthetischen Lipoprotein, dadurch gekennzeichnet, daß das synthetische Lipoprotein das Triäthanolaminsalz eines Cu-Fettsäurekondensats eines Collagenhydrolysats mit einem Molekulargewicht von etwa 700 bis etwa 800 umfaßt und in einer Menge von etwa 0,01 bis etwa 2 Gew.-% des gesamten Shampoos zugegen ist.
2. Wäßriges Shampoo nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lipoprotein in einer Menge von 0,05 bis 2 Gew.-% zugegen ist.
DE19732330176 1972-06-16 1973-06-14 Shampoo Expired DE2330176C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB2823472A GB1425939A (en) 1972-06-16 1972-06-16 Shapoos

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DE2330176A1 DE2330176A1 (de) 1974-01-03
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AT (1) AT333971B (de)
BR (1) BR7304487D0 (de)
CA (1) CA998613A (de)
DE (1) DE2330176C2 (de)
FR (1) FR2189005B1 (de)
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CA998613A (en) 1976-10-19
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FR2189005A1 (de) 1974-01-25
GB1425939A (en) 1976-02-25
ATA528073A (de) 1976-04-15
FR2189005B1 (de) 1977-05-13
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