DE2331902A1 - Geraet fuer das aufspueren und aussondern von telegrafiekanaelen - Google Patents
Geraet fuer das aufspueren und aussondern von telegrafiekanaelenInfo
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- H04L5/00—Arrangements affording multiple use of the transmission path
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Description
C 2 740
JS/P/C 22. JUJB 1973
F 6763
COMPASiIE INDUSTRIELLE DES TELECOMMUNICATIONS CIT-ALCATEL
12, rue de la Baume, 75008 PARIS (Frankreich)
FÜR DAS AUFSPÜREN UND AUSSONDERN VON TEIE GRAFIEKANÄLEN
Die Erfindung gehört in den Bereich der Wechselstrom-Telegraf ieUbertragung über Telefonkanäle. Sie betrifft ein
Gerät, mit dem mittels einfacher und sicherer Kennzeichen das Vorhandensein eines oder mehrerer Telegrafiekanäle auf einem
oder mehreren Telefonkanitlen eines Frequenz-Bfultiplex-Ubertragungssystems
aufgespürt werden können. Sie findet Anwendung beim Betrieb einer Gruppe eines Übertragungssystems, beispielsweise
einer Sekundärgruppe·
Die Erfindung liefert eine Lösung für das folgende Problem: In einem Frequenz-Multiplex-Übertragungssystem, beispielsweise
in einer Sekundärgruppe mit sechzig Telefonkanälen, die für telegrafische Zwecke benutzt werden können, handelt es
sich darum, diejenigen Kanäle herauszufinden, die Telegrafie
übertragen, und diese Kanäle abzusondern und zur telegrafischen
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Nutzung bereitzustellen. Es besteht also ein dreifaches
Problem:
1 · Die Sekundärgruppe muss dauernd Kanal für Kanal untersucht werden;
2» Das Gerät muss für jeden untersuchten Telegrafiekanal
ein Entscheidungskriterium bereitstellen: "Telegrafie
ja" oder "Telegrafie nein";
3. Im ersten Fall ("Telegrafie ja") muss der betreffende
Telegrafiekanal ausgesondert und zum Betrieb bereit gestellt werden; im zweiten Fall ("Telegrafie nein") muss die
Untersuchung weitergehen«
Ferner müssen das Aufspüren und das Absondern eines Telegrafiekanals in einer nfdglichst kurzen Zeit erfolgen, damit
möglichst wenig telegrafische Informationen verloren gehen. Diese Anforderung führt dazu, dass die Entscheidung in zwei
Etappen herbeigeführt wird:
Wanrend der systematischen Untersuchung der Gruppe wird auf jeden Telegrafiekanal ein erstes sogenanntes "schnelles"
Kriterium angewandt, das mit Sicherheit jeden telegrafisch genutzten Kanal kennzeichnet, aber auch mit einer gewissen
Wahrscheinlichkeit Telefonkanäle einschliesst. Wenn ein Kanal diesem ersten schnellen Kriterium entspricht, so bleibt der
Untersuchungsablauf bei diesem Kanal stehen, der daraufhin einem zweiten, "langsameren" Kriterium unterworfen wird. Wenn
dieses zweite Kriterium passt, so kann praktisch mit Sicherheit
309883/1079 ·/·
davon ausgegangen werden, dass der betreffende Kanal Telegrafie
überträgt: der Telegrafiekanal wird dann abgesondert und für
die telegrafische Nutzung bereitgostellt.
Die Untersuchungseinrichtung, bzw. der Analysator, hält bei einem Kanal an, der dem ersten Kriterium entspricht.
Wenn das zweite Kriterium nicht passt, nimmt der Analysator seine Untersuchung wieder auf,'Aber wenn das zweite Kriterium
beantwortet wird, so bleibt der Analysator auf dem entdeckten Telegrafiekanal, solange auf ihm Telegrafie übertragen wird.
Da die Anzahl der für die Telegrafie benutzten Kanäle im Prinzip nicht begrenzt ist, gehören zum Gerät mehrere
Einzelorgane.
Das erste Kriterium beruht auf folgenden Überlegungen:
da jeder Telegrafiekanal durch den Analysator in einem bestimmten
Kanal» Po + 30 Hz, Übertragen wird, liegt zwischen
zwei Übergängen entweder die Frequenz Po + 30 Hz oder die Frequenz Po - 30 Hz vor, niemals jedoch beide gleichseitig·
Diese Tatsache trifft normalerweise nicht auf Telefonübertragungen zu* Hierin liegt also ein Erkennungsmerkraal des
Telegrafiekanals, Die Anwendung dieses Kriteriums erfordert
etwa 20 ms·
Jedoch kann «ufällig auch in einem Telefonkanal
diese Situation auftrete*!.: dies wäre beispielsweise der FaIl
bei einen Ifelefonkanal, Über del) während einer be st inset en Zeit
ein konstanter Ton Übertragen wttrde.
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Deshalb muss die nach dem ersten Kriterium getroffene Entscheidung durch ein zweites Kriterium bestätigt werden, das
in höherem Masse gerade auf eine telegrafische Übertragung anspricht: nach einem übergang (übergang Nr. 1) erhält man ein
Signal von bestimmter Polarität, O oder 1; nach dem zweiten
darauffolgenden übergang (übergang Nr. 3) findet man erneut
dieselbe Polarität. Liegt dieser Sachverhalt vor, so ist eindeutig eine telegrafische Übertragung bestimmt. Die Anwendung
des zweiten Kriteriums erfordert höchstens 140 ms·
Das Gerät umfasst also:
Eine Analysiervorrichtung, die durch systematische Untersuchung einer Sekundärgruppe jeden Telegrafiekanal in
einen festen Kanal Fo + 30 Hz (mit Fo = 1740 Hz z.B.) überträgt;
ein Telegrafieaufspürorgan I, das auf Grundlage des
Kriteriums arbeitet, das anzeigt, dass nicht beide Seiten des Bandes gleichzeitig besetzt sind;
ein Telegrafieaufspürorgan II, das auf Grundlage dessen arbeitet, das die Situation nach einem ersten Übergang
gleich der Situation nach einem dritten übergang ist;
dazugehörige Schaltungen, durch die die Untersuchung auf einem Kanal angehalten wird, der dem ersten Kriterium entspricht
und durch die der Telegrafiekanal herausgezogen wird, wenn auch das zweite Kriterium passt, bzw. durch die im gegenteiligen
Fall die Untersuchung wieder aufgenommen wird.
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An Hand der beiliegenden Figuren wird ein solches Gerät genauer beschrieben:
Fig. 1 zeigt daa gesamte Gerat.
Fig, 2 stellt die Schaltung eines ersten Telegrafie-Aufspürorgans
dar.
Fig. 3 stellt die Schaltung.eines zweiten Telegrafie-AufspUrorgans
dar, das auch zum Aussondern des Telegrafiekanals dient.
Fig. 1 - Ein Analysator 10 untersucht Schritt für Schritt die Kanäle einer zu untersuchenden Gruppe, z.B. die
sechzig Telefonkanäle einer Sekundärgruppe, die 312 bis 552 KHz umfasst und mit 11 bezeichnet ist.
Die Untersuchung, die durch einen Schaltschieber symbolisiert ist, liefert durch die Verwendung bekannter Mittel
(variabler Oszillator, Modulator, Filter), die in 13 dargestellt sind, einen Kanal von 4 KHz (z.B. 24 bis 28 KHz), der
in 24 Telegraf iekanäle 14 unterteilt werden und seinerseits, durch bekannte Mittel, v/ie ein symbolischer Schaltschieber
und Frequenzumsetzungsmittel 16, die am Ausgang einen festen Kanal Fo +. 30 Hz (Signal S) liefern, analysiert werden kann.
Eine Uhr 17 gibt auf den Analysator zwei Vorschub-
impulse: h1 (Wiederholperiode 600 ms) für die Auswahl eines Telefonkanals und h2 (Wiederholperiode 25 ms) für die Auswahl
eines Telegrafiekanale.
Die Uhrensignale hl, h2 werden auf die Schalter
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11, 12 bzw, 14» 15 gegeben, und zwar über zwei Ruhekontakte a,
b eines Doppelschalters 18. Dieser Schalter 18 "dffnet sich, wenn
er einen Arbeitsbefehl T empfängt, und schliesst sich, wenn er einen Ruhebefehl R empfängt.
Das Telegrafier-Aufspürorgan I mit dem Bezugszeichen 20 erhält das Signal S aus dem Analysator 10. Wenn das Signal
S dem ersten Kriterium nicht entspricht, geschieht nichts, die Untersuchung läuft unter der Steuerung der Uhrensignale h1,
h2 weiter.
Wenn das erste Signal passt (+Zeichen unter dem Symbol des Organs 20), wird auf den Doppelschalter 18 ein Arbeitsbefehl T gegeben, und die Untersuchung wird gestoppt. Gleichzeitig
wird ein Schalter 48 mit diesem Arbeitsbefehl T erregt, der sich schliesst und das Signal S an das Telegrafie-AufspUrorgan
II mit dem Bezugszeichen 30 weitergibt.
Wenn das Organ 30 eine Telegrafieübertragung entdeckt, was durch ein +Zeichen rechts vom Symbol des Organs 30
dargestellt wird, wird das Telegrafiesignal W aus dem Organ 30 über eine entsprechende Torschaltung 43 an ein Gerät 44 weitergeleitet,
das die Telegrafie nutzt»
Stellt das Organ 30 keine Telegrafieübertragung fest, so wird die Entscheidung des Organs 20 rückgängig gemacht, was
durch ein Minuszeichen links vom Symbol für das Organ 30 dargestellt ist, und letzteres schickt einen Ruhebefehl R an den
Schalter 48 sowie an den Doppelschalter 18.
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Fig. 2 - Das Telegrafie~Aufspürorgan I umfasst am
Eingang einen Verstärker 21, der das Signal S erhält. Der Ausgang des Verstärkers 21 unterteilt sich in zwei Leitungen: Die
eine führt zu einem Bandfilter 22 für schmale Bänder mit Fo + 30 Hz, -der mit einem Schwellendetektor 24 und einem Begrenzer
26 in Reihe geschaltet ist.
Die andere Leitung führt zu einem Bandfilter für schmale Bänder 23 für Fo - 30 Hz, zu einem Schwellendetektor 25
und zu einem Begrenzer 27. Die Signale aus den Begrenzern 26,
27 werden auf die beiden Eingänge einer EXKLUSIV-ODER-Schaltung
28 gegeben, die an ihrem Ausgang ein Signal T=I liefert, wenn
eine Telegrafieleitung aufgespürt ist.
Im aufgespiirten Telegrafiekanal liegt ja nur eine der beiden Frequenzen Fo + 30 Hz vor, das EXKLUSIV-ODER-Tor 28
liefert deshalb an seinen Ausgang eine 1, wenn genau eines der beiden Bänder belegt ist.
Fig. 3 - Das Signal S wird durch den Schalter 48 (der
zuvor durch einen Arbeitsbefehl T vom Telegrafie-Aufspürorgan
geschlossen worden war) auf einen Frequenz-Diskriminator 31 gegeben, der die Frequenzbreite Fo + 30 Hz überdeckt* Der Frequenz-Diakriminator
31 tat mit einem tJbergangsdetektor 32 einer
bekannten Bauweise verbunden.
Hinter dem Obergangadetektor 32 ist ein Verzögerungsglied
33 eingebaut, für eine Hauer von etwa 10 ma, dae dasu vorgesehen iet, den Betriebszustand nach dem Passieren «ines Übergangs absuwarten. Ein Modulo*-4-2&hler 34 aählt die durch 33
verzögerten Übergänge. /
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Der Zähler 34 wird durch ein den Messbeginn anzeigendes Signal X1 auf null zurückgestellt. Beim Eintreffen
des ersten Übergangs rückt der Zähler 34 auf 1, und dieser Zustand bewirkt das Schliessen eines Schalters 35» der das
Ausgangssignal Z des Frequenz-Diskriminators 31 auf einen
ersten Analogspeicher 37 gibt.
Beim Eintreffen des dritten Übergangs beim Zähler 34
rückt dieser auf "3" vor, und dieser Zustand bewirkt das Schliessen eines Schalters 36? der das Signal Z auf einen
zweiten Analogspeicher 38 überträgt.
Die beiden Analogspeicher 37, 38 leimen vorteilhaft
nach einer bekannten Bauweise durch eine akkumulierte Ladung auf einem Kondensator mit geringen Verlusten gebildet werden.
Die Speicher 37, 38 sind mit den Eingängen eines
Vergleichers hoher Eingangsimpedanz 39 verbunden. Das Ausgangssignal
des Vergleichers 39 (Y) wird an einen Schwellendetektor 40 für Uo weitergeleitet, dem ein Umschalter 41 nachgeordnet
ist.
Eine KOIFZIDENZ-UND-Torschaltung 42 empfangt auf
einem ersten Eingang den Ausgang des Umschalters 41 und auf einem zweiten Eingang den Zustand des Zählers 34.
Y/enn Y kleiner als Uo ist, gibt der Schwellendetektor
40 ein "O" auf den Umschalter 41, der seinerseits ein "1" an
die Torschaltung 42 weiterleitet: das Tor 42 ist beim Zustand "3" des Zählers 34 durchlässig. Palls Y grosser als Uo ist, ist
das UND-Tor 42 gesperrt,
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FUr Y -C Uo kann das Aus gangs signal des UND-Tores 42
also ein Analogtor 43 Bffnen (evtl. einen Schalter schliessen),
das bei geöffnetem Zustand das Signal Z an ein Untersuchungsteil 44 weiterleitet.
Bei Vorhandensein eines Telegrafiesignals beträgt die maximale Zeit, in der es zu keinem Übergang kommt, 120 ms
(der Abstand zwischen dem Ende eines Signals "Start" und dem Beginn eines Signals "Stop"). Eine auf etwa 125 ms festgesetzte
Referenzverz'dgerungszeit wird durch eine sich zurückstellende
monostabile Kippstufe 46 geliefert.
Die monostabile Kippstufe 46 wird durch ein den Messbeginn
anzeigendes Signal X1 eingeschaltet oder durch ein
Signal Xp, das vom Ausgang des Übergangsdetektors 32 über ein
ODER-Tor 45 geliefert wird. Die Kippstufe sendet Über ein ODER-Tor 47, das ebenfalls den Zustand "3" des Zahlers 34
empfangen hat, ein Signal aus, das das Ende des Messvorgangs kennzeichnet.
Das Signal Q für das Ende des Messvorgangs wird also ausgesandt, wenn kein Übergang im Zeitraum von 125 ms nach dem
ersten Übergang erfolgt, Palis wahrend dieses Zeitraums ein
Übergang stattfindet, bleibt die stabile Kippstufe 46 eingestellt.
Das Signal Q für das Ende des Messvorgangs wird entweder durch die Rückstellung der monostabilen Kippstufe 46 oder
durch den Zustand "3" des ÜbergangsZahlers 34 ausgesandt.
-Patentansprüche-309883/1079
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHEGerät für das Aufspüren und Aussondern von TeIegrafiekanälen aus einem Frequenzmultiplex-Ubertragungssystem, z.B. einer Sekundärgruppe, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Analysator (10) enthält, der jeden Telegrafiekanal, der gerade Telegrafie übertragen könnte, in einen festen Kanal Fo + 30 Hz übersetzt, und zwar durch Untersuchung des über Telefonkanäle übertragenen Frequenzspektrums und Untersuchung jedes einzelnen Telefonkanals bezüglich seiner vierundzwanzig Telegrafiekanäle, sowie einen ersten Telegrafiedetektor (20), der relativ schnell arbeitet, und einen zweiten Telegrafiedetektor (30), der langsamer arbeitet und je nach Einzelfall eine vom ersten Telegrafiedetektor getroffene Entscheidung bestätigen oder zurückweisen kann.
- 2. Gerät gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Telegrafiedetektor (20) im wesentlichen zwei Zweige umfasst, wobei der erste Zweig ein Bandfilter (22) für Fo + 30 Hz, einen Schwellendetektor (24) und einen Begrenzer (26) und der zweite Zweig ein Bandfilter (23) für Fo - 30 Hz, einen Schwellendetektor (25) und einen Begrenzer (27) enthält, sowie eine Exklusiv-ODER-Schaltung (28), zu der die Ausgänge dieser beiden Zweige führen.
- 3. Gerät gemäss Anspruch 1,dadurch ge-./. 309883/ 1 079-44*-kennzeichnet, dass der zweite Telegrafiedetektor (30) im wesentlichen einen Frequenzdiskriminator (31) enthält, dem ein Telegrafieübergangsdetektor (32) nachgeschaltet ist, dessen Ausgang auf einen Modulo-4-Zähler (34) einwirkt, vorzugsweise über einen Verzögerungsschaltkreis (33), sowie einen ersten Analogspeicher (37), der das Ausgangssignal des Diskri-„minators unter dem Einfluss des Zustande "1" des Zählers empfängt, einen zweiten Analogspeicher (38), der dieses Ausgangssignal unter dem Einfluss des Zustande "3" des Zählers empfängt, einen mit den beiden Speichern verbundenen Vergleicher (39), einen Schwellenschaltkreis (40), der das Ausgangssignal (Y) des Vergleichers empfängt und schliesslich logische Schaltkreise (43) enthält, die so angeordnet sind, dass sie das Ausgangssignal des Diskriminators (31) auf ein Telegrafieerkundungsorgan (44) geben, wenn das Signal (Y) kleiner als ein Referenzwert Uo ist.
- 4. Gerät gemäss Anspruch 3,dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Telegrafiedetektor (30) auch eine sich zurückstellende monostabile Kippstufe (46) enthält, die, nachdem sie durch ein Signal (X1), das den Beginn des MessVorgangs angibt, eingestellt wurde, ein Signal (Q) aussendet, das das Ende des Messvorgangs kennzeichnet, wenn sie eine vorbestimmte Zeit lang nicht durch den Ausgang des Übergangsdetektors (32) wieder neu eingestellt wurde.309883/1079
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