DE2340465C2 - Verfahren zum Zerkleinern von Kraftfahrzeugreifen - Google Patents
Verfahren zum Zerkleinern von KraftfahrzeugreifenInfo
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Description
Eine bevorzugte Ausführung der Erfindung sieht eine gegen die Horizontale geneigte Gleitbahn vor, auf der
der dem Rotor zulaufende Reifen mit seiner einen Flachseite aufliegt. Auf dieser Gleitbahn führt der
Reifen schrittweise seine Vorschubbewegung aus, ohne daß es dazu eines besonderen Antriebs bedarf. Dabei ist
der Neigungswinkel der Gleitbahn gegen die Horizontale zweckmäßig kleiner als 90°, so daß der Reifen nicht
abzukippen vermag, und das Austrittsende der Gleitbahn am Rotor liegt zweckmäßig in dem sich abwärts
drehenden oberen Rotorquadranten.
In der einfachsten Ausführung der Erfindung können die Scherkanten der am Rotor befestigten Schermesser
parallel zur Achse des Rotors verlaufen. Damit wäre jedoch kein ziehender Schnitt zu erreichen, wie er
erwünscht ist, damit das zum Antrieb des Rotors nötige Drehmoment nicht stoßweise, sondern wenigstens
einigermaßen gleichförmig verläuft Zu diesem Zweck werden in der bevorzugten Ausführung der Erfindung
die Scherkanten der am Rotor befestigten Srhermesser
windschief zur Rotorachse angeordnet, und zwar am besten geradlinig, um das Nachschleifen zu vereinfachen.
Für die Ausführung der zweiten Schnitte im Sinne des Verfahrens nach der Erfindung können mit Vorteil zwei
auf parallenen Wellen angeordnete, ineinandergreifende Gruppen gegenläufiger Kreismesser vorgesehen
werden, wobei die Wellen der Kreismesser quer zur Achse des die Schermesser tragenden Rotors liegen.
Dabei können mit Vorteil die Scheiben, deren Kanten die Schneiden der Kreismesser bilden, außen mit
Krallen versehen werden, welche die durch die ersten Schnitte entstandenen Reifenstücke in den Eingriffsbereich
der Kreismesser ziehen. Um den Übergang der durch die ersten Schnitte erzeugten Stücke in den
Bereich der Kreismesser einwandfrei zu gestalten, kann der Rotor mindestens teilweise von einem Gehäuse
umschlossen sein, das sich mindestens vom feststehenden Schermesser abwärts bis zum Einzugsbereich der
Kreismesser erstreckt. Schließlich kann jede Gruppe von Kreismessern mit einem zwischen die Scheiben
greifenden Kamm versehen werden, der sich bis nahe an die zugeordnete Welle erstreckt und dazu dient,
zwischen den Scheiben steckengebliebene Stücke zu entfernen.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. Es zeigt
F i g. i eine Vorrichtung mit den Merkmalen der Erfindung von der Seite und teilweise im Schnitt,
F i g. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in F i g. 1
und vergrößertem Maßstab,
F i g. 3 einen Teil des Rotors in nochmals vergrößertem Maßstab, gesehen in Richtung der Rotorachse und
F i g. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in F i g. 1.
Gemäß F i g. 1 und im Sinne der eingangs gegebenen Darstellung besteht die Vorrichtung nach F i g. 1 aus
zwei hintereinandergeschalteten Schervorrichtungen, die in einem Gehäuse 1 gelagert sind. Die erste
Vorrichtung besteht aus einem mit Leisten 2 besetzten Rotor 3, dessen Gestaltung im einzelnen aus F i g. 2 und
3 hervorgeht.
Der Rotor 3 ist mit Zapfen 4 in Lagern 5 drehbar und wird über ein Zahnradvorgelege 6 durch einen nicht
gezeichneten Motor in Drehung versetzt, und zwar in Richtung des in Fig.3 gezeichneten Pfeiles 7. Der
Rotor 3 trägt im gezeichneten Beispiel insgesamt vier Leisten 2, von denen jede ein Schermesser 8 trägt. Die
Schneidkanten 9 jedes Schermessers 8 sind geradlinig, verlaufen jedoch windscnief zur Rotorachse X-X, so daß
sie den zu verarbeitenden Reifen mit ziehenden Schnitten zerkleinern. Die Schneiden 9 der Messer 8
arbeiten mit der Schneide 10 eines feststehenden Gegenmessers 11 zusammen. Dabei muß wegen der
Geradlinigkeit der Schneiden 9 die Schneide 10 gekrümmt ausgeführt werden.
Zur Heranführung eines zu zerkleinernden Reifens 12 dient eine aus Rollen 13 bestehende Gleitbahn 14, die
sich sowohl gegen die Horizontale als auch gegen die Vertikale geneigt von oben nach unten in Richtung auf
den Rotor 3 zu erstreckt Ihr Austrittsende am Rotor liegt in dessen linkem, oberem Quadranten. Der Reifen
12 rutscht auf die Gleitbahn 14 abwärts bis zum Anschlag am Rotor 3. Infolgedessen schneiden die
Schermesser 8 in aufeinanderfolgenden Schnitten vom Reifen 12 anfänglich segmentartige Stücke, hierauf
blockartige Stücke und gegen Ende wiederum segmentartige Stücke nacheinander ab. Nach jedem Schnitt
rutscht der Reifen auf der Gleitbahn 14 in Ausführung seiner Vorschubbewegung um eine Strecke abwärts, die
der Schnittiefe, also dem radialen Abstand einer Schneide 9 von der Außenfläche 15 des Rotors
entspricht Dem in Fig. 1 gezeichneten Reifen 12 kann sofort ein weiterer Reifen folgen, der sich am Reifen 12
oben abstützt und dessen Vorschubbewegung mitmacht.
Der Rotor 3 ist teilweise von einer Wandung 16 umschlossen, deren eines Stück sich vom feststehenden
Messer 11 abwärts bis zu einem Schacht 17 erstreckt, durch den die von den Schermessern 8 abgeschnittenen
Stücke der Vorrichtung zugeführt werden, weiche die zweiten Schnitte ausführt. Die Überführung der von den
Schermessern 8 abgeschnittenen Stücke in den Schacht 17 wird dadurch erleichtert daß die Leisten 2 sich vom
Reiien 12 ausgehend zum Schacht 17 hin abwärts bewegen und somit wie Förderschaufeln wirken. Sollte
der Schacht 17 gelegentlich überfüllt sein, so nehmen die Leisten 2 auf der rechten, aufwärts laufenden Seite des
Rotors 3 das durch die ersten Schnitte erzeugte Material mit und lassen es in einen Kanal 18 abrutschen, aus dem
es nach außen fällt. Derartiges Material kann der Vorrichtung dann zu geeignetem Zeitpunkt erneut
zugeführt werden.
Durch den Schacht 17 fallen die von den Schermessern 8 geschnittenen Stücke in einen Zwickelraum 19,
der von zwei Gruppen 20 und 21 von Kreismessern gebildet wird. Jedes Kreismesser besteht aus einer
Scheibe 23 (Fig.4). Die Scheiben der beiden Gruppen sind gegeneinander versetzt und greifen in der aus
Fig.4 ersichtlichen Weise ineinander. Die Schneiden
werden von den kreisförmig verlaufenden Kanten 24 der Scheiben 23 gebildet. Jede Gruppe 20, 21 von
Kreismessern 22 ist auf einer von zwei Wellen 25 befestigt. Die Wellen sind durch Zahnräder 26
miteinander gekuppelt. Eine der Wellen wird durch einen nicht gezeichneten Motor angetrieben. Die
Einzelheiten des Antriebs sind nicht dargestellt. Die Drehrichtung der entgegengesetzt zueinander umlaufenden
Kreismesser ist gemäß den in F i g. 1 gezeichneten Pfeilen gewählt.
Die Mantelflächen der Scheiben 23 sind mit Krallen 27 besetzt, die das in den Zwickelraum 19 gelangte
Material in den Arbeitsbereich 28 des ineinandergreifenden Kreismesser ziehen. Durch die Kreismesser
werden die vom Rotor 3 kommenden Stücke quer zu der Richtung, in der die ersten Schnitte ausgeführt
worden sind, weiter zerkleinert. Die so entstandenen Stücke fallen aus dem Arbeitsbereich 28 auf ein
Förderband 29. Sie bilden das Endprodukt der Vorrichtung.
Jeder Gruppe 20, 21 von Kreismessern ist ein Abstreifkamm 30 zugeordnet, der zwischen je zwei
benachbarte Kreismesser greift und sich bis nahe an die zugeordnete Welle 25 erstreckt, wie schematisch in
Fig. 1 gezeichnet ist. Die Kämme 30 dienen dazu, Stücke des Materials, die zwischen zwei Kreismessern
steckengeblieben sind, zu entfernen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Verfahren zum Zerkleinern von Kraftfahrzeugreifen durch in verschiedenen Ebenen geführte
Schnitte, dadurch gekennzeichnet, daß der Reifen (12) zunächst durch aufeinanderfolgende
erste Schnitte, deren Schnittflächen parallel zur Reifenachse liegen, in Teile zerlegt wird, die
anschließend durch rechtwinklig zu den ersten Schnitten geführte zweite Schnitte weiter zerkleinert
werden.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne·, daß für
die Ausführung der ersten Schnitte ein feststehendes Schermesser (11) und ein mit längs zur Rotorachse
verlaufenden, mit dem feststehenden Schermesser (11) zusammenwirkenden Schermessern (8) besetzter
Rotor (3) vorgesehen ist, gegen den sich der Reifen (12) nach jedem Schnitt um eine Strecke
vorschiebt, die gleich der Schnittiefe ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine gegen die Horizontale geneigte Gleitbahn
(14), auf der der dem Rotor (3) zulaufende Reifen (12) mit seiner einen Flachseite aufliegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel der Gleitbahn
gegen die Horizontale kleiner als 90° ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Austrittsende der
Gleitbahn (14) am Rotor (3) in dem sich abwärts drehenden oberen Quadranten des Rotors (3) liegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schneiden (9) der am Rotor (3) befestigten Schermesser (8) windschief
zur Rotorachse verlaufen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneiden (9) der am Rotor (3) befestigten Schermesser (8) geradlinig sind und die
Schneide (10) des feststehenden Messers (11) in Anpassung an die Schneiden (9) der am Rotor (3)
befestigten Schermesser (8) gekrümmt ist.
8. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für
die Ausführung der zweiten Schnitte zwei auf parallelen Wellen (25) angeordnete, ineinandergreifende
Gruppen (20, 21) gegenläufiger Kreismesser (22) vorgesehen sind, wobei die Achsen der Wellen
(25) quer zur Achse des die Schermesser (8) tragenden Rotors (3) liegen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (23), deren Kanten (24)
die Schneiden der Kreismesser (22) bilden, außen mit Krallen (27) versehen sind, welche die durch die
ersten Schnitte entstandenen Reifenstücke in den Arbeitsbereich (28) der Kreismesser (22) ziehen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Rotor (3) mindestens
teilweise von einer Wandung (16) umschlossen ist, die sich mindestens vom feststehenden Schermesser
(11) abwärts bis zum Eihzugsbereich (Zwischenraum
19) der Kreismesser (22) erstreckt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 10, gekennzeichnet durch je einen zwischen die
Kreismesser (22) einer Gruppe (20, 21) ragenden Kamm (30), der sich bis nahe an die zugeordnete
Welle (25) erstreckt.
Die Zerkleinerung von Kraftfahrzeugreifen macht aus im wesentlichen zwei Gründen beträchtliche
Schwierigkeiten. Der eine Grund ist, daß die Reifen, vor allem wenn sie mit Stahleinlagen versehen sind, der
ä Zerkleinerung erheblichen Widerstand entgegensetzen. Der andere Grund liegt darin, daß die Anzahl
verschiedener Reifengrößen in bezug auf den Durchmesser und die Reifenbreite sehr beträchtlich ist.
Bekannte Zerkleinerungsvorrichtungen vermögen in der Regel nur Reifen zu verarbeiten, die in ihren
Abmessungen nicht wesentlich voneinander verschieden sind. Dies gilt beispielsweise für eine in der
Zeitschrift »Kunststofftechnik« 1972, Nr. 1/2 auf Seite 14 unter der Bezeichnung CONDUX beschriebene
Vorrichtung, die mit einem einzigen walzenförmigen, mit zahlreichen Schneiden versehenen Messer arbeitet,
das in einem zylindrisch umgrenzten Raum arbeitet.
Die Beschränkung auf Verarbeitung von Reifen bestimmter, eng begrenzter Abmessungen besteht nicht
bei einer gleichfalls bekannten Vorrichtung, wie sie in der DE-Gebrauchsmusterschrift 19 78 398 beschrieben
ist. Bei dieser Vorrichtung werden die Reifen durch eine Anzahl radial zur Reifenachse verlaufende, parallel zu
dieser Achse gleichzeitig bewegte Schneiden in einem Zuge in Stücke zerlegt. Da die Schneiden beliebig lang
und ihr Hub beliebig groß gemacht werden können, besteht keine Beschränkung auf bestimmte Reifengrößen.
Die Vorrichtung hat jedoch den Nachteil, daß die Ausführung der Schnitte, die sämtlich gleichzeitig
erfolgen, einen beträchtlichen Aufwand an Kraft erfordert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Zerkleinern von Kraftfahrzeugreifen
durch in verschiedenen Ebenen geführte Schnitte und eine zur Durchführung des Verfahrens geeignete
Vorrichtung zu schaffen, bei dem ohne Werkzeugwechsel Reifen nahezu beliebigen Durchmessers und
beliebiger Breite verarbeitet werden können, ohne daß der Kraftaufwand erträgliche Grenzen überschreitet.
Zur Lösung der bezeichneten Aufgabe wird erfindungsgemnß
der Reifen zunächst durch aufeinanderfolgende erste Schnitte, deren Schnittflächen parallel zur
Reifenachse liegen, in Teile zerlegt, die anschließend durch rechtwinklig zu den ersten Schnitten geführte
zweite Schnitte weiter zerkleinert werden. Das Schneiden durch aufeinanderfolgende Schnitte, deren
Schnittflächen parallel zur Reifenachse liegen, liefert zunächst Unabhängigkeit von der Reifengröße, setzt
aber auch den Kraftbedarf erheblich herab, weil die Schnitte nicht gleichzeitig ausgeführt werden. Dem
Umstand, daß die durch die ersten Schnitte erzeugten Stücke noch nicht so klein sind, wie dies oft zu fordern
ist, wird durch die anschließend ausgeführten zweiten Schnitte, also durch weitere Zerkleinerung Rechnung
getragen.
Eine zur Durchführung des vorstehend erläuterten Verfahrens geeignete Vorrichtung sieht für die Ausführung
der ersten Schnitte ein feststehendes Schermesser und einen mit längs zu seiner Achse verlaufenden, mit
dem feststehenden Schermesser zusammenwirkenden Schermesser besetzten Rotor vor, gegen den sich der
Reifen nach jedem Schnitt um eine Strecke verschiebt, die gleich der Schnittiefe ist. Da die Bemessung der
Länge der Schermesser und die Anzahl der nacheinander ausgeführten Schnitte keinen Beschränkungen
unterliegen, können auf ein und derselben Vorrichtung Reifen beliebiger Dicke und beliebigen Durchmessers
verarbeitet werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732340465 DE2340465C2 (de) | 1973-08-10 | 1973-08-10 | Verfahren zum Zerkleinern von Kraftfahrzeugreifen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732340465 DE2340465C2 (de) | 1973-08-10 | 1973-08-10 | Verfahren zum Zerkleinern von Kraftfahrzeugreifen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2340465A1 DE2340465A1 (de) | 1975-02-20 |
| DE2340465C2 true DE2340465C2 (de) | 1981-10-15 |
Family
ID=5889356
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732340465 Expired DE2340465C2 (de) | 1973-08-10 | 1973-08-10 | Verfahren zum Zerkleinern von Kraftfahrzeugreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2340465C2 (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4613087A (en) * | 1983-06-13 | 1986-09-23 | Uniroyal Tire Company, Inc. | Scrap tire cutting apparatus |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1978398U (de) * | 1967-10-26 | 1968-02-08 | Lindemann Maschfab Gmbh | Vorrichtung zum zerkleinern von kraftfahrzeugreifen. |
-
1973
- 1973-08-10 DE DE19732340465 patent/DE2340465C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2340465A1 (de) | 1975-02-20 |
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