DE234105C - - Google Patents
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- Publication number
- DE234105C DE234105C DENDAT234105D DE234105DA DE234105C DE 234105 C DE234105 C DE 234105C DE NDAT234105 D DENDAT234105 D DE NDAT234105D DE 234105D A DE234105D A DE 234105DA DE 234105 C DE234105 C DE 234105C
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- DE
- Germany
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- cap
- plate
- spring
- head
- sign
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B1/00—Hats; Caps; Hoods
- A42B1/203—Inflatable
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A42—HEADWEAR
- A42B—HATS; HEAD COVERINGS
- A42B1/00—Hats; Caps; Hoods
- A42B1/004—Decorative arrangements or effects
Landscapes
- Adornments (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
-JVe 234105-KLASSE 41c. GRUPPE
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. Juni 1910 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Steifhalten der Vorderseite von
Schirm- und anderen Mützen mittels im Kopfteil aufrechtstehender Federstütze, wobei eine
am Mützenband zu befestigende Platte durch taschenartige Ausbildung zur Aufnahme des
Fußes der Mützenkopffeder dient.
Das Neuheitsmerkmal des Erfindungsgegenstandes besteht darin, daß an der Platte z. B.
ίο mittels Stiftanordnung noch ein Außenabzeichen
anbringbar ist.
Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise wie folgt dargestellt:
Fig. ι zeigt eine Schnittansicht einer SoI-datenschirmmütze,
und zwar gesehen von der Innenseite des Vorderteils der Mütze;
Fig. 2 ist eine Schnittansicht der Mütze in Längsrichtung und unter teilweiser Ausbrechung
eines Stückes;
Fig. 3 ist eine Ansicht, welche die Anbringungsart der dünnen Metallplatte an der
Innenseite des Mützenbandes und an den Befestigungsteilen des Zeichens veranschaulicht;
Fig. 4 zeigt dieselbe Ansicht in der Stellung mit der den Kopf stützenden Feder in den
Lagern, welche hierfür in der Metallplatte vorgesehen sind.
Die dünne Metallplatte α ist mit einem Schlitz, Aussparung oder Tasche b versehen
und in der Mitte der Vorderseite des Bandes c der Mütze befestigt.
Eine kurze Flachstahlfeder d von genügender Breite und Länge gibt die erforderliche
Gestalt gemäß der Höhe des Kopfes der Mütze, und zwar derart, daß die erforderliche Stützung
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erzielt wird, ohne die Feder d bemerkbar werden zu lassen, während, wenn der Mützenkopf
niedergedrückt wird, er seine Stellung wieder einnimmt, ohne ein Zerbrechen der Feder d
befürchten zu müssen. Die Feder d befindet sich in einer senkrechten Lage einwärts des
Vorderteiles der Mütze und ist an ihrem oberen Ende mit einer Rinne e versehen, um
unter den Drahtring f im Kopf der Mütze zu passen. Das untere Ende der Feder d ist
etwas verjüngt, um in den Schlitz oder die Tasche b der Platte α zu passen.
Für Mützen, welche mit einem Zeichen an der Außenseite des Vorderteiles versehen sind,
kann die Platte α den doppelten Zweck erfüllen, die Vorderseite der Mütze aufrechtzuhalten
und das Zeichen in Stellung zu halten, in welchem Falle das Zeichen abnehmbar an der Platte α in entsprechender Weise angeordnet
ist. Z. B. kann das Zeichen mit zwei ösen an der Rückseite versehen sein,
welche durch den Stoff des Bandes der Mütze und durch entsprechende Löcher der Platte a
gehen; letztere kann mit einem drehbaren Hebel, Bügel, Haken, einem Metallschieber,
Schnapper o. dgl. zum Eingreifen in diese Ösen an der Rückseite des Zeichens versehen
sein, um dasselbe in Stellung zu halten, indem ein derartiger Hebel, Haken, Metallschieber
o. dgl. an der dünnen Metallplatte derart anbringbar ist, daß hierdurch der untere Teil
der Feder in dem Schlitz befestigt wird bzw. nicht aus diesem Schlitz unbeabsichtigterweise
gebracht werden kann.
Fig. 3 und 4 veranschaulichen eine entspre-
55
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«gere?
chende Anbringung der Metallplatte a mit ihrer Feder d an dem Vorderteil des Mützenbandes
und an dem Zeichen.
Das Zeichen g (Fig. 2) ist mit zwei Stiften h an der Rückseite (Fig. 3 und 4) versehen,
welche durch das Band der Mütze an der Vorderseite gehen. Die Platte α ist mit einem
längswärtigen Schlitz versehen, welcher am einen Ende mit einer Verbreiterung i angeordnet
ist. Derselbe wird über den einen der Stifte h (Fig. 3) gebracht, und die Platte a
wird alsdann aufwärts gegen den linken Stift h geführt, welch letzterer durch die Verbreiterung
i des Schlitzes gebracht ist, und die Platte α wird möglichst weit nach links gezogen.
Das untere Ende der Feder d wird alsdann in die Tasche b o. dgl. der Platte a
eingeführt.
Das obere Ende der Feder d kann dauernd an dem Drahtring im Kopf der Mütze befestigt
sein, oder es kann, wie vorerwähnt, unter dem Draht einschnappen, in keinem
Falle jedoch ergibt' sich ein sichtbarer Vorsprung, und das Tuch der Mütze wird nicht
abgenutzt bzw. wird vom Gebrauch nicht unansehnlich.
Die Platte α wirkt als Stütze für das Band
der Mütze und dient auch dazu, um hierbei irgendeine Abnutzung bei andauernder Entfernung
des Zeichens zu Reinigungszwecken zu verhindern, während das untere Ende der Feder d auch durch ein öhr oder Auge der
Rückseite des Zeichens gehen kann und auf diese Weise als Festhaltevorrichtung für das
Zeichen dient.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Vorrichtung zum Steifhalten der Vorderseite von Schirm- und anderen Mützen mittels im Kopfteil aufrechtstehender Federstütze, wobei eine am Mützenband zu befestigende Platte durch taschenartige Ausbildung zur Aufnahme des Fußes der Mützenkopffeder dient, dadurch gekennzeichnet, daß an der Platte (a) z. B. mittels Stiftanordnung noch ein Außenabzeichen (g) anbringbar ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE234105C true DE234105C (de) |
Family
ID=493990
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT234105D Active DE234105C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE234105C (de) |
-
0
- DE DENDAT234105D patent/DE234105C/de active Active
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