DE234342C - - Google Patents

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DE234342C
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04G—MAKING NETS BY KNOTTING OF FILAMENTARY MATERIAL; MAKING KNOTTED CARPETS OR TAPESTRIES; KNOTTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D04G3/00—Making knotted carpets or tapestries

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
£ 234342-KLASSE 25 d. GRUPPE
ROBERT SEYFFARTH in DORTMUND.
Die Herstellung von Knüpf- oder Smyrnateppichen erfolgt bekanntlich in der Weise, daß der Flor auf einer senkrecht gespannten Kette durch Knüpfen befestigt wird. Diese Art der Herstellung erfordert daher viel Zeit und Geschicklichkeit und sind daher die auf diese Art hergestellten Teppiche sehr teuer. Aus diesem Grunde wurde dieses zeitraubende Knüpfen der Florfäden dadurch zu umgehen
ίο gesucht, daß man die Florfäden' durch eine Nadel in Schleifen in die Kette einführte.
Die auf diese Weise hergestellten Teppiche haben aber nur eine geringe Haltbarkeit, da die mit der Nadel eingebrachten Schleifen sehr leicht aus der Kette oder dem Grundgewebe herausgezogen werden können. Die- ; sem Übelstande wurde dadurch abzuhelfen gesucht, daß die in die Kette o. dgl. eingeführten Schleifen mit der Rückseite verleimt wurden, welches jedoch den angestrebten Zweck nur / unvollkommen erreichen kann, da der Leim ' durch Feuchtigkeit und andere ungünstige Einflüsse leicht zerstört werden kann, y.
Man ist daher dazu übergegangen, die Florschleifen auf dem Grundstoff oder unter dessen Rückseite ein besonderes Gewebe festzunähen, das die auf dem Grundstoff liegenden Teile der Florschleifen überdeckt. Diese beiden Verfahren sind aber sehr umständlich und zeitraubend, da der Drückerfuß der Nähmaschine beim Nähen zwischen den Schleifenreihen des Flors hindurchgeleitet werden muß. Es ist versucht worden, diesen Übelständen dadurch abzuhelfen, daß man die Florschleifen schlaufenartig bildete und gleichzeitig auf den Grundstoff aufnähte. Bei diesem \^erfahren ist zwar das Annähen der Flornoppen durch eine besondere Nähmaschine umgangen worden, jedoch besitzen die nach dieser Art hergestellten Teppiche keine Ähnlichkeit mit den geknüpften oder sogar Smyrnateppichen, da hier der Flor nur auf einer Seite des Grundstoffes liegt. Ein weiterer Übelstand bei diesem Verfahren besteht noch darin, daß hinter dem Grundstoff ein Nähschiffchen bewegt werden muß, da auch bei diesem Annähverfahren zwei Fäden notwendig sind.
Durch den Gegenstand vorliegender Erfindung sollen diese Übelstände vollständig beseitigt werden, und zwar dadurch, daß die mittels einer Maschine in die Kette bzw. ein Grundgewebe eingebrachten Schleifen der Florfäden gleichzeitig mit derselben Maschine und mit nur einem Nähfaden miteinander ver- ■■ bunden und mit dem Gewebe vernäht werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. ι ist eine Vorderansicht der Maschine in Ruhestellung'.
Fig. 2 bis 8 zeigen Einzelheiten der Maschine, und
Fig. 9 zeigt eine Montierungsari derselben. In den
Fig. 10 bis 13 ist das Einbinden der Flornoppen in verschiedenen Stadien und das fertige Einbinden in einer Ansicht veranschaulicht.
Die Maschine besteht im wesentlichen aus den mit- bzw. nacheinander arbeitenden Nadeln a, b und c, die mittels eines Exzen-
ters d, welches auf der Antriebswelle e verstellbar gehalten ist, und durch später zu beschreibende Zwischenelemente in den gewünschten Zeitpunkten selbsttätig in Bewegung gesetzt werden.
Die hohl gestaltete Nadel α dient zur Aufnahme des Florfadens f. Sie ist am vorderen Ende abgeschrägt und am anderen Ende in einer an dem Exzenter angelenkten Traverse g in geeigneter Weise befestigt und in der Mitte in einer an der Querstrebe h gehaltenen Hülse igeführt, so daß beim Drehen der Welle c die Traverse und mit dieser auch die Nadel eine hin und her gehende Bewegung erhält. Die Traverse g besitzt seitlich Streben k, I, die je einen Langschlitz m besitzen, durch die dieselben auf den am Maschinenrahmen festgelegten Stift- oder Kopf schrauben» Führung erhalten.; An der Strebe / ist eine Nase 0 geführt, die beim Verschieben der Strebe in den Bereich der Nadel b gelangt, die in einem auf der Führungshülse i der Nadel α drehbar gehaltenen Nadelträger p in einem spitzen Winkel zur Nadel α gelagert ist und durch eine Feder q in die Bahn der Nase 0 gedrückt wird.
Der Nadelträger p ist noch mit einem Dorn r versehen, welcher zur Aufnahme der Zwirnspule ί dient, die durch eine geeignete Vorrichtung auswechselbar gehalten ist. Auf der Hülse des Nadelträgers ist ein Zahnrad t festgelegt, das seitlich einen Fortsatz u trägt. Auf der Querstrebe h ist eine doppelarmige Klinke ν drehbar gehalten, deren einer Arm w durch eine Feder χ an ein Zahnrad y, das auf einer Welle 2 festgelegt ist, angedrückt wird. Letztere steht durch Winkelgetriebe 1 mit der Hauptwelle e in Verbindung, so daß beim Drehen der letzteren das Zahnrad y fortwährend gedreht wird. Dieses ist nur bis zur Hälfte mit Zähnen besetzt, die mit einem auf der Strebe h festgelegten Zapfen lose drehbaren Zahnrad 2 in Eingriff gebracht werden. Letztere steht mit dem Zahnrad t in Eingriff und beide haben nur halben Durchmesser des Rades y, so daß bei der ersten halben Umdrehung des letzteren die Räder 2 und t einmal gedreht werden und bei der anderen Hälfte der Umdrehung still stehen. Durch die Drehung des Rades y wird auch der Nadelträger p mitgenommen, so daß die Spitze der Nadel b um die Nadel α einen Kreisbogen beschreibt. Um ein Weiterdrehen des Nadelträgers zu verhindern, ist die schon erwähnte Klinke ν vorgesehen. Zu diesem Zweck ist diese mit einem Vorsprung 3 versehen, welcher beim Einschwingen der Klinke durch die auf dem Rad y angeordnete Kurvenbahn 4 den Fortsatz u übergreift. Eine auf der Klinke ν drehbar gelagerte und durch eine Feder 5 beeinflußte Klinke ό legt sich gegen die andere Seite des Fortsatzes, so daß ein Drehen des Nadelträgers nach beiden Seiten verhindert ist. Die Kurvenbahn 4 ist nun derart angeordnet, daß, sobald die Zähne des halbverzahnten Rades mit dem Rad 2 in Eingriff kommen, auch der Arm w der Klinke ν die Bahn 4 verläßt und die Klinken ν und 6 außer Bereich des Fortsatzes u gelangen.
Die Nadel c besitzt einen Haken 7 und ist auf einer einwärts gebogenen Verlängerung 8 der Traversenführung verschiebbar gehalten. · Eine auf der Nadel aufgeschobene Feder 10,. die sich einerseits gegen den Bund 11 legt und andererseits an der Lagerung 12 Anschlag 7S findet, bewirkt das Zurückbringen der Nadel, während eine mit der Traverse g in Verbindung stehende Schrägfläche 13 das Nachiimenbewegen der Nadel bewirkt. Ein auf der Verlängerung der Nadel c festgelegter Stift 14, der sich in einer geeigneten Führung bewegt, bewirkt in Verein mit der Feder 15 beim Vor- und Zurückbewegen derselben je eine halbe Drehung, und zwar derart, daß beim Einstechen der Nadel der Haken nach unten zeigt und beim Zurückbewegen nach oben.
Auf der Welle e sind noch zwei Daumen 16 und 17 festgelegt, von denen der eine 16 in Bereich des kleineren Schenkels eines Doppelhebeis 18 gedreht wird und der andere beim Drehen der Welle gegen die Nase 19 eines Gleitstückes 20 stößt und diese von der Welle abbewegt. Das Gleitstück besitzt noch einen nach dem Inneren der Maschine reichenden Arm 21, an dem das Lager 22 für den Hebel 18 befestigt· ist. Letzterer ist an dieser Stelle geteilt und um das Lager 22 gekröpft und durch einen Drehbolzen auf diesem beweglich und gleichzeitig mit dem Gleitstück verschiebbar gehalten. Zur besseren Geradführung des letzteren ist an diesem noch eine Stange 23 gehalten, welche durch das Lager 22 hindurchgeht und am anderen Ende in der Strebe h noch eigens geführt ist. Eine Feder 24 ist bestrebt, den Hebel 18 in Längsrichtung nach der Strebe h zu ziehen, wodurch das Gleitstück 20 mit seiner Nase 19 gegen den Daumen 17 gezogen wird. Seitlich an dem Hebel 18 ist ein Winkelstück 25 festgelegt, an welchem der Stoffrücker 26, der als Ring oder Rechteck bzw. Quadrat ausgebildet ist, durch einen Arm ver- und einstellbar gehalten ist.
Beim Drehen der Welle e mit Daumen 16, 17 erhält das Gleitstück 20 und ebenso der mit diesem durch seinen Drehbolzen verbundene Hebel 18 durch den Daumen 17 eine auf und ab gehende Bewegung, während in geeigneten Augenblicken der Daumen 16 dem Hebel 18 eine schwingende Bewegung erteilt, da die Feder 24 sowohl die Nase 19 an den Daumen 17 zieht, als auch den kürzeren Schenkel des
Hebels i8 gegen die Welle e bzw. den Daumen 16 drückt. Hierdurch erhält der Stoffrücker 26 die bekannte Schaltbewegung.
Auf der Welle e ist ferner noch eine Schnurscheibe 28 lose gelagert, die von einer in dem Raum 29 untergebrachten Antriebsvorrichtung, Motor o. dgl. angetrieben wird.. Neben dieser Scheibe ist auf der Welle verschieb-, aber mit dieser drehbar eine Scheibe 30 gelagert, welche einen Bolzen 31 trägt, der in eine Durchbohrung der Scheibe 28 eingeschoben Averden kann, also als Ein- und Ausrückvorrichtung dient. Das Verschieben der Scheibe 30 kann durch den Ausrückhebel 32 oder in jeder anderen geeigneten Weise erfolgen.
Die Maschine wird über einem wagerecht bewegbaren Gewebe senkrecht aufgehängt, und es kann hierzu die in Fig. 9 gezeichnete Vorrichtung dienen. Der Rahmen der Maschine ist mit einer Welle 33, die in einem an der Decke o. dgl. zu befestigenden Bock 34 geführt ist, fest verbunden. An der Welle greifen Seile 35 an, die über an dem Bock gelagerten Rollen 36 gleiten und mit Gewichten 37 derart beschwert sind, daß das Schwergewicht der Maschine ausgeglichen ist und daher bequem auf und ab bewegt werden kann. Durch ein Getriebe 38 kann die Welle 33 und somit auch die Maschine bequem gedreht werden..
Anstatt daß das Gewebe unter der Maschine hindurch bewegt wird, kann auch die letztere über das Gewebe bewegt werden. Es kann aber auch der Maschine eine Seitenbewegung gegeben werden und dem Gewebe eine Schaltbewegung, so daß nach jeder gebildeten Schleifenreihe eine Weiterschaltung des Gewebes erfolgt.
Die Wirkungsweise der Maschine ist folgende:
Wird die Welle e durch irgendeine Kraftanwendung gedreht, so bewegt das Exzenter die Traverse und die mit dieser in Verbindung stehende Nadel a, so daß diese in das Ge- webe eindringt, wobei der Florfaden mitgenommen und schleifenartig durch den Stoff gedrückt wird. Fast gleichzeitig bewegen die Schrägflächen 0 und 13 die Nadeln b und c, ebenfalls in den Stoff, und zwar so, daß die Nadel b, die den Nähfaden besitzt, etwas früher als Nadel c, und zwar seitlich der Florschleife bei 39 (Fig. 13) eindringt. Ist die Nase 0 an der Nadel b vorbeigeglitten, so springt letztere durch die Wirkung der Feder q, die an einem Stift angreift, wieder zu·. rück, so daß unterhalb des Stoffes der Nähfaden eine Schlinge oder Schleife 40 bildet (Fig. 10). In diese Schleife tritt die Nadel c ein und zieht diese beim Zurückgehen nach der oberen Seite des Stoffes (Fig. 11). Beim Zurückgehen der Nadel c durch Feder 12 macht sie eine halbe Drehung, so daß sie aus der vorher gebildeten Schleife ungehindert heraustreten kann, die letzt gebildete Schleife aber immer noch festhält. In diesem Augen-' blick rutscht der Arm w der Klinke ν von der Kurvenbahn 4 ab, so daß der Fortsatz u des Rades t frei wird, und da jetzt die Zähne des Rades y mit dem Rad 2 in Eingriff kommen, wird der Nadelträger p mit der Nadel um die Hülse i, und zwar um 3600 gedreht und infolgedessen der Faden der Nadel b um die Nadel α herumgelegt (Fig. 12). Ist jetzt die Nadel α in ihre Anfangslage zurückgekehrt, d. h. ist diese ebenso wie die Nadel b und c vollständig aus dem Stoff herausgetreten, so findet durch Vermittlung der Daumen 16 und 17 ein Weitertransport des Gewebes in der Pfeilrichtung Fig. 13 statt. Der vorher um die Nadel α geschlungene Faden der Nadel b liegt jetzt um den von der Nadel α bis zu der vorhergehenden Schleife auf dem Gewebe liegenden Teil des Florfadens. Beim nächsten Hub des Exzenters wiederholt sich dieser Vorgang, so daß der Nähfaden von der Nadel b um die oberhalb des Gewebes befindlichen Teile der Florfäden gewunden wird, somit also alle Florfäden oberhalb des Gewebes miteinander verbindet und die Nadel c, die von der Nadel b unter dem. Gewebe gebildeten Schleifen an die Oberfläche zieht und dort maschenartig aneinander reiht (Fig. 13). Es findet daher gleichzeitig beim Bilden des Flores auch eine solch feste Verbindung mit dem Gewebe statt, und zwar nur mit einem Nähfaden, daß ein Herausziehen der Florschleifen ausgeschlossen ist.

Claims (5)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Maschine zur Herstellung von nachgeahmten Knüpf- oder Smyrnateppichen, dadurch gekennzeichnet, daß die in das Grundgewebe' eingebrachten Schleifen der Florfäden mit nur einem Nähfaden durch Umwinden miteinander verbunden und mit dem Gewebe kettenstichartig vernäht werden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die den Florfaden führende Nadel (a) auf einer von einer Welle, (e) aus hin und her bewegbaren Traverse (g), die mit den das Einstecken der Nähnadeln (b, c) bewirkenden Schrägflächen (0 und 13) in Verbindung" steht, festgelegt ist und daß durch die Schrägflächen (0 und 13) beim Einstechen der Florfadennadel (a) auch fast gleichzeitig die den Nähfaden einführende Nadel (b) eingestochen wird und erst nach dem Zurückschnellen dieser Nadel b) und BiI-dung einer Schleife die zweite Nähnadel (c) in die von der den Nähfaden einfüh-
    ■renden Nadel (b) gebildeten Schleife bewegt wird und diese dann unter gleichzeitiger halber Drehung an die Oberfläche des Gewebes zieht, worauf dann die Nähfadennadel (b) einen Kreisbogen um die Florfadennadel (a) beschreibt und den Nähfaden um die Florfadennadel (a) schwingt, so daß beim Austreten dieser Nadel (a) und Vorwärtsschieben des Gewebes der Nähfaden unter den Florfaden zu liegen kommt.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß von der Hauptwelle (e) aus eine zweite Welle (z) angetrieben wird, auf der ein teilweise verzahntes Rad (y) sitzt, das den Nadelträger (p) dann um die Florfadennadel (a) schwingt, wenn die Schleifenbildung der den Nähfaden einführenden Nadel (b) und das Heraus-
    ao ziehen der Schleife durch die zweite Nähnadel (c) bewirkt ist.
    .
  4. 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf einer Querstrebe (h) eine zweiarmige Klinke (v) beweglich gehalten ist, die mit dem einen Arm (w) an eine an dem teilweise verzahnten Rad (y) fe-stgelegte Kurvenbahn (4) gedrückt wird und auf welcher eine zweite Klinke (6) drehbar gehalten wird, die im Verein mit dem an der erstgenannten Klinke (v) vorgesehenen Vorsprung (3) einen an einem Zahnrad (t) festgelegten Anschlag (u) dann umschließt Und festhält, wenn die Zahnlücke des teilweise verzahnten Rades (y), dessen Antrieb Rad (2) gegenüber steht, bei Eingriff der Zähne dieses Rades jedoch den Anschlag (u) freigibt und ein Drehen des Nadelträgers (p) gestattet.
  5. 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hauptwelle (e) Daumen (16, .17) festgelegt sind, deren einer (16) einen auf einem Gleitstück (20) drehbaren Hebel (18) ausschwingt, welcher mit dem Stoffrücker (26) in Verbindung steht, und deren anderer (17) auf das Gleitstück (20) einwirkt und dem drehbaren Hebel (18) eine auf und ab gehende Bewegung erteilt wird, so daß die bekannte vorwärts schaltende Bewegung des Stofurückers stattfindet und letzterer vor dem Einstechen der Nadeln (a, b, c) ein Weiterschalten des Gewebes herbeiführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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