DE234568C - - Google Patents

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DE234568C
DE234568C DENDAT234568D DE234568DA DE234568C DE 234568 C DE234568 C DE 234568C DE NDAT234568 D DENDAT234568 D DE NDAT234568D DE 234568D A DE234568D A DE 234568DA DE 234568 C DE234568 C DE 234568C
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DE
Germany
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clamp
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outer edge
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DENDAT234568D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/10Emergency wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 234568 KLASSE 63 d. GRUPPE
PAUL SAVOYE und ANDRE OLIVIER in PARIS.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen einer Hilfsfeige an der Radfelge mittels einer Klammer, die den äußeren Rand der Hilfsfeige und den inneren Rand der Radfelge umgreift und mit einem zwischen beiden Felgen verschiebbar gelagerten Mittelstück versehen ist.
Gemäß der Erfindung ist dieses Mittelstück an dem Hauptteil der Klammer drehbar befestigt, wobei um den Schwingungszapfen des Mittelstückes ein entsprechender Spielraum vorgesehen ist. Dieser Spielraum hat den Zweck, die Klammer sowohl bei Felgen mit verschiedenen Durchmessern als auch bei FeI-gen mit ungleicher Breite verwendbar zu machen.
Um ein starres Festlegen der einzelnen Klammerteile während der Gebrauchslage herbeizuführen, sind das Mittelstück und der die Außenseite der Hilfsfeige umgreifende Klammerteil mit Fortsätzen versehen, die sich übereinanderlegen, wobei der Ansatz des Mittelstückes gegen den Innenumfang der Hilfsfeige gepreßt wird.
In der Zeichnung stellen die Fig. ι und 2 die Klammervorrichtung in zwei verschiedenen Lagen dar.
Die Klammer besteht aus einem Hauptteil c, welcher mit dem einen nach oben gebogenen Ende in bekannter Weise den inneren Rand der Hauptfelge α fest umgreift.
An dem anderen Ende des Klammerteiles c ist ein Schraubenbolzen e angelenkt, auf dem der verschiebbare und durch eine mit einer Schraubensicherung m, η versehene Mutter I gehaltene Klammerteil f angeordnet ist, der dazu bestimmt ist, den Außenrand der Hilfsfeige b zu umfassen. Der Klammerteil c trägt ferner einen Zapfen g, den ein Mittelstück d drehbar umgibt, welches ein Gegenlager bildet und zu beiden Seiten Aussparungen besitzt, in die sich der Außenrand der Hauptfelge a und der Innenrand der Hilfsfeige b legen.
Um nun eine größere Beweglichkeit des schwingenden Mittelstückes d sowohl in Höhenals auch in Seitenrichtung zu erzielen, tritt der Drehzapfen g des Klammerarmes c mit größerem Spielraum in eine Öffnung h des Mittelstückes d ein.
Diese Anordnung ermöglicht ein richtiges und immer gut passendes Einstellen und Festsetzen der Hilfsfeige, auch wenn deren Breite und Durchmesser verschieden sind gegenüber der Breite und dem Durchmesser der Hauptfelge.
Um die einzelnen Klammerteile in der Gebrauchsstellung (Fig. 1) unbeweglich gegeneinander zu halten, sind an dem Mittelstück d und dem Klammerteil f Zungen oder Fortsätze d1 bzw. f1 angebracht. Diese greifen in der Gebrauchsstellung übereinander, wobei sich der Fortsatz d1 des Mittelstückes gegen die Hilfsfeige b legt. Eine zwischen den Klammerteil c und den Fortsatz d1 eingeschaltete Feder k drückt das Mittelstück d ständig gegen die Hauptfelge, so daß auf diese Weise die
Klammer selbsttätig am Rad festgehalten wird, während die Hilfsfeige in ihre Stellung gebracht wird.

Claims (2)

  1. _ Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Befestigen einer Hilfsfeige an der Radfelge mittels einer Klammer, die den äußeren Rand der Hilfsfeige und den inneren Rand der Radfelge
    ίο umfaßt und mit einem zwischen beiden Felgen verschiebbar gelagerten Mittelstück versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (d) an dem Hauptteil (c) der Klammer drehbar befestigt ist, wobei um den Schwingungszapfen (g) ein Spielraum (h) vorgesehen ist, zum Zweck, die Klammer sowohl bei Felgen mit verschiedenen Durchmessern als auch bei solchen mit ungleicher Breite verwenden zu können, ao
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (d) und der den Außenrand der Hilfsfeige (b) umfassende Klammerteil (f) mit Fortsätzen (d1 bzw. f1) versehen sind, die sich in der Gebrauchslage übereinanderlegen, so daß sämtliche beweglichen Klammerteile festgelegt sind und in Verbindung mit den Felgen (a, b) ein starres Ganzes bilden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT234568D Active DE234568C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2337632A1 (fr) * 1976-01-10 1977-08-05 Nielsen Kjeld Dispositif de couplage de roues jumelles de tracteur ou vehicules analogues

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2337632A1 (fr) * 1976-01-10 1977-08-05 Nielsen Kjeld Dispositif de couplage de roues jumelles de tracteur ou vehicules analogues

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