DE2346830A1 - Verfahren zur herstellung eines weichen, expandierten, fetthaltigen futters mit kruemeliger textur - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines weichen, expandierten, fetthaltigen futters mit kruemeliger textur

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DE2346830A1
DE2346830A1 DE19732346830 DE2346830A DE2346830A1 DE 2346830 A1 DE2346830 A1 DE 2346830A1 DE 19732346830 DE19732346830 DE 19732346830 DE 2346830 A DE2346830 A DE 2346830A DE 2346830 A1 DE2346830 A1 DE 2346830A1
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Description

COHAUSZ & FLORACK
4 DÜSSELDORF SCHUMANNSTR. 97
PATENTANWÄLTE: Dipl.-Ing. W. COHAUSZ · Dipl.-Ing. W. FLORACK · Dipl.-Ing. R. KNAUF · Dr.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing. A. GERBER ·
REALSTON PURINA COMPANY
Checkerboard Square
Sc. Louis, Missouri 65188/USA
Verfahren zur Herstellung eines weichen, expandierten, fetthaltigen Futters krümeliger Textur
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines weichen, expandierten, fetthaltigen Futters mit krümeliger Textur aus mehl- und proteinhaltigen Grundstoffen.
Tierfutter, insbesondere Stubentierfutter, kommt in drei gebräuchlichen Formen auf den Markt: als Trockenfutter, als Dosenfutter und als Futter mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt. Trockenfutter-Erzeugnisse bestehen aus trockenen Getreideprodukten mit expandierter Textur und haben einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 10 Gew.^. Das Dosenfutter hat in der Hegel eine fleischartige Beschaffenheit und einen typischen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 70 Gew.^. Das Stubentierfutter mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt nimmt eine Stellung zwischen dem Trocken- und dem Dosenfutter ein, wird aus ernährungsmäßig ausgewogenen protein- und mehlhaltigen Grundstoffen hergestellt und hat einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 25 Gew.% sowie eine fleischähnliche Textur.
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U/Pei
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Trockenfutter haben meist einen hohen Nährwert, der vielfach höher als derjenige von Dosenfutter und Putter mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt ist, da bei diesen Produkten der höhere Feuchtigkeitsgehalt zu einem Verdünnungseffekt führt. Die Trockenprodukte haben ferner gegenüber dem Dosenfutter und dem Futter mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt von Natur aus eine überlegene Lagerfähigkeit und Beständigkeit. Dosenprodukte verderben rasch, wenn sie aus der Dose herausgenommen und nicht gekühlt werden, und Erzeugnisse mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt müssen besonders verpackt und mit zusätzlichen chemischen Konservierungsmitteln versehen werden, damit sie haltbar und schmackhaft bleiben.
Die Trockenfutter-Erzeugnisse sind jedoch im allgemeinen für Tiere nicht so schmackhaft wie das Dosenfutter und das Futter mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt. Infolgedessen leiden die Trockenfutter-Erzeugnisse hinsichtlich der Schmackhaftigkeit an einem Wettbewerbsnachteil. Die Trockenfutter-Produkte haben eine harte, spröde Textur, die für Tiere wenig appetitanregend ist, besonders wenn das Futter in trockenem Zustand verabreicht wird. Dosenfutter und Futter mit mittlerem Feuchtigkeitsgehalt sind natürlichem Fleisch ähnlicher und werden daher von den Tieren lieber genommen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur Herstellung eines Trockenfutters anzugeben, dessen Schmackhaftigkeit gegenüber bekanntem Trockenfutter verbessert ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß ein ernährungsmäßig ausgewogener mehl- und proteinhaltiger Grund-
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stoff mit einem genießbaren Fett, einem genießbaren Fetttransportmittel in einer Konzentration von etwa 1 bis etwa 8 Gew.% gemischt und die Mischung mit soviel Wasser versetzt wird, daß ihr Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 20 und etwa 55 Gew.% liegt, die Mischung unter erhöhtem Druck mechanisch durchgearbeitet und dabei gleichzeitig auf eine erhöhte Temperatur oberhalb 100°c erhitzt wird, bis das Material in einen fließfähigen Zustand übergegangen ist, worauf die Mischung dann durch eine Düse in einen Raum exportiert wird, in dem ein erheblich niedrigerer Druck herrscht, so daß Expansion eintritt und ein Produkt mit expandierter Struktur und krümeliger Textur gebildet wird. Vorteilhafte Weiterbildungen des Verfahrens sind in den Unteransprüchen angegeben
Wie gefunden wurde, kann die Schmackhaftigkeit von trockenem, extrudi-ertem Stubentierfutter dadurch verbessert werden, daß dem Produkt eine weiche, krümelige Textur erteilt wird. Die Textur entspricht derjenigen' eines mächtigen Kuchens wie eines sogenannten Pfundkuchens, der aus je einem Pfund der Grundbestandteile wie Mehl, Butter, Zucker usw. hergestellt wird. Durch die Einarbeitung von Fett in die Futtergrundmasse wird eine weiche, krümelige Textur gebildet, die beim Kauen in große Brocken zerfällt, die ein angenehmes Mundgefühl ergeben.
Bisher war es nicht möglich, Fett direkt in die Grundmasse extrudierter Produkte einzuarbeiten, da das Fett bei dem Extrusionsvorgang von dem Extruder ausgepreßt wurde oder das Strangpreßerzeugnis nicht formbeständig war. Nach dem der-
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zeitigen Stand der Technik wird das Fett auf die Außenseite des geformten Strandpreßerzeugnisses aufgebracht, um den richtigen Nährstoffgehalt einzustellen. Der Zusatz von Fett auf die Außenseite der geformten Futterteilchen ergibt jedoch nicht die weiche, krümelige Textur, die zur Erzielung der gewünschten Schmackhaftigkeit notwendig ist. Das Verfahren der Erfindung ermöglicht die Einarbeitung von Fett in die Nährgrundstoffe und die Extrusion des fetthaltigen Materials durch Verwendung eines Fettransportmittels sowie durch Vereinigung des Fettransportmittels und des Fettes mit den Futtergrundstoffen vor der Extrusion. Das Verfahren de'r Erfindung ermöglicht daher die Herstellung eines Stubentierfutters aus ernährungsmäßig ausgewogenen mehl- und proteinhaltigen Grundstoffen, wobei diese im allgemeinen wenig schmackhaften Grundstoffe in ein sehr schmackhaftes Produkt umgewandelt werden, das eine wünschenswert weiche, krümelige Textur, Elastizität, gute Kaueigenschaften und hohen Nährwert hat. Darüberhinaus ermöglicht das Verfahren, diese Eigenschaften in sehr einfacher Weise zu verändern. Als mehl- und proteinhaltige Grundstoffe können Mais, Weizen, Fleischmehl, Fleisch- und Sojabohnenmehl verwendet werden. Das Produkt, das auch im trockenen Zustand eine weiche, krümelige Textur hat, kann verpackt, versandt und ohne Kühlung längere Zeit gelagert werden.
Vorzugsweise wird das Futter aus gemischten mehl- und proteinhaltigen Grundstoffen, Fett sowie Vitaminr und Mineralstoffbeigaben hergestellt, so daß ein ernährungsmäßig komplettes Futter erhalten wird.
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Zur Herstellung der mehl- und proteinhaltigen Mischung können als primäre Mehlgrundstoffe gebräuchliche Getreide, wie Mais, Weizen, Gerste oder Hafer, und ihre Mahlprodukte, wie Maismehl, Weizenmehl, Weizenkeimlinge oder Schrot, verwendet werden. Üblicherweise werden die mehlhaltigen Bestandteile in einer Menge von etwa 20 bis 40 % der Gesamtmenge zugegen sein. Das Fett kann eins der bekannten genießbaren Fette tierischer oder pflanzlicher Herkunft sein. Der Gesamtfettgehalt wird normalerweise je nach der Menge des in den mehl- und proteinhaltigen Grundstoffen vorhandenen Fettes zwischen 5 und 10 Gew.% liegen. Der Fettzusatz beträgt typischerweise 5 bis 8 %,
Die mehl- und proteinhaltige Mischung enthält auch proteinhaluige Bestandteile, wie Ölsaatenmehl, proteinhaltige Nebenproduktmerile, Fleisch und mikrobiologische Proteine. Zu den Nebenproduktmehlen gehören Fleischmehl, Geflügelmehl und Fischmehl; die ölsaatenmehle können beispielsweise Sojabohnenmehl und Baumwollsamenmehl sein; und das mikrobiologische Protein kann von Torulahefe, Petroprocein und Brennerei- oder Brauereihefe stammen. Diese Bestandteile, die vorzugsweise 25 bis 50 % des Gesamcgemisches ausmachen, liefern den Hauptanteil des im Endprodukt enthaltenen Proteins. In einer bevorzugten Ausführungsform beträgt das Verhältnis der proteinhaltigen Bestandteile zu den mehlhaltigen Bestandteilen etwa 3:1 bis 1:1. Ein Verhältnis von 2:1 ist üblich. Die mehlhaltigen und die proteinhaltigen Bestandteile machen zusammen 55 bis 85 % der Gesamtmischung aus.
Die proteinhaltigen Bestandteile werden normalerweise mit Rücksicht auf die erforderliche Höhe una Ausgewogenheit des Protein-
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gehalts ausgewählt. Vorzugsweise sollten mehrere proteinhaltige Bestandteile zugegen sein. Diese Bestandteile werden so ausgewählt, daß sie sich gegenseitig und die mehlhaltigen Bestandteile ergänzen, so daß das Endgemisch in Bezug auf die Gegenwart von Aminosäuren ausgewogen ist. Beispielsweise ist Mais arm an Tryptophan, einer essentiellen Aminosäure, während Fischmehl reich an dieser Komponente istj ebenso ist Weizen arm an Lysin, während Fleischmehl diesen bestandteil liefert. Aus diesem Grunde werden vorzugsweise Mischungen dieser sich gegenseitig ergänzenden Bestandteile verwendet, um die gewünschte Ausgewogenheit des Futters zu erzielen.
Um ein Auspressen des nettes aus dem Material beim Extrudieren zu verhindern, wird der Mischung mit dem Fett noch ein Fetttransportmittel zugegeben. Als ein solches geeignetes Fetttransportmittel hat sich Lecithin erwiesen. Es wird in einer solchen Menge zugesetzt, daß das Verhältnis von Fettransportmittel zu Fett etwa 1:2 bis 2:1 beträgt.
Andere bevorzugte Bestandteile des Produktes (typischerweise in Mengen von etwa 1 bis 8 7; zugegen) können umfassen: Aromastoffe, wie Fisch- oder Fleischabfälle (wenn diese Stoffe nicht als primäre Proteingrundstoffe verwendet werden), hydrolisierces Protein, Salz, färbende Bestandteile und Farbstoffe, faserhaltige Stoffe, wie Sojabohnenschalen, und Vitamine. Falls gewünscht, können dem Produkt noch andere konservierende, plas'cifizierende und feuchthaltende Stoffe zugesetzt werden. Typische Plastifizierungsmittel sind Glycerin in einer Menge von etwa 0 bis 5 Gew.^, Propylenglykol in einer Menge von etwa O bis 5 Gew.% und Sorbit. Kaliumsorbaü, Sorbinsäure, Zitronensäure, BHA und BHT-Konservierungsmittel, Maissyrup (0 bis 12 Qev.%),
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Glukosesyrup VO bis 12 Gew.#), Maissyrup-Peststoffe (O bis 12 Gew.^), Invertzucker (0 bis 5 Gew.^), Sucrose, Melasse, Zucker aus Getreidenebenprodukten una ähnliche Feuchehaltemittel können ebenfalls zugesetzt werden.
Typische Produkte können aus folgenden Mischungen hergestellt werden:
Bestandteile Prozent
Maismehl 2-20
Weizen 5-30
Hafer 0-5
Ma i s glut en-Fut t er 0-8
Maisglut en-Mehl 0-10
Leber 0-15
Huhn 0 - 15
S ο j ab ohnenmehl 10 - 25
Fleisch- und Knochenmehl 10 - 25
Fleisch, Fisch oder Fleisch
nebenprodukt e 0-15
Weizenkeimmehl 0 - 3
Trockenmagermilch 0-3
Aroma-Farbstoffe 0-1
Vitamin- und Mineralstoff
zusätze 2,0
tierisches Fett 0-15
Pflanzenöle 0 - 15
Zum Extrudieren der mehl- und proteinhaltigen Stoffe und des Fettes unter Zurückhaltung des Fettes in dem extrudierten Produkt werden Fett und Fettransportmittel den trockenen
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Nährstoffen zugesetzt und gründlich mit diesen vermischt, um eine gleichmäßige Verteilung des Fettes und Fettransportmittels zu erzielen. Nach dem Vermischen des Fettes und des Fettransportmittels mit den crockenen Nährstoffen werden Wasser und zusätzliche Plastifizierungsmittel in das Produkt eingemischt. Die Mischung kann dann extrudiert werden, ohne daß Fett herausgedrückt wird. Es wurde gefunden, daß, wenn Wasser und zusätzliche Plastifizierungsmittel mit dem Fett und Fettransportmittel oder vorher zugesetzt werden, das Fett nicht in dem extrudierten Produkt zurückgehalten, sondern bei der Extrusion aus dem Produkt ausgepreßt wird, oder daß das Produkt keine Formbeständigkeit und nicht die gewünschte weiche, krümelige Textur hat. Es ist daher zweckmäßig, die trockenen Bestandteile vor dem Zusatz von Prozeßwasser und Plastifizierungsmittel gründlich mit dem Fett und Fettransportmittel zu durchtränken.
Das Verfahren der Erfindung kann auf einer herkömmlichen Extrusions vorrichtung ausgeführt werden, wie sie beispielsweise in der US-Patentschrift 3 496 858 beschrieben ist. Die umlaufende Schnecke des Extruders erzeugt in Verbindung mit der eingebauten Gegendruckplatte bei der Förderung des Materials durch den Extruder einen hohen Druck. Es wird angenommen, daß das eingespeiste teilchenförmige Material seine Form ändert, bis es schließlich wie eine Flüssigkeit fließt. Dabei erfährt das Material am Umfang der Schnecke eine intensive mechanische Durcharbeitung. Der Druck im Extruder ist hoch und liegt normalerweise in einem Bereich von etwa 14 bis 50 kp/cm . Ein Teil des Druckes wird durch die Schnecke und die Gegendruckplatte erzeugt. Ein anderer Teil des Druckes ist auf die hohe Temperatur zurückzuführen, die teils eine Folge der Rei-
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bung zwischen dem fließenden Produkt und den Bauteilen des Extruders, teils eine Folge der im Normalbetrieb von außen zugeführten Wärme ist. Diese zusätzliche Erwärmung wird zweckmäßigerweise durch Leiten von Dampf und/oder heißem Wasser durch eine im Extrudergehäuse um das vordere Ende der Extruderkammer angeordnete, aber von.ihr getrennte ringförmige Ummantelung bewirkt. Falls gewünscht, kann Dampf auch direkt in den Extruder eingeleitet werden, um die Temperatur des Materials und/oder seinen Feuchtigkeitsgehalt zu erhöhen. Die zugeführte Wärmemenge wird in bekannter V/eise so geregelt, daß eine Temperatur erhalten wird, die nicht so hoch ist, daß ein Bräunen oder Verbrennen des Produktes eintritt, die aber hoch genug ist, um die gewünschten chemischen und physikalischen Reaktionen in dem Material ablaufen zu lassen. Die hierfür erforderliche Wärmemenge ist von der jeweiligen Extruderkonstruktion abhängig, kann aber leicht bei Inbetriebnahme der Anlage durch Versuche bestimmt werden.
Die Materialtemperatur im Extruder muß 1000C erreichen und sollte innerhalb eines bestimmten Bereiches noch beträchtlich höher sein, damit ein Produkt mit guter Zellstruktur erhalten wird.
Je höher der Gehalt des Produktes an Plastifizierungs- und Feuchthaltemitteln, Fett- und Fettransportmitteln zwischen 0 und etwa JO Gew.% ist, umso mehr kann die Temperatur am Extruderkopf von etwa 1500C auf etwa 1040C gesenkt werden; unterhalb 1040C wird die Qualität des Produktes schlecht. Der bevorzugte Temperaturbereich erstreckt sich von etwa 110 bis 138°c, wobei optimale Ergebnisse bei etwa 1200C er-
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zielt worden sind.
.Neben dem Dampfmantel zur Wärmezufuhr umgibt noch ein ringförmiger Kühlmantel den hinteren Teil der Extruderkammer. Diese Vorkehrung hat sich beim Normalbetrieb als zweckmäßig erwiesen, um das Material in den Anfangsstufen der Verarbeitung auf einer niedrigeren Temperatur zu halten.
Verf ahr ens gang
•Zur Ausführung des Verfahrens werden Fett und Fettransportmittel den mehl- und proteinhaltigen Grundstoffen zugegeben und mit diesen gründlich vermischt. Die Mischung wird dann mit den vorgesehenen Plastifizierung- und Feuchthaltemitteln, wie Zucker, Glycerin oder Propylenglykol, versetzt. Anschließend wird so viel Wasser zugegeben, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Mischung 20 bis 35 Gew.% (Bestimmung nach der Methode von Karl Fischer) beträgt. Die erneut durchgemischte Mischung wird sodann in den Aufgabetrichter des Extruders gefüllt, dessen Schnecke mit verhältnismäßig hoher Drehzahl, beispielsweise etwa 150 U/min, umläuft, Während dieses Vorgangs wird Dampf durch die vordere ummantelung und normalerweise Kühlwasser durch die hintere Ummantelung geleitet. Die Mehlmischung wird in dem Extruder von der Schnecke vorwärts gefördert, wobei die Temperatur durch den zugeführten Dampf, die mechanische Reibüngsarbeit und möglicherweise auch durch chemische Reaktionen auf einen Wert im Bereich von 104 bis 1500C ansteigt. Da die Schnecke das Material rascher fördert, als es durch die enge Düse austreten kann, kommt es in der Extruderkammer zu einem beträchtlichen Druck-
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anstieg, wobei der Druck etwa Ik bis 50 kp/cm erreicht, während das Produkt gleichzeitig in dem Extruder intensiv mechanisch durchgearbeitet wird. Wenn die Mischung die Gegendruckplatte des Extruders erreicht, hat sie den Zustand einer fließfähigen Masse angenommen, die aus der Extrusionshauptkammer nach einer Verweilzeit von in der Regel 30 bis 40 Sekunden durch eine Austrittsöffnung in eine Zusatzkammer gepreßt wird. Während das Material infolge der.Druckdifferenz in der zweiten Kammer durch das langgestreckte Rohr zur Austritt sdüse wandert, verbleibt es unter erhöhtem Druck und bei erhöhter Temperatur. Wenn das unter hohem Innendurck stehende Material aus der Düse ins Freie austritt und dabei entspannt wird, verdampft ein Teil der überhitzten Feuchtigkeit, wodurch das Produkt expandiert und teilweise abgekühlt wird. Nachdem der Feuchtigkeitsgehalt des Produktes durch die Entspannungsverdampfung auf etwa 18 bis 30 Gew.# gesenkt worden ist, wird das Produkt auf einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 8 und etwa 17- Gew.% getrocknet. Normalerweise soll der restliche Feuchtigkeitsgehalt des Materials zwischen etwa 10 und etwa 14 Gew.% liegen, doch kann er, falls gewünscht, auch höher sein. Innerhalb dieses Feuchtigkeitsbereiches behält das Produkt durch den Einfluß des Fettes und Fettransportmittels seine angenehme weiche, krümelige Textur. Der Zusatz der angegebenen Feuchthaltemittel erweitert den Bereich der Luftfeuchte und verlängert die Zeitspanne, in denen die erwünschte weiche, krümelige Textur des Produktes erhalten bleibt. Unter normalen Bedingungen bleibt die weiche, · krümelige Textur des Produktes sechs Monate oder langer erhalten. Wenn das Produkt ordnungsgemäß hergestellt wird, tritt es in der Form eines zusammenhängenden, expandierten
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Stranges aus, der in dieser zusammenhängenden Form belassen oder beim Austritt mit Hilfe einer bekannten Schneidvorrichtung in einzelne Stücke geschnitten werden kann. Das expandierte Produkt ist porös und hat eine weiche, krümelige Textur. Normalerweise ist es wünschenswert, dem Produkt vor der Extrusion Farbstoffe und vor oder nach der Extrusion Aromastoffe zuzusetzen. Nach der Extrusion kann, falls gewünscht, weiteres Fett zugesetzt werden, obwohl normalerweise genug Fett vor der Extrusion in das Produkt eingearbeitet wird.vDas Produkt ist nach Fertigstellung ernährungsmäßig ausgewogen, steril, schmackhaft und bekömmlich.
Schmackhaftigkeits- und Ernährungstests haben erwiesen, daß das extrudierte weiche, krümelige Produkt ein ausgezeichnetes und erwünschtes Futter für Stubentiere und andere Tiere ist. Das Produkt ist ein ausgezeichnetes Stubentierfutter, das für die Tiere höchst schmackhaft ist. Das Material kann in verschiedenen Formen verwendet, gefärbt und/oder mit Aromastoffen versetzt und in seinen Eigenschaften gelenkt verändert werden. Durch Änderung der Durchsatzgeschwindigkeit des Produktes im Extruder, der Temperaturen, des Expansionsgrades, der Art und Menge der Zusatzstoffe, des Proteingehaltes, der zugesetzten organischen Lösungsmittel usw. kann der Charakter des Produktes unter Erhaltung der weichen, krümeligen Textur in weiten Grenzen variiert werden.
Die folgenden Beispiele veranschaulichen die Erfindung:
Beispiel 1
Zur Herstellung eines Futters wurden 7,7 kg eines ernährungsmäßig ausgewogenen mehl- und proteinhaltigen Materials fol-
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gender Zusammensetzung verwendet:
gemahlener Mais Weizen
Gesamthafer Mai sgluten-Futt er Maisgluten-Mehl Sojabohnenmehl Fleisch- und Knochenmehl Vitamin- und Mineralstoff, zusätze
10 Gewichtsteile 10 Gewichtsteile 5 Gewichtsteile
7 Gewichtsteile
8 Gewichtsteile 12 Gewichtsteile 17 Gewichtsteile
2 Gewichtsteile
Das Material wurde mit 2,25 Gewichtsteilen -tierischem Fett und 1,5 Teilen Lecithin gemischt. Zu der das Fett und das Lecithin enthaltenden Mischung wurden 1,5 Teile Glycerin und 6 % Maissyrup mit hohem DE zugesetzt. Sodann wurde so viel Wasser zugefügt, daß der Feuchtigkeitsgehalt der Mischung 25 Gew.% betrug. Zum Extrudieren wurde ein herkömmlicher Extruder verwendet, dessen vorderem Heizmantel Dampf für die Aufrechterhaltung einer Wasseraustrittstemperatur von 93 bis 120°C zugeführt wurde und dessen hinterer Kühlmantel ständig von Wasser von Raumtemperatur durchflossen wurde. Die Öffnung in der Gegendruckplatte hatte einen Durchmesser von 9,5 mm, und die Schnecke drehte sich mit 150 U/min. Die Mischung wurde somit in dem Extruder bei einer Temperatur von rund 1200C mechanisch durchgearbeitet, wobei der Druck etwas schwankte, im· allgemeinen aber immer oberhalb 14 kp/cm lag. Das Material wurde kontinuierlich durch den Extruder und das langgestreckte Rohr gefördert und trat durch eine rechteckige Extrusionsdüse der Größe 9,5 mm
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mal 12,7 mm aus. Die Verweilzeit des Materials in dem Extruder betrug etwa JO Sekunden. Das Material wurde als kontinuierlicher Strang mit kohärenter Struktur ausgepreßt und expandierte nach dem Durchgang durch die Düse unter Bildung einer porösen Struktur. Das Fett blieb im Produkt gebunden und wurde bei der Extrusion nicht ausgepreßt. Das Produkt wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 12,5 Gew.% (Methode nach Karl Fischer) getrocknet und hatte eine ausgezeichnete weiche, krümelige Textur.
Beispiel 2
Zur Herstellung eines Futters wurden 7,7 kg eines ernährungsmäßig ausgewogenen mehl- und proteinhaltigen Materials folgender Zusammensetzung verwendet:
gemahlener Mais ' 10 Gewichtsteile
Weizen 10 Gewichtsteile
Gesamthafer 5 Gewichtsteile
Maisgluten-Futter 7 Gewichtsteile
Maisgluten-Mehl 8 Gewichtsteile
Sojabohnenmehl 12 Gewichtsteile
Fleisch- und Knochenmehl I7 Gewichtsteile
Vitamin- und Mineralstoff-
zusätze 2 Gewichtsteile
Das Material wurde mit 2,25 Gewichtsteilen tierischem Fett gemischt. Zu den gemischten Trockenstoffen wurden 1,5 Teile Glycerin und 6 % Maissyrup mit hohem DE zugesetzt und vermischt. Sodann wurde so viel Wasser zugesetzt, daß der
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if
Feuchtigkeitsgehalt der Mischung 25 Gew.% betrug. Zum Extrudieren wurde ein herkömmlicher Extruder verwendet, dessen vorderem Heizmantel Dampf zur Aufrechterhaltung einer Wasseraustritt stemperatur von 93 bis 1200C und dessen hinterem Kühlmantel Wasser von Raumtemperatur zugeführt wurde. Die öffnung in der Gegendruckplatte hatte einen Durchmesser von 9*5 mm, und die Schnecke drehte sich mit I50 U/min. Die Mischung wurde somit in dem Extruder bei einer Temperatur von etwa 120°c mechanisch durchgearbeitet, wobei der Druck etwas schwankte, aber im allgemeinen immer oberhalb Ik kp/cm lag. Das Material wurde kontinuierlich durch den Extruder und das langgestreckte Rohr gefördert und trat durch eine rechteckige Extrusionsdüse der Größe 9,5 mm mal 12,7 mm aus. Die Verweilzeit des Materials in dem Extruder betrug etwa 30 Sekunden. Die Mischung wurde aus der Düse als kontinuierlicher Strang ausgepreßt. Das extrudierte Produkt war dicht, hart und hatte nach dem Trocknen eine harte, spröde Beschaffenheit. Es zeigte keine weiche, krümelige Textur.
Beispiel
Das Verfahren des Beispiels 1 wurde wiederholt mit der Ausnahme, daß den Grundstoffen vor dem Zusatz von Glycerin und Maissyrup 7 Gew.% Fett und 7 Gew.% Lecithin beigemischt wurden. Die Mischung wurde, wie in Beispiel 1 beschrieben, extrudiert und getrocknet. Das Produkt hatte eine ausgezeichnete weiche, krümelige Textur und eine unversehrte Struktur. Beim Extrudieren wurde kein Fett ausgepreßt.
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-H
Beispiel 4
Beispiel 3 wurde wiederholt, wobei den Grundstoffen gleichzeitig Fett, Lecithin, Glycerin, Maissyrup und Wasser beigemischt wurden. Das erhaltene Produkt zerfiel nach der
Extrusion in ein weiches, krümeliges Mehl. Das Produkt
zeigte keinen strukturellen Zusammenhalt und keine weiche, krümelige Textur.
Patentansprüche:
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Claims (11)

Patentansprüche;
1. Verfahren zur Herstellung eines weichen, expandierten, fetthaltigen Putters mit krümeliger Textur aus mehl- und proteinhaltigen Grundstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß ein ernährungsmäßig ausgewogener · mehl- und proteinhaltiger Grundstoff mit einem genießbaren Fett, einem genießbaren Pettransportmittel in einer Konzentration von etwa 1 bis etwa 8 Gew.% gemischt und die Mischung mit so viel Wasser versetzt wird, daß ihr Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 20 und etwa 35 Gew.$ liegt, die Mischung unter erhöhtem Druck mechanisch durchgearbeitet und dabei gleichzeitig auf eine erhöhte Temperatur oberhalb 1000C erhitzt wird, bis das Material in einen fließfähigen Zustand übergegangen ist, worauf die Mischung dann durch eine Düse in einen Raum extrudiert wird, in dem ein erheblich niedrigerer Druck herrscht, so daß Expansion eintritt und ein Produkt mit expandierter Struktur und krümeliger Textur gebildet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischung vor der Extrusion weitere Plastifizierungs-, Feuchthalte- und Konservierungsmittel zugesetzt werden.
j5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Plastifizierungsmittel aus der Gruppe Glycerin, Propylenglykol und Mischungen derselben zugesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß Befeuchtungsmittel aus der Gruppe Maissyrup, Glukose-
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syrup, Invertzucker, Sucrose, Maissyrup-Peststoffe, Melasse, Zucker aus Getreidenebenprodukten und Mischungen derselben zugesetzt werden.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer erhöhten Temperatur im Bereich von etwa 104 bis 15O0C gearbeitet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erhöhte Temperatur etwa 120°C beträgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unter einem erhöhten Druck im allgemeinen Bereich von 14 bis 50 kp/cm gearbeitet wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das extrudierte Produkt auf einen Feuchtigkeitsgehalt zwischen etwa 8 und etwa 17 Gew.% getrocknet wird.
9· Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als genießbares Fettransportmittel Lecithin verwendet wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Fett in einer Menge von etwa 3 bis etwa 8 Gew.%,bezogen auf das mehl- und proteinhaltige Material, zugesetzt wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Fettransportmittel zu Fett zwischen etwa 1:2 und etwa 2:1 liegt.
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