DE2348657B2 - Rohrleitungselement fuer tiefsttemperaturfluide - Google Patents
Rohrleitungselement fuer tiefsttemperaturfluideInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rohrleitungsele ment für Tiefsttemperaturfluide gemäß dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1 sowie auf ein Rohrleitungs
'5 system, bestehend aus derartigen Rohrleitungselemen ten, sowie auf ein Verfahren zum Bilden eines derartige!
Rohrleitungssystems.
Das bevorzugte Anwendungsgebiet der Erfindung is der Transport von verflüssigtem Naturgas von dei
Produktionsstätten oder von Häfen zu den Verwen dungsorten. Dabei tritt das Problem auf, daß dl·
Rohrleitung ihre Länge ändert, wenn sie von Umge bungs- auf Betriebstemperatur gekühlt oder voi
Betriebs- auf Umgebungstemperatur erwärmt wire Eine bekannte Lösung dieses Problems besteht in
Einbau von Dehnungsverbindungen, wie etwa Faltver bindungen, in ein Rohrleitungssystem; solche Deh
nungsverbindungen tragen jedoch erheblich zu dei Kosten eines Rohrleitungssystems bei, besonders, wem
es sich um große Temperaturänderungen und dami große Längenänderungen handelt, die durch eins
entsprechend große Anzahl Dehnungsverbindungei aufgenommen werden müssen.
Bei einem bekannten Rohrleitungselement der in Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Ar
(US-PS 26 11 567) erstreckt sich der an der Innenleitunj
befestigte Ringflansch durch den aus einer Wärmeisolie rung, einer Asphaltschicht und einer metallischer
Außenhülle bestehenden Außenmantel nach außen um ist dort in einem im Erdboden eingegrabener
Betonblock verankert. Eine solche Verankerung is relativ aufwendig und in manchen Bereichen, wie ζ. Β
unter Wasser, häufig kaum durchführbar.
Es ist ferner bekannt (DT-GBM 69 14 690), an einei Innenleitung einen Außenmantel mittels einer Struktui
zu verbinden, die einerseits die Wärmeableitung von dei Innenleitung auf den Außenmantel gering hält unc
andererseits thermische Spannungen der Innenleitunj auf den Außenmantel überträgt. Die Struktur besteh
dabei aus mehreren die Innenleitung fest ergreifender Rohrschellen, an denen Laschen angeschweißt werden
die sich über die gesamte Länge der Leitung erstrecker
und mit ihren Außenkanten mit dem Außenmante verschweißt sind. Die Wärmeisolierung besteht au;
einer Zwischenschicht auf Asbestbasis zwischen dei Innenleitung und den Rohrschellen. Die Verlegung einei
solchen Rohrleitung ist relativ arbeitsaufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eir Rohrleitungselement der im Oberbegriff des Patentan
'«' spruchs 1 genannten Art so auszubilden, daß du
thermisch bedingten Spannungen der Innenleitunj wirksam aufgefangen werden und das Rohrleitungsele
ment auch unter ungünstigen Umgebungsbedingungen wie unter Wasser usw., ohne übermäßig großer
fl> iViontageaufwand verwendbar ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen de· Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Bei dem Rohrleitungselement nach der Erfindung
Bei dem Rohrleitungselement nach der Erfindung
werden die durch thermische Kontraktion der Innenleitung
entstehenden Kräfte auf die Betonaußenröhre übertragen und wirken auf diese im Sinne einer
Kompression ein, so daß thermisch bedingte Längenänderungen der Innenleitung im wesentlichen von der
Betonaußenröhre aufgefangen werden. Dabei ist eine Verankerung in der Umgebung nicht erforderlich, so
daß das Rohrleitungselement nach der Erfindung auch in schwierigem Gelände sowie unter Wasser verwendbar
ist. Das Rohrleitungselement ist ferner mit relativ geringem Arbeitsaufwand verlegbar, und der Herstellungsaufwand
für ein einzelnes Rohrleitungselement, das aus sehr wenigen Teilen besteht, ist ebenfalls relativ
gering, was bei Rohrleitungen, die eine Gesamtlänge von einigen hundert km haben können, erheblich ins
Gewicht fällt.
Bei dem Rohrleitungselement nach der Erfindung werden die hohen Zugfestigkeitseigenschaften der
metallischen Innenleitung, die typischerweise ein Legierungsstahl ist, und die hohen Druckfestigkeitseigenschäften
der Betonaußenröhre genutzt. Der Betrag der Kontraktion der Innenleitung wird gegenüber einer
nichteingespannten entsprechenden Innenleitung beträchtlich vermindert. Berechnungen zeigen, daß z. B.
eine nichteingespannte Innenleitung aus 9 %-Nickelstahl
und einer Länge von etwa 305 m bei einer Temperatursenkung um 2000C eine Längenänderung
von etwa 50,8 cm erfahren würde, während diese Längenänderung bei einer an einer Betonaußenröhre
eingespannten Innenleitung und bei Annahme einer Einspannkraft von 122 kp/cm2 nur etwa 10,1 cm beträgt.
Die Anzah! einzubauender Dehnungsverbindungen ist daher um einen Faktor 5 herabgesetzt.
Eine weitere Ausbildung des Rohrleitungselements nach der Erfindung ist im Patentanspruch 2 gekennzeichnet.
Aus Rohrleitungselementen nach der Erfindung bestehende Rohrleitungssysteme sind in den
Patentansprüchen 3 und 4 angegeben. Ein Verfahren zum Bilden eines derartigen Rohrleitungssystems ist
Gegenstand der Patentansprüche 5,6 und 7.
Alisführungsbeispiele der Erfindung sind nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Abschnitts
eines Rohrleitungssystems für Betrieb bei niedriger Temperatur zwischen zwei festangeordneten
Verbindungsstellen,
F i g. 2 im Schnitt eine detaillierte seitliche Draufsicht eines Abschnitts des Rohrleitungssystems entlang der
Linie 2-2 von Fig. 1,
Fig. 3 eine Enddraufsicht im Schnitt auf das
Rohrleitungssystem von Fig. 1 und 2 entlang der Linie
3-3 von Fi g. 2,
Fig.4 eine zweite Enddraufsicht im Schnitt auf das
Rohrleitungssystem von Fig. 1 und 2 entlang der Linie
4-4 von F ig. 2,
F i g. 5 im Schnitt eine seitliche Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Rohrleitungssystem mit einer Dehnungsverbindung,
und
Fig. 6 eine Enddraufsicht im Schnitt auf das Rohrleitungssystem von F i g. 5 entlang der Linie b-b
von F i g. 5.
In F i g. I sind zwei ortsfeste Stationen 10 und 12 gezeigt, die Pumpstationen, Tanks oder andere Einrichtungen
sein können, die einer Anlage für verflüssigtes Naturgas oder andere kalte Fluide zugeordnet sind. Ein
Rohrleitungssystem 14 besteht aus einer Anzahl von endweise angeordneten Abschniiten, die z. T mit 16, 18
und 20 bezeichnet sind.
F i g. 2, 3 und 4 zeigen im einzelnen Teile jedes von zwei Rohrleitungsabschniuen, die schematisch in Fi g. 1
gezeigt sind. Diese beiden Rohrleitungsabschnitte sind mit 22 und 24 bezeichnet. Der Leitungsabschnitt 24
besteht aus einer Stahlinnenleilung 26, die beispielsweise nach Maßgabe der Betriebsbedingungen Kohlenstoffstahl
oder Legierungsstahl sein kann, und einer Betonaußenröhre 28. Die Innenleitung 26 ist unter
Umgebungsbedingungen im wesentlichen frei von Längsspannungen. Die Leitung 26 und die Röhre 28 sind
in im wesentlichen ringförmiger Orientierung gehalten durch einen starren Abstandskörper 30. Der starre
Abstandskörper 30 kann aus einem harten Isolationsmaterial wie Polyvinylchlorid oder Balsaholz bestehen, und
er kann in der gezeigten Weise kontinuierlich sein oder aus einem oder mehreren getrennten Abschnitten
bestehen, die die Unterseite der Leitung abstützen. Wenn der starre Abstandskörper 30 kontinuierlich ist,
ist es wünschenswert, ihn mit Löchern 32 und 34 zu versehen, so daß der Ringzwischenraum 36 zwischen
der Innenleitung und der Außenröhre mit einem Isolationsmaterial wie Perlit gefüllt werden kann. Das
Isolationsmaterial ist mit 38 bezeichnet.
Ein Ringflansch 40 ist beispielsweise durch Schweißen um den Umfang der Stahlinnenleitung 26 herum
befestigt. Der Flansch 40 ist verstärkt durch eine Reihe von Verstärkungsplatten 42, die ebenfalls um den
Umfang der Innenleitung herum positioniert sind. An jeder Seite des Flansches 40 sind starre Isolationsringe
44 und 46 angeordnet. Diese Ringe liegen wiederum an Flanschen 48 und 50 der Betonröhre 28 und der
benachbarten Betonröhre 78 an. So wirkt bei der gezeigten Konfiguration der Ringflansch 40 gegen die
Flansche 48 und 50 durch starre Isolationsringe 44 und 46. Wenn die Rohrleitung 26 abkühlt und sich
zusammenzieht, verschiebt sich der Flansch 40 in Längsrichtung und bewirkt ein Zusammendrücken der
Betonröhre 28 oder 78. Die Gesamtkontraktion des kombinierten Systems, das aus der Metallinnenleitung
und der Betonaußenröhre besteht, ist jedoch beträchtlich geringer als die einer Leitung, die in keiner Weise
eingespannt ist.
Die linke Hälfte von F ι g. 2 zeigt einen benachbarten Rohrleitungsabschnitt 22, der mit dem vorher beschriebenen
Abschnitt 24 verbunden ist. Der Leitungsabschnitt 22 besteht aus einer Stahlinnenleitung 76 und
einer Betonaußenröhre 78. Die Innenleitung und die Betonaußenröhre sind voneinander getrennt durch
einen starren ringförmigen Abstandskörper 80 mit Löchern 82 und 84. Die Innenleitung 76 ist mit der
Innenleitung 26 bei 85 durch Stoßschweißen verbunden zur Bildung einer kontinuierlichen Rohrleitung, die
unter I imgebungsbedingungen im wesentlichen frei von
Längsspannungen ist, die jedoch bei Kontraktion unter Betriebstemperaturbedingungen unter Spannung gestellt
wird.
Aufeinanderfolgende Leitungsabschnitte weisen Ringflansche auf (nicht gezeigt), die gegen entsprechende
Flansche von Betonaußenröhren wirken. Im Betrieb zieht sich das gesamte Rohrleitungssystem zusammen,
wodurch ein dich! geschlossenes System gebildet wird. Durch Verbinden von Leitungsabschnitten 22 und 24
miteinander ist es möglich, einen langen Rohrleitungsabschnitt
herzustellen, der sich nur um einen Bruchteil der Länge einer nichteingespannten Stahlröhre zusammenzieht.
Isolation kann in den ringförmigen Zwischenraum eingeführt werden nach Hinzufügen jedes
weiteren Leitungsabschnitts und Betonröhrenab-
Schnitts. Falls gewünscht, kann zwischen dem Flansch 40 und der anliegenden Fläche des Isolationsringcs 44 ein
kleiner Spalt belassen werden, um eine geringe Kontraktion der Inncnlcitung durch Abkühlung derselben
zu gestatten, bevor auf die Betonaußenröhre eine Druckbeanspruchung übertragen wird. Durch dieses
Vorgehen kann die in der Innenleitung unter Betriebsbedingungen entwickelte innere Zugbeanspruchung
verringert werden. Falls überhaupt ein derartiger Spalt vorgesehen wird, hängt seine Größe ab von der
Geometrie und den Materialien des Systems sowie den Betriebsbedingungen.
Fig.5 und 6 zeigen zwei einander benachbarte Rohrleitungsabschnitte 100 und 102. Die Abschnitte 100
und 102 sind durch einer herkömmliche Dehnungsverbindung 104 mit einer Vielzahl von Falten 106
verbunden. Die Konstruktion derartiger Dehnungsverbindungen 104 ist hinreichend bekannt. Der Leitungsabschnitt
102 besteht aus einer Stahlinnenleitung 108 und einer Betonaußenröhre UO. Im Inneren der Bctonuußcnröhrc
110 ist ein kontinuierlicher zylindrischer Stahlmantel 112 vorgesehen als Barriere gegen ein
Eindringen oder Austreten von Fluiden durch die Betonwandung. Die zylindrische Wandung 112 ist aus
einer Anzahl von Abschnitten von Stahlumhüllungen 112 und 114 gebildet. Fig. 5 zeigt auch umfangsmäßig
angeordnete Vorspanndrahte 118, die mittels bekannter
Verfahren um die Betonwandung gewickelt sind. In die
Röhre HO können auch längsorientierte Vorspannelemcnte eingebettet sein.
Der l.eitungsabschnitt 102 weist einen Ringflansi-h
120 auf. der mit der Innenleilung 108 verschweißt ist. sowie Verstärkungsplatten 122 zur Aufnahme des an
der Oberfläche des Flansches 120 entwickelten Biegemomente, wenn das System auf Betriebstemperaturen
gekühlt wird. Der Flansch !20 liegt an einem starren
Dichtungsring 124 an, der wiederum an einem Stahlmantel 116 anliegt, der einen Schulterflansch der
Betonröhre 110 bekleidet. Die Konfiguration gemäß F i g. 5 unterscheidet sich von derjenigen von Fig. 2-4
dadurch, daß der benachbarte Leitungsabschniti 100 nicht direkt daran anliegt. Die Nettokontraktions- oder
lixpansionskräfle zwischen den Abschnitten 100 und 102 werden in der Dehnungsverbindung 104 aufgenommen.
Diese ist in einem zylindrischen Stahlmantel 130 eingekapselt, der mit den verlängerten Abschnitten des
dem Leitungsabschnitt 102 zugeordneten Stahlmantels 116 und den entsprechenden verlängerten Abschnitten
des dem Leitungsabschnitt 100 zugeordneten Stahlmantels verbunden ist. Der von dem zylindrischen
Stahlmantel 130 eingeschlossene Bereich kann mit Isolation gefüllt werden, um ein Eindringen von Wärme
durch die Dehnungsverbindung zu verhindern.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Rohrleitungselement für Tiefsttemperaturfluide
mit einer metallischen Innenleitung für das Tiefsttemperaturfluid,
einem die Innenleitung konzentrisch mit Abstand umgebenden Außenmantel und
einem an der Innenleitung befestigten und dieselbe umgebenden Ringflansch, der zur Abstützung des
Innenrohrs bezüglich der beim Betrieb des Rohrleitungssystems an der Innenleitung auftretenden
Längsspannung dient, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenmantel aus einer mit
Endflanschen (48, 50) versehenen vorgefertigten Betonaußenröhre (28; 110) besteht, und daß der mit
Versteifungen versehene Ringflansch (40; 120) der Innenleitung (26; 108) entweder direkt oder über
einen festen Jsolierring (44, 46; 124) an dem zugeordneten Endflansch (48, 50) der Betonaußenröhre
anliegt, so daß die Betonaußenröhre (28; UO) bei unter Einfluß des Fluids an der Innenleitung
auftretenden Längsspannungen unter axialen Druckspannungen steht.
2. Rohrleitungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß starre Abstandskörper (30)
zwischen der Innenleitung (26) und der Betonaußenröhre (28) vorgesehen sind.
3. Rohrleitungssystem, bestehend aus Elementen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder Ringflansch (40) zwischen zwei Isolationsringen (44,46) angeordnet ist.
4. Rohrleitungssystem, bestehend aus Elementen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Innenleitungen (26) an ihren Enden durch Stoßschweißen (85) miteinander
verbunden sind.
5. Verfahren zum Bilden eines Rohrleitungssystems nach Anspruch 3 oder 4, gekennzeichnet
durch folgende Schritte:
Positionieren eines ersten Elements einer Metallinnenleilung
(26), die unier Umgebungsbedingungen im wesentlichen frei von Längsspannungen ist,
Positionieren einer Flansche (48) aufweisenden Betonaußenröhre (28) um das metallische Innenleitungselement (26) im Abstand von diesem, so daß ein Ringzwischenraum (36) definiert ist,
Befestigen eines Ringflanschs (40) an der Außenseite des Innnenleitungselements (26), wobei der Ringflansch (40) an dem Flansch (48) der Betonaußenröhre (28) anliegt.
Positionieren einer Flansche (48) aufweisenden Betonaußenröhre (28) um das metallische Innenleitungselement (26) im Abstand von diesem, so daß ein Ringzwischenraum (36) definiert ist,
Befestigen eines Ringflanschs (40) an der Außenseite des Innnenleitungselements (26), wobei der Ringflansch (40) an dem Flansch (48) der Betonaußenröhre (28) anliegt.
Befestigen eines zweiten Elements einer metallischen Innenleitung (76) an dem ersten Element (26),
wobei das zweite Leitungselement (76) unter Umgebungsbedindungen im wesentlichen frei von
Längsspannungen ist.
Positionieren einer zweiten Betonaußenröhre (78) mit Flanschen (50) um das zweite Metallinnenleitungselement
(76) im Abstand von diesem zur Begienzung eines Ringzwischenraums, wobei ein
Flansch (50) der zweiten Betonaußenröhre (78) an dem am ersten Innenleitungselement (26) befestigten
Ringflansch (40) anliegt, und
Wiederholen der genannten Verfahrensschritte zur Bildung eines kontinuierlichen Rohrleitungssystem.
Wiederholen der genannten Verfahrensschritte zur Bildung eines kontinuierlichen Rohrleitungssystem.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Ringflanschen (40) und
den daran anliegenden Flanschen (48, 50) der Betonaußenröhren (28, 78) starre ringförmige
Isolierblöcke (44,46) positioniert werden.
7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnc durch Belassen eines Spalts zwischen den Ringflan
sehen (40) der Innenleitung (26) und den Flunschei
(48) der Betonaußenröhre (28), und Abkühlen de Innenleitung (26), wodurch diese sich zusammenzieh
derart, daß ihre Flansche (40) an den Flanschen (48 der Betonaußenröhre (28) anliegen.
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| JPS4971514A (de) | 1974-07-10 |
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| DE2348657C3 (de) | 1984-09-20 |
| GB1390873A (en) | 1975-04-16 |
| JPS545522B2 (de) | 1979-03-17 |
| DE2348657A1 (de) | 1974-05-30 |
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