DE2351994C2 - Triebwerk für Hubkolbenmaschinen - Google Patents
Triebwerk für HubkolbenmaschinenInfo
- Publication number
- DE2351994C2 DE2351994C2 DE2351994A DE2351994A DE2351994C2 DE 2351994 C2 DE2351994 C2 DE 2351994C2 DE 2351994 A DE2351994 A DE 2351994A DE 2351994 A DE2351994 A DE 2351994A DE 2351994 C2 DE2351994 C2 DE 2351994C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- piston
- shaft part
- longitudinal axis
- bolt
- extensions
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02F—CYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
- F02F3/00—Pistons
- F02F3/0015—Multi-part pistons
- F02F3/0069—Multi-part pistons the crown and skirt being interconnected by the gudgeon pin
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J1/00—Pistons; Trunk pistons; Plungers
- F16J1/02—Bearing surfaces
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16J—PISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
- F16J1/00—Pistons; Trunk pistons; Plungers
- F16J1/10—Connection to driving members
- F16J1/14—Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections
- F16J1/16—Connection to driving members with connecting-rods, i.e. pivotal connections with gudgeon-pin; Gudgeon-pins
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pistons, Piston Rings, And Cylinders (AREA)
Description
30
Die Erfindung betrifft ein Triebwerk für Hubkolbenmaschinen mit einem Kolben, dessen Schaftteil vom
Kopfteil vollständig getrennt und mit diesem nur durch einen Kolbenbolzen gelenkig verbunden ist. Derartige
Kolben, die als »Pendelschaftkolben« bekannt sind, haben gegenüber Kolben, bei denen Kopfteil und Schaftteil
einstückig oder starr miteinander verbunden sind, einen prinzipiellen Vorteil:
Die gelenkige Verbindung der beiden Kolbenteile ermöglicht es, daß das Kopfteil seine Aufgaben als Dichtorgan
und als die Gaskräfte aufnehmendes Element un-' behindert vom Schaftteil wahrnehmen kann, während
diesem die Aufgabe zufällt, den Kolben in der Zylinderbohrung zu führen und die durch die Schrägslellung der
Pleuelstange bedingten seitlich wirkenden Kräfte aufzunehmen.
Ein derartiges Triebwerk ist z. B. aus der US-PS I 745 860 bekannt. Der Bolzen hat bei dieser Ausführung
über seiner ganzen Länge denselben Durchmesser, was folgende Schwierigkeiten mit sich bringt:
Im Hinblick auf die durch das Kopfteil zu übertragenden hohen Gaskräfte sollte der Bolzen einen möglichst
großen Durchmesser haben. Dadurch werden jedoch die Bohrungen im Schaftteil entsprechend groß
und das Schaftteil unangemessen lang. Außerdem muß der Bolzen verhältnismäßig kurz bleiben, da die Ränder
seiner Stirnseiten nicht über die Schaftkontur hinausreichen
können.
Wenn man jedoch, um das Schaftteil kurz zu halten, dort kleinere Bohrungen vorsieht, ist der Bolzen in seinem
mittleren Bereich nicht mehr ausreichend dimensioniert. Eine gute Lösung bestünde darin, den Bolzen
mit zwei verschiedenen Durchmessern zu versehen, d. h. die in das Schaftteil eingreifenden Enden kleiner
auszuführen als den mittleren Teil, der von dem Pleuelauge umgriffen wird.
Da der mittlere Teil größeren Durchmessers nun aber nicht mehr durch die engeren schaftseitigen Bohrungen
paßt, ist ein so ausgebildeter Bolzen nur dann in den Kolben einzuführen, wenn das Schaftteil in Längsrichtung
geteilt ist, d. h. also aus zwei getrennten Hälften besteht
Störend wirkt sich dann jedoch der in der Lauffläche des Kolbens befindliche Schliiz zwischen den beiden
Schaithälften aus. Zweiteilige Schäfte der beschriebenen
Art sind z. B. aus der US-PS 1 795 353 bekannt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Triebwerk für Hubkolbenmaschinen zu schaffen, bei dem der
Bolzen entsprechend seiner Beanspruchung im Bereich des Schaftes und im Bereich des Pleuelauges unterschiedlich
dimensioniert ist, der aber dennoch einen ungeteilten Schaft aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Enden des Kolbenbolzens parallel zu dessen
Längsachse gerichtete diametral einander gegenüberliegende Abdachungen aufweisen, mit denen der
Kolbenbolzen in an sich bekannter Weise am Kopfteil anliegt und die in entsprechenden Bohrungen im
Schaftteil eingreifen, von denen mindestens eine in Richtung der Kolbenlängsachse langlochartig erweitert
ist, wobei die Erweiterungen mindestens so breit sind wie der Aostand der einander gegenüberliegenden Abflachungen.
Die erfindungsgemäße Ausbildung des Triebwerks erlaubt es, den Kolbenbolzen in einer in der
nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels näh\.r erläuterten Weise zu montieren, obwohl
das Schaftteil in sich geschlossen ist.
Zum Stand der Technik ist hier noch nachzutragen, daß bei Kolben mit starr miteinander verbundenen
Schaftteilen und Kopfteilen an sich bekannt ist. den Bolzen unmittelbar an den Kolbenkopf anzuschrauben,
wie dies z. B. die DT-PS 812 746 oder auch die US-PS 968 213 zeigt, wobei die Kolben in der letztgenannten
Patentschrift sogar an ihren Enden, an denen sie verschraubt werden, ebenfalls diametral einander gegenüberliegende
Abflachungen aufweisen. Das Problem der gelenkigen Verbindung zwischen Kopfteil und
Schaftteil ist hier jedoch nicht angesprochen.
Um die Erweiterung der Bohrung im Schaftteil in axialer Richtung möglichst klein zu halten, ist es vorteilhaft,
die die Erweiterungen begrenzenden Wände gegen die Kolbenlängsachse derartig geneigt auszubilden,
daß die Verlängerung ihrer Mantelflächen das Schaftteil auf der der Bohrung gegenüberliegenden
Seite nicht anschneidet.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigt
F i g. 1 in einem Schnitt entlang der Kolbenlängsachse und der Kolbenbolzenachse ein Triebwerk gemäß
der Erfindung,
F i g. 2 eine seitliche Ansicht des Triebwerks gemäß Fig.l,
Fig.3 einen Schnitt entlang der Linie IH-III in der
F i g. 1 und die
F i g. 4 bis 6 die Montage des Bolzens und des Schaftteils.
Das Triebwerk besteht aus einem als ganzes mit 1 bezeichneten Kolben, der in ein Kopfteil 2 und ein von
diesem vollständig getrenntes Schaftteil 3 aufgeteilt ist.
Beide Kolbenteile 2 und 3 werden durch einen Bolzen 4 zusammengehalten, der von einem Pleuel 5 umgriffen
wird.
Der Bolzen 4 hat in dem vom Pleuel 5 umgriffenen Bereich ein kreiszylindrisches Mittelstück 6, dessen
Durchmesser gegenüber den übrigen Teilen des Bolzens 4 erheblich größer ist.
Die Enden 7 und 8 des Bolzens 4 sind im Durchmesser kleiner und greifen in entsprechenden Bohrungen 9
und 10 im Schaftteil 3 ein. Die Enden 7 und 8 sind mit diametral einander gegenüberliegenden Abflachungen
II, 12, 13 und 14 versehen. An den Abflachungen 11
und 13 liegt der Bolzen 4 an dem Kopfteil 2 an und wird dort durch Schrauben 15 und 16 gthalten, die den
Bolzen 4 quer zu seiner Längsachse durchdringen.
Die Bohrung 10 im Schaftteil 3 weist in Richtung der Kolbenlängsachse Erweiterungen 17,18 auf, die zusammen
mit der Bohrung 10 ein Langloch bilden. Di<> Breite
der Erweiterungen 17,18 ist so groß wie der Abstand der Abflacaungen 13 und 14 zueinander. Die Wände 19,
20 der Erweiterungen 17,18 der Bohrung 10 sind gegen die Kolbenlängsachse geneigt Der Neigungsgrad ist so
ausgelegt, daß die Verlängerungen der Mantellinien der Wände 19,20 die gegenüberliegende Seite des Schaftes
3 nicht anschneiden. Dadurch ist ermöglicht, daß der Bolzen 4 schräg vom offenen Schaftende her in die
Bohrung 10 eingeführt werden kann. ao
Man könnte natürlich auch die Wand"; 19, 20 der Erweiterungen
17 und 18 zur Bolzenlängsachse parallel ausführen. Um das Einführen des Bolzens 4 zu ermöglichen,
müßten die Erweiterungen dann aber entsprechend vergrößert sein, was den Schaft 3 in unerwünsch- »5
ter Weise schwächen würde.
Die Montage des erfindungsgemäßen Triebwerks wird folgendermaßen durchgeführt: Zunächst wird das
Pleuel 5 in das Innere des Schaftteils 3 schräg eingeführt. In seine Lagerbohrung wird der Bolzen 4
gleichermaßen schräg eingebracht, wobei seine Abfla-
30 chungen 11, 12, 13 und 14 in einer Lage parallel zur
Kolbenlängsachse sind. Der Bolzen 4 kann damit mit seinem schmalen Ende in die langlochartigen Erweiterungen
17 und 18 eingreifen und in d'.ese soweit eingeschoben werden, daß er vollständig im Inneren des
Schaftteils 3 liegt. Daraufhin wird der Bolzen 4 so verschwenkt, daß sein anderes Ende 7 in die Bohrung 9 des
Schaftes 3 eingreifen kann. Dann wird der Bolzen 4 um 90" um seine Längsachse gedreht, so daß die Abflachungen
11, 12, 13 und t4 in eine Lage senkrecht zur Kolbenlängsachse kommen. Nun kann der Boizen 4 mit
seinen Abflachungen 11 und 13 an dem Kopfteil 2 anliegen und mit diesem durch die Schrauben 15 und 16
verschraubt werden.
Da der durch Anschrauben befestigte Kolbenbolzen 4 zu diesem Zweck ohnehin mit Abflachungen versehen
werden muß, bedeutet die Anbringung derselben keinen zusätzlichen Arbeitsaufwand.
Auch die Einarbeitung der Erweiterungen 17, 18 der Bohrung 10 in dem Schaftteil 3 bereitet keine besonderen
Schwierigkeiten, da diese nur während der Montage benöligt werden und deshalb nicht besonders genau
ausgeführt zu werden brauchen. Es ist schließlich zu bemerken, daß es nicht weiter störend ist, daß der Bolzen
4 von den schaftseitigen Bohrungen 9, 10 nur über einen Teil seines Umfangs umfaßt wird, da das Schaftteil
3 dank seiner völligen Trennung vom Kopfteil 2 an der Weiterleitung der Gaskräfte überhaupt nicht beteiligt
ist, sondern ausschließlich die Führung im Zylinder zu übernehmen hat.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Triebwerk für Hubkolbenmaschinen mit einem Kolben, dessen Schaftteil vom Kopfteil vollständig
getrennt und mit diesem nur durch einen Kolbenbolzen gelenkig verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden (7, 8) des Kolbenbolzens (4) parallel zu dessen Längsachse gerichtete,
diametral einander gegenüberliegende Abflachungen (11,12,13, 14) aufweisen, mit denen der
Kolbenbolzen (4) in an sich bekannter Weise am Kopfteil (2) anliegt und die in entsprechende Bohrungen
{9,10) im Schaftteil (3) eingreifen, von denen mindestens eine in Richtung der Kolbenlängsachse
langlochartig erweitert ist, wobei die Erweiterungen (17, 18) mindestens so breit sind wie der Abstand
der einander gegenüberliegenden Abflachungen (11, 12,13,14).
2. Triebwerk nach Anspruch 1, dadurch gekenn- ao zeichnet, daß die die Erweiterungen (17, 18) der
einen Bohrung (10) im Schaftteil (3) begrenzenden Wände (19, 20) derartig zur Kolbenlängsachse geneigt
sind, daß die Verlängerungen ihrer Mantelflächen die gegenüberliegende Seite des Schaftteils (3) as
nicht anschneiden.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2351994A DE2351994C2 (de) | 1973-10-17 | 1973-10-17 | Triebwerk für Hubkolbenmaschinen |
| AT794574A AT340205B (de) | 1973-10-17 | 1974-10-03 | Hubkolben fur brennkraftmaschinen |
| FR7433618A FR2248414B1 (de) | 1973-10-17 | 1974-10-07 | |
| GB4354774A GB1443861A (en) | 1973-10-17 | 1974-10-08 | Piston assembly |
| SE7413028A SE401551B (sv) | 1973-10-17 | 1974-10-16 | Anordning vid kolvar |
| BR8584/74A BR7408584D0 (pt) | 1973-10-17 | 1974-10-16 | Aperfeicoamentos em mecanismo propulsor para motores alternativos |
| JP49119862A JPS5756623B2 (de) | 1973-10-17 | 1974-10-17 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2351994A DE2351994C2 (de) | 1973-10-17 | 1973-10-17 | Triebwerk für Hubkolbenmaschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2351994B1 DE2351994B1 (de) | 1974-08-29 |
| DE2351994C2 true DE2351994C2 (de) | 1975-04-24 |
Family
ID=5895618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2351994A Expired DE2351994C2 (de) | 1973-10-17 | 1973-10-17 | Triebwerk für Hubkolbenmaschinen |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5756623B2 (de) |
| AT (1) | AT340205B (de) |
| BR (1) | BR7408584D0 (de) |
| DE (1) | DE2351994C2 (de) |
| FR (1) | FR2248414B1 (de) |
| GB (1) | GB1443861A (de) |
| SE (1) | SE401551B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3542800C1 (de) * | 1985-12-04 | 1987-05-14 | Mahle Gmbh | Zweiteiliger Tauchkolben,insbesondere fuer Verbrennungsmotoren |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2903325C2 (de) * | 1979-01-29 | 1986-02-13 | Steyr-Daimler-Puch Ag, Wien | Pleuel-Kolbenverbindung bei Hubkolbenmaschinen |
| JPS6069223U (ja) * | 1983-10-15 | 1985-05-16 | 長尾 哲也 | 複式部品供給制御装置 |
| DE3430258A1 (de) * | 1984-08-17 | 1986-02-27 | Mahle Gmbh, 7000 Stuttgart | Tauchkolben fuer verbrennungsmotoren |
| JP2001525524A (ja) | 1997-11-28 | 2001-12-11 | モートレンファブリーク ハッツ ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング ウント コンパニー コマンデイトゲゼルシャフト | ピストンユニット |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS4947524Y2 (de) * | 1971-06-18 | 1974-12-27 |
-
1973
- 1973-10-17 DE DE2351994A patent/DE2351994C2/de not_active Expired
-
1974
- 1974-10-03 AT AT794574A patent/AT340205B/de not_active IP Right Cessation
- 1974-10-07 FR FR7433618A patent/FR2248414B1/fr not_active Expired
- 1974-10-08 GB GB4354774A patent/GB1443861A/en not_active Expired
- 1974-10-16 SE SE7413028A patent/SE401551B/xx unknown
- 1974-10-16 BR BR8584/74A patent/BR7408584D0/pt unknown
- 1974-10-17 JP JP49119862A patent/JPS5756623B2/ja not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3542800C1 (de) * | 1985-12-04 | 1987-05-14 | Mahle Gmbh | Zweiteiliger Tauchkolben,insbesondere fuer Verbrennungsmotoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA794574A (de) | 1977-03-15 |
| FR2248414B1 (de) | 1978-06-09 |
| SE401551B (sv) | 1978-05-16 |
| FR2248414A1 (de) | 1975-05-16 |
| JPS5066643A (de) | 1975-06-05 |
| JPS5756623B2 (de) | 1982-11-30 |
| BR7408584D0 (pt) | 1975-09-16 |
| DE2351994B1 (de) | 1974-08-29 |
| AT340205B (de) | 1977-12-12 |
| GB1443861A (en) | 1976-07-28 |
| SE7413028L (de) | 1975-04-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1178259B (de) | Haupt- und Nebenpleuelstange fuer V-Maschinen | |
| DE3122533A1 (de) | Brennkraftmaschine | |
| DE2351994C2 (de) | Triebwerk für Hubkolbenmaschinen | |
| EP0484715B1 (de) | Nibbelmaschine, insbesondere Handnibbelmaschine | |
| DE2828270C2 (de) | Vorrichtung zur begrenzten Drehung einer Welle um eine Rotationsachse | |
| EP0243577A2 (de) | Kurbelwelle aus einem eisenmetallischen Werkstoff für Hubkolbenmaschinen | |
| DE3238489A1 (de) | Pleuelstange | |
| DE1627286C3 (de) | Handgeraet mit hin- und hergehendem Werkzeug | |
| DE69502511T2 (de) | Zusammenbau einer Kipphebelwelle in einem Zylinderkopf einer Brennkraftmaschine | |
| DE3516506A1 (de) | Mehrteiliges pleuel fuer einen grossdieselmotor | |
| DE3641782A1 (de) | Zug- und druckkraefte uebertragende gelenkverbindung zwischen einem kolben und einem pleuel | |
| DE2947457C2 (de) | Mit einem Kolbenbolzen versehener Kolben | |
| DE918423C (de) | Geteilte, insbesondere rollengealgerte Pleuelstange | |
| DE1140484B (de) | Schiffsruder mit zueinander versetzten oberen und unteren Ruderhaelften | |
| AT522190B1 (de) | Lagerdeckel | |
| DE2637158A1 (de) | Pleuelstange fuer hubkolbenmaschinen | |
| DE3409256A1 (de) | Vorrichtung, insbesondere hubwischeranlage fuer kraftfahrzeuge | |
| DE321991C (de) | Kurbelgetriebe | |
| DE1806084A1 (de) | Zugfederpuffer | |
| DE69410953T2 (de) | Zahnstangenlenkung für Kraftfahrzeuge | |
| DE841531C (de) | Anordnung zur Befestigung von Konstruktionsteilen auf Wellen | |
| DE9207893U1 (de) | Aufsatzgetriebe eines Fenster- oder Türbeschlages | |
| AT223877B (de) | Haupt- und Nebenpleuelstange für V-Maschinen | |
| DE852024C (de) | Treibstange fuer Kolbenmaschinen mit Taumelscheibengetriebe | |
| DE2131497B2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |