DE23529C - Neuerung an Schliefskeilen - Google Patents

Neuerung an Schliefskeilen

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Publication number
DE23529C
DE23529C DENDAT23529D DE23529DA DE23529C DE 23529 C DE23529 C DE 23529C DE NDAT23529 D DENDAT23529 D DE NDAT23529D DE 23529D A DE23529D A DE 23529DA DE 23529 C DE23529 C DE 23529C
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DE
Germany
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wedge
tongue
nut
rod
nose
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Application number
DENDAT23529D
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English (en)
Original Assignee
E. CH. E. GALLOIS in Paris
Publication of DE23529C publication Critical patent/DE23529C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B3/00Key-type connections; Keys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screen Printers (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

Pa tent-Ans ρ RU ch:
Der dargestellte Schliefskeil, bestehend aus dem unteren festen Theil A und der oberen drehbaren Zunge F, welche letztere, wenn der Keil zwischen die zu verbindenden Flächen eingeschoben ist, durch Verschiebung einer mit der keilförmigen Platte C, sowie Schraube und Mutter E versehenen Stange B gehoben wird und einen festen Anschlufs des Keils bewirkt.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
BERLIN. GEDRUCKT IN DER REICHSDRUCKEREI.

Claims (1)

  1. KAISERLICHES
    PATENTAMT
    PATENTSCHRIFT
    KLASSE 47: Maschinenelemente.
    Patentirt im Deutschen Reiche vom 19. December 1882 ab.
    Der Schlufs des Keils wird erst hergestellt, wenn der Keil seine Stelle zwischen den zusammenzuhaltenden Theilen eingenommen hat, um das Einlegen und Herausnehmen zu erleichtern. Gleichzeitig wird durch die Construction ein Loswerden des Keils verhindert.
    Der eigentliche Keil besteht aus zwei Theilen, einem unteren festen Theil A mit der Nase D und einem oberen, um einen Zapfen in der Nase D drehbaren Theil oder einer Zunge F. In einer Nuth, welche sich längs der Mitte des Theiles A erstreckt, befindet sich eine verschiebbare , vierkantige Stange B. Das eine Ende dieser Stange ist cylindrisch und mit Gewinde versehen und wird durch die Mutter E, welche von der Seite in einen Querschlitz der Nase D eingeschoben wird, auf dieser Nase festgehalten.
    Die Stange B hat am entgegengesetzten Ende eine Platte C, welche am Ende dicker ist und nach der Stange verjüngt zuläuft. Auf dieser keilförmigen Platte C liegt die Zunge F mit ihrem freien Ende, so dafs beim Drehen der Mutter E sich die Stange B mit der Platte C verschiebt und die Zunge F sich hebt, wie es die punktirten Linien der Zeichnung darstellen. Dreht man die Mutter nach entgegengesetzter Richtung, so senkt sich F.
    Bei der Anwendung dieses Schliefskeils wird zuerst die Zunge F auf dem unteren Theil A angebracht, die Mutter E wird in den Schlitz der Nase des Keils von der Seite eingeschoben, und, indem man die Zunge an ihrem freien Ende hebt, die Stange B eingeschoben, bis das Schraubengewinde am Ende derselben mit dem inneren Gewinde der Mutter in Eingriff kommt. Durch Drehen der letzteren schiebt sich die Stange vorwärts oder rückwärts, wobei sie die Stange hebt oder senkt. Wird nun der Keil an seine Stelle gebracht, indem man ihn in die betreffende Nuth einschiebt, so bewirkt man durch Drehen der Mutter eine Hebung der Platte C und hierdurch ein festes Anschliefsen des Keils an die mit einander zu verbindenden Flächen durch die sich hebende Zunge F. Die Mutter E kann gröfserer Sicherheit halber mit einer Gegenmutter versehen sein, um ein Losschrauben zu verhindern.
    Um den Keil abzunehmen, braucht man nur die Schraube zu lösen, wobei sich die Platte C zurückzieht und die Zunge F sich dem festen Theil A nähert. Man kann den Keil alsdann ohne Anstrengung und ohne Beschädigung der zusammengekeilten Theile abnehmen.
    Dieser Schliefskeil läfst sich allgemein anstatt der üblichen Keile zur Befestigung der Zahnräder, Riemscheiben, Muffen u. s. w. auf Wellen verwenden.
DENDAT23529D Neuerung an Schliefskeilen Active DE23529C (de)

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