DE2360160C3 - Blockiervorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt mit Aufroller - Google Patents

Blockiervorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt mit Aufroller

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DE2360160C3
DE2360160C3 DE19732360160 DE2360160A DE2360160C3 DE 2360160 C3 DE2360160 C3 DE 2360160C3 DE 19732360160 DE19732360160 DE 19732360160 DE 2360160 A DE2360160 A DE 2360160A DE 2360160 C3 DE2360160 C3 DE 2360160C3
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belt
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DE19732360160
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DE2360160A1 (de
DE2360160B2 (de
Inventor
Hubert De Meudon Lavenne (Frankreich)
Original Assignee
Automobiles Peugeot, Paris; Regie Nationale des Usines Renault, Billancourt, Seine; (Frankreich)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Blockiervorrichtung mit den Gattungsmerkmalen des Hauptanspruchs.
In der DT-AS 10 98 370 ist ein Hauptkörpergurt für Flugzeug-Schleudersitze und in diesem Zusammenhang unter anderem eine Blockiervorrichtung beschrieben. Flugzeug-Schleudersitze sind für die außerordentlich selten auftretenden Fälle konzipiert, in denen der Pilot beispielsweise nach Havarien od. dgl. das Flugzeug in Sekundenbruchteilen zusammen mit dem Sitz verlassen muß. Die auftretenden Verhältnisse unterscheiden sich somit grundlegend von denjenigen eines in Großserie hergestellten Autositzes, bei denen die Sicherheitsgurte nicht nur bei einem Zusammenprall, sondern in ähnlicher Weise auch bei scharfen Bremsungen wirksam werden müssen. Bei der bekannten Blockiervorrichtung wird der Gurt zwischen konkaven bzw. konvexen Klemmflächen einer festen Platte und eines gegenüber dieser Platte schwenkbaren Klemmgliedes eingeklemmt. Das Klemmglied ist durch ein elastisches Druckorgan beaufschlagt, dessen Wirkungslinie unter einem Winkel von etwa 45° gegenüber der Mittelebene der Kontaktflächen verläuft Auf Grund der gegenseitigen Zuordnung der Klemmorgane verteilt sich die Klemmwirkung nicht über eine größere Fläche, sondern die Klemmkräfte wirken entlang einer Linie auf den Gurt ein, was zu sehr hohen Klemmdrücken und zur Gefahr von Gurtquetschungen führt. Auf Grund der häufigen Beanspruchungen eines Sicherheitsgurtes für Straßenfahrzeuge, z. B. beim Bremsen oder beim Durchfahren von Schlaglöchern, können diese Quetschungen zur Zerstörung des Gurtes führen.
Aus der DT-OS 14 56 125 ist eine Klemmeinrichtung für einen Sicherheitsgurt bekannt, die ein weiteres Herausziehen des angelegten Gurtes verhindert. Der vom Aufroller ausgeübte ständige Zug wird durch diese Klemmeinrichtung nicht aufgenommen, so daß die Kleidung des Fahrers vom gespannten Gurt beschädigt und die Bequemlichkeit beeinträchtigt werden kann. Darüber hinaus läßt sie ein Vorbeugen des Fahrers, wie es beispielsweise zum Erreichen des Handschuhfaches häufig erforderlich ist, nicht zu. so daß in derartigen Fällen die Gurtschnalle jedesmal gelöst werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Blokkiervorrichtung für Sicherheitsgurte von Straßen-Kraftfahrzeugen, die bei kompakter und stabiler Ausbildung eine gefährliche Beschädigung der Sicherheitsgurte auch nach langjährigem Betrieb verhindert und die dem Fahrer im normalen Fahrbetrieb eine optimale Bewegungsfreiheit gibt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt gemäß dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1.
Durch die Ausbildung des Widerlagers in Form eines abgewinkelten U-Profils entsteht einmal an seiner dem Gurt zugekehrten Seite eine ebene Fläche sowie zum anderen ein freier Innenraum zur Aufnahme von Einzelteilen des Betätigungsmechanismus. Die abgewinkelten freien Enden des U-förmigen Widerlagers erlauben eine vernünftige und stabile Befestigung der Blockiervorrichtung an einem Karosserieholm des Fahrzeuges. Das ebenfalls eine ebene Klemmfläche aufweisende schwenkbare Klemmglied wird gegen die ebene Fläche des Widerlagers durch Kuppelstangen angepreßt, was eine gleichmäßige Klemmwirkung unter weitestgehender Schonung des Gurtmaterials gewährleistet. Von besonderer Bedeutung zur Erzielung dieser großflächigen Klemmwirkung ist dabei, daß die Kuppelstangen als zweiarmige Schwenkhebel ausgebildet sind, an deren einem Arm das Klemmglied angelenkt ist und an deren anderen Armen das elastische Organ und die Betätigungseinrichtung angreifen. Die Schwenkachse der Kupplungsstangen sitzt in Augen, die im mittleren Abschnitt des Widerlagers angeordnet sind und in den Innenraum hineinragen.
Um unbeabsichtigte Schräglagen des gegebenenfalls mit einem Reibungsbelag versehenen Klemmgliedes zu vermeiden und die öffnungsweite zwischen dem Widerlager und dem Klemmglied zu begrenzen, können bei vorteilhaften Weiterbildungen der Erfindung am Widerlager eine seitliche Führung sowie Anschläge vorzugsweise seitlich befestigt sein.
Eine Ausführung der erfindungsgemäßen Blockiervorrichtung für den Sicherheitsgurt eines Straßen-Kraftfahrzeuges wird im folgenden an Hand der Zeich-
nung näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 einen Dreipunkt-Sicherheitsgurt mit der Anordnung der erfindungsgemäßen Blockiervorrichtung am Karosserieholm in Vorderansicht,
F i g- 2 eine teilgeschnittene Ansicht der Blockiervorrichtung nach Fi g. 1.
Der Sicherheitsgurt enthält einen ersten Gurtteil 3, dessen eines Ende an einem Aufwickler 4 angeschlossen ist, der am unteren Teil eines Seitenpfostens 5 des Wagens angebracht ist. Der Aufwickler enthält in be- ίο kannter Weise eine (nicht gezeichnete) elastische Rückholvorrichtung, die einen ständigen Zug auf den Gurt 3 ausüben soll. Vom Aufwickler 4 läuft der Gurtteil 3 durch eine Blockiervorrichtung 6, die den Gegenstand der Erfindung bildet und die bei dem gewählten Ausführungsbeispiel nahe dem oberen Ende des Pfostens 5 befestigt ist; er läuft dann weiter durch einen Ring 7, der ebenfalls am Pfosten 5 befestigt ist, und von dort auf einer Diagonalen vor der Brust des Insassen 1 vorbei und bildet so einen Brustgurt 8.
Der Sicherheitsgurt enhält ferner einen zweiten Gurtteil 9, der den Hüftgurt bildet, welcher an seinem einen Ende mit dem freien Ende des Brustgurtes 8 verbunden ist mittels einer Schnalle 10 zur Befestigung an einer Verankerungsöse 11, die am Boden 12 des Kraft- *5 wagens befestigt ist. Das andere Ende des Hüftgurtes 9 ist auf der anderen Seite des Insassen 1 und des Sitzes 2 an einer ebenfalls am Boden festen Verankerungsvorrichtung 13 befestigt.
Die Blockiervorrichiung 6 besteht im wesentlichen aus einer Platte 14, diFTsei dem gewählten Ausführungsbeispiel die Form eines abgewinkelten U-Profils hat und an ihren beiden Flanschen 14a mittels Schrauben 15 am Pfosten 5 befestigt ist. Diese Platte 14 bildet einen fast ebenen Boden 146 und hat eine Bohrung 14c, die einen Achszapfen 16 aufnehmen kann. Die Blokkiervorrichtung enthält ferner einen beweglichen Beschlag 17, der mit der Platte 14 durch ein Paar einander paralleler Kuppelstangen 18 verbunden ist, die beiderseits des Beschlages 17 angeordnet und an der Platte mittels des Achszapfens 16 angelenkt sind. Der Beschlag 17 hat die Form einer zum Boden \4b der Platte parallelen Platte und trägt an seiner dieser Platte zugewandten inneren Seite eine Schicht 19 aus einem Werkstoff von sehr hohem Reibungskoeffizienten, z. B. aus aufvulkanisiertem Gummi.
Der Gurtteil 3 des Sicherheitsgurtes ist zwischen der Platte 14, dem Beschlag 17 und den Kuppelstangen 18 hindurchgeführt. Diese Kuppelstangen sind so bemessen, daß, wenn sie zur Platte 14 senkrecht sind, die Weite des Spaltes zwischen den einander zugewandten Seiten der Platte 14 und des Beschlages 17 etwas größer als die Dicke des Gurtes 3 ist.
Zwischen der Platte 14 und den Kuppelstangen 18 ist eine elastische Rückholvorrichtung, hier Schrauben-Zugfedern 20, angeordnet. Diese Federn suchen die Kuppelstangen 18 in demjenigen Sinne zu drehen, der Festklemmen des Gurtes 3 zwischen der Platte 14 und dem Beschlag 17 bewirkt derart, daß, wenn der Gurt, sich abwickelnd, den Beschlag 17 mitzunehmen sucht, daraus eine Vergrößerung der Klemmwirkung oder, anders gesagt, eine Selbstklemmung entsteht.
Die Kuppelstangen 18 sind über den Punkt, in welchem sie an der Platte 14 angelenkt sind, hinaus verlängert und an einem Anker 21 eines Elektromagneten 22 angelenkt, der, wenn er mit Strom gespeist wird, entgegen den Federn 20 wirkt.
An der Platte 14 befestigte seitliche Führungen 23 dienen dazu, erstens den Beschlag 17 bei seiner Bewegung zu führen und zweitens mittels einer Schulter 24, an die sich Anschlagstifte 25 des Beschlages anlegen, die Bewegung des Beschlages, wenn dieser der Wirkung des Elektromagneten 22 ausgesetzt ist, zu begrenzen. Der Magnet erhält elektrischen Strom aus einer Quelle 26, die die Akkumulator-Batterie des Wagens sein kann, über einen Unterbrecherschalter 27, der nur in der Offen-Stellung stabil ist.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrichtung ist wie folgt: Um den Gurt einzustellen, braucht man nur den Unterbrecherschalter zu schließen: Der Elektromagnet 22 zieht den Anker 21 an, und die Kuppelstangen 18 kommen in eine Stellung, in der sie zur Platte 114 fast senkrecht sind; denn die Bewegung des Beschlages 17 ist durch die Anschlagstifte 25 und durch die Schultern 24 der Führungen 23 begrenzt (Stellung der F i g. 2). Der Spalt zwischen der Platte 14 und dem Beschlag 17 ist dann am größten und erlaubt dem Gurt 3, frei zu gleiten.
Wenn der Gurt eingestellt ist, gibt man den Unterbrecher 27 frei; der Elektromagnet 22 erhält dann keinen Strom mehr, und die Kuppelstangen 18, gezogen von den Federn 20, kommen in ihre in F i g. 2 durch eine strichpunktierte Linie dargestellte Lage, in welcher der Beschlag 17 den Gurt gegen die Platte 14 klemmt.
Infolge des von den Federn 20 ausgeübten Zuges ist diese Einrichtung vollkommen stabil und wirksam geeignet, zu verhindern, daß der Gurt 3 vom Aufwickler 4 in Richtung des Pfeiles B bewegt wird.
Wenn bei heftigem Stoß oder scharfem Bremsen der Wageninsasse 1 nach vorn geworfen zu werden droht, entsteht daraus ein starker Zug am Gurt 3 in Richtung des Pfeiles A. Aber infolge der durch die Federn 20 bewirkten Anpressung und des großen Reibungskoeffizienten zwischem dem Gurt 3 und dem Beschlag 17 führt jedes Streben des Gurtes, sich zu bewegen, nur dazu, daß er nur noch fester eingeklemmt wird, und so erhält man eine besonders wirksame Klemmung.
Um den Gurt wegzuräumen, braucht man nur, nachdem man die Schnalle 10 der Verankerung 11 gelöst hat, auf den Unterbrechungsschalter 27 zu drücken. Dann kann der Gurt 3 frei in der Klemm- oder Blokkiervorrichtung 6 gleiten, und er wird normalerweise vom Aufwickler 4 eingeholt.
Es ist also, wie man sieht, die gestellte Aufgabe mit äußerst einfachen Mitteln und mit voller Sicherheit des Funktionierens gut gelöst.
Folgendes mag noch dazu bemerkt werden:
a) ]e größer die Kraft der Federn 20 ist, um so größer kann die Zugkraft am Gurt 3 in Richtung des Pfeiles ßsein, ohne daß der Gurt gleitet. Man kann dann, ohne daß der Insasse dadurch behindert würde, kräftigere Gurtaufwickler als die bisher üblichen verwenden; die bisher üblichen sind nämlich, insbesondere nach einiger Gebrauchsdauer, oft zu schwach, den Gurt ganz einzuholen.
Ib) Die Einrichtung ist stets imstande, notfalls sofortiges Festklemmen des Gurtes zu bewirken, ohne daß irgendeine Betätigungsvorrichtung, die das Festklemmen einleiten müßte, nötig wäre,
c) Die Einrichtung würde auch funktionieren, wenn ebenfalls die ortsfeste Platte 14 mit einer Schicht eines Werkstoffes von hohem Reibungskoeffizienten bedeckt wäre; aber die Erfahrung zeigt, daß in diesem Fall das Lösen der Klemmeinrichtung schwieriger sein würde, da — z. B. nach scharfem
Bremsen — der Elektromagnet vielleicht nicht stark genug sein würde.
d) Da das Festklemmen des Gurtes am oberen Umkehrpunkt der Diagonale 8 erfolgt, wird vermieden, daß das Festklemmen sich verzögert, wie das geschehen würde, wenn das Festklemmen auf der Achse des Aufwicklers erfolgte; in diesem letzten Fall würden nämlich Verzögerungen dadurch entstehen, daß der auf die Achse aufgewickelte Teil des Gurtes erst zusammengedrückt werden müßte und daß der senkrechte Teil des Gurtes sich elastisch dehnte.
Wenn man die Anordnung noch vereinfachen will
könnte man den Elektromagneten durch mechanische von Hand zu betätigende Mittel ersetzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Blockiervorrichtung für einen mit seinem einen Ende an einem Aufroller befestigten Sicherheitsgurt für Kraftfahrzeuge, die ein ortsfestes Widerlager und ein schwenkbares Klemmglied aufweist, zwischen denen der Sicherheitsgurt hindurchgeführt ist, und mindestens ein das Klemmglied an das Widerlager andrückendes elastisches Organ sowie eine <° von Hand zu steuernde Betätigungseinrichtung zum Ausrücken des Klemmgliedes und Freigeben des Gurtes enthält, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (14) die Form eines abgewinkelten U-Profils hat und an seiner dem Gurt (3) züge- '5 kehrten Seite eine ebene Fläche (146) aufweist, daß das schwenkbare Klemmglied (17) ebenfalls eine ebene Fläche hat, die gegen die ebene Fläche des Widerlagers (14) durch Kuppelstangen (18) anpreßbar ist, an deren freien, in den von dem Widerlager (14) gebildeten Hohlraum ragenden Armen das elastische Organ (20) und die Betätigungseinrichtung (21) angreifen.
2. Blockiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ebene Fläche (19) des *5 Klemmgliedes (17) mit einem Werkstoff von hohem Reibungskoeffizienten beschichtet ist.
3. Blockiervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (14) eine seitliche Führung (23) für das Klemmglied (17) aufweist.
4. Blockiervorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen Elektromagneten (22) enhält, dessen Anker (21) mit dem freien Arm der Kuppelstangen (18) verbunden ist.
5. Blockiervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Widerlager (14) mindestens ein fester Anschlag (24) vorgesehen und am Klemmglied (17) ein weiterer An- schlag befestigt ist, die beide den Öffnungshub des Klemmgliedes (17) gegenüber dem Widerlager (14) begrenzen.
6. Blockiervorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die seitliche Führung (23) und der Anschlag (24) auf dem gleichen Bauteil angeordnet sind, das an dem Widerlager (14) befestigt oder mit ihm einstückig ausgeführt ist.
50
DE19732360160 1973-01-26 1973-12-03 Blockiervorrichtung für einen Kraftfahrzeug-Sicherheitsgurt mit Aufroller Expired DE2360160C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7302759 1973-01-26
FR7302759A FR2215846A5 (de) 1973-01-26 1973-01-26

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2360160A1 DE2360160A1 (de) 1974-08-08
DE2360160B2 DE2360160B2 (de) 1975-09-04
DE2360160C3 true DE2360160C3 (de) 1976-04-08

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