DE2363725B2 - Halbleitergleichrichteranordnung - Google Patents
HalbleitergleichrichteranordnungInfo
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- H10W—GENERIC PACKAGES, INTERCONNECTIONS, CONNECTORS OR OTHER CONSTRUCTIONAL DETAILS OF DEVICES COVERED BY CLASS H10
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Description
Hie Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Trägerplatte zur Ableitung der Verlustwärme des
Halbleiterelements beim Betrieb eine zum Isolierstoffkörper vergüeichsweise große Flächena :sdehnung aufweist,
daß das Kontaktteil lose an der von der Trägerplatte abgewandten Stirnfläche des Isolierstoffkörpers
anliegt, daß die zur Aufnahme des Halbleiterelemei.ts vorgesehene öffnung des Isolierstoffkörpers eine zur
Führung des Ansatzes des Kontaktteils dienende, zum Kontaktteil gerichtete Ausbuchtung aufweist, Ausbuchtung
aufweist, und daß der innerhalb der exzentrischen öffnung des Isoliemoffkörpers befindliche, aus Halbleiterelement
und deren durch den Ansatz gebildeten Anschlußleiter bestehende Aufbau in einer Kunststoffmasse
eingeschlossen ist.
An Hand der in den F i g. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiele
werden Aufbau und Wirkungsweise des Gegenstandes der Erfindung aufgezeigt und erläutert.
In Fig. 1 ist im Schnitt eine mit einem Halbleiterelement und seinen Kontaktbauteilen versehene Hälfte
eines zu einer Symmetrieebene spiegelbildlichen, erfindungsgemäßen Aufbaus dargestellt und F i g. 2 zeigt in
Draufsicht eine auf einem Ausschnitt einer Trägerplatte erstellte Anordnung nach der Erfindung. Für gleiche
Teile sind in beiden Figuren gleiche Bezeichnungen gewählt.
Bei einer Ausführungsform gemäß der Darstellung in F i g. 1 weist ein flacher Isolierstoffkörper 1 eine zentrale
Durchbohrung la zur Durchführung eines Bolzens oder einer Spindel und wenigstens zwei zu dieser
Durchbohrung konzentrische, beispielsweise zylindrische öffnungen to zur Aufnahme je eines Halbleiterelements
4 und seiner Kontaktbauteile auf.
Der Isolierstoffkörper 1 kann beliebige Form haben, beispielsweise ringscheibenförmig ausgebildet sein, und
besteht vorzugsweise aus Keramik oder Kunststoff. Er ist an einer Stirnseite vorteilhaft mittels Lötung mit
einer Trägerplatte 2 von vergleichsweise großer Flächenausdehnung flachenhaft fest verbunden und zu diesem
Zweck mit einer entsprechenden Metallisierung 3 versehen.
Die Trägerplatte 2 bildet zusammen mit dem Isolierstoffkörper 1 durch einseitige Abdeckung der öffnungen
Ib je ein Gehäuse für je ein Halbleiterelement 4 und dient gleichzeitig als Stromleiter desselben. Dadurch
entfällt der bei bekannten Anordnungen gegebene Wärmeübergang zwischen Trägerplatte des Halbleiterelements
und zusätzlicher Kühlplatte. Die Trägerplatte 2 kann aus Aluminium, Kupfer, Eisen oder aus
einem anderen, hinreichend thermisch und elektrisch leitenden Metall oder aus Legierungen solcher Metalle
bestehen. Ihre Dicke und ihre Fiächenausdehnung werden durch die Forderung nach ausreichender Ableitung
der in den Halbleiterelementen beim Einsatz entstehenden Verlustwärme und durch die Wärmeleitfähigkeit
des verwendeten Materials bestimmt. An der der Trägerplatte 2 gegenüberligenden Stirnseite des Isolierstoffkörpers
1 ist ein Kontaktteil 6 zur gemeinsamen Kontaktierung der oberen Kontaktelektroden der
Halbleiterelemente 4 vorgesehen, das bedarfsweise gleichzeitig zur Kontaktierung mit einer weiteren, auf
einer gemeinsamen Spindel anschließenden Anordnung dient.
Das Kontaktteil 6 ist im wesentlichen ringscheibenförmig ausgebildet, in Anpassung an den Isolierstoffkörper
1 und die Trägerplatte 2 mit einer zentralen Durchbohrung versehen und in seiner Flächenausdeh-ηηηκ
rterienieen der Stirnfläche des Isolierstoffkörpers
im Bereich zwischen den Öffnungen Xb angepaßt. Konzentrisch
zu seiner zentralen Durchbohrung weist das Kontaktteil 6 je einen zungenförmigen Ansatz 7 zur
weiteren Kontaktierung des jeweiligen Halbleiterelements auf, der aus einer bogenförmigen Ausbildung
zum Ausgleich von Wärmedehnungen und einem in die zugeordnete öffnung 16 hineinragenden, den oberen
Anschlußleiter des Halbleiterelements bildenden Kontaktabschnitt besteht.
Das Kontaktteil 6 ist aus Kupfer oder aus anderem elektrisch gut leitenden Material. Die Dicke wird durch
die Forderung nach hinreichender Ableitung des geringen Anteils an Verlustwärme der Halbleiteranordnung
bestimmt, der bei Befestigung eines Halbleiterelements auf einem thermisch gut leitenden Grundkörper und
bei weiterer Kontaktierung mit einem draht- oder litzenförmigen Leiter als oberem Anschlußleiter des Elements
über diesen abfließt.
Zur einwandfreien, flächenhaften Kontaktierung der oberen Elektrode der Halbleiterelemente, die beispielsweise
aus Halbleiterscheibe und einer an jeder Seite derselben befestigten Kontaktscheibe bestehen, kann
zusätzlich ein metallisches Kontaktstück 5 aus thermisch und elektrisch gut leitendem Material, beispielsweise
aus Kupfer, vorgesehen sein. Es dient außerdem zur Verbesserung des thermischen Betriebsverhaltens
und, bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Anordnung, als Gewicht bei der Durchführung des Lötprozesses
zur Kontaktierung des Halbleiterelements und ist zur Verbindung mit angrenzenden Kontaktbauteilen
bedarfsweise entsprechend oberflächenbehandelt. Das Kontaktteil 6 liegt im übrigen lose an dem
Isolierstoffkörper 1 an, so daß betriebsbedingte Wärmedehnungen der verschiedenen aneinandergrenzenden
und/oder miteinander verbundenen Materialien oder Bauteile keinen unerwünschten Einfluß auf die
physikalischen und elektrischen Eigenschaften der Anordnung haben.
Die Höhe des Isolierstoffkörpers richtet sich im wesentlichen nach dem Mindestabstand der Trägerplatten
2 von aufeinanderfolgenden Anordnungen zur Gewährleistung
einer ausreichenden Selbstkühlung im Betrieb. Seine Wandstärke im Bereich der zentralen
Durchbohrung Xa wird durch die gewünschte stirnseitige Kontaktfläche gegenüber der Trägerplatte der anschließenden
Anordnung sowie durch die Forderung nach ausreichender Druckbelastbarkeit festgelegt, und
seine Wandstärke im Bereich der öffnungen Xb wird
durch fertigungstechnische Gesichtspunkte bestimmt.
Zum Schutz des Halbleiterelements in seinem einseitig offenen Gehäuse gegenüber schädlichen Einflüssen
der Umgebung ist der in der öffnung Xb befindliche Aufbau in eine nicht dargestellte Kunststoffmasse eingeschlossen.
Bei der in F i g. 2 in Draufsicht gezeigten Ausführungsform mit einem Ausschnitt der Trägerplatte 2 ist
der Isolierstoffkörper 1 annähernd rhombusförmig ausgebildet.
Eine Spindel 8 ist durch die achsengleich angeordneten zentralen Durchbohrungen von Trägerplatte
2, Isolierstoffkörper 1 und Kontaktteil 6 geführt. Das letztere ist nur mit einem von zwei Ansätzen 7
dargestellt, um die besondere Ausgestaltung des Isolierstoffkörpers im Bereich der öffnungen Xb aufzuzeigen.
Die Öffnung Xb weist in ihrem Verlauf durch den Isolierstoffkörper t eine gleichmäßige, beispielsweise
nutenförmige, zur Führung des Ansatzes 7 dienende, zum Kontaktteil 6 gerichtete Ausbuchtung Ic auf. In
der nicht abgedeckten öffnung \b der Darstellung in
F i g. 2 ist das Kontaktstück 5 mit beispielsweise vierekkigem Querschnitt gezeigt.
Beispielsweise konnte bei erfindungsgemäßen Anordnungen mit Kühlplatten aus einer bekannten Aluminiumlegierung
und mit einer Dicke von 1,5 mm gegenüber bekannten Halbleitergleichrichteranordnungen
unter gleichen Voraussetzungen eine etwa um den Faktor 1,4 bis 1,5 höhere Strombelastbarkeit erzielt werden.
Der Isolierstoffkörper 1 kann im Bereich der öffnungen
Ifc gegenüber dem zentralen Bereich stufenförmig abgesetzt ausgebildet sein und die Ausbuchtung Ic zur
Aufnahme des Ansatzes 7 kann sich bis in den zentralen, zur Auflage des Kontaktteils 6 vorgesehenen Bereich
erstrecken.
Das Kontaktstück 5 kann an seiner dem Ansatz 7 des Kontaktteils 6 zugewandten Fläche eine besondere, zur
Führung des zur Kontaktierung vorgesehenen Teils des Ansatzes 7 dienende Ausbildung aufweisen, und das
Kontaktteil 6 kann aus elastischem Leitermaterial bestehen.
Das Halbleiterelement kann auch unter Auslassung des Kontaktstücks 5 direkt mit dem entsprechend ausgebildeten
Abschnitt des Ansatzes 7 des Kontaktteils 6 kontaktiert werden.
Erfindungsgemäße Halbleitergleichrichteranordnungen können in überraschend einfacher Weise hergestellt
werden. Ein zur Erzielung von Trägerplatten 2 vorgesehener, bedarfsweise vorbehandelter Metallstreifen
wird in einer durch Anzahl und Größe der gewünschten Gleichrichteranordnungen bestimmten Teilung
mit Durchbohrungen versehen. An jeder Durchbohrung wird in übereinstimmender Anordnung derselben
mit dessen zentraler Durchbohrung la ein Isolier-Stoffkörper 1 mit seiner metallisierten Fläche auf den
Metallstreifen aufgelegt. Danach wird in jeder exzentrischen öffnung Ib des Isolierstoffkörpers ein aus Halbleiterelement
4 und Kontaktstück 5 gebildeter, auf dem Metallstreifen aufliegender Stapel gebildet und durch
auf die Mittelachse der Durchbohrung des Metallstreifens bezogene Anordnung des Kontaktteil 6 mittels
dessen Ansatz 7 fixiert.
In einem anschließenden Verfahrensschritt werden beispielsweise im Durchlaufofen durch Löten gleichzeitig
sämtliche Bauteile an jeweils entsprechenden Stellen zu einer Baueinheit verbunden. Im Verlauf der Abkühlung
des Aufbaus nach dem Lötprozeß wird jede öffnung \b mit einer Kunststoffmasse gefüllt, um das
Halbleiterelement und seinen oberen Anschlußleiter einzuschließen. Nach dem Aushärten der Gießmasse
kann der Metallstreifen in Baugrößen mit einer oder mehreren Baueinheiten zerteilt werden.
Der Zusammenbau erfindungsgemäßer Gleichrichteranordnungen zu Gleichrichtereinheiten erfolgt
in einfacher Weise durch Aufreihen zusammen mit Abstandsstücken und Anschlußbauteilen auf wenigstens
einer Spindel in einer durch die gewünschte Schaltung bestimmten Zuordnung und durch entsprechende äußere
Verbindungen unabhängig von der Anzahl der aufgereihten Anordnungen.
Die Vorteile der erfindungsgemäßen Halbleitergleichrichteranordnung
bestehen auf Grund direkter Befestigung des Halbleiterelements auf einem Kühlbauteil
in einem verbesserten thermischen Betriebsverhalten und in einem wirtschaftlicheren Zusammenbau
mehrerer Anordnungen zu einer gewünschten Gleichrichterschaltung sowie darin, daß im Vergleich zu bekannten
Bauformen eine geringere Anzahl von teilweise einfacheren Bauteilen erforderlich ist, und daß das
Halbleiterelement gleichzeitig mit allen anderen Bauteilen in einem Verfahrensschritt kontaktiert werden
kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Halbleitergleichrichteranordnung, bei welcher eine metallische Trägerplatte, ein flacher Isolier-Stoffkörper
und ein plattenförmiges, metallisches Kontaktteil, jeweils an einer zentralen Durchbohrung
übereinstimmend, gestapelt sind, bei welcher wenigstens ein auf der Trägerplatte befestigtes und
mit dem Kontaktteil verbundenes Halbleiterelement innerhalb einer zur Achse der zentralen
Durchbohrung exzentrisch liegenden, durchgehenden öffnung des zwischen Kontaktteil und Trägerplatte
befindlichen Isolierstoffkörpers angeordnet ist, und bei der das Kontaktteil mit einem sich in die
exzentrische öffnung erstreckenden, als ein Anschlußleiter des Halbleiterelements vorgesehenen
Ansatz versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (2) zur Ableitung der
Verlustwärme des Halbleiterelements (4) beim Betrieb eine zum Isolierstoffkörper (1) vergleichsweise
große Flächenausdehnung aufweist, daß das Kontaktteil (6) lose an der von der Trägerplatte (2) abgewandten
Stirnfläche des Isolierstoffkörpers (1) anliegt, daß die zur Aufnahme des Halbleiterelements
(4) vorgesehene öffnung (16) des Isolierstoffkörpers (1) eine zur Führung des Ansatzes (7) des
Kontaktteils (6) dienende, zum Kontaktteil (6) gerichtete Ausbuchtung (Ic) aufweist und daß der innerhalb
der exzentrischen öffnung (ib) des Isolier-Stoffkörpers (1) befindliche, aus Halbleiterelement
(4) und deren durch den Ansatz (7) gebildeten Anschlußleiter bestehende Aufbau in einer Kunststoffmasse
eingeschlossen ist.
2. Halbleitergleichrichteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte
(2) aus einer Aluminiumlegierung besteht und einen Nickelüberzug aufweist.
3. Halbleitergleichrichteranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Trägerplatte (2) zwei oder mehr zur Anordnung je eines Isolierstoffkörpers (1) und eines Kontaktteils
(6) dienende Durchbohrungen aufweist.
4. Halbleitergleichrichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der Isolierstoffkörper (1) aus Keramik oder Kunststoff besteht und an seiner zur Verbindung mit der
Trägerplatte (2) vorgesehenen Fläche (3) mit einer Metallisierung (3) Versehens ist.
5. Halbleitergleichrichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen dem Halbleiterelement (4) und dem Ansatz (7) des Kontaktteils (6) ein die Kontaktierung
des Halbleiterelements (4) beim Lötprozeß begünstigendes Kontaktstück (5) angeordnet ist.
6. Halbleitergleichrichteranordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die übereinstimmenden Durchbohrungen von Trägerplatte (2), Isolierstoffkörper (i) und Kontaktteil
(6) vieleckig ausgebildet sind.
7. Halbleitergleichrichtereinheit mit Halbleitergleichrichteranordnungen
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Halbleitergleichrichteranordnungen in einer
durch die gewünschte Schaltung bestimmten, ge- 6S
genseitigen Zuordnung auf wenigstens einer Spindel (8) aufgereiht und kontaktiert sind.
Die Erfindung betrifft eine Halbleitergleichrichteranordnung, bei welcher eine metallische Trägerplatte, ein
flacher Isolierstoffkörper und ein plattenförmiges, metallisches Kontaktteil, jeweils an einer zentralen Durchbohrung
übereinstimmend, gestapelt sind, bei --veicher wenigstens ein auf der Trägerplatte befestigtes und mit
dem Kontaktteil verbundenes Halbleiterelement innerhalb einer zur Achse der zentralen Durchbohrung exzentrisch
liegenden, durchgehenden öffnung des zwischen Kontaktteil und Trägerplatte befindlichen Isolierstoffkörpers
angeordnet ist, und bei der das Kontaktteil mit einem sich in die exzentrische öffnung erstreckenden,
als ein Anschlußleiter des Halbleiterelements vorgesehenen Ansatz versehen ist.
Bekannte Halbleitergleichrichteranordnungen weisen ringförmige Halbleiterbauelemente auf, die flächenhaft
zwischen plattenförmigen, vorzugsweise gleichzeitig zur Stromleitung dienenden Kühlbauteilen
angeordnet sind. Diese Halbleiterbauelemente bestehen aus einem ringförmigen Keramikkörper, aus an
dessen Stirnseiten mit diesem fest verbundenen metallischen Deckplatten mit zentraler Aussparung und aus
wenigstens einem Halbleiterelement, die in einer exzentrisch angeordneten, axialen Durchbohrung des Keramikkörpers
auf der Innenseite der einen Deckplatte befestigt und mit ihrer weiteren Elektrode mit der anderen
Deckplatte kontaktiert ist. Durch Aufreihung solcher auch als Siliziumringgleichrichter bezeichneten
Halbleiterbauelemente und der Kühlbauteile auf einer Spindel können gewünschte Halbleitergleichrichteranordnungen
erzielt werden.
Aus der US-Patentschrift 32 90 566 und aus der deutschen
Auslegeschrift 12 59 470 sind derartige Siliziumringgleichrichter bekanntgeworden. Diese bekannten
Ausführungsformen erfordern jedoch zur einwandfreien Ableitung der in ihnen beim Einsatz entstehenden
Verlustwärme eine besondere Bearbeitung der äußeren Kontaktfläche der Deckplatten zur Anlage an den
Kühlbauteilen, sowie eine weitgehend planparallele Anordnung dieser Kontaktflächen zur zentrischen Verspannung
aller Bauteile auf der Gewindespindel. Weiterhin ist der Zusammenbau von Keramikkörper,
Deckplatten und Halbleiterelement nicht in gewünschtem Maß wirtschaftlich, und schließlich ist für Gleichrichierschaltungen
mit einer durch Parallelschaltung solcher Ringgleichrichter erzielten höheren Strombelastbarkeit
ein beträchtlicher, vielfach unwirtschaftlicher Aufwand an Bauteilen und Platzbedarf erforderlich.
Entsprechende Ausführungsformen sind in der französischen Patentschrift 13 70 304 beschrieben, wobei
der zwischen den beiden Deckplatten befindliche, mit Aussparungen zur Aufnahme von Halbleiterelementen
versehene Körper aus wenigstens einer mittleren Schicht aus Isoliermaterial und aus je einer äußeren
metallischen Schicht zur dichten Verbindung mit den Deckplatten bestehen soll. Auch diese bekannten Anordnungen
zeigen die vorstehend genannten Nachteile.
Die Erfindung bezieht sich auf solche zur Aufreihung
auf einer Spindel vorgesehene Halbleitergleichrichteranordnungen.
Es lag die Aufgabe zugrunde, derartige Halbleitergleichrichteranordnungen
mit einem Aufbau zu schaffen, bei dem einfachere Bauteile ohne aufwendige Vorbehandlung
besonders rationell zusammengebaut werden können, und der eine weniger aufwendige Herstellung
von Gleichrichterschaltungen mit gewünschter Strombelastbarkeit ermöglicht.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732363725 DE2363725C3 (de) | 1973-12-21 | Halbleitergleichrichteranordnung | |
| ES1974208235U ES208235Y (es) | 1973-12-21 | 1974-12-09 | Disposicion de rectificacion por semiconductores. |
| SE7415838A SE404976B (sv) | 1973-12-21 | 1974-12-17 | Halvledarventil |
| IT30760/74A IT1027832B (it) | 1973-12-21 | 1974-12-19 | Bispositivo raddrizzatore semi conduttore |
| BR10723/74A BR7410723D0 (pt) | 1973-12-21 | 1974-12-20 | Dispositivo retificador por semicondutor |
| CH1707774A CH588769A5 (de) | 1973-12-21 | 1974-12-20 | |
| FR7442171A FR2255708A1 (en) | 1973-12-21 | 1974-12-20 | Semiconductor rectifier unit with flat insulator - has metal contact part with centre bore aligned with insulator bore |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732363725 DE2363725C3 (de) | 1973-12-21 | Halbleitergleichrichteranordnung |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2363725A1 DE2363725A1 (de) | 1975-06-26 |
| DE2363725B2 true DE2363725B2 (de) | 1976-03-25 |
| DE2363725C3 DE2363725C3 (de) | 1976-11-11 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES208235Y (es) | 1976-07-16 |
| BR7410723D0 (pt) | 1975-09-02 |
| ES208235U (es) | 1976-04-01 |
| SE404976B (sv) | 1978-11-06 |
| IT1027832B (it) | 1978-12-20 |
| FR2255708A1 (en) | 1975-07-18 |
| DE2363725A1 (de) | 1975-06-26 |
| CH588769A5 (de) | 1977-06-15 |
| SE7415838L (de) | 1975-06-23 |
| FR2255708B1 (de) | 1979-02-09 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |