DE237475C - - Google Patents
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- DE237475C DE237475C DENDAT237475D DE237475DA DE237475C DE 237475 C DE237475 C DE 237475C DE NDAT237475 D DENDAT237475 D DE NDAT237475D DE 237475D A DE237475D A DE 237475DA DE 237475 C DE237475 C DE 237475C
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- clamping shoes
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
- B60B11/00—Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
- B60B11/10—Emergency wheels
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 237475 KLASSE 63 d. GRUPPE
LOUIS TRUELLE in PARIS.
vertrage vom
14. Dezember 1900
vom 5. Oktober 1909 anerkannt.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigein einer Hilfsfeige an
der Hauptfelge mittels an einem Rahmen angebrachter Klemmschuhe.
Gemäß der Erfindung ist einer der Klemmschutle
an dem Rahmen radial verschiebbar befestigt, während die anderen Schuhe an dem' Rahmen angelenkt sind. Der dreieckig
ausgebildete Rahmen ist mit dem verstellbaren Klemmschuh durch eine Schraubenspindel
drehbar verbunden, die in einer im Scheitel des Rahmens vorgesehenen Bohrung geführt ist.
In Fig. ι der Zeichnung ist eine Ansicht
der Vorrichtung in Verbindung mit dem Rad dargestellt. Fig. 2 ist in größerem Maßstab
ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 1. In Fig. 3 bis 6 sind zwei andere Ausführungsformen des Rahmens veranschaulicht.
ao Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung zur Verbindung beider Felgen besteht
aus einem dreieckig gestalteten Rahmen B, der aus Stahlrohren L und /gebildet ist, die
durch geeignete Verbindungsstücke miteinander verbunden sind. Das eine Verbindungsstück
K ist mit einer Bohrung versehen, in der eine Schraubenspindel M gelagert ist, die
den Klemmschuh C trägt. Die beiden anderen Verbindungsstücke sind senkrecht zur Ebene des Rahmens durchlocht. Diese
Löcher dienen zur Aufnahme von Bolzen N, an denen die beiden anderen Klemmschuhe A
angelenkt sind. Die Klemmschuhe A und C bestehen aus einem Stahlformstück, das in
Fig. 2 in Ansicht dargestellt ist und das zwei seitliche, ausgesparte Lappen α und a1 trägt.
Gegen den Lappen α legt sich die Felge f
des Rades, dessen Radkranz e in die Aussparung eintritt, ohne die Wände der Aussparung
zu berühren. Der andere, gleichfalls ausgesparte Lappen a1 dient zur Aufnahme
der Hilfsfeige b. Die Lappen sind durch eine Rippe voneinander getrennt, durch
welche ein genügender Abstand zwischen den Felgen gebildet ist, um eine Berührung der
Radreifen zu verhindern. In dem mittleren Teil der nicht verstellbaren Klemmschuhe A
ist eine Lagerung ausgebildet, durch welche der im Scheitel des Rahmens B angeordnete
Gelenkbolzen N hindurchgesteckt ist, derart, daß die Klemmschuhe um diesen schwingen
können.
Die Befestigung der Hilfsfeige an der Hauptfelge geschieht dadurch, daß die Klemmschuhe
A und C gegen die Innenfläche der Hauptfelge gelegt werden, worauf die Hilfsfeige
auf die Lappen a1 gebracht wird. Sodann
wird die Spannschraube M gedreht.
Ist die Schraube fest angezogen, so wird sie durch irgendeine Sicherungsvorrichtung in
ihrer Lage gehalten.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 liegen die Achsen, um welche die
Klemmschuhe A sich an dem Rahmen B drehen, in der Ebene des letzteren. Diese
Vorrichtung ermöglicht ein leichteres Anlegen und gleichzeitiges Anziehen der Klemmschuhe,
da deren Achsen ständig in der Verlängerung der Winkelhalbierenden des Rahmens liegen.
Bei dieser Ausführungsform wird die radiale
Verstellung des Klemmschuhes C mittels eines Handhebels I bewirkt, an dem gelenkig
eine Doppelklinke m zwischen zwei frei drehbaren Führungskränzen η sitzt. Die Doppelklinke
wird mittels Federn 0 gewöhnlich außer Eingriff mit den Zähnen eines Sperrrades
p gehalten, das zwischen den Führungskränzen η auf dem Schraubenbolzen M aufgekeilt
ist. Mittels des umlegbaren Handhebels / kann die doppelte Sperrklinke in der einen oder anderen Richtung zum Eingriff
mit den Zähnen des Sperrades j> gebracht werden, wodurch die Verdrehung der Spannschraube
M in dem einen oder anderen Sinne ermöglicht ist.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 ist die Schraube M undrehbar mit dem Klemmschuh
C verbunden, während das Sperrad fi in dem Rahmen B selbst gelagert ist und eine
Schraubenmutter bildet, die mittels eines (nicht dargestellten) Doppelklinkenhebels in
der einen oder der anderen Richtung gedreht werden kann.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Befestigen einer Hilfsfeige an der Hauptfelge mittels an
einem Rahmen angebrachter Klemmschuhe, dadurch gekennzeichnet, daß einer (C)
der Klemmschuhe an dem Rahmen (B) radial verschiebbar befestigt ist, während
die anderen (A) an dem Rahmen angelenkt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (B)
dreieckig ausgebildet und mit dem verstellbaren Klemmschuh (C) durch eine
Schraubenspindel (M) drehbar verbunden ist, die in einer Bohrung des Rahmens (B)
geführt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die radiale
Verstellung des Klemmschuhes (C) durch eine Doppelklinke (m) erfolgt, durch welche
die Schraubenspindel (M) nach beiden Richtungen hin verstellt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE237475C true DE237475C (de) |
Family
ID=497077
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT237475D Active DE237475C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE237475C (de) |
-
0
- DE DENDAT237475D patent/DE237475C/de active Active
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