DE239619C - - Google Patents
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- DE239619C DE239619C DENDAT239619D DE239619DA DE239619C DE 239619 C DE239619 C DE 239619C DE NDAT239619 D DENDAT239619 D DE NDAT239619D DE 239619D A DE239619D A DE 239619DA DE 239619 C DE239619 C DE 239619C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D47/00—Machines for trimming or butting welts fixed on uppers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D43/00—Machines for making stitch lips, or other preparatory treatment of soles or insoles before fixing same
-
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- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D63/00—Machines for carrying-out other finishing operations
Landscapes
- Sewing Machines And Sewing (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
V. St. A.
Die vorlici
Maschinen
Maschinen
sende Erfindung bezieht sich auf zur A^orbereitung aufgezwickten
und eingestochenen Schuhwerkes für das Sohlenauflegen. Der Schuh wird mittels der Maschine
in der Weise bearbeitet, daß die Enden des eingestochenen Rahmens in richtiger Länge und Form mittels eines schrägen
Schnittes abgeschnitten werden, da der Rahmen, wenn er von der Einstechmaschine
ίο kommt, etwas zu lang ist. Maschinen dieser
Art nennt man gewöhnlich Rahmenabschneidmaschinen.
Bei Rahmenabschneidmaschinen müssen die .Rahmenenden quer ungefähr in der Frpntlinie
des Absatzes durchgeschnitten werden, so daß der Rahmen nicht auf dem Absatzsitz hervorragt
und den Stand des Absatzes stört. Die abgeschnittenen Rahmenenden werden abgeschrägt,
um eine leichte Krümmung der Außensohle und ein gutes Aussehen dieses Teiles des Schuhes zu sichern.
Außer der Vorrichtung zum Abschneiden des Rahmens besitzen diese Maschinen gewöhnlich
auch Einrichtungen zum vorgängigen Einstellen des Rahmens gegenüber dem Leisten und eine Vorrichtung zum Befestigen
des abgeschnittenen Rahmens an der Brandsohle. Es ist ferner erwünscht, die überflüssigen
Stiche der Einstechnaht wegzuschneiden, welche häufig bis über die Stelle hinausreicht,
an welcher der Rahmen durchgeschnitten werden muß. Wenn dies geschieht, so kann das
abgeschnittene Rahmenende sofort vom Werkstück abgeworfen werden. Ferner ist es erwünscht,
die Maschine so einzurichten, daß alle hervorragenden Teile der Brandsohle in. der Nähe der abgeschnittenen Rahmenenden
weggeschnitten werden, ' damit eine glatte Oberfläche am Fersenende erreicht wird und
Sohle und Absatz glatt und sicher aufgebracht werden können.
Die Maschine gemäß der vorliegenden Erfindung führt alle diese Arbeiten in einfacher
und sicherer Weise aus, und zwar ist die Wirkung" der Maschine selbsttätig derart, daß der
Arbeiter nur das Werkstück einzusetzen und wegzunehmen hat.
Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar.
Fig. ι ist eine Seitenansicht von links gesehen,
Fig. ι a eine Einzeldarstellung: Fig. 2 ist eine Vorderansicht, Fig. 3 eine Ansicht
von hinten, Fig. 4 ein senkrechter Längsschnitt nach Linie 4-4 der Fig. 5, Fig. 5 ein
Grundriß, Fig. 6 eine Einzeldarstellung, Fig. 7 eine Ansicht der" Maschine von rechts gesehen
in der Stellung, welche die Teile einnehmen, ehe der Schuh eingesetzt, wird. Fig. 8 ist eine
Einzeldarstellung von hinten gesehen und zeigt einen Mechanismus, um die Schneidvorrichtungen
gegen Auswärtsbewegungen zu sichern, nachdem sie in die wirksame Lage gebracht worden sind. Die übrigen Figuren
zeigen Einzeldarstellungen.
Das Maschinengestell (vgl. Fig. 1, 2 und 3) besitzt einen Ständer B von geeigneter Höhe
und einen Rahmen A. In letzterem- ist eine Vorgelegewelle 2 mit Antriebsriemenscheibe
gelagert. Über der Vorgelegewelle ist die Hauptwelle 6 gelagert, auf welcher sechs Kurvenflächen
(Fig. 3) befestigt sind. Diese Kurvenflächen werden gebildet durch eine Kurvennut C1 in der Stirnfläche einer
Scheibe D1, eine Mantelkurve C2, eine Kurvennut Cs in der Scheibe Z)2, eine Kurvennut C4
in der anderen Stirnfläche der Scheibe D2, eine Mantelkurve C5 und eine Mantelkurve C0.
Vorgelege- und Hauptwelle sind durch Zahnräder 8, 10 im Übersetzungsverhältnis 3 : 1
verbunden.
Die Maschine ist mit einem Paar nach vorn vorragender Messertragköpfe H H1 versehen,
welche seitlich am Rahmen A schwingbar angebracht sind. Die Maschine ist ferner mit
einem Paar von Rahmenstellern versehen, die an schwingenden . Armen L L1 angebracht
sind. Diese Arme sind seitlich drehbar an Tragrahmen angebracht, die ihrerseits senk-.
recht schwingbar an den Köpfen H H1 gelagert
sind.
Die Konstruktion und Wirkungsweise dieser Teile wird unten weiter im einzelnen
erläutert. Der Rahmen A ist mit einem Obergestell A2 versehen, in welchem ein Hammer
D gelagert ist. Dieser bewegt die beiden Treiber, die mit den Zweckenzuführvorrichtungen
^ S1 zusammenwirken und Zwecken in das Werkstück eintreiben.
Die Vorrichtung zur Einstellung des Schuhes umfaßt einen Ständer 12, der am oberen
Ende mit einer V - förmigen Aussparung 13 und einem Anschlagfinger 14 versehen ist,
welcher nach vorn vorspringt und gegen die Mitte des Fersenabsatzsitzes des Schuhes
trifft. Der Ständer 12 ist an einem Schieber 15 (Fig. 4 und 9) angebracht, welcher in
festen Führungen 16 einwärts und auswärts bewegt werden kann. Dies geschieht durch
einen wagerechten Hebel 17, der um Zapfen ■18 drehbar ist und in der Mitte durch Stift
und Schlitz mit dem Schieber 15 verbunden ist. Der Rahmen A ist mit einem Zahnbogen
19 versehen, und der Hebel 17 ist mit der in den Zahnbogen einfallenden Sperrklinke 20
ausgerüstet, so daß der Ständer 12 in jeder Lage gesichert werden kann. Diese Bewegung
des Schuhanschlages gegenüber den Schneidvorrichtungen bestimmt, in welcher Entfernung vom Absatzsitz der Rahmen abgeschnitten
wird.
Die Antriebswelle ist mit einer der üblichen
Kupplungen versehen, welche im Inneren der
. Riemenscheibe' 4 angebracht ist, aber keiner
näheren Beschreibung bedarf. Diese Kupplung wird nach je drei Umdrehungen der
Hauptwelle ausgerückt. Dies.geschieht durch folgende Einrichtung:
Wie aus Fig. 2, 4 und 7 erkennbar ist, kann die Kupplung eingerückt werden, um die Maschine
in Gang zu setzen durch Niederdrücken
/Mo
eines nicht gezeichneten Trethebels, der mit einer Stange 21 (Fig. 4) verbunden ist. Diese
Stange knickt das Kniegelenk 23 ein und senkt den Bremsschuh 24 um seinen Drehzapfen,
um ihn aus der wirksamen Lage zu bringen. Ein um den Zapfen 25 drehbarer Hebel 26 ist an einem Ende mit dem Kniegelenk verbunden
und faßt mit einer Rolle 28 am anderen Ende gegen die Kurvenfläche C2 (Fig. 3).
Die Gestalt dieser Kurvenfläche ist so gewählt (vgl. Fig. 7), daß nach dem Einrücken der
Kupplung durch Einknicken des Kniegelenkes 23 dieses durch die Wirkung des Hebels 26
eingeknickt bleibt, während die Vorgelegewelle drei Umdrehungen oder die Hauptwelle
eine Drehung vollendet. Nachdem die Hauptwelle die eine Umdrehung vollendet hat,
erreicht die Rolle 28 eine solche Lage (siehe Fig. 7), daß die nicht gezeichnete Feder des
Trethebels eine Streckung des Kniegelenkes 23 hervorbringen kann, wodurch die Kupplung
ausgerückt wird. ■ ■ .
Die Maschine besitzt ein Paar von Messern zum Abschneiden des Rahmens und zum Beschneiden
des Absatzsitzes, welche in der Längsrichtung des Schuhes beweglich sind,
ein Paar von Rahmenstellern und Tragvorrichtungen, welche gegen die Unterseite des
Rahmens wirken und diesen in den Winkel zwischen Oberleder und Rahmen hineindrücken,
ein Paar von Nahtabschneidmessern und Schneidblöcken und ein Paar von Nagelvorrichtungen,
welche Nägel in die abgeschnittenen Enden des Rahmens eintreiben. Durch diese Werkzeuge werden die Rahmen-t
enden gleichzeitig in die richtige Lage gebracht und unterstützt, in welcher sie dann
von den Rahmenabschneidmessern durchgeschnitten werden können. Es wird ein sauberer
und rechtwinkliger Schnitt erzielt, der Fersensitz zur Aufnahme der Laufsohle vor-,
bereitet, das abgeschnittene Stück des Rahmens vom Oberleder und der Brandsohle getrennt,
und schließlich das Rahmenende in soleher Lage befestigt, daß die Sohle richtig aufgebracht
werden kann.
Da bei der Rahmeneinstechmaschine die Rahmenführung dicht vor der Nadel liegt, ist.
es unmöglich, beim Befestigen des Rahmens die Naht bis zu den ersten Fersentacks fortzusetzen.
Es bleibt daher ein unbefestigter Teil des Oberleders zwischen der Einstechnaht und
den Fersentacks zurück. Dieser Oberlederteil ist nicht nur auf dem Leisten lose, sondern
wird sogar gewöhnlich von dem Leisten weggezogen, weil die Hinterquartiere an jeder
Seite dieser Stelle einen starken Zug nach auswärts ausüben. Das Ende des Rahmens,
welches an diesem Teil des Oberleders befestigt ist, wird durch die Spannung des Oberleders
an dieser Stelle gleichfalls vom Leisten
Λ .fit
Tl
weggezogen. Dies ist infolgedessen die gewöhnliche Stellung der Rahmenenden, wenn
der Schuh zur Abschneidmaschine kommt. Wenn ohne weiteres jetzt der Rahmen durch
ein längsbewegliches Messer abgeschnitten würde, so würde dieser Schnitt nicht senkrecht
zur Rahmenkante verlaufen und ein Teil des abgeschnittenen Rahmens am Fersensitz
vorstehen, was unerwünscht ist. Infolgedessen wird gemäß der vorliegenden Erfindung,
der Rahmen vor dem Abschneiden in die richtige Stellung gebracht, indem sein Ende
einwärts über die Brandsohle gezogen wird, und zwar zweckmäßig durch eine Einrich-"
tung, die auf die Einstechnaht an der Stelle einwirkt, an welcher das Oberleder sich vom
Leisten abgehoben hat.
Die Form und Anordnung der Rahmensteller ist am besten aus Fig. 2, 10, 13, 18
und 19 ersichtlich.
Die Rahmensteller sind an seitwärts schwingbaren Armen L L1 angebracht, welche
mit den Messerköpfen Ii H1 verbunden sind. Die beiden Steller sind symmetrisch, so daß
nur eiff einziger beschrieben zu werden braucht. Der Arm L1 hat eine Segmentform
und trägt am oberen Ende die eigentliche Stellvorrichtung 30. Die Stellvorrichtung 30
ist im Winkel am Arm L1 einstellbar. Der Arm L1 ist um eine senkrechte Achse 32 drehbar
mit einer Konsole 38 des Messerkopfes H1 verbunden. Der Arm L1 ist mit einem vor-
: springenden Rand 40 versehen, durch welchen ein Stift 42 hindurchgeführt ist. Auf diesen
ist ein Kragen 44 aufgeschraubt, welcher mit der gerundeten Außenfläche in eine Vertiefung
des Vorsprunges eingreift. Vor dem Vorsprung ist eine Feder 46 um den Stift 42 herumgewunden, welche durch Muttern 50
gegen die Verlängerung 40 gepreßt wird. Das hintere Ende des Stiftes 42 ist durch ein Kugelgelenk
(Fig. 10) mit einem Arm 52 verbunden, welcher an einer Welle 54 befestigt
ist. Die Welle ist im Maschinenrahmen gelagert
und trägt am rechten Ende einen zweiten Arm 56, dessen Rolle 57 in die Kurvennut C1
eingreift (Fig. 2). Zwischen dem Arm 52 für den Stellerarm H1 und dem entsprechenden
Arm 52 für den zweiten Stellerarm H ist die Nabe eines Hebels 58 auf der Welle 54
lose gelagert. Das untere Ende dieses Hebels ist durch ein Gelenk 60 mit dem Kniegelenk
eines senkrechten Kniehebelpaares verbunden. Der untere Kniehebel 61 ist am Ständer des
Maschinengestelles gelagert. Der obere Kniehebelarm 62 ist durch einen Zapfen mit einem
Arm 64 eines zweiarmigen Hebels verbunden, der an der Außenseite des Armes 52 auf der
Welle 54 lose gelagert ist. Der andere Arm 66 des zweiarmigen Hebels ist mit einer gerundeten
Druckplatte 68 versehen, auf welche sich der Rahmen 34 auflegt, der den Stellerarm
L1 trägt. Die Druckplatte 68 ist in senkrechter Richtung mittels Schraube und Mutter
69 und in Führungsstiften 70 einstellbar.
Die Naben des Armes 52 und des Hebels 58 sind an den zusammenstoßenden Flächen so
ausgeschnitten, daß sie Schultern 71, 72 bilden, die ineinander greifen, wie die Teile
einer gewöhnlichen Klauenkupplung" (vgl. Fig. 19), wobei jedoch ein gewisses Spiel
zwischen ihnen verbleibt (s. Fig. 10 und 19). Der abwärts gerichtete Hebel 58, welcher in
der Mitte der Welle 54 gelagert ist, dient zur Bewegung" der beiden Rahmenstellerarme und
ist daher an beiden Seiten mit Schultern 72 versehen. In ähnlicher Weise dient das Glied
60 zur Bewegung der beiden Rahmenstellerarme und ist daher gegabelt und mit den beiden
Kniegelenken verbunden. Infolgedessen bringt eine Bewegung des mittleren Hebels 58
eine Bewegung der beiden Arme L und L1 hervor, wie jetzt beschrieben werden soll.
. Wenn der Schuh der Maschine dargeboten und mit der Ferse gegen den Anschlag 13 und den Anschlag 14 gedruckt wird, und ehe die Kupplung mittels des Trethebels eingerückt wird, werden die Rahmensteller durch die Kurvennut C1 unter den Rahmen erhalten in der Stellung Fig. 10. Sie sind ferner nach außen geschwenkt und von den Seiten des Schuhes abgehoben, da sie an den Messerköpfen gelagert sind, welche zu dieser Zeit gleichfalls nach außen bewegt sind. Bei der-Drehung der Kurvennut C1 wird sofort eine Drehbewegung der Welle 54 hervorgebracht. Diese bringt eine Rückwärtsbewegung des Armes 52 (nach links in Fig. 10) hervor. Der nach unten ragende Hebel 58 bleibt während des ersten Teiles dieser Bewegung" des Armes 52 unbeweglich infolge des Spieles zwischen den Schultern 71 und 72. Die Anfangsdrehung der Welle 54 bringt nun die beiden Schultern zur Anlage. Während dieser Zeit übt jedoch die Rückwärtsbewegung des Armes 52 einen Zug auf den Stift 42 aus. Dadurch wird der Arm L1 um seinen Zapfen 32 einwärts geschwenkt. Der Arm setzt seine Einwärtsbewegung unter der Wirkung der Kurvenscheibe C1 fort, bis die Stellvorrichtung 30 gegen die Hinterkappe des Schuhes trifft. Bis dahin bleibt die Höhenlage der Stellvorrichtung dieselbe, wie in Fig. 10, d. h. unterhalb der Unter- oder Narbenseite des; Rahmens. Ungefähr wenn die Stellvorrichtung gegen die Steifkappe des Schuhes getroffen hat, kommen die Schultern 715-72 zum Schluß, so daß die weitere Bewegung des Armes 52 eine Vorwärtsbewegung des Hebels 58 hervorbringt. Nachdem die Stellvorrichtung 30 mit dem Werkstück in Berührung gekommen ist, wird der weitere Hub der Kurven-
. Wenn der Schuh der Maschine dargeboten und mit der Ferse gegen den Anschlag 13 und den Anschlag 14 gedruckt wird, und ehe die Kupplung mittels des Trethebels eingerückt wird, werden die Rahmensteller durch die Kurvennut C1 unter den Rahmen erhalten in der Stellung Fig. 10. Sie sind ferner nach außen geschwenkt und von den Seiten des Schuhes abgehoben, da sie an den Messerköpfen gelagert sind, welche zu dieser Zeit gleichfalls nach außen bewegt sind. Bei der-Drehung der Kurvennut C1 wird sofort eine Drehbewegung der Welle 54 hervorgebracht. Diese bringt eine Rückwärtsbewegung des Armes 52 (nach links in Fig. 10) hervor. Der nach unten ragende Hebel 58 bleibt während des ersten Teiles dieser Bewegung" des Armes 52 unbeweglich infolge des Spieles zwischen den Schultern 71 und 72. Die Anfangsdrehung der Welle 54 bringt nun die beiden Schultern zur Anlage. Während dieser Zeit übt jedoch die Rückwärtsbewegung des Armes 52 einen Zug auf den Stift 42 aus. Dadurch wird der Arm L1 um seinen Zapfen 32 einwärts geschwenkt. Der Arm setzt seine Einwärtsbewegung unter der Wirkung der Kurvenscheibe C1 fort, bis die Stellvorrichtung 30 gegen die Hinterkappe des Schuhes trifft. Bis dahin bleibt die Höhenlage der Stellvorrichtung dieselbe, wie in Fig. 10, d. h. unterhalb der Unter- oder Narbenseite des; Rahmens. Ungefähr wenn die Stellvorrichtung gegen die Steifkappe des Schuhes getroffen hat, kommen die Schultern 715-72 zum Schluß, so daß die weitere Bewegung des Armes 52 eine Vorwärtsbewegung des Hebels 58 hervorbringt. Nachdem die Stellvorrichtung 30 mit dem Werkstück in Berührung gekommen ist, wird der weitere Hub der Kurven-
scheibe C1 durch die Feder 46 aufgenommen. Diese Feder hält dabei den Rahmensteller
gegen die Schuhkappe, aber nur mit geringem Druck.
Zuweilen ist es zweckmäßig, den Druck der Feder durch eine weitere Feder 33 zu verstärken,
welche um den Zapfen 32 herumgewunden ist. Diese Feder 33 ist aber für die Wirkung
der Stellvorrichtungen nicht wesentlich.
Die weitere Bewegung des Hebels 58 führt ihn in die in Fig. 13 gezeichnete Lage, in welcher
das Kniegelenk 61, 62 gestreckt ist. Diese Streckbewegung hebt den Arm 64 des doppelarmigen
Hebels an, dessen zweiter Arm 66 den Rahmen 34 und mit ihm den Arm L1 um
den Zapfen 36 aufwärts dreht. Während dieser Aufwärtsbewegung' wird die Rahmenstellvorrichtung
ununterbrochen durch die Feder 46 gegen das Werkstück gedrückt, aber nur
mit so geringer Kraft, daß das Oberleder nicht beschädigt werden kann. Die Aufwärtsbewegung
unter der Einwirkung des Kniegelenkes dauert fort, bis die Rahmenstellvorrichtung
über den gerundeten Teil des Werk-Stückes in der Nähe der Frontlinie des Absatzes
gelenkt ist und die Unterseite des Rahmens erfaßt hat. Die Rahmenstellvorrichtung
besitzt eine hervorragende Lippe 29 (siehe Fig. 12), die mit der Einstechnaht in Berührung
kommt und eine ausgeschnittene Unterfläche 31, so daß der Rahmensteller bei der
Einwärtsbewegung das Oberleder festziehen und gegen den Leisten andrücken kann. Dies
kann nicht durch die Feder 46 geschehen und auch nicht durch die Feder 33, da diese zu
schwach sind.
Der zum Straffziehen des Oberleders erforderliche Druck wird bei der dargestellten Maschine
durch die Einwärtsbewegung der Messerköpfe H, H1 hervorgebracht.
Jeder Messerkopf (vgl. Fig. 10 und 15) ist am äußeren Ende mit einem hakenförmigen
Ansatz 80 versehen, dessen innere Fläche bei 81 abgeschrägt ist. Jeder Rahmcnsteller 30
besitzt einen Vorsprung 82, der eine entsprechende Abschrägung 83 aufweist (s. Fig. 12).
Wenn die Messerköpfe einwärts bewegt werden, so treffen die Abschrägungen 81, 83 zusammen,
ehe die Köpfe ihre Endlage erreicht haben, und dadurch werden die Stellvorrichtungen
30 mit den Köpfen .einwärts bewegt, so daß die Stellvorrichtungen und die Schneidmesser
sich in der richtigen Lage zur Bear-. beitung des Rahmens befinden. Die vorher genommene Einstellung der Druckplatte 68
ist so geregelt worden, daß die untere Seite des Rahmens gegenüber der Mitte der Lippe
29 des Rahmenstellers bis zu der Ebene angehoben ist, in welcher das Rahmenabschneidmesser
sich bewegt. Diese Ebene fällt zusammen mit der unteren Fläche der Messertragköpfe.
Falls aber während des Betriebes der Maschine diese Einstellung durch Abnutzung der Teile verloren gegangen ist, so hebt die
Keilwirkung der Flächen 81, 83 die Rahmensteller 30 so weit an, daß sie die richtige
Höhenlage trotzdem erreichen.
Die Konstruktion und Anordnung der Messer innerhalb der Messerköpfe ist am
besten aus Fig. 10, 13 und 16 und den schematischen
Darstellungen ersichtlich. Auch hier braucht nur eine der beiden symmetrischen Einrichtungen beschrieben zu werden. Die
innere senkrechte Fläche des rinnenförmig ausgebildeten Kopfes A1 ist mit einer Führung
a1 versehen, welche einen rinnenförmig
ausgebildeten Beweger für das Messer führt. Dieser Beweger ist am vorderen Ende seiner
oberen Seite mit einem Kopf iiga versehen,
dessen untere Fläche 122 abgeschrägt ist (Fig. 10 und 13). Die untere Seite 121 steht
gegenüber der oberen Seite zurück und ist mit einer vorwärts gerichteten Abschrägung 123
versehen. Die oberen Flächen bilden einen Sims 124 (Fig. 16, 26, 27 und 28). Die untere
Seite des Kopfes Ji1 ragt nicht über die Schulter /;2 (Fig. 7 und 10) heraus, und infolgedessen
liegt vor diesem Punkte die untere Fläche von 121 bündig mit der unteren Fläche
des Messerkopfes. Der senkrechte Teil des Bewegers ist mit einem Längsschlitz 125
(Fig. 10 punktiert) versehen. Durch diesen ragt ein Stift 126, der in den Kopf eingeschraubt
ist (s. Fig. 16). Der Kopf dieses Stiftes ragt einwärts durch einen Längsschlitz
127 in den frei beweglichen Träger 128, welcher am vorderen Ende das Messer 130 trägt
(Fig. 10 und 15). Das Messer besitzt eine quer laufende Klinge, die an der hinteren Kante
geschärft ist. Die Klinge ragt einwärts an ihrem Träger über die Deckplatte für die innere Fläche des Messerkopfes hinaus
über die Brandsohle des Schuhes, wenn der Köpf sich in seiner inneren Lage befindet.
Das Messer wird an seinem Träger durch einen Block 129 (Fig. 15) erhalten, welcher
am vorderen Ende des Trägers angeschraubt ist. Ein Stift 131 (Fig. 10) ragt am hinteren
Ende des Messerträgers nach unten und ist durch eine Feder 132 mit einem Stift 133
(Fig. 7 und 15) am Messerkopf verbunden. Die Feder hält unter gewöhnlichen Umständen
den Messerträger 128 um den Zapfen 126 gedreht in der Lage, die in Fig. 10 dargestellt
ist; Der Beweger 120 ist durch ein Kreuzgelenk 134 (Fig. 4 und 13) mit dem oberen
Ende des Daumenhebels 136 verbunden, der um eine feste Achse 138 (Fig. 3 punktiert)
drehbar ist. Der Hebel 136 ist doppelt angeordnet und durch gleiche Kreuzgelenke mit
den Bewegern für die beiden Messer verbunden (Fig. 3). Der Hebel 136 ist mit einer
Rolle versehen, welche in die Kurvennut C4 in der rechten Seite der Scheibe D2 eingreift.
Nachdem die Messerköpfe einwärts in die bereits beschriebene Stellung bewegt worden
sind und die Rahmenenden einwärts über die Brandsohle durch die Rahmensteller geschoben
sind, so daß sie in der Längsrichtung des Leistens und in der Bewegungsbahn der Messer liegen, schwingt dieDaumenscheibe C4
ίο den Hebel 136 zurück (Fig. 4), wodurch die
Messerbeweger 120 sich innerhalb ihrer Köpfe nach hinten bewegen. Die erste Wirkung
dieser Zurückbewegung der Beweger auf die Messerträger 128 besteht darin, daß diese um
ihren Drehpunkt 126 abwärts geschwenkt werden, indem die schräge Fläche 122 mit entsprechenden
schrägen Flächen an den Messerträgern zusammentreffen. Die Messer 130
werden in dieser Weise abwärts bewegt, bis ihre'Schneidkanten sich in der unteren Fläche
dieser Messerköpfe befinden, d. h. in der Ebene des mittleren Teiles der Rahmensteller
29. Diese relative Bewegung der Teile ist am besten aus Fig. 26 bis 28 ersichtlich. Wenn
die Messerträger diese Lage angenommen haben, so werden sie, abgesehen von dem Zusammenschluß
der erwähnten schrägen Flächen, noch durch das Zusammentreffen der unteren
Flächen der Träger mit den Simsen 124 ihrer Beweger in dieser Lage erhalten
(Fig. 27) und ferner durch Zusammentreffen von Schultern 135 an den hinteren Enden der
Träger mit Rippen 137 an den oberen Seiten der Beweger (s. Fig. 10 und 13). Auf diese
Weise werden die Messerträger durch dreipunktige Berührung fest mit ihren Bewegern
verbunden, und die Beweger nehmen bei ihrer weiteren Rückwärtsbewegung die Messerträger
mit. Die weitere Rückwärtsbewegung der Messerbeweger unter der Wirkung der Kurvenscheibe C4 bringt die Schneidbewegung
der Messer hervor. Die Schrieidebene ist die Ebene der Unterfläche der Messerköpfe, aber
da die Rahmenenden auf die abgedachten oberen Flächen der Rahmensteller aufgelegt
sind, bildet der Rahmen jetzt einen Winkel mit der Bewegungsbahn des Messers (siehe
Fig. 27), und der Rahmen wird mit schrägem Schnitt vom Messer durchgetrennt (siehe
Fig. 28). Der Winkel,., welchen der Rahmen mit der Schneidkante bildet, kann durch Einstellung
der Rahmensteller 30 in der oben be-· ■ schriebenen Weise verändert werden. Jeder
der Rahmensteller ist am Ende seines Tragarmes verstellbar. Zu diesem Zweck ist er
mit einer kreisförmigen Nut 140 (Fig. 11).
versehen, in welche eine kreisförmige Zunge 141 (Fig. 12) an der inneren Seite des Armes
L1 eingreift. . Der Mittelpunkt dieser Kreise fällt in die Tragfläche des Rahmenstellers 29, so daß die Einstellung ohne Ände
rung der Höhenlage geschieht. Eine Stellschraube 142 sichert die Teile in eingestellter
Lage. Man kann mit dieser Einrichtung den Rahmen mehr oder weniger schräg abschneiden.
Es ist eine Vorkehrung getroffen, um den Hub der Messer so. zu wählen, daß er vollendet
ist, wenn die Schneidkante des Messers die Mittelachse der Rahmensteller 29 trifft,
d. h. genau, wenn das Messer die untere Seite des Rahmens durchschneidet (s. punktierte
Linie Fig. 27). Die Entfernung der Durchschnittsstelle von der Schuhferse kann daher
stets konstant erhalten werden, selbst wenn der Winkel der Schnittfläche sich verändert.
Die Hublänge der Messer kann durch eine Stellschraube 143 (Fig. 4) geregelt werden,
welche in dem Kreuzgelenk 134 eingeschaltet ist.
Die vorstehenden Klinken 29 der Rahmensteller wirken als Träger zur Unterstützung
des Rahmens in horizontaler Ebene, so daß das Messer die Rahmenenden mit senkrecht
zur Kante stehendem Schnitt durchschneidet. Dies ist erwünscht, damit kein Teil des Rahmens
bis in die Absatzsitzfläche vorspringt. Andererseits soll der Rahmen längs der Linie
abgeschnitten werden, welche der Frontfläche des Absatzes entspricht. Wenn das Rahmenleder
beim Abschneiden weich ist, oder aus einem nachgiebigen Teil der Haut besteht, ist
es schwierig, das Leder mit reinem Schnitt durchzutrennen, obwohl die Tragflächen der
Rahmensteller wie ein Schneidblock für das Messer wirken: Damit nun stets ein reiner
Schnitt erreicht wird, ist ein Schneidblock vorgesehen, welcher gerade am Ende des
Schneidhubes liegt und so angeordnet ist, daß er mit der den Rahmen durchschneidenden
Schneidklinge scherenartig zusammenwirkt. Die Lage, Konstruktion und Wirkungsweise
des Schneidblockes ist aus Fig. 10, 13, 16, 17
und 18 deutlich ersichtlich. Wie aus Fig. 17
und 18 hervorgeht, ist der nach unten ragende Vorsprung 38 des Kopfes fl1 mit einem Paar
einwärts vorstehender Büchsen versehen, in denen ein senkrechter Zapfen 144 gelagert ist.
Auf diesem Zapfen ist ein Block 146 seitlich schwingbar, welcher einen wagerechten Zapfen
148 trägt. Auf letzterem ist ein Block- : träger 150 drehbar, welcher am vorderen
Ende den Schneidblock 152 trägt. Der Block 146 ist mit einem nach hinten vorragenden
Vorsprung 154 versehen, und zwischen diesem Vorsprung und dem Vorsprung 38 ist eine
Feder 156 angebracht, welche den Schneidblock 152 in einer Aussparung 158 (Fig. 16
und 18) in dem Messerbeweger 120 hält, Die Teile sind so angeordnet, daß dann, wenn der
Schneidblocksich in der Aussparung 158 befindet, seine untere Fläche sich in der Boden-
fläche des Messertragkopfes befindet, d. h. irr
der Ebene der unteren Fläche 121 des Messerbewegers
(s. Fig. το). Eine Feder i6o (Fig. 17) übt einen abwärts gerichteten
Druck auf den Träger 150 aus und dreht sich um den Zapfen 148, so daß ein Vorsprung 161
des Trägers mit der Unterseite eines Vorsprunges 162 des Blockes 146 in Berührung
bleibt. Unter der Wirkung der Federn 156 und 160 bleibt der Schneidblockträger innerhalb
der Aussparung 158 und in der angegebenen Höhenlage. Er befindet sich in dieser
Lage, wenn der Messerkopf einwärts geschwenkt ist, um auf dem Rahmen niederbewegt
zu werden. Er ist daher seitlich vom Rahmen entfernt, liegt aber gegenüber der Nähfalte. Der Schneidblockträger 150 ist
unten mit einer Rolle 164 (Fig. 16 und 17)
versehen, welche mit einer Kurvenfläche 166 am Messerbeweger 120 zusammenwirkt, derart,
daß bei der Rückwärtsbewegung des Bewegers im Messerkopf der Träger 150 um
seine senkrechte Achse 144 geschwenkt wird, so daß der Block 152 seitwärts gegen den
Schuh gedruckt wird und in die Nähfalte zwischen Oberleder und Rahmen eintritt.
Es kommt häufig vor, daß die Einstechnaht über die Stelle hinausreicht, an welcher der
Rahmen abgeschnitten werden soll. Die Stützung, welche die Rahmensteller dem Rahmen
darbieten, reicht nur bis zur Einstechnaht, und damit der Rahmen in seiner ganzen
Breite durchgeschnitten wird, ist es erwünscht, daß der Schneidblock weit genug einwärts geht, um über die ganze Breite des
Rahmens zu fassen. Wenn die Einstechnaht über die Schneidstelle hinausragt, kann diese
Bewegung des Schneidblockes nicht eintreten, ehe nicht diese Naht weggeschnitten ist. Zu
diesem Zweck ist die innere Kante 168 (Fig. 17) des Schneidblockes zugeschärft,
und der Schneidblock trennt daher die Naht durch, wenn er durch die Wirkung der Kurvenfläche
166 einwärts bewegt wird. Der Schneidblock nimmt auf diese Weise die wirksamste
Stellung unterhalb des Rahmens an. Das Durchtrennen der Einstechnaht erleichi
tert auch das Abschneiden des Rahmens, da. anderenfalls das abgeschnittene Rahmenende
am Schuh hängen bleiben würde.
Ein reiner und scharf abgesetzter Schnitt, auch durch dampfes oder sonst weiches Rahmenmaterial
wird gesichert durch Wahl der in Fig. 25 bis 27 \reranschaulichten Formen des
Schneidblockes. Die vordere Seite des Schneidblockes ist dabei abgeschrägt, so daß
das Rahmenende unter einem Winkel darauf aufliegt und ferner bei 170 etwas unterschnitten
ist, so daß eine kantige Schulter entsteht, unter welche die Schneidkante des Abschneidmessers
am Ende seines Hubes treten kann.
Die relative Lage des Blockes 152 und des
Rahmenstellers 130 ist so gewählt, daß der
unterschnittene Teil des Schneidblockes unmittelbar über dem mittleren Teil der Klinge
29 liegt oder mit anderen Worten, gerade am Ende des schneidenden Hubes des Abschneidmessers.
Die Zusammenwirkung dieser Teile ist folgende:
Wenn das Rahmenabschneidmesser in die in Fig. 26 gezeichnete Stellung gelangt ist, so ist
die Kurvenplatte 166 genügend weit nach hinten geschoben, um den Schneidblock einwärts
unter den Rahmen und gegen die Einstechnaht zu drücken. Der hinter der Abschneidstelle
liegende Teil der Einstechnaht ist dabei durch den Schneidblock zerschnitten, und der
Schneidblock liegt unterhalb des Rahmens, wobei die Schulter 170 gerade über der Mitte
des Rahmenstellers 29 liegt. Wenn nun das Abschneidmesser zurückgezogen wird,' so
schneidet es am Ende des Rahmens schräg durch und kommt schließlich gerade, wenn es
seinen Hub vollendet und an der Unterseite des Rahmens zum Vorschein kommt, unter die
Schulter 170, Die obere Kante der Schulter und das Messer wirken scherenartig zusammen
und schneiden das Rahmenleder rein und scharf durch.
Wie oben erwähnt, ist jeder Messerkopf mit einer besonderen Nagelvorrichtung ausgerüstet,
aber die beiden Treiber dieser Nagelvorrichtungen werden durch einen einzigen Hammer in Bewegung gesetzt. Die Kon-'
struktion und Wirkungsweise dieses Hammers D ist am besten aus Fig. 4, 5, 7 und 13
ersichtlich. Jeder der Treiber 92 ist oben mit einer rückwärts vorspringenden Nase 172
(Fig. 4 und 13) versehen, unter welche ein Vorsprung 174 am Hammer greift. Der Vorsprung
ist durch eine Schraube 175 (Fig. 13 punktiert) mit dem vorderen Ende 176 des
Hammerhebels verbunden, der aus zwei Teilen besteht. Der vordere Teil 176 ist mit einem
T-förmigen Kopf 178 (Fig. 5) versehen, weleher
auf die beiden Enden der Treiber 92 drückt. Der Vorsprung 174-ist durch Schrauben
179 mit der oberen Seite des Kopfes 178 verbunden. Infolge dieser Anordnung werden
die Treiber zwangläufig in beiden Riehtungen bewegt. Der vordere Teil 176 des
Hammerhebels ist hinten auf einem Querzapfen 180 lose drehbar, welcher vom Hammerrahmen
A2 getragen wird. Auf dem gleichen Zapfen ist der hintere Teil 182 des Hammerhebeis
lose drehbar., Die beiden Hebelteile stehen miteinander durch Vorsprünge 184, 186
(s. Fig. 7) in Verbindung. Die Treiber 92 werden unter gewöhnlichen Umständen durch
eine Feder 188 (Fig. 5) in ihrer unteren Lage gehalten. Ein Ende dieser Feder drückt auf
einen Vorsprung 189 des Hebelteiles 176, wäh-
rend das andere Ende mit dem Hammerrahmen A2 verbunden ist, und zwar durch eine
einstellbare Schraube 190 zur Regelung der Federspannung.
Bei der Arbeit der Treiber 92 wird der zweiteilige Hammer gegen die Kraft der Feder
188 angehoben, und zwar durch eine Vorrichtung, welche zu einer bestimmten Zeit den
Hammer freigibt, so daß die Treiber durch die Mundstücke 96 (Fig. 14) unter der Kraft
der Feder 188 hindurchgeschlagen werden. Der hintere Hammerhebelteil 182 ist mit einer
Rolle 183 versehen, welche gegen eine Kurvenfläche 192 (Fig. 4) am oberen Ende 194
eines Winkelhebels betätigt wird, der lose auf einem Zapfen 196 sitzt. Der Zapfen . ist" im
Hammerrahmen A2 hinter und unter dem Zapfen 180 angebracht. Mit dem zweiten Arm
198 des Winkelhebels ist eine Treibstange 200 verzapft, welche mit einem Schlitz über die
Treibwelle greift und mit einer Rolle 202 in die Kurvennut C3 faßt. Eine Drehung, der
Kurvennut C3 bringt eine Schwingbewegung des Hammers D hervor. Wenn die Treibstange
sich aufwärts bewegt, dreht sie den Arm 194 und bewegt den zweiten Arm 192
vorwärts. Dabei greift die Kurvenfläche 191
gegen die Rolle 183. Die Gestalt der Kurvenfläche ist so gewählt, daß bei der Vorwärtsbewegung
des Hebelarmes 194 eine Aufwärtsbewegung des Hebelteiles 182 eintritt, wobei
der Vorsprung 186 vom Vorsprung 184 abgehoben wird. Nachdem die Kurvennut C3 den
Hebel 192 so weit vorwärts bewegt hat, daß er ganz vor der Rolle 183 liegt (s. Fig. 20), hört
seine Vorwärtsbewegung auf. Die Kurvennut C3 bewegt dann den Hebel 192 zurück. Da
aber der hintere Teil des Hammerhebels jetzt wieder niedergegangen ist, trifft der.Kurvenhebel
192 gegen die Rolle 183, und zwar mit der unteren Kurvenfläche, so daß er über der
. Reibrolle 183 fortgeht. Wenn sich der Flebel rückwärts bewegt, so wird dadurch der hintere
Teil des Hammerhebels langsam gesenkt und dadurch der vordere Teil des Hammers
gegen die Wirkung der Feder 188 gehoben. Diese Hubbewegung geschieht durch Drehung
um den Zapfen 180 und dauert fort, bis eine geringe weitere Rückwärtsbewegung des
Hebels 192 die Rolle 183 freigibt und eine Bewegung des Hammers durch seine Treibfeder
gestattet (s. Fig. 21). Der Kurvenhebel 192
bleibt aber in dieser Stellung (Fig. 20) infolge geeigneter Gestaltung der Kurvennut C3
stehen. Während dieser Zeit werden die Messerköpfe gegen das Werkstück bewegt
und der Rahmen durchgeschnitten.
Der Vorsprung 174 an jeder Seite des Hammerkopfes (s. Fig. 5) hat eine leichte Krümmung
um die senkrechten Zapfen 98, welche die Drehpunkte für die Messerköpfe bilden.
Infolgedessen können die Messerköpfe, die die Treiber 92 tragen, sich frei bewegen, ohne die
Verbindung zwischen Hammer und Treibern zu stören.
Mit den Treibern wirken Nagelzuführungen zusammen (vgl. Fig. 14). Diese bestehen
aus Vorratsbehältern 90 mit einer umlaufenden Aufnahmeplatte 204. Die Platten sind an
einer Welle 206 befestigt und erhalten eine schrittweise Drehbewegung, so *daß sie in bekannter
Weise Zwecken aufnehmen und ah die Gleitbahnen 94 abliefern. Die Gleitbahnen 94
haben gleichfalls die bekannte Konstruktion und sind an ihren unteren Enden mit federbelasteten
Leitrinnenverschlüssen 208 versehen, welche durch einen Finger am Treiber geöffnet
werden. Jedes der Mundstücke 96 ist auf einem Träger 210 angebracht, dessen Form
am besten aus Fig. 7 ersichtlich ist. Der Träger ist mit einem gegabelten oberen Ende versehen,
welches um das Gehäuse für den Treiber 96 paßt und auf einem Zapfen212 (Fig. 15
punktiert) schwingt. Dieser Zapfen ist im Lager 88 (Fig. 16) am oberen Teil des
Messerkopfes gelagert. Jede der Schwingwellen 212 ist am äußeren Ende'mit einem
Kurbelarm 214 versehen (Fig. 7), der durch eine Lenkstange (Fig. 13 punktiert) mit
einem Kragen 218 verbunden ist und der auf der unteren Verlängerung des Drehzapfens 84
für die Messerköpfe verschiebbar ist. Jeder der Kragen 218 ist unten mit Bünden versehen,
zwischen welche Rollen an dem gegabelten vorderen Ende von Hebeln 220 greifen,
die mit einer Querwelle 138 (Fig. 1) an der Hinterseite der Maschine, verbunden sind.
Diese Welle wird mittels der Kurvenfläche C0 in Schwingung gesetzt, die auf eine Rolle 222
(Fig. ι a und 3) innerhalb eines Joches am oberen Ende eines senkrechten Kurvenarmes
224 einwirkt, welcher mit dem rechten Hebel 220 (Fig. 3) verbunden ist. Eine Drehung
der Kragen 218 wird durch Stifte 225 verhindert, welche mit den Zapfen 84 fest verbunden
sind. Vermöge dieser Anordnung können die Lenkstangen 216 und die damit verbundenen
Kragen zusammen mit den Zapfen 84 innerhalb der Enden der Hebel 220 schwingen, wenn die Messerköpfe und die daran angebrachten
Mundstücke sich gegen den Schuh und von ihm weg bewegen. Wenn die Kragen
218 sich in ihrer untersten Lage befinden (vgl. Fig. 10), so werden die Mundstücke angehoben,
(vgl. Fig. 7 und 10), aber wenn die Kragen 218 sich in ihrer oberen Stellung befinden,
so haben die Mundstücke die Stellung Fig. 4 und 14, bei welcher die Zweckendurchgänge
direkt in der Bewegungsbahn der Treiber 92 liegen. ,
Es ist wichtig, daß bei der Befestigung des abgeschnittenen Rahmenendes an der Brand-
sohle die Befestigungsvorrichtungen durch den Teil hindurchgeschlagen werden, welcher
soeben vom Messer durchgeschnitten ist,'d.h. durch das schräge Ende des Rahmens, weil gerade
diese Stelle unmittelbar vor der vordersten Absatzsitzzwecke liegt, und zwar hinter
den letzten Nahtstichen, da an dieser Stelle das Oberleder nicht durch Befestigungsmittel
gehalten wird. Hierdurch wird ein zweifächer Zweck erreicht, nämlich der -Rahmen
wird in der Stellung gesichert, in welche er durch die Rahmensteller gebracht ist, und andererseits
wird das Oberleder, welches durch die Rahmensteller fest gegen den Leisten gezogen
ist, gleichfalls am Leisten in dieser Lage befestigt. Die vorderen Enden der Fersenkappe
sind' gewöhnlich so lang, daß sie etwas über die Frontlinie des Absatzes herausragen
und daher unterhalb des Rahmenendes liegen. Wenn die Enden der Steifkappe durch den Rißführer der Einstechmaschine
aufgebogen sind, wie es häufig der Fall ist, so werden sie durch das Befestigungs-.
mittel für das Rahmenende niedergehalten.
Infolgedessen bringt eine Befestigung des Rahmens an dieser Stelle alle Schuhteile flach
auf die Brandsohle und Unterstützt die Formgebung des Oberleders. Diese Vorteile würden
nicht erreicht, wenn eine Zwecke oder ein anderes Befestigungsmittel vor dem Ende der
Einstechnaht eingesetzt würde, weil hier das Oberleder durch die Naht bereits dicht an den
Leisten angezogen wird und keine vorstehenden Teile vorhanden sind, welche auf der
Brandsohle niedergedrückt zu werden brauchen.
Die Anordnung der Mundstücke 96 in der beschriebenen Weise ermöglicht das Einsetzen
des Täcks durch die Abschrägung des abgeschnittenen Rahmens. Während die Mundstücke
unter den Treibern weg bewegt sind (Fig. 10), können die Abschneidmesser auf
den Rahmen einwirken. Wenn sie aber am Ende ihrer Schneidbewegung stillstehen bleiben
in der in Fig. 27 punktiert gezeichneten Lage, so würden sie dicht unterhalb der Treiber
stehen und daher die Mundstücke am Einschwenken verhindern. Infolgedessen ist die
Kurvenscheibe C4 so geformt, daß dieSchneidmesser
noch über ihre Schneidstellung hinaus bewegt werden, d. h. über die Mittellinie der
Rabmensteller hinweg" geführt werden (vgl.
. Fig. 28). Dies können sie tun, weil die Schneidblöcke 152 infolge ihrer Befestigung
mittels der Zapfen 148 ausweichen können. Sie schieben sich dabei auf der hinteren
Fläche der Messer gegen die Wirkung der Feder :6ο aufwärts (s. Fig. 13 und 28). Infolge
dieser Bewegung der Schneidmesser können die Mundstücke in die in Fig. 28 dargestellte
Lage schwingen, in welcher sie gerade über dem Ende der abgeschnittenen Fläche des Rahmens liegen. Wenn die Mundstücke
diese Stellung erreicht haben, so bewegt sich der Kurvenhebel 192, der bis dahin
in Ruhe war und den Hammer hochgehoben hielt, weiter und gibt den Hammer frei, so
daß die Schlagfeder die Treiber abwärts bewegt, eine Zwecke der Gleitbahn entnimmt
und sie durch das Mundstück in das AVerkstück einschlägt.
Die unterbrochene Drehbewegung der Aufnehmerplatten 204 innerhalb der Nagelbehälter
wird beim dargestellten Ausführungsbeispiel durch eine Schwing'bewegung der Arme
214 erreicht. Jeder dieser Arme ist hinten mit einem Zahnbogen 226 (Fig. 1) versehen, welcher mit einem Triebrad 228 auf dem Ende
der Welle 206 in Eingriff steht.
Damit der Fersensitz für die Aufnahme der Außensohle vorbereitet wird, ist es erwünscht,
alles hervorragende Material, beispielsweise das hintere Ende der Rißlippe, wegzuschneiden.
Man erhält dadurch eine glatte Fläche, auf welche die Laufsohle aufgelegt werden
kann und eine ebene Fläche für die Aufnahme des Absatzes. Da das Schuhwerk vor dem
Abschneiden des Rahmens gewöhnlich mit der Innennahtbeschneidmaschine bearbeitet worden
ist, so bleibt im wesentlichen nur das hinter dem Ende des abgeschnittenen Rahmens
liegende Stück der Rißlippe und das Futter und Oberleder bis zur Frontlinie des Absatzes
zurück. Um diesen Teil abzuschneiden, kann zweckmäßig die oben erwähnte verlängerte
Rückwärtsbewegung der Rahmenabschneidmesser benutzt werden. Infolgedessen ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel der
Hub der Kurvenscheibe so groß, daß er die Abschneidmesser um ungefähr 1 cm über die
Mitte der Rahmensteller hinüberbewegt. Dieser Hub wird naturgemäß vorher mittels der
Stellschrauben 143 (Fig. 4) eingestellt und genügt, um alles vorstehende Material zwischen
der Abschneidstelle und der Frontlinie des Absatzes wegzuschneiden, ohne daß die
Messer in Berührung mit den Absatzsitzzwecken kommen, wodurch sie stumpf werden würden. Diese Bewegung der Abschneidmesser
schneidet auch ev. die überflüssigen no Innennahtstiche weg. Infolgedessen ist der
Absatzsitz des mittels der vorliegenden Maschine bearbeiteten Schuhes fertig zum Aufsohlen,
ohne daß weitere Arbeit notwendig ist.
Wie oben beschrieben, werden die Messerköpfe durch die Federn 118 einwärts bewegt,
sie werden daher nachgiebig gegen die Seiten des Schuhes gehalten, und es ist die Möglichkeit
vorhanden, daß die Messer aus ihrer richtigen Lage gegenüber dem Rahmen sich verschieben.
Infolgedessen ist eine Sperrvorrichtung vorgesehen, welche eine Auswärts-
bewegung der Messerköpfe, nachdem diese ihre endgültige Einwärtslage angenommen
haben, verhindert. Diese Sperrvorrichtung ist aus Fig. J, 8, 13 und 20 bis 22 am besten
ersichtlich. Der Hebel 110, welcher durch die Kurvenscheibe C5 bewegt wird, um die
Messertragköpfe zu öffnen, ist am oberen Ende mit einer Platte 230 (Fig. 6) versehen,
die hinten mit einem Stift 231 ausgerüstet ist.
An der oberen Kante besitzt diese Platte eine Sperrung 232 mit einem gerundeten, vorwärts
gerichteten Haken, welche um einen Zapfen 233 im wesentlichen in horizontaler Richtung
drehbar ist. Diese Sperrung wird durch eine Blattfeder 234 gehalten. Das Hakenende der
Sperrung kann beim Antreffen gegen ein Hindernis nach außen ausweichen. Das rechte
Lager für den Zapfen 196 (Fig. 13) ist mit einem Vorsprung 236 versehen (Fig. 22).
Dieser trägt oben mittels eines wagerechten Zapfens 237 einen Winkelhebel mit einem
hakenförmigen Arm 238 und einem nach außen gerichteten Arm 239, der mit einem Stift 240 versehen ist. Der Winkelhebel wird
gewöhnlich durch eine Feder 235 (s. Fig. 22) gegen einen geeigneten Anschlag festgehalten.
Der Stift 240 wird von dem Sperrhaken 232 erfaßt. Der Vorsprung 236 trägt ferner
einen wagerechten Zapfen 241 (Fig. 22), auf welchem lose drehbar eine Platte 242 sitzt,
welche eine Kurvenfläche 243 aufweist. Wenn die Platte sich in ihrer unteren Lage (siehe
Fig. 13) befindet, so trifft diese Kurvenfläche gegen den Stift 231. Die Platte 242 ist oben
hinter der Sperrung 232 mit einem Stift 244 versehen, der an beiden Seiten der Platte hervorragt.
Über das eine Ende, dieses Stiftes kann ein Haken 245 (Fig. 13 und 21) greifen,
welcher am unteren Ende eines Armes angebracht ist, der lose drehbar auf einem Stift
246 sitzt. Der Stift 246 ist an dem gebogenen Arm 194 des Winkelhebels angebracht,
welcher den kurvenförmigen Teil 192 zur Bewegung des Hammers trägt. Fig. 8 läßt er-
4-5 kennen, daß der Haken 245 so gelagert ist, daß er das Ende des Stiftes 244 erfassen kann,
welches an der rechten Seite der Platte 242 vorragt.
Angenommen nun, daß die Messerköpfe offen und in der Stellung sind, in welcher sie
sich Schließen können, so wirkt der soeben beschriebene Mechanismus zum Sperren der
Köpfe gegen Auswärtsbewegung in folgender Weise:
Zu dieser Zeit ist der Hammer gehoben und infolgedessen die Kurvenfläche 192 in der in
Fig. 21 gezeichneten Lage bereit, den Hammer bei einer kleinen Rückwärtsbewegung
freizugeben. Während der Rückwärtsbewegung des Kurvenhebels hat der Haken 245 die
Kurvenplatte erfaßt und angehoben und den Stift 244 unter das hakenförmige Ende 238
des Winkelhebels gebracht (s. Fig. 20). Während diese Teile in Eingriff stehen, wird die
Kurvenplatte 242 aufwärts über der Bahn des Stiftes 231 in der Platte 230 gehalten. Zu dieser
Zeit befindet sich das obere Ende des Hebels 119 in seiner vorderen Lage, und demzufolge
steht die Platte 230 ebenfalls in einer vorderen Lage, und die Sperrung232 ist außer
Eingriff mit dem Stift 240 des Hebelarmes 239. Sobald nun die Kurvenscheibe C5 den
Hebel 110 freigibt, so daß er sich rückwärts bewegt unter der Wirkung der Federn 118
(Fig. 2), erfaßt die Sperrung 232 den Stift 240 und bewegt den Winkelhebel 239 um seinen
Drehzapfen in solcher Richtung, daß der Stift 244 freigegeben wird und die Kurvenplatte
242 durch ihr Gewicht um den Drehzapfen 241 (s. Fig. 21) niederfällt. Die Kurvenplatte
kommt vor dem Stift 231 (s. Fig. 13) und bildet eine starre Verbindung zwischen
dem Hebel 110 und dem Maschinengestell. Bei dieser Stellung der Kurvenplatte kann der
Hebel 110 keine Bewegung machen, und die Messerköpfe körinen sich daher nicht öffnen.
Die fortgesetzte Rückwärtsbewegung des Hebels 110 gestattet eine weitere Senkung der
Platte 242, so daß sie sich zwischen dem Stift 231 und dem Ansatz 236 festklemmt. Auf
diese Weise ist trotz der verschiedenen Vorwärtsbewegungen der Messerköpfe entsprechend
der Breite des Schuhes stets die Sicherung in jeder Lage erreicht. Nach dem Abschneiden
des Rahmens besteht die erste Tätigkeit darin, den Hammer anzuheben, was,
wie oben beschrieben, durch die Vorwärts- und darauf folgende Rückwärtsbewegung des
Hebelkopfes 192 geschieht. Die Kurvenplatte 242 wird gleichzeitig durch den Haken 245
gehoben. Der Hebel ΐϊο kann sich nun frei vorwärts bewegen, um die Messerköpfe auswärts
zu schwingen, nachdem die Platte 243 aus ihrer Sperrlage zurückgezogen ist. Während
der Rückwärtsbewegung des Kopfes 192 in die Lage, in welcher er den Hammer freigibt,
fällt der Haken 245 von dem Stift 244 ab, so daß die Kurvenplatte wieder in die Sperrlage bei der nächsten Auswärtsbewegung
der Messerköpfe sinken kann (siehe Fig. 21).
Es ist klar, daß, um den Rahmen senkrecht zur Kante durchzuschneiden, die Rahmenenden
flach vor den Messern liegen müssen. Der Rahmen wird gewöhnlich im dampfen Zustände
eingestochen, und wenn das Werkstück dann zur Rahmenabschneidmaschine kommt, ist häufig das Ende des Rahmens in gebogenem
oder gewelltem Zustande fest getrocknet, so daß es unmöglich ist, ihn gerade und glatt
durchzuschneiden, ehe er nicht glattgelegt ist. In den Fig. 23, 24 und 25 ist die Maschine mit
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einem Rahmendrücker versehen, welcher vor . den Abschneidmessern auf den Rahmen wirkt.
Dieser Drücker umfaßt einen Kopf 250, der auf einem Hals angebracht ist, welcher bei 251
um einen horizontalen Zapfen drehbar an einem Block 252 gelagert ist, der durch einen
senkrechten Zapfen 253 mit dem Messerträger 128 verbunden ist. Der Zweck dieser doppelten
Gelenkanordnung wird später beschrieben.
Eine Feder 254 ist mit einem Ende an dem Hals des Drückerkopfes und mit dem anderen
Ende an einem festen Teil des Messerkopfes befestigt Und hält den Drücker unter gewöhnlichen
Umständen nachgiebig auf dem Rahmen nieder. Ein Anschlagstift 255 begrenzt die Abwärtsbewegung des Drückers. . Der
Drückerkopf 250 ist unmittelbar vor dem Abschneidmesser angebracht, und die Feder 254
ist genügend stark, um den Rahmen glatt zu drücken und ihn eben vor die Messer zu legen,
. damit er gerade durchgeschnitten werden kann.
Es ereignet sich häufig, daß beim Austrocknen des Rahmens sein freies Ende nach außen
von den Seiten des Leistens absteht, und obwohl die Rahmensteller 30 das freie Ende des
Rahmens über die Brandsohle legen, so ist doch ihr Angriffspunkt so weit vom Ende entfernt,
daß zuweilen das Rahmenende nicht vollständig einwärts geführt wird. , Es ist daher
erwünscht, eine Einrichtung zu treffen, um die freien Enden des Rahmens einwärts zu
bewegen, derart, daß der ganze Rahmen in der Hubrichtung der Abschneidmesser liegt. Um
dieses Ziel zu erreichen, ist der Drückerkopf 250 (Fig. 30) an der äußeren Seite mit einer
nach unten vorstehenden Lippe oder Rahmenführung 256 (Fig. 29 und 30) versehen, welche, wenn der Drücker in Eingriff mit der
Breitfläche des Rahmens steht, gegen die Außenkante des Rahmens drückt. Infolge der
Anordnung des senkrechten Drehzapfens 253 in der schrägen Lage der Feder 254 (siehe
Fig. 25), wird die Kantenführung 256 unter normalen Umständen vom Rahmen entfernt
gehalten, indem der Rahmendrücker · sich um diesen Zapfen dreht. Wenn der Messerträger
innerhalb des Messerkopfes zurückgezogen wird, so trifft eine Büchse 256 an der inneren
Seite des Drückerhalses gegen eine Keilplatte 258 an der vorderen Fläche 100 des Messerkopfes,
und der Drücker wird dadurch einwärts bewegt, so daß die Rahmenführung gegen die Kante des Rahmens trifft und diesen
in der richtigen Lage erhält. Die Keilplatte 258 ist so geformt, daß, nachdem die
Rahmenführung in die angegebene seitliche Lage gebracht worden ist, sie mit dem Messerträger in der Schneidrichtung sich weiter be-
wegen kann, so daß, wenn das Rahmenende nach außen vorsteht, dieses an der Kante
durch die Führung' 256 erfaßt und während des ganzen Schneidhubes des Messers, wenn
erforderlich, über die Brandsohle gedrückt wird. Wenn während der Bewegung des Messers der Drücker 250 den Schneidblock
152 (Fig. 17 und 30) erreicht, so gibt die Feder 254 nach, so daß der Drücker um seinen
Drehzapfen 251 aufwärts schwingen und auch über den Messerblock hinweggleiten kann.
Wenn der Messerblock selbst um seinen Zapfen 158 aufwärts schwingt, gibt die Feder 254
noch weiter nach, so daß der Drücker 250 sich ebenfalls weiter aufwärts bewegt. Wenn das
Rahmenabschneidmesser sich wieder vorwärts bewegt, so wird der Drücker durch die Feder
254 abwärts bewegt bis zur Anlage am Stift
255 und wird gleichfalls durch diese Feder in solche Lage bewegt, daß die Rahmenführung
außer Berührung mit der Rahmenkante steht.
Obgleich die Wirkung der verschiedenen Einzelmechanismen oben im einzelnen schon
beschrieben ist, ist eine kurze Zusammenfassung" zweckmäßig. Wenn die Maschine
sich in Ruhe befindet, so ist das Kniegelenk 61, 62, welches die Rahmensteller stützt, eingeknickt,
und die Rahmensteller befinden sich in ihrer gesenkten Lage (Fig. 10). Die
Messertragköpfe H H1 sind geöffnet oder
nach auswärts geschwenkt, und diese Stellung der Köpfe hat auch die Rahmenstellerarme
L L1 auswärts gedreht. Während diese Teile diese Lage haben, kann ein Schuh bequem
gegen den Schuhanschlag gedrückt werden, ohne daß das Oberleder durch Zusammentreffen
mit den Arbeitswerkzeugen beschädigt wird. Der vordere Teil des Hammers D ist
angehoben und hält die Treiber 92 in. der in Fig. 7 gezeichneten Lage. Sie befinden sich
dabei an den'äußeren Enden des Vorsprunges 174 am Kopf des Hammers. Die Mundstücke
96 sind gleichfalls angehoben (Fig. 7 und 10) und außer der Bewegungsbahn der Messer.
Die Messerträger sind um ihre Zapfen 126 durch die Federn 132 aufwärts bewegt
(Fig. 10). Die Schneidblöcke 152 werden durch die Federn 156 in den Aussparungen
158 gehalten, und die Bewegungsstangen 120 befinden sich am vorderen Ende ihres Hubes
(s. Fig. 1.0). Die Sperrplatte 242 ist in gehobener Stellung, indem der Hakenarm 238
mit dem Stift 244 in Eingriff steht (siehe Fig. 20). Der Kurvenhebel 192 befindet sich
über der Rolle 183 am hinteren Teil des Hammers, aber in solcher Lage, daß er den Harnmer
bei einer kleinen Rückwärtsbewegung (Fig. 21) freigibt.
Beim Niederdrücken des Anlaßtrethebels kommt zuerst die Kurvenscheibe C1 zur Wirkung,
welche die Bewegung der Rahmensteller steuert. Die Rahmensteller werden zuerst um
ihre Zapfen 32 einwärts und dann um ihre
— II
Zapfen 36 (Fig. 18) aufwärts geschwungen,
kommen mit der Unterseite des Rahmens in Berührung und nehmen eine Stellung gegenüber
dem Winkel zwischen Rahmen und Oberleder ein, so daß sie leicht in diesen Winkel
hineingeschoben werden können, wenn die Messerköpfe sich rückwärts bewegen. Nunmehr
veranlaßt die Kurvenscheibe C5 eine Bewegung der Messerköpfe nach innen und der
Seite unter der Wirkung der Federn 118 (Fig. 15). Die Einwärtsbewegung" der
Köpfe schwingt den Hebel 110 um seinen Drehzapfen 112 (Fig. 13) nach hinten, so daß
die Sperrung 232 (Fig. 20 bis 22) mit dem Stift 240 des Winkelhebelarmes 239 in Eingriff
kommt und die Sperrplatte 242 freigibt, so daß sie durch ihr'Gewicht niedersinkt und
sich gegen den Stift 231 der Platte 230 legt. Bei der weiteren Einwärtsbewegung der
Messerköpfe sinkt die Platte weiter, so daß jede Auswärtsbeweguhg der Messerköpfe
verhindert ist, unabhängig von der Breite des zu bearbeitenden Schuhes. Sobald die Messerköpfe
sich der Grenze ihrer Einwärtsbewegung nähern, treffen die abgeschrägten Vorsprünge
80 (Fig. 15) die Vorsprünge 82 der Rahmensteller und pressen die Rahmenstellerklingen
29 in den Oberlederwinkel. Eine weitere Bewegung der Köpfe unter der Wirkung der Federn 118 bewirkt, daß die Rahmensteller das Oberleder spannen und strecken
und die Rahmenenden über die Brandsohle legen, bis sie in der Schneidbahn der Messer
liegen. Die Rahmenabschneidmesser werden gleichzeitig über dem Rahmen eingestellt.
Nachdem die Messerköpfe sich einwärts bewegt und die Abschneidmesser über dem Rahmen
eingestellt haben und der Rahmen einwärts über die Brandsohle bewegt worden ist,
kommt die Kurvennut C'4 (Fig. 4) in Wirkung und dreht den Hebel 136 um den Zapfen
138 zurück, so daß die Be\veger 120 sich nach
hinten innerhalb der Messerköpfe verschieben. Diese Bewegung ist ununterbrochen und
bringt zunächst die Abschneidmesser mit der Oberseite des Rahmens (s. Fig. 27) in Berührung
und schneidet dann den Rahmen mit schrägem Schnitt ab (s. punktierte Linie Fig. 27). Während der Bewegung der Rahmenabschneidmesser
werden die Messerblöcke 152 durch die Platten 166 (Fig. 17) einwärts
bewegt, und die Nahtmesser 168 an den Schneidblöcken treten in den Oberlederwinkel
ein und schneiden die Stiche hinter der Durchschneidstelle weg. Wenn die Rahmendrücker
250 (Fig. 30) und die Rahmenkantenführungen 256 angewandt sind, so werden auch diese
Teile einwärts bewegt, um den Rahmen für das Abschneiden vorzubereiten. Nachdem der
Rahmen durchgeschnitten ist, bewirkt die Kurve C4 eine weitere Rückwärtsbewegung
der Messerbeweger, und die Abschneidmesser bewegen sich unter dem Schneidblock 152
über die Schneidfläche hinweg (Fig. 13, 14 und 28). Diese fortgesetzte Bewegung der
Messer wird benutzt, um den Absatzsitz gerade zu schneiden. Während der fortgesetzten
Rückwärtsbewegung der Rahmenmesser bewirkt die Kurve C4 eine Senkung der Mundstücke 96 über die eben gebildeten
Schnittflächen des Rahmenendes und unter die Treiber 92. Sobald die Mundstücke diese
Stellung erreicht haben, bewegt die Kurve C3 den Kopf 192 rückwärts und gibt den Hammer
D frei. Der Hammer geht unter der Wirkung seiner Feder 188 (Fig. 3) nieder, und
die Treiber trennen Zwecken von dem Vorrat in der Gleitbahn 94 (Fig. 4) ab und treiben
sie durch den Rahmen in die Brandsohle. Nunmehr ist die Bearbeitung des Schuhes vollendet, und die Kurvenscheiben führen zunächst
den Kopf 192 vonvärts und dann rückwärts, um den Hammer D anzuheben. Dadurch
\vird die Platte 242 (s. Fig. 20) angehoben, und die Messertragköpfe werden frei- 8g
gegeben. Die Treiber 92 werden durch den aufwärts bewegten Hammer aus dem Mundstück
96 herausgezogen. Sobald dadurch die Mundstücke frei geworden sind, schwingen
diese um ihre Zapfen 212 (Fig. 15 punktiert) aufwärts. Die Messerbeweger 120 (Fig. iö
und 25) gehen vorwärts innerhalb der Messertragköpfe. Die Messer bewegen sich vorwärts
und aufwärts unter der Wirkung der Federn 132, und die Schneidblöcke 158. bewegen
sich auswärts in ihre Aussparungen unter der Wirkung der Federn 156. Die
Messer sind jetzt AOm Werkstück frei. Die
Messerköpfe werden geöffnet und die Rahmensteller auswärts be\vegt. Die Vorwärtsbewegung
des Hebels 110 schiebt die Sperrung 232 hinter den Hebel 240, so daß dieser Hebel
beim Wiederschließen der Köpfe umkippen kann. Alle wirksamen Teile der Maschine sind jetzt vom Werkstück frei, und dieses 10g
kann ungehindert herausgenommen werden.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung werden die beiden freien Rahmenenden
gleichzeitig bearbeitet. Man erkennt aber,'daß die Maschine, wenn auch weniger vollkommen, so ausgeführt werden kann, daß
nur eine Seite eines Schuhes auf einmal bearbeitet wird. Die Lage des Werkstückes mit
dem Boden nach oben ist die bequemste, jedoch kann auch eine andere Läge des Werk-Stückes
benutzt werden. Auch in konstruktiver Hinsicht .kann die Maschine in weitem
Maße abgeändert werden.
Claims (16)
- Patent- Ansp.rüc he:i. Maschine zur Bearbeitung des freien Endes des Rahmens von Schuhwerk, da-C-5 /■■) jydurch gekennzeichnet, daß sie sowohl mit einer zum Abschrägen des Rahmenendes dienenden Vorrichtung (130, 120, 134, 136, C4) als auch mit einer zum Befestigen des abgeschrägten Rahmenendes dienenden Vorrichtung (90, 94, 92, 96, 210, D, 194, 200, C3) ausgerüstet ist.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit Bezug auf den Leisten durch eine Einstellvorrichtung (29) in diejenige Lage gebracht wird, in der das Abschrägen und Befestigen desselben stattfinden soll.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (Ci) der zum Abschrägen des Rahmens dienenden Vorrichtung (130) das Abschrägwerkzeüg von dem abgeschrägten Rahmenende hinwegbewegt, um das Einsetzen eines Befestigungsmittels, in das dem Leisten gegenüber eingestellte Rahmenende zu ermöglichen.
- 4. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einstellen des Rahmenendes vorgesehene Vorrichtung" (29, L L1, 60, 58, 56, C1) das Oberleder zu beiden Seiten des Schuhes in der Nähe der Enden der Hinterkappe spannt und in die von dem Rahmen und Oberleder gebildete Furche eintritt.
- 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Abschrägmesser (130) eine gegen den Schuhboden gerichtete Einstellbewegung" erteilt wird (120,122) und daß die darauf folgende Schneidbewegung des Abschrägwerkzeuges in . einer Richtung stattfindet, die einen Winkel (134, 136, C4) mit der Richtung bildet, in der das Abschrägmesser während des Einstellens bewegt wird.
- 6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer Vorrichtung (168, 164, 166) ausgerüstet' ist, die die hinter dem abgeschrägten Ende des Rahmens liegenden Stiche auftrennt.
- 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zum Auftrennen der Stiche vorgesehene Werkzeug (168) so ausgebildet ist, daß der Fersensitz des . Schuhes über dem hinter dem abgeschrägten Rahmenende liegenden Teil in der erforderlichen Weise abgeschrägt wird.
, - 8. Maschine nach Anspruch 6, dadurch . gekennzeichnet, daß ein Anschlag (13) vorgesehen ist, welcher den Abstand der Stelle, an welcher der Rahmen abgeschnitten wird, von dem Fersenende des Schuhes bestimmt.
- 9. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenabschärfmesser (130) und das Einstechnahtmesser (168) in einem Winkel zueinander angeordnet sind, und daß ihre Bewegungsbahnen sich schneiden, indem das eine der Messer in der Längsrichtung der Schneidkante des anderen Messers bewegt wird.
- 10. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Messerplatte. (30) quer zum Schuh bewegt werden kann, derart, daß sie eine Stellung in der Furche zwischen Rahmen und Oberleder einnimmt und mit dem Messer zum Abschärfen des Rahmens (130) zusammenwirkt.
- 11. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerplatte (30) mit einem Bewegungsgetriebe (62, 61, 60, 58, 56, C1) ausgerüstet ist, welches sie veranlaßt, die Rahmenfurche aufzufinden und in sie einzutreten, indem sie zuerst aufwärts bewegt wird, bis zum Eintreffen an die Unterfläche des Rahmens und dann einwärts geht, um in die Furche einzutreten. .
- 12. Maschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Messerplatte (30) im Winkel einstellbar ist, um die durch das Rahmenabschneidmesser hervorgebrachteAbschärfung zu ver-ändern.
- 13. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Beschneiden des Rahmens Messer (130, 130) besitzt, die von zwei Köpfen getragen werden, von denen einer an je einer Seite der Maschine liegt, und welche mit einer Bewegungsvorrichtung (104, 108, 110, Cr>) ausgerüstet sind, die die Köpfe auseinander bewegt, so daß das Fersenende des Werkstücktisches eingestellt werden kann, und eine zweite Bewegungsvorrichtung (118) besitzen, welche die Köpfe nach dem Einbringen des Werk-Stückes einwärts bewegt und die Messer gleichzeitig in die Schneidlage gegenüber den Rahmenenden bringt.
- 14. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung einen Treiber (92), ein Mundstück (96), welches unter gewöhnlichen ■ Umständen aus der wirksamen Lage zurückgezogen ist, um die Wirkung des Abschärfmessers (130) zu gestatten, eine Tackszuführvorrichtung (208) und eine Antriebsvorrichtung (214, 216, 218, 220, C1) umfaßt, welche derart wirkt, daß das Mundstück in die wirksame Lage über den abgeschnittenen Rahmenenden gelangt, λνεηη ein Tack eingetrieben werden soll. ·
- 15- Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Abschärfen des Rahmens in der Längsrichtung beweglich ist und mit einer Vorrichtung (250) zusammenwirkt, welche letztere das freie Ende des Rahmens vor der Abschneidvorrichtung erfaßtund es in richtige Stellung für die Wirkung der Abschneidvorrichtung bringt.
- 16. Maschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (250) zum Erfassen des Rahmenendes quer zum Schuh und relativ zur Abschneidvorrichtung beweglich ist.Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE239619C true DE239619C (de) |
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ID=499046
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE239619C (de) |
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0
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