DE240171C - - Google Patents

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DE240171C
DE240171C DENDAT240171D DE240171DA DE240171C DE 240171 C DE240171 C DE 240171C DE NDAT240171 D DENDAT240171 D DE NDAT240171D DE 240171D A DE240171D A DE 240171DA DE 240171 C DE240171 C DE 240171C
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DENDAT240171D
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23GCOCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
    • A23G1/00Cocoa; Cocoa products, e.g. chocolate; Substitutes therefor
    • A23G1/04Apparatus specially adapted for manufacture or treatment of cocoa or cocoa products
    • A23G1/14Longitudinal conches, i.e. rollers being in a backward and forward motion

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Ja 240171 KLASSE 53/. GRUFPE
OTTO EVERS in HAMBURG.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine Maschine, die für Konditoreien oder ähnliche Betriebe bestimmt ist, und zwar soll sie bei Herstellung von Marzipanmasse zum Zerreiben von Mandelkernen oder ähnlichen Zwecken dienen.
Die Maschine hat anderen Maschinen, z. B. den Walzenmaschinen, gegenüber den Vorteil, daß die Mandelmasse während des Reibens
ίο mit flüssigen Stoffen, wie z. B. bei Herstellung von Makronenteig, mit Eiweiß verrieben werden kann.
Durch die Bauart dieser Maschine ist einem besonders in Konditoreien mit maschinellem Betrieb gefühlten Bedürfnis abgeholfen.
Die neue Maschine ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1 ist die Seitenansicht, Fig. 2 die Oberansicht und Fig. 3 die Verderansicht. Die Fig. 4 und 5 zeigen Einzelheiten. Fig. 4 ist ein Längsschnitt nach Linie A-B und Fig. 5 ein solcher nach Linie C-D der Fig. 1.
Durch Antrieb mittels der Riemenscheibe a
wird die Welle b und mit ihr die Konsole c für ein Kurbellager in Bewegung gesetzt. Der Keulenstiel d ist im Punkte m durch den Lenker e mit der Konsole c und durch die Lenker f mit den beiden Kurbeln g verbunden. Die beiden Kurbeln g sitzen auf der Achse des Schneckenrades k fest.
Der Lenker e wird in der Verlängerung der Nabe der Konsole c geführt, um bei der Drehung der Welle das Gelenk r zu entlasten. Auf einem zapfenartigen Ansätze am unteren Ende des Lagerbockes h ist die Schnecke i befestigt.
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Der Eeulenstiel d ist im Lager I in einer Kugel I1 gelagert und in dieser verschiebbar; zu diesem Zweck ist der Stiel d mit einem Federkeil d1 und die Kugel I1 mit einer Nut versehen.
Die drehende Bewegung der Welle b wird durch d.e Lenker e und f dem Stiel d mitgeteilt, und dadurch auch dieser in drehende Bewegung versetzt.
Das als Kugel ausgebildete Ende ο des Stieles ά ist in der Keule η gelagert. Der Mittelpunkt der Keule η liegt etwas tiefer als der Mittelpunkt der Kugel o. Befindet sich nun der Keulenstiel d in senkrechter Lage, so wird sich vielleicht, bei Drehung der Welle b. der Keulenstiel d in der Keule η drehen, und letztere also nicht im Gefäß rollen; sowie nun aber der Stiel d etwas aus seiner senkrechten Lage gebracht ist, was durch das Schneckengetriebe mit Hilfe der Kurbeln g und der Lenker f geschieht, dann beginnt die Keule η zu rollen. Die Keule η wird durch die Schleuderkraft an die Gefäßwand gepreßt und zerreibt dadurch die Mandelkerne o, dgl.
^ Das auf der Konsole c angeordnete Schneckenrad k umkreist bei der Drehung der Welle b die feststehende Schnecke i und wird dadurch selbst in drehende Bewegung versetzt. Da nun die Kurbel g sich mit dem Schneckenrad k dreht und durch die Lenker f mit dem Punkte ·:η des Keulenstieles verbunden ist, so muß sich der Punkt m auf der Kurve m, p hin und her bewegen. Bei dieser Bewegung nun verschiebt sich der Stiel d im Lager /,
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und der Mittelpunkt der Keule η gelangt nach q, wenn der Punkt m sich in fi befindet.
Die Form des Gefäßes richtet sich nach der Wahl der Längen der Lenker e und f und nach der Wahl der Lage der Punkte r und s zueinander, jedoch hängen die Lage der Punkte r und s und die Längen der Lenker im bestimmten Grade voneinander ab.
Bildet man das eine Lager im Lagerbock als Doppeldrucklager aus, so ist der Drehsinn der Antriebsmaschine gleichgültig; jedoch ist es zu empfehlen, dem Schneckenrad den in Fig. ι durch Pfeil angegebenen Drehsinn zu geben.
Der Deutlichkeit halber ist in Fig. 2 die Riemenscheibe nicht mitgezeichnet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Mandelreibmaschine mit sich drehender und auf und ab bewegter Reibkeule, dadurch gekennzeichnet, daß die Auf- und Abbewegung der Reibkeule mit Hilfe eines Schneckengetriebes erfolgt, dessen Schnecke feststeht und vom Schneckenrad umkreist wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT240171D Active DE240171C (de)

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DE (1) DE240171C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5857406A (en) * 1996-04-25 1999-01-12 Andritz-Patentverwaltungs-Gesellschaft M.B.H. Screw press for separating liquids from solid-liquid mixtures

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5857406A (en) * 1996-04-25 1999-01-12 Andritz-Patentverwaltungs-Gesellschaft M.B.H. Screw press for separating liquids from solid-liquid mixtures

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