DE2415519A1 - Schalter zur einstellung von leistungsstufen - Google Patents

Schalter zur einstellung von leistungsstufen

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DE2415519A1
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DE2415519A
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DE2415519C2 (de
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Friedrich Ing Grad Brueggemann
Dieter Ing Grad Sleur
Helma Teetzmann
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    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R1/00Details of instruments or arrangements of the types included in groups G01R5/00 - G01R13/00 and G01R31/00
    • G01R1/20Modifications of basic electric elements for use in electric measuring instruments; Structural combinations of such elements with such instruments
    • G01R1/206Switches for connection of measuring instruments or electric motors to measuring loads
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R15/00Details of measuring arrangements of the types provided for in groups G01R17/00 - G01R29/00, G01R33/00 - G01R33/26 or G01R35/00
    • G01R15/002Switches for altering the measuring range or for multitesters

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Description

  • "Schalter zur Einstellung von Leistungsstufen" Die Erfindung betrifft einen Schalter zur Einstellung von Leistungsstufen durch Zu- oder Abschalten von Widerständen für einen Subtraktionszähler.
  • Es ist bekannt, die Leistungsstufen für Subtraktionszähler mit Hilfe von abgestuften Getrieberädern mechanisch einzustellen, jedoch ist eine derartige Anordnung verhältnismäßig aufwendig, da zur Grobeinstellung Wechselräder benötigt werden, die einerseits verhältnismäßig viel Platz erfordern und andererseits die Umstufung erschweren Es ist ein Subtraktionszähler bekanntgeworden, bei dem die Stufeneinstellung elektrisch mit Hilfe eines Schalters erfolgt, der zur Zu- oder Abschaltung von Widerständen dient.
  • Diese elektrische Umschaltvorrichtung hat aber den Nachteil, daß ohne zusätzliche Mittel eine feinstufige Einstellung innerhalb eines größeren Bereiches nicht möglich ist.
  • Die Erfindung bezweckt, den eingangs erwähnten Schalter soweit zu verbessern, daß unter Beibehaltung einer feinstufigen Einstellmöglichkeit ein großer Leistungsbereich erfaßt werden kann. Erfindungsgemäß wird das erreicht durch die Kombination mehrerer unabhängig voneinander auf verschiedene Schaltstufen einstellbarer Einzelschalter unterschiedlicher Wertigkeit. Die mit einem Anschluß an einer gemeinsamen leitung liegenden Einzelschalter stehen über mehrere andere Anschlüsse mit parallelgeschalteten nach einer geometrischen Reihe abgestuften Widerständen in Verbindung.
  • Bei einer Anordnung mit drei Einzelschaltern sind diese auf einer gemeinsamen leiterplatte angeordnet und werden durch die Leiterplatte selbst und durch in der Leiterplatte drehbare Schaltknöpfe gebildet. Die in Ausnehmungen der Leiterplatte drehbaren Schaltknöpfe sind im Dreieck auf der Leiterplatte angeordnet und der zwischen den Schaltknöpfen liegende Leiterplattenbereich ist bis über ein Drittel Umfang der Schaltknöpfe als leitende Fläche ausgebildet, während an zwei Stellen des übrigen Umfangs der Schaltknöpfe Leiterbahnen herangeführt sind. Die Schaltknöpfe weisen je einen mit drei Schleifzungen versehenen sternförmigen Schleifer auf.
  • An Hand der Zeichnung sei die Erfindung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen Leiterplattenteil mit drei Einzelschaltern, während in Fig. 2 ein Schnitt gemäß der Schnitt-Linie nach Fig. 1 wiedergegeben ist. In Fig. 3 ist die Außenansicht der durch eine Abdeckung überdeckten Einzelschalter dargestellt.
  • Der Schalter ist auf einer Leiterplatte 1 montiert, wobei die Leiterplatte integrierender Bestandteil des Schalters ist. Er besteht aus drei einzelnen Schaltknöpfen 2, 3 und 4, die in entsprechende Ausnehmungen der Leiterplatte drehbar eingesetzt sind. Die aus Isoliermaterial, vorzugsweise Kunststoff bestehenden Schaltknöpfe sind im Dreieck angeordnet, wobei der Leiterplattenbereich zwischen ihnen eine leitende Fläche 5 aufweist. Die leitende Fläche erstreckt sich über ein Drittel Umfang der Schaltknöpfe, während an zwei Stellen des übrigen Umfanges Leiterbahnen 2a, 2b bzw.
  • 3a, 3b bzw. 4a, 4b herangeführt sind. Die anderen Enden dieser Leiterbahnen liegen auf einer Geraden in gleichem Abstand und. bilden Lötösen für eine Widerstandskombination 6. Die Widerstandskombination besteht aus Einzelwiderständen, die in ihrem Widerstandswert nach einer geometrischen Reihe abgestuft sind.
  • Die Ausbildung der Schaltknöpfe ist an Hand des Schaltknopfes 3 in Fig. 2 näher zu erkennen. Jeder Schaltknopf ist von einer Seite her mit einer Bohrung 3a versehen und an dem Ende, von dem die Bohrung ausgeht, dreifach geschlitzt. Das geschlitzte Knopfende ist hinterschnitten ausgeführt und ragt durch die Leiterplatte 1. Es ist mit einer aufgesprengten Ringscheibe 7 versehen. Die Ringscheibe be ist gegenüber dem Schaltknopf verdrehsicher. Sie weist an einer Stelle einen Nocken 7a auf, der in Einschnitte 8 der Leiterplatte einrastbar ist. Den vier Schaltstellungen jedes Schaltknopfes entsprechend, sind in der vom Schaltdruckknopf durchsetzten Ausnehmung vier symmetrisch angeordnete Einschnitte vorgesehen. In das geschlitzte Ende des Schaltknopfes ist ein sternförmiger Schleifer 9 eingesetzt, der von einer in der Bohrung 3a befindlichen Feder 10 gegen die mit der Leiterfläche 5 und den Leiterbahnen versehene Seite der Leiterplatte gedrückt wird. Eine in die Mitte des Schleifers eingeschraubte Schraube 11 dient mit ihrem Kopf zur Formhaltung des Schaltknopfendes. Sie wird erst nach dem Aufsprengen der Ringscheibe 7 in den Schleifer eingeschraubt. Jeder Schleifer weist drei Schleifzungen 9a, 9b und 9c auf, von denen die Schleifzungen 9a und 9b als Schalt zungen rechtwinklig zueinander stehen. Die dritte Mittel zunge 9c ist symmetrisch zu den beiden anderen angeordnet. Die Schaltknöpfe weisen an ihrer Oberseite als Schraubenzieherschlitze ausgebildete gekreuzte Pfeile 2c, 2d, 3c, 3d und 4c, 4d auf. Die Pfeilspitzen weisen jeweils in Richtung der Schalt zungen. Die Oberseiten der Schaltknöpfe ragen durch eine Abdeckung 12 (Fig. 3), die auf einem alle drei Schaltknöpfe umgebenden Kreis eine Skala mit den einstellbaren Leistungswerten aufweist. Die Leistungswertangaben liegen jeweils in Verlängerung der Pfeile.
  • In der wiedergegebenen Schaltknopfstellung (Fig. 1 und 3) verbinden bei Schaltknopf 2 die Schaltzungen 9a und 9b die Leiterbahnen 2a und 2b über die Mittelzunge 9c mit der leitenden Fläche 5, so daß über diesen Schaltknopf Widerstände 6a und 6b der Widerstandskombination 6 parallel in den Kreis der Anschlußleitungen 13 und 14 eingeschaltet sind.
  • Der Schaltknopf 3 verbindet mit seiner dem Pfeil 3d zugeordneten Schaltzunge die Leiterbahn 3b mit der leitenden Fläche 5, so daß zusätzlich der Widerstand 6d parallel zu den beiden anderen 6a und 6b im Leiterkreis liegt. Die Widerstände 6c, 6g und 6f sind nicht eingeschaltet, da beim Schaltknopf 2 die Leiterbahn 3a keine Verbindung zur leitenden Fläche 5 und beim Schaltknopf 4 die Leiterbahnen 4a und 4b ebenfalls keine Verbindung zu der leitenden Fläche 5 haben. Der eingestellte Leistungswert kann an der Skala gemäß Big. 3 abgelesen werden. Er ergibt sich aus der Summe der eingestellten Einzelleistungswerte, d. h. in der dargestellten Schaltstellung beträgt der Leistungswert 5,5 kW.
  • Der erfindungsgemäße Schalter ist besonders vorteilhaft, weil auf verhältnismäßig kleinem Raum die Einstellung einer großen Zahl von teistungsstufen möglich ist. Es lassen sich mit den drei Schaltknöpfen dreiundsechzig verschiedene Schaltstellungen mit Stufen von 0,5 kW einstellen. Die Schaltstellungszahl läßt sich durch Hinzufügen eines oder weiterer Knöpfe erheblich erhöhen, so daß ohne viel Raumbedarf eine sehr feinstufige über einen großen Bereich sich erstreckende Einstellmöglichkeit geschaffen werden kann.
  • Es gilt allgemein, daß für n-Schaltknöpfe 22n-1 Schaltstellungen erreicht werden können.
  • 5 Seiten Beschreibung 8 Patentanspriiche 2 Blatt Zeichnungen mit 3 Fig.

Claims (8)

  1. Patentansprüche:
    Schalter zur Einstellung von Leistungsstufen durch ZuoderAbschalten von Widerständen für einen Subtraktionszähler, gekennzeichnet durch die Kombination mehrerer unabhängig voneinander auf verschiedene Schaltstufen einstellbarer Einzelschalter unterschiedlicher Wertigkeit.
  2. 2. Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit einem Anschluß an einer gemeinsamen Leitung liegenden Einzelschalter über mehrere andere Anschlüsse mit parallelgeschalteten nach einer geometrischen Reihe abgestuften Widerständen in Verbindung stehen.
  3. 3. Schalter mit drei Einzelschaltern nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einer gemeinsamen Leiterplatte (1) angeordneten Einzelschalter durch die Leiterplatte selbst und durch in der Leiterplatte drehbare Schaltknöpfe (2, 3, 4) gebildet sind.
  4. 4. Schalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Ausnehmungen der Leiterplatte (1) drehbaren Schaltknöpfe (2, 3, 4) im Dreieck auf der Leiterplatte angeordnet sind und der zwischen den Schaltknöpfen liegende Leiterplattenbereich bis über ein Drittel Umfang der Schaltknöpfe als leitende Fläche (5) ausgebildet ist, während an zwei Stellen des übrigen Umfanges der Schaltknöpfe Leiterbahnen (2a, 2b, 3a, 3b, 4a, 4b) herangeführt sind, und daß die Schaltknöpfe je einen mit drei Schleifzungen (9a, 9b, 9c) versehenen sternförmigen Schleifer (9) aufweisen.
  5. 5. Schalter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei der Schleifzungen (Schaltzungen 9a, 9b) jedes Schleifers einen rechten Winkel miteinander bilden und die dritte Schleifzunge (Mittel zunge 9c) symmetrisch zu den beiden anderen angeordnet ist.
  6. 6. Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Schaltknopf (2, 3, 4) mit einem hinterschnittenen Ende die Leiterplatte (1) durchsetzt und durch eine aufgeschnappte, gegenüber dem Schaltknopf verdrehsichere Ringscheibe (7) an der einen Seite der Leiterplatte gehalten ist, während die Halterung auf der anderen Seite durch den Schleifer (9) erfolgt, der in drei seiner Schleifzungenanordnung entsprechenden Einschnitten des Schaltknopfes eingesetzt ist und unter Wirkung einer in dem hohl ausgeführten Schaltknopf angeordneten Feder (10) steht.
  7. 7. Schalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringscheibe (7) auf der der Leiterplatte zugekehrten Seite mit einem oder mehreren Nocken (7a) versehen ist, die mit vier Leiterplatteneinschnitten (8), die die Schaltstellungen (1. Schaltstellung: Eine Schaltzunge in Kontakt mit erster Leiterbahn, andere Schaltzunge auf Leiterfläche. 2. Schaltstellung: Eine Schaltzunge in Kontakt mit zweiter Leiterbahn, andere Schaltzunge auf Leiterfläche. 3. Schaltstellung: Schaltzungen auf erster und zweiter Leiterbahn, Mittel zunge auf Leiterfläche. 4. Schaltstellung (Ausschaltstellung): Beide Schaltzungen auf Leiterfläche, Mittelzunge kontaktlos.) des Schaltknopfes markieren, zusammenwirken.
  8. 8. Schalter nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltknöpfe (2, 3, 4) auf ihrer Oberseite als Schraubenzieherschlitze ausgebildete gekreuzte Pfeile (2c, 2d, 3c, 3d, 4c, 4d) aufweisen, deren Pfeilspitzen in die Richtung der Schaltzungen (9a, 9b) weisen, und daß die Oberseiten der Schaltknöpfe durch eine Abdeckung (12) ragen, die auf einem alle drei Schaltknöpfe umgebenden Kreis eine Skala mit den einstellbaren Leistungswerten enthält, wobei die Leistungswertangaben jeweils in Verlängerung der Pfeile liegen.
    Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB760318A (en) * 1953-01-01 1956-10-31 Griffin & George Ltd Improvements relating to variable resistance electrical resistance boxes and variable inductance electrical inductance boxes

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB760318A (en) * 1953-01-01 1956-10-31 Griffin & George Ltd Improvements relating to variable resistance electrical resistance boxes and variable inductance electrical inductance boxes

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NO139755B (no) 1979-01-22
NO750981L (de) 1975-10-01
DE2415519C2 (de) 1985-10-10
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NO139755C (no) 1979-05-02

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