DE2415523B2 - Stützvorrichtung für eine nach oben zu öffnende Möbelklappe - Google Patents

Stützvorrichtung für eine nach oben zu öffnende Möbelklappe

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DE2415523B2 DE19742415523 DE2415523A DE2415523B2 DE 2415523 B2 DE2415523 B2 DE 2415523B2 DE 19742415523 DE19742415523 DE 19742415523 DE 2415523 A DE2415523 A DE 2415523A DE 2415523 B2 DE2415523 B2 DE 2415523B2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Stützvorrichtung für eine nach oben zu öffnende Möbelklappe mit einem an der Klappe angelenkten und in der Durchtrittsöffnung eines
ίο am feststehenden Möbelteil drehbar befestigten Führungsstiicks verschieblich geführten Stützstab, der einen beidseitig vorspringenden Nocken trägt, welcher mit gegeneinander geneigten Druckflächen eines am Führungsstück mit axialem Abstand zu den Druckflächen schwenkbar gelagerten Rastgliedes zusammenwirkt, das von dem Nocken über die Druckflächen entgegen der einstellbaren Kraft einer Feder geschwenkt wird und das mit einer der Druckflächen die Klappe in der Offenstellung hält.
Eine für nach oben zu öffnende Möbelklappen geeignete Stützvorrichtung r.it diesen gegenständlichen Merkmalen ist durch die US-PS 26 77 565 bekanntgeworden. Sie hat den Nachteil eines verhältnismäßig großen Platzbedarfs. Außerdem sind das Rastglied und die Feder frei zugänglich, so daß störende Einwirkungen durch in dem Möbel befindliche Gegenstände und durch Verschmutzung möglich sind. Der Aufbau ist auch bezüglich der Anzahl der Einzelteile aufwendig.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stützvorrichtung der erwähnten Art zu schaffen, bei der unter Vereinfachung der Konstruktion eine Verringerung ihres Platzbedarfs im Möbel und der Störanfälligkeit erreicht wird.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß das Führungsstück aus einem weitgehend geschlossenen Gehäuse besteht und die Durchtrittsöffnung für den Stützstab mit einer Tasche für das Rastglied verbunden ist, dessen Schwenkachse ebenso wie der Nocken rechtwinklig zur Drehebene des Führungsstücks verläuft und an derselben Seite des Stützstabes angeordnet ist, von der aus die Druckflächen mit dem Nocken zusammenwirken und daß die Kraft der Ftder an einer vom Stützstab abgewandten Seite des Rastgliedes etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse des StUtzstabes unmittelbar am Rastglied angreift.
Die erfindungsgemäße Anordnung hat einen einfacheren Aufbau und einen geringeren Platzbedarf im Möbel.
Außerdem wird eine geringere Störanfälligkeit erreicht. Ferner wird eine Bremswirkung bei der Schließbewegung der Klappe erzielt. Soweit eine Bremswirkung bei der bekannten Anordnung nach der US-PS 26 77 565 eintritt, ist sie wegen anderer Kraftrichtungen in jedem Fall geringer. Schließlich sind die Herstellungskosten geringer.
Entsprechend einer zweckmäßigen Weiterbildung ist das Rastglied ein mit etwa dreieckigem Umriß versehenes Formstück, dessen Schwenkachse sich in einem und dessen Druckflächen in einem anderen Eckbereich befinden.
Die Schwenkachse kann in dem Bereich des Rastgliedes liegen, der bei geschlossener Klappe dem Nocken zugewandt ist
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung ist der spitze Winkel β der der Schwenkachse näher liegenden Druckfläche zur Längsmittelachse des Stützstabes
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kleiner als der Gegenwinkel γ zwischen ihr und der anderen Druckfläche.
Weitere Vereinfachungen und Verbilligungen in der Herstellung ergeben sich, wenn die Feder als Blattfeder ausgebildet ist, die sich einerseits am Rastglied und andererseits am Grund der das Rastglie-i aufnehmenden Tasche abstützt.
Zweckmäßigerweise bestehen das Führungsstück und/oder das Rastglied aus Kunststoff.
Eine hinsichtlich des Aufbaus und der Herstellung besonder? vorteilhafte Konstruktion ergibt sich z. B. dann, wenn das Führungsstück aus zwei zusammenfügbaren, zweckmäßig spiegelbildlich gleichen Gehäuseteilen besteht, zwischen denen sich der Stützstab und das Rastglied befinden.
Die beiden Gehäuseteile köni.en entlang eines ihrer Längsrändsr scharnierartig aneinander angelenkt sein. Die beiden zusammenklappbaren Gehäuseteile können schließlich als lösbaren Verschluß Rastmittel aufweisen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 die Stützvorrichtung, am Möbel eingebaut, in einer Seitenansicht,
Fi g. 2 den Stützstab mit dem Führungsstück in einer Seitenansicht in größerem Maßstab in Teildarstellung,
F i g. 3 die Anordnung nach F i g. 2 in einem Schnitt gemäß der Linie IH-IJI der F i g. 2,
Fig.4 das Führungsstück mit dem Rastglied im Schnitt und
F i g. 5 eine Variante zu der Anordnung nach F i g. 2 in derselben Darstellungsweise.
Die dargestellte Stützvorrichtung besitzt einen Stützstab 1, der über ein Verbindungsgelenk 2 in an sich bekannter Weise an der Klappe 3 angelenkt und mit dem feststehenden Möbelteil 4 an der Stelle 5 gelenkig verbunden ist Stützvorrichtungen solcher Art dienen dazu, z. B. an Schränken und hierbei insbesondere an sogenannten Oberschränken die Klappe in ihrer ausgeschwenkten Stellung, wie sie in F i g. 1 gezeigt ist, zu halten, wobei dieser ausgeschwenkten Stellung der Klappe 3 die ausgefahrene Stellung des Stutzstabes 1 entspricht
Das Führungsstück 6 ist am Möbelteil 4 um die Achse 7 drehbar, die rechtwinklig zu der durch die Pfeile 8 in F i g. 1 angedeuteten Schwenkebene der Klappe 3 •verläuft und das von dem Stützstab 1 durchdrungen ist 'und ein Rastglied 16 besitzt, das einem Nocken 13 am StUtzstab 1 zugeordnet ist und mit diesem zusammenwirkt und das hierbei in seiner wirksamen Stellung im Zusammenwirken mit dem Nocken 13 den Stützstab 1 in der ausgefahrenen Stellung, wie sie in F i g. 1 gezeigt ist, hält und somit auch die Klappe 3 in ihrer Offenstellung feststellt, und das nur nach Kraftaufwand gemäß Pfeil 9, also direkt nach unten, in Richtung zur Schließstellung gerichtet und ohne vorheriges Anheben in die unwirksame Stellung überführbar ist.
Der Stützstab 1 hat, wie aus F i g. 2 und 3 zu erkennen ist, die Gestalt einer Stange mit einem Querschnitt in Form eines Rechtecks, dessen längere Symmetrieachse 10 in der Ebene der Schwenkbewegung der Klappe enthalten ist Der Stützstab ist durch eine durchgehende Durchtrittsöffnung 11 im Führungsstück 6 hindurchgesteckt, die einen etwa rechteckigen Querschnitt hat, dessen Form und Abmessungen etwa denjenigen des Stützstabes entsprechen, derart, daß der Stützstab in der Durchtrittsbohrung hin und her gleitbar geführt ist. Der oben bereits erwähnte Nocken 13, der in dem Endbereich 12 des Stützstabes angeordnet ist, der dem
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50 Verbindungsgelenk 2 zur Klappe 3 abgewandt ist, besteht aus z. B. zylindrischen Vorsprüngen.die von den Breitseiten 14. 15 des Stützstabes 1 etwa rechtwinklig vorstehen. Die Vorsprünge werden durch einen etwa zylindrischen Zapfen gebildet, der durch eine geeignete Bohrung des Stützstabes hindurchgesteckt ist Das Rastglied 16 ist in einer Tasche 17 des Fühmngsstücks 6 beweglich aufgenommen. Diese Tasche steht mit der Durchtrittsöffnung 11 in Verbindung, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß die Tasctte 17 eine Erweiterung der Durchtrittsöffnung im mittleren Bereich darstellt Das Rastglied 16 ist hierbei innerhalb der Tasche 17 des Fühmngsstücks 6 in die Bahn des Stützstabes 1 während der Verstellbewegung hinein und aus dieser Bahn heraus hin und her verschwenkbar gemäß den Pfeilen 18 gelagert. Die Schwenkachse 20 des Rastgliedes an einem Ende desselben, die eine Verbindung zur Seitenwand der Tasche darstellt, befindet sich in dem Bereich des Rastgliedes, der dem Nocken 13 in der Schließstellung der Klappe 3 zugewandt ist Das Rastglied besteht hierbei aus einem Formstück mit etwa dreieckigem Umriß, das an der der Schwenkachse 20 gegenüberliegenden Seite eine zweite Druckfläche 21 besitzt, die mit dem Nocken 13 zusammenwirkt Eine mit dem Nocken im Yerlaufe der Öffnungsbewegung gemäß Pfeil 24 zusammenwirkende erste Druckfläche 25 bildet mit der zweiten Druckfläche 21 einen Winkel«, der von der Seite der Schwenkachse 20 aus gesehen, kleiner als 180" ist Das Rastglied 16 besitzt eine zum Stützstab 1 hin offene Ausnehmung 27 (vgl. F i g. 3), die etwa rechteckigen Querschnitt hat und in der der Rand des Stützstabes 1 gleitend geführt ist, wobei die die Ausnehmung 27 begrenzenden Teile 28, 29 des Rastgliedes 16 jeweils die erste Druckfläche 25 und die zweite Druckfläche 21 aufweisen. Beide Druckflächen verlaufen, wie insbesondere aus Fig.2 und 4 der Zeichnung zu erkennen ist, schräg zur Bahn des Stützstabes bzw. des Nockens 13 und bilden jeweils mit dieser Bahn einen spitzen Winkel, wobei der Winkel β der ersten Druckfläche 25 kleiner ist als der Winkel γ der zweiten Druckfläche 21 zur Bahn. Die erste und die zweite Druckfläche 21 bzw. 25 sind daher so angeordnet, daß der Nocken 13 das Rastglied 16 beim Öffnen der Klappe 3 leichter aus der Bahn des Stützstabes 1 herausdrückt als im Verlaufe der entgegengesetzten Bewegung. Beim Auftreffen des Nockens 13 auf die zweite Druckfläche 21 beim Schließen der Klappe 3 entsteht eine Bewegungskomponente 31 etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse 30 des Stützstabes 1, die von der Bahn des Stützstabes während dessen Verstellbewegung weg gerichtet ist
Durch eine entsprechende Wahl der Schräglage der Druckfläche 21 kann man die Vorrichtung also dem jeweils gewünschten Kraftaufwand für das Schließen der Klappe bzw. deren Gewicht anpassen.
Das Rastglied 16 besteht aus Kunststoff, ebenso das weiter unten noch näher zu beschreibende Führungsstück 6. Der Stützstab 1 kann z. B. aus Metall hergestellt sein.
Das Rastglied steht unter der Wirkung einer Feder 35, die als Schraubenfeder ausgebildet ist und die bestrebt ist, das Rastglied 16 in die Bahn des Nockens 13 etwa gemäß Pfeil 36 hineinzudrücken. Diese Schraubenfeder befindet sich an der dem Stützstab 1 abgewandten Seite des Rastgliedes, wobei ihre Längsachse etwa rechtwink-^ Hg zur Längsmittelachse 30 des Stützstabes 1 verläuft Die Federwirkung ist einstellbar, indem die Schraubenfeder unter der Wirkung einer am Führungsstück 6 an
der dem Rastglied abgewandten Seite der Feder einti'nd ausschraubbar geführten Schraube 37 steht, deren Längsachse etwa mit derjenigen der Schraubenfeder zusammenfällt oder hierzu parallel ist. Durch Einschrauben der Schraube 37 in Richtung des Pfeiles 36 kann man die Vorspannung der Schraubenfeder erhöhen.
Bei der Ausnihrungsform nach Fi g. 5 dient als Feder 40 eine Blattfeder, die an der dem Stützstab 41 abgewandten Seite des Rastgliedes 42 angeordnet ist, sich einerseits am Grund der das Rastglied aufnehmenden Tasche 43 und andererseits am Rastglied 42 abstützt und bestrebt ist, das Rastglied in die Bahn des Stützstabes gemäß Pfeil 45 hineinzubewegen. Auch hier kann die Federwirkung einstellbar sein, indem man die Blattfeder unter die Wirkung einer am Führungsstück 6 ein- und ausschraubbar geführten Einstellschraube 46 stellt. Die Schraube 46 kann z. B. auch in Richtung des Pfeiles 47 an der Feder angreifen, auch auf diese Weise kann man die Vorspannung der Feder 40 ändern.
Wenn man die Klappe 3 aus der Schließstellung in die pffenstellung überführen will, bewegt man die Klappe entgegen dem Uhrzeigersinn, so daß der Stützstab 1 in Richtung des Pfeiles 24 bewegt wird, wobei zunächst der Nocken 13 leicht über die erste Druckfläche 25 des Rastgliedes i6 hinweggleitet. Nachdem der Nocken 13 über die Spitze 34 des Rastgliedes hinweggeglitten ist, kann man nunmehr die Klappe 3 loslassen: Der Nocken 13 liegt nunmehr von oben in der zweiten DruckfSäche 21 an. Dabei wird die Klappe in ihrer ausgeschwenkten Stellung gehalten. Erst ein zusätzlicher Druck auf die Klappe 3 gemäß Pfeil 9 (vgl. Fig. l)zum Schließender Klappe bewirkt, daß das Rastglied 16 im Uhrzeigersinn verschwenkt wird, wobei dann der Nocken 13 das Rastglied passieren kann.
Das Führungsstück 6 besteht, wie z. B. aus F ί g. 3 am besten hervorgeht, aus zwei Oehäuseteüen 32, 33, die etwa spiegelbildlich gleich ausgebildet sein können und zwischen sich den Stützstab ί und das mit diesem zusammenwirkende Rastglied 16 enthalten. Diese beiden Gehäuseteile können zusammengefügt werden, sie sind hierbei zweckmäßigerweise entlang einer ihrer ίο Längsfugen, z. B. entlang der Längsränder 38 scharnier- ; artig aneinandergelenkt, z. B. indem sie durch dünnes Kunststoffrriaterial miteinander verbunden sind, so daß sie um die scharnierartige Gelenkstelle herum zusammenklappbar sind, wobei sie durch Verrasten, z. B. an (5 der gegenüberliegenden Seite lösbar miteinander . verbunden Werden können. Das Verrasten kann mit Hilfe an sich bekannter Rastmittel vorgenommen werden. Insgesamt gesehen hat das Führungsstück 6 die Gestalt eines flachprismatischen Forrnstücks, das z. B. im Querschnitt etwa rechteckig ist, wie aus F ί g. 2 und 3 ■\ hervorgeht. Dieses Formstück ist außermittig über die Drehachse 7 am feststehenden Möbelteil drehbar befestigt. Als Achse dient ein Zapfen, der eine Bohrung des Führungsslücks 6 durchdringt und in einer an das Möbelteil eingesetzten Halterungsbüchse z. B. aus Kunststoff durch Verrasten gehaltert ist. Infolge dieser Anordnung der Drehachse ergibt sich, daß die Drehbewegung des Führungsstücks 6 im Verlaufe der Klappenbewegung in Richtung auf die Offenstellung zu entgegengesetzt zu derjenigen des Rastgliedes 16 verläuft.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Stützvorrichtung für eine nach oben zu öffnende Möbelklappe mit einem an der Klappe angelenkten und in der Durchtrittsöffnung eines am feststehenden Möbelteil drehbar befestigten Führungsstücks verschieblich geführten Stützstab, der einen beidseitig vorspringenden Nocken trägt, welcher mit gegeneinander geneigten Druckflächen eines am Führungsstück mit axialem Abstand zu den Druckflächen schwenkbar gelagerten Rastgliedes zusammenwirkt, das von dem Nocken über die Druckflächen entgegen der einstellbaren Kraft einer Feder geschwenkt wird und das mit einer der Druckflächen die Klappe in der Offenstellung hält, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (6) aus einem weitgehend geschlossenen Gehäuse besteht und die Durchtrittsötfnung (11) für den Stützstab (1) mit einer Tasche (17 bzw. 43) für das Rastglied (16 bzw. 42) verbunden ist, dessen
!Schwenkachse (20) ebenso wie der Nocken (13) "rechtwinklig zur Drehebene des Führungsstücks (6) verläuft und an derselben Seite des Stützstabes (i bzw. 41) angeordnet ist, von der aus die Druckflächen (21,25) mit dem Nocken (13) zusammenwirken und daß die Kraft der Feder (35 bzw. 40) an einer vom Stützstab (1) abgewandten Seite des Rastgliedes (16 bzw. 42) etwa rechtwinklig zur Längsmittelachse des Stützstabes (1 bzw. 41) unmittelbar am Rastglied angreift.
2. Stützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (16 bzw. 42) aus einem mit etwa dreieckigem Umriß versehenen Formstück besteht, dessen Schwenkachse (20) sich in einem und dessen Druckflächen {21,25) sich in einem anderen Eckbereich befinden.
3. Stützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (20) in dem Bereich des Rastgliedes (16 bzw. 42) liegt, der bei geschlossener Klappe (3) dsm Nocken zugewandt ist.
4. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der spitze Winkel iß) der der Schwenkachse (20) näher liegenden Druckfläche (25) zur Längsmittelachse des Stützstabes (1 bzw. 41) kleiner ist als der Gegenwinkel (γ) zwischen ihr und der anderen Druckfläche (21).
5. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (40) als Blattfeder ausgebildet ist, die sich einerseits am Rastglieo (42) und andererseits am Grund der das Rastglied aufnehmenden Tasche (43) abstützt.
6. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (6) und/oder das Rastglied (16 bzw. 42) aus Kunststoff bestehen.
7. Stützvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (6) aus zwei zusammenfügbaren, zweckmäßig spiegelbildlich gleichen Gehäuseteilen (32, 33) besteht, zwischen denen sich der Stützstab (1 bzw. 41) und das Rastglied (16 bzw. 42) befinden.
8. Stützvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäuseteile (32,33) entlang eines ihrer Längsränder (38) scharnierartig aneinander angelenkt sind.
9. Stützvorrichtung nach Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden zusammenklappbaren Gehäuseteile (32, 33) als lösbaren Verschluß Rastmittel aufweisen.
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