DE2419002A1 - Zahnradpumpe - Google Patents
ZahnradpumpeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F04—POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
- F04C—ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
- F04C15/00—Component parts, details or accessories of machines, pumps or pumping installations, not provided for in groups F04C2/00 - F04C14/00
- F04C15/0003—Sealing arrangements in rotary-piston machines or pumps
- F04C15/0007—Radial sealings for working fluid
- F04C15/0019—Radial sealing elements specially adapted for intermeshing-engagement type machines or pumps, e.g. gear machines or pumps
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Description
Zahnradpumpe
(Priorität: 20. April 1973, Japan, Nr. 46 596)
(Priorität: 20. April 1973, Japan, Nr. 46 596)
Die Erfindung betrifft eine ölhydraulische Zahnradpumpe, insbesondere
einen Pichtungsblock für Zahnradpumpen.
Es wurde bereits eine Hochdruck-Zahnradpumpe mit einem Dichtungsblock vorgeschlagen, der zwischen der inneren Umfangsfläche des
Pumpengehäuses in der Nähe der Ölauslaßöffnung der Pumpe und des
treibenden und angetriebenen Zahnrads angeordnet ist, die innerhalb des Pumpengehäuses miteinander kämmen und drehbar gelagert
sind. "Durch diesen Dichtungsblock sollte die Gefahr der Abnutzung ("scuffing")an der inneren Umfangsfläche des Gehäuses vermieden
werden. Diese Abnutzung 'rührt daher, daß die innere Umfangsfläche des Pumpengehäuses und die Zahnspitzen der Zahnräder bei großer
Belastung der Zahnradwellen in Berührung kommen, daß durch den wachsenden Abstand zwischen den Wellen und Lagern die Zahnräder
exzentrisch werden, und daß sich die Zahnräder durch Wärme ausdehnen. Bei der oben beschriebenen herkömmlichen Zahnradpumpe ist
es'unvermeidbar, daß, wenn der Dichtungsblock sich infolge von
Schwingungen und dergleichen innerhalb des Pumpengehäuses nach oben oder unten bewegt, er in einseitige Berührung mit den Zahnrädern
kommt, so daß sich die Stahlfläche des Dichtungsblocks
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anomal abnutzt, die in Gleitkontakt mit den Zahnrädern gehalten
wird. Hierdurch wird auch der volumetrische Wirkungsgrad der Zahnradpumpe verschlechtert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die obigen Nachteile zu vermeiden, und eine ölhydraulische Zahnradpumpe mit einem Dichtungsblock zu schaffen, bei dem der einseitige Kontakt mit dem treibenden
und angetriebenen Zahnrad der Pumpe in normalen Gleitkontakt umgewandelt wird, durch die die anomale Abnutzung der Dichtungsfläche
vermieden wird und bei der eine Verschlechterung des volumetrischen Wirkungsgrades verhindert wird.
Die Zahnradpumpe für hydraulische Flüssigkeiten enthält einen Dichtungsblock,
der zwischen der inneren Umfangsfläche des Pumpengehäuses in der Nähe der Ölauslaßöffnung der Pumpe angeordnet ist,
ein treibendes und ein angetriebenes Zahnrad, die ebenfalls innerhalb des Pumpengehäuses angeordnet sind und miteinander kämmen,
eine erste Yerbindungseinrichtung zur Verbindung mit einer Druckaufnahmekammer,
die auf der Seite des treibenden Zahnrads in der äußeren Umfangsfläche des Dichtungsblocks angeordnet ist und einem
Raum, der zwischen dem angetriebenen Zahnrad und einer Dichtungsfläche angeordnet ist, die durch die Seite des angetriebenen Zahnrads
der inneren Oberfläche des Dichtungsblocks gebildet wird und im Querschnitt kreisbogenförmig ist, sowie eine zweite Verbindungseinrichtung zur Verbindung mit einer zweiten Druckaufnahmekammer,
die auf der Seite des angetriebenen Zahnrads in der äußeren Oberfläche des Dichtungsblocks angeordnet äst und einem durch das
treibende Zahnrad und eine zweite Dichtungsfläche gebildeten Raum,
der durch die Seite des treibenden Zahnrads an der inneren Oberfläche des Dichtungsblocks gebildet wird und im Querschnitt kreisbogenförmig
ist.
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-r-
Der erfindungsgemäße Dichtungsblock ist vorzugsweise so aufgebaut,
daß der Abstand zwischen den Mittelpunkten der Kreisbögen der jeweiligen Dichtungsflächen gleich oder kleiner als der Abstand zwischen
den Längsachsen der Wellen des treibenden und des angetriebenen Zahnrads ist.
Die erste Verbindungseinrichtung besteht vorzugsweise aus einer
im Dichtungsblock ausgebildeten Leitungsöffnung, deren eines Ende
in die auf der Seite des treibenden Zahnrads angeordnete Druckaufnahmekammer mündet, sowie eins* zweiten, in einer Seite des Pumpengehäuses
ausgebildete leitungsöffnung, die mit der im Dichtungsblock ausgebildeten leitungsöffnung in Verbindung steht und deren
eines Ende in den Raum mündet, der durch das angetriebene Zahnrad und die .Diehtungsflache begrenzt ist, die durch die Seite des angetriebenen
Zahnrads an der inneren Oberfläche des Dichtungsblocks ausgebildet ist. Die zweite Verbindungseinrichtung besteht aus
einer im Dichtungsblock ausgebildeten Leitungsöffnung, deren-eines
Ende in die Druckaufnahmekammer mündet, die auf der Seite des angetriebenen Zahnrades angeordnet ist, sowie einer in der anderen
Seite des Pumpengehäuses ausgebildetenLeitungsöffnung, die mit der im Dichtungsblock ausgebildeten Leitungsöffnung in Verbindung steht,
wobei das eine Ende derselben in den Raum mündet, der durch das treibende Zahnrad und die Dichtungsfläche begrenzt ist, die durch
die Seite„des treibenden Zahnrads an der Innenfläche des Dichtungsblocks gebildet wird.
Anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 die Ansicht einer Zahnradpumpe bei geöffnetem Deckel
. mit einem erfindungsgemäßen Dichtungsblock; Fig. 2 den Schnitt II-II der Fig. 1;
Fig. 3 die Vorderansicht eines zwischen den Gehäusedeckeln angeordneten
Dichtungsblocks;
Fig. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Funktion des erfindungsgemäßen Dichtungsblocks;
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Fig. 5 eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines weiteren Ausfuhrungsbeispiels des Dichtungsblocks;und
Fig. 6 eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Punktion
des Dichtungsblocks der Pig. 5.
Pig. 1 bis 3 zeigen eine Zahnradpumpe mit einem Gehäuse 1 und
Deckeln 14 und 15» die an den einander gegenüberliegenden Seiten
des Gehäuses 1 angeordnet sind. Das Gehäuse 1 ist mit einer Einlaßöffnung 2 und einer Auslaßöffnung 3 für das zu fördernde hydraulische
Medium versehen. Im Gehäuse sind ein treibendes Zahnrad 4 und
ein angetriebenes Zahnrad 5 gelagert, die miteinander kämmen. Zwischen dem treibenden Zahnrad 4, dem angetriebenen Zahnrad 5 und der
inneren Umfangsflache des Gehäuses ist in der Nähe der Auslaßöffnung
3 ein Dichtungsblock 6 angeordnet. In der äußeren Oberfläche des Dichtungsblocks 6 sind in deren mittlerem Teil eine Druckaufnahmekammer
7 und seitlich hierzu auf der Seite des treibenden Zahnrads 4 eine Druckaufnahmekammer 8 und an der Seite des angetriebenen
Zahnrads 5 eine Druckaufnahmekammer 9 angeordnet. Die Druckaufnahmekammern
8 und 9 liegen einander gegenüber. Die Druckaufnahmekammer 7 ist mit einer Auslaßöffnung 10a verbunden. In der Innenfläche des
Dichtungsblocks 6 ist eine Dichtungsfläche 10 vorgesehen, die an
der Seite des treibenden Zahnrads 4 liegt und deren Querschnitt kreisbogenförmig ist, sowie eine Dichtungsfläche 11, die an der
Seite des angetriebenen Zahnrads 5 liegt, und deren Querschnitt ebenfalls kreisbogenförmig ist. Innerhalb des Dichtungsblocks 6
sind Kanäle 12 und 13 ausgebildet. Das eine Ende des Kanals 12 mündet
in die Druckaufnahmekammer 9, während das andere Ende des Kanals 12 in die Seitenfläche 6a des Dichtungsblocks 6 mündet (in Fig.
auf der rechten Seite des Dichtungsblocks). Das eine Ende des Kanals 13 mündet in die Druckaufnahmekammer 8, das andere in die
andere Seitenfläche 6b des Dichtungsblocks 6 (in Fig. 3 auf der linken Seite des Dichtungsblocks 6).
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ORiQfNAL INSPECTED
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Innerhalb der Deckel 14 und 15, in denen die beiden Zahnräder 4
und 5 gelagert sind, die an den Deckeln gleiten, sind Kanäle bzw. 17 ausgebildet. Das eine Ende des Kanals 16 mündet in die
Innenfläche des Deckels 14, und zwar so, daß es mit dem Kanal 12 im Dichtungsblock 6 in Verbindung steht. Das andere Ende mündet
in einen Raum 4a, der durch die Dichtungsfläche 10 und das treibende
Zahnrad 4 begrenzt wird, das an der Dichtungsfläche 10 gleitet, sowie durch die Zahnnuten des treibenden Zahnrads 4· Das eine
Ende des Kanals 17 mündet in die Innenfläche des Deckels 15, und
zwar so, daß es mit dem Kanal 13 im Dichtungsblock 6 in Verbindung,
steht. Das andere Ende des Kanals 17 mündet in einen Raum 5a, insbesondere in die Zahnnuten des treibenden Zahnrads 5, der durch
die Dichtungsfläche 11 und das angetriebene Zahnrad 5 begrenzt' wird,
das an der Dichtungsfläche 11 gleitet.
Wenn der erfindungsgemäße Dichtungsblock 6 infolge von Schwingungen
oder dergleichen nach oben bewegt wird, so daß das Ende A der Dichtungsfläche
10, die durch die Seite des treibenden Zahnrads 4 auf der inneren Fläche des Dichtungsblocks 6 ausgebildet ist, in einseitigen Kontakt mit dem Kopfkreis des treibenden Zahnrads 4 gelangt,
und wenn gleichzeitig das Ende B der Dichtungsfläche 11 , die auf
der Seite des treibenden Zahnrads auf der inneren Oberfläche des Dichtungsblocks 6 gebildet wird, in einseitigen Kontakt mit dein
Kopfkreis des angetriebenen Zahnrads 5 kommt, so wird der Raum zwischen dem treibenden Zahnrad 4 und der Dichtungsfläche 10 einem
niedrigen Druck P> ausgesetzt, während ein Raum 3?, der durch das
treibende Zahnrad 4, das angetriebene Zahnrad 5 und die Dichtungsfläche 11 begrenzt wird, einem hohen Druck Pp ausgesetzt wird, weil
der Raum P durch die Enden A und B abgedichtet ist. Zu dieser Zeit
wirkt der niedrige Druck P1 über die Kanäle 16 und 12 auf die Druckaufnahmekaramern
9, die auf der Seite des angetriebenen Zahnrads 5 liegt, während der hohe Druck Pp über die Kanäle 17 und 1
auf die Druckaufnahmekammer 8 wirkt, die auf der Seite des trei-
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"benden Zahnrads 4 auf der Innenfläche des Dichtungsblocks 6
angeordnet ist. Der demzufolge auf die !Druckaufnahmekammer 8 wirkende Druck P~ wird höher als der in der Druckaufnahmekammer
wirkende Druck P., so daß der Dichtungsblock 6 durch den auf die
Druckaufnahmekammer 8 wirkenden Druck P-, nach unten bewegt und wieder
in normalen Gleitkontakt mit den Zahnrädern 4 und 5 in seiner normalen Stellung innerhalb des Pumpengehäuses gebracht wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Dichtungsblock ist der Abstand Is (ÖTOT)
zwischen den Mittelpunkten 0. und 0? der Kreisbogen der Dichtungsflächen 10 und 11 gleich oder kleiner als der Abstand L. (0.0,-)
zwischen den Längsachsen 0. und O1- des treibenden und angetriebenen
Zahnrads 4 bzw. 5. Der Grund hierfür wird anhand der Fig. 5 und 6
näher erläutert.
Bei dem in Fig. 5 gezeigten Ausführungsbeispiel des Dichtungsblocks
6' ist der Abstand Lp (O,1 0') zwischen den Mittelpunkten OJ und 01
der Kreisbogen der Dichtungsflächen 10* und 11· größer als der Abstand
L1 (öl Oi) zwischen den Längsachsen 01 und 01 des treibenden
bzw. des angetriebenen Zahnrads 4 bzw. 5. Dabei gelangt der Dichtungsblock 61 in einseitigen Kontakt mit dem treibenden und angetriebenen
Zahnrad 4 bzw. 5, und zwar an den Enden A1 und B1 des Dich—
tungsblocks 6' (Fig. 6), so daß ein zwischen der Dichtungsfläche 10' und dem·treibenden Zahnrad 4 und ein zwischender Dichtungsfläche
11' und dem angetriebenen Zahnrad 5 gebildeter Raum einem niedrigen
Druck ausgesetzt wird. Ein Raum F1 zwischen dem treibenden Zahnrad
4, dem angetriebenen Zahnrad 5 und einem Teil des Dichtungsblocks 6, in dem die Auslaßöffnung 10a gebildet ist und der durch die Enden
A1 und B1 des Dichtungsblocks 6' abgedichtet ist, wird einem hohen
Druck ausgesetzt, da der Raum mit keinem der oben beschriebenen Kanäle
in Verbindung steht. Daher wird auf den Dichtungsblock 61
keine Rückstellkraft ausgeübt, so daß der einseitige Kontakt des Dichtungsblocks 6' mit dem treibenden und angetriebenen Zahnrad 4
bzw. 5 nicht korrigiert werden kann.
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Bei dem erfindungsgemäß ausgebildeten Dichtungsblock wird also eine Rückstellkraft erzeugt, durch d ie der Dichtungsblock in
seine normale Stellung zurückgebracht wird, wenn er in einseitige Berührung mit dem treibenden und angetriebenen Zahnrad gekommen
ist.
Die erfindungsgemäße ölhydraulische Zahnradpumpe arbeitet also
ohne abnormale Abnutzung der Dichtungsflächen des Dichtungsblocks und ohne Verminderung des volumetrischen Wirkungsgrades.
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Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE.) Zahnradpumpe mit einem treibenden und einem angetriebenen Zahnrad und einem zwischen beiden und dem Pumpengehäuse angeordneten Dichtungsblock, gekennzeichnet durch eine erste und zweite Druckaufnahmekammer .(8 bzw. 9), die auf der äußeren Umfangsflache des Dichtungsblocks (6) auf der Seite des treibenden Zahnrads (4) bzw. des angetriebenen Zahnrads (5) ausgebildet sind, durch eine erste Verbindungseinrichtung. (13, 17) zur Verbindung der erste Druckaufnahmekammer (8) mit einem Raum (5a)» der durch das angetriebene Zahnrad (5) und eine Dichtungsfläche (11) begrenzt ist, die durch die Seite des angetriebenen Zahnrads (5) auf der inneren Oberfläche des Dichtungsblocks (6) ausgebildet ist und einen kreisbogenförmigen Querschnitt aufweist, und durch eine zweite Verbindungseinrichtung (12, 16) zur Verbindung der zweiten Dr'uckaufnahmekammer (9) mit einem Raum (4a), der durch das treibende Zahnrad (4) und eine Dichtungsfläche (-10) begrenzt wird, die durch die Seite des treibenden Zahnrads (4) auf der inneren Oberfläche des Dichtungsblocks (6) gebildet wird und einen kreisbogenförmigen Querschnitt aufweist.
- 2. Zahnradpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (L2) zwischen den Mittelpunkten (O^, 0_) der Kreisbögen der Dichtungsflächen (10, 11) gleich oder kleiner ist als der Abstand (L.) zwischen den Längsachsen (0., O1-) der Wellen des treibenden und angetriebenen Zahnrads (4, 5).409844/0363
- 3. Zahnradpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die erste Verbindungseinrichtung aus einem im Dichtungsblock (6) ausgebildeten Kanal (13)> der einerseits in die auf der Seite des treibenden Zahnrads (4) ausgebildete Druckaufnahmekammer (8) und andererseits in eine Dichtungsfläche (6a) des Dichtungsblocks (6) mündet, und aus einem zweiten Kanal (17) besteht, der in einem Deckel (15) der Pumpe ausgebildet ist und der einerseits in die Innenfläche des Deckels (5) derart mündet, daß er mit dem Kanal (Ij5) in "Verbindung steht, und der andererseits in den Raum (5a) mündet, der durch das angetriebene Zahnrad (5) und die Dichtungsfläche (11) begrenzt ist, die miteinander in Gleitkontakt stehen, und daß die zweite Verbindungseinrichtung aus einem im Dichtungsblock (6) ausgebildeten Kanal (12), der einerseits in die Druckaufnahmekammer (9) auf.der Seite des angetriebenen Zahnrads (5) und andererseits in die zweite Seitenfläche (6b) des Dichtungsblocks (6) mündet und aus einem vierten, im zweiten Deckel (14) der Pumpe ausgebildeten Kanal (16) besteht, der einerseits in die Innenfläche des Deckels (I4) derart mündet, daß er mit dem Kanal (12) in Verbindung steht, und der andererseits in den Raum (4a) mündet, der durch das treibende Zahnrad (4) und die Dichtungsfläche (10) des Dichtungsblocks (6) gebildet wird, die in Gleitkontakt miteinander stehen.409844/0363'0Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4659673 | 1973-04-20 | ||
| JP1973046596U JPS5346569Y2 (de) | 1973-04-20 | 1973-04-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2419002A1 true DE2419002A1 (de) | 1974-10-31 |
| DE2419002B2 DE2419002B2 (de) | 1976-04-22 |
| DE2419002C3 DE2419002C3 (de) | 1976-12-09 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3915604A (en) | 1975-10-28 |
| JPS49150003U (de) | 1974-12-25 |
| JPS5346569Y2 (de) | 1978-11-08 |
| DE2419002B2 (de) | 1976-04-22 |
| GB1472194A (en) | 1977-05-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: VON FUENER, A., DIPL.-CHEM. DR.RER.NAT. EBBINGHAUS, D., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
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