DE2419355C2 - Zentrifuge - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge mit einem zwischen einer Außenwand einer rotierenden Trommel
und einem dazu koaxialen, mit unterschiedlicher Drehzahl rotierenden Innenrotor gelegenen Trennraum
mit einer am Innenroior befestigten Förderschnecke für
Feststoffe sowie mit einer durch eine Stirnwand vom Trennraum getrennten und mit diesem durch mindestens
einen Verbindungskanal kommunizierenden Entnahmekammer, in der eine Schälscheibe zur Entnahme
einer Flüssigkeitsphase angeordnet ist. Eine Zentrifuge dieser Art ist aus der DE-OS 21 03 829 bekannt.
Das Entnehmen der Flüssigkeitsphase durch eine Schälscheibe statt durch direktes Wegleiten in den die
Zentrifugentrommel umgebenden Raum hat u. a. den Vorteil, daß in der Entnahmeleitung ein Überdruck
aufrechterhalten und Schaumbildung in der entnommenen Flüssigkeit vermieden oder jedenfalls stark
beschränkt werden kann. Bei Zentrifugen, bei denen eine vom Rohmaterial abgetrennte Feststoffphase mit
Hilfe der Schnecke in Axialrichtung durch den Trennraum gefördert und an dem dem Flüssigkeitsauslaß
abgekehrten Ende der Trommel über einen Überlauf hinausgestoßen wird, ist es außerdem möglich, durch
Einstellen des Überdruckes in der Entnahmeleitung den Flüssigkeitsstand im Trennraum zu justieren. Die
Justierungsmöglichkeit ist jedoch ziemlich beschränkt und mit einiger Unsicherheit verbunden, u. a. weil
Änderungen im spezifischen Gewicht der Flüssigkeitsphase Einfluß auf den Flüssigkeitsstand haben. Deshalb
ist es bisher allgemeine Praxis gewesen, den Flüssigkeitsstand rein geometrisch mit Hilfe einer an der
Trommel befestigten, ringförmigen Scheibe festzulegen, die an dem Ende des Trennraumes, an welchem die
Flüssigkeit austritt, einen Überlauf bildet und dadurch die radiale »Höhe« der Flüssigkeitsoberfläche wesentlich
präziser festlegt. Es ist jedoch ziemlich schwierig, eine derartige Scheibe auszuwechseln, insbesondere bei
Zentrifugen mit zwei Trommeln, bei welchen wenigstens die äußere Trommel notwendigerweise an beiden
Enden unterstützt sein muß und es deshalb erforderlich ist, das Hauptlager der Trommel sowie eine wesentliche
Anzahl zusätzlicher Teile auszubauen, um sich Zugang zur Scheibe zu verschaffen.
Die Zentrifuge nach der DE-OS 21 03 829 enthält eine
als Rohr ausgebildete Schälscheibe innerhalb einer
ίο Kammer, die durch einfache, schräg nach innen
verlaufende Öffnungen mit dem außenliegenden »Bodenbereich« des Trennraumes kommuniziert Zur
Feineinstellung der Oberfläche der schweren Flüssigkeitsphase, der sogenannten f-FIäche, ist die Mündung
des Schälrohres radial einstellbar. Eine Grobeinstellung der ZT-Fläche wird erreicht durch geeignete Wahl eines
ringförmigen Wehres, welches unmittelbar die Oberfläche der leichten Flüssigkeitsphase festlegt. Das Auswechseln
eines solchen Ringwehrs zum Zwecke der Veränderung der Höhe der Flüssigkeitsoberfläche ist
ein umständlicher und entsprechend zeitraubender Vorgang.
Eine andere Zentrifuge dieser Art ist in der US-PS 32 /9 688 beschrieben. Auch bei dieser besteht die
Möglichkeit, die Lage der Flüssigkeitsoberfläche durch radiales Einstellen einer Schälscheibe zu verändern.
Dies gilt allerdings nur unter der Voraussetzung, daß die pro Zeiteinheit abzuführende Flüssigkeitsmenge konstant
ist, welches wiederum bedingt, daß der Mengenstrom des zugeführten Rohmaterials und die Zusammensetzung
des Materials (Verhältnis zwischen Flüssigkeit und Feststoff) nicht schwankt, was aber in der
Praxis fast nie der Fall ist. Schwankungen führen — bei gleichbleibender Einstellung der Schälscheibe — aus
folgenden Gründen zu Änderungen der Flüssigkeitsphase.
Für die Funktion der Schälscheibe ist es wichtig, daß ihre Einströmöffnung in den Flüssigkeitsring eintaucht.
Maßgebend für den Massenstrom der entnommenen Flüssigkeit ist somit teils der Staudruck der umlaufenden
Flüssigkeit und teils der durch die »Höhe« des Flüssigkeitsrings radial innerhalb der Einströmöffnung
bedingte statische Druck. Im Betrieb stellen sich die gegenseitig abhängigen Parameter wie Ausströmmenge
und Flüssigkeitspegel selbsttätig ein, wobei einem größeren Durchsatz von Flüssigkeit ein höherer
Flüssigkeitspegel — bei unveränderter Lage der Einströmöffnung — entspricht. Mit anderen Worten, die
radiale Lage der Flüssigkeitsoberfläche ist nicht eindeutig durch die Einstellung der Schälscheibe
festlegbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifuge so auszugestalten, daß die radiale Höhe der
Flüssigkeitsoberfläche durch einfache Maßnahmen mit großer Genauigkeit und praktisch unabhängig von
Veränderungen in der Durchsatzleistung in relativ kurzer Zeit eingestellt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einer Zentrifuge in der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, daß in einer
radial nach innen verlaufenden Öffnung der Außenwand der Trommel neben der Stirnwand ein Einsatz, der von
außen aus dieser Außenwand der Trommel herausnehmbar ausgebildet ist, eingesetzt ist, daß dieser
Einsatz eine nach innen offne Sackbohrung und eine von dieser ausgehende Querbohrung aufweist und daß die
Bohrungen als den Trennraum und die Entnahmekammer verbindender Verbindungskanal ausgebildet sind.
Zum genauen Festlegen der radialen Lage der
Zum genauen Festlegen der radialen Lage der
Mündung des jeweiligen Einsatzes in der Einbaustellung
des Einsatzes ist es zweckmäßig, daß jeder Einsatz an seinem äußeren Ende einen Kragen hat, der an einer
Schuher in der Öffnung in der Außenwand der Trommel anliegt.
Die hohe Genauigkeit und die Unabhängigkeit vom Durchsatz der Flüssigkeit beruhen darauf, daß die
Flüssigkeitsoberfläche im Trennraum rein geometrisch festgelegt wird, und zwar durch die radiale Lage des
inneren offenen Endes des Einsatzes bzw. der Einsätze. Die Möglichkeit einer schnellen Einstellung zum
Zwecke der Änderung des Flüssigkeitspegels beruht dagegen darauf, daß die Einsätze — nach Stillsetzung
der Trommel — ohne Demontage anderer Bauteile sofort herausgenommen und durch Einsätze anderer
Länge ersetzt werden können. Dies bietet den großen Vorteil, jeden Trennprozeß immer mit einem optimalen
Flüssigkeitsstand im Trennraum durchführen zu können, was für die wirtschaftliche Ausbeute des Prozesses und
für die Reinheit der voneinander getrennten Phasen von großer Wichtigkeit sein kann.
In einigen Industriezweigen, z. B. bei der Herstellung von Fischöl, treten relativ häufig Veränderungen in der
Zusammensetzung und den Eigenschaften des zu verarbeitenden Rohmaterials auf, und in solchen Fällen
lassen sich durch eine Feineinstellung des Flüssigkeitsstandes erhebliche Qualitätsverbesserungen erzielen,
vorausgesetzt, daß solche Justierungen durchführbar sind, ohne daß die Zentrifuge deshalb jedesmal für
längere Zeit stillgesetzt werden muß.
Auch ist eine leichte Einstellung der radialen Höhe der Flüssigkeitsoberfläche beim Einfahren von Trennprozessen
von Wichtigkeit, bei denen es nicht von vornherein festliegt, mit welchem Flüssigkeitsstand der
Prozeß das beste Ergebnis erbringt, weshalb es 3ϊ
vorteilhaft sein kann, eine Anzahl von Probeläufen mit verschiedenen Flüssigkeitsständen schnell hintereinander
vornehmen zu können.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachstehend näher
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch dasjenige Ende eines Dekan ters, an welchem die abgetrennte Flüssigkeitsphase entnommen wird und
F i g. 2 einen entsprechenden Abschnitt einer zweiten Ausführungsform, wo zwei Flüssigkeitsphasen mit
verschiedenen spezifischen Gewichten getrennt entnommen werden.
Es ist die Austrittsseite der Zentrifuge für die Flüssigkeitsphase dargestellt, und zwar zeigen beide 5n
Figuren der Zeichnung einen stirnseitigen Abschnitt der äußeren Trommel 1, die an einem Flansch 2 einer
durchgehenden Welle 3 befestigt ist, welche mit Hilfe geeigneter Dichtungsmittel durch den mit 4 bezeichneten
Lagerbock der Zentrifuge hindurch hinausgeführt ist. Im Lagerbock 4 ist die Welle in einem Wälzlager 5
unterstützt. Am herausragenden Wellenende ist ein Flansch 6 befestigt, der zu einem nicht näher gezeigten
Antriebsmechanismus für die beiden Trommeln gehört.
Der nicht gezeigte Innenrotor der Zentrifuge, der koaxial mit der Trommel 1 gelagert und mit dem
erwähnten Antriebsmechanismus gekuppelt ist, begrenzt zusammen mit der Trommel 1 einen ringförmigen
Trennraum 7, in welchem eine am Innenrotor befestigte, nicht eingezeichnete Förderschnecke bei im
Betrieb befindlicher Zentrifuge die aus dem Rohmaterial abgetrennte Feststoffphase in Richtung einer hier
nicht dargestellten Austrittsöffnung am entgegengesetzten Ende der Trommel bewegt
Der Flansch 2 hat auf seiner deni Trennraum 7
zugekehrten Stirnfläche eine ringförmige Ausnehmung, in der mit Hilfe von Schrauben 8 eine ringförmige
Scheibe 9 begestigt ist Die Scheibe 7 und die vorerwähnte Stirnfläche des Flansches 2 bilden
zusammen die Stirnwand des Trennraumes 7. Hinter der Ausnehmung ist im Flansch 2 eine Anzahl längs der
Peripherie gleichmäßig verteilter Kaminern in Form von Taschen 10 ausgebildet Wie aus der unteren Hälfte
der F i g. 1 ersichtlich, steht jede Tasche 10 durch einen Spalt 11 längs der Kante der Scheibe 9 mit dem
Trennraum 7 in offener Verbindung.
In den Flansch ist eine Anzahl radialer Löcher gebohrt die von der nach außen gekehrten Mantelfläche
des Flansches ausgehen und in je einer Tasche 10 münden. In jedem dieser Löcher ist abgedichtet ein
Einsatz 12 montiert, der eine von seinem nach innen gekehrten Ende ausgehende Sackbohrung 13 aufweist
welche durch Querbohrungen 14 mit einer von der nach außen gekehrten Stirnfläche des Flansches ausgehenden
Sackbohrung 15 in Verbindung steht. Der Einsatz 12 weist an seinem nach außen gekehrten Ende einen Bund
in Form eines Kragens 16 auf, der den Einsatz radial nach innen fixiert und mit Hilfe einer Fixierschraube 17
gegen eine entsprechende Schulter in der Bohrung des Flansches gehalten wird.
Die Trommel ist durch einen Stirndeckel 18 abgeschlossen, der mit nicht eingezeichneten Schrauben
mit dem Flansch und der Trommel 1 verschraubt ist. Zwischen dem Flansch und dem Stirndeckel wird eine
Entnahmekammer 19 gebildet, in welcher eine arn Lagerbock 4 befestigte stationäre Schälscheibe 20 mit
gebohrten Abnehmerkanälen 21 für die Flüssigkeit montiert ist. Sackbohrungen 22 im Deckel 18 sorgen für
die Verbindung zwischen der Kammer 19 und jeder der Sackbohrungen 15 im Flansch 2. Sämtliche Abnehmerkanäle
21 in der Schälscheibe sind an einen stationären Austrittsstutzen 23 angeschlossen.
Bei in Betrieb befindlichei Zentrifuge stellt sich im
Trennraum 7 und den damit verbundenen Taschen 10 irn Flansch 2 ein Flüssigkeitsstand 24 ein, der der Lage des
inneren Endes der Einsätze 12 entspricht. Wird in der an den Stutzen 23 angeschlossenen Leitung zum Fortleiten
der Flüssigkeitsphase ein Überdruck aufrechterhalten, kann der Flüssigkeitsstand 25 in der Kammer 19, welche
durch Bohrungen 13, 14, 15 und 22 mit Taschen 10 in Verbindung steht, höher sein als der Flüssigkeitsstand
24.
Der Flüssigkeitsstand 24 im Trennraum und damit der Abstand zwischen der Flüssigkeitsoberfläche und der
nicht eingezeichneten Austrittsöffnung, durch welche die teilweise getrocknete Feststoffphase entnommen
wird, kann durch Auswechseln der Einsätze 12 gegen andere Einsätze geändert werden, deren inneres Ende
kürzer oder langer in das Innere der Taschen 10 einragl.
Ein derartiges Auswechseln kann ohne jegliche Demontage bei gestoppter Zentrifuge vorgenommen
werden.
Die Ausführungsform nach F i g. 2 ist im großen ganzen mit derjenigen nach Fig. 1 identisch, und die
entsprechenden Teile sind mit denselben Bezugsziffern bezeichnet. Der Unterschied besteht darin, daß der
Flansch der Welle 3, der hier mit 26 bezeichnet ist. außer den längs der Peripherie verteilten Taschen 10
einen zusätzlichen Satz von Taschen 27 aufweist, die zwischen den Taschen 10 angeordnet sind. Die in der
Ausnehmung des Flansches 2 befestigte Scheibe 9 ist
durch eine ringförmige Scheibe 28 ersetzt, die in Flucht mit den Taschen 10 Öffnungen 29 hai, den Taschen 27
gegenüber jedoch nicht durchbrochen ist.
Die Taschen 10 stehen, in gleicher Weise wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1, durch die Bohrungen 13
und 14 in den auswechselbaren Einsätzen 12 sowie durch Bohrungen 15 und 22 im Flansch 26 bzw. im
Stirndeckel 18 in Verbindung mit der Abnehmerkammer 19, in welcher die Schälscheibe 20 angebracht ist.
Außer durch die Öffnungen 29 stehen die Taschen 10 mit Hilfe von Spalten 30 längs der Peripherie der
Scheibe 28 mit dem Trennraum in Verbindung.
Außer den in Verbindung mit F i g. 1 genannten radialen Bohrungen im Flansch der Welle 3, in welchen
die Einsätze 12 montiert sind, hat der Flansch 26 radiale Bohrungen, die in den Taschen 27 münden und in
welchen die Einsätze 31 montiert sind. Diese Einsätze sind rohrförmig und haben einen durchgehende
Bohrung 32, und jeder Einsatz wird radial fixiert mit Hilfe eines Kragens 16, der mittels einer Fixierschraube
17, welche eine durchgehende zentrale Öffnung hat, gegen eine Schulter in der Bohrung des Flansches
gehalten wird.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, ragt das innere Ende jedes Einsatzes 12 weiter in Richtung Mittellinie der
Trommel hinein als die Einsätze 31, und die inneren Enden der beiden Einsätze definieren somit jeweils
einen Flüssigkeitsstand 33 bzw. 34 im Trennraum 7 und in den Taschen 10 und 27. Da die Taschen 27 nun durch
Spalten 35 mit dem Trennraum in Verbindung stehen, während die Taschen 10 sowohl durch die Spalten 30 als
durch die Öffnungen 29 mit dem Trennraum verbunden sind, lassen sich durch die Einsätze hindurch zwei
verschiedene Flüssigkeitsphasen entnehmen, und zwar eine relativ leichte Phase, die zwischen den beiden
Flüssigkeitsständen 33 und 34 liegt, und eine relativ schwere Phase. Wird nun, wie bereits erwähnt, im
Austrittsstutzen 23 und in den Abnehmerkanälen 21 ein Überdruck aufrechterhalten, kann der Flüssigkeitsstand
36 der durch die Schälscheibe 20 entnommenen leichteren Phase in der Kammer 19 höher sein als der
entsprechende Stand 33 im Trennraum.
Die Ausführungsform nach Fig.2 ermöglicht nichi
nur eine Änderung des Flüssigkeitsstandes 33 in der Trenntrommel durch Auswechseln der Einsätze 12,
sondern erlaubt auch durch Auswechseln der Einsätze 31 eine unabhängige Justierung des Flüssigkeitsstandes
34 und somit eine Änderung des Verhältnisses zwischen den getrennt entnommenen Flüssigkeitsmengen. Ferner
können die Einsätze 31 analog mit den Einsätzen 12 ausgeführt und noch eine der Kammer 19 mit der
Schälscheibe 20 entsprechende Abnehmerkammer mit einer stationären Schälscheibe für die relativ schwere
Flüssigkeitsphase vorgesehen werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Zentrifuge mit einem zwischen einer Außenwand einer rotierenden Trommel und einem dazu
koaxialen, mit unterschiedlicher Drehzahl rotierenden Innenrotor gelegenen Trennraum mit einer am
Innenrotor befestigten Förderschnecke für Feststoffe sowie mit einer durch eine Stirnwand vom
Trennraum getrennten und mit diesem durch mindestens einen Verbindungskanal kommunizierenden
Entnahmekammer, in der eine Schälscheibe zur Entnahme einer Flüssigkeitsphase angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einer radial nach innen verlaufenden Öffnung der
Außenwand der Trommel (1) neben der Stirnwand (2, 9) ein Einsatz (12), der von außen aus dieser
Außenwand der Trommel (i) herausnehmbar ausgebildet ist, eingesetzt ist, daß dieser Einsatz eine nach
innen offene Sackbohrung (13) und eine von dieser ausgehende Querbohrung (14) aufweist und daß die
Bohrungen (13, 14) als den Trennraum (7) und die Entnahmekammer (19) verbindender Verbindungskanal ausgebildet sind.
2. Zentrifuge nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß der Einsatz (12) an seinem äußeren Ende einen Kragen (16) hat, der an einer Schulter in
der Öffnung in der Außenwand der Trommel (1) anliegt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ALFA-LAVAL SEPARATION A/S, SOEBORG, DK |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |