DE2424155C2 - Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Schrumpfen eines Faservlieses - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Schrumpfen eines FaservliesesInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Schrumpfen eines Faservlieses gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruch? 1. Sie betrifft ebenfalls eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Im Verlauf der Herstellung von Vliesen werden häufig in diese Vliese Fasern eingeführt, die eine latente
Fähigkeit haben, bei Wärme zu schrumpfen und dann eine Schrumpfung der Fasern durch Wärmebehandlung
hervorzurufen. Es können verschiedene Arten von schrumpffähigen Fasern verwendet werden: Bestimmte
nehmen an Länge ab und nehmen an Volumen zu, was dem Vlies ein Aufblähen erteilt, andere behalten die
gleiche Länge, sind jedoch gekräuselt, was ihnen ein kürzeres Aussehen erteilt: Sie erteilen dem Vlies einen
besseren Zusammenhalt, da sie im Verlauf der Schrumpfung durcheinandergeraten. Es können ebenfalls
Seite an Seite zusammengesetzte Fasern verwendet werden, deren Bestandteile unterschiedliche
Schrumpfungsfähigkeiten bei Wärme haben und die unter Annahme einer schraubenförmigen Kräuselung
schrumpfen. Derartige Fasern sind von besonderem Interesse, da sie die Erzielung von verformbaren Vliesen
mit einem ausgeprägten Aussehen und Textilgnffigkeit gestatten.
Bis heute wurden verschiedene Methoden zum Schrumpfen von Faservliesen bei Wärme verwendet,
die entweder trockene oder nasse Behandlungen darstellen.
Die trockenen Behandlungen werden im allgemeinen in der folgenden Weise durchgeführt: Das Vlies wird
einem warmen Luftstrom, ζ. B. in der in der franz. PS 36 249 beschriebenen Vorrichtung, oder einer Infrarotstrahlung
ausgesetzt, oder das Vlies wird über eine Heizplatte bewegt
Diese Behandlungen ergeben keine guten Ergebnisse, da bei jeder von ihnen das Vlies auf einem Träger
angeordnet ist, der den Schrumpfvorgang bremst und hindert Überdies wurde festgestellt, daß die Fasern
trocken schwieriger schrumpfen als naß. Es wird daher bevorzugt, diese Schrumpfung naß durchzuführen.
Das Vlies kann in ein heißes Wasserbad eingetaucht werden, etwa wie in der franz. PS 14 27 148 beschrieben.
Diese Methode hat jedoch ebenfalls einen Nachteil: Das erhaltene Vlies hat keinen Zusammenhalt, da die Fasern
die Neigung haben, sich im Bad zu verteilen.
Das Vlies kann auch noch der Wirkung eines heißen Luftstroms ausgesetzt werden, der auf einem geneigten
Träger zirkuliert Dieses Verfahren ist jedoch nur wenig wirtschaftlich, da ein großer Bedarf an heißer Luft
besteht
Aus US-PS 25 28 793 ist weiterhin eine Methode zum Verfilzen von Baumwollfasern bekannt, welche darin
besteht, daß ein Vlies von solchen Fasern der Einwirkung eines Mittels auf Basis von kaustischem
Natriumhydroxid bei niedriger Temperatur ausgesetzt wird. Hierbei werden die Fasern ohne Spannung mit der
Behandlungsflüssigkeit im Vollbad in Berührung gebracht, um die Fasern zu schrumpfen, durch die
Bewegung der Flüssigkeit weitertransportiert und auf einem Schrägsiebband aus der Flüssigkeit herausgehoben.
Diese Bedingungen sind von denjenigen gemäß vorliegender Erfindung, die weiter unten angegeben
sind, verschieden. Insbesondere ist ein Vollbad und ein Transportband erforderlich, wodurch sowohl die Transportgeschwindigkeit
beschränkt, als auch der apparative Aufwand erhöht ist
Ferner ist aus der FR-PS 11 68 076 ein Verfahren und
eine Vorrichtung zum Schrumpfen eines Gewebes mit Dampf bekannt, wobei sich das Gewebe auf drehenden
Zylindern verschiebt, die voneinander derart angeordnet sind, daß dem Gewebe eine Wellenbewegung
verliehen wird. Nach diesem Verfahren ist das Gewebe in intermittierender Weise in direktem Kontakt mit der
Oberfläche der Zylinder, welche das Transportmittel darstellen. Die Reibung des Gewebes auf den Zylindern
schafft Spannungen, welche den Schrumpfungsmechanismus der Fasern beeinträchtigen.
Es besteht daher die Aufgabe, ein neuartiges Schrumpfungsverfahren und eine Vorrichtung zu dessen
Durchführung zu finden, bei dem die Nachteile des Stands der Technik beseitigt sind und das insbesondere
eine regelmäßigere Schrumpfung von sich mit erhöhter Geschwindigkeit bewegenden Faservliesen mit Hilfe
einer heißen Flüssigkeit gestattet.
Diese Aufgabe wird gelöst bei einem Verfahren zum kontinuierlichen Schrumpfen eines schrumpffähigen
Fasern enthaltenden Faservlieses, bei dem das Faservlies ohne Spannung mit einem Flüssigkeitsbad in
Berührung gebracht, durch die Bewegung der Flüssigkeit des Bades weitertransportiert und auf einem
Schrägsiebband aus dem Flüssigkeitsbad herausgehoben wird, worauf ein Absaugen der Flüssigkeit und
Trocknen des Vlieses erfolgt, dadurch, daß der Weitertransport des Faservlieses in dem Flüssigkeitsbad
ausschließlich durch einen Flüssigkeitsfilm erfolgt. der auf der Oberfläche von in einer Reihe hintereinander
angeordneten, angetriebenen Walzen, die teilweise in die erhitzte Flüssigkeit eintauchen gebildet wird.
Die Erfindung betrifft ebenfalls die Vorrichturg zur Durchführung des Verfahrens mit einer Reihe von
achsparallelen, ausgefluchteten Zylindern, die in einem Behälter angeordnet sind, mit einer Einrichtung zum
Drehen der Zylinder im gleichen Sinn, mit einer Einrichtung zum Heranführen des Vlieses ohne
Spannung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß in dem Behälter eine heiße Flüssigkeit enthalten ist, in der die
Zylinder teilweise eingetaucht sind, und das Drehen der Zylinder mit einer solchen Geschwindigkeit erfolgt daß
die Bildung eines stabilen und kontinuierlichen Flüssigkeitsfilms ?uf der eingetauchten Oberfläche des
Zylinders bewirkt wird, und durch eine Einrichtung zum Absaugen und Trocknen des Vlieses nach der
Behandlung.
Schrumpffähige Fasern enthaltende Faservliese können durch irgendein bekanntes Herstellungsverfahren
hergestellt werden. Diese Verfahren umfassen diejenigen, die auf trockene Weise durchgeführt werden, etwa
das einfache Kardieren, das Kardieren nach Garnett, die Ablage mittels Luft, und diejenigen, die auf /lasse Weise,
ausgehend von einer wäßrigen Dispersion von Fasern,
durchgeführt werden und die üblichen Papierverfahren darstellen. Es ist offensichtlich, daß ohne Verlassen des
Rahmens der vorliegenden Erfindung ebenfalls durch Endlosfilamente gebildete ungewebte Vliese behandelt
werden können. Die in die Zusammensetzung dieser Vliese eintretenden Fasern oder Filamente können
bestehen auf der Basis eines natürlichen (Wolle) oder synthetischen (Polyamide, Polyester, Polyacrylonitrile,
Polyolefine, Polyvinyle usw.) Polymers und deren Mischungen oder Kopolymeren, wobei wenigstens ein
Teil dieser Fasern bei Hitze schrumpffähig ist.
Gemäß der Erfindung wird die Wärmebehandlung mittels einer heißen Flüssigkeit durchgeführt, die im
allgemeinen Wasser ist. Das zu schrumpfende Vlies wird vom kontinuierlichen und stabilen Flüssigkeitsfilm
angetrieben, der sich auf der aufgetauchten Oberfläche von Zylindern bildet, wenn diese Zylinder teilweise in
die Flüssigkeit eingetaucht sind und gedreht werden. Der Film muß eine ausreichende Dicke haben, um ein
Vorwärtsbewegen des Vlieses zu bewirken, ohne daß A0
Reibungen zwischen dem Vlies und der Oberfläche der Zylinder entstehen, die den Schrumpfvorgang behindern
könnten. Diese Dicke ist abhängig vom Gewicht des Vlieses und es ist offensichtlich, daß sie umso größer
ist, wenn das Gewicht des Vlieses erhöht wird. Es wurde 4'
im allgemeinen festgestellt, daß gute Ergebnisse erzielt wurden, wenn für leichte Vliese, d. h. mit einem Gewicht
von 10 bis 150 g/m2, der auf den Zylindern von etwa
110 mm Durchmesser gebildete Film eine Dicke zwischen 0,2 und 1 mm hatte, und wenn für schwerere >°
Vliese, d.h. mit einem Gewicht von 150 bis 300g/m2,
diese Dicke 1 bis 3 mm betrug. Sie kann leicht geregelt werden unter Einwirkung insbesondere auf die Geschwindigkeit
der Zylinder und auf die Höhe der Flüssigkeit. Um in den oben bestimmten Bedingungen
zu liegen, wird vorzugsweise eine Geschwindigkeit der Zylinder von 1 bis 200 m/min gewählt und eine
Flüssigkeitshöhe von 10 bis 20 mm unterhalb des Scheitels der Zylinder für die leichten Vliese und von 2
bis 10 mm für die schwereren Vliese. w
Zur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung wird das Vlies ohne Spannung durch irgendeine
Einrichtung zugeführt, im allgemeinen durch zwei Lieferzyünder, und zwar in Berührung mit dem
Flüssigkeitsfilm, der das Viies sich vorwärts bewegen b5
läßt, während die Fasern frei schrumpfen. Es muß eine
ausreichende Anzahl von Zylindern und für diese ein geeigneter Durchmesser gewählt werden, damit die
Schrumpfung am Ende des Durchgangs vollständig ist, damit der Film eine konstante Temperatur beibehält
und damit die Bahn des Vlieses zur Vermeidung seiner Verformung im wesentlichen eben ist Es werden
vorzugsweise vier bis zehn Zylinder verwendet
Gemäß der Erfindung haben die ausgefluchteten und achsparallelen Zylinder einen im Vergleich zu ihrem
Durchmesser verhältnismäßig geringen Abstand von im allgemeinen 1 bis 5 mm für Zylinder von 110 mm
Durchmesser, falls ein guter Antrieb des Vlieses und die Vermeidung der Bildung von Turbulenzen sowie das
( Spritzen der Flüssigkeit außerhalb des Bads gewünscht
sind. Die Versorgung mit heißer Flüssigkeit kann auf irgendeine Weise durchgeführt werden: Man kann z. B.
eine Wanne mit kaltem Wasser füllen, die mit einem Überlaufrohr versehen ist, das die Konstanthaltung der
Wasserhöhe gestattet, und in die die Zylinder teilweise eingetaucht sind, wobei die Erhitzung durch Zirkulation
von überhitztem Wasserdampf in einer Schlange im unteren Teil der Wanne gewährleistet wird. Nach dem
Durchgang auf dem Flüssigkeitsfilm wird das Vlies abgesaugt und dann auf übliche Weise kontinuierlich
getrocknet, z. B. mit Hilfe von zwei Druckrollen, dann in einem heißen Ofen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung wird der letzte Zylinder mit einem leicht geneigten Transportband versehen, das
oberhalb der Wanne umläuft und auf seiner Innenseite mit Ansaugkästen versehen ist, die die Absaugflüssigkeit
in die Wanne zurückführen.
Das Schrumpfungsverfahren nach der vorliegenden Erfindung hat die folgenden Vorteile: Das vom
Flüssigkeitfilm getragene Vlies behält seinen Zusammenhalt bei, da die Fasern keine Möglichkeit haben, sich
im Bad zu verteilen; da die Fasern nicht mit einem starren Träger in Berührung stehen, schrumpfen sie frei
und unter guten Bedingungen; der Umlauf der Flüssigkeit hält die Temperatur während der Schrumpfung
konstant, was eine gute Gleichförmigkeit des Vlieses gewährleistet.
Schließlich ist das Verfahren wirtschaftlich, da es mit erhöhten Geschwindigkeiten (über 50 m/min) durchgeführt
werden kann, verglichen mit den bei den herkömmlichen Methoden bis heute verwendeten
Geschwindigkeiten.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung von besonderem Interesse für den Fall von Vliesen ist, die
auf nasse Weise aus einer wäßrigen Dispersion von Fasern gewonnen sind, da die Vorrichtung zwischen die
Papiermaschine und die Absaugvorrichtung eingebaut werden kann. Die F i g. 1 zeigt die Durchführung der
Erfindung, ohne sie zu begrenzen.
In dieser Figur wird ein bei Wärme schrumpffähige Fasern enthaltendes Vlies 1 ohne Spannung zugeführt
mit Hilfe von zwei Lieferrollen 2 und 3 in Berührung mit einem kontinuierlichen und stabilen Flüssigkeitfilm 4 auf
der aufgebrauchten Oberfläche von Zylindern 5 bis 9, die im Vorschubsinn des Vlieses 1 durch <;inen nicht
gezeigten Motor gedreht werden. Die Zylinder 5 bis 9 sind teilweise in eine Flüssigkeit 10 eingetaucht, die in
einer Wanne 11 enthalten und mit Hilfe von Rohren 12 erhitzt ist, die überhitzten Dampf enthalten und im.
unteren Teil der Wanne 11 angeordnet sind. Der Zylinder 9 treibt ein endloses perforiertes Transportband
13 an, das leicht oberhalb der Wanne 11 geneigt ist und um Zylinder 9, 14 und 15 umläuft, wo das Vlies mit
Hilfe von zwei unterhalb des oberen Teils des Transportbands gelegenen Ansaugkästen 16 und 17
abgesaugt wird. Das Vlies 1 wird anschließend daran mit
Hilfe von Wickelzylindern 18 und 19 aufgewickelt. Das folgende Beispiel zeigt die Erfindung, ohne sie zu
begrenzen.
Am Ausgang einer Papiermaschine wird ein Vlies mit einer Breite von 150 cm und einem Gewicht von 80 g/m2
kontinuierlich geschrumpft, nachdem es im Pressenabschnitt bis 30% Trockenheit getrocknet wurde, wobei es
in Berührung mit dem auf der, etwa in Fig. 1 dargestellten, Vorrichtung gebildeten kontinuierlichen
und stabilen Flüssigkeitsfilm zugeführt wird. Das Vlies besteht aus 70% Fasern aus Papierzellwolle von 10 mm
Länge und einem Titer von 3,3 dtex (3 den) und 30% zusammengesetzten wärmeschrumpffähigen Fasern,
bestehend aus 50% Äthylenglycolpolyterephthalat mit einem zwischen 200 und 203°C liegenden Schmelzpunkt
und aus 50% eines !Copolyesters mit 95% Äthylenglycolpolyterephthalat
und 5% Dimethylpropandiolpolyterephthalat mit einem Schmelzpunkt von 228°C, mit einer Länge von 10 mm und einem Titer von 1,7 dtex
(1,5 den). Die Lieferzylinder führen das Vlies mit einer Geschwindigkeit von 20 m/min in Berührung mit dem
Flüssigkeitsfilm am Scheitel von sieben Zylindern aus nichtrostendem Stahl mit einem Durchmesser von
110 mm und einem Abstand von 5 mm zu, die sich im Vorschubsinn des Vlieses mit 20 m/min drehen. Die
Zylinder sind in die Wanne bis zu einer Höhe von 95 mm eingetaucht. Die Dicke des Films beträgt 0,8 mm und die
Wassertemperatur 95°C. Das Vlies wird anschließend daran auf dem Transportband mit Hilfe von Absaugkästen
bis 30% Trockenheit abgesaugt. Nach dem Trocknen durch Bewegung über die während einer
Minute auf 14O0C erhitzten Zylinder ist festzustellen, daß das 125 g/m2 wiegende erhaltene Vlies um 20% in
beiden Dimensionen geschrumpft ist, daß es ein regelmäßiges granitartiges Aussehen und eine angenehme
Griffigkeit hat, daß folglich die Schrumpfung unter guten Bedingungen durchgeführt wurde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Schrumpfen eines schrumpffähigen Fasern enthaltenden Faservlieses,
bei dem das Faservlies ohne Spannung mit einem Flüssigkeitsbad in Berührung gebracht, durch
die Bewegung der Flüssigkeit des Bades weitertransportiert und auf einem Schrägsiebband aus dem
Flüssigkeitsbad herausgehoben wird, worauf ein Absaugen der Flüssigkeit und Trocknen des Vlieses
erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß der Weitertransport des Faservlieses in dem Flüssigkeitsbad
ausschließlich durch einen Flüssigkeitsfilm erfolgt, der auf der Oberfläche von in einer Reihe
hintereinander angeordneten, angetriebenen Wal- '5 zen, die teilweise in die erhitzte Flüssigkeit
eintauchen, gebildet wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Reihe von achsparallelen
ausgefluchteten Zylindern, die in einem Behälter angeordnet sind, mit einer Einrichtung zum Drehen
der Zylinder im gleichen Sinn, mit einer Einrichtung zum Heranführen des Vlieses ohne Spannung,
dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälter eine heiße Flüssigkeit enthalten ist, in der die Zylinder «
teilweise eingetaucht sind, und das Drehen der Zylinder mit einer solchen Geschwindigkeit erfolgt,
daß die Bildung eines stabilen und kontinuierlichen Flüssigkeitsfilms auf der eingetauchten Oberfläche
des Zylinders bewirkt wird, und durch eine J0
Einrichtung zum Absaugen und Trocknen des Vlieses nach der Behandlung.
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