DE2424896C2 - Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine - Google Patents

Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine

Info

Publication number
DE2424896C2
DE2424896C2 DE19742424896 DE2424896A DE2424896C2 DE 2424896 C2 DE2424896 C2 DE 2424896C2 DE 19742424896 DE19742424896 DE 19742424896 DE 2424896 A DE2424896 A DE 2424896A DE 2424896 C2 DE2424896 C2 DE 2424896C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supply line
ignition device
discharge
voltage
transistor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19742424896
Other languages
English (en)
Other versions
DE2424896A1 (de
Inventor
Bernd 7022 Leinfelden Bodig
Klaus Ing.(grad.) 7141 Schwieberdingen Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19742424896 priority Critical patent/DE2424896C2/de
Priority to JP6142775A priority patent/JPS50160626A/ja
Publication of DE2424896A1 publication Critical patent/DE2424896A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2424896C2 publication Critical patent/DE2424896C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
    • F02P3/04Layout of circuits
    • F02P3/045Layout of circuits for control of the dwell or anti dwell time
    • F02P3/0453Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine mit einer Zündspule, deren Primärwicklung mit einer Zündschaltstrecke eine an eine Stromquelle anschließbare Serienschaltung bildet, und mit einem mit der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine gekuppelten Signalgeber, an dem mindestens in zwei auf die Kurbelwelle bezogenen Winkelstellungen elektrische Spannungsänderungen auftreten, von denen die in der zweiten Winkelstellung auftretende Spannungsänderung zur Umsteuerung der Zündschaltstrekke in den stromsperrenden Zustand und zur Auslösung einer Ladungsänderung an einem Steuerkondensator ausgenutzt ist, wobei die Entladung dieses Steuerkondensators überwacht wird, und zwar zum Zwecke der Umsteuerung der Zündschaltstrecke in den Stromdurchlaßzustand.
Es ist (nach der DE-OS 21 27 674) schon eine in dieser Richtung liegende Zündeinrichtung bekannt, bei der die Auf- und Entladung des Steuerkondensators — im Strom-Zeit-Diagramm dargestellt — exponentiellen Verlauf hat. Es hat sich jedoch gezeigt, daß es bei einer solchen Zündeinrichtung große Schwierigkeiten bereitet, die Zeitdauer, während der Strom über die zur Zündspule gehörende Primärwicklung geführt wird, über einen genügend großen Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine hinreichend konstant zu halten.
Aufgabe uer Erfindung ist es, eine Zündeinrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen und dabei unter vertretbarem Aufwand an Schaltungsmitteiii die vorerwähnte Unzulänglichkeit zu vermeiden. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die in der zweiten Winkelstellung auftretende Spannungsänderung am Signalgeber zur Auslösung der linearen Aufladung des Steuerkondensators und die in der ersten Winkelstellung auftretende Spannungsänderung zur Auslösung der linearen Entladung des Steuerkondensators Verwendung findet und daß der Steuerkondensator mit einem seine Spannung während der Entladung überwachenden Schwellwertschalter in Verbindung steht, der, wenn diese Spannung den Schwellwert unterschreitet, für die Umsteuerung der Zündschaltstrecke in den Stromdurchlaßzustand sorgt und diesen die Primärwicklung der Zündspule mit der Stromquelle verbindenden Zustand bis zum Auftreten der Spannungsänderung in der zweiten Winkelstellung aufrechterhält.
Die Erfindung weiter ausgestattende Einzelheiten werden anhand eines bevorzugten, in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert und beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 die schaltungsmäßige Darstellung einer Zündeinrichtung nach der Erfindung und
F i g. 2a bis 2f den Spannungsverlauf an einzelnen Schaltungspunkten.
Die schaltungsmäßig dargestellte Zündeinrichtung soll für eine nicht dargestellte Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug bestimmt sein. Sie wird aus einer Stromquelle 1, vorzugsweise aus der Batterie des Kraftfahrzeuges, gespeist Von der Stromquelle 1 geht eine am Pluspol liegende, einen Betriebsschalter (Zündschalter) 2 enthaltende erste Versorgungsleitung 3 und eine am Minuspol liegende, bei 4 mit Masse verbundene zweite Versorgungsleitung 5 aus. Von der ersten Versorgungsleitung 3 geht eine Verbindung aus, die zunächst über die Sekundärwicklung 6 einer Zündspule 7 und danach über wenigstens eine Zündkerze 8 zur zweiten Versorgungsleitung 5 führt Ferner geht von der ersten Versorgungsleitung 3 eine Verbindung aus, die zunächst über die Primärwicklung 9 der Zündspule 7 und danach über eine Zündschaltstrekke 10 zur zweiten Versorgungsleitung 5 führt Die Zündschaltstrecke 10 wird durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines (npn-)Transistors 11 gebildet wobei der Kollektor an der Primärwicklung 9 und der Emitter an der zweiten Versorgungsleitung 51; - gt
Ferner ist ein Signalgeber Ί2 vorgesehen, der, wie mit strichpunktierten Linienzug 13 angedeutet, mit der Kurbelwelle 14 der Brennkraftmaschine gekuppelt ist Der Signalgeber 12 liegt in einer von der zweiten Verso· ^ungsleitung 5 zu einem Steuerspannungsabgriff 15 führenden Verbindung, wobei an dem Signalgeber 12, das heißt zwischen dem Steuerspannungsabgriff 15 und der zweiten Versorgungsleitung 5 in zwei auf die Kurbelwelle 14 bezogenen Winkelstcllungen w\ und w 2 Spannungsänderungen auftreten, von denen die in der zweiten Winkelstellung w2 auftretende Spannungsänderung zur Umsteuerung der Zündschaltstrecke 10 in den stromsperrenden Zustand dient
Die in der zweiten Winkelstellung w2 auftretende Spannungsänderung ist außerdem zur Auslösung der linearen Aufladung eines Steuerkondensstors 16 ausgenutzt, dessen lineare Entladung durch die in der erster. Winkelstellung ηΊ auftretende Spannungsäu-derung ausgelöst wird.
Der Steuerkondensator 16 steht mit einem seine Spannung während der Entladung überwachenden Schwellwertschalter 17 in Verbindung, der, wenn diese Spannung den Schwellwert unterschreitet, für die Umsteuerung der Zündschaltstrecke 10 in den stromdurchlassenden Zustand sorgt und diesen Zustand bis zum Auftreten der Spannungsänderung in der zweiten Winkelstellung w 2 aufrechterhält.
Der Steuerkondensator 16 ist Bestandteil sowohl eines von einem Integrator 18 beeinflußbaren Ladezweiges als auch eines eine Entladeschaltstrecke 19 enthaltenden Entladezweiges. Dabei führt von der ersten Versorgungsleitung 3 ein den Integrator 18 enth'.it-;nder Abschnitt des Ladezweiges zu dem ersten Anschluß 16' des Steuerkondensators 16 und ein einen Entladewiderstanu 20 enthaltender ADirhnitt des Entladezweiges zu dem zweiten Anschluß 16" des Steuerkondensalors 16.
Der Steuerkondensator 16 steht außerdem an seinem ersten Anschluß 16' über einen die Entladeschaltstrecke 19 enthaltenden Abschnitt des Entladezweiges und an seinem zweiten Anschluß 16" über einen eine Ladeschaltstrecke 21 enthaltenden Abschnitt des Ladezweiges mit der zweiten Versorgungsleitung 5 in Verbindung.
Dem Integrator 18 ist ein Bemessungswiderstand 22 vorgeschaltet und ein Ladewiderstand 23 nachgeschaltet. Der Integrator 18 ist im BeisDielsfail ein
Operationsverstärker 24 mit zwischen Eingang 18' und Ausgang 18" liegendem Rückkopplungskondensator 25.
Die Entladeschaltstrecke 19 wird durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines (npn-)Transistors 26 gebildet, der mit seinem Kollektor an dem ersten Anschluß 16' des Steuerkondensators 16 liegt, mit seinem Emitter über eine von der Stromquelle 1 in Durchlaßrichtung beanspruchte Diode 27 an die zweite Versorgungsleitung 5 angeschlossen ist und mit seiner Basis an der Anode einer Diode 28 liegt. Diese Diode 28 hat außerdem an ihrer Anode mit dem zweiten Anschluß 16" des Steuerkondensators 16 und an ihrer Kathode über die Ladeschaltstrecke 21 mit der zweiten Versorgungsleitung 5 Verbindung. Dabei blockiert die Diode 28 einen über einen Widerstand 30 möglichen Stromzufluß zur Basis des Transistors 26. während mittels der Diode 27 dessen Emitterpotential angehoben wird, um eine sichere Umsteuerung der Entladeschaltstrecke 19 in den stromsperrenden Zustand zu gewährleisten, wenn die Ladeschahstrecke i\ leitend wird.
Die Ladeschaltstrecke 21 wird durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines (npn-)Transistors 29 gebildet, der mit seinem Emitter an der zweiten Versorgungsleitung 5. mit seiner Basis an dem Steuerspannungsabgriff 15 und mit seinem Kollektor außer an dem Ladungszweig auch noch über den Widerstand 30 an der ersten Versorgungsleitung 3 liegt.
Im vorliegenden Fall ist der Signalgeber 12 durch einen nockenbetätigten Unterbrecherschalter 3t gebildet und der Steuerspannungsabgriff 15 über einen Widerstand 32 an der ersten Versorgungsleitung 3 angeschlossen. Im einfachsten Fall könnte nun der vor dem Integrator 18 liegende Bemessungswiderstand 22 mit seinem dem Integrator 18 abgewandten Anschluß 22' an dem Steuerspannungsabgriff 15 angeschlossen sein. Dies kann aber zur Folge haben, daß bei Abfall der Spannung an der Stromquelle 1 der Strom in der Primärwicklung 9 nicht mehr auf den für einen wirkungsvollen Zündfunken notwendigen Wert ansteigt. Um dies zu vermeiden, führt von dem Steuerspannungsabgriff 15 eine Verbindung über einen Vorwiderstand 33 und danach über einen Speicherkondensator 34 zur zweiten Versorgungsleitung 5. wobei die zwischen Vorwiderstand 33 und Speicherkondensator 34 vorhandene Verbindung Ausgangspunkt für die Steuerung eines (npn-)Transistors 35 ist. der mit seiner Emitter-Kollektor-Strecke in einer von der zweiten Versorgungsleitung 5 ausgehenden Verbindung liegt, die sich zu der Klemme 22' des Bemessungswiderstandes 22 und über einen Widerstand 36 zur ersten Versorgungsleitung 3 verzweigt. Diese von der zweiten Versorgungsleitung ausgehende Verbindung enthält einen Widerstand 37 und führt außer zu dem Emitter des Transistors 35 auch noch zu dem Emitter eines (npn-)Transistors 38. Dieser Transistor 38 ist mit seiner Basis an der zwischen Vorwiderstand 33 und Speicherkondensator 34 liegenden Verbindung und mit seinem Kollektor sowohl über einen Widerstand 39 an der ersten Versorgungsleitung 3 als auch über einen Widerstand 40 an der Basis des Tranaistors 35 angeschlossen.
Der Schwellwertschalter 17 ist durch einen Schmitt-Trigger mit einem (npn-)Eingangstransistor 41 und einem (npn-)Ausgangstransistor 42 gebildet wobei diese beiden Transistoren 41, 42 an ihrem Emitter über einen gemeinsamen Widerstand 43 mit der zweiten Versorgungsleitung 5 und an ihrem Kollektor je über einen von zwei Widerständen 44, 45 mit der ersten Versorgungsleitung 3 verbunden sind. Die Basis des Eingangstransistors 41 liegt an dem ersten Anschluß 16' des Steuerkondensators 16 und über einen Widerstand 46 an der zweiten Versorgungsleitung 5. Die Basis des Ausgangstransistors 42 steht über einen Widerstand 47 mit dem Kollektor des Eingangstransistors 41, über einen Widerstand 48 mit der zweiten Versorgungsleitung 5 und über eine ihr mit der Anode zugewandte, in
to Serie zur Ladeschaltstrecke 21 liegende Blockierdiode 49 mit der zweiten Versorgungsleitung 5 in Verbindung. Der Kollektor des Ausgangstransistors 42 ist außerdem an die Basis eines (npn-)Transistors 50 angeschlossen, dessen Emitter mit der zweiten Versorgungsleitung 5
r> und dessen Kollektor sowohl mit der Basis des Transistors 11 als auch über einen Widerstand 51 mit der ersten Versorgungsleitung 3 in Verbindung steht.
Die soeben beschriebene Zündeinrichtung hat folgende Wirkungsweise:
Sobald der Betriebssc'naiter 2 geschlossen wird, ist die Zündeinrichtung funktionsbereit. Wird nun während des Betriebes der Unterbrecherschalter 31 in der auf die Kurbelwelle 14 bezogenen Winkelstellung w \ geschlossen, so geht die Spannung Ua zwischen dem Schaltungspunkt a und der zweiten Versorgungsleitung 5 von einem vorher positiven Wert momentan nach Null zurück (Fig. 2a). Daraufhin geht die Spannung Ub zwischen dem Schaltungspunkt b und der zweiten Versorjjungsleitung 5 ebenfalls von einem vorher positiven Wert nach Null zurück, weil sich der Speicherkondensator 34 über den Vorwiderstand 33 und den im Zeitpunkt 11 schließenden Unterbrecherschalter 31 entladen kann (Fig. 2b). Abhängig davon wird im Zeitpunkt 11 der Transistor 38 an seiner Emitter-Kollektor-Strecke in den stromsperrenden Zustand und der Transistor 35 an seiner Emitter-Kollektor-Strecke in den leitenden Zustand gesteuert, so daß die Spannung Uc zwischen dem Schaltungspunkt cund der zweiten Versorgungsleitung 5 nach Null absinkt und somit die Spannung am Eingang 18' des Integrators 18 entfällt (Fig. 2c). Dabei wird auch gleichzeitig für die Entladung de? Rückkopplungskondensators 25 gesorgt. Die Spannung Udzwischen dem Schaltungspunkt c/und der zweiten Versorgungsleitung 5 hat infolgedessen dann den in Fig. 2d gezeigten abfallenden Verlauf. Außerdem geht mit dem Schließen des Unterbrecherschalters 31, also im Zeitpunkt 11, die die Ladeschaltstrecke 21 bildende Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 29 in den stromsperrenden Zustand und abhängig davon die die Entladeschaltstrecke 19 bildende Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 26 in den leitenden Zustand über. Infolge dessen setzt über die die Entladeschaltstrecke 19 bildende Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 26 eine Entladung des vorher mittels des Integrators 18 aufgeladenen Steuerkondensator 16 ein und zwar über die Entladeschaltstrecke 19, die Diode 27, die Stromquelle 1, den Betriebsschalter 2 und den Entladewiderstand 20. Durch die gewählte Schaltungsverbindung zwischen Steuerkondensator 16 und Transistor 26 ergibt sich eine Stabilisierung des über die Entladeschaltstrecke 19 fließenden Entladestromes, so daß die Spannung Ue zwischen dem Schaltungspunkt e und der zweiten Versorgungsleitung 5 von einem positiven Wert linear nach Null abnimmt (F i g. 2e\ Diese am Widerstand 46 abgegriffene Spannung steuert beim Unterschreiten des Schwellwertes t/es des Schwellwertschalters 17. also im Zeitpunkt ts den Eingangstransistor 41 an seiner
Emitter-Kollektor-Strecke in den stromsperreriden Zustand und den Ausgangstransistor 42 an seiner Emitter-Kollektor-Strecke in den leitenden Zustand. Dadurch nimmt die Spannung Uf zwischen dem Schaltungspunkt /'und der zweiten Versorgungsleitung 5 von einem positiven Wert momentan nach Null hin ab (Fig. 2f), so daß die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 50 in den stromsperrenden Zustand und abhätigij; davon die die Zündschaltstrecke 10 bildende Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 11 in den leitenden Zustand gesteuert wird. Demzufolge wird nunmehr die Primärwicklung 9 der Zündspule 7 von der Stromquelle 1 mit Strom versorgt.
In der auf die Kurbelwelle 14 bezogenen Winkelstellung tv 2 wird der I fnterbreeherschalter 31 geöffnet. Die Spannung Ua zwischen dem Schaltungspunkt n und der /weiten Versorgungsleitung 5 steigt dann wieder momentan auf einen positiven Wert an (Fig. 2a). \bh;v irig von dom im Zeitpunkt ι I stattfindenden offnen des iinterbrecherschalters 31 beginnt sich der .Speicherkondensator 34 über den Widerstand 32 und den Vorwiderstand 33 aufzuladen (Fig. 2b). Dabei überschreitet die Spannung Ub /wischen dem Schaltungspunkt b und der zweiten Versorgungsleitung ■"> im Zeitpunkt t ? die Schaltschwellle Ubs des Transistors 38. so daß dann die Emitter-Kollektor-Strecke dieses Transistors 38 in den stromdurchlassenden Zustand und abhangig davon die Emittcr-Kollektor-Strecke des Transistors 35 in den stromsperrenden Zustand übergeht. Infolgedessen steigt die Spannung Uc ■wischen dem Schaltungspunkt c und der zweiten Versoigungsleitung 5 im Zeitpunkt (3 wieder momentan auf einen positiven Wert an (Fig. 2c), so da1' am Ausgang 18" des Integrators 18 ein linear anwachsendes Potential und zwischen dem Schaltungspunkt dund d "~ /weiten Versorgungsleitung 5 eine linear ansteigen. · Spannung Ud auftritt (Fig. 2d). deren Anstieg durch den Bemessungswiderstand 22 in Verbindung mit dem Rückkopplungskondensator 25 festgelegt ist. Diese Spannungsverä'nderung wirkt sich auch am Schaltungspunkt e aus. so daß der Steuerkondensator 16 mit der linear ansteigenden Spannung te aufgeladen wird. Das ist dadurch möglich, daß durch Öffnen des Unterbrecherschalters 31 der Transistor 29 an seiner die Ladeschaltstrecke 21 bildenden Emitter-Kollektor-Strecke in den leitenden Zustand übergeht, dabei der Transistor 26 an seiner die Entladeschaltstrecke 19 bildenden Emitter-Kollektor-Strecke gesperrt wird und somit der Steuerkondensator 16 über den Ladewiderstand 23. die Diode 28 und die Ladeschaltstrecke 21 aufgeladen werden kann. Mit öffnen des Unterbrecherschalters 31 und Übergang der Ladeschaltstrecke 21 in den leitenden Zustand, also im Zeitpunkt ti, kommt auch die Basis des Ausgangstransistors 42 über die Diode 49 und die Ladeschaltstrecke 21 mit der zweiten Versorgungsleitung 5 in Verbindung, so daß die Emitter-Kollektor-Strecke des Ausgangstransistors 42 in den stromsperrenden Zustand gesteuert wird und die Spannung Uf zwischen dem Schaltpunkt /' und der zweiten Versorgungsleitung 5 wieder momentan auf einen positiven Weit ansteigt (Fig. 2f). Das hat zur Folge, daß die Emitter-Kollektor-Strecke des Transistors 50 in den leitenden Zustand und abhängig wiederum davon die die Zündschaltstrecke 10 bildende F.mitter-Kollektor-Strecke des Transistors ti in den stromsperrenden Zustand gesteuert wird. Durch die hiermit bewirkte Unterbrechung des Stromflusses in der Primärwicklung 9 der Zündspule 7 wird in deren Sekundärwicklung 6 ein Ftochspannungsstoß induziert, der an der Zündkerze 8 einen elektrischen Überschlag (Zündfunken) hervorruft. Wird der Unterbrecherschalter .31 wieder geschlossen, so laufen die einzelnen Funktionsschritte in der gleichen Weise ab, wie das soeben beschrieben wurde.
Durch Anwendung der Maßnahmen gemäß der Erfindung ist sichergestellt, daß diejenige Zeit fis bis ti, F i g. 2f). während der die Primärwicklung 9 der Zündspule 7 vom Strom durchflossen wird, hinreichend konstant ist und zwar unabhängig davon, ob die Brennkraftmaschine im niedrigen oder hohen Drehzahlbereith arbeitet. Das kommt daher, daß mit steigender Drehzahl Lade- und Entladezeit (t 3 bis 11. F i g. 2d, und ί 1 bis fs. Fig. 2e) kürzer werden. Damit nun aber die Konstanz der Energie für den Zündfunken auch bei an der Stromquelle 1 auftretenden Spannungsschwankungen nicht wesentlich gestört wird, ist die gegenüber der Auslösung (t2, Fig. 2b) um eine spannungsabhängige Zeit (ti bis f3. Fig. 2b) verzögernd beginnende Aufladung des Steuerkondensators 16 gewählt. Auf- und Entladezeit des Steuerkondensators 16 werden dann selbsttätig durch diese Verzögerung entsprechend korrigiert.
Selbstverständlich kann der Signalgeber 12 auch auf kontaktlosem Prinzip beruhen, indem beispielsweise mittels eines optischen bzw. induktiven Gebers sichergestellt wird, daß in den Winkelstellungen w\, w2 an dem Steuerspannungsabgriff 15 die erforderlichen Potentialänderungen auftreten.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

Patentansprüche;
1. Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine mit einer Zündspule, deren Primärwicklung mit einer Zündschaltstrecke eine an eine Stromquelle anschließbare Serienschaltung bildet, und mit einem mit der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine gekuppelten Signalgeber, an dem mindestens in zwei auf die Kurbelwelle bezogenen Winkelstellungen elektrische Spannungsänderungen auftreten, von denen ι ο die in der zweiten Winkelstellung auftretende Spannungsänderung zur Umsteuerung der Zündschaltstrecke in den stromsperrenden Zustand und zur Auslösung einer Ladungsänderung an einem Steuerkondensator ausgenutzt ist, wobei die Entladung dieses Steuerkondensators überwacht wird, und zwar zum Zwecke der Umsteuerung der Zündschaltstrecke in den Stromdurchlaßzustand, dadurch gekennzeichnet, daß die in der zweiten Winkelstellung (w2) auftretende Spannungsänderu-ng am Signalgeber (12) zur Auslösung der linearen Aufladung des Steuerkondensators (16) und die in der ersten Winkelstellung (w 1) auftretende Spannungsänderung zur Auslösung der linearen Entladung des Steuerkondensators Verwendung findet und daß der Steuerkondensator (16) mit einem seine Spannung während der Entladung überwachenden Schwellwertschalter (17) in Verbindung steht, der, wenn diese Spannung den Schwellwert (lies) unterschreitet, für die Umsteuerung der Zündschaltstrecke (10) in den Stromdurchlaßzustand sorgt und diesen die Primärwicklung (9) der Zündspule (7) mit der Stromquelle (1) verbindenden Zustand bis zum Auftreten de. Spannungsänderung in der zweiten Winkelstellung (V 2) aufrechterhält.
2. Zündeinrichtung nach A. spruchl, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerkondensator (16) sowohl Bestandteil eines von einem Integrator (18) beeinflußbaren Ladezweiges als auch Bestandteil eines eine Entladeschaltstrecke (19) enthaltenden Entladezweiges ist, wobei diese Entladeschaltstrekke (19) im stromdurchlässigen Zustand einen stabilisierten Strom führt.
3. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß von einer von einem Pol der Stromquelle (1) ausgehenden ersten Versorgungsleitung (3) ein vom Integrator (18) beeinflußter Abschnitt des Ladezweiges zu dem ersten Anschluß (16') des Steuerkondensators (16) und ein Abschnitt des Entladezweiges zu dem zweiten Anschluß (16") des Steuerkondensators (16) führt und daß außerdem der Steuerkondensator (16) an seinem ersten Anschluß (16') über einen die Entladeschaltstrecke (19) enthaltenden Abschnitt des Entladezweiges und an seinem zweiten Anschluß (16") über einen eine Ladeschaltstrecke (21) enthaltenden Abschnitt des Ladezweiges mit einer von dem anderen Pol der Stromquelle (1) ausgehenden zweiten Versorgungsleitung (5) in Verbindung steht.
4. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein nur dem Entladezweig zugeordneter Entladewiderstand (20) und ein nur dem Ladezweig zugeordneter Ladewiderstand (23) vorgesehen sind. 6s
5. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dem Integrator (18) ein Bemessungswiderstand (22) vorgeschaltet ist.
6. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladeschaltstrecke (19) durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors (26) gebildet ist, der mit seinem Kollektor an dem ersten Anschluß (16') des Steuerkondensators (16) liegt, mit seinem Emitter über eine von der Stromquelle in Durchlaßrichtung beanspruchte Diode (27) an die zweite Versorgungsleitung (5) angeschlossen ist und mit seiner Basis an der Anode einer Diode (28) liegt, deren Anode außerdem mit dem zweiten Anschluß (16") des Steuerkondensators (16) Verbindung hat und deren Kathode über die Ladeschaltstrecke (21) mit der zweiten Versorgungsleitung (5) in Verbindung steht
7. Zündeinrichtung nach Anspruch ! und 3, dadurch gekennzeichnet, daß von der zweiten Versorgungsleitung (5) eine den Signalgeber (12) enthaltende Verbindung ausgeht, die zu einem Steuerspannungsabgriff (15) führt, an dem !,Ich in der ersten und zweiten Winkelstellung (w 1 und w2) das Potential in bezug auf die zweite Versorgungsleitung (5) ändert.
8. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Signalgeber (12) enthaltende Verbindung sich über einen Belastungswiderstand (30) zur ersten Versorgungsleitung (3) fortsetzt und daß der Signalgeber (12) ein UnterbrecherscKalter (31) ist
9. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladeschaltstrecke (21) durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors (29) gebildet ist, der mit seinem Emitter an der zweiten Versorgungsleitung (5), mit seiner Basis an dem Steuerspannungsabgriff (15) und mit seinem Kollektor außer an dem Ladungszweig noch über einen Widerstand (30) an der ersten Versorgungsleitung (3) liegt.
10. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, 2, 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Steuerspannungsabgriff (15) eine Verbindung über einen Vorwiderstand (33) und danach über einen Speicherkondensator (34) zur zweiten Versorgungsleitung (5) führt und daß der zwischen dem Vorwiderstand (33) und dem Speicherkondensator (34) liegende Abschnitt Ausgangspunkt für die Steuerung eines Transistors (35) ist, der mit seiner durch die Spannungsänderung in der ersten Winkelstellung (V 1) in den stromdurchlassenden Zustand und durch die Spannungsänderung in der zweiten Winkelstellung (V 2) abhängig von der Aufladung des Speicherkondensators (34) verzögert in den stromsperrenden Zustand übergehenden Ernitter-Kollektor-Strecke in einer von der zweiten Versorgungsleitung (5) ausgehenden Verbindung liegt, die sich zum Eingang (18') des Integrators (18) und vorzugsweise über einen Widerstand zur ersten Versorgungsleitung (3) verzweigt.
11. Zündeinrichtung nach Anspruch!, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwellwertschalter (17) ein Schmitt-Trigger mit einem Eingangstransistor (41) und einem Ausgangstranisistor (42) ist, wobei diese Transistoren (41,42) an ihrem Kollektor mit der ersten Versorgungsleitung (3) und an ihrem Emitter mit der zweiten Versorgungsleitung (5) in Verbindung stehen und wobei ferner die Basis des Eingangsti ansitors (41) an dem ersten Anschluß (16') des Steuerkondensators (16) liegt, während die Basis des Ausgangstransitors (42) sowohl mit dem
Kollektor des Eingangstransistors (41) als auch über eine Blockierdiode (49) und danach über die Ladeschaltstrecke (21) mit der zweiten Versorgungsleitung (5) in Verbindung steht
IZ Zündeinrichtung nach Anspruch 1, 2,3 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündschaltstrecke (10) durch die Emitter-Kollektor-Strecke eines Transistors (11) gebildet wird, der an seiner Basis abhängig von dem an dem Kollektor des Ausgangstransistor. (42) vorhandenen Potential steuerbar ist.
DE19742424896 1974-05-22 1974-05-22 Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine Expired DE2424896C2 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742424896 DE2424896C2 (de) 1974-05-22 1974-05-22 Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine
JP6142775A JPS50160626A (de) 1974-05-22 1975-05-22

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742424896 DE2424896C2 (de) 1974-05-22 1974-05-22 Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2424896A1 DE2424896A1 (de) 1975-12-11
DE2424896C2 true DE2424896C2 (de) 1982-07-08

Family

ID=5916256

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19742424896 Expired DE2424896C2 (de) 1974-05-22 1974-05-22 Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine

Country Status (2)

Country Link
JP (1) JPS50160626A (de)
DE (1) DE2424896C2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4429235A (en) 1980-09-11 1984-01-31 Telefunken Electronic Gmbh Input stage for an ignition control circuit

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5314241A (en) * 1976-07-23 1978-02-08 Hitachi Ltd Semiconductor ignition means
DE2701967C2 (de) * 1977-01-19 1982-12-09 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2701968C2 (de) * 1977-01-19 1982-06-03 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Zündanlage, für Brennkraftmaschinen
DE2746885C2 (de) * 1977-10-19 1986-12-04 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Zündanlage für Brennkraftmaschinen
DE2703431C2 (de) * 1977-01-28 1986-09-18 Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart Zündanlage für Brennkraftmaschinen
DE2833434A1 (de) * 1978-07-29 1980-06-04 Bosch Gmbh Robert Zuendeinrichtung fuer eine brennkraftmaschine
JPS59168264A (ja) * 1983-03-15 1984-09-21 Mitsubishi Electric Corp 内燃機関点火装置
DE4005806C2 (de) * 1989-02-27 1995-06-29 Mitsubishi Electric Corp Verfahren und Vorrichtung zum Steuern der Stromflußdauer der Zündspule einer Zündanlage eines Verbrennungsmotors

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3312210A (en) * 1964-10-12 1967-04-04 Ford Motor Co Ignition system
JPS5114976Y1 (de) * 1970-06-03 1976-04-20

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4429235A (en) 1980-09-11 1984-01-31 Telefunken Electronic Gmbh Input stage for an ignition control circuit

Also Published As

Publication number Publication date
JPS50160626A (de) 1975-12-26
DE2424896A1 (de) 1975-12-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2729505C2 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2549586B2 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2137204C3 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2927058C2 (de) Steuereinrichtung für eine Zündspule
DE2747819A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zum steuern des primaerstromes in spulenzuendanlagen von kraftfahrzeugen
DE2829828C2 (de) Für eine Brennkraftmaschine bestimmte Zündanlage
DE2700677A1 (de) Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen
DE2362471C2 (de) Unterbrecherloses Zündsystem für Brennkraftmaschinen, insbesondere in Kraftfahrzeugen
DE2531337C3 (de) Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE2542677C3 (de) Zündeinrichtung für eine Brennkraftmaschine
DE2533046C3 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2429431C2 (de) Zündanlage für Brennkraftmaschinen
DE2424896A1 (de) Zuendeinrichtung fuer eine brennkraftmaschine
DE2701967C2 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2448675C3 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen
DE2126428B2 (de) Batteriegespeistes Transistorzündsystem für Brennkraftmaschinen
DE2701968C2 (de) Zündanlage, für Brennkraftmaschinen
DE2534373C2 (de) Zündanlage für eine Brennkraftmaschine
DE2531278B2 (de) Zündeinrichtung fur Brennkraftmaschinen
DE1464045B2 (de) Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen
DE2516624C3 (de) Elektrische Schaltungsanordnung zur Drehzahl- oder Geschwindigkeitsmessung
DE2063931C3 (de) Zündeinrichtung für Brennkraftmaschine
DE2746885A1 (de) Zuendanlage, insbesondere fuer brennkraftmaschinen
DE2449610A1 (de) Zuendanlage fuer brennkraftmaschinen
DE3308446C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
D2 Grant after examination
8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee