DE2425140A1 - Vorrichtung zum bedrucken und zur abgabe von abschnitten wie etiketten und dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum bedrucken und zur abgabe von abschnitten wie etiketten und dergleichen

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DE2425140A1
DE2425140A1 DE19742425140 DE2425140A DE2425140A1 DE 2425140 A1 DE2425140 A1 DE 2425140A1 DE 19742425140 DE19742425140 DE 19742425140 DE 2425140 A DE2425140 A DE 2425140A DE 2425140 A1 DE2425140 A1 DE 2425140A1
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Maximilian R Seidl
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65CLABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
    • B65C9/00Details of labelling machines or apparatus
    • B65C9/46Applying date marks, code marks, or the like, to the label during labelling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65C11/00Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles
    • B65C11/02Manually-controlled or manually-operable label dispensers, e.g. modified for the application of labels to articles having printing equipment
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Description

Avery Products Corporation, eine Gesellschaft nach den Gesetzen des Staates Kalifornien, 415 Huntington Drive, San Marino. Kalifornien 91108 (Vereinigte Staaten von Amerika)'
Vorrichtung zum Bedrucken und zur Abgabe von Abschnitten wie Etiketten und dergleichen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Bedrucken und zur Abgabe von Abschnitten wie Etiketten, Anhängern und dergleichen, mit einer Vorratseinrichtung, einer Druckeinrichtung, einer Druckunterlage, einer Führungseinrichtung und einer intermittierenden Zuführeinrichtung für die Abschnitte.
Bisher bekannte Druck— und Abgabevorrichtungen für Etiketten und dergleichen müssen immer auf die Länge oder Breite der jeweils verarbeiteten Etiketten und dergleichen umgerüstet werden, damit der Aufdruck an der richtigen Stelle des Etiketts vorgenommen wird und der Vorschubweg an die Etikettabmessungen angepaßt wird·»
KG/ei
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Ferner sind bei bekannten Vorrichtungen andere Unterschiede am zu verarbeitenden Etikettenstreifen zu berücksichtigen, je nach dem,ob der Streifen an einer oder beiden Kanten Ausschnitte, Transportdurchbrüche in der Mitte oder dergl. besitzt, oder ob der Streifen mit Aufhängeschnüren verseh'en ist oder nicht, und dergleichen. Bekannte Vorrichtungen müssen ferner für unterschiedlich große Etiketten, Scheine oder Anhänger unterschiedlicher Größe mit unterschiedlichen Vor-Aufdrucken umgestellt werden, damit der Aufdruck an der. richtigen Stelle auf dem zu bedruckenden und abzugebenden Abschnitt vorgenommen wird.
Derartige Umrüstungen für unterschiedlich breite und/ oder unterschiedlich lange Abschnitte und für unterschiedlich vor—bedruckte Abschnitte ist nicht nur zeitraubend, sondern erfordert auch erhebliches Können und Erfahrung beim Personal.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art so auszubilden, daß die vorstehend aufgeführten Nachteile vermieden werden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, von der ein Ausführungsbeispiel in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, befindet sich eine Vorratsrolle mit dem Streifen aus aneinandergeketteten Abschnitten wie Etiketten, Scheinen oder Anhängern (von dem die einzelnen Etiketten, Scheine oder Anhänger nacheinander abgeschnitten oder in anderer Weise abgetrennt werden) in einem besonderem Magazin der Vorrichtung. Je nach Art und Größe ler jeweils mit der Vorrichtung zu verarbeitenden Abschnitte setzt man das entsprechende Magazin an die Vorrichtung an. Die Druckeinrichtung und das Magazin werden' mittels einer schnell
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yerbindbaren und schnell lösbaren Koppeleinrichtung, die an allen Magazinen einheitlich ist, miteinander verbunden. Dadurch nimmt jedes verwendete Magazin ohne Rücksicht auf die Art und Größe der darin befindlichen Abschnitte wie Etiketten und. dergleichen gegenüber der Druckeinrichtung stets die gleiche Lage ein.
Jedes Magazin enthält eine eigene Streifenführungseinrichtung zur seitlichen Führung des Streifens gegenüber einem Druckerkopf der Druckeinrichtung und ferner eine eigene intermittierend arbeitende Abschnitt-Vorschübeinrichtung, mittels der der Streifen in Abhängigkeit von der Länge der darin enthaltenen Abschnitte intermittierend um einen einheitlichen Vorschubweg weitertransportiert wird.
Die -rfindungsgemäße Lösung hat den Vorteil, daß man stets mehrere Magazine mit unterschiedlich großen Abschnitten wie Etiketten und dergleichen und mit ggf. unterschiedlichen Vor-Drucken darauf bereitstellen kann. Die zuvor erwähnten Justierungen können von speziell geschultem Personal in Ruhe vorgenommen werden, und es besteht die Gewähr, daß diese Justierungen für die gesamte Rolle mit den Abschnitten und auch für nachfolgend einzulegende Vorratsrollen mit Abschnitten gleicher Größe erhalten bleibt, wenn die zuvor eingelegte Vorratsroll verbraucht ist. Die Justierung ändert sich nicht, ganz gleich wie oft das Magazin an die Druckeinrichtung der Vorrichtung angesetzt und abgenommen wild. Das Bedienungspersonal für die Vorrichtung braucht keine Umjustierungen für Abschnitte unterschiedlicher Art und Größe mehr vorzunehmen. Dadurch wird teure Arbeitszeit von besonders geschultem Fachpersonal eingespart.
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Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht eines
Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig. 2 eine ähnliche Darstellung der Vorrichtung
von Fig. 1, jedoch mit abgenommenem Magazin, und in Bereitschaftsstellung zur Aufnahme eines Magazins;
eine Einzeldarstellung des Magazins der Vorrichtung von Fig. 1;
eine Frontansicht von einer Druckeinrichtung der Vorrichtung mit abgenommener Frontabdeckung;
einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie 5-5 von Fig. 4;
eine teilweise aufgebrochene Draufsicht auf die Druckeinrichtung von Fig. 4;
eine Draufsicht auf einen Druckerarm mit daran befestigtem Druckerkopf;
eine linke Seitenansicht der Druckeinrichtung mit abgenommenen Abdeckungen;
eine Einzeldarstellung eines Abtrenngestänges aus Fig. 8;
Fig. 10 Einzelheiten einer Farbstoffauftragvorrichtung;
Fig. 11 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 10, jedoch
mit einer vergrößerten Schieberwegeinstellung;
.ig. 12 eine linke Ansicht des Druckerarmes mit Betätigungsmechanismus und mit darauf befestigtem Druckerkopf, der zur Aufnahme eines Typenrahmens eingerichtet ist;
Fig. 13 eine vej größerte Einzelheit der Darstellung von Fig. 12;
Fig. 14 einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie 14-14 von Fig. 13;
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Fig. 3
Fig. 4
Fig. 5
Fig. 6
Fig. 7
Fig. 8
Fig. 9
Fig. 15 einen Querschnitt durch einen zur Druckeinrichtung der Vorrichtung gehörigen Streifenabtrenner, im Verlauf einer Linie 15-15 von Fig. 16;
Fig. 16 einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie 16-16 von Fig. 15;
Fig. 17 einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie 17-^17 von Fig. 15;
Fig. 18 einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie 18-18 von Fig. 8;
Fig. 19 eine Einzeldarstellung einer Hauptwelle mit Kurven und einer Bremse;
Fig. 20 eine vordere Seitenansicht des Magazins für die Vorrichtung;
Fig. 21 eine Ansicht aus Richtung 21-21 von Fig. 20;
Fig. 22 Einzelheiten einer Streifen-Vorschubeinrichtung des Magazins;
Fig. 23. eine Draufsicht auf das Magazin;
Fig. 24 eine Teilansicht der Streifen-Vorschubeinrichtung;
Fig. 25 einen vertikalen Schnitt im Verlauf einer Linie 25-25 von Fig. 23; mit zur Verarbeitung von Schnur-Anhängern eingerichtetem Streifen—Förderer;
Fig. 26 eine Endansicht aus einer Richtung 26-26 von Fig. 23;
Fig. 27 eine vergrößerte Seitenansicht einer Schiebereinrichtung;
Fig. 28 einen Schnitt im Verlauf einer Linie 28-28 von Fig. 27;
Fig. 29 einen Schnitt im Verlauf einer Linie 29-29 von Fig. 20J
Fig. 30 einen Schnitt im Verlauf einer Linie 30-30 von Fi. j. 29;
Fig. 31 eine Frontansicht einer Streifen-Abgabeeinrichtung der Druckeinrichtung, jedoch in einer anderen Ausführung, nämlich ohne Abtrennmechanisraus;
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Pig. 32 eine Seitenansicht des Ausführungsbeispiels von Fig. 31;
Fig. 33 eine Draufsicht auf das Ausführungsbeispiel von Fig. 31 und 32;
Fig. 34 eine Seitenansicht eines abgewandelten Ausführungsbeispiels einer manuell angetriebenen Vorrichtung;
Fig. 35 eine Draufsicht auf da«; Aus führung sbeispi el von Fig. 34;
Fig. 36 eine Frontansicht des gleichen Ausführungsbeispiels J und
Fig. 37 eine Seitenansicht einer Einzelumdrehungskupplung auf der Hauptwelle des Druckers.
Die in Fig. 1 perspektivisch dargestellte Vorrichtung zum Bedrucken und zur Abgabe von Abschnitten wie Etiketten, Anhängern und dergl. besteht aus zwei zusammenwirkenden Teilen, nämlich einem in Fig. 2 separat dargestellten Drucker P und einem in Fig. 3 separat dargestellten Magazin M, welches mit einer Art Schnellverschluß schnell anbringbar und schnell lösbar ist. Diese schnelle Vereinigung zwischen Drucker P und Magazin M wird erzielt durch eine vertikale längliche Rippe 1, die vom Boden eines Streifenbettes 27 einer Streifenzuführeinrichtung 2 des Magazins M (siehe Fig. 20 bis 26) erausgeht. Diese Rippe 1 läßt sich zügig in einen Schlitz 3 einer zur Abdeckung 5 des Druckers P gehörigen Magazinauflageplatte 4 einführen, bis ein an einem Druckkissenblock 7 des Druckers angebrachter Kegelstift 6 in ein entsprechendes Loch 8 am Ende des Magazin-Streifenbettes 27 einfährt. Dabei liegt gemäß Fig. 20 die hintere vertikale Kante 9 der Rippe 1 satt am äußeren Ende 10 des Schlitzes 3 an, und das Magazin M befindet sich jetzt in seiner vorbestimmten Betriebsposition gegenüber dem Drucker P.
In dieser Betriebsposition ragt eine an einem Streifen-
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schieber 12 (Fig. 25 und 23) angebrachte Kurvenabtastrolle 11 (Fig. 25) durch einen Spalt 13 zwischen der Vorderkante 14 einer hinteren Abdeckung 15 und der Hinterkante 16 der Magazinauflageplatte 4 in eine von zwei Kurvenbahnen 17 oder 18 eines trommelförmigen Kur— venkörpers 19 hinein, der auf einer Hauptwelle 20 der Vorrichtung befestigt ist (Fig. 2 und 6).
Gemäß Fig. 1, 3, 20 und 21 befinden sich an einer hinteren Rahmenplatte 21 des Magazins M zwei Ansätze 22 mit einer Querleiste 23, auf die ein Handgriff 24 aus Holz oder Kunststoff aufgeschoben und mit einer oder mehreren Schrauben 25 befestigt ist.
Ein zur Rahmenplatte 21 behöriges integrales vertikales Winkelstück 26 grenzt gemäß Fig. 2 an die Streifenzuführeinrichtung 2 an.
Gemäß Fig. 23 gehören zum Streifenzuführbett 27 eine untere horizontale Platte 28, eine obere horizontale Platte 29, eine linke vertikale Endplatte 30, eine rechte vertikale Endplatte 31, eine vordere vertikale Platte 32 und eine hintere vertikale Platte 33.
Eine Führungsstange 34 für den Streifenschieber 12 ruht in entsprechenden Ausnehmungen von Stützklötzen 35 und 36, die an der Rahmenplatte 21 befestigt sind. Die Funrungsstanqe 34 durchragt das vertikale Winkelstück 26 der Rahmenplatte 21 des Magazins M, ferner die Endplatte 31 und die linke Endplatte 30 und wird durch eine Schraube 37 gehalten. Eine weitere Schraube 38 ist durch das Winkelstück 26 hindurchgesteckt und in eine Gewindebohrung der Endplatte 31 eingeschraubt (siehe Figuren 20, 21, 23 und 25). Diese Kombi .lation aus der stationären
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Führungsstange 34 und den Schrauben 37, 38 hält das gesamte Streifenzufuhrbett 27 an der Rahmenplatte 21, zusammen.
Gemäß Fig. 20, 23 und 25 durchragt die Führungsstange 34 mit Schiebesitz eine horizontale Bohrung im Streifenschieber 12. Ein Verstellklotz 40 umfaßt mit einem unterseitigen Längskanal gemäß Fig. 23 und 25 das Oberteil des Streifenschiebers 12 und ist dort verstellbar befestigt. Die Verstellbarkeit ist durch eine Schraube 42 gegeben, die ein Langloch im Verstellklotz 40 durchragt und in den Streifenschieber 12 eingeschraubt ist. Zwischen einer Schulter 45 des Stieifenschiebers 12 und einem Flansch des Verstellklotzes 40 ist ein Tragklotz 43 mittels einer einr öffnung 47 durchragenden Schraube 47 am Verstellklotz befestigt. Zwei polierte parallele Stahlstangen und 49 sind mit Preßsitz in entsprechenden Bohrungen des Tragklotzes 43 (Fig. 23 bis 25) eingesetzt und an ihren freien Enden durch eine Brückenplatte 50 verbunden. Auf dem die Brückenplatte 50 durchragenden Ende der Stange 48 ist ein Rolle 51 drehbar gelagert, die in einen von der Frontplatte 32 getragenen Kanal 52 eingreift und auf diese Weise die vorderen Enden der Stahlstangen 48 und 49 führt.
Gemäß Fig. 24 sind zwei Fingerblöcke 55 und 56 mit parallelen Bohrungen verschiebbar auf die Stahlstangen 48 und 49 aufgeschoben, und ihre Position darauf läßt sich mit Hilfe von Stellschrauben 53 einst,?llen. Jeder dieser' Fingerblöcke 55 und 56 ist mit zwei verschiedenen Arten von Vorschubfingern besetzt, nämlich abgeschrägten Vorschubfingern 57 und flachendigen Vorschubfingern 58. Sämtliche Vorschubfinger sind mit Hilfe von Blattfedern o. dgl. nach unten vorgespannt. Die Vorschub-
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finger 57 sind zum Eingriff in V-förmige Ausschnitten an den Kanten eines Abschnitt—Streifens (sofern der
Streifen solche Ausschnitte besitzt), und die anderen Vorschubfinger 58 zum Eingriff in zwischen den Kanten des Streifens vorhandene Schlitze eingerichtet, sofern der Streifen solche Schlitze besitzt. In jedem Falle läßt sich ein Paar dieser Vorschubfinger 57 oder 58 anheben und somit außer Betrieb setzen, und zwar durch Einwirkung der an eine entsprechende Fläche am schwenkbaren Ende des Fingers angreifenden Blattfeder. Die Vorschubfinger 57 oder 58 lassen sich durch Schaube 42 in Schlitz 41 und ferner durch Schraube 46 in Schlitz 47 so justieren, daß bei Beendigung des Vorschubhubes des Streifenschiebers üe Vorderkante des betreffenden Abschnittes (Etikett, Schein oder Anhänger) sich in der richtigen Druck— position befindet, wo er von einem Typenträger oder Banddrucker den gewünschten Aufdruck erhält, und wo der betreffende bedruckte Abschnitt von einer Abtrenn— einrichtung an der richtigen Stelle abgeschnitten wird, wie später in Verbindung mit den Figuren 9, 10, 15, 16 und 17 näher beschrieben wird.
Zwischen den Platten 32 und 33 des Streifenzuführbettes 27 sind zwei parallele horizontale Führungsstangen angebracht, und auf der Führungsstange 61 sind mittels geeigneter Stellschrauben zwei Bandführungen 64 und 65 verstellbar befestigt, welche .die Streifenposition gegenüber dem Druckerkopf der Vorrichtung bestimmen.
Mittels einer Stellschraube 67 ist auf den beiden Führungsstangen 60 und 61 ein Federschlitten 66 verstellbar angebracht, der eine parallel zum Streifenvorschub verlaufende, in Fig.24 nach links gerichtete Blattfeder 68 trägt, die mit ausreichendem Druck auf die Oberseite
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des Streifens drückt und lang genug ist, um ein Ausknicken des Streifens im Verlauf seiner Förderbewegung zu verhindern. Ein auf der Führungsstange 61 angebrachtes Streifensperrglied wird durch eine Feder 70 so an den geförderten Abschnitt-Streifen angedrückt, daß dieser nur in Vorschubrichtung bewegt werden kann, in der Gegenrichtung jedoch gesperrt wird.
Gemäß Fig. 20, 23, 27 und 28 befindet sich auf der Führungsstange 34 ferner ein verschiebbarer Schiebersteller, und ein am Streifenschieber 12 befestigter Schieberrück— holer 73 durchragt einen vertikalen Schlitz des Schieberstellers 72 und einen Durchbruch im Winkelstück 26 der Rahmenplatte 21. Eine zwischen dem Winkelstück 26 und einem Widerlager 74 auf dem Schieberrückholer 73 eingespannte Druckfeder 75 spannt den Rückholer 73 gemäß Fig. 20 in Richtung eines Pfeiles 76 vor. Auf diese Weise wird erreicht, daß der Streifenschieber 12 mit der daran befestigten Kurvenabtastrolle 11 stets in Richtung des Pfeiles 76 gegen den" Schiebersteller 72 bewegt wird, wenn das Magazin M vom Drucker P abgenommen wird. Die Abtastrolle 11 nimmt dann automatisch eine Position ein, die ihr Einsetzen in eine der beiden Kurvenijahnen 17 oder 18 ermöglicht, wenn das Magazin M wieder an den Drucker P der Vorrichtung angesetzt wird. Der auch als Kurvenwähler bezeichnete Schiebersteiler hat die Form eines umgedrehten T, dessen Querbalken auf der Führungsstange 34 aufliegt. Ein vom Schiebersteiler 72 nach unten ragender Stift 77 greift in eines von zwei vertikalen Bohrungen .78 oder 79 in der Führungsstange ein. Man kann den Schi ebersteller 72 anheben und dann den Stift 77 in eines der beiden Löcher 78 oder 79 einfallen lassen , und die KurvenabtastrolIe greift dann automatisch entweder in die Kurvenbahn 17 oder 18 ein.
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Beispielsweise besitzt die Kurvenbahn 17 einen Hub von 1-1/16" und die Kurvenbahn 18 einen Hub von 2-1/lb"; das 1/16" betragende Übermaß der beiden Kurvenbahnen 17 und IB dient als Vorschubweg-Überschuß für einen jeweils maximalen Vorschubweg von 1" oder 2" Streifenlänge, um sicherzustellen, daß Ausschnitte oder Löcher im Streifen erfaßt werden, die entweder um 1" oder 2" voneinander entfernt sind.
Hit Hilfe der Stellschrauben 4 2 und 46 stellt man den Finger- bzw. Stangentragklotz 43 so gegenüber der Kurvenabtastxulle 11 (Fig. 23, 25) ein, daß der zu bedruckende Abschnitt sauber gegenüber dem an einem Druckerkopf 195 (Fig. 1, 2, 4 bis 8 und 12) befestigten Typenträger oder Banddrucker ausgerichtet ist.
Die Vorschubfinger 57 und 58 gleiten über die Oberseite des Abschnittes hinweg, bis sie in den nächsten Ausschnitt bzw. das nächste Loch des Streifens einfallen, und von da an transportieren die Vorschubfinger den Abschnitt—Streifen um eine Länge vor, die dem Rest des Fingerweges vom Eingriffspunkt bis zum Ende des Fingerweges entspricht, wie er durch den Kurvenhub festgelegt ist.
Für jedes Magazin M kann ein separater Typenträger vorgesehen sein, welcher einem bestimmten Magazin entspricht, so daß kein Justieren der Vorschubfinger bezw. der seitlichen Streifenführungen bzw. der Kurvenbahn-Wahl einrichtung notwendig ist, weil alle diese Justierungen bzw. Einstellungen erhalten bleiben, ganz gleich, wie oft das gleiche Magazin mit seinem zugehörigen Typenträger, vom Drucker P abgenommen bzw. wieder angesetzt wird.
Wird auf dor Montageplatte am vorderen Ende eines schwenk-
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baren Druckerarmes 131 ein Banddrucker montiert (anstelle eines Typenträgers mit Druckerkopf 195), dann muß man nur dessen verschiedene Typenbänder entsprechend dem benötigten Aufdruck für den betreffenden Abschnitt, Etikett o. dgl. wählen, und die entsprechenden Bandeinstellungen bzw. für das Magazin benötigten Aufdrucke können auf dem Gehäuse oder Handgriff des Magazins M markiert werden.
Gemäß Fig. 3, 20 und 23 ist an der Rahmenplatte 21 des Magazins M ein Kern 81 für die Streifenrolle drehbar gelagert, und dieser Kern 81 ist gemäß Fig. 29 koaxial durchbohrt, und eine größere Bohrung 82 bildet gegenüber einer kleineren Bohrung 83 eine Schulter für den Kopf einer Achse 84 für den Kern, die mittels einer Mutter 85 an der Rahmenplatte 21 befestigt ist. Der Streifenrollenkern 81 kann sich auf der Achse 84 drehen.
Auf den Umfang des Kernes 81 ist mit Schiebesitz ein weiterer F :rn 87 mit größerem Durchmesser aufgeschoben, der beispielsweise eine in Fig. 23· und 29 dargestellte Lage einnehmen kann, nämlich mit nach vorn gekehrtem Flansch 88» In dieser Lage kann eine Streifenvorratsrolle mit kleinem Kerndurchmesser auf den Kern 81 aufgeschoben werden, wobei die Rollenrückseite am Flansch 88 anliegt und die Rollen-Vorderseite durch später beschriebene federnde Haltearme 89 festgehalten wird. Verarbeitet man jedoch eine Streifenvorratsrolle, deren innerer Kerndurchmesser etwa dem Außendurchmesser des größeren Kernes 87 entspricht, dann dreht mann letzteren auf dem Kern 81 um, so daß der Flansch 88 jetzt hinten liegt und die Streifenvorratsrolle auf den größeren Kern 87 aufgeschoben werden kann, wobei auch diese Vorratsrolle wieder zwischen dem Flansch 88 und den federnden Haltearmen 89 fixiert ist.
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Gemäß Fig. 29 besitzt der größere Kern 87 in seiner Innenbohrung eine radial nach innen wirksame Kugelrasteinrichtung mit einer Kugel 91, die in eine Wendelnut 86 auf der Außenoberfläche des Kernes 81 eingreift, so daß man den größeren Kern 87 durch Verdrehen auf dem Kern 81 gleichzeitig axial verlagern kann, soweit diese Wendelnut 86 reicht. Auf diese Weise ist eine seitliche Ausrichtung der Streifenvorratsrolle gegenüber den Druckelementen des Druckers P möglich.
Die bereits erwähnten Haltearme 89 sind auf Stiften 95 an einer Halterung 94 drehbar gelagert, die mittels einer Schraube 93 unter Zwischenschaltung einer Blattfeder 97 an der vorderen Stirnseite eines Stöpsels 96 befestigt ist, der in die größere Bohrung 82 des Kernes 81 eingesetzt ist. Die Blattfeder 97 wirkt so auf die schwenkbaren Haltearme 89 ein, daß diese entweder eine ausgefahrene Strecklage wie in Fig. 29 oder eine parallel zur Achse des Kernes 81 angeklappte Lage einnehmen können.
Gemäß Fig. 29 ist der Kern 81 von vorn her bis zum Auslauf der Wendelnut 86 mit einem durchgehenden Schlitz versehen, in den die Halterung angeschoben ist. Mittels einer federbelasteten Kugel 99, die von innen her gegen die Wandung der Zentralbohrung 82 drückt, ist die gesamte Halterung 96 axial verschiebbar im Kern 81 fixiert. Die Halterung 94 mit den federnden Haltearmen 89 läßt sich also immer an.die Außenoberfläche der jeweils eingesetzten Streifenvorratsrolle anschieben, so daß unabhängig von der Streifenbreite die Vorratsrolle schön zwischen Flansch 88 und Haltearmen 89 eingegrenzt ist.
Auf einer an der Rahmenplatte 21 befestigten Achse 104 ist ein Schwenkarm 103 drehbar gelagert (Fig. 3, 20, 23),
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an dessen freiem Ende auf einem Bolzen eine Ausgleichzölle 101 für den Streifen drehbar gelagert ist. Eine zwischen einer Verankerung 107 der Rahmenplatte 21 und einem von mehreren Löchern in einem freien Arm 105 des Schwenkarmes 103 eingehängte Zugfeder 106 spannt die Ausgleichsrolle 101 gemäß Fig. 20 in Richtung eines Pfeiles 108 vor und sorgt dafür, daß der auf seinem Weg von der Vorratsrolle zum Streifenzuführbett 27 mittels einer Schleife über die Ausgleichrolle 101 hinweggeführte Abschnitt-Streifen immer genügend Übersctiußlänge besitzt, damit der schnellen Vorschubbewegung der Vorschubfinger 57 oder 58, welche den Streifen weitertransportieren, nicht die gesamte Trägheit der Vorratsrolle entgegensteht.
Der in zwei Stege 131a und 131b unterteilte Druckerarm 131 ist mit zwei dazugehörigen Lageraugen 132a und 132b am hinteren oberen Ende eines Druckerrahmens 133 auf einer Achse 34 drehbar gelagert, die sich durch Lagerabschnitte 135a und b des Rahmens 133 erstreckt. Zum Druckerrahmen 133 gehören zwei voneinander entfernte längliche obere Rahmenstege 133a und b, und ein an einer Basisplatte befestigter unterer Basisabschnitt 133c. Ein ebenfalls auf der Achse 134 gelagerter Betätigungsarm 140 trägt eine Kurvenabtastrolle 141(Fig. 12), die in eine Kurvenbahn 142 einer auf der Hauptwelle 20 befestigten Kurvenscheibe 143 eingreift. Eine Verbindungsstange 145 ist mittels eines Stiftes 146 drehbar mit dem Betätigungsarm 140 verbunden und koppelt den Betätigungsarm mit dem Druckerann 131, indem ein oberes dünneres Ende 147 der Verbindungsstange in eine Öffnung 148 in einem horizontalen Steg 149 des Druckerarmes 131 eingreift, wc eine relativ steife Druckfeder 150 zwischen Steg 149 und der Schulter am Fuße des dünneren Endes 147 eingespannt ist.
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Auf ein Gewinde1 151 am oberen dünneren Ende 147 ist eine Verstellbuchse 152 aufgeschraubt, die mit einer konvexen sphäi chen Scheibe 153 unterlegt ist. Zwischen der Scheibe 1.53 und der Oberseite des Steges 149 liegt gemäß Fig. 12 eine konkave sphärische Scheibe 154, um Winkelunterschiede zwischen Verbindungsstange 145 und Druckerarm 131 kräftefrei ausgleichen zu können.
Ein Druckjus tierarm 156 ist mittels einer geschlitzten Schelle 157 mit Schraube 158 verstellbar am oberen Ende der mit Innengewinde versehenen Verstellbuchse 152 befestigt. Dem Ende des Druckjustierarmes 156 steht ein gewisser Schwenkbereich zur Verfügung, dessen Mitte als Ausgangsjustierunq für die Einstellung des Druckjustierarmes 156 gegenüber der Verstellbuchse 152 benutzt wird·
Das auf der Unterseite mit einer gefederten Rastkugel 161 versehene freie Ende des Druckjustierarmes 156 übers tr ei .:h L im Zuge des zuvor erwähnten" Schwenkbereiches eine bogenförmige Rippe 160 des Druckerarmes 131, die mit entsprechenden Vertiefungen 159 versehen ist, so daß die Kugel 161 in verschiedenen Schwenkstellungen einrasten kann. Schwenkt man den Druckjustierarm 156 in Richtung auf das Pluszeichen in Fig. 7, dann wird die Drucktiefe bzw. Druckstärke erhöht, und in Richtung auf das Minuszeichen hin entsprechend vermindert. Auf diese Weise läßt sich die Druckstärke odec Drucktiefe an unterschiedlich dicke Etiketten, Anhänger und dergleichen anpassen·
Eine gemäß Fig. 8 und 12 zwischen Betätigungsarm 140 und unterem Basisabschnitt 133c eingespannte Druckfeder 164 spannt die Abtastrolle 141 gegen den Außenrand der Kurvenbahn 142 vor und schaltet damit jegliches Spiel aus· Die Feder 164 reicht von einem Bolzen 165 durch ein Loch
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im Basisabschnitt 133e, wo ein Ausknicken der Feder verhindert wird, bis zu einer Stellschraube 168, mit der sich die Spannung dieser Feder 164 einstellen läßt.
Zwischen zwei voneinander entfernten und parallel an den Stegen 131a und b mittels Schrauben 171 befestigten Führungen 170a und 170b ist ein Farbstoffschlitten 172 vor und zurück verschiebbar geführt. Der Farbstoffschlitten 172 besitzt oben an seinem vorderen Ende eine flache Vertiefung zur Aufnahme eines nach oben gerichteten Farbstoffkissens 173.
Ein Farbstoffkissen 173 ist mittels Schrauben 177 so am Farbstoffschlugen 172 befestigt (Fig. 7 und 10), daß sein von einem oberen horizontalen Schenkel 175 ausgehender vertikaler Schenkel 176 eine Öffnung 178 des Farbstoff Schlittens durchragt, durch deren vorderes Ende sich die Verbindungsstange 145 erstreckt.
In der rechten Stirnseite der Kurvtuscheibe 143 befindet sich eine Kurvenbahn 179 (Fig. 10) zur Steuerung des Farbstoffschlittens 172 und eines digitalen Zählwerkes 180· In diese Kurvenbahn 179 greift eine auf einem Abtasthebel 181, der um eine Achse 182 am Druckerrahmen 133 drehbar gelagert ist, angebrachte drehbare Abtastrolle 184 ein, um den Abtasthebel vor und zurückzuschwenken. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 10 ist das obere Ende des Abtasthebels 181 über einen Lenker 185 mit Drehpunkten 186 und 187 mit dem vertikalen Schenkel 176 des FarbstoffSchlittens 172 gekoppelt. Mit Hilfe dieser Kurvensteuerung wird das Farbstoffkissen 173 in eine dem Typenträger oder einer anderen Druckeinrichtung am Druckerarm 131 gegenüberliegende Betriebsstellung vorgeschoben, und zwar gerade lange genug, um während des nach
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unten gerichteten Farbaufnahmehubes des Druckerarmes das Farbstoffkissen 173 in Kontakt mit den Typenoberflächen zu bringen. Für den Farbaufnahmehub des Druckerarmes ist ein Farbaufnahme-Abschnitt 189 der Kurvenbahn 142 (Fig. 12) zuständig,"Die Kurvenbahnen 179 und 142 sind entsprechend zueinander versetzt, so daß das Farbstoffkissen 173 im Kurvenabschnitt 190 der Kurvenbahn 1/9 gerade lange genug die Typenoberflächen benetzt und dann im weiteren Verlauf der Kurvenbahn 179 sofort in seine zurückgezogene Stellung bewegt wird. Anschließend wird der Druckerarm 131 durch den druckenden Kurvenabschnitt 191 der Kurvenbahn 142 solange abgesenkt, daß ein anständiges Druckbild hergestellt wird.Anschließend wird der Druckerarm wieder angehoben.
Am Ende des Druckerarmes 131 sitzt der bereits erwähnte Druckerkopf 195 mit einem Paar Führungen 201 zur Aufnahme eines Typenträgers 202. Alternativ dazu könnte am Druckerarm 131 jede geeignete Ändere variable Typeneinrichtung angebracht sein, beispielsweise ein Banddruckerkopf oder dergleichen. Gemäß Fig. 5 ist der Druckerkopf 195 über einen Montage-Klotz 199 lösbar am Druckeranm 131 angebracht.
Der Druckunterlageblock 7 ist oben auf dem Frontabschnitt des Druckerrahmens 133 angebracht und trägt ein Druckunterlagekissen 7a und trägt eine Streifen-Trenneinrichtung, wie in den Figuren 8, 16 und 17 dargestellt ist.
Die Trenneinrichtung ist verschiebbar auf dem Druckunterlageblock 7 angebracht und läßt sich sowohl seitlich als auch in Streifen-Vorschubrichtung so justieren, daß die Schnittlinie einen gewünschten Abstand vom Aufdruck des Abschnittes, Etiketts o. dgl. besitzt, ganz gleich, wie
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lang der Aufdruck ist und wo er. auf dem Abschnitt aufgebracht wird. Ferner läßt sich die gesamte Schneidbzw. Trenneinrichtung ohne weiteres von der restlichen Vorrichtung abnehmen, ohne mit Getriebeelementen in Konflikt zu geraten, wenn beispielsweise die Etiketten o. dgl. auf andere Weise als durch Schneiden abgetrennt werden.
Ein senkrecht gestellter und seitlich verschiebbarer Schneidblock 207 verläuft parallel zur linken vertikalen Stirnfläche des Druckunterlageblockes 7 und läßt sich auf einen gewünschten seitlichen Abstand davon justieren. Der Schneidblock 207 ist mittels einer Buchse 208, die verschiebbar in einer horizontalen Bohrung 209 des Blockes und auf einem Führungsbolzen 210 geführt ist, welcher seinerseits verschiebbar in einer entsprechenden Bohrung 211 des Blockes 7 angebracht ist. Eine den Schneidblock 207 durchragende Stellschraube 212 mit Drehknopf 213 ist mittels zweier Kontermuttern 217 und einer Federscheibe 216 hinter zwei verschieden dicken Abschnitten 214 und 215 der Schraube verdrehbar so fixiert, daß sich durch Verdrehen des Knopfes 213 der Schneidblock 207 an den Druckunterlageblock 7 heranfahren oder von diesem wegfahren läßt, um die Schneidlinie des Messers auf den richtigen Abstand von dem Aufdruck des Abschnitts, Etiketts o. dgl. zu bringen. An der linken vertikalen Stirnfläche des Schneidblockes 207. ist mittels Schrauben ein stationäres Messer 221 befestigt.
An einem Messerträger 225 eines Schwenkarmes 224 ist ein bewegliches Messer 226 befestigt, und gemäß Fig. 17 ist dieser Schwenkarm 224 mit dem äußeren Ende 227 eines Messerdrehzapfens 228 vernietet. Der Messerdrehzapfen 228 dreht sich seinerseits in der Buchse. 208, die ver-
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schiebbar in der Bohrung 209 des Druckunterlageblockes 7 geführt ist. Eine zwischen einer Scheibe 231 am inneren Ende des Messerdrehzapfens 228 und dem inneren Ende der Buchse 208 eingespannte Druckfeder 230 zieht das bewegliche Messer 226 gegen das stationäre Messer 221.
Gemäß Fig. 8, 9 und 16 ist über einen Drehzapfen 234 ein Lenker 235 an einen unteren Ansatz 233 des Schwenkarmes 224 angekoppelt, und der Lenker 235 ist drehbar mit dem Ende eines Armes 236 verbunden, welcher seinerseits auf einer SchneidanLriebswelle 237 befestigt ist, die verschiebbar, jedoch nicht verdrehbar in einer Buchse 238 geführt ist, welche ihrt.. .ieits drehbar in einer Lagerbuchse 239 des Druckerrahmens 133, Abschnitt 133c, gelagert ist. Das im Durchmesser reduzierte äußere Ende der Schneidantriebswelle 237 ist durch ein Loch des Schneidblockes 207 mit Spiel hindurchgeführt.
Ein auf der Buchse 238 festgeklemmter Arm 240 trägt an seinem unteren Ende einen Stift 241, der in einen oben offenen Schlitz eines Antriebshebels 243 eingreift, welcher seinerseits mit seinem rückseitigen Ende über einen Drehpunkt 244 mit einem Abtasthebel 245 verbunden ist, der eine an der Oberfläche einer Schneidkurve 248 anliegende Abtästrolle trägt und unten um einen Drehzapfen 246 drehbar gelagert ist. Für den Andruck der Abtastrolle 247 an der Schneidkurve 248 sorgt eine am Hebel 245 eingehängte Zugfeder 249. Auf Wunsch läßt sich der Antriebshel ; 243 mittels eines an einem Drehpunkt 251 des Rahmens gelagerten Hebels 250 heben oder senken; eine Rolle 252 dieses Hebels greift in einen Schlitz 253 des Antriebshebels 243 ein. Hebt man das äußere Ende des Hebels 250 an, dann erfaßt der offene Schlitz 242 den Stift 241, und der Antriebshebel 243 kann über das Schneidge-
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stange 240, 236, 235, 224, das bewegliche Messer 226 betätigen. Bei abgesenktem Hebel 250 gibt dagegen der Schlitz 242 den Stift 241 frei, und die Schneideinrichtung ist außer Betrieb. Die zurückgezogene Messerposition läßt sich durch den geschlitzten Bund des Armes 236 justieren. Eine zwischen einer Aufhängung 256 und dem Arm. 240 eingehängte Zugieder 255 zieht den Arm 240 gegen einen Anschlag 257 an einer Verstellplatte 258, mittels der sich der Stift 241 zum Schlitz 242 ausrichten läßt.
Gemäß i-'ig. 4, 6, 19 und 37 befindet sich auf der Hauptwelle 20 eine herkömmliche Einzelumdrehungs-Kupplung 261, deren Auslösehebel 262 auf einer vertikalen Schwenkwelle 263 befestigt und über einen an dieser Welle angebrachten Hebel 264 betätigbar ist. Um einen Drehpunkt 265 am äußeren Ende des Hebels 264 ist das rechte Ende einer Zyklusleiste 266 drehbar gelagert. Das linke Ende dieser Zyklusleiste 266 ist über einen Drehpunkt 267 mit dem äußeren Ende eines Stützhebels 268 verbunden, der seinerseits an einem Drehpunkt 269 drehbar gelagert ist, so daß die Zyklusleiste 266 eine gradlinige Seitwärtsbewegung ausführen kann. Die Länge der beiden Hebel 264 und 268 ist gleich.
Mittels eines an der Zyklusleiste 266 befestigten Knopfes 270 läßt sich die Kupplung 261 manuell betätigen; durch eine kurze Linksverschiebung des Knopfes 270 kann man ein einzelnes Etikett, Ticket bzw. einen einzelnen Anhänger oder dergleichen aus der Vorrichtung entnehmen. Drückt man den Knopf 270 längere Zeit nach links, dann gibt die Vorrichtung eine beliebige Anzahl von Abschnitten wie Etiketten und dergleichen ab.
Gemäß Fig. 4 trägt die Zyklusleiste 266 an ihrem linken Ende eine Kurvenplatte 271, auf deren rechte Kante 272
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ein Auslöser 273 des Zählwerkes 180 einwirken kann, wenn das Zählwerk auf eine gewünschte Anzahl von Abschnitten, Etiketten und dergl. eingestellt ist, bis die gewünschte Anzahl der Abschnitte gedruckt und von der Vorrichtung abgegeben worden ist. Um die Kupplung 261 über das Zählwerk 180 zu steuern, stellt man das Zählwerk zuvor mittels dreier Ziffernscheiben 275, 276, 277 für Einer bzw, Zehner bzw. Hunderter auf den gewünschten Zählwert ein, und dann wird die· Zyklusleiste 266 manuell nach links verschoben, bis der Auslöser 273 des Zählwerkes 180 über die linke Kante der Kurvenplatte 271 hinwegläuft und an der rechten Kante 272 der Kurvenplatte abgleitet und verhindert, daß die Zyklusleiste wieder nach rechts zurückkehrt, bevor der gewünschte Zählwert erreicht ist.
In den Figuren 34, 35. und 36 der Zeichnung ist ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt, welches einen wechselseitigen Betrieb der Vorrichtung gestattet. In, einem solchen Falle ist ein Start-Stop-Schalter 280 aus einer Frontplatte 281 entfernt worden, und durch das leere Loch in der Frontplatte 281 ist eine Betriebswelle 283 verlängert worden. Außerhalb der Frontplatte 282 befindet sich jetzt ein Handrad 284 mit Griff 285, und die Betriebswelle 283 ist in einem Bügel 286 gelagert. Am inneren Ende der Betriebswelle 283 ist ein Kegelrad 287 befestigt, welches in ein korrespondierendes Kegelrad 288 auf der Hauptwelle 20 eingreift.
Zusammengefaßt betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zum Bedrucken und zur Abgabe von Abschnitten wie Etiketten u. dgl. mit bequem abnehmbaren und ansetzbaren austauschbaren Vorrats- und Zuführmagazinen, die alternativ verwendbar sind und jeweils eine Vorratsrolle mit unterschiedlichen Streifenmaterialien enthalten. Diese Vorratsrollen
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enthalten Abschnitte wie Etiketten, Anhänger u. dgl. unterschiedlicher Größe. Die alternativen Magazine mit den unterschiedlichen Abschnitten sind individuell auf Länge, Breite und andere Merkmale der darin enthaltenen Abschnitte sowie auf deren korrekte Positionierung an einem Drucker der Vorrichtung vorjustiert. Jedes Magazin enthält eine selbständige Streifen-Zuführeinrichtung zum intermittierenden Zuführen dr^s Streifenmaterials von der Vorratsrolle im Magazin in entsprechender Abschnitt-Länge und in zeitlicher Abstimmung auf die Drucksequenz der Druckereinrichtung. Zur Druckereinrichtung gehören ein oder mehrere alternative Zuführkurven. Die zum Magazin gehörige Streifen-Zuführeinrichtung besitzt einen Kurvenabtaster, der sich von einem dazu behörigen Zuführschieber bis operativ neben die Zuführkurve der Druckereinrichtung erstreckt, wenn das Magazin operativ mit der Druckereinrichtung gekoppelt ist.
In den nachfolgenden Ansprüchen ist von Abschnitten die Rede, die mit der Vorrichtung verarbeitet werden. Solche Abschnitte können beispielsweise Etiketten, Tickets, Scheine, Anhänger, Schnuranhänger und dergl. sein.
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Claims (18)

  1. Ansprüche
    Vorrichtung zum Bedrucken und zur Abgabe von Abschnitten wie Etiketten, Anhängern und dgl., mit einer Vorratseinrichtung, einer Druckeinrichtung, einer Druckunterrage, einer Führungseinrichtung und einer intermittierend arbeitenden Zuführeinrichtung für die Abschnitte, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratseinrichtung als leicht lösbar mit dem die Druckeinrichtung (P) enthaltenden Teil der Vorrichtung mittels einer Koppeleinrichtung (1, 3...)_ verbindbares austauschbares Magazin (M) ausgebildet ist und eine Abschnitt-Vorschub-Einrichtung (2) enthält, welche die Abschnitte intermittierend der Druckunterlage (7 zuführt; daß die Vorschubeinrichtung (2) in Längsrichtung mittels einer Einrichtung (17, 18...) so einstellbar ist, daß die Abschnitte in Abhängigkeit von ihrer Größe nacheinander der Druckeinrichtung (P) gegenüber ausgerichtet sind; daß die Führungseinrichtung (88, 89...) seitlich zur Druckeinrichtung (P) ausrichtbar ist; und daß zur Druckeinrichtung eine zyklisch arbeitende Abschnittzuführ-Antriebseinrichtung (19, 20..·) gehört, die operativ mit einem angetriebenen Element (11) der Abschnitt-Vorschubeinrichtung (2) des Magazins (M) zusammenwirkt, wenn das Magazin an die Druckeinrichtung angeschlossen" ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daii das Magazin (M) mi ι. seiner Abschnitt-Vor schubeinrichtung (2) zur Aufnahme und zum intermittierenden Transport von in einem Streifen zusammenhängend verbundenen Abschnitten eingerichtet ist und eine Streifenrollen-Halteeinrichtung (81..·) besitzt.
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  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem angetriebenen Element (11) des Magazins (M) verschiedene Steuerelemente (17, 18), die unterschiedlich lange Vorschubbewegungen der Vorschubeinrichtung (2) ermöglichen, der Antriebseinrichtung (19) zugeordnet sind, wenn das Magazin mit der Druckeinrichtung (P) gekoppelt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Koppeleinrichtung für das Magazin (M) eine zur Druckeinrichtung (P) gehörige Auflageplatte (4), eine Positioniereinrichtung (1, 3, 6, 7i..), und eine schnell lösbare und anbringbare Verbindungseinrichtung gehören.
  5. 5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mittels der Vorschubeinrichtung (2) des Magazins (M) synchron zum Betriebszyklus der Druckeinrichtung (P) Abschnitte einzeln in die Druckeinrichtung beförderbar sind.
  6. 6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Magazin (M) gehörige Vorschubeinrichtung (2) Mittel zum Justieren der zugeführten Abschnitte in Förderrichtung gegenüber der Druckunterlage (7) der Druckeinrichtung (P) besitzt.
  7. 7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorschubeinrichtung (2) des Magazins (M) ein eine Abschnitt-Vorschubbahn definierendes 2uführbett (27) für die Abschnitte sowie Einrichtungen (64, 65) zur seitlichen Ausrichtung dieser Vorschubbahn gegenüber der Druckeinrichtung (P) gehören·
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  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, 3 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorhanden sind, mittels derer die Abschnitt-Vorschubeinrichtung (2) im abgenommenen Zustand des Magazins (M)so zur Druckunterlage (7) der Druckeinrichtung (P) positionierbar ist, daß das angetriebene Element (11) beim Wiederansetzen des Magazins an einer gewünschten Stelle in die ihm zugeordnete Antriebseinrichtung (19) eingreift.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß dem Zuführbett (27) für die Abschnitte im Magazin (M) ein parallel zur Vorschubbahn hin- und herbewegbarer Schieber (12) mit mindestens einem auf den Streifen einwirkenden Streifenvorschubfinger (z.B. 57) zugeordnet ist, welcher den Abschnittstreifen synchron zum Arbeitszyklus der Druckeinrichtung (P) intermittierend um einen der Abschnittlänge entsprechenden Weg vorschiebt.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet, durch eine Justiereinrichtung (40...) für die Einstellung des Vorschubfingers (z.B. 57) gegenüber dem Schieber (12.) parallel zur Streif en-Vor schubbahn (Fig. 20).
  11. 11. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 6 bis 10, gekennzeichnet durch Einrichtungen zum Justieren der Stellung der Streif en-Führungsjeinrichtungen quer zur Streifen-Vorsehubrichtung.
  12. 12. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckeinrichtung (P), die auf Wunsch mit einem von mehreren schnell austauschbaren Magazinen (M) bestückbar ist, einen der Druckunterlage (7) gegenüberliegenden und einen Typenträger tragenden .Druckerkopf (195) besitzt.
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  14. 14. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Druckeinrichtung (P) ein den Druckerkopf (19 5) tragender und gegenüber der Druckunterlage (7) schwenkbarer Arm (131) und eine den schwenkbaren Arm mittels einer Abtasteinrichtung (141) und einer Betätigungsstange (145) steuernde Druckerkurve (142, 145) gehören, und daß die Drucktiefe mittels einer das Ende der Betätigungsstange mit dem schwenkbaren Arm verbindenden Stellschraube (152)justierbar ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellschraube (152) einen manuell betätigbaren Justierarm (156) besitzt.
  16. 16. Vorrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger für eine Streifen-VorratsroiIe ein einseitig drehbar gelagerter und von seiner anderen Seite eine mit enger als deren Bohrungsdurchmesser bemessenen, zum freien Ende führenden Schlitzen (98, 98) versehene Bohrung (82) aufweisender Kern (81), und ein in die Axialbohrung einschiebbarer, darin federnd fixierter und axial einstellbarer Stöpsel (96) vorhanden sind; und daß der Stöpsel eine Halterung (94) für schwenkbare Haltearme (89, 89) besitzt, die in Verbindung mit einer Federrasteinrichtung (97) wunschgemäß zwischen einer die Schlitze (98) durchsetzenden radialen Haltestellung und einer axialen Faltstellung schwenkbar sind.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein axial durchbohrter äußerer Kern (87) mit einem größeren Außendurchmesser mit seiner Zentralbohrung verschiebbar auf den drehbaren Kern (81) aufgesetzt, mittels einer zwischengeschalteten Einrichtung (91) in variable
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    Axialpositionen gegenüber dem drehbaren Kern verstellbar ist, und an einem Ende einen Flansch (88) besitzt·.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß der drehbar gelagerte Kern (81) einen im wesentlichen zylindrischen Außenumfang mit einer darin eingearbeiteten wendeiförmigen Nut (86) besitzt, auf den der"äußere Kern (87) mit seiner Zentralbohrung aufschiebbar ist, und daß die zwischengeschaltete Einrichtung aus einem federbelasteten Vorsprung (91) am äußeren Kern (87) besteht, der in die wendeiförmige Nut eingreift und in jeder gewünschten Position stehenbleibt, so daß sich durch gegenseitige Verdrehung der beiden Kerne deren relative Axialposition veränderlich einstellen läßt.
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