DE2425175A1 - Schlusslichtvorrichtung zur anzeige des bewegungszustandes eines fahrzeuges - Google Patents

Schlusslichtvorrichtung zur anzeige des bewegungszustandes eines fahrzeuges

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DE2425175A1
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speed
light
vehicle
rear light
lights
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Application number
DE19742425175
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Inventor
Hans Maassen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/54Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating speed outside of the vehicle

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Schlußlichtvorrichtung zur Anzeige des Bewegungszustandes eines Fahrzeuges Die Erfindung betrifft eine Schlußlichtvorrichtung zur Anzeigendes Bewegungszustandes eines Fahrzeuges mit einer Lichtsignalvorrichtung für normale Geschwindigkeit und mit einer Lichtsignalvorrichtung für kleine Geschwindigkeit und/oder Stillstand, wobei die Lichtsignalvorrichtung selbsttätig in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit eingeschaltet wird.
  • Kraftfahrzeuge sind an ihrem hinteren Ende mit einer Schlußlichtvorrichtung ausgerüstet, die bei Dunkelheit oder schlechter Sicht eingeschaltet wird. Die Schlußlichtvorrichtung enthält einmal im Abstand links und rechts zwei rote Positionslampen. Zum anderen enthält die Schlußlichtvorrichtung ein sog. Bremslicht, das aus zwei im Abstand voneinander befindlichen gelben oder roten Lampen besteht und die eingeschaltet werden, wenn die Bremse betätigt wird, d.h. wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit vermindert wird.
  • Es ist weiter vorgeschrieben, stillstehende Fahrzeuge durch Blinkiichter am Fahrzeug oder durch Aufstellen von Einzelblinklichtern und reflektierenden Warnzeichen abzusichern.
  • Dadurch soll der Stillstand des Fahrzeuges für den Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeuges eindeutig gekennzeichnet sein.
  • Es ist weiterhin eine Schlußlichtvorrichtung zur Kenntlichmachung des Bewegungszustandes eines Fahrzeuges bekannt, bei dem die Schlußlichtanlage mit zwei Lichtsignalen ausgerüstet ist, von denen eins für normale Geschwindigkeiten bestimmt ist. Das andere ist unabhängig oder in Verbindung mit dem ersteren für kleine Geschwindigkeit und bzw. für Stillstand vorgesehen. Die verschiedenartigen Lichtsignale werden von Hand und bzw. selbsttätig in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit eingeschaltet. Die selbsttätige Einschaltung des Lichtsignals für langsame Fahrt und bzw. oder für Stillstand wird durch eine Schaltvorrichtung gesteuert, die ihren Impuls von einem Fahrzeugteil erhält, das zwangsweise Bewegungen in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit ausführt.
  • Als Impulsgeber kann die Welle des Geschwindigkeitsmessers oder dieser selbst dienen. Das Lichtsignal für langsame Fahrt und bzw. oder für Stillstand kann aus einer Einrichtung bestehen, in der die Buchstaben oder die Buchstabenfolge H, Halt, Stop oder andere Zeichen durch Beleuchtung oder Darstellung mittels Glühbirnen eindringlich und deutlich sichtbar gemacht werden. Das Lichtsignal für langsame Fahrt und bzw. oder Stillstand kann als Blinklicht ausgebildet sein. Diese Anlage unterscheidet sich von der zur Zeit vorgeschriebenen Schlußlichtvorrichtung dadurch, daß zusätzlich ein Lichtsignal vorgesehen ist, das die Bewegung des Fahrzeuges bei normaler Geschwindigkeit anzeigt (DBP 860 002).
  • Die bekannten Schlußlichtvorrichtungen haben einmal den Nachteil, daß sie bei schlechter Sicht nicht deutlich genug erkennbar sind und daß vor allem der Fahrer des nachfolgenden Fahrzeuges nicht erkennen oder abschätzen kann, mit welcher Geschwindigkeit sich das vorauffahrende Fahrzeug bewegt. Der Fahrer kann bestenfalls feststellen, daß das vorauffahrende Fahrzeug bremst. Er kann aber nicht unterscheiden, mit welcher Geschwindigkeit sich das vorauffahrende Fahrzeug bewegt. Das Bremslicht schaltet auch bei sehr hoher Geschwindigkeit ein, wenn der Fahrer bremst. Das Bremslicht und die roten Rücklichter sagen also allein über den Geschwindigkeitszustand des vorauffahrenden Fahrzeuges nichts aus. Eine besondere große Gefahr bilden Fahrzeuge, die langsam fahren, wie z.B. landwirtschaftliche Nutzfahrzeuge, Baufharzeuge, Schwertransporter usw., da der nachfahrende Fahrer nicht eindeutig erkennen und nur schwer abschätzen kann, mit welcher Geschwindigkeit sich diese Fahrzeuge bewegen. Da weiterhin keine Gewähr gegeben ist, daß die vorgeschriebenen Blinklichter bzw. Warnlichter oder Warnzeichen aufgestellt werden, kann ein Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeuges über den Bewegungszustand eines vorausfahrenden Fahrzeuges, von dem er nur die roten Rücklichter sieht, mit Sicherheit nichts Genaues aussagen. Er ist hier allein auf seine Beobachtung über die Helligkeit des Rücklichtes, seine Fortbewegungsgeschwindigkeit abhängig, und das sind alles Faktoren, die nur geschätzt werden können.
  • Bei schlechter Sicht wird die Abschätzung noch mehr erschwert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die geschilderten Nachteile zu vermeiden und eine Schlußlichtvorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der Fahrer des folgenden Fahrzeuges erkennen kann, ob und mit welcher Geschwindigkeit das vorausfahrende Fahrzeug sich beweg. Die Erfindung besteht bei der eingangs genannten Schlußlichtvorrichtung darin, daß die Lichtsignalvorrichtung für normale Fahrtgeschwindigkeit mit mindestens zwei Lichtsignalen unter-/Gt4h schiedlicher Art und Farbe ausgerüstet ist, die in Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit durch Teile des Fahrzeugantriebes eingeschaltet sind. Der Fahrer des nachfolgenden Fahrzeuges kann also je nach der Art des eingeschalteten Lichtsignales erkennen, mit welcher Geschwindigkeit das vorauf fahrende Fahrzeug sich bewegt. Es können zwei oder auch mehrere Lichtsignale unterschiedlicher Art - beispielsweise drei Lichtsignalarten - vorgesehen werden, die drei Fahrtgeschwindigkeitebereichen in den möglichen Fahrtgeschwindigkeiten entsprechen.
  • Gemäß einer einfachen Ausführungsform der Erfindung können die Lichtsignale aus mindestens zwei über- bzw. nebeneinander angeordneten Rücklichtern bestehen, wobei bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit ein Rücklicht bzw. eine Rücklichtgruppe bei einer darüber liegenden Geschwindigkeit zusätzlich ein zweites Rücklicht bzw. Rücklichtgruppe eingeschaltet wird und so fort. Es können also drei neben- bzw. übereinander angeordnete Rücklichter bzw. Rücklichtgruppen vorgesehen sein, die drei Fahrtgeschwindigkeitsbereichen entsprechen.
  • Eine andere sehr einfache Ausführungsform besteht darin, daß die Lichtsignalvorrichtung aus mindestens zweierlei neben- bzw.
  • übereinander angeordneten Rücklichtern unterschiedlicher Art und/oder Farbe besteht, wobei wiederum bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit das eine Rücklicht bzw. die eine Rücklichtgruppe und bei einer darüber liegenden Geschwindigkeit das andere Rücklicht bzw. Rücklichtgruppe eingeschaltet wird und so fort.
  • Auch hier können drei unterschiedliche Rücklichter vorgesehen sein, die eindeutig voneinander zu unterscheiden sind und die drei Geschwindigkeitsbereichen entsprechen.
  • Die Rücklichter können in unterschiedlichen Geschwindigkeitsbereichen unterschiedliche Farben haben. Zweckmäßig haben die Rücklichter grüne Farben.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind anhand der in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert, die beide die Rückansicht eines Kraftfahrzeuges zeigen.
  • Das Heck 1 eines Kraftfahrzeuges ist mit einer Schlußlichtvorrichtung üblicher Art ausgerüstet, die einmal aus einem roten Schlußlicht 2, einem gelben Bremslicht 3 und/oder Fahrtrichtungsanzeiger und einem bei Rückwärts fahrt eingeschalteten Scheinwerfer 4 besteht.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.1 sind drei grüne Rücklichtanlagen 5, 6 und 7 vorgesehen, wobei die Rücklichtanlage 5 und 7 beidseitig symmetrisch zur Mitte angeordnet sind, während sich die Rücklichtanlage 6 in der Mitte befindet.
  • Die Anordnung kann nun so getroffen sein, daß die Rücklichtanlage 5 und 7 bei einer Geschwindigkeit von über 40 -80 km/h eingeschaltet sind, während die Rücklichtanlage 6 bei einer Geschwindigkeit von über 80 - 120 km oder höher eingeschaltet ist.
  • Die Ausführungsform nach Fig.2 unterscheidet sich von der in Fig.1 im wesentlichen dadurch, daß anstelle der Rücklichtleisten 5, 6, 7 beidseitig zwei Gruppen grüner Rücklichtlampen 8, 9 und 10 angeordnet sind. Die Lampengruppe 8 ist bei Geschwindigkeiten von beispielsweise über die Gruppe der Rücklichtlampen 9 dagegen bei Geschwindigkeiten von über 80 km/h und die Gruppe der Rücklichtlampen 10 bei einer Geschwindigkeit von über 100 km/h.
  • Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß die roten Rücklichter 2 nur bei einer Fahrtgeschwindigkeit von ca.
  • 40 km/h abwärts eingeschaltet sind. Dadurch können Verwirrungen vermieden werden, wenn neben den roten auch noch grüne Rücklichter brennen. Die roten Rücklichter sollen nur auf die Gefahr hinweisen, gleichgültig ob es sich um ein Fahrzeug oder ein anderes Hindernis handelt, welches durch rote Warnleuchten kenntlich gemacht wird.
  • Im nachfolgenden ist erläutert, wie für den Fahrer des nachfahrenden Fahrzeuges die Bewegungszustände des vorausfahrenden Fahrzeuges nach Fig.2 erkennbar sind.
  • Eine eindeutige Kennzeichnung des Bewegungs- oder Geschwindigkeitszustandes eines vorausfahrenden Fahrzeuges wäre folgende: 1. Fahrzeug hält oder bewegt sich mit einer Geschwindigkeit bis 40 km/h vorwärts.
  • Rücklichtschaltung: Beide roten Rücklichter 2 sind automatisch eingeschaltet, grüne Rücklichter aus.
  • 2. Fahrzeug fährt mit einer Geschwindigkeit von über 40 -80 km/h.
  • Rückllchtschaltung Beide roten Rücklichter sind automatisch ausgeschaltet worden. Die zwei grünen Rücklichter 8, links und rechts außen, sind automatisch eingeschaltet.
  • 3. Fahrzeug fährt mit einer Geschwindigkeit über 80 bis 100 km/h.
  • Rücklichtschaltung: Die zwei grünen Rücklichter 8 links und rechts außen sind wie bei Schaltung 2 automatisch eingeschaltet. Zusätzlich ist die nächste Gruppe der grünen Rücklichter 9 zugeschaltet.
  • 4. Fahrzeug fährt mit einer Geschwindigkeit über 100 km/h.
  • Rücklichtschaltung: Zusätzlich zur Schaltung nach 4 sind die grünen Rücklichter 10 zugeschaltet.
  • 5. Bei Geschwindigkeitsverminderung schalten die Rücklichter in der gleichen Rückwärtsreihenfolge wieder automatisch aus.
  • Die Kennzeichnung des Bewegungs- oder Geschwindigkeitszustandes eines vorausfahrenden Fahrzeuges nach der Fig.1 ergibt sich sinngemäß.
  • Die Anordnung von Rücklichtern gemäß der Erfindung zeigt auch plötzliche Gefahrenmomente an, z.B. wenn bei einem vorausfahrenden Fahrzeug mit grünen Rücklichtern plötzlich das gelbe Bremslicht aufleuchtet und die grünen Rücklichter schlagartig verlöschen und die roten Rücklichter aufleuchten, weiß der nachfolgende Fahrer, daß der Voranfahrende mit dem Fahrzeug eine Vollbremsung durchführt und Gefahr im Verzuge ist.
  • Geschwindigkeitskontrollen durch die Ordnungsbehörden können bei der erfindungsgemäßen Anordnung der Rücklichter sehr einfach durchgeführt werden.
  • Die am häufigsten vorkommenden Geschwindigkeitsbeschränkungen sind 60 km/h bzw. 80 km/h.
  • Die Rücklichtschaltung der Rücklichtgruppe 8 würde dann im Geschwindigkeitsbereich über 40 km/h bis 60 km/h aufleuchten, die der Rücklichtgruppe 9 von über 60 km/h bis 80 km/h. Bei höheren Geschwindigkeiten leuchten die Lampen der Rücklichtgruppe 10 auf.

Claims (3)

  1. Patentansprüche
    Schlußlichtvorrichtung zur Anzeige des Bewegungszustandes eines Fahrzeuges mit einer Lichtsignalvorrichtung für normale Geschwindigkeit und mit einer Lichtsignalvorrichtung für kleine Geschwindigkeit und/oder Stillstand, wobei die Lichtsignalvorrichtung selbsttätig in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsignalvorrichtung für normale Geschwindigkeit mit mindestens zwei Lichtsignalen unterschiedlicher Art undarbe ausgerüstet ist, die in'Abhängigkeit von der Fahrtgeschwindigkeit durch Teile des Fahrzeugantriebes eingeschaltet sind.
  2. 2. Schlußlichtvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsignale aus mindestens zwei über- bzw.
    nebeneinander angeordneten Rücklichtern (8 - 10 ) besteht,' wobei bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit ein Rücklicht bzw. eine Rücklichtgruppe (8) bei einer darüber liegenden Geschwindigkeit zusätzlich ein weiteres Rücklicht bzw. Rücklichtgruppe (9) eingeschaltet wird und so fort.
  3. 3. Schlußlichtvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtsignalvorrichtung aus mindestens zweierlei neben- bzw. übereinander angeordneten Rücklichtern (5, 6, 7) unterschiedlicher Art besteht, wobei bis zu einer bestimmten Geschwindigkeit das eine Rücklicht bzw.
    die eine Rücklichtgruppe (5, 7) und bei einer darüberliegenden Geschwindigkeit das andere Rücklicht bzw. die andere Rücklichtgruppe (6) eingeschaltet wird und so fort.
DE19742425175 1974-05-24 1974-05-24 Schlusslichtvorrichtung zur anzeige des bewegungszustandes eines fahrzeuges Pending DE2425175A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9301377U1 (de) * 1993-02-02 1993-11-18 Mössinger, Ernst, 60529 Frankfurt Auto-Tempo-Light-(ATL-) Gerät
DE102009031832A1 (de) * 2009-07-03 2011-01-05 Erwin Mertens Lichtsignalanlage als Vorampel einer Straßenbahnhaltestelle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9301377U1 (de) * 1993-02-02 1993-11-18 Mössinger, Ernst, 60529 Frankfurt Auto-Tempo-Light-(ATL-) Gerät
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