DE2425178A1 - Verbesserte rohrkupplungen - Google Patents

Verbesserte rohrkupplungen

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DE2425178A1
DE2425178A1 DE19742425178 DE2425178A DE2425178A1 DE 2425178 A1 DE2425178 A1 DE 2425178A1 DE 19742425178 DE19742425178 DE 19742425178 DE 2425178 A DE2425178 A DE 2425178A DE 2425178 A1 DE2425178 A1 DE 2425178A1
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DE
Germany
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sleeve
improved pipe
aforementioned
sealing ring
pipe couplings
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Application number
DE19742425178
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Louis Peeters
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KERAMO NV
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KERAMO NV
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L47/00Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics
    • F16L47/06Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with sleeve or socket formed by or in the pipe end
    • F16L47/08Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with sleeve or socket formed by or in the pipe end with sealing rings arranged between the outer surface of one pipe end and the inner surface of the sleeve or socket, the sealing rings being placed previously in the sleeve or socket
    • F16L47/10Connecting arrangements or other fittings specially adapted to be made of plastics or to be used with pipes made of plastics with sleeve or socket formed by or in the pipe end with sealing rings arranged between the outer surface of one pipe end and the inner surface of the sleeve or socket, the sealing rings being placed previously in the sleeve or socket the sealing rings being maintained in place by additional means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Joints With Sleeves (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

N.V. KERAMO,-3500, Hasselt (Belgien)
"Verbesserte Rohrkupplungen"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf verbesserte Rohrkupplungen und insbesondere auf eine bessere Befestigung der Abdichtungsmxttel am Rohr, wobei es sich um Kupplungendes Muffenkeiltyps handelt, wie sie z.B. bei Kunststoffrohren, Steingutrohren, Asbestzementrohren, Betonrohren und dergleiche angewendet werden, und wobei das Abdichten mittels eines elastischen Dichtungsringes stattfindet. Die Anordnung dieses Dichtungsringes findet entweder unmittelbar in der Muffe des entsprechenden Rohres oder in einer sogenannten Oberschiebemuffe statt, wobei der Ring jedenfalls durch das Hineinschieben des Rohrendes in die Muffe zusammengedrückt bzw. verformt wird.
Gemäss einer ersten bekannten Lösung wird der Ring der vorgenannten Art in einer ringförmigen Rille der Muffe angeordnet. Die Bildung einer derartigen Rille gemäss dem Druckgiessverfahren
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erfordert aber den Einsatz einer komplizierten, verhältnismässig kostspieligen Matrize, sowie das Nehmen von Massnahmen um zu verhindern, dass während des Hineinschiebens des konischen Rohrendes der.Dichtungsring aus der ringförmigen Rille herausgedrückt wird.
Gemäss einer zweiten bekannten Lösung ist die Muffe mit einer Erweiterung versehen, worin ein Dichtungsring angeordnet wird, einerseits in einer Aussparung bzw. Unterschneidung und anderseits Mittels einer U-förmigen Kunststoffkappe bzw. Kunststoffklemme, welche sich mit ihrer Innenseite dem vorgenannten Dichtungsring anschmiegt und mit dem Ächsialaussenschenkel wenigstens mittels eines Anschlags oder eines Gewindeteils mit dem Aussenteil der Muffe zusammenwirkt.
Gemäss einer dritten bekannten Lösung wird eine U-förmige Kappe oder Klemme angewendet, deren Achsialinnenschenkel sich mit dem Dichtungsring in Berührung befindet und Radialaussenschenkel beispielsweise durch Kleben am Aussenrand der Muffe befestigt ist, wobei der Dichtungsring einen nach aussen gerichteten Kragen aufweist, der zwischen dem Radialteil der vorgenannten U-förmigen Kappe oder Klemme und dem benachbarten Ende der Muffe eingeklemmt wird.
Die zwei letztgenannten Systeme bieten aber den Nach·?· teil, dass sie ein U-förmiges Element ziemlich komplizierter Form zum Einsatz bringen, dessen Herstellung die Anwendung einer komplizierten und Kostspieligen Giessform erfordert. Der vorliegenden Erfindung ist nun die Aufgabe gestellt eine derartige Befestigung des vorgenannten Dichtungsringes in der Muffe eines Rohres oder in einer Überschiebemuffe zu schaffen, dass die Gefahr des Herausdrückens des Ringes während des
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Hineinschiebens eines konischen Rohrendes restlos behoben wird, ohne dass die Herstellung eines derartigen Befestigungssystems die Anwendung komplizierter Gussmatrizen erfordert und wobei es überdies den Vorteil eines minimalen KunststoffVerbrauches gibt.
Zu diesem Zweck bestehen die erfindungsgemässen Verbesserungen darin, dass der Dichtungsring mit einem achsial nach dem entsprechenden Muffenende gerichteten und gegen die Innenwand der Muffe anstossenden Teil bzw. Schenkel versehen ist, wobei dieser Dichtungsring mittels eines L-förmigen Verschluss- bzw. Klemmelementes in bezug auf die Muffe blockiert wird, dessen Achsialschenkel an seiner Aussenseite einen Vorsprung aufweist, dessen Aufgabe es ist mit der vorgenannten Umfangsrille des Dichtungsringes zusammenzuwirken und dessen Radialschenkel sich mit seiner Innenseite mit dem freien Muffenende in Berührung befindet.
Die Kennzeichen und Vorteile des erfindungsgemässen Systems treten deutlich aus der nachstehenden eingehenden Beschreibung einiger Vorzugsausführungsweisen zutage. Diese ohne irgendeine einschränkende Absicht gegebene Beschreibung findet an Hand der beiliegenden Zeichnungen statt, wo
die Abbildung 1 einen Achsialschnitt eines erfindungsgemäss verbesserten Muffenendes schematischerweise wiedergibt;
die Abbildung 2 den umrahmten Teil F2 der Abbildung 1 in vergrossertem Massstab wiedergibt; und
die Abbildungen 3 und H der Abbildung 1 ähnliche Schnitte zweier Ausführungsabarten wiedergeben.
Die Abbildung 1 zeigt ein Ende einer Muffe oder überschiebemuffe 1, worin ein Dichtungsring 2 befestigt ist. Es handelt sich dabei um einen in einem anderen Patent der Anmelderin
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beschriebenen, vorzugsweise aus Gummi hergestellten Spezialring.
Der eigentliche Abdichtungsteil 3 des vorgenannten Ringes hat eine dreieckige oder nahezu dreieckige Form, deren Scheitelecke an einem radial nach aussen gerichten Schenkel H befestigt ist. Das freie Ende dieses Schenkels Ί hat einen Achsialteil 5, dessen Aussendurchmesser dem Innendurchmesser der Muffe 1 entspricht.
Gemäss der vorliegenden Erfindung ist in der Innenwand des vorgenannten Schenkels .5 eine Umfangsrille 6 vorgesehen, womit zwecks der Befestigung des Dichtungsringes 2 eine radial nach aussen gerichtete Lippe 7 zusammenwirkt, welche zum Radialschenkel 8 eines L-förmigen Verschlussteiles 9 gehört, dessen Radialschenkel 10 gegen das entsprechende Ende 11 der Muffe 1 anstösst und an diesem Ende 11 durch Schweissen, Kleben usw. befestigt ist. Der Aussendurchmesser des vorgenannten Verschlussteiles 9 entspricht vorzugsweise dem Aussendurchmesser der Muffe 1.
Es ist ohne weiteres deutlich, dass auf diese Weise eine besonders einfache und zweckmässige Befestigung des Dichtungsringes 2 an der Muffe ohne komplizierte Teile zu stände kommt.
Das erfindungegemässe Verbindungssystem bietet ausserdem den Vorteil, dass die erforderlichen Teile so einfach sind, dass der Materialverbrauch sich auf ein Mindestmass beschränkt.
Auf der Abbildung 3 ist eine Ausführungsabart wiedergegeben, die sich von der Ausführungsweise gemäss der Abbildung 2 lediglich dadurch unterscheidet» dass der Schenkel 10 des L-förmigen Verschlussteiles einen Anschlag oder Zentrierrand 12 aufweist, mit dem der Verschlussring sich auf besonders einfache und zweckmässige Weise auf der Muffe 1 anordnen und zentrieren lässt.
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Die Befestigung des Verschlussringes 9 an der Muffe 1 findet auf willkürliche geeignete Weise gemäss den Materialien woraus der Muffe 1 und der Verschlussring 9 hergestellt sind, ötatt, beispielsweise gemäss dem Hochfrequenz-, Ultraschall- oder Spiegelschweissverfahren, durch Leimen mittels eines Lösungsmittels oder eines auszustreichenden Leimes, usw.
Falls die vorgenannte Befestigung mit einer Überschiebemuffe stattfindet, sind die Muffe und der Verschlussring vorzugsweise aus demselben Material hergestellt. Geeignete Materialien sind z.B. Polyvinylchlorid, Polykarbonate, Polyazetat, Akronitrilbutadien, Polystyrol, Polypropen usw.
Bei der Anwendung bestimmter hochkristallinischer Kunststoffe, wie z.B. Polypropen und dergleiche, welche sich nur ganz schwer gemäss dem Spiegelschweiss- oder dem Ultraschallschweissverfahren schweissen und auch schwer leimen lassen, empfiehlt sich der auf der Abbildung 1 erläuterte Einschnappverschluss. Gemäss diesem System ist die Innenwand der Muffe 1 mit einer ringförmigen, vorzugsweise trapezförmig profilierten Rille versehen. Es handelt sich um eine Rille einfacher Form, deren Herstellung keineswegs den Einsatz einer komplizierten Matrize erfordert, im Gegensatz zum anfangs beschriebenen bekannten System der unmittelbaren Befestigung des elastischen Dichtungsringes in der Muffe, wobei die Rille derart zu gestalten ist, dass beim Hineinschieben des konischen Rohrendes der Dichtungsring an Ort und Stelle bleibt, d.h. nicht aus der Rille herausgestossen wird.
Der Teil 8 des L-förmigen Verschlussteiles 9 ist in diesem Fall mit einer Umfangsrippe 14 versehen, deren Aufgabe es ist mit der vorgenannten Rille 13 der Muffe 1 zusammenzuwirken.
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Beim Hineinschieben des vorgenannten Verschlussteiles 9, zugleich mit dem eigentlichen Dichtungsring 2, wirkt die Umfangsrippe IU mit der Umfangsrille zusammen, wenn der Schenkel 10 des Verschlussteiles 9 sich in korrekter Lage in bezug auf des freie Ende der Muffe 1 befindet, was zu einer unlösbaren Verbindung zwischen den betreffenden Teilen führt. Das freie Muffenende ist überdies vorzugsweise mit einer Abschrägung 15 versehen zwecks Erleichterung der Anordnung des vorgenannten Verschlussteiles 9.
Obschon der Verschlussring und/oder die Muffe vorzugsweise aus einem geeigneten Kunststoff bestehen, kommen selbstverständlich auch andere Materialien für die Herstellung dieser Teile in Frage.
Die vorliegende Erfindung beschränkt sich natürlich keineswegs auf die obenbeschriebene, auf den beiliegenden Zeichnungen erläuterten Ausführungsbeispiele, sondern erstreckt eich ebenfalls zu sämtlichen Ergänzungen, Abänderungen und Anpassungen derselben in bezug auf Form und Grosse z.B. des vorgenannten L-förmig profilierten Verschlussringes, vorausgesetzt natürlich dass der Erfindungsrahmen nicht überschritten wird.
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Claims (1)

  1. ANSPRUCHE
    { l.yVerbesserte Rohrkupplungen des Typs wobei in einer Muffe bzw. Überschiebemuffe ein elastischer Dichtungsring angewendet wirda dadurch gekennzeichnet, dass dieser Dichtungsring (2) mit einem achsial nach dem entsprechenden Muffenende gerichteten und gegen die Innenseite der Muffe (1) anstossenden Teil bzw. Schenkel (5) versehen ist, der eine innere Umfangsrille (6) aufweist, und dass der betreffende Dichtungsring (2) mittels eines L-förmiges Verschluss- bzw. Klemmteiles (9) in bezug auf die Muffe (1) blockiert wird, dessen Achsialschenkel (8) an seiner Aussenseite einen Vorsprung (7) aufweist, dessen Aufgabe es ist »it der vorgenannten Umfangsrille (6) des betreffenden Dichtungsringes (2) zusammenzuwirken und dessen Radialschenkel (10) sich mit seiner
    Innenseite mit dem freien Muffenende (11) in Berührung befindet,
    (25.6.1973) „ . ... » ,_ i. , »
    2.- Verbesserte Rohrkupplungen gemass dem Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Innenseite des Radialschenkels (10) des vorgenannten Verschlussteiles (9) zugleich gegen das freie Muffenende (11) und das freie Ende des vorgenannten Achsialschenkels (S) des Dichtungsringes (2) anstösst.(25.6.1973)
    3.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss dem Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Muffenende (11) und das Ende des vorgenannten Achsialschenkels (5) des Dichtungsringes (2) in ein und derselben Ebene liegen.(25.6.1973)
    4.- Verbesserte Rohrkupplungen gemlss dem Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Muffenende (11) nach aussen versetzt ist in bezug auf das entsprechende Ende des vorgenannten Achsialschenkels (5) des betreffenden Dichtungsringes (2).(25.6.1973) 5.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss irgendeinem der
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    vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die vorgenannte Umfangsrille (6) und der entsprechende Vorsprung (7) dreieckig profiliert sind, wobei ihr dreieckiger Querschnitt eine Achsialseite aufweist. (25.6.1973)
    6.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussendurchmesser des vorgenannten L-förmigen Verschlussteiles (9) dem Aussendurchmesser der Muffe (1) entspricht. (25.6.1973)
    7.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgenannte L-förmige Verschlussteil (9) durch Schweissen, Kleben usw. am freien Muffenende (11) befestigt wird. (25.6.1973)
    8.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgenannte L-förmige Verschlussteil (9) vorzugsweise aus demselben Material wie die Muffe (1) hergestellt ist. (25.6.1973)
    9.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgenannte Achsialschenkel (8) des Verschlussteiles (9) einen zweiten Vorsprung in der Form einer Umfangsrippe (14) aufweist, dessen Aufgabe es ist mit einer entsprechenden Umfangsrille (13) der Muffeninnenwand zusammenzuwirken. (5.U.19 7 4)
    10.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss dem Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der vorgenannte rippenförmige Vorsprung (14) und die entsprechende Umfangsrille (13) trapezförmig profiliert sind. (5 .4.1974)
    11.- Verbesserte Rohrkupplungen gemäss dem Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Muffenende eine
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    Abschrägung (15) aufweist, deren Aufgabe es ist das Hineinschieben des Verschlussteiles (9) zu erleichtern.(5.4.1974)
    409 8 8 kl Ü 31L
DE19742425178 1973-06-25 1974-05-24 Verbesserte rohrkupplungen Pending DE2425178A1 (de)

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