DE2425203A1 - Vollautomatisches getriebe mit drehmomentwandler - Google Patents
Vollautomatisches getriebe mit drehmomentwandlerInfo
- Publication number
- DE2425203A1 DE2425203A1 DE19742425203 DE2425203A DE2425203A1 DE 2425203 A1 DE2425203 A1 DE 2425203A1 DE 19742425203 DE19742425203 DE 19742425203 DE 2425203 A DE2425203 A DE 2425203A DE 2425203 A1 DE2425203 A1 DE 2425203A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gear
- transmission
- torque converter
- shaft
- planetary
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 47
- 230000008859 change Effects 0.000 claims description 9
- 230000009347 mechanical transmission Effects 0.000 claims description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 7
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000008569 process Effects 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H47/00—Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing
- F16H47/06—Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type
- F16H47/08—Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion
- F16H47/085—Combinations of mechanical gearing with fluid clutches or fluid gearing the fluid gearing being of the hydrokinetic type the mechanical gearing being of the type with members having orbital motion with at least two mechanical connections between the hydrokinetic gearing and the mechanical gearing
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H37/00—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00
- F16H37/02—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings
- F16H37/06—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts
- F16H37/08—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing
- F16H37/0833—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths
- F16H37/084—Combinations of mechanical gearings, not provided for in groups F16H1/00 - F16H35/00 comprising essentially only toothed or friction gearings with a plurality of driving or driven shafts; with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts with differential gearing with arrangements for dividing torque between two or more intermediate shafts, i.e. with two or more internal power paths at least one power path being a continuously variable transmission, i.e. CVT
- F16H2037/088—Power-split transmissions with summing differentials, with the input of the CVT connected or connectable to the input shaft
- F16H2037/0886—Power-split transmissions with summing differentials, with the input of the CVT connected or connectable to the input shaft with switching means, e.g. to change ranges
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Structure Of Transmissions (AREA)
Description
Dipl.-Ing. H. MITSCHERLiCH D-8 MÖNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN TS^Hü
HANS IVAR REEIfSKOUG 2425203
63 Skogsgatan
S-582 57 Linköping. Schweden
Vollautomatisches Getriebe mit Drehmomentwandler
Die Erfindung betrifft eine verstellbare, vollautomatisch arbeitende Vorrichtung in Gestalt eines Getriebes, das
vorzugsweise zur Verwendung bei Kraftfahrzeugen bestimmt, jedoch auch auf anderen Gebieten in Fällen verwendbar ist, in
denen es erwünscht ist, die Drehzahl einer Kraftabgabewelle und das durch sie übertragene Drehmoment automatisch in Ab-.
hängigkeit von der Größe der anzutreibenden Last zu variieren.
Die Vorrichtung nach der Erfindung weist einen Drehmomentwandler bekannter Art, vorzugsweise einen hydrodynamischen
Drehmomentwandler, auf, der mit zwei oder mehr mechanischen Getriebestufen zusammenarbeitet, zu denen Planetengetriebestufen
gehören, die als Differentialgetriebe arbeiten.
Manche bekannte Konstruktionen dieser allgemeinen Art sind so aufgebaut, daß die gesamte Leistung eines Motors dem
hydrodynamischen Drehmomentwandler über eine Antriebswelle zugeführt wird, wobei der Drehmomentwandler die Antriebskraft
auf ein Zahnradgetriebe mit zwei oder mehr Getriebestufen überträgt, bei dem der betreffende Gang, bei dem sich das
gewünschte Übersetzungsverhältnis ergibt, durch eine komplizierte automatische Einrichtung eingerückt wird, die verstellbar
ist und das Über- bzw. Untersetzungsverhältnis bestimmt, bei dem die Kraftabgabewelle angetrieben wird.
409850/0920
ORIGINAL INSPECTED
24252Q3
Die bis jetzt bekannten Getriebe dieser Bauart sind deshalb von komplizierter Konstruktion, veil bei ihnen eine
einzige zentral angeordnete Welle vorhanden ist, und weil es erforderlich ist, komplizierte automatische Steuereinrichtungen
vorzusehen. Bei dieser Grundkonstruktion sind die Möglichkeiten einer Weiterentwicklung beschränkt, und daher sind bei
solchen Getrieben nur zwei oder drei Gänge vorhanden, obwohl es eigentlich erwünscht wäre, zusätzlich einen vierten Gang
oder sogar noch einen fünften Gang zur Verfügung zu haben.
. Bei einer anderen bekannten Bauart automatischer Getriebe ist der Drehmomentwandler so ausgebildet, daß er die Kraftabgabewelle
parallel zu einer Kraftübertragungseinrichtung mit einem mechanischen Getriebe der Planetengetriebebauart antreibt,
so daß mit einer Drehmomentunterteilung gearbeitet wird; bei Getrieben dieser Bauart wird der jeweils gewünschte
bzw. erforderliche Gang ebenso wie bei der vorstehend geschilderten
bekannten Bauart mit Hilfe einer komplizierten hydraulischen Einrichtung gewählt, der Impulse von einer Regeleinrichtung
aus zugeführt werden, z.B. mit Hilfe des Gaspedals oder eines auf der Kraftabgabewelle angeordneten Fliehkraftreglers.
Auch bei Getrieben dieser Bauart ist eine zentral angeordnete Welle vorhanden, man benötigt wiederum eine komplizierte
automatische Regel- bzw. Steuereinrichtung, und die Kompliziertheit dieser Einrichtung nimmt in einem erheblichen
Ausmaß zu, wenn zusätzliche Gänge bzw. Übersetzungsverhältnisse verfügbar gemacht werden sollen.
Zwar arbeiten Getriebe der beiden vorstehend geschilderten Bauarten bei richtiger Konstruktion einwandfrei, doch haftet
beiden Bauarten ein gemeinsamer Hachteil an, der sich unter bestimmten Umständen, z.B. bei glatter Fahrbahn, störend
bemerkbar macht. In dem Äugenblick, in dem ein bestimmter Gang anstelle eines anderen Ganges eingerückt wird, entsteht ein
mehr oder weniger stark fühlbarer Stoß, der in der Regel um so stärker wird, je weiter die Drossel des Motors geöffnet
wird. Daß sich dies nicht vermeiden läßt, ergibt sich daraus, daß im Augenblick des Gangwechsels umlaufende Massen beschleu-
409850/0920
nigt oder verzögert werden müssen, wobei Lamellen- oder
Bandbremsen zur Wirkung gebracht werden.
Zwar sind bereits Gangwechselvorriehtungen bekannt, die stufenlos und stoßfrei arbeiten, doch wird bei ihnen die Antriebskraft
durch Reibung übertragen, oder es werden Keilriementriebe verwendet. Splche Getriebe erweisen sich bei Motoren
geringer Leistung als brauchbar, doch sind sie für Motoren hoher Leistung und schwere Fahrzeuge nicht geeignet.·
Durch die Erfindung ist nunmehr ein vollautomatisches Getriebe geschaffen worden, bei dem mehrere mechanische Getriebestufen
für den Gangwechsel vorhanden sind, und bei dem sich der Übergang von einer Getriebestufe zu einer anderen Getriebestufe
zügig vollzieht; hierbei ist die Konstruktion des Getriebes so einfach, daß es möglich ist, eine große Anzahl
von Zahnrädern hintereinanderzuschalten, ohne daß hierdurch eine Vervielfachung der Schwierigkeiten herbeigeführt wird.
Das erfindungsgemäße Getriebe, das scheinbar stufenlos arbeitet, weist zur Untersetzung dienende Planetenzahnradsatze bekannter
und bewährter Art auf, die es ermöglichen, auch bei Motoren hoher Leistung die volle Leistung zu übertragen und
auszunutzen.
Die Tatsache, daß bei dem erfindungsgemäßen Getriebe scheinbar keine Schaltstufen vorhanden sind, ist darauf zurückzuführen,
daß im Augenblick des Schaltens bzw. des Gangwechsels weder bei dem Getriebe noch bei dem Motor umlaufende
Einrichtungen beschleunigt oder abgebremst zu werden brauchen, daß der Gangwechsel jeweils augenblicklich erfolgt, d.h. ohne
Zeitverbrauch, und daß die Übertragung des Antriebsdrehmoments des Motors weder beim Abwärtsschalten noch beim Aufwärtsschalten
auch nur kurzzeitig unterbrochen wird. Diese Arbeitsweise vermittelt z.B. dem Fahrer eines Kraftfahrzeugs den Eindruck,
daß der Motor mit einem stufenlosen Getriebe ausgerüstet ist.
Das erfindungsgemäße Getriebe ist im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß eine Primärwelle des Getriebes mit
einem der drehbaren Teile, und zwar dem Turbinenteil des Dreh-
409850/0920
momentwandlers, sowie jeweils mit einer von drei drehbaren
Haupteinrichtungen (zwei Sonnenzahnrädemund einem Planetenradträger)
, die zu mehreren hintereinander angeordneten PIanetenradgetrieben
gehören, von denen jedem Gang des Getriebes eines zugeordnet ist, zusammenarbeitet; hierbei ist eine weitere
drehbare Haupteinrichtung jedes Planetengetriebes so angeordnet,
daß sie unmittelbar oder über eine Freilaufkupplung mit der Kraftabgabewelle des Getriebes zusammenarbeitet; weiterhin
ist bei jedem dieser Planetengetriebe eine dritte drehbare Haupteinrichtung vorhanden, die so angeordnet ist, daß
sie unmittelbar oder über eine Freilaufkupplung mit einer Rückleitungswelle zusammenarbeitet, die ihrerseits mit einem
anderen drehbaren Teil, und zwar dem Schaufelrad, des Drehmomentwandlers zusammenarbeitet; hierbei werden die Vorgänge
der Bewegungsübertragung und des Gangwechsels so durchgeführt,
daß sich das Schaufelrad und der Turbinenteil des Drehmomentwandlers in der gleichen Richtung drehen, und daß bei allen
vorkommenden Betriebsbedingungen die Drehzahl des Schaufeloder Pumprades höher ist als die Drehzahl des Turbinenteils.
IJm den Wirkungsgrad des hydrodynamischen Drehmomentwandlers zu verbessern, kann es zweckmäßig sein, dafür zu sorgen,
daß die Rückleitungswelle die Drehzahl des Stators des Drehmomentwandlers im Verlauf eines Gangwechsels so regelt, daß
bei verschiedenen Ausmaßen des Schlupfes zwischen dem Turbinenrad und dem Pumprad ein optimales Zusammenarbeiten des
Pumprades mit dem Turbinenrad erzielt wird.
Um die auftretenden Widerstandskräfte zu berücksichtigen, kann es zweckmäßig sein, alle Freilaufkupplungen auf der
Rückleitungswelle anzuordnen, denn die Beanspruchung dieser Welle ist geringer als die Beanspruchung der Kraftabgabe- oder
Abtriebswelle, so daß sich auch eine geringere Beanspruchung der Freilaufkupplungen ergibt.
Eine Ausführungsform der Erfindung, die vom konstruktiven Standpunkt aus als besonders zweckmäßig erscheint, ist
im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, daß alle Planetengetriebe
reziprok identisch ausgebildet sind, und daß die
409850/0920
drei genannten drehbaren Haupteinrichtungen jeweils durch
ein großes Sonnenzahnrad bzw. ein kleines Sonnenzahnrad gebildet werden, die jeweils mit in einem Träger gelagerten
Planetenrädern zusammenarbeiten, welcher die dritte drehbare Haupteinrichtung bildet; das-große Sonnenzahnrad jedes Planetengetriebes
ist drehfest mit der'Primärwelle des Getriebes verbunden, und das kleine Sonnenzahnrad jedes Planetengetriebe
s steht in ständigem Zahneingriff mit einem Zahnrad auf der Abtriebswelle; die Träger der Planetenräder sämtlicher Planetengetriebe
stehen in dauerndem Zahneingriff mit einem zugehörigen Zahnrad auf der Rückleitungswelle, und zwischen jedem
Planetengetriebe und der Eückleitungswelle ist eine !Freilaufkupplung vorhanden, so daß das betreffende Getriebe die Rückleitungswelle
antreibt, sobald das betreffende Getriebe bestrebt ist, die Ruckleitungswelle zu überholen.
Es liegt in der üiatur der Sache, daß sich gleichwertige
Lösungen ergeben, wenn man dafür sorgt, daß die kleinen Sonnenzahnräder mit der Rückleitungswelle und die Planetenradtrager
mit der Kraftabgabewelle zusammenarbeiten. Natürlich kann man die Freilaufkupplungen auch auf der Kraftabgabewelle
anordnen, doch werden die Freilaufkupplungen aus den weiter oben genannten Gründen in diesem Fall höheren Beanspruchungen
ausgesetzt. Aus Gründen der Raumersparnis oder aus anderen Gründen kann es in bestimmten Fällen zweckmäßig sein, bei
einem viergängigen Getriebe z.B. zwei Freilaufkupplungen auf der Rückleitungswelle und zwei weitere Freilaufkupplungen auf
der Abtriebswelle anzuordnen.'
Bei jeder Stellung für einen bestimmten Getriebegang
wird das Übersetzungsverhältnis durch das Übersetzungsverhältnis zwischen dem Zahnrad auf der Abtriebswelle und dem zugehörigen
Antriebsrad des Planetengetriebes bestimmt.
Die Wahl des Übersetzungsverhältnisses zwischen dem Zahnrad auf der Rückleitungswelle und dem zugehörigen Rad des
Planetengetriebes bestimmt, welches der Planetengetriebe sich in einem bestimmten Augenblick in Eingriff befindet und auf
die Abtriebswelle wirkt.
409850/0920
Werden die Übers et Zungsverhältnisse zwischen der Rückieitungswelle
und den Planetengetrieben entsprechend gewählt, wird gemäß der Erfindung erreicht, daß durch den Schlupf des
Drehmomentwandlers automatisch derjenige Gang gewählt wird, der in dem betreffenden Augenblxck geeignet ist, mit den Freilaufkupplungen
zusammenzuarbeiten, ohne daß irgendwelche weitere automatische Steuereinrichtungen benötigt werden.
Es ist erforderlich, beim Berechnen der Übersetzungsverhältnisse von den technischen Daten des Drehmomentwandlers
auszugehen oder im umgekehrten Sinne so zu verfahren, daß der Schlupf bei allen Gängen innerhalb des Bereichs des Drehmomentwandlers
liegt, innerhalb dessen der Wirkungsgrad etwa 80$ oder mehr beträgt. Viele Drehmomentwandler bekannter Art weisen
eine sehr flach verlaufende Kurve des Wirkungsgrades sogar bei einem relativ großen Schlupf auf, und es ist wichtig, daß
sich sämtliche Gangwechsel innerhalb dieses Bereichs abspielen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an
einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
Fig. 1 bis 3 zeigen in einem Längsschnitt bzw. einem vergrößerten Teilschnitt bzw. einer schematischen Stirnansicht
eine besonders zweckmäßige, raumsparende und einfache Ausführungsform eines Getriebes, wobei die meisten Lager der Deutlichkeit
halber als Gleitlager dargestellt sind, obwohl man natürlich in der Praxis Kugel-, Rollen- oder nadellager verrwenden
würde.
In Fig. 1 ist eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Getriebes mit einem Drehmomentwandler im Längsschnitt
dargestellt. Fig. 2 zeigt einen vergrößerten Schnitt durch eines der einander reziprok ähnelnden Planetengetriebe, das
durch eine Freilaufkupplung mit der Rückleitungswelle des Getriebes nach Fig. 1 verbunden ist. Fig. 3 zeigt einen schematischen
Teilschnitt längs der Linie A-A in Fig. 1, aus dem die Lage von drei zusammenarbeitenden Zahnrädern ersichtlich
ist.
409850/0920
Zu dem dargestellten Getriebe gehören drei Wellen, und zwar eine Primärwelle 1, eine Kraftabgabewelle 2 und eine
Rückleitungswelle 3; man kann sagen, daß das gesamte Getriebe in jedem beliebigen Augenblick als Differentialgetriebe arbeitet,
d.h. daß die durch die Primärwelle 1 übertragene Kraft
auf die Abtriebswelle 2 und die Rückleitungswelle 3 in der gleichen Weise aufgeteilt wird wie bei einem Differentialgetriebe,
das bei einem Kraftfahrzeug dazu dient, die Antriebskraft der Antriebswelle auf die" anzutreibenden Räder zu verteilen.
Die Rückleitungswelle 3 ist durch ein Zahnradgetriebe direkt mit dem Antriebsteil, d.h. dem Pumprad 4P, des hydrodynamischen
Drehmomentwandlers gekuppelt, und der Abtriebsteil, d.h. das Turbinenrad 4T, des Drehmomentwandlers ist
drehfest mit der Primärwelle 1 verbunden. Die Übersetzungsverhältnisse sind bei allen Gängen des Getriebes so gewählt,
daß das Pumprad 4P stets mit einer höheren Drehzahl umläuft als das Turbinenrad 4T.
Bei dieser Anordnung übt der hydrodynamische Drehmomentwandler
stets ein Bremsmoment auf die Rückleitungswelle 3 aus, und die Größe dieses Bremsmoments richtet sich nach dem jeweiligen
Schlupf zwischen dem Pumpenrad 4P und dem Turbinenrad 4T. Das Vorhandensein dieses auf die Rückleitungswelle
wirkenden Bremsmoments ist eine Vorbedingung dafür, daß auf die Abtriebswelle 2 ein Drehmoment aufgebracht wird, da die
Planetengetriebe als Differentialgetriebe arbeiten.
Da der Drehmomentwandler ständig bestrebt ist, sich so einzustellen, daß der Drehzahlunterschied zwischen dem Pumpenrad
4P und dem Turbinenrad 4T so klein wird, wie es die anzutreibende last zuläßt, bewirkt er, daß das Getriebe automatisch
im höchsten möglichen Gang arbeitet, der durch den vorhandenen Schlupf zugelassen wird. Mit anderen Worten, je geringer
der Schlupf ist, desto höher liegt der Gang, mit dem das Getriebe arbeitet.
409850AO920
Somit kann man sagen, daß das weiter oben erwähnte Bremsmoment, das auf die Rüekleitungswelle 3 aufgebracht
wird, durch das Pumprad 4P erzeugt wird, das durch die Rückleitungswelle 3 angetrieben wird, welche das mit der Primärwelle
1 drehfest verbundene Turbinenrad 4T antreibt, auf die somit eine Kraft übertragen wird, die durch das in dem betreffenden
Augenblick in Betrieb befindliche Planetengetriebe abgezweigt worden ist. Diese Arbeitsweise macht es möglich, bei
dqm Getriebe bzw. der Gangsehalteinrichtung einen sehr hohen
Gesamtwirkungsgrad zu erreichen.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat das Getriebe vier Gänge, denen vier gleichartige Planetenradgetriebe
5, 6, 7 und 8 und vier gleichartige, damit zusammenarbeitende Freilaufeinrichtungen 9» 10, 11 und 12 zugeordnet sind. Mg. 1
zeigt eine Ausführungsform, bei der sämtliche Planetengetriebe
auf der Primärwelle 1 angeordnet sind; hierbei handelt es sich um eine vorteilhafte konstruktive Maßnahme, die sich in den
meisten Fällen gut bewähren dürfte. Gemäß Mg. 1 sind sämtliche Freiläufe auf der Rückleitungswelle 3 angeordnet, so daß
sich eine übersichtliche Konstruktion ergibt. Wie erwähnt, kann es jedoch auch zweckmäßig sein, zwei der Freiläufe auf
der Kraftabgabewelle und die beiden übrigen Freiläufe auf der Rückleitungswelle anzuordnen. In jedem dieser Fälle wird natürlich
die gleiche Wirkung erzielt.
Der Aufbau des Planetengetriebes 6 ist aus Fig. 2 ersichtlich,
während die Konstruktion des Freilaufs 10 in Fig. 1 dargestellt ist. Die Primärwelle 1 ist drehfest mit einem
Zahnrad 13 verbunden, welches das größere Sonnenrad des Planetengetriebes 6 nach Fig. 1 bildet. Dieses größere Sonnenrad 13
steht ständig in Eingriff mit zwei Planetenrädern 14 und 15, die in einem Planetenträger 16 drehbar gelagert sind. Der Planetenträger
16 ist mit einem Zahnrad 17 versehen oder drehfest verbunden, das ständig in Eingriff mit einem Zahnrad 18 auf
der Abtriebswelle 2 nach Fig. 1 steht.
Jedes der Planetenräder 14 und 15 ist auf bekannte Weise mit zwei Verzahnungen versehen, von denen die eine in Eingriff
40985070920
mit dem Sonnenrad "13 steht, das mit der Primärwelle 1 drehfest
verbunden ist, während die andere Verzahnung mit dem zweiten Sonnenrad 19 des Planetengetriebes 6 kämmt, das auf
der Habe des Sonnenrades 13 drehbar gelagert ist. An der Nabe des Sonnenrades 19 ist gemäß fig. 2 ein weiteres Zahnrad 19a
ausgebildet, das gemäß Fig. 2 ständig in Eingriff mit einem auch in Fig. 1 sichtbaren Zahnrad 20 steht, dessen Nabe mit
der Rückleitungswelle 3 gemäß Mg. 1 als Freilaufeinrichtung
10 zusammenarbeitet, und die auf bekannte Weise mit Rollen versehen ist, welche mit nicht dargestellten geneigten Nuten
so zusammenarbeiten, daß sich die Welle 3 dann, wenn sie schneller umläuft als das Zahnrad 20, gegenüber diesem Zahnrad
ungehindert drehen kann; sobald jedoch die Drehzahl des Zahnrades 20 die Drehzahl der Riickleitungswelle 3 erreicht,
verankert sich die Freilaufeinrichtung 10 mit dem Zahnrad
gegenüber der Rückleitungswelle, was bedeutet, daß jetzt das Zahnrad 20 den Antrieb der Rückleitungswelle übernimmt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Planetenrad träger 16 zusammen mit dem drehfest mit ihm verbundenen
Zahnrad 17 auf der Nabe des Sonnenrades 19 drehbar gelagert,
um die Baulänge des Getriebes möglichst klein zu halten. In Fig. 2 ist eine Yerstärkungswand 23 zu erkennen,
die sich auf eine auch aus Fig. 1 ersichtliche Weise durch das Getriebegehäuse 22 erstreckt.
Wie erwähnt, sind die Freilaufeinrichtungen 9, 10, 11
und 12 von gleicher Konstruktion, doch haben die Zahnräder, die dem Zahnrad 20 der Freilaufeinrichtung 10 entsprechen,
unterschiedliche Abmessungen.
Somit kommen das Zahnrad 20 und die entsprechenden Zahnräder der übrigen Freilaufeinrichtungen 10, 11 und 12 so zur
Wirkung, daß die Rückleitungswelle 3 jeweils durch dasjenige Zahnrad angetrieben wird, welenes mit der höchsten Drehzahl
umläuft.
Die Rückleitungswelle 3 treibt das Pumpenrad 4P über ein
mit ihr drehfest verbundenes Zahnrad 24 sowie über ein mit dem
409850/0920
Pumpenrad des hydraulischen Drehmomentwandlers drehfest verbundenes
Zahnrad 25 an.
Yon besonderer Bedeutung für die Erfindung und die zu erzielende Wirkungsweise des Getriebes ist jedoch die Tatsache,
daß die Rückleitungswelle 3 ständig bestrebt ist, den Pumpenteil 4P des hydrodynamischen Drehmomentwandlers auf eine
Drehzahl zu bringen, die höher ist als die Drehzahl, auf die der Turbinenteil 4-T durch die Primärwelle 1 gebracht wird.
Um die Betriebsbedingungen des hydraulischen Drehmomentwandlers
und damit auch den Gesamtwirkungsgrad zu verbessern, kann es zweckmäßig sein, auf der Rückleitungswelle 3 ein weiteres
Zahnrad 26 zu montieren, das gemäß Fig. 3 über ein Zwischenzahnrad
27, welches auf einer gegenüber dem Getriebegehäuse 22 ortsfesten Achse 28 drehbar gelagert ist, ein weiteres
Zahnrad 29 antreibt, das drehfest mit dem Schaufelteil 30 des hydraulischen Drehmomentwandlers verbunden ist, welcher
seinerseits gemäß Fig. 1 auf der Primärwelle 1 drehbar gelagert ist. Bei dieser Anordnung wird der Schaufelteil 30 entgegen
der Drehrichtung des Pumpenteils 4P und -des Turbinenteils 4T gedreht..
Die Wirkungsweise des Getriebes nach Fig. 1 bis 3 wird im folgenden näher erläutert.
Wird der nicht dargestellte Motor in Betrieb gesetzt, während sich die Abtriebswelle 2 im Stillstand befindet bzw.
abgebremst ist, beginnt die Primärwelle 1, mit einer niedrigen Drehzahl umzulaufen und das drehfest mit ihr verbundene
Turbinenrad 4T zu drehen. Dies bedeutet, daß die dem Anfahrvorgang zugeordnete Freilaufeinrichtung 9 die höchste Drehzahl
erreicht, was auf die beschriebene Wahl der Übersetzungsverhältnisse bei den Antriebszahnrädern zurückzuführen ist,
so daß die dem hierbei zur v/irkung kommenden Planetengetriebe 5 entnommene Energie wieder der Rückleitungswelle 3 und über
den Drehmomentwandler zu der Primärwelle 1 zurückgeleitet wird.
Wird die Bremse gelöst, so daß die Abtriebswelle 2 beginnen kann, sich zu drehen, setzt das Planetengetriebe 5 die
409850/0920
Drehzahl der Freilaufeinrichtung 9 herab, so daß auch die
Drehzahl der Rückleitungswelie 3 durch das als Differential- ■
getriebe zur Wirkung kommende Planetengetriebe herabgesetzt
wird. ' '
Bei den übrigen Freilaufeinrichtungen werden die betreffenden Drehzahlen ebenfalls verringert, jedoch mit einer niedrigeren
Geschwindigkeit, und bei den höheren Gängen wird die ■drehzahl langsamer herabgesetzt als bei den niedrigeren Gängen,
was wiederum auf die beschriebene Wahl der zugehörigen Übersetzungsverhältnisse für die verschiedenen Gänge zurückzuführen
ist.
Wenn sich die Drehzahl der Abtriebswelle 2 erhöht, geht somit die Drehzahl der Freilaufeinrichtung 9 schneller zurück
als die Drehzahl der Freilaufeinrichtung 10, was zur Folge hat,
daß die Freilaufeinrichtung 10 sozusagen die Freilaufeinrichtung
9 einholt und schließlich auf nahezu unbemerkbare Weise den Antrieb der Rückleitungswelle 3 übernimmt, die jetzt mit
einer niedrigeren Drehzahl umläuft als zuvor.
In dem Augenblick, in dem die Freilaufeinrichtung 10
den Antrieb der Rückleitungswelle 3 übernimmt, befindet sich der zweite Gang des Getriebes in Betrieb, und wenn die Drehzahl
der Abtriebswelle 2 bei zunehmender Geschwindigkeit des Fahrzeugs ansteigt, wird der dritte Gang und gegebenenfalls
danach ein weiterer Getriebegang zur Wirkung gebracht, bis der höchste Gang über die zugehörige Freilaufeinrichtung zur
Wirkung kommt.
Sobald der höchste Gang "eingerückt" worden ist, läuft die Rückleitungswelle 3 mit ihrer niedrigsten Drehzahl um.
Wird der Drehung der Abtriebswelle 2 ein größerer Widerstand entgegengesetzt, so daß ein größeres Drehmoment benötigt
wird, z.B. beim Befahren einer ansteigenden Straße, geht die Drehzahl der Abtriebswelle zurück, und die Drehzahl der Rückleitungswelle
3 nimmt zu, so daß die nächstniedrigere Freilaufeinrichtung
den Antrieb übernimmt und das Getriebe in seinem nächstniedrigeren Gang arbeitet.
409850/0920
Wird das auf die Abtriebswelle 2 wirkende Drehmoment wieder verkleinert, reagiert das Getriebe hierauf dadurch,
daß es einen Aufwärtsschaltvorgang ausführt.
Somit dient der Drehmomentwandler unter Ausnutzung des jeweils auftretenden Schlupfes zum Wählen der verschiedenen
Grange des Getriebes. Je größer der Schlupf ist, desto niedriger ist der jeweils gewählte Gang.
Wie erwähnt, ist das beschriebene Getriebe stets bestrebt, sich so einzustellen, daß der Drehzahlunterschied zwischen
dem Pumpenrad 4P und dem Turbinenrad 4T des Drehmomentwandlers so klein wird, wie es die Belastung des Getriebes zuläßt.
Somit arbeitet das Getriebe nach der Erfindung stets jeweils in dem höchsten Gang, der bei einer bestimmten Last
erreichbar ist. Diese Wirkungsweise wird gemäß der Erfindung erzielt, ohne daß es erforderlich ist, irgendwelche zusätzliche
Steuer- oder Regeleinrichtungen vorzusehen.
Patentansprüche;
409850/0920
Claims (3)
- -13-PATBNTAIiSPSüCEE 'Vollautomatisches Getriebe der Bauart mit einem Drehmomentwandler, vorzugsweise einem hydrodynamischen Drehmomentwandler, der mit zwei oder mehr mechanischen Getriebegängen zusammenarbeitet, wobei für jeden Getriebegang ein Planetengetriebe vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Primärwelle (1) des Getriebes mit einem der drehbaren Teile des Drehmomentwandlers, insbesondere dem Turbinenteil (4T), und jeweils mit einem der drei drehbaren M'auptteile, insbesondere dem Sonnenzahnrad (13), mehrerer hintereinander angeordneter Planetenzahnradgetriebe (5, 6, 7» 8) zusammenarbeitet, von denen jedem Gangwechsel eines zugeordnet ist, daß mehrere Freilaufkupplungen (9, 10, 11 und 12) vorhanden sind, von denen jedem Gangwechsel bzw. jedem Getriebegang eine zugeordnet ist, daß ein anderer drehbarer Hauptteil, insbesondere der Planetenzahnrad träger (16), jedes Planetenzahnradgetriebes so angeordnet ist, daß er unmittelbar oder über die zugehörige Freilaufkupplung (10) für den betreffenden Gangwechsel entweder mit der Abtriebswelle (2) des Getriebes oder mit einer Rückleitungswelle (3) zusammenarbeitet, welch letztere so eingerichtet ist, daß sie mit einem anderen drehbaren Teil, insbesondere dem Pumpenteil (4P), des Drehmomentwandlers zusammenarbeitet, daß die Bewegungsübertragung und der Gangwechsel jeweils so bewirkt wird, daß sich der Pumpenteil und der Turbinenteil des Drehmomentwandlers in der gleichen Richtung drehen, und daß der Pumpenteil unter Qjlen vorkommenden Betriebsbedingungen eine höhere Drehzahl erreicht als der Turbinenteil, und daß der dritte drehbare Hauptteil, insbesondere das Sonnenzahnrad (19), jedes Planetenzahnradgetriebes so eingerichtet ist, daß er unmittelbar oder über die zugehörige Freilaufkupplung bei dem betreffenden Getriebegang entweder . mit der Rüekleitungswelle oder mit der Abtriebswelle des Getriebes zusammenarbeitet.409850/0920
- 2. Setriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß mit der RückleitungsweHe (3) ein Zahnrad (26) drehfest verbunden ist, daß dieses Zahnrad dazu dient, die Drehzahl eines Schaufelteils (30) des Drehmomentwandlers auf einen solchen Wert zu bringen, daß bei unterschiedlichem Schlupf zwischen dem Turbinenrad (4T) und dem Pumpenrad (4P) ein optimales Zusammenarbeiten des Pumpenrades mit dem Turbinenrad erreicht wird, und daß das genannte Zahnrad über ein Zwischenzahnrad" (27) in Antriebsverbindung mit einem Zahnrad (29) steht, das mit dem Schaufelrad des Drehmomeritwandlers drehfest verbunden ist.
- 3. Getriebe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß alle Planetenzahnradgetriebe (5, 6, 7 und 8) einander reziprok ähneln, und daß zu den drei genannten drehbaren Hauptteilen (13, 16 ^ 19) ein größeres Sonnenzahnrad (13) und ein kleineres Sonnenzahnrad (19) gehören, die mit auf einem Planetenträger (16) gelagerten Planetenzahnrädern (14, 15) zusammenarbeiten, wobei das größere Sonnenzahnrad bei jedem Planetenzahnradgetriebe drehfest mit der Primärwelle (1) des Getriebes verbunden ist und sich daher zusammen mit der Primärwelle dreht.anwaltt409850/0920
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE7307241A SE371876B (de) | 1973-05-23 | 1973-05-23 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425203A1 true DE2425203A1 (de) | 1974-12-12 |
Family
ID=20317573
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742425203 Withdrawn DE2425203A1 (de) | 1973-05-23 | 1974-05-24 | Vollautomatisches getriebe mit drehmomentwandler |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3890855A (de) |
| DE (1) | DE2425203A1 (de) |
| FR (1) | FR2230904B1 (de) |
| GB (1) | GB1463409A (de) |
| SE (1) | SE371876B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3707356A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-15 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Leistungsverzweigtes lastschaltgetriebe |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7246482B2 (en) * | 2004-07-16 | 2007-07-24 | Honeywell International, Inc. | Gas turbine engine bleed air power assist system and method |
| DE102008034607A1 (de) * | 2008-07-25 | 2010-01-28 | Voith Patent Gmbh | Überlagerungsgetriebe mit Kopplungswellen |
| GB2463911B (en) * | 2008-09-30 | 2012-06-06 | Jcb Transmissions | Vehicle transmission |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2149369A (en) * | 1936-03-24 | 1939-03-07 | Sinclair Harold | Power transmission system embodying hydraulic couplings |
| US2368865A (en) * | 1941-12-27 | 1945-02-06 | Howard J Murray | Combined fluid drive and automatic selective speed power transmission mechanism |
| US2834228A (en) * | 1954-02-23 | 1958-05-13 | Charles I Place | Turbo-mechanical transmission |
| US2972905A (en) * | 1957-08-30 | 1961-02-28 | Iii Edward P Bullard | Variable speed transmission |
| US3050164A (en) * | 1958-10-29 | 1962-08-21 | Glen L Bowen | Multiple speed power transmission |
| US3503281A (en) * | 1966-03-08 | 1970-03-31 | Voith Getriebe Kg | Power transmitting plant with controllable fluid coupling |
| US3452621A (en) * | 1966-09-20 | 1969-07-01 | Caterpillar Tractor Co | Automatic transmission control |
-
1973
- 1973-05-23 SE SE7307241A patent/SE371876B/xx unknown
-
1974
- 1974-05-20 US US471534A patent/US3890855A/en not_active Expired - Lifetime
- 1974-05-22 GB GB2295774A patent/GB1463409A/en not_active Expired
- 1974-05-24 FR FR7418094A patent/FR2230904B1/fr not_active Expired
- 1974-05-24 DE DE19742425203 patent/DE2425203A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3707356A1 (de) * | 1987-03-07 | 1988-09-15 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Leistungsverzweigtes lastschaltgetriebe |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2230904B1 (de) | 1978-01-20 |
| SE371876B (de) | 1974-12-02 |
| FR2230904A1 (de) | 1974-12-20 |
| US3890855A (en) | 1975-06-24 |
| GB1463409A (en) | 1977-02-02 |
| SE370996B (de) | 1974-11-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102013104331B4 (de) | Fahrzeugsteuereinheit | |
| DE2928191C2 (de) | ||
| DE69504052T2 (de) | Stufenloses, automatisches, mechanisches getriebe und seine arbeitsweise | |
| DE69802069T2 (de) | Kraftfahrzeugantriebseinheit | |
| DE2633090C2 (de) | Hydrostatisch-mechanisches Getriebe mit Leistungsverzweigung für Kraftfahrzeuge | |
| DE3878433T2 (de) | Stufenloses getriebe mit wirkungsweise zur drehmomentenregenerierung. | |
| DE3507600A1 (de) | Planetengetriebe | |
| DE19513276B4 (de) | Antriebsstrang für automatische Kraftübertragung bei einem Kraftfahrzeug | |
| DE3144902A1 (de) | "antriebsaggregat mit einem schaltgetriebe" | |
| EP0088150A2 (de) | Unter Last schaltbare mechanische Getriebeanordnung | |
| DE3221236A1 (de) | Veraenderbares zahnradgetriebe | |
| DE2609282A1 (de) | Hydromechanisches getriebe, insbesondere fuer kraftfahrzeuge | |
| DE19530486A1 (de) | Automatikgetriebe-Kraftübertragungsstrang für ein Fahrzeug | |
| DE2757426A1 (de) | Drehmomentenwandlersystem | |
| DE2743583A1 (de) | Hydrodynamisch-mechanisches getriebe fuer kraftfahrzeuge | |
| DE69503086T2 (de) | Getriebezug in einem automatischen Fünfgang-Getriebe für Kraftfahrzeuge | |
| DE2051462A1 (de) | Automatisches Mehrganggetriebe fur Kraft fahrzeuge | |
| DE19530488C2 (de) | Automatikgetriebe | |
| DE4109832A1 (de) | Mechanisches lastschaltgetriebe | |
| DE3852611T2 (de) | Speicheranordnung im Steuerkreis eines automatischen Getriebes. | |
| DE802605C (de) | Schaltvorrichtung fuer Umlaufraederwechselgetriebe | |
| DE2425203A1 (de) | Vollautomatisches getriebe mit drehmomentwandler | |
| DE3615516A1 (de) | Stufenloses getriebe | |
| DE1817532B2 (de) | Hydrodynamischer drehmoment- oder drehzahlwandler | |
| DE1032109B (de) | Getriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |