DE2425205A1 - Vorrichtung zur montage einer bewegbaren rahmenkonstruktion insbesondere fuer bagger, lader, baumaschinen od. dgl - Google Patents
Vorrichtung zur montage einer bewegbaren rahmenkonstruktion insbesondere fuer bagger, lader, baumaschinen od. dglInfo
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Mitsubishi Jukogyo Kabushiki Kaisha
lh. Mai 1974
Vorrichtung zur Montage einer "bewegbaren Rahmenkonstruktion
insbesondere für Bagger, lader, Baumaschinen od. dgl.
Die Erfindung betrifft eine verbesserte Vorrichtung zur Befestigung
bzw. Montage einer bewegbaren Rahmenkonstruktion bzw. eines Rahmens, bei welcher eine hydraulische Sperre oder
Blockung des bewegbaren .Rahmens zur Verspannung desselben gegenüber
einem feststehenden Teil nach seiner waagerechten Verschiebung
fester oder robuster ausgebildet ist als bei den bekannten Anbauvorrichtungen dieser Art.
Bisher wurde bei Baggergeräten, wie Löffelbaggern, und dgl. Baumaschinen ein waagerecht relativ zu einem Fahrzeugaufbau
verschiebbarer Körper oder Teil im allgemeinen in der Weise angebracht, daß ein Tragrahmen mit zwei parallelen, oberen und
unteren, geradlinigen, als Führungsglieder dienenden Trägern an der Rückseite des Fahrzeugaufbaus befestigt und ein bewegbarer
Rahmen, der durch die linearen Träger führbar ist, mit Hilfe von Schraubbolzen und Muttern an der Baggerseite am Tragrahmen angebaut wird, wobei an Ober- und Unterseite des bewegbaren
Rahmens vorgesehene Backen mit dem Tragrahmen in Eingriff gebracht werden.
Bei der Befestigung mit Hilfe von Schraubbolzen und Muttern
muß eine Bedienungsperson bzw. ein Fahrer nach "dem Aufschieben
Ke/Bl/Ro . -
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des bewegbaren Rahmens vom Fahrzeug absteigen, um die Muttern zu lockern und den bewegbaren Rahmen zu "verschieben, worauf
die Muttern wieder festgezogen werden müssen. Da zudem die Schraubbolzen mit einem so höhen Anzugmoment angezogen v/erden
müssen, daß sie der statischen Belastung·des Baggers widerstehen
und die G-egenwirkkraft für die Baggerkraft aufbringen können, ist das Anziehen der Schraubbolzen und Muttern außerhalb
des Herstellerwerks sehr schwierig, und häufig treten dabei Schäden verursachende Unfälle durch ungenügend angezogene
Schraubbolzen auf.
Bei den in letzter Zeit eingeführten hydraulischen Sperroder Arretiervorrichtungen kann der bewegbare Rahmen anstatt
mit Schraubbolzen und Muttern mit hydraulischem Druck gegen den oberen und den unteren IMihrungs träger festgezogen werden.
Obgleich dabei eine Befestigung in Vfirkrichtung des Hydraulikdrucks erfolgt, ist der Rahmen senkrecht zu dieser Richtung,
d.h. in lotrechter Richtung, lediglich durch den Kraftschluß zwischen den ITührungsträgem und den Kolbenstirnflächen der
Hydraulikzylinder unter dem Einfluß der Hydraulikdruckkraft gesichert. 3?olglich besteht die Gefahr für einen Schlupf zwischen
den Kontaktflächen.
Die Erfindung bezweckt also die Ausschaltung der den bekannten Vorrichtungen dieser Art anhaftenden ITachteile, und ihr liegt
die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Montagevorrichtung für einen bewegbaren Rahmen der umrissenen Art zu schaffen.
Diese Aufgabe wird bei einer Montagevorrichtung zur Anbringung eines bewegbaren Rahmens, der unter der führung von Führungsträgern
an einem an einem feststehenden Teil vorgesehenen Tragrahmen waagerecht verschiebbar ist, an dem am feststehenden Teil
vorgesehenen Tragrahmen mittels eines Hydraulikdrucks erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein sich aufwärts erstreckendes
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Keilstück zwischen einen in waagerechter Lage im Unterteil des bewegbaren Hahmens angeordneten Hydraulikzylinder und ein
unteres Führungsglied frei verkippbar bzw. schwenkbar eingefügt ist und daß die mit dem Keilstück in Berührung bringbare
Fläche des unteren !Führungsglieds in Anpassung an die Schrägfläche
des Keilstücks schräg ausgebildet ist, so daß sich durch die vom Zylinder erzeugte Schubkraft eines Kolbens eine lotrecht
wirkende Spannkraft und eine waagerecht wirkende Spannkraft ergeben, durch welche der bewegbare Rahmen gegen den
!ragrahmen des feststehenden Teils verspannbar ist.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung
anhand der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines am Heckabschnitt eines Traktors' oder Schleppers montierten,
mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung versehenen Baggergeräts,
Fig. 2 einen in vergrößertem Maßstab gehaltenen Längsschnitt
durch die Ausführungsform gemäß "Pig. 1,
Pig. 3 einen in weiter vergrößertem Maßstab gehaltenen Teillängsschnitt
durch die Vorrichtung gemäß Fig. 2 in der Nähe des Keilglieds und
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 1 veranschaulicht in perspektivischer Darstellung eine Ausführungsform eines Baggergeräts gemäß der Erfindung, welches
mit der erfindungsgemäßen Montagevorrichtung versehen ist. Fig. 2 zeigt einen wesentlichen Teil der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
und Fig. 3 ist eine in vergrößertem Maßstab gehaltene Teilansicht von Fig. 2.
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In den Figuren sind ein Fahrzeugaufbau 1, ein an letzterem
angebauter Tragrahmen 2 mit oberer und unterer Halterung 3 bzw. 31, parallel zueinander an Ober- und Unterseite des Tragrahmens
montierte Träger 4 und 4' aus Stahlprofilen, ein flaches planes Führungsglied der gewünschten länge, das an der Vorderseite des
oberen Trägers 4 des Tragrahmens 2 befestigt ist, und ein planes
Führungsglied 6 einer zweckmäßigen Länge dargestellt, das einen über seine Breite schräggestellten Abschnitt aufweist
und das an der Vorderseite des unteren Trägers 41 des Tragrahmens
2 befestigt ist.
Auf diesen Tragrahmen 2 ist ein bewegbarer Rahmen 7 für ein Baggergerät aufgesetzt, der längs des oberen und des unteren
Führungsglieds 5 bzw. 6 waagerecht verschiebbar ist. An diesem bewegbaren Rahmen 7 sind je ein linker und ein rechter oberer
Zylinder 10 mit jeweils einem Hydrauliköl-Zulaß 8 und einem
Kolben 9 sowie zwei ähnliche, untere Zylinder 13 mit je einem
Zulaß 11 und einem Kolben 12 angeordnet. Die durch diese Zylinder
ausübbaren Hydraulikdrücke wirken dabei gegen den Tragrahmen 2. Das obere und das untere Ence des bewegbaren Rahmens 7
ist hakenförmig ausgebildet, und diese hakenförmigen Abschnitte weisen eine obere Klaue oder Backe 14 und eine untere Klaue
oder Backe 15 auf, die mit dem oberen Führungsglied 5 bzw. dem unteren Führungsglied 6 des Tragrahmens 2 in Eingriff bringbar
sind.
Am unteren Abschnitt der Rückseite des bewegbaren Rahmens 7 ist ein Ansatz 16 vorgesehen, dessen Unterseite mit der Fläche der
Oberkante des unteren Führungsglieds 6 des unteren Trägers 41
in Berührung steht. Zwischen der Oberseite des oberen Führungsglieds 5 und der Unterseite des oberen hakenförmigen Abschnitts
des bewegbaren Rahmens 7 ist dabei ein gewisser Spalt bzw. Zwischenraum 20 vorhanden.
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Zwischen das untere Führungsglied 6 und den Kolben 12 des unteren Zylinders 13 ist ein Keilstück 17 eingefügt, das an seiner
einen Seite mit einer aufwärts gerichteten Schrägfläche versehen ist. Der Basisteil dieses Keilstücks 17 besitzt einen
abgerundeten Querschnitt und ist in eine Nut 18 im Unterteil des bewegbaren Rahmens-7 eingesetzt. Gemäß Pig. 3 ist das Keilstück
17 weder am Tragrahmen 2 noch am bewegbaren Rahmen 7 befestigt, vielmehr ist es ungehindert längs der Innenfläche der
Nut 18 des bewegbaren Rahmens 7 verkippbar, während es an den
Punkten a und b den Kontakt damit aufrechterhält.
Es ist zu beachten, daß die gegen das Keilstück 17 anzudrückende
Stirnfläche des Kolbens 12 des unteren Zylinders 13 sphärisch gekrümmt ist, während die Stirnfläche des Kolbens 9 im
oberen Zylinder 10 plan ausgebildet ist. Zusätzlich sind im Unterteil des bewegbaren Rahmens 7 je eine linke und eine rechte
Rolle 19 zur Ermöglichung einer leichten bzw. ·ruckfreien
Verschiebung des Rahmens,7 vorgesehen.
Im folgenden ist die Arbeitsweise der vorstehend beschriebenen
Vorrichtung erläutert. Zur Anbringung des bewegbaren Rahmens 7 am Tragrahmen 2 wird über die Masse 8 und 11 den oberen und
unteren Zylindern'10 bzw. 13 Drucköl zugeführt. Dabei wird an
den oberen Zylindern 10 der Kolben 9 durch das Drucköl gegen das obere Führungsglied 5 des Tragrahmens 2 angedrückt, wodurch
das gesamte Baggergerät durch die Gegenwirkkraft zur gegenüberliegenden Seite des Fahrzeugaufbaus 1 verschoben wird, bis
die Backe 14 mit dem Führungsglied 14 in Berührung gelangt und
an dieses angedrückt wird. Hierbei ist dann der bewegbare Rahmen 7 am oberen Träger 4 befestigt.
Wenn über die Zulasse 11 Drucköl in die unteren Zylinder 13 ■
eingeleitet wird, werden die betreffenden Kolben 12 gegen das Keilstück 17 angepreßt.
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Da das Keilstück 17 an seinem Unterteil gemäß Fig. 3 mit
kreisbogenförmigem Querschnitt ausgebildet ist, verschwenkt es sich unter Aufrechterhaltung der Berührung mit der Innenfläche
der Nut 18 des bewegbaren Rahmens 7 an den Punkten a und b, so daß es gegen die Schrägfläche des unteren Führungsglieds
6 des unteren Trägers 41 angedrückt wird. Da die mit dem Keilstück 17 in Berührung gelangende Stirnfläche des Kolbens
12 sphärisch gekrümmt ist, kann die Schwenkbewegung des Keilstücks 17 ersichtlicherweise gleichmäßig, d.h. ruckfrei
erfolgen.
Da außerdem die sich an die Fläche des unteren Führungsglieds
6 anlegende Fläche des Keilstücks 17 eine ähnliche Schrägung besitzt wie die Schrägfläche des Führungsglieds 6, so daß die
beiden Schrägflächen bei der Verspannung durch den Kolben 12
aneinander angepaßt sind, wird beim Andrücken des Keilstücks 17 gegen das untere Führungsglied 6 nicht nur eine in Axialrichtung
des Kolbens 12 wirkende Kraft m, welche das untere Führungsglied 6 gegen die Backe 15 des bewegbaren Rahmens 7
verspannt, sondern auch eine weitere, in lotrechter Richtung wirkende Kraft η erzeugt, welche das untere Führungsglied 6
zusätzlich gegen den Ansatz 16 verspannt.
Das Drehmoment zum Ausgleichen des durch die Baggerkraft und die statische Belastung der Baggervorrichtung erzeugten Drehmoments
wird durch die an Ober- und Unterseite des bewegbaren .Rahmens 7 axial zu den Zylindern wirkenden Spannkräfte m gewährleistet,
während die infolge des zv/ischengefügten Keilstücks 17 erzeugte, senkrecht zur Achse der Zylinder wirkende
Kraft η der Baggerkraft und der durch die statische Belastung des Baggergeräts hervorgerufenen Kraft entgegenwirkt.
Zur Aufhebung der Verspannung zwischen dem bewegbaren Rahmen
7 und dem !ragrahmen 2 braucht nur das Drucköl aus den oberen
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und unteren Hydraulikzylindern 10 "bzw. 13 abgelassen zu werden.
Hierdurch, werden die betreffenden Spannkräfte beseitigt, und das Baggergerät hängt lediglich mittels der oberen und unteren
Backen 14 bzw. 15 und des Ansatzes 16 am Tragrahmen 2, so daß es ohne weiteres längs der Führungsglieder 5 und 6 verschoben
werden kann.
Pig. 4 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die den Teilen der vorstehend beschriebenen Ausführungsform
entsprechenden Teile identisch bezeichnet sind.
Bei dieser abgewandelten Ausführungsform sind die oberen Zylinder weggelassen, so daß der Hydraulikteil nur untere Zylinder
aufweist. Im unteren Abschnitt des bewegbaren Rahmens 7 ist ein Hydraulikzylinder 13 angeordnet, während an der Unterseite
eines oberen hakenförmigen Abschnitts a eine Nut 23 mit halbkreisförmigem Querschnitt ausgebildet ist.
Am Tragrahmen 2 ist ein lotrecht angeordnetes Führungsglied angebracht, an dessen Oberseite eine Führungsfläche 22 mit
dem gleichen halbkreisförmigen Querschnitt wie die Hut 23 vorgesehen ist, so daß sie in diese Nut 23 einzugreifen vermag.
Am Unterteil des Führungsgiieds 21 ist eine Führungsfläche
vorgesehen, die eine sich längs der Schrägfläche des Keilstücks 17 erstreckende bzw. dieser angepaßte Schrägung besitzt.
Der bewegbare Rahmen 7 wird dabei mit seiner Nut 23 auf die Führungsfläche 22 des Tragrahmens 2 aufgeschoben, wobei der
hakenförmige Abschnitt a ebenfalls die Funktion einer Klaue oder Backe.übernimmt.
Weiterhin greift der Unterteil des bewegbaren Rahmens 7 mit-.tels
einer Klaue oder Backe 15 am Tragrahmen 2 an.
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Zwischen die untere Führungsfläche 24 des Tragrahmens 2 und
den Kolben 12 des Zylinders 13 ist ein Keilstück 17 der vorher beschriebenen Form eingefügt, das unter Aufrechterhaltung
ssiner Berührung mit der Innenfläche der !Tut 18 im bewegbaren
Rahmen 7 verkippbar ist, wobei es weder relativ zum bewegbaren Rahmen 7 noch gegenüber dem Tragrahmen 2 festgelegt zu sein
braucht.
Bei Zufuhr von Drucköl zum Zylinder 13 über den Zulaß 11, um
den bewegbaren Rahmen 7 gegen den Tragrahmen 2 zu verspannen, wird der Kolben 12 gegen das Keilstück 17 angedrückt. Das
Keilstück 17 verschwenkt sich dabei unter Aufrechterhaltung der Berührung mit der Innenfläche der im Unterteil des Rahmens
7 vorgesehenen Nut 18, und es wird an die schräge Führungsfläche 24 des Tragrahmens 2 angedrückt, so daß eine in
Axialrichtung des Zylinders wirkende Spannkraft erzeugt wird, welche den bewegbaren Rahmen 7 über die Backe 15 gegen den
Tragrahmen 2 verspannt. Außerdem wird eine weitere, senkrecht zur Axialrichtung des Zylinders wirkende Spannkraft erzeugt,
welche den bewegbaren Rahmen 7 über das Keilstück 17 an der halbkreisförmigen Nut 23 verspannt.
Zur Aufhebung der Verspannung zwischen dem bewegbaren Rahmen 7' und dem Tragrahmen 2 braucht lediglich das Drucköl aus
dem Zylinder 13 abgelassen zu werden. Hierbei wird dann die Spannkraft beseitigt, so daß der bewegbare Rahmen 7 nur noch
an der Hut 23 am Tragrahmen 2 aufgehängt ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht somit hervor, daß erfindungsgemäß
bei der bekannten Montage- und Arretiervorrichtung, bei welcher eine bewegbare Rahmenkonstruktion bzw.
ein Rahmen, der gegenüber einem feststehenden Teil waagerecht verschiebbar ist, hydraulisch gegen den feststehenden Teil
verspannt wird, ein durch den Hydraulikdruck von einem Hydrau-
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likzylinder beaufschlagbares, verkippbares Keilstück mit
seiner Schrägfläche gegen eine Schrägfläche eines Tragrahmens angedrückt wird, so daß eine in Axialrichtung des Hydraulikzylinders
wirkende Kraft m sowie eine weitere, senkrecht zu dieser Axialrichtung wirkende Kraft η erzeugt wird.
Infolgedessen ist die Montage des bewegbaren Rahmens am feststehenden Teil im Vergleieh zu den bekannten Vorrichtungen
sehr viel zuverlässiger. Da .außerdem das Keilstück an keiner
Stelle befestigt ist, sondern nur durch den Hydraulikdruck verspannt wird, ist die erfindungsgemäße Vorrichtung einfach
aufgebaut, wobei auch keine unnötigen Kräfte erzeugt werden. Die Verspann-und Lösevorgänge des bewegbaren Rahmens sind
leicht durchführbar und durch einen Griff zu steuern, wodurch beträchtliche Vorteile bezüglich des Arbeitswirkungsgrads
gewährleistet werden.
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Claims (1)
- - ίο -Patentanspruch.Hontagevorrichtung zur Anbringung einer bewegbaren Rahmenkonstruktion insbesondere für Bagger, Lader, Baumaschinen od. dgl., die waagerecht verschiebbar ist, an einem feststehenden Teil eines Tragrahmens durch Yerspannung mittels eines Hydraulikdrucks, dadurch gekennzeichnet daß ein sich aufwärts erstreckendes Keilstück (17) zwischen einen in waagerechter Lage im Unterteil des bewegbaren Rahmens (7) angeordneten Hydraulikzylinder (13) und ein unteres Führungsglied (6$ 24) frei verkippbar bzw. schwenkbar eingefügt ist und daß die mit dem Keilstück (17) in Berührung bringbare Fläche des unteren Führungsgiieds in Anpassung an die Schrägfläche des Keilstücks schräg ausgebildet ist, so daß sich durch die vom Zylinder erzeugte Schubkraft eines Kolbens (12). eine lotrecht wirkende Spannkraft (n) und eine waagerecht wirkende Spannkraft (m) ergeben, durch'welche der bewegbare Rahmen (7) gegen den Tragrahmen (2) des feststehenden Teils verspannbar ist.409850/0357Leerseite
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