DE2425280A1 - Tragkonstruktion fuer ein fachwerksystem - Google Patents

Tragkonstruktion fuer ein fachwerksystem

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DE2425280A1
DE2425280A1 DE19742425280 DE2425280A DE2425280A1 DE 2425280 A1 DE2425280 A1 DE 2425280A1 DE 19742425280 DE19742425280 DE 19742425280 DE 2425280 A DE2425280 A DE 2425280A DE 2425280 A1 DE2425280 A1 DE 2425280A1
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Description

!Tragkonstruktion für ein JFaehwerksystem
Die Erfindung "betrifft eine Tragkonstruktion für ein Fachwerksystem für Bauwerke, wobei insbesondere an eine große Spannweite aufweisende, sich über mehrere Etagen erstreckende Fachwerksysteme gedacht ist sowie an Vielfachmodulrahmen, die in der Lage sind, große Lasten aufzunehmen und zu tragen.
In den US-PS 3 270 478, 3 421 280 und 3 443 348 ist ein genormtes System für Fachwerkkonstruktionen beschrieben,
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bei denen leichtgewichtige, untereinander frei austauschbare Elemente aus qualitativ hochwertigem Material verwendet werden, die mit engen Maßtoleranzen hergestellt sind und sich mit verhältnismäßig geringem Kostenaufwand zusammenbauen lassen, und zwar sogar von vergleichsweise unerfahrenen Arbeitern, um dadurch Konstruktionen zu schaffen, die sich in ihrem Aufbau und ihrer Auslegung stark unterscheiden und die darüber hinhaue leicht, auseinandergebaut oder demontiert, verändert oder erweitert werden können, um den sich ändernden Anforderungen der Benutzer Rechnung zu tragen. Die Einzelteile dieses Systems können beinahe 100%ig wieder-gewonnen und wieder-verwendet werden. Ein derartig flexibles konstruktives Fachwerk eignet sich für viele verschiedene Typen von Gebäuden, Pavillons,3-dimensionalen Fachwerkbindern oder -Trägern, Docks, Brückenkonstruktionen und dergleichen. Dazu kommt, daß ein derartiges bauliches Fachwerk nicht nur den Anforderungen hinsichtlich Flexibilität, Standardisierung und Qualität genügt, sondern auch in der Lage ist, hohe Lasten zu tragen, und sich ingenieurtechnisch zu räumlichen Gehäusen verschiedenartigster Größe und Form ausbilden läßt und nicht auf einen bestimmten Gesamtbereich fester Abmessungen beschränkt ist, wie dies bei den herkömmlichen Konstruktionen, der Fall ist.
Wie in den oben genannten Patentschriften erläutert ist, ist ein Fachwerk eine Konstruktion, bei der Kräfte in drei oder mehr räumlichen Eichtungen wirken. Bei der Konstruktion werden vier im Wesentlichen standardisierte Grundteile verwendet, nämlich Verbindungebeschläge, Streben, Schrauben und Kürt era. Der Verbindungsbeschlag oder allgemeiner die Verbindungsvorrichtung wird von einem Universalelement gebildet, das mit waagerecht und schräg angeordneten Sitzen mit genauen Platzierungs- und Befestigungsmitteln versehen ist, an denen die Streben durch Muttern und Schrauben befestigt sind. Die räum-
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lichen Fachwerksysteme lassen sich für Dachbinderkonstruktionen sowie Fußböden, Decken, Seitenwände und andere ähnliche Konstruktionen im zusammengebauten Zustand verwenden*
Bevor die bekannten Eaumfachwerke unter den Bezeichnungen "Unistrut" und "Attwoodsystem" auf den Markt.kamen, wurden Binder und dergleichen, die in Böden, Dächern und anderen Bauwerksteilen Verwendung fanden, entweder zusammengeschweißt und dann zum Bauplatte transportiert oder erst am Bauplatz durch Schweißen, Nieten oder Verschrauben zusammengesetzt· Spezielle und besonders gefertigte Teile, die individuell für nur einen bestimmten Zweck angepaßt wurden, mußten hinsichtlich Größe und Form geändert werden, wenn die Konstruktion weiterentwickelt wurde. Die Nachteile und Menge der bekannten Konstruktionssysteme wurden durch das räumliche Fachwerkkonstruktionssystem beseitigt, bei dem leichtgewichtige, einfach zu handhabende Bausteinteile zur Anwendung gelangten. Da diese Teile in großen Mengen hergestellt werden und genaustens dimensioniert sind, wird ein entscheidender Vorteil erreicht, nämlich die Austauschbarkeit der Teile untereinander. Die Präzision und Genauigkeit, mit der die Teile in der ,Fabrik angefertigt werden, garantiert einen schnellen und richtigen Zusammenbau. Die Teile kommen an dem vorbereiteten Montageort an und werden dort schnell miteinander verbunden. Dazu benötigen die Arbeiter keine Meßbänder oder Winkel, und die Einfachheit des Zusammenbaus erlaubt sogar, verhältnismäßig wenig ausgebildete Arbeiter einzusetzen. Derartige räumliche Fachwerkkonstruktionen schaffen ein Bauwerk mit einem Dach und einem Fußboden, die in einem steifen Säulentragsystem gehalten werden, umlauf diese Weise eine schnell herstellbare und verläßliche Grundkonstruktion zu bilden.
Eines der dabei entstehenden Probleme betrifft die Schaffung einer Tragkonstruktion, die zusammen mit der Tragsäule einem
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mehrgeschossigen Fachwerk eine ausreichende Abstützung gibt, so daß d-ieses in der Lage ist, wesentlich höhere Lasten aufzunehmen und sich im allgemeinen seitlich über nicht nur einen, sondern zwei oder mehr Module, also Baueinheiten, zu erstrecken. Tragsäulen und Säulenarmanordnungen bekannter Art haben sich für die Abstützung der relativ weitgespannten mehrgeschossigen Raumfachwerke als ungeeignet erwiesen. Dazu kommt, daß ein relativer großer Bedarf an Tragsäulenarmkörpern hoher struktureller Festigkeit und mit einer im Wesentlichen nur minimalen Ausbiegung herrscht.
Daraus ergibt sich also die Aufgabe, eine Tragkonstruktion zu schaffen, die erheblich größere Lasten aufnimmt und die in einer Raumfachwerkanordnung auftretenden Spannungen überträgt, ohne daß" der Grundbaukörper und die strukturelle Einheit zerstört werden und die Einfachheit der Konstruktionsteile aufgegeben wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Tragkonstruktion gelöst, die den Tragsäulen und den einzelnen Raumfachwerken zugeordnet ist, welche über verschiedene in der Konstruktion vorhandene Beschläge mit einer oder mehreren Gurtfachwerkbauelementen zusammenarbeiten, um das Gewicht der mehrgeschossigen Raumfachwerke so zu verteilen, daß die Belastungskapazität der Raumfachwerkkonstruktion vergrößert wird. Das System weist ferner Säulenarme- oder Querträger auf, die dazu dienen, die Belastungsfähigkeit der Raumfachwerkkonstruktion zusätzlich zu vergrößern, und es weist darüber hinaus mehrere in geeigneter Weise dimensionierte obere Querarme auf, die mit
den Säulenarmen fest verbunden sind und das Sch erkraftaufnähmest
vermögen der Raumfachwerke zusätzlich vergrößern. Die von den Säulenarmen gelieferte Stützkraft wird auf den Zwischengurt eines Raumfachwerks übertragen, um dadurch die Zahl der die maximale Last tragenden Streben oder Verstrebungen zu vergrößern.
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten und sich auf eine Vielzahl von senkrecht aneinandergereihten Raumfachwerken "beziehenden Aussführungsbeispielen näher erläutert. Diese Raumfachwerke sind in einer mehrgeschossigen Anordnung relativ zueinander so montiert, daß jedes Raumfachwerk für sich ein getrenntes Raumfachwerksystem bildet, zu dem eine untere Gurtrahmenkomstruktion und eine obere Gurtrahmenkonstruktion gehören, die parallel und in im Wesentlichen waagerechten Ebenen angeordnet sind. Eine Spannungsverteilungsste.gfconstruktion hält jede untere und obere Gurtrahmenkonstruktion· jeder getrennten Raumfachwerkanordnung voneinander getrennt und verbindet sie gleichzeitig, wobei darauf hingewiesen wird, daß bei Mehrgeschoßeinbauten neben der oberen und der unteren Grundrahmenkonstruktion eine im allgemeinen mittlere Gurtrahmenkonstruktion vorgesehen ist. Gemäß der Grundraumfachwerkkonzeption sind die einzelnen Gurtrahmen- und Stegelemente aus Spannungen aufnehmenden, .B-förmigen Strebkörpern gebildet, die durch ge normte Verbindungsbeschläge miteinander verbunden sind, welche in regelmäßigen Abständen in näheren Längs- und Querreihen angeordnet sind.
In der Zeichnung zeigen:
Jj1Xg. 1 eine schematische Draufsicht einer Ausführungsform der Raumfachwerkkonstruktion,
ffig. 1a eine Teildraufsicht des oberen Teils der erfindungsgemäßen Raumfachwerkkonstruktion,
Fig. 2 eine Teilseitenansicht längs der Linie 2-2 in Fig. 1a, aus der ein Teil der Konstruktion von Fig. 1 ersichtlich ist,
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 2
Fig. 4 eine Schnittansicht längs der Linie 4—4- in Fig. 2
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H^. 5 eine schematische Drauf sieht der Zwischengurtanordnung einer mehrgeschossxgen Ausführungsform der Raumfachwerkkonstruktion,
I1Xg.5a eine schematische Seitenansicht der Konstruktion von Pig. 5,
J1Xg. 6 eine Teilansicht von Einzelheiten bestimmter Teile, die bei der in Fig.5a gezeigten Konstruktion Verwendung findet, und zwar in einem vergrößerten Maßstab,
Fig. 7 eine Schnitt an sieht längs der Linie 7-7 in i"ig. 6,
eine schematische Draufsicht einer anderen Säulentraganordnung,
eine schematische Seitenansicht der Ausführungsform von I1Xg. 8.
Fig. 10 eine Teilansicht in einem größeren Maßstab, die die grundlegenden Teile der in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsform zeigt,
Fig. 11 eine schematische Seitenansicht einer anderen Ausführungsform, die in Verbindung mit dem ersten Querarm einen zweiten zeigt,
Fig. 12 eine Teildraufsicht mit Einzelheiten der Ausführungsform von Fig. 11,
Fig. 13 eine Schnittansicht längs der Linie 13-13 in Fig. 12,
Fig. 14 eine Teilseitenansicht mit Einzelheiten der Ausführungsform von Fig. 12, und zwar längs der Linie 14-14 in Fig. 12,
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I1Ig. 15 eine schematische Teildraufsicht einer weiteren anderen Ausführungsform, die für eine asymmetrische Raumfachwerkkonstruktion verwendet wird, bei der die sich nicht im Gleichgewicht "befindenden Belastungen an dem Ende des asymmetrischen Arms ziemlich nahe liegende Momentwerte ergeben können, ohne daß auf die Säule zu große Umkippwerte einwirken,
Fig. 16 eine Teilseitenansicht der Ausführungsform von Fig.
15 längs der Linie 16-16 in Fig. 15 mit Einzelheiten ' der dortigen Konstruktion,
Fig. 17 eine perspektivische Ansicht eines Sitzpaßstücks, das bei den verschiedenen Ausführungsformen Verwendung findet,
Fig. 18 eine Teilseitenansicht eines Sitzpaßstücks, aus der dessen Verbindung mit den Elementen eines Gurtrahmens, wie in Fig. 16 gezeigt, ersichtlich ist und
Fig. 19 eine Teilseitenansicht eines Sitzjiaßstücks, aus der dessen Verbindung mit den Verbindugsbeschlägen eines Gurtrahmens ersichtlich ist, wie er in den Ausführungsformen von Fig. 6 oder 14 benutzt wird.
In den Figuren 1 bis 4 ist eine quadratische oder rechteckige, jedoch nahezu quadratische Anordnung dargestellt, bei der Einpunktsäulendreiecke nicht die gewünschte Belastbarkeit aufweisen. Eine diagonale Einwegsäulenarmanordnung erzeugt, wie aus der Zeichnung ersichtlich, die erforderliche Belastbarkeit der Konstruktion durch Lastmomente und Scherkräfte. Die Reaktiönskräfte an den Ehden der Arme wurden bei quadratischen Konstruktionen genau gleich sein, so daß dann keine Umkippmomente auf die Tragsäule zur Einwirkung gelangen. Des weiteren wurden bei rechteckigen, jedoch nahezu quadratischen Anordnungen die Reaktionskräfte an den Enden der Arme ziemlich
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nahe beieinanderliegen, und das sich ergebende auf die Säulen einwirkende Moment würde durch keine übermäßig großen Werte gekennzeichnet sein.
Die Raumfachwerkkonstruktion selbst, wie sie in den Fig. 1A und 2 dargestellt ist, weist eine obere Gurtfachwerkkonstruktion A Index 1 und eine untere Gurtfachwerkkonslruktion A Index auf, die durch eine mittlere Stegkonstruktion A Index 5 i& einer gewünschten räumlichen Beziehung zueinander gehalten werden. Die oberen und unteren Gurtfachwerkkonstruktionen sowie die Stegfachwerkkonstruktionen sind vorzugsweise aus mehreren Rücken an· Rücken liegenden Streben 20 zusammengesetzt, die vorzugsweise U-förmig ausgebildet sind und im Handel unter der Bezeichnung "Unistrut" erhältlich sind.
Die oberen und unteren Gurtfachwerkkonstruktionen A Index 1 und A Index 2 weisen ferner mehrere Verbindungselemente 22 auf, die im einzelnen in der US-PS 3 270 478 beschrieben sind und einen plattenähnlichen Körper besitzen, der mit einem waagerechten oder ebenen Abschnitt versehen ist, welcher eine erste Gruppe Sitze enthält, die waagerecht ausgerichtet sind, sowie eine zweite Gruppe Sitze, die winklig ausgerichtet ist. Die Streben 20 sind an den Verbindungselementen durch aus Schrauben und Muttern bestehende Befestigungselemente befestigt, die durch fluchtend ausgerichtete öffnungen in jeder Strebe und durch dazu passende öffnungen in dem Verbindungslement laufen, wie am besten aus Pig, 8 hervorgeht. Die Streben 20 und Verbindungselemente 22, die im folgenden Knoten 22 genannt werden, werden ferner durch zusammenpassende iiasen- und Öffnungsanordnungen ausgerichtet und miteinander verriegelt, die im einzelnen in den eingangs genannten Druckschriften beschrieben sind. Die Streben 20 sind vorzugsweise mit den entgegengesetzten Oberflächen der Knoten 22 verbunden, und sowohl in der· oberen als auch in der unteren Gurtr&hmenkonstruktion A Index 1 bsw» A Index 2. Die auf diese Weise geschaffene Raumfachwerkkonstruktion
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hat eine obere Gurtrahmenkonstouktion A Index 1 die in einer Ebene parallel zur Ebene der unteren Gurtrahmenkonstruktion A Index 2 liegt, wobei die Streben 20 in jeder Gurtrahmenkonstruktion, wie aus Fig. 1 ersichtlich,in Quadraten angeordnet sind und die Schnittpunkte der Quadrate der einen Ebene in senkrechte Eichtung gegenüber der Mitte der Quadrate in der anderen Ebene liegen, wie am besten aus Fig. 1A hervorgeht. Die Schnittpunkte der Quadrate in der einen Ebene sind mit denjenigen in der anderen Ebene durch diagonal verlaufende Streben 20 verbunden, die die Stegkonstruktion A Index 3 bilden, so daß die sich ergebende Konstruktion aus mehreren 4-seitigen Pyramiden besteht, bei denen die Unterseite nach oben und die Oberseite nach unten gerichtet ist, wobei alle Kanten dieselbe Länge haben. Bei einer solchen Raumfachwerkanordnung kann ein einziger Knoten 22 bis zu acht Paare Streben 22 aufnehmen, wobei jedes Strebenpaar an der richtigen Stelle des Knotens 22 befestigt ist.
Wie ebenfalls aus den E1Xg. 1 und 1A entnommen werden kann, wird ein sich diagonal erstreckender Säulenarmkörper 24 vorgesehen, der oben auf der senkrechten Tragsäule 26 in der in Fig. 2 gezeigten Weise befestigt ist. Der Säulenarmkörper 24· ist in seiner diagonalen Lage in Bezug auf einen Modul
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M des räumlichen lachwerks gezeigt, wobei der Modul wie üblich 1.2 oder 1.3m auf einer Seite messen kann oder irgendeine andere genormte Abmessung aufweist. Vie ferner ersichtlich ist, ist der Säulenarmkörper 24 als Doppäträger ausgebildet, der an seinen Enden ein Paar aufrechter Sitzpaßstücke 28 aufweist, die an ihm. befestigt sind und dazu dienen, die gegenüberliegenden Knoten 22 in dem oberen Gurtrahmen A Index 1 abzustützen. An den oberen Trägeroberflächen des Säulenarm,-körpers 24 sind mehrere mit Abstand getrennte Zugplatten 30 angeschweißt. Eine zweite Reihe Zugplatten 30 ist an den unteren Trägeroberflächen des Säulenarmkörpers 24 befestigt.
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5"ig. 2 zeigt die Art und Weise, in der der diagonale Säulenarmkörper 24- in der Mitte oben auf der senkrechten Tragsäule 26' durch, ein Paar flache Platten 34 "befestigt ist, die mit dem Boden des diagonalen Säulenarmkörpers 24 sowie mit der Oberseite der senkrechten Tragsäule 26 verschweißt oder auf andere Weise befestigt sind.
!"ig· 3 zeigt die Querschnittsform des diagonalen Säulenarmkörpers 24- und der Platten 34, die den Säulenarmkörper mit der Oberseite der senkrechten Tragsäule 26 verbinden. Des weiteren ist in dieser Zeichnungsfigur auch eine der Zugplatten 30 zu sehen.
Fig. 4- zeigt die Querschnittsform der Tragsäule 26, die vorzugsweise derjenigen eines quadratischen Rohrkörpers entspricht. Es versteht sich, daß die Tragsäule 26 and ihrem unteren Ende in.geeigneter Weise mit dem Erdboden oder der Fußbodenkonstruktion durch herkömmliche Mittel verankert ist.
Die in den Figuren 1 bis 4 dargestellte Ausführungsform entspricht daher einer Konstruktion, bei der ein Raumfachwerk mehrere Standardmodulbreiten überspannt und fest und starr durch den Säulenarmkörper 24 getragen wird, der in Bezug auf den oberen Gurtrahmen A Index 1 der Raumfachwerkkonstruktion diagonal ausgerichtet und mit den Paßstücken des oberen Gurtrahmens A Index 1 verbunden ist. Auf diese Weise wird die Belastung des Raumfachwerks in geeigneter Weise auf wenigstens zwei Strangknoten verteilt und damit auf die Tragsäule 26 übertragen.
Die Figuren 5 und 5A zeigen eine andere Ausführungsform, bei der die Raumfachwerktragkonstruktion so gebaut ist, daß sie aus mehreren Etagen oder Geschossen bestehendes Raumfachwerk tragen kann. Die dargestellte Ausführungsform ist eine Anordnung ,bestehend aus den beiden Raumfachwerken oder -Rahmen
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A und B, obgleich in diesem Fall auch drei, vier oder noch mehr Raumfachwerke Verwendung finden können, die in einer mehrgeschossigen Anordnung miteinander verbunden sind. Die Seitenspannweite eines herkömmlichem Maduls ist in Fig. 5 -A-wieder mit M bezeichnet.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, weist das obere Raumfachwerk A einen oberen Gurtrahmen A Index 1 und einen unteren Gurtrahmen A Index 2 auf, die durch den Stegrahmen A Index 3 mit Abstand getrennt sind, während das untere Raumfachwerk B einen oberen Gurtrahmen B Index 1 und einen unteren Gurtrahmen B Index 2 besitzt, die ihrerseits durch einen Stegrahmen B Index 3 mit Abstand getrennt sind, wobei der untere Rahmen A Index 2 und der obere Rahmen B Index 1 als Zwischengurtrahmenkonstruktion fungieren.
Die Traganordnung für das doppelgeschossige Raumfachwerk weist die Tragsäule 26 und den Säulentragkörper 24 auf, der oben auf der Tragsäule 26 befestigt ist und an aainen entgegengesetzten Enden ein Paar Sitzpaßstücke 28 trägt, die im wesentlichen den im Zusammenhang mit der Ausführungsform von Fig. i dargestellten gleich sind. In jedem Falle besteht das Sitzpaßstück 28 aus einem Ständer 27» einer Grundplatte 29» die mit der Oberseite des Säulenarmkörpers 24 verschweißt oder verschraubt oder auf andere Weise verbunden ist, und einem oberen kreuzförmigen Sitzkörper 31» der mit dem entgegengesetzten Knoten 22 des gemeinsamen Zwischengurtrahmens verbunden ist, wie dies am besten aus Fig. 19 hervorgeht. Der Säulentragkörper 24 ist in der Mitte durch Schrauben 44 mit einer Platte 46 verbunden, die ihrerseit an dem oberen Ende der Tragsäule 26 befestigt ist, Die entsprechenden Gurtrahmenkonstruktionen A Index 1, A Index 2 und B Index 1, B Index 2 sind in ihrer Bezugslage zu dem Säulenarmkörper 24 und den Sitzpaßstücken 28 dargestellt. Der kreuzföxmige Sitzkörper 31 hat Öffnungen, durch die er sich
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an die nach often zu gegenüberliegenden Verbindungsknoten 22 in Zwischengurtrahmen anschrauben läßt. Auf diese Weise dient der Einwegsäulenarmkörper 24 sowohldem oberen als auch dem unteren Raumfachwerk als Stütze und verteilt deren Gewicht sowie das Gewicht irgendeiner Last, die von den !achwerken getragen wird, in der richtigen Weise auf die Tragsäule 26. Die zweigeschossige Raumfachwerkkonstruktion weist aufgrund der vergrößerten Tiefe eine höhere Belastungsfähigkeit auf. Die hier beschriebene Tragkonstruktion vergrößert die Anzahl der Streben in hohem Maße, die mit jedem Sitzpaßstück in Verbindung stehen, wodurch die Belastbarkeit gesteigert wird.
Fig. 7 zeigt die allgemeine Querschnitssform des Säulenarmkörpers 24·, die derjenigen eines Doppel-T-Trägers (breiter Flansch) ähnlich ist.
In den Figuren 8 bis 10 ist eine andere Ausführungsform der doppelgeschossigen Raumfachwerkkonstruktion dargestellt, die auf diagonalen Zweiwegsäulenarmen getragen wird. Diese Ausführungsform weist ein Paar diagonale Säulenarmkörper 24- und 25 auf, die in der in Fig. 8 gezeigten Weise angeordnet sind. Das dargestellte Raster zeigt in etwa die Modulanordnung, die durch die Tragkonstruktion abgestützt wird. Die Grundteile des in Fig. 9 dargestellten Raumfachwerks sind das Obergeschossraumfachwerk A mit dem oberen Gurtrahmen A Index 1, dem unteren Gurtrahmen A Index 2 und dem Stegrahmen A Index 3» ferner das Untergeschoßraumfachwerk B mit seinem oberen Gurtrahmen B Index 1, seinem unteren Gurtrahmen B Index 2 und seinem Stegrahmen B Index 3. Die beiden Raumfachwerke haben somit die Elemente ihrer unteren und oberen Gurtrahmen gemeinsam, indem diese Elemente einen gemeinsamen Zwischengurtrahmen bilden. Die Säulenarme 24- und 25 verlaufen im wesentlichen normal zueinander und beide sind an ihren Enden mit Sitzpaßstücken 28 versehen, so|wie dies im Zusammenhang mit der
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Ausführungsform nach. Fig. 6 beschrieben wurde.
Fig. 10 zeigt zusätzlich die Art und Weise, in der der diagonale Säulenarm 24 den Zwischengurtrahmen A Index 2 trägt. Der diagonale Säulenarm 25 ist wie auch der diagonale Säulenarm 24 vorzugsweise ein Träger, der in dem erforderlichen Umfang mit Versteigunsplatten ausgerüstet ist und in Fig. 10 stirnseitig zu sehen ist. Mehrere Zug- oder Verankerungsplatten sind über der Oberseite des Säulenarms 24 symmetrisch angeordnet und angeschweißt, während eine zweite Reihe Verankerungsplatten 30 auf der Unterseite des diagonalen Säulenarms 24 angeschweißt ist. Auf diese Weise werden die in dem doppelgeschossigen Raumfachwerk wirkendsn Kräfte oder Beanspruchungen durch beide diagonal angeordnete Säulenarme 24 und 25 in Verbindung gebracht, um dadurch die richtige Belastungsverteilung durch die Säulenarme 24 und 25 und für sich auf die senkrechte Tragsäule 26 zu erreichen. Die doppelgeschossige Raumfachwerkkonstruktion weist aufgrund ihrer größeren Tiefe eine höhere Belastbarkeit auf. Die Tragkonstruktion der hier beschriebenen Art vermehrt in hohem Maße die Streben, die. mit jedem Sitzpaßstück verbunden sind, und steigert somit die Belastungsfähigkeit der Konstruktion.
In den Figuren 11 bis 14 ist eine weitere andere Ausführungsform dargestellt, die sich darin kennzeichnet, daß sie eine Tragkonstruktion für ein doppelgeschossiges Raumfachwerk bildet, die eine diagonale Zweiwegsäulenarmkörperanordnung aufweist. Die doppelgeschossige Raumfachwerkanordnung, wie sie in Fig. dargestellt ist, ist die gleiche, -wie sie der obigen Figur 9 entnommen werden kann, wobei die obereniund unteren Gurtrahmen der beiden Raumfachwerke den gemeinsamen Zwischengurtrahmen bilden. Es wird darauf hingewiesen, daß das untere der beiden Raumfa.chwerke wie bei der Ausführungsform nach Fig. 9 eine etwas geringere Spannweite hat als das obere. Die beiden Raumfachwerke werden durch eine Anzahl Zwischenstreben 20 in senk-
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rechter Richtung in einem gegenseitigen Abstand gehalten. Die Trägeranordnung für die Säulenarme 24 und 25 ist mit einem zweiten Paar Säulenarme 47 und 49 ausgestattet, die über den Armen 24 und 25 angeordnet sind. Die Säulenarme 47 und 49 sind parallel zu den zugehörigen Säulenarmen 24 und 25· Ihre Länge ist etwas geringer. Wie aus Fig. 11 hervorgeht, werden mehrere Ständer 50 dazu benutzt, die in senkrechter Richtung fluchtend ausgerichteten Paare Armkörper miteinander zu verbinden. Die Art und Weise dieser Verbindung und auch die Weise, in der die Gurtrahmen weiter mit den Säulenarmen in Verbindung stehen, ist im einzelnen aus Fig. 14 ersichtlich. Man erkennt, daß die Grundfunktion der oberen Säulenarme 47 und 49 darin besteht, eine integrale Baurahmenanordnung zu schaffen, die bei längerer Spannweite eine höhere Belastbarkeit und unter Belastung eine relativ kleine Ausbiegung aufweist. Die Figuren 8 und 12 zeigen die Art und Weise, in der sich die Säulenarme diagonal über zwei oder mehr Module M erstrecken.
Figur 13 verdeutlicht die Grundkonstruktion eines der Säulenarme 49, der mit einem Paar Trägerelementen 49a und 49b versehen ist, an deren Oberseiten und Unterseiten ein Plattenpaar 52 und 30 angeschweißt ist. Des weiteren ergibt sich aus der Zeichnung die Konstruktion des Säulenarms 25> zu der Trägerelemente 25 a und 25b gehören, an deren Ober- und Unterseiten ein Plattenpaar 52 und 5^ angeschweißt ist.
In Fig. 14 ist die Art und Weise dargestellt, in der die miteinander fluchtend ausgerichteten Säulenarme 25 und 49 miteinander und der Tragsäule 26 und der doppelgeschossigen Raumfachwerkanordnung zusammenarbeiten. Man erkennt, daß jeder Ständer 50, von denen vier vorhanden sind, eine Kopfplatte und eine Bodenplatte 54· aufweist, die mit den entsprechenden gegenüberliegenden Oberflächen der Säulenannkörper 25 und 49 verschweißt oder verschraubt sind. Ein Paar Sitzpaßstücke 28 ist an den Enden des Säulenarmkörpers 25 angebracht, und diese
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Sitzpaßstücke weisen einen senkrechten Ständerteil 27 auf, der an seinem oberen Ende in einem kreuzförmigen Verbindungssitz 31 endet, wie die/sin !"ig. 10 gezeigt ist,wobei dieser Sitz mit den gegenüberliegenden Knoten 22 in der mittleren Gurtrahmenkonstruktion verschraubt ist. Ferner ist eine Stirnansicht des diagonal fluchtend ausgerichteten oberen Säulenarmkörpers 47 und unteren Säulenarmkörpers 24 dargestellt. Wie aus Fig. 12 hervorgeht, weisen die Säulenarmkörper 24 und 25 an jedem Ende über Sitzpaßstücke 28 gleiche Anschlüsse an die entsprechenden Knoten 22 des mittleren Gurtrahmens auf. Somit sind insgesamt vier Sitzpaßstücke 28 vorhanden. In dem oberen Säulenarm 47 und dem unteren Säulenarm 25 sind die Doppel-T-Trägerabschnitte durchgehend, während die beiden Doppel-T-Träger der Säulenarme 49 und 24 mit oberen und unteren versteifenden Mittelplatten, ähnlich den Versteifungsplatten 49c, verschweißt sind. Die Figuren 15 und 16 zeigen noch eine andere Ausführungsform, die eine asymmetrische Säulenarmkonstruktion und eine asymmetrsche Eaumf achwerkanordnung betrifft. Während bei der Ausführungsform nach Fig. 16 über ein eingeschossiges Raumfachwerk dargestellt ist, ist diese Ausführungsform auch für ein zweigeschossiges Raumfachwerk anwendbar. Die senkrechte Säule 26 und der Einwegsäulenarmkörper 24 bilden die beiden Grundelemente der Tragkonstruktion. Bei jeder asymmetrischen Anordnung, wie sie in Fig. 15 darge stellt ist, kann die nicht ausgeglichene Belastung an dem Ende des asymmetrischen Einwegsäulenarms zu ziemlich nahe beieinanderliegenden Momentwerten führen und demzufolge in der Tragsäule 26 ein nur minimales Biegemoment wirksam werden lassen. Man erkennt, daß die Streben 20 dazu dienen, die oberen undjunteren Gurtrahmenkonstruktionen A Index 1 und A Index 2 miteinander zu verbinden, und daß die Sitzpaßstücke 28 eine feste Auflage schaffen. Bei einem Anwendungsbeispiel der Ausführungsform nach Fig. 16 ist das Sitzpaßstück 28 für die linke kürzere Länge des Säulenarms 24 im Abstand eines Moduls von der Mitte der
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Tragsäule 26 entfernt und trägt eine Last P während das rechte Sitzpaßstück 28 in einem im wesentlichen zwei Module entsprechenden Abstand von der Mitte der Tragsäule 26 entfernt angeordnet ist und eine Last P/2 trägt. Infolgedessen sind die linken und rechten Biegemomente gleich dem Produkt PM.
Die Figuren 17 und 18 zeigen Einzelheiten der Sitzpaßstiicke 28 sowie die Art und Weise, in der diese Paßstücke zwischen den Säulenarmen 24 oder 25 und den Knoten 22 des benachbarten Gurtrahmens, so beisp ielsweise des Gurtrahmens A Index 1 der Figuren 2 und 16, verbunden sind. Der kreuzförmige Sitz 31 des Sitzpaßstücks 28 weist mehrere Öffnungen 31a, von denen ^ede mit einer ähnlichen Öffnung 31b in der flachen, winkligen Oberfläche des zugehörigen Verbindungsknotens 22 fluchtend ausgerichtet ist. Eine gewöhnliche Befestigungsschraube 35 dient dazu, den entsprechenden Knoten 22, die Gurtstrebe 20 und den kreuzförmigen Sitz 31 fest miteinander zu verbinden, wie am besten aus Fig. 18 ersichtlich ist. In der Zeichnung ist auch der Fußteil 29 des Sitzpaßstücks 28 zu erkennen, der eine flache Platte bildet.
Figur 19 zeigt ein Beispiel für ein Paar Verbindungsknoten 22, die aneinanderliegend angeordnet sind, um dadurch einen Doppelverbindungsknoten zu bilden, der sich beispielsweise für die Ausführungsformen der Figuren 6, 10 und 14 verwenden läßt. Wenn die Sitzknoten 22 mit dem Zwischengurt in Verbindung stehen, der beispielsweise aus einem Gurtrahmen A Index 2 und einem Gurtrahmen B Index 1 gebildet wird, müssen notwendigerweise nicht für zwei sondern für vier Strebenpaare 20 winklige oder schräge Verbindungsflächen vorgesehen werden. In Fig. 19 sind die beiden Knoten 22 Rücken an Rücken angeordnet, wobei ihre waagerechten flachen Abschnitte in der Lage sind, die waagerechten Gurtrahmenstreben 20 in der gezeigten Weise aufzunehmen. Nach oben und nach unten gerichtete schräge
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Befestigungsflächen der Knoten 22 sind vorhanden, an denen die diesbezüglichen oberen und unteren diagonalen Streben 20 angebracht werden. Eine geeignete Befestigungsvorrichtung, so beispielsweise ein gewöhnliches aus Mutter und Schraubenbolzen bestehendes Befestigungselement, dient dazu, die diesbezüglichen Gurtrahmenstreben 20 und die Rücken an Rücken liegenden Teile der Knoten 22 zusammenzuhalten. In der Zeichnung ist die Art und Weise dargestellt, in der ein Paar Streben 20 durch eine Befestigungsschraube 35 mit den gegenüberliegenden waagerechten Oberflächen der Knoten 22 verbunden wird. Des weiteren ergibt sich aus Fig. 19,daß das gleiche Sitzpaßstück 28 benutzt wird, das auch durch die oben genannte Schraubverbindung mit der waagerechten, flachen Fläche des unteren Knotens 22 verbunden wird. Das Sitzpaßstück 28 weist wie in Fig. 18 einen Ständerteil 27, einen Fußteil 29 und einen oberen Kreuzverbindungsarm 31 auf.
Der Erfindungsgegenstand eignet sich insbesondere für solche räumliche Fachwerkkonstruktionen, bei denen die tragenden Fachwerkspannweiten ungewöhnlich groß sind, und bei denen aufgrund der einwirkenden verhältnismäßig hchen Lasten mehrgeschossige Raumfachwerke benötigt werden.
Zusammenfassend betrifft die Erfindung also eine Tragkonstruktion für ein Raumfachwerksystem, bei dem ein oberer Gurtrahmen und ein unterer Gurtrahmen aus einer Vielzahl Verstrebungskörper gebildet werden kann, die miteinander verbunden sind und durch mehrere gleiche Verbindungsknoten zusammengehalten werden. Eine Tragsäule steht mit den Verbindungsknoten durch einen oder mehrere Zwischenträger in Verbindung, die oben auf der Tragsäule getragen werden. Die Konstruktion ist so ausgelegt, daß mehrgeschossige Raumfachwerke und Raumfachwerke, die aus einer Vielzahl Module aufgebaut sind, so abgestützt bzw. getragen werden, daß die Lasten und Beanspruch-
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ungen, die auf die Raumfachwerke einwirken, unabhängig voneinander von der Säule verteilt werden. Mit den verschiedenen dargestellten Ausführungsformen werden diagonale Säulenarmträger-und Systeme verwendet, für die entweder Einweg- oder Zweiwegsäulenarmkörper benutzt werden, die durch die Gurtrahmen zweier oder mehr Raumfachwerke verbunden sind. Des weiteren wurden Anordnungen gezeigt, bei denen der Säulenarm selbst mit einem zweiten in senkrechter Richtung mit Abstand angeordneten Querarmähnlicher Belastungseigenschaften verbunden ist und ähnliche Zwischenverbindungen mit den zahlreichen Raumfachwerkelementen hat, um die Belastbarkeit der Raumfachwerke und ihr Aufnahmevermögen für Scherkräfte zu vergrößern.
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Claims (1)

  1. Pat ent an sp rüche
    [ 1.^Tragkonstruktion für ein räumliches Fachwerksystem, mit einer aufrechten Tragsäule und einem Raumfachwerk, dadurch gekennzeichnet , daß das Raumfachwerk mehrere längliche Spannungs- und Belastungsübertragungsstreben(20) aufweist, die durch Spannungs- und Belastungsverteilungsknoten (£2) miteinander zu oberen und unteren gitterähnlichen Gurtrahmenkonstruktionen (A Index 1, A Index 2, B Index 1, B Index 2)verbunden sind, die in mit Abstand parallelen Ebenen liegen, daß Jede der zahlreichen langestreckten Spannungsund Belastungsstreben (20) mit Knoten (22) des oberen und des unteren Gurtrahmens verbunden ist, so daß eine Stegkonstruktion (A3, B3) zwischen den Gurtrahmen gebildet wird, daß Elemente zur Befestigung der Streben (20) an den Knoten (22) vorgesehen sind, und daß das Fachwerk aus einem Doppelgeschoß dieser Gurtrahmen (A Index 1, A Index 2, B Index 1, B Index 2) be.steht, bei dem ein oberer und ein unterer Gurtrahmen und zwischen diesen ein gemeinsamer Zwischengurtrahmen (A3, B3) vorhanden sind, und wobei ferner die Tragkonstruktion einen Säulenarm (24) aufweist, der an dem oberen Ende der Säule (26) angebracht ist und mehrere aufrechte Befestigungselemente (27, 28) besitzt, die an der Oberseite der Säule fest angebracht sind und von denen die oberen mit dem mittleren Gurtrahmen (A Index 3» B-Index 3) verbunden sind.
    2. Tragkonstruktion nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet , daß die Befestigungselemente (27» 28) in jedem Falle mit einem gegenüberliegenden Knoten (22) des mittleren Gurtrahmens verbunden sind.
    3· Tragkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, daß der Säulenarm (24) einen Träger aufweist, der sich in Längsrichtung über mehr als einen genormten Fach-
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    werkmodul erstreckt.
    4. Tragkonstruktion nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Säule (26) einen Träger aufweist, der sich diagonal über mehr als einen genormten Fachwerkmodul erstreckt.
    5. Tragkonstruktion nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet , daß das Befestigungselement in jedem Falle ein Sitzpaßstück (28) ist, das einen unteren Fußteil (29) aufweist, der an der Oberseite des Säulenarms (24) befestigt ist.
    6. Tragkonstruktion nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Säule (26) an ihrem oberen Ende mit einer waagerechten Tragplatte versehen ist, und daß der Säulenarm (24) an dieser Tragplatte an einer Stelle befestigt ist, die von seinen Enden im wesentlichen gleich weit entfernt ist.
    7· Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Säule (26) so beschaffen ist, daß sie das Gewicht des Fachwerks durch die Säule hindurch auf den Grundkörper übertragen kann, wobei die Belastungs- und Spannungsübertragungseigenschaften sowie die Belastungsverteilungseigenschaften des doppelgeschossigen Raumfachwerks aufrechterhalten bleiben, und daß die Tragkonstruktion eine waagerechte Platte aufweist, die an dem oberen Ende der Säule (26) befestigt ist, sowie einen Säulenarm (24), der mehrere mit Abstand nebeneinander angeordnete, aufrechte Befestigungselemente (28) aufweist, die mit seiner Oberseite fest verbunden sind,wobei Jedes Befestigungselement mit einem anderen Knoten (22) des gemeinsamen mittleren Gurtrahmens (A Index 3» B Index 3) verbunden ist, um die Raumfachwerkkonstruktion abzustützen.
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    8. Tragkonstruktion nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet , daß jedes Befestigungselement (28) ein Sitzpaßstück bildet, das einen Pußteil (30) aufweist, der mit der Oberseite des Säulenarms (24) fest verbunden ist.
    9. Tragkonstruktion nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Sitzpaßstück (28) ferner an seinem oberen Ende einen kreuzförmigen Sitz (31) aufweist, der mit mehreren mit Abstand getrennten und mit einer gleichen Anzahl öffnungen des Knotens (22) und der zugehörigen Streben (20) fluchtend ausgerichteten Öffnungen (31a) versehen ist, so daß der kreuzförmige Sitz an den Knoten und den zugehörigen Streben durch eine gewöhnliche Befestigungsvorrichtung (35) anbringbar ist.
    10. Tragkonstruktion nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet , daß das Sitzpaßstück (28) an seiner Basis (29) mit dem kreuzförmigen Körper durch eine aus Schraube und Mutter bestehende Befestigungseinrichtung verbunden ist.
    11. Tragkonstruktion nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß das unterste Raumfachwerk (B) eine Spannweite aufweist, die erheblich kleiner ist als die des obersten Raumfachwerks (A).
    12. Tragkonstruktion nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet , daß die Knoten (22), an denen die Sitzpaßstücke (28) angebracht sind, in einem Abstand nebeneinanderliegen, der wenigstens zwei Fachwerkmodulbreiten entspricht.
    13· Tragkonstruktion nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß die Sitzpaßstücke (28) ein Paß-
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    stück paar bilden, von dem jedes Paßstück in der Nahe eines anderen Endes des Säulenarms (24) befestigt ist.
    14. Tragkonstruktion nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß der Säulenarm (24) zwei Doppel-T-Träger bildet und mit mehreren mit Abstand getrennten Platten (30) versehen ist, die auf seiner Oberseite und seiner Unterseite aufgeschweißt sind.
    15· Tragkonstruktion für ein mehrgeschossiges Raumfachwerksystem mit mehreren langgestreckten Spannungs- und Belastungsübertragungsstreben, die durch mehrere Spannungs- und BelastungsverteiLungsknoten zu oberen und unteren, gitterähnlichen Gurtrahmenkonstruktionen verbunden sind, welche in mit Abstand parallelen Ebenen liegen, dadurch gekennzeichnet , daß die Raumfachwerke (A, B) einen gemeinsamen mittleren Gurtrahmen (A3, Bj) aufweisen, der aus oberen und unteren Gurtrahmen besteht, daß mehrere längliche Spannungsund Belastungsübertragungsstreben (20) vorhanden sind, von denen jede mit entsprechenden Knoten (22) der oberen und mittleren Gurtrahmenkonstruktionen verbunden ist sowie mit den mittleren und unteren Gurtrahmenkonstruktionen, um dadurch eine Stegkonstruktion zu bilden, die sich zwischen den Gurtrahmenkonstruktionen befindet, daß Elemente zur Befestigung der Streben (20) an den Knoten (22) vorhandeüsind, daß die Tragkonstruktion ferner eine senkrecht nach obenragende Säule (26), einen ersten Säulenarm (24, 25), der an dem oberen Ende der Säule (26) befestigt ist, einen/zweiten Säulenarm (47, 49), der darüber angeordnet und in axialer Richtung mit dem ersten Säulenarm ausgerichtet,jedoch mit Abstand von diesem getrennt ist, und mehrere Ständer (50) aufweist, die zwischen dem ersten zweiten Säulenarm angeordnet sind, um diese beiden Arme starr miteinander zu verbinden, und daß der erste Säulenarm (24, 25) mehrere Sitzpaßstücke (28) aufweist, die auf seiner Oberseite (29) befestigt sind und mit gegenüberliegenden Knoten (22)
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    des mittleren Gurtrahmens in Verbindung stehen, um den mittleren Gurtrahmen abzustützen.
    16. Tragkonstruktion nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Säulenarm (4-7, 49) eine geringere Spannweite hat als der erste Säulenarm (24, 25).
    17·· Tragkonstruktion nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß die Sitzpaßstücke (28) aus einem Paßstückpaar bestehen, von denen jedes Paßstück in der Nähe eines anderen Endes des ersten Säulenarms (24, 25) angeordnet ist.
    18. Tragkonstruktion nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet , daß die Säulenarme (25, 49) in Bezug auf die Streben (20) in den Gurtrahmen diagonal angeordnet sind.
    19. Tragkonstruktion nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß das untere Raumfachwerk (B) eine erheblich kleinere Spannweite hat als das obere Raumfachwerk (A).
    20. Tragkonstruktion nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet , daß sie ein zweites Paar in senkrechter Richtung mit Abstand angeordnete und fluchtend ausgerichtete Kreuzkörper (31) aufweist, die sich in Bezug auf das erste Kreuzkörperpaar in Querrichtung erstrecken und von denen jeder dem anderem in ähnlicher Weise verbunden ist, wobei der untere Körper des zweiten Paares eine ähnliche Verbindung mit dem mittleren Gurtrahm en (A Index 3» B Index 3) hat.
    "21. Tragkonstruktion nach Anspruch 15» dadurch g e -
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    kennzeichnet, daß das Sitzpaßstück (28) in jedem Falle einen verhältnismäßig großen £\ißteil (29) hat , der an der Oberseite des zugehörigen Ereuzkorpers befestigt ißt.
    22. Tragkonstruktion nach Anspruch 21,dadurch gekennzeichnet , daß die Sitzpaßstücke (28) einen kreuzförmigen Sitz (31) aufweisen, der mit einem Verbindungsknoten (22) des mittleren Gurtrahmens verbindbar ist.
    23· Tragkonstruktion nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet , daß die unteren Säulenarme (24, 25) und die oberen Säulenarme (47, 49) paarweise in denselbenen Ebene liegen, daß der erste Säulenarm (24) der unteren Arme einen durchgehenden Träger bildet, daß der zweite Säulenarm (25) der unteren Arme eiqfTrägerpaar bildet, das an den Enden in der Iahe der Säulenachse verschweißt ist, daß der erste der oberen Arme mit dem ersten der unteren Arme fluchtend ausgerichtet ist und ein Trägerpaar bildet, das an den Enden in der Nähe der Säulenachse verschweißt ist, und daß die zweiten Säulenarme der oberen Arme mit den zweiten Armen der unteren Arme fluchtend ausgerichtet sind und eine durchgehende Trägeranordnung bilden.
    24. Tragkonstruktion für ein mehrgeschossiges Raumfachwerk, mit einem oberen und einem unteren Raumfachwerk, von denen Jedes mehrere längliche Spannungs- und Belastungsübertragungsstreben aufweist, die durch mehrere Spannungs- und Belastungsverteilungsknoten verbunden sind, um obrere unduntere gitterähnliche Gurtrahmenkonstruktionen zu bilden, die in mit Abstand parallelen Ebenen liegen, und wobei mehrere längliche Spannungs- und Belastungsübertragungsstreben vorgesehen sind, von denen jede mit entsprechenden Knoten des oberen und unteren Gurtrahmens zur Büdung einer Stegkonstruktion verbunden ist, die sich
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    zwischen den Gurtrahmen befindet, und wobei Befestigungsmittel für die Streben an ihren entsprechenden Knoten vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Raumfachwerkpaar (A, B)' der Konstruktion mit seinem oberen und unteren Gurtrahmen durch einen gemeinsamen Zwischengurtrahmen verbunden ist, daß die Tragsäule (26) eine Grundsäule und ein Paar in axialer Richtung fluchtend angeordnete Säulenarme (24, 25) (4-7, 4-9) aufweist, die in der Nähe des oberen Endes der Grundsäule angebracht sind, daß die untersten Säulenarme eine Länge aufweisen, die wesentlich größer ist als die Länge der.obersten Säulenarme, daß mehrere senkrechte Ständer (50) vorgesehen sind, die zwischen den Säulenarmen angeordnet sind, um diese Arme wechselseitig starr miteinander zu verbinden, und daß mehrere sockelähnliche Lagerelemente vorgesehen sind, die sich auf den Oberseiten an den Enden der untersten Säulenarme befinden und die gegenüberliegenden Knoten (20) des gemeinsamen Ziwschengurtrahmens tragen.
    25· Tragkonstruktion nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet , daß ein zweites Paar Säulenarme (47, 49), das dem ersten Paar (24, 25) ähnlich ist, in Bezug auf dieses diagonal angeordnet ist, und daß das zweite Paar Säulenarme (47, 49) in ähnlicher Weise miteinander verbunden ist.
    26. Tragkonstruktion nach Anspruch 25,dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Säulenarmpaare in Bezug auf die in den Gurtrahmen (A, B) Tjefindlichen Streben (20) diagonal fluchtend ausgerichtet sind.
    27· Tragkonstruktion für ein mehrgeschossiges Raumfachwerk, mit einer Vielzahl Raumfachwerkanordnungen, von denen jede aus mehreren länglichen Spannungs- und Belastungsübertragungs— streben (20) aufgebaut ist, die durch Spannungs- und Be-
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    lastungsteilungsknoten (22) miteinander verbunden sind, und dadurch, obere und untere gitterähnliche Gurtrahmenkonstruktionen (A, B) zu bilden, die in mit Abstand parallelen Ebenen liegen, ferner mit mehreren länglichen Spannungs- und Belastungsübertragungsstreben, von denen jede mit den entsprechenden Knoten (22) der oberen und der unteren Gurtrahmenkonstruktionen vebunden ist, um eine Stegrahmenkonstruktion (A3, Bj) zwischen den Gurtrahmenkonstruktionen (A, B) zu bilden, und mit Mitteln zur Befestigung der Streben (20) an ihren diesbezüglichen Knoten (22), dadurch gekennzeichnet , daß jedes benachbarte Paar Raumfachwerke (A, B) mit seinen oberen und unteren Gurtrahmenkonstruktionen (A, B) in einem gemeinsamen Zwischengurt— rahmen durch mehrere Rücken an Rücken liegende Knoten (22) verbunden ist, daß die Tragkonstruktion ferner eine im wesentlichen senkrechte Tragsäule (26) und ein Paar im wesentlichen paralleler und in senkrechter Richtung mit Abstand angeordneter Säulenarme (24, 25) (4-7* 4-9) aufweist, die an dem oberen Ende der Tragsäule angebracht sind, daß der unterste Säulenarm eine Länge aufweist, die wesentlich größer ist als die Länge des obersten Säulenarms, daß zwischen den Säulenarmen Verbindungselemente (50) vorhanden sind, die die Arme fest miteinander koppeln, und daß auf der Oberseite in der Nähe der Enden der untersten Säulenarme mehrere Verbindungselemente angebracht sind, die eine Verbindung zwischen den Enden und den gegenüberliegenden diesbezüglichen, Rücken an Rücken angeordneten Knoten (22) des gemeinsamen Zwischengurtrahmens herstellen.
    28. Tragkonstruktion nach Anspruch 27,dadurch gekennzeichnet , daß ein zweites Paar fluchtend ausgerichteter Säulenarme vorgesehen ist, das im wesentlichen dem ersten Säulenarmpaar ähnlich ist und in Bezug auf das
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    erste Säulenpaar dieagonal angeordnet und befestigt ist, wobei der untere Arm des zweiten Säulenarmpaares mit ähnlichen Verbindungselementen ausgestattet ist, die sich, zu verschiedenen Rücken an Rücken liegenden Knoten (22) des Zwischengurtrahmens erstrecken.
    29. Tragkonstruktion nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindungselemente zwischen den Säulenarmen aus mehreren Tragständern (50) bestehen, die vergrößerte obere und untere Verbindungsplatten (52) aufweisen.
    30. Tragkonstruktion nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet , daß die Knoten (22), die zugehörigen Streben (20) und die Verbindungselemente (50) durch gemeinsame Befestigungselemente aus Schrauben und Muttern alle fest miteinander verbunden sind.
    31. Tragkonstruktion nach Anspruch 27ι dadurch gekennzeichnet, daß die Knoten (22) in jedem Falle eine Platte aufweisen, die sowohl mit waagerecht-als auch mit schrägliegenden Befestigungsflächen versehen ist, um die Streben (20) der Gurtrahmen und Stegrahmen miteinander zu verbinden.
    32. Tragkonstruktion nach Anspruch 27»dadurch gekennzeichnet , daß die Säulenarme in jedem Falle aus einem Träger mit breiten Flanschen bestehen.
    33·· Tragkonstruktion nach einem der Ansprüche 1 bis 32, gekennzeichnet durch mehrere längliche Spannungs-r und Belastungsübertragungsstreben (20), die durch Spannungs- und Belastungsverteilungsknoten (22) zur Bildung oberer und unterer Gitterähnlicher Gurtrahmenkonstruktionen
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    (A, B) verbunden sind, die in mit Abstand parallelen Ebenen liegen, ferner durch mehrere längliche Spannungs- und Belastungsübertragungsstreben, von denen Jede mit den Knoten (22) der oberen und unteren Gurtrahmenkons ruktionen verbunden ist, um eine Stegrahmenkonstruktion (A Index 3i B Index 3) zwischen den Gurtrahmenkonstruktionen zu bilden, eine Vorrichtung zur Befestigung der Streben an ihren diesbezüglichen Knoten (22), und eine Tragsäule (26), wobei das. Raumfachwerk (A, B) in Bezug auf die Säule (26) asymmetrisch angeordnet ist, um auf sie ein nicht ausgeglichenes Biegemoment zu übertragen, wobei ferner die Tragkonstruktion einen Säulenarm (24-, 25) aufweist, der in der Nähe des oberen Endes der Tragsäule an dieser befestigt ist und mit seinen Enden mit den Knoten (22) eines der Gurtrahmen (A, B) in abstützender" Berührung steht, um dadurch auf die Säule (26) ein im wesentlichen gleiches und in entgegengesetzter Richtung wirkendes Biegemoment zu übertragen.
    34-, Tragkonstruktion nach Anspruch 33,dadurch gekennzeichnet , daß der Säulenarm mit seinen Enden an den Knoten (22) des oberen Gurtrahmens befestigt ist.
    35· Tragkonstruktion nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet , daß der Säulenarm (24-, 25) ein Sitzpaßstück (28) aufweist, das sich in der Nähe seines Endes befindet und zum Anschluß an die entsprechenden gegenüberliegenden Knoten (22) dient, und daß die Sitzpaßstücke einen Plattenteil (29) aufweisen, der auf der Oberseite des Säulentragarms (24-, 25) aufliegt und den Ständerteil (27) sowie den oberen Kreuzsitzteil, der mit dem entgegengesetzten Knoten (22) fest verbunden ist, miteinander verbindet,
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    . - 29 -
    56. Tragkonstruktion nach Anspruch 35»dadurch gekennzeichnet , daß die Knoten (22), die Streben (20) und die zugehörigen Sitzpaßstücke (28) alle durch eine aus Schraube und Mutter "bestehende Befestigungseinrichtung (35) miteinander fest verbunden sind.
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