DE2425306A1 - Imidazolido eckige klammer auf 1,5-c eckige klammer zu thiazolidin-3-spiro-4' -piperidin-derivate, ihre salze, verfahren zu ihrer herstellung und arzneimittel - Google Patents
Imidazolido eckige klammer auf 1,5-c eckige klammer zu thiazolidin-3-spiro-4' -piperidin-derivate, ihre salze, verfahren zu ihrer herstellung und arzneimittelInfo
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- DE2425306A1 DE2425306A1 DE19742425306 DE2425306A DE2425306A1 DE 2425306 A1 DE2425306 A1 DE 2425306A1 DE 19742425306 DE19742425306 DE 19742425306 DE 2425306 A DE2425306 A DE 2425306A DE 2425306 A1 DE2425306 A1 DE 2425306A1
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Description
YOSHITOMI PHARMACEUTICAL INDUSTRIES, LTD./ Osaka, Japan
11 Imidazolido/Ϊ , 5-c7thiazolidin-3-spiro-4 · -piperidin-derivate,
ihre Salze, Verfahren zu ihrer Herstellung und Arzneimittel "
Priorität: 28. Mai 1973, Japan, Nr. 59 991/73
4. Juli 1975, Japan, Nr. 76 009/73
14. August 1973, Japan, Nr.. 91 595/73
14. August 1973, Japan, Nr. 91 596/73 .
Die Erfindung betrifft Imidazolido/1 ,S-c/thiazolidin^-spiro^1.-piperidin-derivate
der allgemeinen Formel I
(D
ΈΓ
in der R ein Yiasserstoffatom, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoff
atomenf eine Benzyl-, p-Chlorbenzyl-, 4,5-Diraethoxybenzyl-,
4,5,6-Trimethoxybeazyl-, Phenäthyl-, Acetyl-, Benzoyl-,
jTrimethoxybenzoyl-, MethoxycarbonyX«, Ätboxycarbonyl- oder
|4,4-Bis-(p-fluorphenyl)-butylgruppe oder einen Rest der allgemeinen
Formel II 409881/T214 ι
V-CO- (CH,) -
(II)
darstellt, in der Y ein Wasserstoff- oder Fluoratom oder eine
ρ Methoxygruppe bedeutet und η den Wert 1, 2 oder 3 hat, R ein
Wasserstoffatom, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
eine Allyl-, Propargyl-, Cyclohexyl-, Phenyl-, Chlorphenyl-, Dichlorphenyl-, Tolyl-, Nitrophenyl-, Naphthyl-, Benzyl-,
Phenäthyl- oder Cinnamylgruppe und X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom bedeutet, und ihre Salze mit Säuren.
Die Salze können sich von anorganischen oder organischen Säuren, wie Salzsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure,
Oxalsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Weinsäure oder Citronensäure, ableiten.
Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zur Herstellung der
Verbindungen der allgemeinen Formel I, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man entweder
(a) eine Verbindung der allgemeinen Formel III
(a) eine Verbindung der allgemeinen Formel III
in der R·5 einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen dar-
■ stellt und R die vorstehende Bedeutung hat, mit einer Verbindung
der allgemeinen Formel IV
R2' - NCX (IV)
pt
in der R einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen,
' eine Allyl-, Propargyl-, Cyclohexyl-, Phenyl-, Chlorphenyl-, J Dichlorphenyl-, Tolyl-, Nitrophenyl-, Naphthyl-, Benzyl-, A
j 409881/1214
Phenäthyl- oder Cinnamylgruppe und X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom darstellt, oder einem Cyanat oder Thiocyanat
umsetzt oder (b) eine Verbindung der allgemeinen Formel V
R1' -.Z (V)
in der Z ein Halogenatom, einen Alkyl- oder Arylsulfonyloxyrest und R einen Alkylrest mit 1 bis k Kohlenstoffatomen,
eine Benzyl-, p-Chlorbenzyl-, 4,5-Dimethoxybenzyl-,
4,5,6-Trimethoxybenzyl-, Phenäthyl-, Acetyl-, Benzoyl-, Trimethoxybenzoyl-,
Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl- oder 4,4-Bis-(p-fluorphenyl)-butylgruppe oder einen Rest der allgemeinen
Formel II darstellt, in der Y und η die vorstehende Bedeutung haben^der mit einem Rest der allgemeinen Formel .
VI
(VI)
in der Y und η die vorstehend angegebene Bedeutung haben, mit
einer Verbindung der allgemeinen Formel VII
■oa
j ν (VII)
. , und X/
in der R'V die vorstehend angegebene Bedeutung haben, umsetzt und bei Verwendung der Verbindung der allgemeinen Formel V, in der R einen Rest der allgemeinen Formel VI bedeutet,, die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel VIII
in der R'V die vorstehend angegebene Bedeutung haben, umsetzt und bei Verwendung der Verbindung der allgemeinen Formel V, in der R einen Rest der allgemeinen Formel VI bedeutet,, die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel VIII
40988.1/12.14
->c<—(CH2) -
(viii)
der Hydrolyse unterwirft, oder
(c) den-Alkoxycarbonylrest in einer Verbindung der allgemeinen
Formel IX
- UÜO- NY t
(IX)
4 ?
in der R eine Methyl- oder Äthylgruppe darstellt und R und
X die vorstehende Bedeutung haben, eliminiert oder (d) eine Verbindung der allgemeinen Formel X
"•-■oq
1"
in der R einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Benzyl-, p-Chlorbenzyl-, 4,5-Dimethoxybenzyl-, 4,5,6-Trimethoxybenzyl-, Phenäthyl-, Acetyl-, Benzoyl-, Trimethoxybenzoyl-, Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl- oder 4,4-Bis-(p-fluorphenyl)-butylgruppe oder einen Rest der allgemeinen Formel II darstellt und X die vorstehende Bedeutung hat, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel XI
in der R einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Benzyl-, p-Chlorbenzyl-, 4,5-Dimethoxybenzyl-, 4,5,6-Trimethoxybenzyl-, Phenäthyl-, Acetyl-, Benzoyl-, Trimethoxybenzoyl-, Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl- oder 4,4-Bis-(p-fluorphenyl)-butylgruppe oder einen Rest der allgemeinen Formel II darstellt und X die vorstehende Bedeutung hat, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel XI
R2' - Z (XI)
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in der R und Z die vorstehende Bedeutung haben, umsetzt,
und gegebenenfalls die nach (a) bis (d) erhaltene Verbindung mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Salz
überführt.
Gemäß Ausführungsform (a) wird bei "Verwendung einer Verbindung
der allgemeinen Formel IV die Umsetzung gewöhnlich in einem Lösungsmittel unter wasserfreien Bedingungen bei Temperaturen von
Raumtemperatur bis zum Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels und während eines Zeitraumes von 1 bis 30 Stunden durchgeführt*
Als Lösungsmittel können z'.B. aromatische Kohlenwasserstoffe, wie
Benzol, Toluol oder Xylol, halogenierte Kohlenwasserstoffe, wie Chloroform, Dichloräthan oder Chlorbenzol, Äther, wie Diäthyläther,
Tetrahydrofuran oder Dioxan, Ester, wie Äthylacetat oder Butylacetat, oder tertiäre Amine, wie Triäthylamin, Ν,Ν-Diäthylanilin
oder Pyridin verwendet werden. Wenn· die Umsetzung in einem anderen Lösungsmittel als einem tertiären Amin durchgeführt wird,
wird im Reaktionsgemisch vorzugsweise eine geringe Menge des tertiären Amins zugesetzt.
Bei Verwendung eines Cyanats oder Thiocyanats, wie KOCN, NaOCN,
NH^OCN, KSCN oder NH^SCN, wird"die Umsetzung vorzugsweise in Eisessig
oder einem Gemisch aus Eisessig und Wasser bei Temperaturen von Raumtemperatur bis etwa 60 bis 75°C während eines Zeitraums
von etwa 3 Stunden durchgeführt. Bei dieser Umsetzung entstehen
Verbindungen der allgemeinen Formel I1 in der R ein Wasserstoffatom
bedeutet.
409881/12U
Bei der Ausführungsform gemäß (b) wird vorzugsweise eine Verbindung
der allgemeinen Formel V eingesetzt, in der Z ein Chlor-, Brom- oder Jodatom, eine Methylsulfonyloxy-, Phenylsulfonyloxy-
oder p-Tolylsulfonyloxygruppe bedeutet. Die Umsetzung der Verbindung
der allgemeinen Formel V mit der Verbindung der allgemeinen Formel VII wird in einem Lösungsmittel und in Gegenwart
eines Säureacceptors bei Temperaturen um den Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels während eines Zeitraums von 2 bis
30 Stunden durchgeführt. Als Lösungsmittel kann z.B. ein Alkohol,
wie Methanol, Äthanol oder Isopropanol, ein Keton, wie Aceton oder Methyläthylketon, ein aromatischer Kohlenwasserstoff, wie
Benzol, Toluol oder Xylol, ein Äther, wie Dioxan oder Tetrahydrofuran, ein Ester, wie Äthylacetat oder Butylacetat, oder ein
Amid, wie Dimethylformamid, Diäthylformamid oder Dimethylacetamid,
verwendet werden. Als Säureacceptor kann ein Alkalimetallcarbonat, wie NapCO, oder KpCO,, ein Alkalimetallbicarbonat, wie
NaHCO, oder KHCO^ t ein Alkalimetallhydroxid, wie NaOH oder KOH,
ein Alkalimetallalkoholat, wie Natriumäthoxid oder Kaliummethoxidj
oder ein tertiäres Amin, wie Triäthylamin, N,N-Dimethylanilin, Ν,Ν-Diäthylanilin oder Pyridin, verwendet werden.
Die Hydrolyse der Verbindung der allgemeinen Formel VIII wird mit einer verdünnten Säure, wie verdünnter Salzsäure oder Schwefelsäure,
bei Raumtemperatur oder erhöhter Temperatur durchgeführt.
Zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I, in der R ein Wasserstoffatom bedeutet; kann die Abspaltung der Alkoxy
carbonylgruppe gemäß Ausführungsform (c) mit einer Säure, wie_j
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- 7- 2A25306
Chlorwasserstoff, Bromwasserstoff, Fluorwasserstoff oder Perchlorsäure,
in einem Lösungsmittel, vorzugsweise mit einer 10 bis 25prozentigen Lösung von Bromwasserstoff in Essigsäure, bei Temperaturen
um den Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels während eines Zeitraums von 30 Minuten bis 3 Stunden, oder mit einer
Base, wie Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Bariumhydroxid oder Calciumhydroxid, in einem Lösungsmittel, wie Wasser, Methanol,
Äthanol, Isopropanol, Butanol oder Äthylenglykol, bei Temperaturen
um den Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels während eines Zeitraums von 1 bis 12 Stunden durchgeführt werden.
Die Umsetzung der Verbindung der allgemeinen Formel X mit einer Verbindung der allgemeinen Formel XI gemäß Ausführungsform (d) wird
gewöhnlich in einem Lösungsmittel, beispielsweise einem Alkohol, wie Methanol, Äthanol, Isopropanol oder Butanol, einem
Amid, wie Dimethylformamid, Diäthylformamid oder Dimethylacetamid, einem Keton, wie Aceton oder Methyläthylketon, einem aromatischen
Kohlenwasserstoff, wie Benzol, Toluol oder Xylol, einem Äther, wie Dioxan oder Tetrahydrofuran, oder einem Ester, wie Äthylacetat
oder Butylacetat, in Gegenwart eines Säureacceptors, beispielsweise eines Alkalimetallcarbonate, wie Na2CO, oder K2CO,,
eines Alkalimetalle.carbonats, wie NaHCO, oder KHCO,, eines Alkalimetallhydroxide,
wie NaOH oder KOH, eines Alkalimetallalkoholats, wie Natriumäthoxid oder Kaliummethoxid, oder eines tertiären
Amins, wie Triethylamin, Ν,Ν-Dimethylanilin, N,N-Diäthylanilin
oder Pyridin, bei Temperaturen von Raumtemperatur bis zum
Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels während eines Zeitraums von 2 bis 8 Stunden durchgeführt. Diese Umsetzung kann auch durch
Behandlung einer Verbindung der allgemeinen Formel X mit einem
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Alkalimetallhydroxid, wie NaOH oder KOH, oder einem Alkalimetallhydrid,
wie NaH oder KH, und anschließende Umsetzung des erhaltenen Alkalimetallsalzes, das gegebenenfalls isoliert wird, mit
einer Verbindung der allgemeinen Formel XI durchgeführt werden.
Die verfahrensgemäß eingesetzten Verbindungen der allgemeinen Formel III können durch Umsetzen einer Verbindung der allgemeinen
Formel
■o
1
in der R die vorstehende Bedeutung hat, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
in der R die vorstehende Bedeutung hat, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel
HX- CH2- CH- COOR3
in der X und R die vorstehende Bedeutung haben, hergestellt werden.
Die Umsetzung wird in einem Lösungsmittel, wie Methanol, Äthanol, Isopropanol, Butanol oder Dimethylformamid, während
eines Zeitraums von 1 bis 3 Stunden bei Temperaturen um den Siedepunkt des verwendeten Lösungsmittels durchgeführt.
Nachstehend wird eine Vorschrift zur Herstellung einer Ausgangs- ·
verbindung der allgemeinen Formel III gegeben.
Ein Gemisch aus 19 g 1-Benzyl-4-oxopiperidin und 100 ml Äthanol wird mit einem Gemisch aus 15 ml konzentrierter Salzsäure und
14 g L-Cystein-hydrochlorid versetzt und 8 Stunden unter Rückfluß
erhitzt. Sodann wird das Äthanol unter vermindertem Druck abdestilliert.'Der Rückstand wird in V/asser gelöst und mit Ka-
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liumcarbonat alkalisch gemacht. Das in Freiheit gesetzte Öl wird mit Chloroform extrahiert, der Chloroformextrakt mit Wasser
gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird zweimal aus η-Hexan umkristailisiert. Ausbeute 23 g 8-Benzyl-3-äthoxycarbonyl-1-thia-4,8-diazaspiro/4,57decan
in weißen Kristallen vom F. 67 bis 680C. Das Dihydrochlorid schmilzt bei
193°C unter Zersetzung.
In ähnlicher Weise können beispielsweise folgende Ausgangsverbindungen
der allgemeinen Formel III hergestellt werden: . 3-Äthoxycarbonyl-8r(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)~1-thia-4,8-diazaspiro/4,57decan,
F. 84 bis 85°C; das Dihydrochlorid schmilzt bei 198 bis 1990C unter Zersetzung;
3~Ä'thoxycarbonyl-8-methyl-1 -thia-4,8-diazaspiro/4,5/decan-dihydrochlorid,
F .206 bis 2070C (Zers.); 3,8-Diäthoxycarbonyl-1-thia-4,8-diazaspiro/4,5/decan-hydrochlorid,
F. 171 bis 172OC und
8-Cinnamyl-3-äthoxycarbonyl-1-thia-4,8-diazaspiro/4,57decandihydrochlorid,
F. 1980C (Zers.).
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I und ihre Salze sind wertvolle Arzneistoffe, die zur Behandlung von Schizophrenie,
Wahnsinn und verschiedenen Psychoneurosen verwendet werden können.
Pharmakologische Untersuchungen an Tieren haben ergeben,
daß die Verbindungen die spontane Motilität unterdrücken, eine
Reserpinpotenzierung hervorrufen, eine Antimescalinwirkung besitzen und das Kampfverhalten unterdrücken.
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In den nachstehend erläuterten pharmakologischen Versuchen wird
eine Verbindung der Erfindung, nämlich das 5,7-Dioxo-6-methylimidazolidq/ϊ,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-/λ'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/
(Verbindung A) mit Floropiparaide (Vergleichsverbindung) verglichen.
(a) Unterdrückung der spontanen Mötilität
Gruppen von jeweils 5 männlichen Mäusen des dd-Stammes mit einem Körpergewicht von 20 bis 25 g werden in Käfigen mit den Abmessungen
20 χ 40 χ 20 cm gehalten. Die spontane Mötilität der Mäuse
wird mit Hilfe eines magnetischen Zählgerätes nach der Photozellenmethode bestimmt, die von P. B. Dews in "British
Journal of Pharmacology", Bd. 8 (1953), S. 46, beschrieben ist. 40 Minuten nach intraperitonealer Verabfolgung der zu untersuchenden
Verbindung wird die spontane Mötilität während 20 Minuten bestimmt. Die EDc0 ist diejenige Dosis, die zur Unterdrükkung
der spontanen Mötilität bei 50 Prozent der Versuchstiere erforderlich ist.
(b) Unterdrückung des Kampfverhaltens
Nach der von Tedeschi et al., "Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics", Bd. 125 (1959), S. 28 beschriebenen
Methode werden Kampfepisoden bei Mäusen hervorgerufen. Jede Versuchsgruppe besteht aus 6 weiblichen Mäusen (3 Paare) vom dd-Stamm
mit einem Körpergewicht von 20 bis 25 g. Den Mäusen wird die zu untersuchende Verbindung oral verabfolgt. 60 Minuten später
erhalten die Mäuse 3 Minuten elektrische Schläge an den Füßen mit einem Viechseistrom von 650 V, 1,3 mA und 10 Hz. ¥enn
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innerhalb von 3 Minuten höchstens 3 Kampfepisoden auftreten, sind die Mäuse durch die verabfolgte Verbindung genügend gedämpft.
Bei Kontroliversuchen zeigen 81 Paare unter den gleichen Bedingungen durchschnittlich 8,7 Kampfepisoden. Die ED^0,
d.h. die Dosis, die zur Unterdrückung der Kampfepisoden bei
50 Prozent der Tiere erforderlich ist, wird graphisch bestimmt.
(c) Reserpinpotenzierung
Die Reserpinpotenzierung wird nach der von M.D. Aceto in
"Toxicology and Applied Pharmacology", Bd. 7 (1965) S. 329 beschriebenen
Methode gemessen. Die zu untersuchende Verbindung wird an weibliche Mäuse des dd-Stammes mit einem Körpergewicht
von 20 bis 25 g oral verabfolgt. Jede Versuchsgruppe besteht aus 4 Tieren. 30 Minuten später wird den Tieren 10 mg/kg Körpergewicht
Reserpin inträperitoneal injiziert. Das Ausmaß der Blepharoptosis an beiden Augen wird 15, 60, 120 und 180 Minuten
nach der Reserpinverabfolgung bestimmt. Die PD,Q ist die wirksame
Dosis, die dfe Wirkung des Reserpine 15 Minuten nach seiner
Verabfolgung um 30 Prozent potenziert.
(d) Antimeskalinwirkung
Die Wirkung der Verbindungen wird nach der modifizierten Methode
von R.A. Turner, Screening Method in Pharmacology, Herausgeber
R. A. Turner, S. 73, Academic Press (1965), zur Untersuchung der Unterdrückung von Kratzepisoden verwendet, die durch
Meskalin hervorgerufen werden. Die zu untersuchende Verbindung
wird Gruppen von jeweils 6 weiblichen Mäusen oral verabfolgt.
60 Minuteri später wi^ den Tieren Meskalin-sulfat in.einer Dosis
von 30 mg/kg Körpergewicht inträperitoneal verabfolgt.
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10 Minuten später wird die Wirkung der untersuchten Verbindung bei der Unterdrückung von Kratzepisoden während 10 Minuten beobachtet.
Die EDkq ist diejenige Dosis, die zur Unterdrückung
von Kratzepisoden bei 50 Prozent der Tiere erforderlich ist.
(e) Methamphetamin-Gruppentoxizität
Die Metharaphetamin-Gruppentoxizität wird nach der von G.B.Fink
und R.E. Larson in "Journal of Pharmacology and Experimental Therapeutics", Bd. 137 (1962), S. 361 beschriebenen Methode bestimmt.
Gruppen von jeweils 10 weiblichen Mäusen des dd-Stammes mit einem Körpergewicht von 20 bis 25 g werden in einen Kunststoffbehälter
mit einer Bodenfläche von 200 cm und einer Höhe von.18,7 cm gegeben. Die zu untersuchende Verbindung wird oral
verabfolgt. 2 Stunden später wird den Tiere Methamphetamin intraperitoneal in einer Dosis von 9 mg/kg Körpergewicht injiziert.
Die EDcq, d.h. diejenige Dosis, die zur Unterdrückung der Mortalität
bei 50 Prozent der Tiere erforderlich ist, wird graphisch aus der Mortalität innerhalb 5 Stunden berechnet. Die Temperatur
wird konstant bei 25,0 +, 0,50C und die relative Feuchtigkeit
bei 55 +, 5 Prozent gehalten.
(f) Akute Toxizität
Die zu untersuchende Verbindung wird oral an Gruppen von jeweils 5 weiblichen Mäusen verabfolgt. Die LDcq wird aus der Sterberate
innerhalb von 48 Stunden nach Verabfolgung der Verbindung berechnet.
Die Ergebnisse der Versuche sind in Tabelle I zusammengefaßt.
_l 409881/1214
- 13 Tabelle I
| Verbindung A |
Vergleichs- verbindung |
|
| Unterdrückung der spontanen Motili- tät, ED50, mg/kg, i.ρ. |
0,1 | . i»o |
| Unterdrückung des KampfVerhaltens, ED50, mg/kg, p.o. |
2,6 | 5,6 |
| Reserpinpotenzierung, PD30, mg/kg, p.o. |
1,9 | 2,5 |
| Antimeskalin-Wirkung, ED50, mg/kg, p.o. |
0,1 | 1,0 |
| Methamphetamin-Gruppentoxizität, ED50, mg/kg, p.o. |
1,1 | 9,2 |
| Akute Toxizität, LD50, mg/kg, p.o. |
>1000 | >1000 |
Die Erfindung betrifft dementsprechend auch Arzneimittel, die
aus einer Verbindung der allgemeinen Formel I oder ihrem Salz und üblichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln und/oder
Hilfsstoffen bestehen. Die Arzneimittel können in Form von Tabletten,
Kapseln, Pulvern, Granulaten oder Injektionspräparaten hergestellt werden.
Die Beispiele erläutern die Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindungen.
Eine Lösung von 7,9 g 3-Ä*thoxycarbonyl-8-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-1-thia-4,8-diazaspiro/4,57cLecan
in 80 ml Benzol wird
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mit 4 g Methylisocyanat und 1 ml Triäthylamin versetzt und
7 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Reaktionsgemisch unter vermindertem Druck eingedampft, der
kristalline Rückstand abfiltriert und aus Isopropanol umkristallisiert. Ausbeute 7 g 5,7-Dioxo-6-methylimidazolido/i,5-c/
thiazolidin-3-spiro-4·-/ΐ'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/
in weißen Kristallen vom F. 128 bis 1290C. Das Hydrochlorid
schmilzt bei 2.44°C unter Zersetzung und das Mal eat bei 182· bis 1830C.
Ein Gemisch von 5 g 3-Ä'thoxycarbonyl-8- (4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-1-thia-4,8-diazaspiro/4,5/decan
und 1,3 g Methylisothiocyanat in 50 ml Pyridin wird 5 1/2 Stunden unter Rückfluß erhitzt.
Nach dem Abkühlen wird das Pyridin unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand mit Benzol extrahiert. Der
Benzolextrakt wird zweimal mit V/asser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der kristalline
Rückstand wird mit Äthanol gewaschen und zweimal aus Äthanol umkristallisiert. Ausbeute 2,5 g 6-Methyl-7-oxo-5-tiiiDxoimidazolido/ϊ,
5-c/thiazolidin-3-spiro-4' -ß f - (4-p-f luorphenyl-4-oxor
butyl)-piperidin/ in Form von weißen Kristallen vom F. 149°C.
Beispiel 3 ' ·
Eine Lösung von 10 g 3-Äthoxycarbonyl-8-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-1-thia-4,8-diazaspiro/4,5/decan
in 40 ml 70prozentiger Essigsäure wird mit 5 g Kaliumcyanat in kleinen Anteilen unter
Rühren versetzt. Das Gemisch wird 30 Minuteri auf Raumtemperatur und 2 1/2 Stunden auf 60 bis 750C erwärmt und gerührt. Nach dem
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Abkühlen wird das Reaktionsgemisch mit Wasser versetzt und mit Kaliumcarbonat alkalisch gemacht. Die erhaltene Gelee-ähnliche
Masse wird einige Zeit stehengelassen, bis Kristallisation erfolgt. Die gebildeten Kristalle werden abfiltriert, mit Wasser
gewaschen und aus Methanol umkristallisiert. Ausbeute 6 g 5,7-Dioxoimidazolido/T,5-c7thiazolidin-3-spiro-4»-ß»-(4-pfluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/in
weißen Kristallen vom F. 190 bis 191°C (Zers.). Das Hydrochlorid schmilzt bei 271°C "
unter Zersetzung.
Eine Lösung von 12,7 g 8-Benzyl-3-äthoxycarbonyl-1-thia-4,8-diazaspiro/4,57decan
in 80 ml Benzol wird mit 4 g Methylisocyanat und 1,5 ml Triethylamin versetzt und 8 Stunden unter Rückfluß
erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Benzol unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand zweimal aus Isopropanol
umkristallisiert. Ausbeute 9,5 g 5,7-Dioxo-6-methylimidazolido/ϊ,5-q7thiazolidin-3-spiro-4f-(1'-benzylpiperidin)
in Form von weißen Kristallen vom F. 138°C.
Ein Gemisch aus 9,6 g e-Benzyl^-äthoxycarbonyl-i-thia^e-diazaspiro/4,57decan
und 3 g Methylisothiocyanat in 60 ml Pyridin wird 3 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird
das Pyridin unter vermindertem Druck abdestilliert und der Rückstand mit Benzol extrahiert. Der Benzolextrakt wird zweimal
mit Wasser gewaschen, über Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft.
Der kristalline Rückstand wird mit Äthanol gewaschen und aus· Äthanol umkristallisiert. Ausbeute 7 g 6-Methyl-7-oxo-5-
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thioxoimidazolidoZi,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-(1«-benzylpiperidin)
in Form von weißen Kristallen vom F. 124 bis 125°C.
Eine Lösung von 32 g 3,8-Diäthoxycarbonyl-1-thia-4,8-diazaspiro /4,57decan in 120 ml 70prozentiger Essigsäure wird mit 16 g
Kaliumcyanat in kleinen Anteilen unter Rühren versetzt. Das Gemisch wird 30 Minuten auf Raumtemperatur und 2 Stunden auf 50
bis 6O0C erwärmt und gerührt. Hierbei erfolgt allmählich die
Bildung von Kristallen. Das Gemisch wird weitere 2 Stunden auf 50 bis 600C erwärmt und gerührt, danach abgekühlt und mit Yfesser
versetzt. Die gebildeten Kristalle werden abfiltriert, mit Wasser,
gewaschen und aus Methanol umkristallisiert. Ausbeute 25 g 5,7-Dioxoimidazolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4l-(1'-äthoxycarbonylpiperidin)
in Form von weißen Kristallen vom F. 242 bis 2430C
Ein Gemisch aus 10 g 5,7-Dioxoimidazolido/i,5-c/thiazolidin-3-spiro-4'-(1'-äthoxycarbonylpiperidin)
und 100 ml einer 20prozentigen Lösung von Bromwasserstoff in Essigsäure wird 3 Stunden
auf einem V/asserbad erwärmt. Nach dem Abkühlen wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert, der kristalline
Rückstand abfiltriert, mit Methanol gewaschen und aus 80prozentigem Äthanol umkristallisiert. Ausbeute 5 g 5,7-Dioxoimidazolidq/ϊι5-c/thiazolidin-3-spiro-4·-piperidin-hydrobromid
in weißen Kristallen vom F. 2850C (Zers.). Das Hydrochlorid
schmilzt bei 2890C unter Zersetzung.
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Beispiel 8
Ein Gemisch aus 10 g 6-Methyl-5,7~dioxoimidazolido/i,5-c/thiazolidin-3-spiro-4'-(1'-äthoxycarbonylpiperidin)
und 100 ml einer 20prozentigen Lösung von Bromwasserstoff in Essigsäure wird 3 Stunden auf einem Wasserbad erwärmt. Nach dem Abkühlen wird
das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert, der kristalline Rückstand abfiltriert, mit Äthanol gewaschen und aus
Methanol umkristallisiert. Ausbeute 5,5 g 6-Methyl-5,7-dioxoimidazolido/ϊ,5-c/thiazolidin-3-spiro-4'-piperidin-hydrobromid
in Form von weißen Kristallen vom F. 2650C (Zers.).
Ein Gemisch von 10 g Kaliumhydroxid, 300 ml Methanol und 20 ml
Wasser wird mit 15 g 6-Benzyl-5,7-dioxoimidazolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-(1'-äthoxycarbonylpiperidin)
versetzt und 15 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert, der Rückstand
mit Wasser versetzt und das sich abscheidende Öl mit Chloroform extrahiert. Der Chloroformextrakt wird mit Wasser gewaschen,
über Magnesiumsulfat getrocknet und eingedampft. Der Rückstand wird in Äthanol gelöst und mit einer Lösung von Chlorwasserstoff
in Äthanol versetzt. Die kristalline Fällung wird abfiltriert und aus Äthanol umkristallisiert. Ausbeute 8 g
v 6-Benzyl-5,7-dioxoimidazolido/i,5~c/thiazolidin-3-spiro-4·-
piperidin-hydrochlorid in Form von weißen Kristallen vom F. bis 213°C.
A09881/12U
Beispiel 10
Ein Gemisch aus 30 ml Dimethylformamid und 30 ml Toluol wird
mit 5 g 6-Methyl-5,7-dioxoimidazolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-piperidin,
4,5 g 4-p-Fluorphenyl-4-oxobutylchlorid und 5 g Natriumcarbonat versetzt. Das Gemisch wird 12 Stunden unter
Rückfluß erhitzt und gerührt. Nach dem Abkühlen v/erden unlösliche Substanzen abfiltriert, und das Filtrat wird unter vermindertem
Druck eingedampft. Der kristalline Rückstand v.rird aus Isopropariol
umkristallisiert. Ausbeute 5 g 6~Methyl-5,7-dioxoimidazolido £λ t5-q7thiazolidin-3-spiro-4·-/T'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/in
Form von weißen Kristallen vom F.. 128 bis 1290C.
Das Hydrochlorid schmilzt bei 244°C unter Zersetzung und das Maleat bei 182 bis 183°C
Ein Gemisch von 50 ml Dimethylformamid und 5° ml Toluol wird mit 11g 5,7-Dioxo-6-phenylimidazolido/i,5-o7thiazolidin-3-spiro-4'-piperidin-hydrobromid,
5 g 4-p-Fluorphenyl-4,4-äthylendioxybutylchlorid, einer katalytischen Menge (etwa 0,3 g) Kaliumiodid und
15 g Natriumcarbonat versetzt und 10 Stunden unter Rückfluß erhitzt und gerührt. Nach dem Abkühlen werden unlösliche Substanzen
abfiltriert, und das Filtrat wird unter vermindertem Druck eingedampft. Es hinterbleiben 8 g rohes 5»7-Dioxo-6-phenylimidazolido/T,5-c/thiazolidin-3-spiro-4'-/Ϊ»-(4-p-fluorphenyl-4,4-äthylendioxybutyl)-piperidin/
als braunes Gelee. Das Rohprodukt wird in 200 ml Äthanol und 50 ml lOprozentiger Salzsäure
aufgenommen und 30 Minuten erwärmt. Nach dem Abkühlen wird das Lösungsmittel abdestilliert. Der kristalline Rückstand wird aus
einem Gemisch von Äthanol und Wasser umkristallisiert. Ausbeute j
409881/12U
5,5 g 5,7-Dioxo-6-phenylimidazolido/i ^-o/thiazolidin^-spiro-4·-/ΐ
·-(4-p-f luoiT?henyl-4-oxobutyl)-piperidin/-hydrochlorid in
weißen Kristallen vom F. 256°C (Zers.).
Bei spiel 12
Eine Lösung von 2,8 g Kaliumhydroxid in 200 ml Äthanol und 10 ml
V/asser wird mit 15,6 g S^-Dioxoimidazolido/i^-c/thiazolidin-S-spiro-4'-/i'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/
versetzt und 2 1/2 Stunden unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abkühlen wird das Lösungsmittel abdestilliert. Das erhaltene Kaliumsalz der
Ausgangsverbindung wird in 80 ml Dimethylformamid gelöst und unter Rühren mit 9 g Methyljodid versetzt. Danach wird das
Gemisch 2 Stunden auf 50 bis 600C. erwärmt, hierauf eingedampft .
und der Rückstand mit Äthylacetat extrahiert. Der Äthylacetatextrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der
kristalline Rückstand wird zweimal aus Isopropanol umkristallisiert. Ausbeute 13 g 5»7-Dioxo-6-methylimidazolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-/1'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/
in weißen Kristallen vom F. 128 bis 129°C Das Hydrochlorid schmilzt bei 2440C unter Zersetzung und das Maleat bei 182 bis
1830C
Ein Gemisch von 2 g einer 50prozentigen Dispersion von Natriumhydrid
in Mineralöl und 50 ml Dimethylformamid wird mit 9 g 5,7-Dioxoimidazolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-/i'-(4-pfluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/
versetzt und 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt. Sodann werden 5,5 g Phenäthylbromid zugegeben
und das Gemisch wird 2 1/2 Stunden auf 60 bis 700C er-L
" -
409881/12U
wärmt und gerührt. Hierauf wird das Reaktionsgemisch in Wasser eingegossen. Das sich abscheidende Öl wird mit Äthylacetat extrahiert,
der Äthylacetatextrakt mit Wasser gewaschen, getrock net und eingedampft. Der geleeähnliche Rückstand wird in an
sich bekannter V/eise mit Maleinsäure in das Maleat verwandelt, das zweimal aus Äthanol umkristallisiert wird. Ausbeute 6,9 g
5,7-Dioxo-6-phenäthylimidazoiido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4'-/Ϊ
l-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin7-maleat in weißen
Kristallen vom F. 167 bis 168°C.
Beispiele 14 bis 63
Auf die vorstehend geschilderte Weise, jedoch unter Verwendung äquivalenter Mengen der entsprechenden Ausgangsverbindungen werden
folgende Verbindungen der allgemeinen Formel I hergestellt:
| Bei spiel |
R1 | Methyl | R2 | X | F., 0C der Base und/oder des SaI-! zes |
| 14 | H | Methyl | Phenyl | 0 | HBr 291-292 |
| 15 | H | Butyl | p-Chlorphenyl | 0 | HBr 286 (Zers.) |
| 16 | H | Benzyl | o-Tolyl | 0 | HBr 279 (Zers.) |
| 17 | H | Benzyl | p-Nitrophenyl | 0 | HBr 268 (Zers.) |
| 18 | H | Benzyl | Cyclohexyl | 0 | HBR 249-250 (Zers. |
| 19 | H | 0 | Base 212-213 | ||
| 20 | Methyl | 0 | Base 124-125 | ||
| 21 | Methyl | 0 | HCl 254 (Zers.) | ||
| 22 | H | 0 | Base 195, HCl 287 (Zers.) |
||
| 23 | Phenyl | 0 | Base 168-170 | ||
| 24 | Allyl | 0 | Base 118-119 |
409881 /12U
| Bei spiel |
R1 | Benzyl | R2 | Methyl | H | Methyl | X | F., 0C der Base und/oder des Salzes |
Base 246 (Zers.) |
| 25 | Benzyl | Propargyl | Methyl | Phenyl | 0 | Maleat 11-1-113 | Base 161 | ||
| 26 | Benzyl | Phenäthyl | H | 0 | HCl 239 (Zers.) | Base 180-181 | |||
| 27 | p-Chlorbenzyl | Cinnamyl | Methyl ■ . | 0 | HCl 269 (Zers.) | Base 226 | |||
| 28 | p-Chlorbenzyl | H | Methyl | 0 | Base 198 | Base 152-153 | |||
| 29 | 3,4-Diraethoxy- benzyl |
p-Chlorbenzyl | a-Naphthyl | 0 | Base 135 | Base 121 | |||
| 30 | 3,4-DimethDxy- benzyl |
H | p-Chlorphenyl | 0 | HCl 272 {Zers.) | Base 135-136 | |||
| 31 | 3,4,5-Trimethoxy- benzyl |
Cyclohexyl | 0 | HCl 254 (Zers.) | Base 205 | ||||
| 32 | Phenäthyl | Benzyl | 0 | Base 118 | Base 151-152 | ||||
| 33 | Phenäthyl | p-Nitrophenyl | 0 | Base 176-177 | Base 142-143 | ||||
| 34 | Acetyl | p-Tolyl | 0 | Base 145-146 | Base 179-180 | ||||
| 35 | Benzoyl | Benzyl | 0 Base 187-188 | Base 181-182 | |||||
| 36 | Benzoyl' | Methyl | 0 | Base 157-158 | |||||
| 37 | 3,4,5-Trimethoxy- benzovl |
Methyl | 0 | Base 104 | |||||
| 38 | Athoxycarbonyl | Methyl | 0 | ||||||
| 39 | Athoxycarbonyl | A'thyl | 0 | ||||||
| 40 | Athoxycarbonyl | 0 | |||||||
| 41 | Athoxycarbonyl | 0 | |||||||
| 42 | Athoxycarbonyl | S | |||||||
| 43 | Athoxycarbonyl | 0 | |||||||
| 44 | A'thoxycarbonyl | 0 | |||||||
| 45 | Phenacyl | 0 | |||||||
| 46 | ρ-Methoxyphenacyl | 0 | |||||||
| 47 | 3-p-Fluorphenyl- 3-oxopropvl |
0 | |||||||
| 48 | 4-p-Fluorphenyl- 4-oxobutyl |
0 | |||||||
| 49 | 0 |
409881/12U
| Bei lspiel |
R1 j R2 | X | Benzyl- | 0 | F., 0C der Base und/oder des Salzesi |
| 50 | 4-p-Fluorphenyl- j Butyl 4-oxobutyl ι |
0 | Allyl | 0 | HCl 170-173 |
| 51. | 4-p-Fluorphenyl- j Cyclohexyl 4-oxobutvl ; |
0 | Propargyl | 0 | HCl 235-236 (Zers.) |
| 52 | 4-p-Fluorphenyl- \ o-Chlorphenyl 4-oxobutvl ' |
0 | Cinnamyl | 0 | Base 140-141 |
| 53 | 4-p-Fluorphenyl- ' p-Chlorphenyl ι 4-oxobutvl ! |
0 | 4,4-Bis-(p-fluor- . j Methyl phenvl)-butvl ' |
0 | Base 104-106 , |
| 54 | 4-p-Fluorphenyl- " 2,5-Dichlor- 4-oxobutvl phenvl I |
0 | 0 | Base 121-123 ' , | |
| 55 | 4-p-Fluorphenyl- ; o-Tolyl 4-oxobutvl |
0 | 0 | HCl 215 i |
|
| 56 | 4-p-Fluorphenyl- '■■ o-Nitrophenyl ; 0 4-oxobutvl ■ |
Base 172 ; ί |
|||
| 57 | 4-p-Fluorphenyl- p-Nitrophenyl 4-oxobutvl |
Base 138 | |||
| 58 | 4-p-Fluorphenyl- a-Naphthyl 4-oxobutvl |
HCl 253 (Zers.) . ; | |||
| 59 | 4-p-Fluorphenyl- 4-oxobutvl |
Oxalat 198 (Zers.) | |||
| 60 | 4-p-Fluorphenyl- 4-oxobutvl |
HCl 185-186 | |||
| 61 | 4-p-Fluorphenyl- 4-oxobutvl |
HCl 242-243 (Zers.) | |||
| 62 | 4-p-Fluorphenyl- 4-oxobutyl |
HCl 211-212 | |||
| 63 | Maleat 186 |
409881/12U
Claims (12)
- Patentansprücherl J Iraidazolido/ΐ, 5i-c7thiazolidin-3-spiro-4l -piperidin-derivate der allgemeinen Formel In_1(ι)I2in der R ein Wasserstoffatorn, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Benzyl-, p-Chlorbenzyl-, 4,5-Dimethoxybenzyl-, 4,5,6-Trimethoxybenzyl-, Phenäthyl-, Acetyl-, Benzoyl-, Trimethoxybenzoyl-, Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl- oder 4,4-Bis-(p-fluorphenyl)-butylgruppe oder einen Rest der allgemeinen Formel II 'CO- (CH2)n- (II)darstellt, in der Y ein Wasserstoff- oder Fluoratora oder eineMethoxygruppe bedeutet und η den Wert 1, 2 oder 3 hat, R ein Wasserstoffatom, einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Allyl-, Propargyl-, Cyclohexyl-, Phenyl-, Chlorphenyl-, Dichlorphenyl-, Tolyl-, Nitrophenyl-, Naphthyl*-, Benzyl-, Phenäthyl- oder Cinnamylgruppe und X ein Sauerstoff- oder Schwefelatom bedeutet, und ihre Salze mit Säuren..
- 2. Verbindungen gemäß Anspruch 1 der allgemeinen Formel Ia409881/12U I2N /.X=* >=0• · Πin der Y, η, Rp und X die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben,und ihre Salze mit Säuren.
- 3. 5,7-Dioxo-6-methylimidazolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4l-/Ϊ«_(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 5,7-Dioxo-6-äthylimidazolido/i, 5-c/thi-azolidin-3-spiro-4' ·_(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 5. 5,7-Dioxo-6-butyliraida.zolido/i,5-c7thiazolidin-3-spiro-4l-/ΐ1-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 6.- 5,7-Dioxoimidazolido/i J5-c/thiazolidin-3~fTpiro-4!-^1 '-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 7. 5,7-Dioxo-6-o-tolyliraidazolido/i,5-c/thiazolidin-3-spiro-4·-/ϊ'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 8. 5,7-Dioxo-6-p-nitrophenyiimidazolido/i,5-c/thiazolidin-3-spiro-4!-/Ϊ'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 9. 5,7-Dioxo-6-cyclohexylimidazolido/T,5-c/thiazolidin-3-spiro 4'-/Ϊ'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.
- 10. 5,7-Dioxo-6-a-naphthylimidazolido/i,5-c/thiazolidin-3-spiro 4! -ß'-(4-p-fluorphenyl-4-oxobutyl)-piperidin/.409881/1214
- 11. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man entweder(a) eine Verbindung der allgemeinen Formel IIIr1~a_Xn_Lcoor3 (HDH
-z.in der R einen"Alkylrest mit 1 Ms 4 Kohlenstoffatomen darstellt und R die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung besitzt, mit einer Verbindung der allgemeinen FormelR5 -NCX-in der R einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Allyl-, Propargyl-, Cyclohexyl-, Phenyl-, Chlorphenyl-, Dichlorphenyl-, Tolyl-, Nitrophenyl-, Naphthyl-, Benzyl-, Phenäthyl- oder Cinnamylgruppe darstellt und X die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung hat, oder einem Cyanat oder Thiocyanat umsetzt oder(b) eine Verbindung der allgemeinen FormelR6 - Zin der Z ein Halogenatom, einen Alkyl- oder Arylsulfonyloxyrest und R einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Benzyl-, p-Chlorbenzyl-, 4,5-Dimethoxybenzyl-, 4,5,6-Trimethoxybenzyl-, Phenäthyl-, Acetyl-, Benzoyl-, Trimethoxybenzoyl-, Methoxycarbonyl-, Äthoxycarbonyl- oder 4,4-Bis-(p-fluorphenyl)-butylgruppe oder einen Rest der allgemeinen Formel II409881/1214darstellt, in der Y und η die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, mit einer Verbindung der allgemeinen Formel VIIin der R und X die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben,umsetzt, oder
(c) eine Verbindung der allgemeinen Formel- ζin der Y, η und Z die vorstehende Bedeutung haben, mit der Verbindung der allgemeinen Formel VII kondensiert und die erhaltene Verbindung der allgemeinen Formel VIIIχ=( )=o (VIII) XN7der Hydrolyse unterv/irft, oder(d) den Alkoxycarbonylrest. in einer Verbindung der allgemeinen Formel IX-ceo-OQ · tIX)409881/12U. " 27 " 2A25306in der R eine Methyl- oder Äthylgruppe darstellt und R^ und X die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, eliminiert oder
(e) eine Verbindung der allgemeinen Formel Xin der R und X die vorstehende Bedeutung haben, mit einer Verbindung der allgemeinen FormelR5 - Zin der R und Z die vorstehende Bedeutung haben, umsetzt und gegebenenfalls die nach (a) bis (e) erhaltene Verbindung mit einer anorganischen oder organischen Säure in ein Salz überführt. - 12. Arzneimittel, bestehend aus einer Verbindung gemäß Anspruch 1 bis 10 und üblichen Trägerstoffen und/oder Verdünnungsmitteln und/oder Hilfsstoffen.409881 /12U
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