DE2425334A1 - Verfahren zum teigauftragen auf einen backzylinder bei pfannkuchenmaschinen, vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens und damit ausgestattete maschinen - Google Patents

Verfahren zum teigauftragen auf einen backzylinder bei pfannkuchenmaschinen, vorrichtung zum durchfuehren des verfahrens und damit ausgestattete maschinen

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DE2425334A1
DE2425334A1 DE19742425334 DE2425334A DE2425334A1 DE 2425334 A1 DE2425334 A1 DE 2425334A1 DE 19742425334 DE19742425334 DE 19742425334 DE 2425334 A DE2425334 A DE 2425334A DE 2425334 A1 DE2425334 A1 DE 2425334A1
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    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B5/00Baking apparatus for special goods; Other baking apparatus
    • A21B5/02Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like
    • A21B5/03Apparatus for baking hollow articles, waffles, pastry, biscuits, or the like for baking pancakes
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
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Description

Anmelder: Ludwigshafen/Eh., den 17.5.1974
Societe anonyme ETUD P 5107 II/Kra
6, Impasse de Reggio . A,~r-^*w
2100 Di Jon / Frankreich 2425334
Vertreter;
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Adolf H. Fischer
Dipl.-Ing. VoIf-Dieter Fischer
6? Ludwigshafen/Rhein
Bismarckstr. 64·
Verfahren· zum Teigauftragen auf einen Backzylinder bei Pfanhkuchenmaschinen, Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens und damit ausgestattete Maschinen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine.automatische Maschine zum Herstellen von Pfannkuchen unter einem rotierenden Backzyl'inder dessen Oberfläche glatt sein kann oder ein Teilrelief besitzt, Je nachdem welche Form der Pfannkuchen erhalten-soll.
Es sind bereits verschiedene Arten des Auftragens einer solchen Backoberfläche vorgeschlagen worden, wie z.B. ein zeitweises Eintauchen der zylindrischen Oberfläche in den Pfannkuchenteig bei konstanter Höhe des Teiges, Eingeben des Teiges durch Abtrocknen einer Teigrolle, die teilweise rotierend in einen Behälter mit gleichbleibendem Teigniveau eingeführt ist, freies Ausbreiten des Teiges, der in einem Fülltrichter mit variablem Spalt enthalten ist und dergleichen mehr.
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Alle diese Verfahren haben verschiedene Nachteile. Der Teig erhitzt sich, so daß die Maschine nur während einer kurzen Zeitspanne in Betrieb sein kann, wobei es ferner nachteilig ist, daß Schwierigkeiten bei der Verarbeitung und notwendige KontroIlendurchgeführt werden müssen, die zu hohen Herstellungskosten der Maschine führen, so daß derartige Maschinen für den Haushaltsbedarf zu teuer sind.
Mit der Erfindung werden diese Nachteile behoben, und zwar insbesondere dadurch, daß ein deutliches Absinken der Erhitzung des Teiges erzielt wird, die Ausführung der Maschine erheblich vereinfacht ist, wodurch umständliche Kontrollen für die Verwendung im Haushalt oder bei gewerblicher Verwendung vermieden sind. Ferner besteht der Vorteil, daß eine automatische Temperaturkontrolle des Backzylinders bei einer verminderten Temperaturzufuhr gewährleistet ist, wenn die Maschine von der Arbeits- in die Ruhestellung übergeht.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Teigauftragen auf einen Backzylinder1 für automatische Maschinen zum Herstellen von Pfannkuchen oder ähnlichen Produkten mit Hilfe einer kontinuierlich drehenden in einen Teigvorratsbehälter teilweise eintauchenden Mitnehmerrolle, wobei der Teig in dem Teigvorratsbehälter auf einer konstanten Höhe gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe der Mitnehmerrolle und vor der Oberfläche des Backzylinders angeordnete Einrichtungen eine an den Backzylinder heranreichende Teiganhäufung gebildet wird, wobei der Teigüberrest in den Behälter zurückgeführt wird, und daß durch Betätigen dieser Einrichtung zu bestimmten Zeitpunkten die Bildung der Teiganhäufung und damit einoAuftragen auf den Backzylinder unterbrochen wird.
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Wie aus der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen ist, können die Mittel zum Zurückhalten des Teiges bzw. zur Bildung einer Teiganhäufung verschieden sein, doch wird der folgenden Ausführungsform der Vorzug gegeben.
Eine derartige Vorrichtung besteht darin, daß die einander zugekehrten glatten Oberflächen des Backzylinders und der Mitnehmerrolle zueinander konvergent sind, daß ein Abstreichstab in unmittelbarer Nähe der größten Annäherung der beiden Oberflächen angeordnet ist, der*derart dimensioniert ist, daß die Teiganhäufung daran überläuft und daß der Backzylinder an seinem äußeren Ende mitr einem Bolzen ausgestattet ist, der periodisch auf den den Abstreichstab tragenden Hebel wirkt, so daß der Abstreichstab zur Unterbrechung des Auftragvorganges abgehoben wird.
Nachfolgend werden nacheinander verschiedene Vorrichtungen zur Inbetriebnahme der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung beschrieben und es wird ausführlich--eine bevorzugte erfindungsgemäße Durchführung dargelegt, bei der die Auftragvorrichtung, die hauptsächlich aus einem Trog mit konstantem Teigniveau, mit Vorratsbehälter und Antriebsrolle besteht, die mit einem Abstreichstab versehen ist, und'diese Teile eine auswechselbare Einheit der Maschine bilden.
Gemäß einer weiteren erfindungsgemäßen Ausführung kann diese auswechselbare Einheit in zwei Stellungen gebracht werden, und zwar die Arbeitsstellung und die Ruhestellung, wobei der Übergang von einer Stellung in die andere durch Schaltung oder Unterbrechung eines Widerstandes mit entsprechender Veränderbarkeit durch die Beheizung des Backzylinders gesichert ist, der wiederum so eingerichtet ist, dsß die notwendige Temperaturkontrolle durch einen Ausgleich bei d.er Beheizung und den natürlichen Wärmeverlustes des Zylinders hergestellt
wird.
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Die Erfindung wird in der nachfolgenden Beschreibung an Hand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen,
Figur 1 einen Querschnitt durch die Maschine
mit symmetrischer Anordnung einer Antriebsrolle zu einer daran anliegenden Gegenrolle,
Figur 2 die gleiche Ansicht wie in Figur 1
mit zwei aneinander anliegenden Rollen, wobei der Backzylinder zur vertikalen Ebene im Vinke'l versetzt ist,
Figur 3 eine entsprechende Darstellung, wobei
die zweite Rolle durch eine feste Leiste oder Schaber ersetzt ist,
Figur 4 eine Ausführungsform gemäß Figur 3,
bei der jedoch die Leiste radial gegenüber der Auftragsrolle versetzt ist,
Figur 5 einen Querschnitt- durch die Maschine
mit dem Backzylinder und der Vorrichtung zum Auftragen des Teiges gemäß Figur 4-,
Figur 6 eine Ansicht gemäß Figur 5» "bei eier
die feste Leiste abhebbar ist, so daß die Auftragsrolle eingehängt werden kann,
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Figur 7 eine perspektivische Ansicht der Anordnung gemäß den Figuren 5 und 6, bei der die Ausbreitung der Teigschipht auf der Antriebsrolle gezeigt ist,
Figur 8 , eine Ansicht gemäß Figur 5, bei der die
einzelnen Teile der Maschine detailierter dargestellt sind und die einen Backzylinder mit glatter Oberfläche besitzt,
Figur 9 die Maschine im Aufriß von der linken
Seite gesehen mit abgenommener Schutzhaube,
Figur 10 die Maschine im Aufriß von der rechten
Seite aus gesehen bei abgenommener Schutzhaube ,
Figur 11 einen Querschnitt zur Hälfte nach der
Linie XI-XI nach Figur 9 und zur weiteren Hälfte nach der Linie XI'-XI1 nach Figur .10,
Figur 12 eine perspektivische Ansicht der Maschine
ohne Auftragsvorrichtung und mit dem Förderer für die gebackenen und gekrümmten Pfannkuchen,
Figur 13 eine perspektivische Ansicht der vollständigen Maschine,
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Figuren 14 bis Figur 17
Figur 18
Figuren 19 bis
Figur 22
Figur 23 Figuren 24 und;"25
die verschiedenen Positionen die der Vorratsbehälter für den Teig während seiner Verwendung einnimmt ,
einen Querschnitt an der rechten Seite des Vorratsbehälters in einer vertikalen Ebene zur Antriebsrolle,
einen Querschnitt nach der Linie XVIII-XVIII nach Figur 10,
verschiedene Ausführungsformen für die elektrischen Verbindungen zur Regulierung der Hitze für den Backzylinder mit dem Synchronmotor für den Antrieb der Maschine,
eine weitere Ausfuhrungsform mit elektronischer Steuerung durch einen Triac,
eine weitere Ausführungsform für die elektrische Steuerung mit einem Gleichstrommotor für den Antrieb der Haschine,
zwei Ausführungsformen mit einer Anordnung für die Reinigung der Oberfläche des Baokzylinders durch Pyrolyse,
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Figuren 26 und 27 zwei Ausführungsformen für die Ausbildung der Oberfläche des Backzylinders,
Figur 28 * eine Ansicht einer Vorrichtung zum
automatischen Spielausgleich, die eine Führung des Backzylinders mit Hilfe von Gleiträdern ermöglicht und
Figur 29 eine weitere Ausführungsform des
Vorrats!) ehält er s für den Teig gemäß Figur 14- bestehend aus zwei zusammengesteckten Teilen, um die Reinigung zu erleichtern.
Gemäß Figur 1 befindet sich in einem Trog 1 eine bestimmte Menge Teig auf einem nahezu konstanten Niveau 2. In den Teig taucht teilweise eine Antriebsrolle 4 ein, an der tangential eine zweite gleiche Gegenrolle 3 anliegt, wobei sich die Rollen 3,4 in der angegebenen Pfeil-.richtung drehen. An dsn Stellen 5»5' haftet der Teig an und sammelt sich an der Stelle; 6 zwischen den beiden Rollen 3»^ an und zwar oberhalb der Berührungslinie der beiden Rollen und gelangt ferner an den Stellen 7»7' in Form eines zurückfließenden Teigfilmes wieder in den Trog zurück. Wenn man über dieser Vorrichtung einen auf eine bestimmte Temperatur aufheizbaren Backzylinder anordnet kommt die erhitzte Oberfläche dieses Backzylinders mit dem sich bei 6 anhäufenden Teig in Berührung und haftet dort fest. Dadurch vermindert sich der in den Trog zurückfließende Film 7,7'. Es ist ^edoch unbedingt notwendig, daß der Teigrückfluß nicht groß ist, daß sich die Höhe der Teigansammlung 6
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dermaßen verringert, daß die Oberfläche des Backzylinders nicht mehr genügend Teig aufnimmt. Wenn die Rollen 3,4 unter Beibehaltung ihres Antriebes auseinandergerückt werden verschwindet die Teiganhäufung 6 und ein Teigauftrag auf den Backzylinder wird unterbrochen. Durch Zusammenrücken der Hollen setzt der Teigauftrag erneut ein.
Diese Anordnung unterhalb des Backzylinders ist jedoch kaum praktikabel für eine automatische Maschine, bei der es notwendig ist das Erzeugnis von außen abzunehmen und zu beschicken. Es ist jedoch von Interesse die Einrichtung zum Auftragen seitlich vom Backzylinder anzuordnen.
Figur 2 zeigt eine derartige Ausführungsform mit der Antriebsrolle 4 und einer Gegenrolle 3 mit wesentlich größerem Durchmesser und die Bildung der Teiganhäufung 6. Diese Anordnung ist Jedoch weniger zufriedenstellend, da die Teiganhäufung 6 nicht stabil ist. Es ist jedoch festzustellen, daß es bei dieser Ausführungsform nicht notwendig ist die Rolle 3 anzutreiben, was zu der Ausführungsform nach Figur 3 führt, wo die besagte Holle durch eine feste Leiste 9 ersetzt' ist, die ein Abfließen des Teigfilmes verhindert und eine Teiganhäufung vor der festen Leiste 9 bewirkt.
Eine weitere noch bessere Ausführungsform zeigt Figur 4, bei der die Antriebsrolle in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird und die feste Leiste 9 unmittelbar neben dem höchsten Punkt der Rolle angebracht wird. In diesem Fall ist die Teiganhäufung vollständig stabil.
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Außerdem wird die Leiste weniger der Infrarot-Strahlung des Baokzylinders unterworfen. Sie kann sehr leicht entnommen werden, um die Teiganiiäufung zu beseitigen und damit die Pfannkuchenherstellung zu unterbrechen.
Ein Phänomen der mollekularen Bewegung des Teiges durch die Hotation der Holle ist weniger angenehm bei dieser Anordnung. Bei der Ausfuhrungsform nach Figur 3 hat das Niveau bei 10 das Bestreben abzusinken, so daß bei dieser Ausführungsform der Trog vom Backzylinder weniger in Anspruch genommen wird. Im Gegensatz dazu wird das Niveau bei 11 bei der Ausführungsform nach Figur 4 bis zum Rand hochgehoben. Um diesen Nachteil zu beseitigen ist es erforderlich einen ausreichenden Abstand zwischen der Trogwandung und der Antriebsrolle vorzusehen, um einen ausreichenden Rücklauf des Teiges unter der Rolle zu ermöglichen, was durch den Pfeil 12 angedeutet ist. . ·
Unter Verwendung dieser vorteilhaftesten Ausführungsform gemäß Figur 4· kann man eine Auftragsvorrichtung für einen Backzylinder für die Herstellung von rechteckigen Pfannkuchen verwirklichen, wie sie in einer ver-
einfaohten Form in den Figuren 5, bis 7 dargestellt ist.
Der Trog für den Teig 13 bildet, ein Teil mit einem Vorratsbehälter 14 für den Teig, wobei die Antriebsrolle 15 zwischen den Seitenwänden 16 des Troges angetrieben ist. Die Leiste 17 liegt lose auf der Antriebsrolle auf und ist bei 18 zwischen den Seitenwänden des Troges angeordnet. Der Stützarm 19 ist durch einen Hebel 20 verlängert, der mit Hilfe eines Bolzens 21 gelöst werden kann, der am Rand des Backzylinders 22 befestigt ist.
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Der Backtrog wird an der Maschine mit Hilfe von in Vorsprünge 24 einsteckbare Gabeln 23 eingehängt, wobei die Vorsprünge 24 am Gestell des Backzylinders angeordnet sind und die zur Führung der Stützen 25 dienen, welche außerdem noch das metallische Gestell des nioht dargestellten Förderers aufnehmen. Das Absenken der Stützen 25 in die Stellung gemäß Figur 5 bewirkt ein Verschwenken des Teiles bestehend aus dem Trog und dem Vorratsbehälter nach vorne, wodurch ein auf der Achse der Antriebsrolle 15 befestigtes Ritzel mit dem Antriebsritzel des nicht dargestellten Motors zusammenkuppelt. Der Backzylinder 22 wird mit konstanter Drehzahl angetrieben ebenso wie das erwähnte Motorritzel und damit die Antriebsrolle,sofern sie mit dem Motorritzel in Eingriff ist. Dadurch haftet ein Teigfilm an der Antriebsrolle an, der sehr bald die Teiganhäufung 27 bildet, die ausreichend ist, um ein Auftragen des Teiges auf die erwärmte Oberfläche des Backzylinders zu ermöglichen. An diesem Backzylinder bildet sich dadurch eine Teigschicht.
Während jeder Rotation ergreift1 der Bolzen 21 das äußere Ende des Hebels 20, wodurch die Teiganhäufung in den Trog abfließt (Figur 6)., Damit wird der Teigauftrag auf den Back zylinder unterbrochen. Das Zurückfallen der Leiste 17 bewirkt einen erneuten Teigauftrag.
Um die Herstellung von Pfannkuchen zu unterbrechen, genügt es daher die Leiste 17 in der angehobenen Stellung zu halten, selbst wenn die Stütze 25 unter dem Trog angeordnet ist. Die Teiganhäufung entferütv sich dann von der Oberfläche des Backzylinders·
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Für die gute Funktionsfälligkeit der vorstehend beschriebenen Ausführungsform muß die Leiste 17 eine geringe Stärke aufweisen, beispielsweise aus einem runden nicht rostenden Stahldraht von 2 mm Durchmesser bestehen , bei--einer Antriebsrolle mit einem Durchmesser von 24- mm und 20 Umdrehungen pro Minute in Verbindung mit einem Backzylinder aus Aluminium, der auf 220 Grad erhitzt ist!" und sich mit 15 Umdrehungen pro Minute dreht. Das ständige Überfließen begünstigt die Gleichmäßigkeit der Teiganhäufung über die gesamte Länge der festen Leiste. Die Figur 7 zeigt diese Erscheinung. Gegen die Enden der Antriebsrolle baut sich der Teig zu einer Teiganhäufung vor der Leiste auf und fließt ständig zur Seite der Rolle entsprechend der Pfeilrichtung 28 sowie der Richtung 29· Wenn die Stärke der Teiganhäufung ausreichend gering ist bildet sich in der mittleren Zone 30 ein Teigstrom über die Leiste ohne Nachteil für den Strom 28. Die nicht weniger wichtige Teiganhäufung bleibt ausreichend erhalten, um die Funktion der Übertragung zu sichern, wobei eine gleichförmige Stärke bis zu den Enden der Antriebsrolle gewährleistet ist.
Eine nachteilige Erhitzung des Teiges beim Streifen durch den Backzylinder wird dadurch im wesentlichen reduziert, daß ein ständiger Rückfluß des Teiges zum Teigtrog gewährleistet ist und ständig frischer Teig dem Backzylinder zugeführt wird. Der erhitzte Teig wird ständig durch die Antriebsrolle zurückgeführt, während entsprechend dem Verbrauch von kaltem Teig aus dem Vorratsbehälter der Teig eine annehmbare Temperatur beib.ehält. Die in den Figuren 5 his 7 beschriebene Ausführungsform eignet sich besonders gut als Haushaltsgerät, da keine besonderen Fabrikati ons toi er anfcen eingehalten werden müssen und der mechanische Aufbau äußerst einfach ist und auch die
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Bedienung keine Probleme aufwirft.
In der nachfolgenden Beschreibung wird an Hand der Figuren 8 "bis 11 eine vollständige nach diesem System aufgebaute Maschine in ihren Einzelheiten beschrieben.
' r-
Wie die Figur 11 zeigt ist der Rahmen der Maschine auf |.
einer Fußplatte 101 aus nicht rostendem Stahl aufgebaut, ' «
an dessen Seiten zwei Seitenwände 102 und 103 aus duro- ;
plastischem Werkstoff oder aus Aluminium befestigt sind, '?
die dis Form für die notwendigen Bolzen- oder Öffnungen \
tragen, beispielsweise die Entlüftungsrohre 106 und 107, ·\"
die zur "Verankerung eines Streifens oder Drahtes zum \\
Loslösen der gebackenen Pfannkuchen vom Backzylinder 22 K
dienen, wobei jede Seitenwand geriffelte Achsen 104 er- V
halten, auf den.en Zahnräder 105 angeordnet sind, die in \,
innenverzahnte Zahnräder 111 und 112 an jeder Seite des f\
Backzylinders 22 eingreifen und aus Aluminium im Spritz- Ir
gußverfahren bestehen. Diese innere Anordnung der Säder j[:
übernimmt ihren Schutz und weiterhin eine gleichmäßige ]■-
Drehbewegung. <·
Auf der rechten Seite erfolgt der Antrieb des Backzylinders
22 mit Hilfe des Zahnrades 113 über eine mechanische j
Übertragung, die später noch genauer erläutert wird. ;.
Auf der linken Seite ist der Bolzen 21 angeordnet, der während jeder Umdrehung die Leiste 17 über den Hebel 20
betätigt. ;
Die Montage zwischen jedem Zahnrad 111, 112 und den Zahn- ; rädern 105 (einschließlich des Zahnrades 113) erfolgt ohne '. Spiel, wobei während des Erhitzens oder im Falle einer Überhitzung sich ein funktionelles Spiel einstellt und zwar durch eine geringfügige Vergrößerung des imieEicbArohaessers der
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Zahnräder, der eine freie Rotation des Backzylinders zuläßt.
Eine unbearbeitete Bohrung im Backzylinder 22 ni'mmt die Achse 117 aus Stahl auf, auf der ein Heizelement befestigt ist bestehend aus an den Enden angeordneten Trommelscheiben 118 und 119 aus Steatit, zwischen denen zylindrische Stäbe 120 ebenfalls aus Steatit angeordnet sind und auf d: Stäbe Drahtspiralen 121 aus einem Niekel-Chromdraht aufgewickelt sind, der durch Öffnungen 122 in den Trommelscheiben 118, 119 durchgeführt ist. Später wird der elektrische Stromkreis für die Heizung näher erläutert.
Die achsiale Verschiebung derAAchse 117 wird durch zylindrische Buchsen 125,125*, 126,126' und die Scheibe 127 begrenzt. Die Scheibe 127 wird dabei gegen die Durchbohrung gedrückt. Das Teil 125 ist auf derAAchse 117 festgepunktet und die Befestigung auf der linken Seite erfolgt mit Hilfe einer Schraube 32, auf einem Gewinde der Achse 117» während das andere Ende der Achse auf der rechten Seite frei in den Teilen 126 und 126* angeordnet ist.
Am linken Ende der Achse 117 ist zwischen den Muttern 34 und 32 ein Temperaturbegrenzer 33 befestigt, wobei die auf diesen Temperaturbegrenzer übertragene Temperatur der Temperatur des Backzylinders 22 proportional ist.
Der Backzylinder 22 ist derart angeordnet, daß die Isoliermasse gering ist gegenüber der thermisch leitenden Hasse·
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In Figur 8 unten ist der Förderer zu sehen, auf dem sich die fertigen Pfannkuchen durch den Schaber vom Backzylinder 22 abgelöst ablegen.
Dieser Förderer ist an einer Antriebsrolle 35 (diese Holle ist in dem achsialen Schnitt unten in Figur 11 sichtbar) und auf zwei Spannrollen 36,37 befestigt, wobei der Förderer in seiner Anwendungslage dargestellt ist und die einzelnen Sollen eine unterschiedliche Höhe aufweisen (Figur 8).
Zwei Sätze von Gummiringen 38,39 sind wechselweise zwischen der Antriebsrolle 35 und jeder Spannrolle 36»37 angeordnet. Die Gummiringe sind dabei gleich, um die Hontage und Demontage zu erleichtern. Die hintere Spannrolle 36 ist an Haken 40 eingehängt, die in den Seitenwänden. 102,103 angeformt sind, die leicht demontierbar sind. Die vordere Spannrolle 37 bildet einen integrierten Teil aus nicht oxydierendem Stahl innerhalb der Standfüße 41, der Arme 42 und der Ösen 43· Die letzteren sind auf den Enden der Antriebsrolla 35 befestigt,
wodurch die Möglichkeit besteht, diesen Teil vom Förderer •
zu entfernen, wie in Figur 12 dargestellt ist, wobei
die Figur 13 den Förderer in der Arbeitsposition zeigt.
Für dxe Anordnung der Antriebsrolle 35 besitzt diese an den Enden besonders ausgebildete Kopfteile (Figur 11), die imihohle Teile der Antriebswelle 45, die mit einem Zahnrad 46 versehen ist, eingreifen, wobei zum Zusammenfügen und Festhalten der Teile ein Federarm 47 (siehe auch Figur 10) dient. Nach dem Verbinden der Antriebswelle 45 an der einen Seite wird das andere Ende der Antriebsrolle an einer Steckpfanne 48 angeordnet, wobei
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der Kopf 45' entgegen dem Federdruck der Feder 4'7 zurückgedrückt wird, bis er in die Steokpfanne 48 einrastet (Figur 11). Wenn nunmehr die Gummiringe 39 auf der Spannrolle 37 angeordnet werden sollen wird·die Rolle 35 in die . Ö.sen 4-3 eingehängt, wob ei es ausreicht die Spannrolle 36 durch die anderen, Gummiringe 38 duroazustecken und in den Haken 40 einzuhängen, wodurch der Förderer fertig montiert ist. Die Demontage zum Zwecke der Reinigung erfolgt auf gleiche einfache Weise.
In der nachfolgenden Beschreibung wird die Auftragseinrichtung für den Backzylinder, ihre Anordnung innerhalb der Maschine und ihre Verwendung innerhalb der Maschine erläutert.
Die Wellen 49 der Mitnehmerrolle 15 für den Teig sind in offenen Lagern 50 angeordnet, deren Öffnung derartlgerichtet ist, daß die Wellen in ihren Lagern verbleiben, wenn aus' dem Trog Teig ^entnommen wird und außerdem die Reaktionskräfte des Antriebes auf die Mitnehmerr-olle wirken·
Die beiden offenen Lager 50 befinden sich jeweils an den äußeren Seiten des Troges 13, der an dem Vorratsbehälter angebracht ist. Die beiden Teile sind entlang der Linie durch ein Ultraschallverfahren miteinander verbunden, wobei die Vorderwand 54- des Vorratsbehälters 14 bis zu einer Höhe 55 in. den Trog reicht, an dem der Teig festgehalten wird. An dieser Vorderwand 5^ ist ein Wehr 56 angeformt.
Die Seitenwände des Troges sind nach unten hinlin Form der Teile 57 vergrößert und mit Hilfe eines Schienenfußes abgeschlossen, der auf den Armen 42 des Förderers aufgesetzt werden kann. Die Seitenwände 57 haltern außerdem ein
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Drahtgestell 59 aus nichtrostendem Stahl, wobei dieses Drahtgestell 59 die Stütze 25 zusammen mit einem zurückgeführten Winkelteil beinhaltet. Die Stütze 25 kann zwei feste Positionen einnehmen und zwar einmal- die. strichliert eingezeichnete Position 25' und die Position gemäß den durchgezogenen Linien. An den äußeren Eriden der Seitenwände 57 sind Stützpunkte 62 angebracht, die entlang von an den Seitenwänden 102 und 103 angeformten Sippen 63 aufgesetzt werden können. Die Rippen 63 beinhalten eine hakenförmige Ausbildung 64, in die die Stützpunkte 62 eingesetzt werden können.
Außerhalb der Maschine kann der Trog zusammen mit dem Vorratsbehälter für den Teig die drei Positionen einnehmen gemäß den Figuren 13» 14- und 15· Unbelastet nimmt as dabei die freie Position gemäß Figur 14 ein. Um das Teil zu füllen wird es wie in Figur 15 dargestellt hingelegt und der Teig auf die Wehrplatte 56 geschüttet. Von dort aus läuft der Teig in den Vorratsbehälter wie dargestellt. Durch Verschwenken des gesamten Behälters um eine Viertelumdrehung gemäß Figur 16 kann der Behälter auf dem Schienenfuß frei abgestellt werden, wobei der Teig in den Trog gelangt. Der Teig stabilisiert sich dabei an der Höhe 55* nämlich dem unteren Teil der Vorderwand 54*· Daran anschließend kann die Mitnehmerrrolle 15 eingesetzt werden und zwar unabhängig davon, ob der Trog mit dem Vorratsbehälter bereits in die Maschine eingesetzt ist.
Hinsichtlich der vorstehend beschriebenen Ausführungsform des Troges mit dem Vorratsbehälter kann es bei der Reinigung Schwierigkeiten geben, wobei in Figur 29 eine Ausführungsform dargestellt ist, bei der der Trog und der Vorratsbehälter zwei ineinander verschachtelte Teile bilden.
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Der Vorratsbehälter 128 aus transparentem oder lichtdurchlässigem Kunststoffmaterial besitzt einen umlaufenden Rand bestehend aus zwei Lippen 129 und 130, die frei gegeneinander verbiegbar sind, -während der Trog einen Rand 131 besitzt, der der inneren Lippe derart angepaßt ist, daß der Vorratsbehälter 128 unter Spannung auf den Rand 131 aufgesetzt werden kann, wobei die Teile durch einen Wulst 132 an der äußeren Lippe 130 und einem entsprechenden Gegenstück im Rand 131 miteinander verriegelt werden können.
Zum Füllen des Vorratsbehälters wird der Trog abgenommen und auf seinem Boden aufgesetzt, wobei nach dem Befüllen die beiden Teile miteinander unter Druck verriegelt werden. Das so gebildete Teil wird in bekannter Weise nach vorne geschwenkt, so daß der Teig aus dem Vorratsbehälter in den Trog laufen kann, wobei bei dieser Ausführungsform auf die Wehrplatte 56 verzichtet wird und darin der einzige Unterschied liegt gegenüber einer einteiligen Ausbildung des Troges mit dem \rorratsbehälter.
Zum Einführen der Auftragsvorrichtung in die Maschine'. verfährt man so, daß die Schienenfüße 58 auf den Armen 42 des Förderers (Figur 8) aufsitzen und die Stütz-.punkte 62 sind auf den Rippen 63 abgestützt. Daran anschließend wird die Auftragsvorrichtung in die Maschine eingeschoben, bis zu den Enden der Rippen 63, worauf die Stütze 25 aufgerichtet wird. Infolge der Schwenkbewegung um die Punkte 62 wird das Zahnrad 65 am Ende der Mitnehmerrolle 15 in das mit dem Rad 113 verbundene Zahnrad 60 eingekuppelt (Figuren 11 und 17)·
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Venn der Stützpunkt 62' in dem Haken 64' .zu liegen kommt (vgl. linke Seite der Figur 11), betätigt er einen Schieber 67, der an einem Mikroschalter 68 befestigt ist. Dieser Mikrokontakt 68 ist auf einer Konsole 69 festgeschraubt, die an einem Energieregler 70 festgeklemmt ist, der seinerseits sich unter dem Druck der Haube 108 gegen die Konsole 69 an der Seitenwand 102 abstützt.
Zum Abnehmen der Auftragsvorrichtung geht-man umgekehrt vor, wobei zunächst die Stütze in die Stellung 25' gebracht wird, wodurch die Stützpunkte 62,62' aus -den Haken 64,64' gleiten, wobei sich der Schieber 67 des Mikroschalters 68 zurückbewegt. Die Vorrichtung wird dann nach hinten herausgezogen.
Diese Art der Einführung durch Gleitschienenvunterscheidet sich von der Ausfuhrungsform nach den Figuren 5 und 6 und hat den Vorteil, daß die Auftragsvorrichtung genau an dem erforderlichen Platz in der Maschine angebracht werden kann, ohne daß der Benutzer diesbezüglich besonders darauf achten müßte. Ein Fehler im Höhenunterschied des Fußes M von + 1 m hat keine Bedeutung für die einwandfreie Funktion der Auftragsvorrichtung.
Die Anordnung des Motors und der mechanischen Übertragung der Maschine befindet sich im rechten Teil der Figur 11 (zwischen der Seitenwand 103 und der Haube 109) von der Seite auf die Figur 10 gesehen und in einem Querschnitt gemäß der Figur. 18 entsprechend der Linie XVIII-XVIII nach Figur 10.
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An zwei an der Seitenwand 103 angeformte Ständer 72,73 ist ein elektrischer Synchronmotor "befestigt und zwar mit Hilfe einer gabelförmigen Stangenverbindung 74. Das Antriebsritzel 75 greift in ein Zweistufenrad 76 ein, das auf einer Achse 77 lose angeordnet ist. Diese Achse durchdringt die Seitenwandung 103 an einem Lagerbock 78 und wird achsial durch die Stangenverbindung 7^· gehalten. Das Zahnrad 76 greift in ein weiteres Zweistufenrad 79 ein, das lose auf der Achse 80 angeordnet ist. Das Rad 79 kämmt: mit dem Zahnrad 81, das auf der Achse 77 befestigt ist und zwar durch zwei Nut-Federelemente. Die Achse 77 ist schließlich an dem Zweistufenzahnrad 113/66 befestigt, d:as die Mitnehmerrolle der Auftragsvorrichtung und den Backzylinder antreibt. Das Zahnrad 81 kämmt mit zwei Zweistufenzahnrädern 82 und 83, wobei das letztere das Zäbarad 46 der Antriebsrolle 35 für den Förderer antreibt.
Die;Figur 19 zeigt eine Ausführungsform für die elektrische Schaltung der Maschine, wobei die auf die Stabe 120 aufgewickelten Widerstände 121 des Backzylinders mit R 1 bis R 6 bezeichnet sind. Die Stromversorgung des Motors 71 (bei 220 V) erfolgt über einen Hauptschalter C1 und den Energieregler 70 über einen Bimetallstreifen mit der Widerstandsheizung R 7·
In der Ruhestellung, d. h. wenn der Trog mit dem Vorratsbehälter noch nicht in die Maschine eingesetzt ist,ist die zuerst erhöhte Energie durch den Temperaturbegrenzer 33 erniedrigt, der die Widerstandsanordnung R 1 und R 2 kurzschließt, sobald die Temperatur am Ende der Achse 117 einen bestimmten Wert, nämlich 110 Grad erreicht, wobei die Verminderung der Energie direkt mit den natürlichen Wärmaverlusten des
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Zylinders übereinstimmt. Die Temperatur von 110 Grad ist in diesem Augenblick für die wirkliche Temperatur des Zylinders von etwa 205 Grad C die Vergleichstemperatur, wobei in Folge der Temperaturverzögerung der Infrarotelemente die Temperatur des Zylinders auf etwa 200 Grad 0 ansteigt, bevor der Temperaturbegrenzer anspricht.
Durch das Einsetzen des Troges mit dem Vorratsbehälter in die Maschine wird der Mikroschalter 68 geschlossen und führt zu einem Ansteigen der Energie über die Widerstandsanordnung R 1 und E 2. Der mit dem Teig nahezu ständig bestrichene Zylinder erfährt ansteigende Wärmeverluste, die ständig durch die unter Spanriung stehenden Widerstände erhitzt werden.
Das Entfernen des Troges bringt die Leistung auf ihren Anfangswert und zwar durch das Offnen des Schalters, d. h. des Mikroschalters 68.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, daß bei einer zufälligen Erniedrigung der Teilspannung die Steuerung des Energiereglers 70 proportional zur Eingangsspannung bleibt und zwar derart, daß die mittlere von den Widerständen 121 abgegebenenLeistung konstant bleibt.
Die Temperaturregulierung ist damit ohne Anordnung eines Thermostaten im Zylinder gesichert, der für die sichere Funktion eines Haushaltsapparates unvereinbart wäre und außerdem störend ist.
Man kann den Stromkreis des Energiereglers 70 dadurch abändern, daß, wie in Figur 19 dargestellt ein Widerstand R 8 in Reihe mit dem Widerstand R 7 geschaltet
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wird, wobei jedoch zum Verändern der mittleren Leistung an den Widerständen 121 zur Erhaltung der gleichen Werte der bereitstehenden Leistung und der Backleistung (beispielsweise 240 W und 570 W) die Ausführungsform nach dem Schaltbild gemäß Figur 20 mit den Widerständen R 7 und R 8 für den Kreis mit dem Energieregler 70 zu bevorzugen ist. Der Backzylinder wird dabei von den Widerständen R 3 bis R 6 beheizt.
Die Figur 21 zeigt eine dritte Möglichkeit zur Regulierung der Heizung, wobei die Widerstände 121 in zwei Gruppen R 1 bis R 3 und. R 4 bis R 6 parallel geschaltet sind und die Regelung dadurch erfolgt, daß die erste Gruppe an Spannung gelegt wird oder nicht, wobei die sechs Widerstände 121 jeweils den gleichen Wert haben und der zusätzliche Widerstand R 8 wechselweise durch zwei Unterbrecher C 3 und 0 4 überbrückt wird, die jeweils umgekehrt schaltbar sind zu dem Mikroschalter 68 und dem Temperaturbegrenzer 33·
Zu den zwei im Zylinder angeordneten zueinander parallel geschalteten Gruppen von Widerständen kann eine elektronische Anordnung vorgesehen sein, die die mittlere an die Widerstände abzugebende Leistung durch zwei Signale steuert, wobei diese Ausführung'sform in Figur 22 dargestellt ist, wo die Widerstände über ein Triac 84 .(Wechselstrom - Schalttriode; beispielsweise zwei gegeneinander geschaltete Thyristoren, die Über ein gemeinsames Gatter bei jeder Halbwelle gezündet werden) versorgt werden.
Damit der Triac 84 eine vollständige Sinuswelle während einer Zeit t 1 passsrenj-läßt, ist es notwendig, daß der Beginn jeweils -beim Nulldurengang der Netzspannung einsetzt. Dafür wird ein Impuls an den Auslöser ules Triac durch das Gatter 85 und den Impulsverstärker 86 zu einen
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bestimmten Zeitpunkt durch den Spannungs-Nulldedektor 87 gegeben, d. h. immer dann, wenn die Netzspannung Hull ist.
Ein in Sperrstellung befindlicher Unterbrecher 89 ermöglicht am Gatter 85 die Übertragung eines Impulses zum · Auslöser des Triac 84- über den Impulsverstärker 86. Der Triac entlädt sich jedes Mal wenn die Netzspannung auf NuIl geht, die den Heizwiderständen R 1 bis R 6 vollständig aufgedrückt wird. Der in der Durchgangsstellung befindliche Unterbrecher verhindert den Durchgang eines Impulses zum Auslöser des Triac, der während einer Zeit t 2 gesperrt ist und damit die Widerstände nicht mehr versorgt sind.
Der Impuls des Unterbrechers 89 schließt den Unterbrecher 88 während einer Zeit t 1 und öffnet ihn während der Zeit t 2. Das Intervall t 1 + t 2 wiederholt sich, wobei die Werte der Zeiten t 1 und t 2 abhängig sind von der wirksamen Netzspannung.
Zum Überbrücken der Gruppe der Widerstände E1, E 2, H 3 ist es notwendig den Spannungsbegrenzer 33 und den Mikrokontakt 68 derart anzuordnen, daß sie das Einsetzen der Auftragsvorrichtung in die Maschine kontrollieren.
Eine besser arbeitende Ausführungsform kann dadurch gebildet werden, daß eine einzige nicht überbrückbare Gruppe von Widerständen vorgesehen ist und der Temperaturbegrenzer durch einen temperaturabhängigen Widerstand ersetzt ist, der während der Periode t 1 + t 2 arbeitet, und/oder daß der Mikroschalter durch einen Fotowiderstand ersetzt ist, der ebenfalls während der Periode t 1 + t 2 arbeitet. Dieser neue Wert der Periode t 1 + t 2 definiert die bereitstehende Leistung.
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Im Gegensatz zu dem beschriebenen Energieregler, der eine Versorgung mit voller oder Nullenergie bewirkt während einer Periode die auf mehrere Sekunden abgestuft ist, besitzt der Leistungsregler eine Funktionsperiode die wesentlich niedriger ist als eine Sekunde und während einiger Stromwechsel'abläuft.
Die bisher beschriebene Maschine wird von einem Synchronmotor angetrieben, dessen Geschwindigkeit konstant ist und zwar abhängig von der Netzfrequenz.
Um diese Geschwindigkeit zu verändern, d. h. um die Backzeit zu variieren, ist es unter anderem notwendig einen Gleichstrommotor zu verwenden, der über Segelwiderstände versorgt wird.
Es ist vorteilhaft einen Kleinstmotor mit niedriger Spannung und Dauermagneten zu verwenden. Bei dieser Ausführungsform befindet sich die Spannungsquelle -..S... v. -parallel· zu., den Heizwiderständen des Back Zylinders.
Die Verbindung zwischen den Widerständen R 3 und. R 4 erfolgt gemäß der Aus führungs form nach ITigur 23 und zwar mit Hilfe von Widerstandsdrähten· T 3 und T 4- in Form von Vorwiderständen. Über als nicht Widerstände ausgebildete Kupferleitungen L 1 und L2 sind die Dioden D 1 und D 2 verbunden, über die der Motor 71 versorgt wird. Seine Geschwindigkeit kann über den Regelwiderstand R 9 geregelt werden· Im Gegensatz dazu ist im Bereitschaftsstromkreis (33 und 68 sind geöffnet) die an Li 1 und L 2 anliegende Spannung zu gering, um den Motor 71 mit normaler Spannung zu versorgen, wodurch dieser stehen bleibt. Auf Grund der Tatsache, daß der Motor sich nur dreht, wenn die Auftragsvorrichtung eingesetzt ist und dieser
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stehen bleibt, wenn die Auftragsvorrichtung entferntiist, ergibt sich der Vorteil, daß es indessen unmöglich wird den letzten aufgetragenen Pfannkuchen abzunehmen, da zwischen dem Auftragen und dem Abnehmen eines Pfannkuchens eine Umdrehung des Backzylinders erfolgt*.
Um diesen Nachteil auszuschalten genügt es die Stützen unter der Auftragsvorrichtung nur teilweise umzuklappen und in einer Stellung zu halten, daß die auf der Mitnehmerrolle gebildete Teiganhäufung nicht mehr mit dem Backzylinder in Berührung kommt. Sobald der letzte Pfannkuchen abgenommen ist können die Stützen vollständig umgelegt werden, um schließlich die Heizungsregelung in der Bereitschaftsstellung zu halten. Eine andere Möglichkeit besteht, wie insbesondere aus Figur 8 ersichtlich, darin, daß der Stützarm 19 durch einen Hebel 90 verlängert ist, der an seinem Ende oben eine Anlagefläche 91 aufweist, wobei durch Andrücken der letzteren die Leiste 17 ein Abfließen der Teiganhäufung gewährleistet,wodurch die Teigauftragung unterbrochen wird. Es ist jedoch unbedingt notwendig, die Auftragsvorrichtung zu entfernen, sobald der letzte Pfannkuchen abgenommen ist, wenn nicht eine Überhitzung des Backzylinders durch das Fehlen des kalten Teiges auftreten soll.
Aus der vorstehenden Beschreibung der Maschine folgt, daß alle die Teile, die mit dem Teig in Berührung kommen können zum Zwecke der Reinigung oder des Auswechselns entfernt werden können. Dies betrifft die Auftragsvorrichtung und den Förderer. Was den Backzylinder betrifft, so ist dieser über seine gesamte!,länge mit einer fest anhaftenden Schicht aus brauner Ölkohle überzogen, wobei die Reinigung automatisch durch Pyrolyse erfolgt.
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Zu diesem Zweck genügt es die Heizwiderstände des Backzylinders einzuschalten. Die Temperatur des Zylinders stabilisiert sich bei einer bestimmten Ausgleichstemperatur, die definiert ist durch die Wäremem'enge der Widerstände sowie die Wärmeverluste des Zylinders. So \d.« dl· Mfteo&ift« gemäß dem SoüAltbild a*oh Figur 19 beschrieben wurde, haben die Versuche gezeigt, daß sich die Temperatur von alleine bei 330 Grad G in Folge des Backens einreguliert. Dies ist auch die Temperatur für die Pyrolyse.
Um eine für die Pyrolyse adäquate Temperatur zu erhalten, können mehrere Lösungen vorgeschlagen werden.
a) Die Schaltung nach Figur 19 kann vervollständigt werden, wie in Figur 24 dargestellt, wobei ein Hilfsschalter S 1 S 2 einerseits parallel geschaltet ist zum Temperaturbegrenzer 33 unter Einfügung in den Bereitschaftsstromkreis S. 1 und andererseits in den Unterbrecher Stromkreis für die Versörguiig.; des Motors (S 2), um eine Überhitzung der Maschine zu verhindern.
b) Ausgehend von dem Schaltbild 'nach Figur 19 kann gemäß Figur 25 ein Widerstand R 10 vorgesehen sein, der normalerweise über den Schalter S 3 kurzgeschlossen ist und für die Pyrolyse eingeschaltet wird, während der Stromkreis des Motors unterbrochen ist (S 4). Die besondere Anordnung des Teiles 70 ermöglicht eine Überhitzung des BackZylinders trotz des Temperaturbegrenzers 33·
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ο) Die gleiche Aus führung s form wie "bei b) jedoch ausgehend :*von dem Schaltbild nach Figur 20, wobei der zusätzliche Widerstand R 10 in Reihe mit dem Widerstand R 8 liegt. ' "
d) Ia den Heizlcäfig wird ein Hilfewideretand eingeschaltet und unabhängig von den Widerständen R 1 bis R 6 an Spannung gelegt.
In Verbindung mit den für die Pyrolyse erreichten Temperaturen ist es notwendig die Maschine mit Sicherheitseinrichtungen zu versehen, insbesondere der üotwendigkeit den Förderer abzubauen und die Auftragsvorrichtung in Tätigkeit zu setzen. Diese Sicherheitseinrichtungen sind auf einfache Art und Weise durch Mikroschalter zu verwirklichen, die beispielsweise in Reihe mit S 1 (Figur 24) geschaltet sind, Mikroschalter, die durch die betreffenden Teile beansprucht werden.
Alle möglichen mechanischen und elektrischen Einzelheiten einer Maschine nach der Erfindung sind beschrieben worden. Diese Maschine kann aber gewisse Abwandlungen erfahren, ohne daß dadurch der Gegen» stand der Erfindung verlassen wird.
In der vorstehenden Beschreibung wurde davon ausgegangen, daß der Back zylinder ein^ gleichmäßige glatte Oberfläche aufweist, wobei jedoch*in Figur 26 dargestellt der Zylinder 22 mit einer länglichen Nut 92 versehen sein kann, die genügend tief ist, daß die Teiganhäufung.nicht'am Grund dieser Nut anhaften kann. Biese Nut weist eine achsial verlaufende scharf abfallende Kante 92 a auf und läuft in einer gerigg
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geneigten Oberfläche 92 b aus, damit das Abstreifgerat für die gebackenen Pfannkuchen nicht beschädigt wird. Man erhält auf diese Art und Weise viereckige Pfannkuchen durch Unterbrechung des Auftrages, ohne daß eine Vorrichtung wie beispielsweise die Leiste 17 verwendet werden muß.
Wie die Ausführungsform nach Figur-27 zur Herstellung von runden Pfannkuchen zeigt, ist die Oberfläche 93 des Zylinders mit einem abstoßenden Material wie beispielsweise Polytetra-Fluoräthylen (PTFE) versehen, wodurch eine glatte Scheibe 94· entsteht, auf der die Pfannkuchen gebacken werden.
Wie insbesondere aus Figur 11 ersichtlich läuft der Backzylinder auf den inneren Zahnrädern 105 und 113· Um starke Verformungsspannungen an den Seiten zwischen den Achsen dieser Zahnräder zu vermeiden, kann man den Backzylinder auf glatten Hadern mit einer automatischen Wachlaufvorrichtung mit seitlichem Spiel laufen lassen, einer Vorrichtung, wie sie nachfolgend an Hand der Figur 28 beschrieben ist.
Auf einer'Achse 96 läuft die glatte Rolle 97, wbei auf dieser Achse 96 ein bogenförmiger Arm 95 um einen bestimmten Winkel (Pfeile 98^, 982) verschwenkbar, angebracht ist und außerdem ein kurzer Hebel am Ende der Achse 96 befestigt ist, an dem eine Feder 100 derart angreift, daß der Arm 95 ständig in Pfeilrichtung 98-gezogen wird.
Das freie Ende des Armes 95 trägt die Achse 1144 auf der eine zweite glatte Rolle 115 gelagert ist.
Das Motorritzel 113 dreht sich in Pfeilrichtung s, während der Babkzylinder in Pfeilrichtung S angetrieben
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ist, wodurch der Zylinder gegen die Holle 97 bewegt wird und in Folge dessen sich der Arm 95 i& Pfeilrichtung 98,. bewegt.
Ein Ausschnitt davon im achsialen Querschnitt oben rechts in Figur -11 zeigt den Arm 95» die Achse 114- und die glatte Rolle 115 beim Abrollen auf einer außenliegenden inneren Wandung des BackZylinders.
Für den Fall, daß die Länge der Pfannkuchen variiert werden soll und zwar an Stelle der beschriebenen Einrichtung durch Heben der Leiste 17 durch den Bolzen 21, ist es notwendig diesen Bolzen durch einen Mechanismus zu ersetzen, der beispielsweise während einer Umdrehung, während einer halben oder einem Drittel einer Umdrehung wirkt. Dieser Mechanismus kann nur an eine größere Maschine angepaßt werden und besteht aus einer sich ein wenig langsamer oder schneller drehenden Scheibe als der Backzylinder, wobei diese Scheibe einen Nocken aufweist, der;/periodisch die Leiste 17 anhebt.
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Claims (32)

  1. Patentansprüche
    erfahren zum Teigauftragen auf einen Backzylinder für automatische Maschinen zum Herstellen von Pfannkuchen oder ähnlichen Produkten mit Hilfe einer kontinuierlich'drehenden in einen Teigvorratsbehälter teilweise eintauchenden Mitnehmerrolle, wobei der Teig in dem Teigvorratsbehälter auf einer konstanten Höhe gehalten wLrd, dadurch gekennzeichnet, daß mit Hilfe der Mitnehmerrolle und vor der Oberfläche des Backzylinders angeordnete Einrichtungen eine an den Backzylinder heranreichende ^Teiganhäufung gebildet wird, wobei der Teigüberrest in den Behälter zurückgeführt wird, und daß durch Betätigen dieser Einrichtung zu bestimmten Zeitpunkten die Bildung der Teiganhäufung und damit ein Auftragen auf den Backzylinder unterbrochen wird.
  2. 2. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einander zugekehrten glatten Oberflächen des BackZylinders (8, 22) und der Mitnehmerrolle (4, 15) zueinander..· konvergent sind, daß ein Abstreichstab (9, 17) in unmittelbarer Nähe der größten Annäherung der beiden Oberflächen angeordnet ist, der derart dimensioniert ist, daß die Teiganhäufung (6, 27) daran überläuft und daß der Backzylinder an seinem äußeren Ende mit einem Bolzen (21) ausgestattet ist, der periodisch auf den Abstreichstab (9, 17) tragenden Hebel (20)-wirkt, so daß; der Abstreichstab zur Unterbrechung des Auftragsvorganges abgehoben wird.
  3. 3. Vorrichtung näoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die glatte Oberfläche des Backzylinders (8, 22)
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    lurch eine längliche Nut (92) unterbrochen ist, während die Abstreichleiste (9) fest ist und die Einrichtung z-.mzwn radialen Abheben der Leiste (9) durch das Vorhanden-• sein der Nut (92) ersetzt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der glatten und fortlaufenden Oberfläche des Backzylinders (22) mit einem nicht haftenden Überzug (93) bedeckt ist, dessen Form konvergent zu dem Teil (94-) der Oberfläche ist, auf der die Pfannkuchen gebacken werden.
  5. 5· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (21) des Backzylinders (22) durch einen Mechanismus ersetzt ist, bei dem eine mit regelbarer Geschwindigkeit sich drehende Scheibe vorgesehen ist, deren Drehzahl ein wenig von der des Backzylinders (22) abweicht, und die mit einem Vorsprung versehen ist, der ein periodisches Abheben des Abstreichstabes (17) bewirkt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitnehmerrolle (4) mit einer zweiten teilweise eintauchenden Gegenrolle (3) zusammenwirkt, die den gleichen oder einen unterschiedlichen Durohmesser aufweist, wobei die beiden Bollen (3, 4) tangential aneinander anliegen sich gegeneinander drehen und dabei eine Teiganhäufung (6) bilden, und daß die Berührungslinie vorzugsweise gegenüber der durch die Achse des Backzylinders (8) verlaufenden vertikalen Ebene verschoben ist und die beiden Bollen (3, 4) zur Unterbrechung der Teigauftragung periodisch auseinandergerückt sind.
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  7. 7. Maschine zum automatischen Herstellen von Pfannkuchen mit einer Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Backzylinder (22) im Inneren durch Infrarot-Heizelemente geheizi/ist, bestehend aus auf zylindrische Stäbe (120)'gewickelte Widerstands-Drahtspiralen (121), die gleichmäßig über den Umfang und zur Oberfläche des Baokzylinders (22) angeordnet sind.
  8. 8. Maschine nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die für die Herstellung der Pfannkuchen und ihre Abgabe nach dem Backen notwendigen Teile zwischen zwei geformten Seitenwänden (102, 103) angeordnet sind, wobei jede Seitenwand (102, 103) derart durch eine Haube (108, 109) abgedeckt ist, daß dadurch jeweils ein Gehäuse gebildet wird und in dem ersten Gehäuse (108) die elektrischen Regelelemente (33,68, 70) für den Zylinder (22) und in dem zweiten Gehäuse (109) der Motor (71) und die Übertragungselemente für die Drehbewegung angeordnet sind.
  9. 9. Maschine nach Anspruch 8,ydadurch gekennzeichnet, daß die Achse (117) des Backzylinders (22) im Inneren des Gehäuses (108) verlängert ist, wobei die Achse (117) als Temperatursonde für die ,Temperatur an der Backoberfläche wirkt und mit einem Termperaturbegrenzer (33) verbunden ist.
  10. 10. Maschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Körper des Backzylinders (22) aus Aluminium (oder einer Legierung) hergestellt ist und die Temperaturregelung derart erfolgt, daß ein Ausgleich zwischen der erzeugten Wärmemenge und den thermischen Verlusten besteht und zwar sowohl in der Bereitschaf tstellung, als auch in der Backstellung.
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  11. 11. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Backzylinder (22) auf innen verzahnten Zahnrädern (111, 112) abläuft, wobei das Rad (112) die notwendige Drehbewegung überträgt und die Drehbewegung einmal durch Zahneingriff erfolgt und zum anderen durch·eine automatische Nachlaufvorrichtung (Figuren Hb, 28) an einer glatten inneren Teiloberfläche des Backzylinders (22).
  12. 12. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Förderer für die gebackenen Pfannkuchen vorgesehen ist, der aus zwei endlosen Gummibändern (38, 39) besteht,-die verbunden und angetrieben sind von 'einer Antriebsrolle (35) und der äußere Teil des Förderers bei Nichtgebrauch gegen die Maschine verschwenkbar ist.
  13. 13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Teil (38, 39) des Förderers durch einen Spannbalken (3Φ* 37) begrenzt ist, auf dem die endlosen Bänder (38, 39) gleiten, wobei der Förderer dadurch montiert oder demontiert werden kann, daß der innere Spannbalken (36) in an die Seitenwände (102, IO3)
    • angeformte Haken (40) eingehängt ist und durch Verschieben der Antriebsrolle (35) gegen einen Federarm (47).
  14. 14·. Maschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Trog (13) für den Teig mit einem Vorratsbehälter (14) mit angeformtem Fülltrichter (56) versehen ist und dieses aus einem Ganzen bestehende Teil (13, 14, 56) drei feste Positionen einnehmen kann, nämlich die Ruhestellung, die Stellung zum Füllen des Vorratsbehälters (14) durch Einfüllen des Teiges über das trichterartige Teil (56) und die Stellung zum Befüllen des Troges (I3) auf eine konstante Höhe durch Abfluß eines'Teiles des Teiges aus dem Vorratsbehälter (14).
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  15. 15· Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß in den drei angegebenen Positionen des Teiles';Ci3, 14, 56) in die Seitenwande des Troges (13) zwei offene Lager (50) derart angeordnet sind, dä'ß die Welle (49) der Mitnehmerrolle (15) gehalten ist.
  16. 16. Maschine nach den Ansprüchen 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß am Boden des rückwärtigen Teiles des Troges (13) seitlich außen Schienenfüße -: (58) angebracht sind, die beim Aufsetzen des Teiles (13, 14, 56) auf Seitenarmen des äußeren Teiles (39) des Förderers zur Führung abgestützt sind.
  17. 17· Maschine nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verschieben dieses Teiles (13, 14, 56) auf dem Förderer Stützpunkte (62, 62') an den vorderen . Enden der Seitenwände des Troges (13) auf anlden Seitenwänden (102, 103) angeformten Rippen (63) gleiten, wobei die Enden dieser Rippen (63) die Führung beenden.
  18. 1ß. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Führung (62, ,62', 63) der Teil (13, 14, 56) in die Arbeitsstellung durch Anheben der Stützen (25, 25') erfolgt, die am hinteren Boden des Troges (I3) angebracht sind, wobei sich diese Stützen (25, 25') auf den seitlichen Armen (42) des Förderers abstützen, wobei die Stützpunkte (62, 62') in den Boden von Haken (64, 64') an den Enden der Rippen (63) gleiten.
  19. 19. Maschine nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß in der Arbeitsstellung das aus dem Trog (13), dem Vorratsbehälter (14) und dem Einfüllteil (56) bestehende Teil, ein an dem einen Ende der Welle-(49)
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    der Mitnehmerrolle (15) befestigtes Zahnrad in ein die Drehbewegung übertragendes Zahnrad"(66) eingreift,, während der gegenüberliegende Stützpunkt (62*) einen elektrischen Mikroschalter (68) betätigt, der die Heizung des Backzylinders (22) aus der Bereitschaftsstellung in die Backstellung schaltet.
  20. 20. Maschine nach den Ansprüchen 11 und 19, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (66) axial mit dem Antriebsrad (13) für den Backzylinder (22) verbunden ist.
  21. 21. Maschine nach einem der Ansprüche 7 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Heizwiderstände (121) des Backzylinders (22) in zwei Gruppen unterteilt sind, von denen eine Gruppe kurzgeschlossen werden kann, so daß wenigstens zwei Heizstufen vorhanden sind.
  22. 22. Maschine nach den Ansprüchen 8 und 21, dadurch gekennzeichnet , daß ein Dosierregler (70) mit einem unter Wärmeeinwirkung bei leilspannung verformbarem Bimetallelement vorgesehen ist, der ständig die an den Widerständen (121) des Backzylinders (22) anstehende Leistung kontrolliert, wobei das Bimetallelement mechanisch einen elektrischen Kontakt betätigt, der in der Stromversorgung für die Widerstände angeordnet ist.
  23. 23· Maschine nach den Ansprüchen 19 und 22, dadurch gekennzeichnet, daß in den Stromkreis des Heizwiderstandest?) des Bimetallelements ein zusätzlicher Widerstand(R8) geschaltet ist, wobei das Kurzschließen oder Einschalten dieses Widerstandes(S8)die verschiedenen Variationsmöglichkeiten des Bimetallelementes zur Kontrolle der abgegebenen Energie regelt. '
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  24. 24. Maschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kontrolle der abgegebenen Energie an den Widerständen (121) des Backjsylinders (22) ein elektronischer Stromkreis mit einem Triac (Figur 22) vorgesehen ist.
  25. 25- Maschine mit einem Gleichstrommotor nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung für den Motor (71) im Nebenschluß zu· dem Kreis der Widerstände für den Backzylinder (22) geschaltet ist und zurückgeführt wird über einen Regelwiderstand(R9)> um die Drehgeschwindigkeit des Backzylinders (22) zu regeln.
  26. 26. Maschine.nach einem der Anspruch 21 bis 25, dadurch gekennzeichnet daß ein Hilfsschalter(S1, S2)in den •Stromkreis geschaltet ist, der eine Reinigung.der Oberfläche des Backzylinders (22) durch Pyrolyse bei Unterbrechung der Stromzufuhr zum Motor (71) regelt.
  27. 27. Maschine nach einem der Ansprüche 14 bis 19 s dadurch gekennzeichnet, daß das aus dem Trog (13) und Vorratsbehälter (14) bestehende Teil aus zwei ineinander steckbare Elemente gebildet;ist, um die Reinigung des Vorratsbehälters (128) zu Erleichtern (Figur 29).
  28. 28. Verfahren zum Sichern des Teigauftragens bei einem sich drehenden Backzylinder in einer Maschine zur Herstellung von Pfannkuchen oder ähnlichen Produkten mit Hilfe einer Auftragrolle, die in einem Teigtrog sich dreht und die eine Übertragung des Teiges auf den sich drehenden^erhitzten Backzylinder gewährleistet, dadurch gekennzeichnet, daß ein tangential mit der Auf tragrolle·-.: in Verbindung stehendes Halteorgan ■ vorgesehen ist, das gegen den Backzylinder zu einen
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    Teigüberhang erzeugt und dessen Oberfläche von dem iüeig umspült wird.
  29. 29· Verfahren nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Oberflächen in, Bezug auf die Auftragsrolle und den erhitzten Zylinder größer ist ale die Dioke des Teigfilmes, der an der Auftragsrolle anhaftet.
  30. 30. Maschine zum Herstellen von Pfannkuchen öder anderer ähnlicher Produkte mit einem sich drehenden Backzylinder und einer rotierenden Auftragsrolle, die in einen Teigtrog eintaucht und für die^ Übertragung des Teiges sorgt, dadurch gekennzeichnet, daß Teile vorgesehen sind, die für eine Teiganhäufung (6, 27) auf der Auftragsrolle (4, 15) bis zum Kontakt mit dem Backzylinder (8, 22) sorgen, wobei diese Teile aus einem abhebbaren Teil (9, 17) bestehen, das tangential an der Auftragsrolle (4, 15) und. gegenüber dem Backzylinder (8, 22) liegt.
  31. 31. Haschine nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Oberflächen in Bezug auf die Auftragsrolle (4, 15) und den Backzylinder (8, 22) größer ist als die Dicke des von der Auftragsrolle (4, 15) mitgenommenen Teigfilmes.
  32. 32. Haschine nach den Ansprüchen 30 oder 31« dadurch ,^gekennzeichnet, daß als Teigfesthalteorgan eine sich drehende1 EoIle (3) vorgesehen ist, die sich auf der Auftragsrolle (4) abstützt und deren Tangentialbewegung entgegengesetzt zu der der Auftragsrolle (4) ist.
    33· Maschine nach den Ansprüchen 30 oder 31» dadurch gekennzeichnet, daß zum Zurückhalten des Teiges ein Abstreichstab (9) vorgesehen ist, der tangential an der Auftragsrolle (4) anliegt.
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DE19742425334 1973-06-01 1974-05-25 Vorrichtung zum Herstellen von Pfannkuchen Expired DE2425334C3 (de)

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DE2425334A1 true DE2425334A1 (de) 1975-01-02
DE2425334B2 DE2425334B2 (de) 1976-06-10
DE2425334C3 DE2425334C3 (de) 1977-01-27

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DE102014004707A1 (de) 2014-03-31 2015-10-01 RPE Infratherm GmbH Verfahren und Vorrichtung zum Bearbeiten von Lebensmitteln mit Impulsinfrarot

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