DE2425338C3 - Kondensator - Google Patents
KondensatorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kondensator mit einem der Kontaktierung dienenden, aus Kunststoffbinder
und leitfahigem Pigment bestehenden Überzug.
Derartige Kondensatoren sind bekannt Der Stand der Technik ergibt sich aus den US-PS 29 83 624,
25 185, 2968 649, 31 32 124 und 30 51 677. Beispielsweise
sind Tantalkondensatoren hergestellt worden, in denen eine mit Kunstharz gebundene Silberüberzugsmasse
verwendet wurde, die einen Acrylharzbinder enthielt. Solche bekannten Kondensatoren besitzen
aufgrund der verwendeten Überzugsmasse eine maximale Grenze der Betriebstemperatur für Langzeitbetrieb
von etwa 85 C. Oberhalb dieser Temperatur arbeiten derartige Kondensatoren nicht in zuverlässiger
Weise.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kondensator mit einem aus Kunststoffbinder und leitfahigem
Pigment bestehenden hochtemperaturbeständigen Überzug zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch einen eingangs genannten Kondensator gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist,
daß der Überzug aus 5 bis 20 Gewichtsprozent eines von 200 bis 370 C thermisch stabilen Fluorelastomeren
bis 95 Gewichtsprozent eines leitfahigen Pigments und 0 bis 10 Gewichtsprozent Füllmittel besteht.
Der erfindungsgemäße Kondensator besitzt den Vorteil, daß er bei hohen Temperaturen betrieben werden
kann, beispielsweise bei einer Temperatur im Bereich von 200-370 C. Die bei den bekannten Kondensatoren
verwendeten Überzüge machten einen Betrieb des Kondensators bei derartig hohen Temperaturen unmöglich.
Darüber hinaus hat die das Fluorelastomere enthaltende Überzugsmasse den Vorteil, daß sie die
Oberfläche, normalerweise eine Graphitschicht, auf die sie bei der Herstellung des Kondensators aufgebracht
wird, gut benetzt Die Überzugsmasse trocknet schnell und führt zu einem Überzug, der sich durch die Fähigkeit
auszeichnet, vom Lot benetzt, zu werden, was
zur Befestigung des Leiters des Kondensators erforderlich ist Darüber hinaus besitzt der Überzug einen
niedrigen Verlustfaktor bei Hochfrequenz, beispielsweise bei 1 Megahertz, und eine gute thermische
■ 5 Stabilität während der Lebensdauer des Kondensators.
Zum Stand der Technik sei noch die US-PS 35 73 230 erwähnt, die sich mit der Verbesserung der Gleiteigenschaften
von elektrisch leitenden Schichten befaßt Um eine derartige Verbesserung der Gleiteigenschaften
zu erzielen, wird nach der Lehre dieser Veröffentlichung
einem üblichen aus Binder und leitfahigen Partikeln bestehenden Überzugsmaterial ein in feine
Teilchen zerteiltes Fluorkohlenstoffpolymer zugesetzt Dieses Fluorkohlenstoffpolymer, beispielsweise
ist Polytetrafluorethylen genannt, wird somit nicht als
Binder zugesetzt, der die Temperatureigenschaften der Zusammensetzung im wesentlichen bestimmt, sondern
als feinkörniger Zusatz zur Verbesserung der Gleiteigenschaften. Demgegenüber wird bei dem erfindungsgemäßen
Kondensator das Fluorelastomere in dem Überzug gerade als Binder eingesetzt, der in entsprechender
Weise die Temperatureigenschaften des Materials beeinflußt.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht die Anode aus Tantal. Vorzugsweise findet eine gesinterte Tantalpulveranode Verwendung, die mit einem leitfahigen Überzug aus kolloidalem Graphit versehen ist, auf dem der Überzug aus dem thermisch stabilen Fluorelastomeren, dem leitfähigen Pigment und dem Füllmittel angeordnet ist.
Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung besteht die Anode aus Tantal. Vorzugsweise findet eine gesinterte Tantalpulveranode Verwendung, die mit einem leitfahigen Überzug aus kolloidalem Graphit versehen ist, auf dem der Überzug aus dem thermisch stabilen Fluorelastomeren, dem leitfähigen Pigment und dem Füllmittel angeordnet ist.
Vorzugsweise besteht das leitfahige Pigment aus wenigstens
einem feinverteilten Edelmetall oder einer EdelmetfJlegierung oder aus Silber- und Kupferteilchen.
Es können auch mit Edelmetall überzogene Teilchen Verwendung finden. Bevorzugte Anwendung finden
Silberteilchen. Mengenmäßig sollte das verwendete Pigment in einem Bereich zwischen etwa 80 und
etwa 97 Gew.-% des Gesamtfeststoffes des Überzuges vorliegen, vorzugsweise in einem Bereich zwischen
etwa 90 und 95 Gew.-%. Dieser untere Grenzwert wird gefordert, um Überzüge zu erhalten, an denen Lot
leicht haftet. Dies hängt in einem gewissen Maß von der Größe und Form der Pigmentteilchen und von dem
verwendeten Fluorelastomermaterial ab. Wenn der Anteil leitfähiger Teilchen, beispielsweise Silberteilchen,
97 % übersteigt, verliert der Überzug Zusammenhalt und Haftvermögen.
90% des vorzugsweise verwendeten Silberpigmentes besitzt eine Teilchengröße, die einer Siebgröße von
140 Maschen je Zentimeter entspricht; die Fülldichte liegt bei etwa 1 bis 2 Gramm pro cmJ (Scott-Volumenmeßgerät).
Das Fluorelastomermaterial dient speziell dazu, dem Überzug die große thermische Stabilität zu verleihen,
d. h. eine Temperaturbeständigkeit bis etwa 200 bis 370 C. Das verwendete Material sollte diese Hochtemperaturbeständigkeit
aufweisen und gleichzeitig die Eigenschaft besitzen, als wirkungsvolles Bindermate-
rial für den Überzug dienen. Gemäß einer bevorzugten
Ausgestaltung finden wenigstens zum Teil aus fluorierten oder fluorierten und chlorierten Olefinpolymeren
bestehende Fluorelastomere Verwendung. Besonders geeignete Materialien sind Vinyl/Dlefin-Fluorelastomerpolymere.
Vinyl-Fluorcarbonelastomercopolymere,
Vlnyliden/Fluor-Olefinelastcinerpolymere und
C2-C4-Olefin/FIuorcarbonelastomerpolymere und
fluorierte Acrylpolymere. Ein bevorzugtes Material ist Vinylidenfluorid/Hexafluorpropylen-Copolyrnerfluorelastomer.
Derartige Fluorelastomere sind im Handel erhältlich. Weitere verwendbare Fluorelastomere
sind in den US-PS 29 68649, 3051677 und
31 72 124 beschrieben.
Das in dem Überzug verwendete Fluorelastomermaterial sollte vorzugsweise in einer Menge zwischen
etwa 5 und etwa 10 Gew.-% vorliegen. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung enthält der Ü berrug
daher 5 bis 10 Gew.-% Fluorelastomeres, 90 bis 95 Gew.-% leitßhiges Pigment und 0,05 bis 2 Gew.-%
Füllmittel.
Das in dem Überzug verwendete Füllmittel liegt in einem Bereich von 0 bis 10Gew.-% des Überzuges vor.
Vorzugsweise kommen 0,05 bis 10 Gew.-% Füllmittel zur Anwendung. Besonders als Füllmittel geeignete
Materialien sind feinverteilte Materialien aus der Gruppe der Kieselerden und Silikate. Vorzugsweise
finden im Handel erhältliches feines weißes SiCVPulver (Teilchengröße 0,015-0,020 μ) und Bentonite Anwendung.
Zur Bildung von Lösungen oder Dispersionen des Überzuges können beispielsweise die nachfolgenden
Lösungsmittel bzw. deren Mischungen Anwendung finden: Methyläthyl keton, Aceton, andere Lösungsmittel
vom Ketontyp, Ester, Dimethylformamid sowie verschiedene andere organische Lösungsmittel. Ein Rest
des Lösungsmittels verbleibt im Überzug, der aus einer Lösung von 1 bis 80 Gew.-% Feststoff hergestellt
wird. Das Lösungsmittel wird anschließend ausgetrieben oder verdampft und der aufgetragene Überzug
bleibt zurück.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kondensators dargestellt.
Der Kondensator 200 besitzt eine Anodenzuleitung 202, die elektrisch isoliert durch einen Deckel 204 geführt
ist, so daß sie mit dem Inneren des Kondensators 200 in Verbindung steht Die Anodenzuleitung 202 befindet
sich in elektrischem Kontakt mit einer gesinterten Tantalpulveranode 206, die mit einem leitfähigen
Überzug 208, beispielsweise einem Überzug aus kolloidalem Graphit, versehen ist. Der Überzug 208 wird
von einer thermisch beständigen Dispersionsüberzugsmasse 216 überdeckt Das Äußere des Kondensators
200 ist durch das die Kathodenverbindung 218 darstellende Lot mit dem Überzug 216 verbunden. Die
Katbodenverbindung 218 endet durch den becherartigen Unterteil 219 in der Kathodenzuleitung 220.
Der thermisch stabile Dispersionsüberzug 216 verleiht dem Kondensator die vorstehend erwähnten vorteilhaften
Eigenschaften.
Die zur Bildung des Überzuges 216 verwendete Lösung enthält zwischen etwa 5 und etwa 80 Gew.-% des
den Überzug bildenden festen Stoffes. Vorzugsweise wird der Feststoffanteil in einem Bereich zwischen
etwa 45 und 70 Gew.-% gehalten.
Die beschriebene Überzugszusammensetzung wird während der Herstellung des Kundensators aufgebracht
und liefert eine Oberfläche, an der eine elektrische
Leitung leicht verlötet weiden kann.
Das Widerstandsverhalten der Überzugszusammensetzungen,
beispielsweise des Überzuges 216, wurde dadurch ermittelt, daß getrocknete oder ausgehärtete
Überzüge unter gleichmäßigen Bedingungen hergestellt werden, wonach Messungen des elektrischen
Widerstandes durchgeführt werden konnten. Vorteilhafterweise wurden die Überzüge mit einer Messerauftragvorrichtung
aufgebracht, die auf einer Glasplatte
ίο Schichten vorbestimmter Dicke bildete. Die folgenden
Messungen wurden an einem trockenen Überzug vorgenommen, der 10 Minuten bei etwa 150 C aushärtete.
Es wurde gefunden, daß die elektrischen Eigenschaften der beschriebenen Überzugszusammensetzungen diese für den Gebrauch in Kondensatoren hochgeeignev machen.
Es wurde gefunden, daß die elektrischen Eigenschaften der beschriebenen Überzugszusammensetzungen diese für den Gebrauch in Kondensatoren hochgeeignev machen.
Der elektrische Widerstand der folgenden Beispiele wurde mittels einer speziellen Vorrichtung in Ohm gemessen.
Die Widerstandsmessung wurde mit einem geeigneten Präzisionsmilliohmmeter durchgeführt Diese
Werte geben die relativen elektrischen Leitfähigkeiten dieser Materialien wieder.
Silbeipigment
Fluorelastomer
Methylethylketon
Gew.-Teile
90,91
9,09
62,33
| 162,33 | 166,68 | 166,68 | |
| Widerstand | 0,19 Ohm bei | 0,15 Ohm bei | 0,3 Ohm bei |
| 0,0254 mm Dicke | 0,0254 mm Dicke | 0,0254 mm Dicke | |
| Lötbarkeit | gut | hervorragend | gut |
| Beispiel 2 | Beispiel 3 | Beispiel 4 | |
| Gew.-Teile | Gew.-Teile | Gew.-Teile | |
| Silberpigment | 93,35 | 93,35 | 95,0 |
| Fluorelastomer | 6,65 | 6,65 | 5,0 |
| Methylethylketon 66,68 | Methyläthyl keton 66,68 | Methyläthylketon 35,7 | |
| Widerstand | Widerstand | ||
| Lötbarkeit | Lötbarkeit | ||
| Silberpulver | Siiberpulver | ||
| Fluorelastomer | Fluorelastomer |
Widerstand
Lötbarkeit
135.7
0,12 Ohm bei
0,0254 mm Dicke
0,0254 mm Dicke
sehr nut
Silberpulver
Fluorelastomer
Methyläthylketon
Gcw.-Teilc
93,35
6,65
23,34
6,65
23,34
| 123,34 | |
| Widerstand | 0,152 Ohm bei 0,0254 mm Dicke |
| Lötbarkeit | gut |
| Beispiel 6 | |
| Gew.-Teile | |
| Silberpulver 90,32 Fluorelastomer 9,68 Methyläthylketon 77,42 |
Widerstand
Lötbarkeit
177,42
0,23 Ohm bei
0,0254 mm Dicke
0,0254 mm Dicke
hervorragend
Alle obigen Überzugsbeispiele wurden auf eine Glasplatte mit einem 0,075-mm-Messerblatt aufgebracht und
Minuten bei 150 C ausgehärtet. Alle Ansätze wurden in geeigneten Kugel oder Flintsteinmühlen hergestellt.
Diese Überzugsmassen wurden in üblicher Weise an Tantalkörpern angebracht und dann auf den
Verlustfaktor untersucht Der Impedanzwert des Materials aus Beispiel 6, angebracht am Tantalkörper, betrug
0,485 (bei Resonanzfrequenz des Tantalkondensators und Raumtemperatur).
Ein Tantal kondensator wurde hergestellt, indem zunächst auf einen Tantaldraht ein gesinterter Tantalkörper
aufgebracht wurde, der ein Ende des Tantaldrahtes umgibt. Der Tantalanschlußdraht wurde dann
zur Weiterverarbeitung mn einer Zuleitung verschweißt. Während des Sintervorganges unter oxidierenden
Bedingungen bildete sich eine Tantaloxidschicht, die die Tantaloberfläche des Körpers übi rzog.
Nachfolgend wurde eine Mangandioxidschicht auf dem Körper ausgebildet, indem dieser mehrmals in
eine Mangannitratlösung getaucht und zur Ausbildung einer Oxidschicht pyrolysiert wurde. Sodann wurde ein
Graphitüberzug durch Eintauchen in eine zehnprozentige wäßrige Lösung von kolloidalem Graphit aufgebracht
und danach luftgetrockneL Die spezielle, thermisch stabile Überzugsmasse gemäß Beispiel 1 wurde
als nächste Schicht durch ein- oder zweifaches Eintauchen in eine gemäß dem obigen Beispiel zusammengesetzte
Überzugsdispersion aufgebracht und sodann luftgetrockneL Darauf wurde durch Eintauchen in ein
geschmolzenes Lotbad ein Lotüberzug aufgebracht. Zum Schluß wurde der Kondensator in ein Gehäuse
eingebaut, wie aus der Figur ersichtlich, oder der Kondensator
wurde in eine Epoxydvergußmasse eingetaucht, nachdem ein Zufuhrungsdraht mit dem Lot
verbunden worden war.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Kondensator mit einem der Kontaktierung dienenden, aus Kunststoffbinder und leitfähigem
Pigment bestehenden Überzug, dadurch gekennzeichnet,
daß der Überzug aus 5 bis 20 Gewichtsprozent eines von 200 bis 370 C thermisch stabilen Fluorelastomeren, 80 bis 95 Gewichtsprozent
eines leiti»higen Pigments und 0 bis 10 Prozent
Füllmittel besteht
2. Kondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anode aus Tantal besteht
3. Kondensator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das leitfahige Pigment aus
wenigstens einem fein verteilten Edelmetall oder einer Edelmetallegierung oder aus Silber- und Kupferteilchen
besteht
4. Kondensator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Fluorelastomere
wenigstens zum Teil aus fluorierten oder fluorierten und chlorierten Olefinpolymeren besteht
5. Kondensator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmittel
wenigstens zum Teil aus fein verteilten Kieselerden oder Silikaten besteht
6. Kondensator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Füllmittel
in einem Anteil von 0,05 bis 10 Gewichtsprozent vorliegt
7. Kondensator nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug
5 bis 10 Gewichtsprozent Fluorelastomeres, 90 bis 95 Gewichtsprozent leitfähiges Pigment und
0,05 bis 2 Gewichtsprozent Füllmittel enthält.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US36475073 | 1973-05-29 | ||
| US364750A US3863116A (en) | 1973-05-29 | 1973-05-29 | New capacitor construction |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425338A1 DE2425338A1 (de) | 1974-12-19 |
| DE2425338B2 DE2425338B2 (de) | 1977-06-02 |
| DE2425338C3 true DE2425338C3 (de) | 1978-01-19 |
Family
ID=
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