DE2425344C2 - Verfahren und vorrichtung zum trennen von partikeln aus fluessigkeiten mit unterschiedlichen waermegraden - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum trennen von partikeln aus fluessigkeiten mit unterschiedlichen waermegradenInfo
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Description
η der Praxis sind häufig Verfahren anzutreffen, bei
ien Flüssigkeiten aus verschiedenen Einsatzberein unterschiedlich erwärmt oder gekühlt mit Verunreinigungen
einem gemeinsamen Reinigurigspnvcß zugeführt
werden müssen. Die Verunreinigung kann aus flüssigen oder festen Teilen mit anderem spezifischem
Gewicht als das der Grundflüssigkeil bestehen.
Dieser Abscheidungsvorgnng wird vielfach durch
H>drozyklone durchgeführt oder durch Flachklärbekken
mn großen, freien Wasserspiegeln.
Flachabsetzbecken weisen große freie Wasserspiegel auf. sie sind unwirtschaftlich, wenn die vcrunreinig'en
Flüssigkeiten sehr tief unter der Oberfläche anfallen, da die Baukörper nicht nur viel überbaute Fläche, sondern
auch hohe Baukosten verursachen, so daß diese Becken oft wegen der nient zur Verfügung stehenden Grundfläche
nicht ausgeführt werden können.
Bei stark erwärmten Flüssigkeiten ergeben sich wegen
des großen freien Wasserspiegels große schädliche Ausdünstungen. Hinzu kommt, daß die durch die Atmosphäre
bestehende Luftbewegung die Flüssigkeitsströme unkontrollierbar beeinflußt und bei radialsymmetrischen
Überläufen dio Becken nur einseitig beaufschlagt werden, so daß diese Becken nur einseilig und damit
unwirtschaftlich genutzt werden.
Flachbecken können auch wegen der notwendigen Verteilerrinnen nicht gleichzeitig Schwerstoffteile mit
mehreren Dezimetern Durchmesser bis zu wenigen Tausendstel Millimetern im Verhältnis
> I : 100 000 in einem Absetzraum ausscheiden. Hier sind vorgeschaltete
»Grobfänger« unter anderem notwendig, wodurch sich die Anlagen räumlich vergrößern und verteuern.
Auch H>drozyklone weisen gegenüber der Erfindung unter anderem folgende Nachteile auf:
1. Fiüssigkcitsrotation muß mit hoher Geschwindigkeit erfolgen. Hier sind Drucksiufen von mehreren
Atmosphären Überdruck notwendig. Dies setzt eine besondere, oft zusätzliche Pumpstufe mit erheblichem
Energieverbrauch voraus. Die verunreinigte. Flüssigkeit bewirkt in den Pumpen einen erheblichen
Verschleiß und Erhaltungsaufwand.
2. Die notwendigen hohen Rotationsgeschwindigkeiten verursachen einen starken Verschleiß der
Oberfläche der Zyklone, wodurch teure Verschleißschichten zur Auskleidung notwendig werden.
3. Das gleichzeitige Ausscheiden von schweren und leichten Stoffen ist nur mit erheblichen Kosten
möglich, bzw. macht zwei getrennte hintereinander geschaltete Zyklone notwendig.
4. Hydrozyklone erfordern eine gleichmäßige Beaufschlagung, aus diesem Grunde werden meist mehrere
Zyklone parallel gefahren und bei stark wechselndem Flüssigkeitsanfall entsprechend zu und
abgeschaltet.
Neben den Hydrozyklonen gibt es noch zwei Sonderformen von Separierbecken, wie sie in den Patentschriften
1. DT-AS 10 19 644
2. GB-PS 25 644/1908
beschrieben werden.
beschrieben werden.
Der wesentliche Unterschied gegenüber der Erfindung besteht in folgenden Merkmalen:
1. Sowohl (1) als auch (2) haben im Separierbecker mehrere Einbauten und Unterteilungen, in denen
die Flüssigkeit in der Fließrichtung umgelenkt, teilweise horizontal oder sogar nach oben geführ!
wird. Dies erschwert das Abscheiden von leichter wie schweren Partikeln.
2. Bei Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Temperaturen
wird bei (2) der größte Teil des Separierbek-
kens überhaupt mehl in seiner Rauhe genutzt, da
eine vorgegebene Flüssigkeitsströmung fehlt, du·
den gesamten Beckenraum abdeckt. Bei (I) breiier
sich die heißere Flüssigkeit an dor Oberfläche sehr
schnell aus, so daß ebenfalls das gesamte Becken s nur unvollständig für das Separieren genut/i wird.
3. Bei (!) ist der freie Flüssigkeitsspiegel so groß vm:
der gesamte Querschnitt des Sepanerbeckens mn all den Nachteilen der bekannten Flachklärbecken.
Bei (2) existiert überhaupt kein freier Flüssigkeilsspiegel,
sondern der Separierpro/eß findet in einem geschlossenen Behältnis unter Überdruck
statt.
4. Sowohl (1) als auch (2) kennen keinen sich frei einstellenden
Flüssigkeitsspiegel. Bei unterschied!!- ,5
chen Flüssigkeitsmengen muß durch Regel- und Absperrventile der Flüssigkeitsspiegel ständig angepaßt
werden.
Dies bedeutet jedoch, daß durch die Drossel- und Absperrorgane nur Partikel von sehr kleinen Größe:i.
und nicht wie bei der vorliegenden Erfindung im Größenverhältnis 1 :100 000 eis zur Dezimetergröße.
abgeschieden werden kennen.
5. Die auszuscheidenden Partikel können bei (1) und (2) auch nicht von fester Form sein, denn sonst 2S
würde der Verschleiß an den Armaturen so hoch, daß deren Funktion in Frage gestellt würde.
b. Bei ruhendem Beirieb würden sich sowohl bei (1)
wie auch bei (2) Armaturen und Rohrleitungen zusetzen,
w.as bei der Erfindung nicht der Fall ist. da ρ keine beweglichen Armaturen vorhanden sind und
Rohrleitungen nur dort vorliegen, wo sie sich wegen ihrer überwiegend lotrechten Anordnung ,auch
bei ruhendem Betrieb von Partikeln freihalten. Vorgenannte Nachteile der bis jetzt bestehenden Systerne
sollen erfindungsgemäß vermieden werden.
Die Erfindung wird nunmehr an mehreren Ausführungsbeispielen
näher erläutert:
A b b. 1 ein rechteckiges Becken mit schrägem oberen Abschlußkörper.
A b b. 2 ein rundes Becken mit Kühlflächen im schrägen oberen Abschlußkörper,
Das notwendige Separierbecken 1 ist völlig ungeteilt und hat weder besondere Druckrohre, Prallwände und
besondere Verteilerkonstruktionen. Wesentlich ist nur. daß die Flüssigkeit während des Absetzprozesses ständig
eine zum Erdschwerpunkt geneigte Fließkomponente erhält. Damit sollen Flüssigkeitsstöße mit höheren
Temperaturen als der Temperatur des Behälters und die den Behälter umgebende Temperatur sowie
der bereits enthaltenen Temperatur der Behälterfüllung nicht an deren Oberfläche direkt zum Ablauf gelangen.
Im Gegensatz zu anderen Erfindunger befindet sich ein freier Wasserspiegel nur im Bereich des rinnen-
oder rohrförmigen Ein- und Auslaufes. Der überwiegende Teil des Beckens hat keine freien Wasserspiegel,
wie dies bei normalen Schwerkraft-Absetzbecken der Fall ist.
Da es bei dem Verfahren nicht auf eine kinetische Energie ankommt, können in einer Vorrichtung stark
wechselnde Flüssigkeitsmengen sowie Leicht- und Schwerstoffteilchen in beliebigem Verhältnis bis größer
: 100 000 in einer Verfahrensstufe ausgeschieden werden. Wesentlich für die Bemessung des Niitzvolumetis ft5
des Beckens ist der Rauminhalt zwischen Einlaufhöhe 2 und Auslaufhöhe .3. Dieser Raum muß größer sein als
Hpr maximale Rauminhalt des Flüssigkeitssioßes mit erhöhter
Temperatur (Abb. 1) Die Dunkeitönung in den Abbildungen zeigt den Grad der Warmeinhalte der
Flüssigkeit.
Die Umlaufgeschwindigkeit ir. das Becken ist nur vor.
der Schleppkraft bedingt, d. h. vo;i der Kraft, welche
die im Verfahren größten Schwerteile noch mit ausreichender Schleppkraft ohne vorheriges Abscheiden in
du Vorrichtung befördert. Der Eintritt der Flüssigkeit
kann sowohl horizontal als auch vertikal erfolgen sowie bei allen beliebigen Neigungen geschehen, die ein vorzeitiges
Abscheiden der Emulsion oder Suspension verhindert.
Der Einlauf kann ohne hydraulischen Überdruck erfolgen. 1st ein freier Flüssigkeitsspiegel vorhanden, so
kann je nach Überwiegen von Leichtieilen der Einlauf
oberflächennah oder bei Überwiegen von Schwerteilen auch geringfügig unterhalb des Freispiegels erfolgen.
Der Abscheidungsprozeß kann noch dadurch verbessert werden, daß die erwärmte, ungereinigte Flüssigkeit
durch die kältere Flüssigkeit von oben im Bereich des nicht freien Flüssigkeitsspiegels gekühlt wird. Hierdurch
werden die an der oberen Schrägwand befindlichen verunreinigten Flüssigkeitsteilchen zum Absinken
gebracht, wodurch sich die Abscheidung wesentlich verbessert.
Im Normalfal! genügt es. Kühlung durch die bereits
vorn Absetz.raum 5 gekühlte Auslaufmenge vorzunehmen. Die Kühlung dieser Auslauf menge kann dadurch
vergrößert werden, daß dieses Becken entweder einen freien Flüssigkeitsspiegel besitzt, der sich abkühlt oder
daß dieser Teil das Auffangbecken 14 eines Kühlturmes darstellt (A b b. 1). Die Funktion eines Wärmetauschers
kann auch durch angeordnete Rohre oder Plattenkörper 7 mit niedriger Flüssigkeitsiemperatur erreicht
werden (A b b. 2).
Während bei normalen rechteckigen Beckenformen für die Schwerstoffe eine unter Wasser arbeitende
Räumerbrücke notwendig ist, falls die Sohle des Bekkens nicht so geneigt werden kann, daß ein Abrutschen
der Schwerstoffe zu einer Seite möglich ist, wo die Schv.erstoffe durch Saugrohre. Elevatoren oder Greifbagger
abgezogen werden, ergibt die Lösung eines radialsymmetrischen
Beckens eine optimale Raumgestaltung ohne Unterwasserräumer. A b b. 2 zeigt dies beispielhaft.
Die äußere Brunnenform ermöglicht nicht nur ein wirtschaftlicheres Bauverfahren als Brunnen oder Caisson
mit relativ dünnen Außenwänden. Sie ermöglicht auch eine gleichmäßige Durchströmung des Beckens.
Bei größeren Becken und sehr unterschiedlich hohen Flüssigkeitsiemperaturen ist es notwendig, die Flüssigkeit
zu vermischen, damit nicht Zonen mit unterschiedlichen Temperaturen bestehen bleiben. Außerdem üeeinflußt
eine senkrecht zur Durchströmung gerichtete Flüssigkeitsbewegung nicht den Absetzeffekt, sondern
bewirkt eine zusätzliche Kühlwirkung an den Beckenw änden. da der Wärmeübergang durch höhere Strömungsgeschwindigkeit
verbessert wird.
Eine Kreisspiralbewegung wird erzeugt, indem die Auslaufrohre keine lotrecnte, sondern eine tangential^
Komponente 8 erhalten (A b b. 3). Auch der Einlauf kann zur weiteren Unterstützung der Bewegung exzentrisch
ungeordnet werden. Dies ermöglicht auch in
Einlauf durch Anordnung eines feststehenden oder aus stellbaren Schwenkarmes das Abziehen von auf
schwimmenden Leichtstoffen zu einer Abzugsöffnung
mit Kippiinne oder Absenkschieber 13. da durch dit Kreisströmung die Leichtstoffe auf die Rückseite de
Einströmöffnung gefördert werden (Λ b b. 4).
Die Kreisströmung hat keine Zyklonwirkung. Ihre Strömungsgeschwindigkeit ist so klein, daß die Radialbeschleunigung
kleiner als 2% der F.rdbeschleunigung ist und somit gegenüber dieser vernachlässigt werden
kann.
Ein weiterer Vorteil einer Kreisströniung liegt darin.
daß neben der Vermischung der Wärmezonen und des besseren Temperaturtausches durch eine punktförmige
Zuleitung 15 zur vollständigen Behandlung des Beckenquerschnittes
Dosierungsmittel (Flockungsmittel) beigegeben werden können, da diese Dosierungsmittel bei
der radialsymmetrischen, kreisförmig nach außen wirkenden Strömung gemäß A b b. 5 den gesamten Bekkenraum
beaufschlagen.
Während im Gegensat? zu anderen Beckenkonstruktionen
das Dosiermittel der einströmenden Flüssigkeit möglichst vollständig und gleichmäßig zugegeben wird,
kann hier erheblich an Dosiermittel eingespart werden, da das Dosiermittel nur dem oberen Flüssigkeitsstrom
zugesetzt werden muß. Die untenliegenden Flüssigkeiisströme
brauchen kein Flockungsmittel, da die in diesem Beckenteil befindlichen Schwerstoffe rechtzeitig
den Absetzraum 10 erreichen, in dem keine Flüssigkeitsströmung zum Auslauf besteht. Die oberen Zonen 2J
jedoch, wo die vertikale Absetzbewegung wesentlich langer dauert und somit die Gefahr des Ausschwemmens
aus dem Becken gegeben ist, werden durch Flokkungsmittel zu größeren, schneller absetzbaren Körpern
zusammengefaßt.
Entgegen den bekannten Verfahren bn'uehl das
Flockungsmittel nur auf etwa 30 bis 1JO1Vo der gesamten
Flüssigkeitsmenge beschränkt zu werden, wodurch sich die Betriebskosten mehr als halbieren und d.irübcr hinaus
das Becken besonders klein gehalten weiden kann.
In den Fällen, bei denen die Leichtstoffabscheidung im Einlaufteil nicht oder wegen der geringe:) Platzverhältnisse
nur teilweise möglich ist, kann auch auf der Auslaufseite eine l.eichtsloffabseheidung ausgeführt
werden. Dies geschieht dadurch, daß zwischen dem Auslaufteil die an der Oberfläche austretende Flüssigkeit
in ein Zwischenbecken 11 geleitet wird, aus dessen
Sohle die Flüssigkeil über eine Öffnung 12 zum Pumpensumpf 6 abgezogen wird. Die aus der kreisförmigen
Strömung im Leichtstoffbecken wandernden l.eichtstoffc
kann man an einer Stelle mittels Überstromwehr oder Absenkwehr bzw. Kipprinne 13 abziehen.
Vorgenanntes Verfahren kann auch gemäß Abh.f umgekehrt verlaufen. Einlauf außen. Ablauf innen. De ι
obere Beckenabschluß muß wie vorher in Richtung de Ablaufes nach unten geneigt sein.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Verfahren zum Trennen von Partikeln aus Flüs
sigkeiten. wie Emulsionen und Suspensionen, mit unterschiedlichen Wärmegraden durch Einleiten
der Flüssigkeiten in rechteckige oder kreisförmige ungeteilte Becken mit überwiegend nicht freien
Wasserspiegelflächen. dadurch gekennzeichnet,
daß die Flüssigkeit vom Einlauf bis zum Auslauf der geklärten Flüssigkeit im wesentlichen
ständig nach unten geführt wird und gleichzeitig eine Abkühlung der Flüssigkeit im Bereich des
oberen Beckenabschlusses erfolgt.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekenn- -,$
zeichnet, daß die Neigung der nach unten geführten Flüssigkeit einem ungehinderten Auftrieb der leichten
Teile angepaßt und die Schwergutfraktion in einem gegenüber der Flüssigkeitsströmung steileren
Absetzweg geführt wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen I und 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit in einer
Kreisspiralströmung geführt wird.
4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen I bis 3 mit einem rechteckigen
Becken mit oberem schrägen Abschlußkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Abschlußkörper
des Beckens schräg ausgebildet ist.
5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahren·; nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit einem runden Bekken
mit einem konischen oberen Abschluß, einem unteren konischen Absetzraum, mit Abflußkanälen
und einem zylindrischen Zentralkörper, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des oberen Abschlußkörpers
oder im oberen Abschlußkörper Kühleinrichtungen vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der schräge Abschlußkörper
hohl ausgebildet und mit zusätzlichen Kühlflächen versehen oder als Pumpensumpf (6) bzw. ein
mit gekühlter Flüssigkeit gefülltes Becken (14) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Leichtgutfraktion in
der Einlaufzone, in der Auslaufzone oder in beiden Zonen vom Flüssigkeitsspiegel durch Schwimmbalken.
Absenkschieber oder Kipprinnen (13) abnehmbar ist.
8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zuleitung (15) für
ein Dosiermittel an dem oberen, konischen Abschluß vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Flüssigkeitsablauf eine tangentiale Komponente (8) zur spiralförmigen Führung der
Flüssigkeit aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 5. dadurch gekennzeichnet,
daß der Zulauf der Flüssigkeit an der Außenwand des zylindrischen Beckens und die Abführung
im zylindrischen Zentralkörper angeordnet Sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19742425344 DE2425344C2 (de) | 1974-05-25 | 1974-05-25 | Verfahren und vorrichtung zum trennen von partikeln aus fluessigkeiten mit unterschiedlichen waermegraden |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742425344 DE2425344C2 (de) | 1974-05-25 | 1974-05-25 | Verfahren und vorrichtung zum trennen von partikeln aus fluessigkeiten mit unterschiedlichen waermegraden |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2425344B1 DE2425344B1 (de) | 1976-01-29 |
| DE2425344C2 true DE2425344C2 (de) | 1976-09-09 |
Family
ID=5916442
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19742425344 Expired DE2425344C2 (de) | 1974-05-25 | 1974-05-25 | Verfahren und vorrichtung zum trennen von partikeln aus fluessigkeiten mit unterschiedlichen waermegraden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2425344C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2650489A2 (de) | 2012-04-12 | 2013-10-16 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Verstellung eines in einem Gehäuse angeordneten Drehschiebers |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL8602488A (nl) * | 1986-10-02 | 1988-05-02 | Heineken Technische Beheer Bv | Werkwijze en inrichting voor het afscheiden van trub uit hete wort. |
| ITTV20110117A1 (it) * | 2011-08-12 | 2013-02-13 | Velo Spa | Dispositivo separatore a vortice per mosto torbido di birra |
-
1974
- 1974-05-25 DE DE19742425344 patent/DE2425344C2/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2650489A2 (de) | 2012-04-12 | 2013-10-16 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Verstellung eines in einem Gehäuse angeordneten Drehschiebers |
| DE102012205980A1 (de) | 2012-04-12 | 2013-10-17 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Verstellung eines in einem Gehäuse angeordneten Drehschiebers |
| DE102012205980B4 (de) * | 2012-04-12 | 2013-12-19 | Siemens Aktiengesellschaft | Vorrichtung zur Verstellung eines in einem Gehäuse angeordneten Drehschiebers |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2425344B1 (de) | 1976-01-29 |
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