DE2425456A1 - Kunststoffrahmenprofilkoerper - Google Patents

Kunststoffrahmenprofilkoerper

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DE2425456A1
DE2425456A1 DE19742425456 DE2425456A DE2425456A1 DE 2425456 A1 DE2425456 A1 DE 2425456A1 DE 19742425456 DE19742425456 DE 19742425456 DE 2425456 A DE2425456 A DE 2425456A DE 2425456 A1 DE2425456 A1 DE 2425456A1
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Richard Heigl
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B1/345Renovation window frames covering the existing old frames
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/26Frames of plastics
    • E06B1/30Frames of plastics composed of several parts with respect to the cross-section of the frame itself

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description

  • Kunststoffrahmenprofilkörper Die Erfindung betrSEt einen Kunststofframenprofilkörper zur Verkleidung von Fenster- und Türstöcken.
  • Bei der Altbausanierung müssen oftmals die vorhandenen alten Holzfenster und Holzfenstertüren erneuert werden.
  • Zu diesem Zweck werden die Fensterstöcke bzw. die ürstöcke gewöhnlich aus dem Mauerwerk herausgeschlagen, wodurch jedoch erhebliche Beschädigungen an den Innen-und Außenwänden der betreffenden Häuser unvermeidlich sind. Außerdem verursacht das Entfernen der Stöcke und der Einbau neuer Fenster- bzw. Fenstertürteile einen erheblichen Montageaufwand, der im allgemeinen von mehreren Handwerkern bewältigt werden muß, wie Maurer, Zimmerer, Maler.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, die Erneuerung von Fenstern- bzw. Fenstertüren insbesondere bei der Altbausanierung mit Hilfe von Kunststoffrahmenprofilkörpern zu vereinfachen und zu verbilligen. Nun sind zwar Xunststoffrahmen für Fenster und Türen bereits bekannt, auch diese erfordern jedoch üblicherweise den gleichen Montageaufwand wie entsprechende Elemente aus Holz und insbesondere das Entfernen der alten Fenster- bzw. urstöcke aus dem Mauerwerk.
  • Des weiteren ist bekannt, Fenster- und Türstöcke mit Hilfe von Metallprofilkörpern zu verkleiden, die zu diesem Zweck auch auf die zugeschnittenen Stöcke aufgestülpt werden, welche in dem Mauerwerk belassen werden. Die bekannten diesbezüglichen Metallrahmenprofilkörper müssen jedoch. an jedes Fenster bzw. jede Tür speziell angepaßt werden, wodurch eine Serienfertigung erschwert, wenn nicht gar unmöglich gemacht wird. Die Einzelfertigung der Rahmenprofilkörper hat aber den großen Nachteil, daß sie kosten- und arbeitsintensiv ist und nur von speziell ausgebildeten Fachkräften vorgenommen werden kann.
  • Die obigen Nachteile werden nun erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß der Profilkörper aus einem inneren und äußeren Profilkörperteil besteht, die ineinander schiebbar, an die Stockgrößen anpaßbar und miteinander sowie mit dem Stock verschraubbar sind, und von denen der innere Teil die innere Hälfte und der äußere Teil die äußere Hälfte des Stockes abdeckt und die betreffenden Stockeckkanten umgreift.
  • Durch diese zweiteilige Ausbildung des Xunststoffrahmenprofilkörpers ist eine leichte Anpassung an Fensterstöcke bzw. Türstöcke unterschiedlicher Größe möglich, so daß die beiden Profilkörperteile in großen Serien gefertigt werden können und jeweils nur auf Länge zuzuschneiden sind, wodurch sich nicht nur der Montage- sondern auch der Fertigungsaufwand der Kunststoffrahmenprofilkörper wesentlich vermindert.
  • Das Ineinanderschieben der beiden Profilkörperteile kann dabei so erfolgen, daß der äußere Teil in den inneren Teil eindringt, wozu im letzteren ein Führungsspalt vorgesehen ist, der sich parallel zu der inneren Oberfläche des Stockes erstreckt, an der der nicht zum Mauerwerk hinlaufende Schenkel des inneren Profilkörperteils zur Anlage bringbar ist.
  • Es hat sich ferner als vorteilhaft erwiesen, die beiden Profilkörperteile als Winkelprofile auszubilden, deren Schenkel einen Winkel von etwa 900 einschließen. Dabei kann der äußere Profilkörperteil mit seinem gegen das den Stock aufnehmende Mauerwerk gerichteten Schenkel von der Mauerwerksoberfläche mit Abstand getrennt sein und unter diesem Schenkel eine bis an das Mauerwerk heranreichende Dichtungsleiste angeordnet werden. Dadurch wird der Holz stock gegen äußere Witterungseinflüsse, vollem gegen Schlagregen vollständig abgedeckt.
  • Schließlich hat es sich auch bewährt, den inneren Profilkörper doppelwandig auszubilden und in den die Wände trennenden Zwischenraum einen Versteifungskörper einzubauen, so daß der an dem inneren Profilkörper aufgehängte Fensterflügel oder Türflügel sicher gehaltert wird.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert, die eine geschnittene Draufsicht eines mit dem Xunststoffrahmenprofilkörper verkleideten Fensterstockes zeigt.
  • Der in dem Mauerwerk 5 sitzende Holzfensterstock 4 wird zum Einbau eines neuen Fensters mit dem Kunststoffrahmenprofilkörper 1 verkleidet. Dieser Rahmenprofilkörper besteht aus den beiden Teilen 2 und 3, die als rechtwinklige Winkelprofilkörper ausgebildet sind, un-d von denen der eine, hier äußerer Profilkörperteil 3 genannt, sich auf der der Witterung ausgesetzten Außenseite des Fensterstockes befindet, während der andere, hier innerer Profilkörper 2 genannt, auf der Fensterinnenseite, d.h. im Wohnraum liegt. Zur Anpassung an unterschiedliche Fensterstockbreiten lassen sich die Profilkörperteile 2 und 3, die zunächst/von-einander getrennte Körper vorhanden sind, bei der Montage des Kunststoffrahmenprofilkörpers so in-einanderschieben, daß der nicht dem Mauer~ werk 5 zugewandte Schenkel 15 des äußeren Teils 3 in den inneren Teil 2 eingreift. Zu diesem Zweck weist letzterer einen Führungsspalt 21 auf, den der ebenfalls nicht dem Mauerwerk zugewandte Schenkel 7, 9 des inneren Profilkörperteils bildet. Dieser Führungsspalt erstreckt sich parallel zu der inneren Oberfläche des Stockes 4 und wird durch den Schenkel 9 vom Stock getrennt, der an letzerem anliegt.
  • Die beiden Profilkörperteile umgreifen den Fensterstock, an dessen inneren und äußeren Eckkanten 22 durch die etwa rechtwinklig aufeinanderstoßenden Schenkel 6, 9 des inneren Profilkörperteils und 15, 16 des äußeren Profilkörperteils. Zur Anpassung an die beiden Profilkörperteile wird der Fensterstock geringfügig zugeschnitten, wobei gewöhnlich der Fensteranschlagteil 20 abgeschnitten wird, da dieser durch den Anschlag 14 des inneren Profilkörperteils ersetzt wird, und wobei auch die innere Eckkante des Fensterstockes bei 1o ausgeschnitten wird, um für den Versteifungssteg 11 des inneren Profilkörperteils 2 Platz zu machen.
  • Um die Festigkeit und Steifigkeit des inneren Profilkörperteils 2, an dem der Fensterflügel angehängt wird, zu erhöhen, läßt sich dieser Profilkörperteil doppelwandig ausbilden. In den die diesbezüglichen Wände 7, 8 bildenden Zwischenraum kann dann ein Versteifungskörper 13 eingebaut werden, der beispielsweise aus Metall besteht und durch in den Kunststoffkörper eingeformte Nasen 12 mit den Wänden 7, 8 in Berührung gehalten wird.
  • Gewöhnlich wird in dem inneren Profilkörperteil 2 etwa am Eintritt des Führungsspaltes 21 eine Dichtung 23 vorgesehen, die verhindert, daß Nässe in den Führungsspalt eindringt.
  • Dem gleichen Zweck dient eine Dichtungsleiste 17, die unter dem in Richtung auf das Mauerwerk 5 verlaufenden Schenkel 16 des äußeren Profilkörperteils angeordnet wird und diesen mit Dichtungslippen 18 berührt. Im Bereich des Mauerwerks ist diese Dichtungsleiste mit einer Lippe 19 versehen, die sich dicht an die Mauerwerksoberfläche ' anlegt. Auf diese Weise wird der Holzfensterstock 4 zumindest auf seiner äußeren, den Witterungseinflüssen ausgesetzten Oberfläche vollständig verkleidet. Die Breite der Dichtungsleiste 17 ist so gewählt, daß eine erhebliche tberdeckung zwischen Bei*e und Schenkel 16 erfolgt, die eine aureichende Anpassungsmöglichkeit der Konstruktion an Fensterstöcke unterschiedlicher Dicke bietet.
  • Bei der Montage des Kunststoffrahmenprofilkörpers am Fensterstock wird zunächst der innere Profilkörperteil 2, der in sich einen Viereckrahmen bildet, welcher sich aus vier gleichen Körperteilen 2 zusammensetzt, die an den Stoßstellen miteinander verbunden sind, von innerhalb des Raums, den das Fenster nach außen abschließen soll, auf den Stock 4 aufgeschoben, nachdem dieser eine geringfügige Anpassung durch Aussägen bzw. Absägen der inneren Stockrandkante erfahren. hat. Daraufhin wird von außerhalb der Profilkörperteil 3, der seinerseits einen in sich geschlossenen, aus vier an den Stoßstellen fest miteinander verbundenen Profilteilen bestehenden Rahmenkörper bildet, auf den Fensterstock aufgeschoben, wobei der Schenkel 15 in den Fuhrungsspalt 21 soweit eingeschoben wird, bis der zum Mauerwerk 5 gerichtete Schenkel 16 auf der Dichtungsleiste 17 aufliegt.
  • Danach werden die beiden Profilkörperteile 2, 3 etwa in Richtung ir in der Zeichnung dargestellten Linie A miteinander und mit dem Fensterstock verschraubt.
  • Der neuartige Kunststoffrahmenprofilkörper ermöglicht somit eine einfache Anpassung an Fensterstöcke und Türstöcke mit weitstreuenden Abmessungen, und zwar mit einem relativ geringen Montage- und Fertigungsaufwand der benötigten Profilkörperteile.

Claims (7)

  1. Patentansprüche
    U Eunststoffrahmenprofilkörper zur Verkleidung von Fenster-und Türstöcken, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Profilkörper (1) aus einem inneren Profilkörperteil (2) und einem äußeren Profilkörperteil (3) besteht, die ineinanderschiebbar und dadurch an die Stockgröße anpaßbar und miteinander sowie mit dem Stock (4) verschraubbar sind, und von denen der innere Profilkörperteil die innere Hälfte und der äußere Profilkörperteil die äußere Hälfte des Stockes abdeckt und die betreffenden Stockeckkanten umgreift.
  2. 2. Kunststoffrahmenprofilkörper nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der äußere Profilkörperteil (3) in den inneren Profilkörperteil (2) einschiebbar ist.
  3. 3. Kunststoffrahmenprofilkörper nach Anspruch 1 oder 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zum Einschieben des äußeren Profilkörperteils in den inneren im letzteren ein Führungsspalt (21) vorgesehen ist, der sich parallel zur inneren Oberfläche des Stockes (4) erstreckt, an der der nicht zur Mauerwandoberfläche hinlaufende Schenkel (9) des inneren Profilkörperteils (2) zur Anlage bringbar ist,
  4. 4. Kunststoffrahmenprofilkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der äußere Profilkörperteil (3) mit seinem gegen das den Stock (4) aufnehmende Mauerwerk gerichteten Schenkel (16) von der Mauerwerksoberfläche (5) mit Abstand getrennt ist, und daß unter diesem Schenkel eine bis an das Mauerwerk heranreichende Dichtungsleiste (17) angeordnet ist, die der Schenkel beträchtlich überlappt.
  5. 5. Kunststoffrahmenprofilkörper nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenprofilkörperteile (2, 3) als Winkelprofile ausgebildet sind, deren Schenkel (6, 9 15, 16) einen Winkel von etwa 900 einschließen.
  6. 6. Kunststoffrahmenprofilkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der innere Profilkörper (2) doppelwandig ausgebildet ist und/em die Profilkörperwände (7, 8) trennenden Zwischenraum einen Versteifungskörper (13) enthält.
  7. 7. Kunststoffrahmenprofilkörper nach einem der Anspruche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die ineinandergeschobenen Schenkel der inneren und äußeren Profilkörperteile (2, 3) im Eintrittsbereich von Schenkel (15) und Führuugsspalt (21) gegeneinander abgedichtet sind.
DE19742425456 1974-05-27 1974-05-27 Kunststoffrahmen zum Verkleiden von alten Fenster- und Türstöcken Expired DE2425456C3 (de)

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DE2425456A1 true DE2425456A1 (de) 1975-12-11
DE2425456B2 DE2425456B2 (de) 1979-05-10
DE2425456C3 DE2425456C3 (de) 1980-01-10

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988009423A1 (en) * 1987-05-19 1988-12-01 Wavin B.V. Sliding window
AT391345B (de) * 1984-02-22 1990-09-25 Zabransky Franz F Tuerstockverkleidung
FR3156822A1 (fr) * 2023-12-13 2025-06-20 Saint-Gobain Glass France système d’attache de module verrier sur une structure en bois

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WO1988009423A1 (en) * 1987-05-19 1988-12-01 Wavin B.V. Sliding window
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DE2425456B2 (de) 1979-05-10
DE2425456C3 (de) 1980-01-10

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