DE2425462A1 - Elektrische federkontakte und solche aufweisende verbinderanordnungen - Google Patents

Elektrische federkontakte und solche aufweisende verbinderanordnungen

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DE2425462A1 DE19742425462 DE2425462A DE2425462A1 DE 2425462 A1 DE2425462 A1 DE 2425462A1 DE 19742425462 DE19742425462 DE 19742425462 DE 2425462 A DE2425462 A DE 2425462A DE 2425462 A1 DE2425462 A1 DE 2425462A1
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/02Contact members
    • H01R13/193Means for increasing contact pressure at the end of engagement of coupling part, e.g. zero insertion force or no friction

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

Priorität; 4- Juni 1973; V.St.A.; Nr. 367 072
Die Erfindung betrifft elektrische Federkontakte und solche aufweisende elektrische Verbinderanordnungen.
Ein elektrischer Federkontakt aus einem Federblechstanzling, mit einem hohlen Grundkörper, der ein Paar gegenüberliegende Seitenwän'de sowie ein Faar beabstandete, gegenüber liegende federnde Kontaktarme aufweist, deren jeder mit einer Seitenwand verbunden ist und die federnd an einem zwischen den Armen angeordneten Kesserkontakt angreifen, ist gemäi? der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Durchbiegung der Federarme bei Angreifen am Messerkontakt auf die entsprechenden Seitenwinde Übertragbar ist, die sich ebenfalls durchbiegen, und dai? jede Seitenwand ein Paar Torsionselemente hat, die bei Durchbiegen der Seitenwände ablenkbar sind.
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Eine elektrische Verbinderanordnung, bestehend.aus einem Gehäuse aus Isolierstoff und einem darin angeordneten Federkontakt, wobei das Gehäuse einen Grundteil hat, ist gemäß der Erfindung gekennzeichnet durch eine Öffnungen aufweisende Abdeckung, die verschiebbar auf dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der Grundkörper des Federkontakts im Gehäuse angeordnet ist, die Kontaktarme in die Abdeckung ragen und normalerweise in einer an einem Messerkontakt angreifenden Stellung aufeinander zu vorgespannt sind, die Abdeckung in bezug auf das Gehäuse verschiebbar ist zum Vorspannen der Kontaktarme voneinander weg zur Aufnahme eines Messerkontakts, der in Abdecköffnungen und zwischen die Kontaktarme einsetzbar ist, wobei die Abdeckung in eine zweite Lage verschiebbar ist, in der sich die Kontaktarme schließen und am Messerkontakt angreifen können, und wobei die Kontaktarme im wesentlichen Kanalform haben und die Abdeckung einander gegenüberliegende schräge Flächen hat, zwischen die die kanalförmigen Abschnitte drückbar sind zum. Auseinanderdrücken der Kontaktarme.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines elektrischen Federkontakts;
Fig. 2 eine Perspektivansicht des Federkontakts von Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen gestanzten und geformten Rohling, aus dem der Federkontakt von Fig. 1 hergestellt wird;
Fig. 4 eine Einzelheit im Schnitt entlang der Linie 4-4 von Fig. 2;
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Fig. 5 eine Fig. 4 ähnliche Einzelheit, wobei die Federarme des Federkontakts geöffnet dargestellt sind;
Fig. 6 einen Querschnitt entlang der Linie 6-6 von Fig. 1;
Fig. 7 einen Querschnitt entlang der Linie 7-7 von Fig. 1;
Fig. 8 eine Perspektivansicht eines elektrischen Isoliergehäuses und einer Abdeckung zur Aufnahme des Federkontakts von Fig. 1;
Fig. 9 eine Enddraufsicht auf die Abdeckung von Fig. 8;
Fig. 10, einen Querschnitt durch das Gehäuse und die Abdeckung von Fig. 8, wobei ein Federkontakt von Fig. 1 im Gehäuse gesichert ist;
Fig. 11 einen Querschnitt entlang der Linie 11-11 von Fig. 10;
Fig. 12 einen Querschnitt ähnlich Fig. 11, wobei die ■ Abdeckung in bezug auf das Gehäuse eine andere Lage hat;
Fig. 13 eine Einzelheit im Querschnitt entlang der Linie 13-13 von Fig. 10;
Fig. 14 eine vergrößerte Einzelheit von Fig. 11;
Fig. 15 eine Draufsicht auf einen weiteren elektrischen Federkontakt;
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Fig. 16 eine Draufsicht auf einen gestanzten und geformten Rohling, aus dem der Federkontakt gemäß Fig. 15 gefertigt wird; und
Fig. 17 eine teilweise geschnittene Endansicht des Federkontakts von Fig. 15.
Ein erfindungsgemäßer Federkontakt wird unter Bezugnahme auf Fig. 1, 2 und 3 erläutert. Gemäß Fig. 1 ist ein Federkontakt 1 in Form einer Buchse gestanzt und geformt, die aus einem Rohling 2 (Fig. 3) gefertigt ist. Der Federkontakt hat ein Paar langgestreckte Federfinger, die sich auslegerartig einstückig mit einem Grundkörper 8 erstrecken. Der Grundkörper 8 ist kastenförmig ausgebildet, er hat gegenüberliegende Seitenwände 10 und 12, und eine weitere Seitenwand ist durch ein Paar umgefaltete Randteile 14 und 16 gebildet, die ein Paar langgestreckte Teile 18 bilden, die durch eine Naht 20 getrennt sind. Am einen Ende erweitert sich die Naht in eine Schwalbenschwanzkerbe 22, die einem noch zu erläuternden Zweck dient. Ferner ist der Grundkörper 8 der Buchse mit einer Anquetschzwinge 24 einstückig ausgebildet, die ein Paar Leiteranquetschlappen 26 und 28 neben einem Paar Isolationsanquetschlappen 30 und 32 hat. Z. B. sind die Lappen 26 und 28 um einen abisolierten Leitungsdraht herum falt- und anquetschbar, während die Lappen 30 und um die den Leitungsdraht bedeckende Isolation herumbiegbar und mit dieser in enge Verbindung quetschbar sind. Eine solche Anquetschverbindung mit einem isolierten Leitungsdraht ist auf diesem Gebiet allgemein üblich.
Am anderen Ende des Grundkörpers 8 erstrecken sich die Finger 4 und 6 in Längsrichtung des kastenförmigen Teils und enden in einem Paar entsprechend kanalförmig ausgebildeten Betätigungsbacken 34 und 36. Diese Betätigungsbacken 34 und 36 sind hintereinander angeordnet und haben
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im wesentlichen U-förmige Kanalendform; sie sind aneinander vorbei so federnd angeordnet, daß der U-förmige Kahalendabschnitt der einen Backe nicht mit dem U-förmigen Kanalendabschnitt der anderen in Ausrichtung liegt.
Entlang einer Bodenwand, die sich an die Wände 10 und 12 anschließt, hat die Federkontaktbuchse einen sich im wesentlichen seitlich erstreckenden T-förmigen Flansch 38, der im wesentlichen in der gleichen Ebene wie die Bodenwand des kastenförmigen Grundkörpers 8 liegt, dessen T-Arme jedoch im wesentlichen entlang den Wänden 10 und 12 angeordnet sind zum'Verriegeln der Federkontaktbuchse in einer entsprechenden Ausnehmung eines Gehäuses, wie noch erläutert wird. Gemäß Fig. 1-3 haben die Federarme 4 und 6 geformte Nuten oder Riefen 40 und 42, die vom Grundkörper 8 in die Auslegerteile der Federarme verlaufen; diese Nuten dienen der Versteifung und verhindern ein Durchbiegen der Federarme, wenn diese auslegerartig ausgelenkt werden, wie noch erläutert wird. Ferner hat die Federkontaktbuchse in jeder Wand 10 und 12 Auschnitte 44, 46 und 48. Diese sind im wesentlichen länglich und haben abgerundete Enden,die sich diagonal zueinander erstrecken, wodurch in jeder Seitenwand 10 und 12 ein Paar Verdrehelemente im wesentlichen in einer Reihe mit einem jeweiligen Federfinger 4 und 6 gebildet ist. Die Funktion dieser Verdrehelemente wird später noch erläutert.
Ferner hat der Grundkörper 8 ein Paar ausgekehlte Vertiefungen 50 und 52 an den überlappenden Rändern der Teile 18 f so daß die Vertiefungen 50 und 52 entlang der Naht 20 einander gegenüberliegen. Sie sind in bezug aufeinander so versetzt, daß sie entlang der Naht 20 Wellungen bilden, die aneinander anliegen, wodurch sich die Teile 18 nicht überlappen können. Dadurch kann die kastenförmige Federkontaktbuchse unter Einwirkung eines beträchtlichen Drucks entlang
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der Naht 20 umgefaltet und geschlossen werden,· ohne daß sich die Teile 18 überlappen. Durch dieses Zusammendrücken werden die Federarme 4 und 6 vorgespannt. Wenn die Federarme 4 und 6 in einer zu erläuternden Weise voneinander weg federnd ausgelenkt werden, bewirkt diese Auslenkung also keine Trennung des Grundkörpers entlang der Naht 20, bis die Auslenkungen der Federarme so groß sind, daß die Kompressionskr-afte entlang der Naht 20 überwunden werden. Venn also solche Konipressionskräfte überwunden sind, hat der Grundkörper die Neigung, sich geringfügig entlang der Naht ?0 zu öffnen. Dadurch wird bewirkt, daß sich die Schwalbenschwanzkerbe 22 geringfügig weiter schließt. Somit ist der Grundkörper also so aufgebaut, daß er sich benachbart den Federarmen geringfügig entlang der Naht 20 öffnet, sich jedoch an seinem anderen Ende entlang uer Naht am Schwalbenschwanzteil 22 geringfügig schließt. Diese Erscheinung ist erforderlich, damit die Auslenkung der Federarme auch eine entsprechende Auslenkung der Länge des Grundkörpers entlang seiner Naht 20 bewirkt. Eine solche Auslenkung des Grundkörpers erzeugt'in diesem Federenergie, die auf die Federarme übertragen wird. Wenn zwischen den federnd auseinandergespreizten Federarmen ein Nesserkontakt aufgenommen ist, werden die Greifkräfte der Federarme, die auf den Messerkontakt wirken, durch die federnde Auslenkunn im Grundkörper bewirkt. Dadurch ergibt sich eine beträchtliche federnde Greifkraft auf den Messerkontakt, ohne daß zum Erzeugen dieser Greifkraft nur die Federarme herangezogen werden. Es ergibt sich also eine beträchtliche Greifkraft" auf den Messerkontakt, wobei nur ein sehr geringes Auseinanderspreizen der Federarme zum Erzeugen dieser federnden Greifkraft erforderlich ist. Infolgedessen braucht die erfindungsgemäße Federkontaktbuchse keinen großen Spielraum um den Messerkontakt herum, um eine große Auslenkung; der Federarme aufzune-anen. Stattdessen können die Federarme auf einen zwischen ihnen aufgenommenen Kesserkontakt
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mit nur relativ geringer Auslenkung beträchtliche Greifkräfte ausäben. Somit ist die erfindungsgemäße Federkontakt buchse 1 auf relativ kleinem Saum anzuordnen und kann in enger Nachbarschaft mit weiteren Federkontaktbuchsen gruppiert sein; diese Eigenschaften wurden sich nicht ergeben) wenn relativ große Auslenkungen der Federarjne notwendig wären.
Die federnde Auslenkung des Grundkörpers wird unter Bezugnahme auf Fig. 6 und 7 erläutert. Gemäß Fig. 6 wird der Grundkörper entlang der Schnittlinie 6-6 von Fig. 1 federnd auseinandergespreizt. Die der Naht 20 benachbarten Teile lö sind zur besseren Veranschaulichung übertrieben weit federnd.auseinandergespreizt. Die Strichpunktlinie zeigt die gleichen Teile 18, die an der Schnittlinie 7-7 des Grundkörpers liegen. Es ist ersichtlich, daß die Sandteile 18 entlang der Schnittlinie 7-7 weniger weit auseinandergespreizt sind als entlang der Schnittlinie 6-6. Ferner ist ersichtlich, daß die Seitenwände 12 und 14 des Grundkörpers ö federnd voneinander weg ausgelenkt sind. Die Strichpunktlinie zeigt ferner, daß an der Schnittlinie 7-7 die Seitenwände 12 und 14 weniger weit voneinander weg aus gelenkt sind..
Die Teile 18 gemäß Fig. 7 zeigen die federnde Auslenkung des Grundkörpers an der Schnittlinie 7-7 von Fig. 1. Wie die Strichpunktlinie zeigt, sind die Seitenwände 12 und 14 weniger weit federnd voneinander weg ausgelenkt als die Seitenwände 12 und 14 entsprechend der Strichpunktlinie von Fig. 7; diese zeigen den Grundkörper an der Schnittlinie 6-6 von Fig. 1.
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Fig. 1 zeigt, daß die Schnittlinien 6-6 und 7-7 Grundkörperabschnitte zwischen den Ausschnitten 44, 46 und sind. Somit liegt die Schnittlinie zwischen den Ausschnitten 44 und 46. Die Schnittdarstellung des Grundkörperabschnitts 7-7 liegt zwischen den AuS3c:hnitten 46 und 4ö. Die Anwesenheit der Ausschnitte ermöglicht ein unterschiedliches Durchbiegen entlang dem Grundkörper, wie ein Vergleich der Schnitte 6-6 und 7-7 entlang dem Grundkörper ergibt. Diese verschiedenen Durchbiegungsgrade sind jedoch voneinander abhängig, da die Grundkörperabschnitte immer einstückig miteinander verbunden bleiben. Infolgedessen bewirkt ein Durchbiegen des einen Grundkörperabschnitts entlang der Schnittlinie 6-6 eine entsprechende Durchbiegung des sich daran anschließenden Grundkörperabschnitts entlang der Schnittlinie 7-7· umgekehrt bewirkt ein Durchbiegen des Grundkörpers entla'ig dem Schnitt 7-7 eine entsprechende Durchbiegung entlang dem Schnitt 6-6. Somit ergeben sich durch die Ausschnitte zwei Abschnitte des Grundkörpers, die unterschiedlichen Durchbiegungsgrad haben, obwohl sie miteinander verbunden sind. Solche unterschiedlichen Durchbiegungsgrade sind also nur erreichbar, wenn die zwischen den Grundkörperabschnitten 6-6 und 7-7 liegenden Grundkörperabschnitte eine geringfügige Torsibnsspannung erhalten. Infolgedessen wirken die an den Schnittstellen 6-6 und 7-7 vorgesehenen Grundkörperabschnitte bei Durchbiegung als Verdrehungselemente, und dadurch kann sich nur ein begrenztes Stück entlang der Längsnaht 20 des Grundkörpers öffnen, wenn die Federarme 4 und 6 federnd aufgespreizt werden.
Unter Bezugnahme auf Fig. 4 und 5 werden die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Federarme im einzelnen erläutert. Fig. 4 zeigt die Lage der Tl-förmigen Enden 34 und 3b, die
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zwischen sich einen relativ engen Buchsenhals 54 bilden. Wenn auf die U-förmigen Abschnitte 34 und 36 Kräfte einwirken, werden die Federarme 4 und 6 auslegerartig federnd auseinandergespreizt, so daß die U-förmigen Abschnitte und 36 im wesentlichen aneinander vorbei und im wesentlichen in Ausrichtung miteinander gebogen werden und den Buchsenhals 54 erweitern. Der U-förmige Abschnitt 36 liegt am Federarm 6 an und verhindert ein übermäßiges Öffnen des Buchsenhalses 54.
Ein dielektrisches Gehäuse zur Aufnahme mehrerer Federkontaktbuchsen 1 gemäß der Erfindung wird unter Bezugnahme auf Fig. 8-14 erläutert. Fig. 3 ist eine vergrößerte perspektivische Explosionsansicht eines Gehäuses 56 mit einem Grundteil 58 und einer Abdeckung 60, die beide aus dielektrischem Werkstoff bestehen. Der Grundteil 58 hat zwei Reihen Ausnehmungen 62 zur Aufnahme entsprechender Reihen von Federkontaktbuchsen 1. Gemäß Fig. 9,' 10 und 13 wird die Abdeckung 60 in noch zu erläuternder Weise über dem Grundteil 58 angeordnet. Die Gehäuseausnehmungen 6?. haben einen schmalen Hals 64, der das Gehäuse durchsetzt und den Grundkörper 8 einer Federkontaktbuchse aufnimmt. Der T-Flansch 38 wird in einen schmalen Abschnitt der Öffnung 62 benachbart dem Hals 64 eingesetzt zum Stabilisieren und Abstützen des Grundkörpers 8 in der Ausnehmung 62. Eine Verriegelungsnase 39 wird in einem ausgesparten Teil 66 des Gehäuses aufgenommen zum Arretieren der Buchse in ihrer Lage, so daß sie nicht daraus entfernbar ist. Jede Ausnehmung 62 hat ferner eine im wesentlichen viereckige benachbarte Öffnung geringerer Größe, die bei 63 dargestellt ist und die Verriegelungsnase 39 abfängt. In die Öffnung 68 ist ein geeignetes Werkzeug einführbar zum Angreifen an der Verriegelungsnase 39, wodurch diese federnd
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im wesentlichen in Richtung des Grundkärpers « und in diesen abgelenkt wird, so daß die Buchse aus der Ausnehmung 62 entfernt werden i:- n. ^c.-näß Fig. 1 ) stehen die ü-förmigen Abschnitte 36 und 34 jeder Fed ^kontaktbuchse 1 von einem Ende 70 des Gehäuses 53 hervor.
Gemäß Fig. 8 und 10 hat das Ende 70 des Gehäuses eine mittlere vorstehende, im wesentlichen langgestreckte rechteckige.Rippe 72, die eine Reihe von Federkontakten von der anderen trennt. Jede Ausnehmung 62 in jeder Reihe ist von den anderen Ausnehmungen 62 durch eine größere Zunge 74 von im wesentlichen L-förmigera Querschnitt getrennt. Die U-förmigen Abschnitte 34 und 36 jeder Federkontaktbuchse 1 stehen aus dem Gehäuse in den Raum zwischen den vorstehenden Zungen 74 vor.
Die Abdeckung 60 hat äußere, im wesentlichen ununterbrochene längliche Seitenwandabschnitt 76 und 73 (Fig. 8-12). Ferner hat die Abdeckung innere Seitenwände 30 .und 82, die länglich sind und parallel zu den äußeren Seitenwänden 76 und 73 verlaufen und je in mehrere 'beabstandete Segmente unterteilt sind. Die inneren Seitenwände 30 und 32 stehen im wesentlichen zum Gehäuse vor. Die Rippe 72 des Gehäuses 58 ist gleitend zwischen den parallelen Innenwänden 8 3 und 82 aufnehmbar. Gemäß Fig. 11 und 12 hat jedes Segment der Wand 30 eine schräge Steuerfläche 80· für einen noch zu erläuternden Zweck. Gleichermaßen hat jedes Segment der Innenwand 82 eine schräge Steuerfläche 82f. Die äußere Seitenwand 76 der Abdeckung hat mehrere in ihr befindliche beabstandete Ausnehmungen, wobei die Seitenwände der Ausnehmungen durch schräge Steuerflächen 76· definiert sind. Die Außenwand 78 der Abdeckung hat ferner mehrere
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Ausnehmungen, deren Seitenwände durch schräge Steuerflächen 73' definiert sind. Gemäß Fig. 11 und 12 bilden nach Zusammenfügen der Abdeckung mit dem Gehäuse die Abstände zwischen den Zungen 74 Ausnehmungen in der Abdeckung, in die die U-förmigen Abschnitte 34 und 36 der Federkontakte eingeführt werden. Z. B. sind die Ausnehmungen einer Eeihe nicht nur zwischen diesen Zungen 74, sondern auch zwischen benachbarten Segmenten 80 einer Innenwand und durch die Ausnehmungen in der Außenwand 76 gebildet. Die zusätzliche Reihe der Ausnehmungen ist nicht nur zwischen den entsprechenden beabstandeten Zungen 74, sondern auch zwischen benachbarten Segmenten 32 der Innenwand und durch die in der Außenwand 73 vorgesehenen Ausnehmungen gebildet. Gemäß Fig. 11 und 12 ist ein Paar U-förmige Federarmabschnitte 34 und 36 in einer Ausnehmung aufgenommen. Wenn die Abdeckung nach links gemäß Fig. 11 und 12 verschoben wird, verschieben sich die Wand abschnitte 76, "80, 82 und 73 der Abdeckung entlang den ortsfesten Zungen 74 des Grundteils. Dadurch werden die Steuerflächen 76' und 80' in Berührung mit den U-förmigen Abschnitte·: 34 und 36 der ersten K"eihe Federkon taktbuchsen gedruckt und schieben diese im wesentlichen aneinander vorbei, so daß sich die Konfiguration gemäß Fig. 5 und 12 ergibt, wodurch die relativ schmalen Halsteile 5Ί der Federkontaktbuchsen erweitert werden. Gleichermaßen werden die U-förmigen Abschnitte 34 und 36 der unteren Reihe von Federkontaktbuchsen bei Eingriff mit den Steuerflächen 73' und 82' aneinander vorbeigeschoben. Gemäß Fig. 12 werden die'U-förmigen Abschnitte 34 und 36 der ersten Buchsenreihe in den Spielraum zwischen den Seitenwänden 76 und 8 3 der Abdeckung gedruckt, während die TJ-förmigen Abschnitte 34 und 36 der anderen Buchsenreihe in den Spielraum zwischen den Seitenwänden 7ö und 82 gedruckt werden. Zum Verschieben
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der Abdeckung nach links (Fig. 11 und 12) wird das Blatt 84 eines Schraubendrehers in den Spielraum zwischen der Endzunge 74 und einem Haken am Endsegment der die Innenwand 80 der Abdeckung bildenden Segmente eingesetzt. Durch Verdrehen des Schraubendreherblatts im wesentlichen im Uhrzeigersinn (Fig. 12) wird die Abdeckung zwangsläufig nach links geschoben. Wenn gemäß Fig. 12 die U-förmigen Abschnitte der Federkontaktbuchse geöffnet sind, ist das Verbindergehäuse 56 auf nicht gezeigte elektrische Messerkontakte aufsteckbar, die in die erweiterten Halsabschnitte der Buchsen leicht einsetzbar sind, ohne daß sich hierbei ein Einführwiderstand ergibt. Da die U-förmigen Abschnitte 34 und 36 seitlich zwischen ortsfeste Seitenwände 76, 80, 82 und 7ό der Abdeckung gedruckt sind, sind sie in ihrer offenen Lage leicht festhaltbar, ohne daß die Gefahr einer unbeabsichtigten Verschiebung' der Abdeckung nach rechts besteht (Fig. 12). Stattdessen wird, nachdem die Messerkontakte eingesetzt sind, die Abdeckung zwangsläufig nach rechts bewegt durch Einsetzen eines Schraubendreherblatts b6 in den Spielraum zwischen einem Haken des Endsegments der Wand 82 der Abdeckung und einer Aussparung 83 (Fig. o, 11 und 12), die außerhalb des Gehäuses 58 vorgesehen ist. Durch Verdrehen des Schraubendreherblatts 86 wird die Abdeckung unter Zwang zurückgebracht und dabei nach rechts (Fig. 12) verschoben, wodurch die U-förmigen Abschnitte und 36 der Buchsenreihen in ihre Lagen gemäß Fig. 11 zurückkehren können. Dabei schließen sich die U-förmigen Abschnitte 34 und 36 und greifen unter Bildung von mechanischem und elektrischem Kontakt an den dazwischen aufgenommenen Messerkontakten an, wodurch sich die gewünschten elektrischen Anschlüsse ergeben.
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Gemäß Fig. 8, 9 und 14 wird die Befestigung der Abdeckung in bezug auf den Grundteil 58 erläutert. Der Grundteil hat einen ziemlich weit vorstehenden Z-förmigen Abschnitt 33, wobei unter den Armen des Z-Abschnitts und den vorstehenden Zungen 74 ein beträchtlicher Spielraum 90 vorgesehen ist. Ursprünglich wird der Z-Abschnitt 88 frei durch eine entsprechende Z-förmige Öffnung 92 der Abdeckung 60 eingesetzt. Durch die Spielräume 90 können die Arme des Z-Abschnitts nach außen über die Abdeckung 60 vorstehen. Dabei wird die Abdeckung zwangsläufig über das Gehäuse 53 geschoben. Gemäß Fig. 11 und 14 besteht zwischen einem Segment der Innenwand 82 der Abdeckung und der vorstehenden Rippe 72 des Gehäuseteils 58 ein beträchtliches Übermaß. Dieses Übermaß macht es notwendig, daß die Abdeckung zwangsläufig auf dem Grundteil 58 des Gehäuses aufgenommen wird. Wenn jedoch die Abdeckung 60 unter Kraftaufwand nach rechts gemäß Fig. 11 bewegt wird, löst sich das Übermaß aufweisende Segment der Innenwand 82 der Abdeckung von der Rippe 72 und entspannt die Preßsitzverbindung. Dies ist in Fig. 11 durch die Bezeichnung "Fig. 14" an dem strichpunktiert eingekreisten Abschnitt angedeutet. Wenn danach die Abdeckung 60 nach rechts oder links (Fig. 11 und 12) hin- und herverschoben wird zur Ausführung der beschriebenen Steuerflächen-Schiebefunktion, wird das Segment 82 der Innenwand der Abdeckung am Ende der vorstehenden Rippe 72 des Gehäuses blockiert und macht es unmöglich, daß die Abdeckung so weit nach links verschoben wird, daß sie vom Grundteil 5b entfernt werden könnte. Somit ist die Abdeckung, nachdem das Segment 82 aus der Preßsitzverbindung mit der vorstehenden Rippe 72 gelöst wurde, in ihrer Hin- und HerSchiebebewegung am Gehäusegrund teil 58 beschränkt. Die Arme des Z-Abschnit.ts 88 stehen somit immer aus der Abdeckung nach außen vor (Fig. 9).. Insbesondere zeigt Fig. 9, daß die Abdeckung 60
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mehrere sich auswärts öffnende Öffnungen 94 ha't, durch die nicht dargestellte Messerkontakte einsetzbar sind zur Verbindung mit den Buchsen der Federkontakte. Die Öffnungen 94 sind besonders ausgebildet, so daß sie die Enden der Federkontakte bedecken, wenn diese in ihre geöffneten Stellungen vorgespannt sind. Dadurch wird verhindert, daß die U-förmigen Abschnitte beim Einführen der · Messerkontakte-an diesen anstoßen. Die Öffnungen 94 sind von abgeschrägten Seitenwänden so eingeschlossen, daß ein trichterförmiger Eintritt entsteht, der beschränkte Größe hat und durch den die Messerkontakte geführt werden müssen zur weiteren Aufnahme in die Kontaktbereiche der Buchse.
Gemäß Fig. 15—17 wird eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung erläutert. Diese Figuren zeigen- eine andere Ausführungsform einer Federkontaktbuchse 100. Der Ausführungsform von Fig. 1—5 entsprechende Teile dieser Buchse gemäß Fig. 15-17 sind mit gleichen,.jedoch einfach gestrichenen Bezugszeichen bezeichnet. Die Federkontaktbuchse ist kastenförmig und hat Federarme 4* und 61 mit einem Buchsenhals, der durch überlappende, im wesentlichen U-förmige Abschnitte 34· und 36· gebildet ist. Die Buchse hat einen kastenförmigen Grundkörper mit überlappender Naht 20» und einer Schwalbenschwanzkerbe 22', die entlang der Naht 20' gebildet ist. Bei dieser Ausführungsform ist die Naht 20· ursprünglich geöffnet und nicht, wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform, geschlossen. Ferner hat die Federkontaktbuchse Ausschnitte 44', 46' und 43', die den vorher beschriebenen entsprechen. Lappen 26' und 2β· bilden eine Leiteranqu<$tschzwinge, und Lappen 30' und 32· bilden eine Isolationsanquetschzwinge. Ferner hat die Federkontaktbuchse einen Stabilisierungsflansch 3S1 und einen Verriegelungsansatz 39'. Gemäß Fig. 17 sind die U-förmigen
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Abschnitte so umgebogen, daß eine Sicken aufweisende ΐΤ-förmige Gestalt entsteht. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der vorher erläuterten dadurch, daß die Naht 20' ursprünglich aufgeweitet wird. Wenn die ü-förmigen Abschnitte 34' und 36' z. B. durch die Schiebewirkung der Abdeckung 60 zusammengedrückt werden, die auf dem Gehäusegrundteil 5Ö, der die Federkontaktbuchse 100 in einer Ausnehmung 62 aufnimmt, verschiebbar ist, schließt sich die Naht 20·, während sie sich in der vorher erläuterten Ausführungsform öffnet. Bei dieser Ausführungsform entfällt daher die Notwendigkeit für konvergierende Federelemente und 6 wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1-5. In bezug auf alle sonstigen Funktionen sind beide Ausführungsformen gleich ausgebildet; jede erfordert ein federndes Auslenken sowohl der Federarme als auch der Grundkörper zum Erhalt der erforderlichen federnden Greifkraft am Buchsenhals sowie die Torsionselemente, die durch die Ausschnitte im Grundkörper gebildet sind.
Patentansprüche:
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Claims (3)

  1. Patentansprüche
    Elektrischer Federkontakt aus einem Federblechstanzling, mit einem hohlen Grundkörper, der ein Paar gegenüberliegende Seitenwände sowie ein Paar beabstandete, gegenüberliegende federnde Kontaktarme aufweist, deren jeder mit einer Seitenwand verbunden ist und die federnd an einem zwischen den Armen angeordneten Messerkontakt angreifen,
    dadurch gekennzeichnet, • daß eine Durchbiegung der Federarme (4, 6) bei Angreifen am Messerkontakt auf die entsprechenden Seitenwände (12, 14) übertragbar ist, die sich ebenfalls durchbiegen, und daß jede Seitenwand (12, 14) ein Paar Torsionselemente hat, die bei Durchbiegen der Seitenwände ablenkbar sind.
  2. 2. Federkontakt nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet , daß jede Seitenwand beabstandete Ausschnitte (44, 46, 45) hat, die in bezug aufeinander schräg verlaufen.
  3. 3. Elektrische Verbinderanordnung, bestehend aus einem Gehäuse aus Isolierstoff und einem im Gehäuse angeordneten Federkontakt nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei das Gehäuse einen Grundteil hat,
    gekennzeichnet durch eine Öffnungen aufweisende Abdeckung (60), die verschiebbar auf dem Gehäuse angeordnet ist, wobei der Grundkörper des Federkontakts (l) im Gehäuse angeordnet ist und die Kontaktarme (4, 6) in die Abdeckung (60) ragen und normalerweise in einer an einem Messerkontakt an-
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    greifenden Stellung aufeinander zu vorgespannt sind, die Abdeckung (60) in bezug auf das Gehäuse verschiebbar ist zum Vorspannen der Kontaktarme (4, 6)-voneinander weg zur Aufnahme eines Messerkontakts, der in Abdeckungsöffnungen und zwischen die Kontaktarme einsetzbar ist, wobei die Abdeckung (60) in eine zweite Lage verschiebbar ist, in der sich, die Kontaktarme schließen und am Messerkontakt angreifen können, und wobei die Kontaktarme (4, 6) im wesentlichen Kanalform haben und die Abdeckung (60) einander gegenüberliegende schräge Flächen hat, zwischen die die kanalförmigen Abschnitte drückbar sind zum Auseinanderdrücken der Kontaktarme (4, 6).
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    Leerseite
DE2425462A 1973-06-04 1974-05-27 Elektrischer Buchsenkontakt Expired DE2425462C2 (de)

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