DE2425492A1 - Vorrichtung zum trennen von schlaeuchen, insbesondere grossdimensionierten schlaeuchen mit stahldrahtbewehrung - Google Patents

Vorrichtung zum trennen von schlaeuchen, insbesondere grossdimensionierten schlaeuchen mit stahldrahtbewehrung

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DE2425492A1
DE2425492A1 DE19742425492 DE2425492A DE2425492A1 DE 2425492 A1 DE2425492 A1 DE 2425492A1 DE 19742425492 DE19742425492 DE 19742425492 DE 2425492 A DE2425492 A DE 2425492A DE 2425492 A1 DE2425492 A1 DE 2425492A1
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hose
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hoses
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DE19742425492
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English (en)
Inventor
Hans Heckhausen
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Hoerster Fa E & F
Original Assignee
Hoerster Fa E & F
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/16Cutting rods or tubes transversely
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D7/02Means for holding or positioning work with clamping means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/08Means for treating work or cutting member to facilitate cutting
    • B26D7/14Means for treating work or cutting member to facilitate cutting by tensioning the work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Sawing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Trennen von Schläuchen, insbesondere großdimensionierten Schläuchen mit Stahldrahtbewehrung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Trennen von Schl-äuchenj insbesondere großdimensionierten Schläuchen mit Stahldrahtbewehrung, mit einem lotrechten kreisförmigen Messer und einer Schlauchsanneinrichtung, die zwei seitliche Schlauchanschläge und einen in der Schnittebene des Messers angeordneten, gegen das Messer beweglichen Schlauchanschlag aufweist.
  • Schläuche werden in großen Längen hergestellt. Vor der Armaturenmontage müssen bestimmte Längen abgetrennt werden, um daraus eine Schlauchleitung mit vorgegebenem Maß herzustellen. Das Schlauchtrennen ist relativ einfach, soweit es sich um normale Plastik- oder GummiscHEuche handelt, Schwierig wird der Trennvorgang bei großdimensionierten und hochwertigen Schläuchen mit Stahldrahtbewehrung, z.B. Stahldrahtgeflechteinlagen bzw. mehreren Drahtspiraleinlagens wie sie z. B. in der Höchsthydraulik verwendet werden.
  • Es sind Urennvorrichtungen bekannt, die sich nach ihrem Arbeitsprinzip in zwei Arten unterteilen lassen, namlich 1. ein Trennmesser, das entweder gegen einen Schlauch geführt wird oder der Schlauch gegen das Messer geführt wird und 2. Schmirgel- bzw. Schleifscheiben, die gegen den Schlauch geführt werden.
  • Beide Arten der Drennmaschinen erfordern erheblichen traftauSwand bei der Führung des Schlauches gegen das grennwerkzeug und bringen eine sehr starke Geruchs- und Staubbelästigung mit sich.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtalng zum Trennen von Schläuchen zu schaffen, mit der auch großdimensionierte Schläuche der vorbezeichneten Gattung ohne großen rraftaufwand getrennt werden können und dabei der Staubanfall sowie die Geruchsbelästigung derart gemindert werden, daß man die Schlauchtrennung ohne den Einsatz von teueren Absaugvorrichtungen vornehmen kann.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst worden, daß die Anschläge auf einem Arbeitsschlitten angeordnet sind, der zusammen mit dem gespannten Schlauch gegen das Messer schiebbar ist.
  • Der Arbeitsschlitten ist vorzugsweise mit einem Betätigungshebel gekoppelt und kann mit dem aufgelegten Schlauch gegen das rotierende Kreismesser gedrückt werden. Der aufgelegte Schlauch ist durch Anliegen an den Schlauchanschlägen in einer gebogenen und daher gespannten Lage gehalten und wird zunächst durch das rotierende Kreismesser nur kurz angeschnitten. Dadurch läßt die Spannung im gebogenen Schlauch nach. Wird jetzt der Betätigungshebel weiter angedrückt und dadurch eine weitere Bewegung des Arbeitsschlittens gegen das Messer bewirkt, kann gleichzeitig der in der Schnittebene des Messers liegende Schlauchanschlag gegen das Messer verstellt werden, wodurch der Schlauch weiter gebogen wird. Die Schnittstelle des Schlauches spreizt sich dabei weiter auf und der Kraftaufwand für die Betätigung des Betätigungshebels ist dabei sehr gering, und es wird vorteilhaft eine durch Reibung der Messerscheibe'an den Schnittkanten verursachte Geruchsbelästigung verhindert. Es fällt praktisch kein Staub an, wodurch der Einsatz von Absauganlagen vermieden wird. Der Schlauch wird vorteilhaft exakt rechtwinklig zur Schlauchachse geschnitten.
  • Es ist auch möglich, die weitere Durchbiegung des Schlauches während des Schnittvorganges durch Zurückziehen eines oder beider seitlichen Schlauchanschläge zu bewirken, wobei die Schlauchanschläge dann beweglich auf dem Arbeitsschlitten angeordnet sein können. Vorzugsweise wird die zurückziehende Bewegung der Schlauchanschläge dann durch einen spindelähnlichen Verstellmechanismus bewirkt.
  • Nach einer zweiten Lösung, für die auch selbständiger Schutz beansprucht wird, ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß der in der Schnittebene des Messers angeordnete Schlauchanschlag zwei seitlich angelenkte Flügelarme aufweist, an zieren Oberseite je ein seitlicher schlauchanschlag angeordnet ist und daß die freien inden der Flügelarme durch eine in der Länge verstellbare Stelleinrichtung miteinander verbunden sind.
  • Durch diese ausbildung wird die Anordnung des in der Fertigung verhältnismäßig aufwendigen Arbeitsschlittens vermieden, wodurch die Vorrichtung kostengünstiger herzustellen ist. it der Vorrichtung gemäß dieser zweiten Lösung läßt sich ebenfalls die Schnittstelle während des Grennvorganges weiter aufspreizen, indem die Stelleinrichtung verk-ürzt wird und durch die zurückweichenden Schlauchanschläge an den Flügelarmen der Schlauch weiter durchgebogen wird.
  • AusführungsbeispieZ der Erfindung, aus denen sich weitere erfinderische merkmale ergeben, sind in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die erfindungsgemäße Vorrichtung mit gebogen eingespanntem Schlauchabschnitt, Fig. 2 eine schematische Draufsicht auf eine Vorrichtung gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel und Fig. 3 eine schematische Draufsicht auf eine Vorrichtung, gemäß einer zweiten Lösung, bei der der bewegliche Arbeitsschlitten durch seitliche Flügelarme ersetzt ist.
  • In Fig. 1 ist das kreisförmige messer mit 1 bezeichnet, welches ähnlich einer Kreissäge in einem arbeitstisch 2 lotrecht angeordnet ist. Auf dem Arbeitstisch 2 ist ein plattformähnlicher Arbeitsschlitten 3 derart verschiebbar angeordnet, daß er bei Betätigung eines angedeuteten Betätigungshebels 4 gegen das kreisförmige Messer 1 bewegt werden kann. Der angedeutete Schlauch 5 wird mit zwei Stehbolzen 6 rechts und links vom Messer gehalten, wobei die Stehbolzen 6 auf dem Arbeitsschlitten 3 angebracht sind. Am angedeuteten Hebelarm 4 ist ein Spaunschlitten 7 angeordnet, der zwei Bügel 8 und eine Spindel 9 mit einem Knebel 10 aufweist. Zunächst wird der eingelegte Schlauch 5 vor dem eigentlichen grennvorgang vorgespannt, indem die Spindel 9 gedreht wird, so daß der Schlauch sich zum Messer hin bewegt und gebogen ist. Dann wird mit dem Betätigungshebel 4 der Arbeitsschlitten 3 mit aufgelegtem Schlauch 5 gegen das rotierende Kreismesser 1 gedrückt und der Schlauch nurkurz angeschnitten . Dadurch läßt die Spannung im gebogenen Schlauch 5 nach.
  • Mit dem weiteren Andrücken des Betätigungshebels, der eine Weiterbewegung des Arbeitsschlittens gegen das Messer bewirkt, wird gleichzeitig die Spindel 9 über den Knebel 10 gedreht, so daß sich der Spannschlitten 8 in Richtung Messer bewegt, wobei der Schlauch weiter gebogen wird. Die Schnittstelle des Schlauches spreizt sich dabei weiter auf. Der Kraftaufwand für die Betätagung des Betätigungshebels 4 ist dabei sehr gering und die Geruchsbelästigung durch Reibung der Messer scheibe an den Schnittkanten unterbleibt, da sich die Schnittkanten während des Schnittes durch Betätigung des Spannschlittens immer weiter aufspreizen. Diese Schnittart erzeugt praktisch keinen Staubanfall. weiter hin ergibt sich daraus, daß der Schlauch exakt rechtwinklig zur Schlauchachse geschnitten wird.
  • In Fig. 2 ist ebenfalls eine Vorrichtung gezeigt, die ein Kreismesser 1 und einen Arbeitstisch 2 mit Betätigungshebel 4 aufweist. Auf dem Arbeitstisch 2 ist ebenfalls ein Arbeitsschlitten 3 angeordnet, der mit der Betätigung des Betätigungshebels 4 gegen das Messer gleitet. Der Schlauch 5 liegt auf dem Arbeitsschlitten 3 und wird einseitig durch den Stehbolzen 6 gehalten.
  • Auf der anderen Seite ist auf dem Arbeitsschlitten statt des Stehbolzens 6 gemäß Fig. 1 eine Gewindespindel 11 angeordnet, die an ihrem Ende einen Halte bügel 12 aufweist, mit dem der Schlauch gehalten wird.
  • Die Gewindespindel 11 weist ebenfalls einen Knebelgriff 13 auf, mit dem die Spindel 11 gedreht werden kann. Bei diesem Ausführungsbeipiel ist der Stehbolzen 6 rechts auf dem Arbeitsschlitten angeordnet und die Spindel 11 links. Ebenso kann die Anordnung auch umgekehrt erfolgen. Zunächst wird für den '2rennvorgang der Schlauch 5 vorgespannt, indem die Spindel 11 vom Messer 1 weggezogen wird. Dann wird mit dem Betätigungshebel 4 der Arbeitsschlitten 3 mit aufgelegtem Schlauch 5 gegen das rotierende Kreismesser 1 gedrückt und der Schlauch nur kurz angeschnitten. Dadurch läßt die Spannung im vorgebogenen Schlauch schon geringfügig nach. Mit weiterem Andrücken des Betätigungshebels 4 wird gleichzeitig die Spindel 11 weiterbewegt, so daß der Schlauch während des Trennvorganges gleichzeitig weiter gebogen wird. Dadurch schneidet das Messer 1 tatsächlich frei. Der Kraftaufwand für die Betätigung des Betätigungshebels 4 ist dabei sehr gering und die Geruchsbelästigung bleibt unbedeutend, wobei praktisch kein Staubanfall erfolgt.
  • Die Ausführungen gemäß Fig. 1 und 2 können auch kombiniert werden, d.h. daß beim eigentlichen Trennvorgang in der Mitte gegenüber dem Messer der Schlauch nach vorne gedrückt wird und gleichzeitig an den Seiten der Schlauch zurückgezogen wird.
  • Fig. 3 zeigt eine verhältnismäßig sehr einfache und dadurch kostengünstige Ausführung der Vorrichtung.
  • Auch hier befindet sich das Kreismesser 1 im Arbeitstisch 2. Am Betätigungshebel 4 sind rechts und links Flügelarme 14 drehbar angelenkt. Der Schlauch 5 wird über die Stehbolzen 6, welche an den freien Enden der Fliigelarme angeordnet sind, vorgespannt. Durch einen einfachen Spindelmechanismus 15 und ein Handrad 16 können die Flügelarme 14 weiter oder enger gestellt werden, womit gleichzeitig der Schlauch 5 nachgespannt werden kann.

Claims (6)

Ansprüche:
1. Vorrichtung zum Trennen von Schläuchen, insbesondere großdimensionierten Schläuchen mit Stahldrahtbewehrung, mit einem lotrechten kreisförmigen Messer und einer Schlauchspanneinrichtung, die zwei seiltiche Schlauchanschläge und einen in der Schnittebene des Messers angeordneten, gegen das Messer beweglichen Schlauchanschlag aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge auf einem Arbeitsschlitten (3) angeordnet sind, der zusammen mit dem gespannten Schlauch (5) gegen das Messer (1) schiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der seitlichen Anschläge auf dem Arbeitsschlitten (3) beweglich angeordnet ist und mit einer annähernd quer zur Schlauchlängsache ausgerichtete Verstellbewegung ausführenden Verstelleinrichtung (11, 12) gekoppelt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung als an sich bekannte Gewindespindel (11) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung zum Trennen von Schläuchen, insbesondere großdimensionierten Schläuchen mit Stahldrahtbewehrung, mit einem lotrechten kreisförmigen Messer und einer Schlauchspanneinrichtun, die zwei seitliche Schlauchanschläge und einen in der Schnittebene des Messers angeordneten, gegen das Messer beweglichen Schlauchanschlag aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Schnittebene des Messers angeordnete Schlauchanschlag zwei sich angelenkte Flügelarme (14) aufweist, an deren Oberseite je ein seitlicher Schlauchanschlag angeordnet ist und daß die freien Enden der Flügelarme durch eine in der Länge verstellbare Stelleinrichtung (15, 16) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung als an sich bekannte Schraubsplndel (15) mit Handrad (16) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der seitlichen Schlauchanschläge als Stehbolzen 26) ausgebildet ist.
L e e r s e i t e
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