DE2425506A1 - Gelaender aus rostfreiem stahl - Google Patents

Gelaender aus rostfreiem stahl

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DE2425506A1
DE2425506A1 DE19742425506 DE2425506A DE2425506A1 DE 2425506 A1 DE2425506 A1 DE 2425506A1 DE 19742425506 DE19742425506 DE 19742425506 DE 2425506 A DE2425506 A DE 2425506A DE 2425506 A1 DE2425506 A1 DE 2425506A1
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DE
Germany
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handrail
post
railing
railing according
longitudinal
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DE19742425506
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English (en)
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Erich Dudt
Walter Jaeger
August Lutz
Walter Roth
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ARBEITSGEMEINSCHAFT METALLBAU
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ARBEITSGEMEINSCHAFT METALLBAU
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/18Balustrades; Handrails
    • E04F11/181Balustrades

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Description

  • Geländer aus rostfreiem Stahl Die Erfindung betrifft ein Geländer aus rostfreiem Stahl, insbesondere für Badeanstalten, mit Pfosten und Handlauf Bisher wurden die Verbindungen der einzelnen Teile derartiger Gelander durch Schweißen hergestellt. Das hat den Nachteil, daß es zumindest an einer winkligen Verbindung erhebliche Schwierigkeiten bereitet, die Schweißstellen so einwandfrei zu schleifen und ZU polieren, wie dies bei rostfreiem Stahl, der keinen Korrosionsschutzanstrich mehr erhält, erwünscht ist. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Geländer der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Verbindungsstellen einwandfrei hergestellt werden können. Die Erfindung besteht darin, daß zumindest die winkeligen Verbindungen der Teile des Geländers mittels Steckverbindung bewirkt sind und daß Mittel zur Sicherung der Steckverbindung gegen unbeabsichtigtes Lösen vorgesehen sind. Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß sich das erfindungsgeinaße Geländer sehr einfach und auch von weniger geübten Arbeitern aus den angelieferten Einzelteilen zusammensetzen läßt. An den Verbindungsstellen ist keine Nacharbeit erforderlich.
  • Der Handlauf kann unmittelbar mit den Pfosten zusammengesteckt sein. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß die Verbindung des Handlaufs mit einem Pfosten mittels eines einen nach unten verlaufenden Abschnitt aufweisenden Verbindungsstücks bewirkt ist, dessen nach unten verlaufender Abschnitt in eine Aussparung des Pfostens, insbesondere in dessen oberer Stirnseite, einsetzbar ist. Bei dieser Ausführungsforin ist es nicht erforderlich, daß der Pfosten bis in die Höhe des Handlaufs reicht.
  • Ein Vorteil der Busführungsform liegt darin, daß durch das Verbindungsstück Maßabweichungen in der Höhe der Pfosten ausgeglichen werden können, beispielsweise dadurch, daß Verbindungsstücke mit verschieden langen in die Aussparungen eingreifenden nach unten verlaufende Abschnitts verwendet werden oder daß diese Abschnitte gleich lang sind, jedoch verschieden weit in die Aussprung des Pfostens eingesetzt werden. Weiterhin ist es durch diese Verbindungsstücke möglich, die Anordnung so zu treffen, daß der Handlauf nicht in der durch die Längsachsen parallel nebeneinander angeordneter Pfosten gebildete Ebene verläuft sondern vorzugsweise etwas nach der Seite versetzt, wo der durch das Geländer zu sichernde Gehweg verläuft.
  • Es ist möglich, den Handlauf einstückig auszubilden.
  • oder aus einzelnen Abschnitten herzustellen, deren Verbindung zwischen zwei benachbarten Pfosten erfolgen kann. Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der der Handlauf aus einzelnen Längsabschnitten besteht, erfolgt die Verbindung der Längsabschnitte jedoch im Bereich eines Pfostens unter Zwischenschaltung des Verbindungsstücks, wobei das Verbindungsstück zwei rechtwinklig zu dem nach unten verlaufenden Abschnitt angeordnete, einander abgewandte bolzenförmige Abschnitte aufweist, von denen jeder in eine axiale Aussparung des aufgesteckten Längsabschnittes des Handlaufs eingreift. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß auf besonders einfache Weise eine Verbindung des Geländers mit den Pfosten möglich ist, und daß das für den Handlauf verwendete Material, bei dem es sich vorzugsweise um Rohrmaterial mit kreisförmigem Querschnitt handelt, mit nur geringem Arbeitsaufwand für die Verwendung als Handlauf hergerichtet werden kann.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der unterhalb des Handlaufs am Geländer ein Geländerquerholm vorgesehen ist, weist der Pfosten in Höhe eines anzubringenden Geländerquerholms eine Bohrung auf, deren Achse mit der Längsachse des Querholms zusammenfällt, und in die Bohrung ist ein Bolzen eingesetzt, auf dessen aus der Bohrung herausragende Enden die querholme aufgesteckt sind. Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß auch für die Befestigung des Querholms keinerlei Schweißarbeiten erforderlich sind; der Querholm fügt sich bei dieser Ausführungsform der Erfindung harmonisch in das ganze Geländer ein. Um für den Querholm Rohrmaterial verwenden zu können, dessen Innendurchmesser größer ist als der Durchmesser des Bolzens, ist bei einer Weiterbildung der Erfindung zwischen dem Bolzen und dem Querholm eine die Differenz zwischen den genannten Durchmessern ausgleichende Hülse vorgesehen.
  • Es können verschiedenartige Mittel zur Sicherung der Steckverbindung gegen unbeabsichtigtes Lösen vorgesehen sein. Bei denjenigen Teilen des Geländers, die auch dann, wenn die sie halteiide Steckverbindung locker ist, nicht aus dem Geländer entfernt werden können, weil sie formschlüssig gehalten sind, ist es dennoch zweckmäßig, Mittel zur Sicherung der Steckverbindung vorzusehen, die in diesem Falle ein unerwünschtes Verschieben der genannten Teile durch eine unerlvunscht lockere Steckverbindung verhindern sollen. Derartig formschliissig gehaltene Teile sind beispielsweise die oben beschriebenen Längsabschnitte des Handlaufs, wenn die Verbindungsstücke genügend weit in die axialen Aussparungen der Längsabschnitte eingreifen. wenn das Geländer an irgend einer Stelle eine lockere Steckverbindung aufweist, kann hierdurch die Stabilität und Starrheit des Geländers in unerlsinscher Weise beeinträchtigt werden, Die Sicherung der Steckverbindungen kann dadurch erfolgen, daß die aneinander anliegenden Flächen verschiedener Teile der Steckverbindung gegeneinander gepreßt werden, so daß die Steckverbindung durch Reibungskräfte zwischen den genannten i?lächen gesichert ist. Um den Zusammenbau des Geländers jedoch nicht unnötig zu erschweren, ist es zweckmäßig, wenn der Reibungsschluß zwischen den Teilen der Steckverbindung erst nach dem Zusammenstecken erzeugt wird, beispielsweise durch geeignete Spannmittel, oder durch eine Schraube, die in einen der Teile der Steckverbindung schraubbar geführt ist und sich gegen die Wandung des anderen Teils abstützt.
  • Es ist auch möglich, die Sicherung der Steclverbindung durch eine formschlüssige Verbindung zwischen den Teilen der Steckverbindung zu bewirken. Die formschlüssige Verbindung kann so ausgebildet sein, daß sie einen vorgegebenen Bewegungs spielraum erlaubt.
  • Die Mittel zur Sicherung der Steckverbindung können unlösbar oder nur mit verhältnismäßig großem Arbeitsaufwand lösbar sein; dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn die Steckverbindung durch Nieten gesichert wird; Bei dieser Ausführungsform liegt der Vorteil darin, daß ein Lösen der Steckverbindung durch Unbefugte sehr erschwert ist. Die Mittel zur Sicherung der Steckt verbindung können auch so ausgebildet sein, daß sie verhältnismäßig leicht lösbar sind, beispielsweise mit einem geeigneten Werkzeug; dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn zur Sicherung der Steckverbindung Schrauben verwendet werden. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß beschädigte Teile des Geländers, die beispielsweise durch grobe Erafteinwirkung verbogen worden sind, schnell entfernt und repariert oder ausgetauscht werden können0 Eine Kraftschlüssige Verbindung der Teile der Steckverbindung kann dadurch erzielt werden, daß nach dem Zusammenstecken mindestens eines der beiden Teile verformt wird. Eine gute Verbindung kann auf einfache Weise auch mit Hilfe einer Schraube, beispielsweise Madenschraube, erzielt werden, die in dem einen der beiden Teile schraubbar geführt ist und deren Spitze stark gegen das andere Teil angepreßt wird, unter Umständen sogar so stark, daß sich eine Wandung verformt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weisen die Mittel zur Sicherung der Steckverbindung eine Ringnut auf, die am Umfang des inneren Teils der Steckverbindung angeordnet ist und in die eine im äußeren Teil der Steckverbindung schraubbar gefiihrte Madenschraube eingreift0 Der Vorteil der Verwendung einer Ringnut liegt darin, daß unabhängig von der Lage, die die beiden Teile relativ zueinander beim Zusammenstecken einnehmen, die Madenschraube mit der Ringnut zur Sicherung der Steckverbindung in Eingriff gebracht werden kann0 Es ist hierbei möglich, die Madenschraube lediglich so weit einzudrehen, daß sie das Lösen der Steckverbindung verhindert, aber noch ein gegenseitiges Verdrehen der beiden miteinander verbundenen Teile relativ leicht zuläßt; die Lladenschraube kann auch so weit eingedreht sein, daß sie einem Verdrehen der beiden Teile einen mehr oder weniger großen Reibungswiderstand entgegensetzt; schließlich kann die adenschraube so weit eingedreht sein, daß sie entweder durch den hohen Reibungwiderstand, den sie erzeugt, oder dadurch, daß sie den Boden der Ringnut verformt, eine Verdrehen der beiden Teile verhindert. Auch wenn die Steckverbindung vor dem Wirksamwerden der Mittel zur Sicherung dieser Steckverbindung so locker ist, daß die zusammengesteckten Teile wackeln können, kann durch die gegenseitige Verspannung der beiden Teile, die durch das Einschrauben der Madenschraube bewirkt wird, eine starre Verbindung dieser Teile hergestellt werden.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weisen die Mittel zur Sicherung der Steckverbindung eine Ifängsnut auf, die entlang einer Mantellinie des inneren Teils der Steckverbindung verläuft und in die eine im äußeren Teil der Steckverbindung schraubbar geführte Madenschraube eingreift. Durch eine derartige Längsnut kann ein gegenseitiges Verdrehen der ineinandergesteckten Teile verhindert werden. Hierdurch kann dann, wenn bereits unabhängig von der Madenschraube große Reibungskräfte zwischen den Teilen der Steckverbindung wirksam sind, ein gegenseitiges Verschieben der Teile weiter erschwert werden, weil ein Verschieben durch ein einleitendes gegenseitiges Verdrehen der Teile erleichtert wird, diese Verdrehbarkeit aber durch die Madenschraube aufgehoben ist. Es kann zweckmäßig sein, die Madenschraube so stark einzudrehen, daß sie ein Verschieben der Teile infolge üblicher Erafteinwirkung, beispielsweise durch Anfassen des Geländers und durch Ziehen an Teilen des Geländers, verhindert, daß sie jedoch eine Verschiebung der Teile bei größerer Krafteinwirkung, wie sie beispielsweise infolge von Wärmespannungen auftreten kann, zuläßt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß sowohl eine Ltingsnut als auch eine Ringnut vorhanden ist, und daß die Längsnut in die Ringnut eirmiindetO Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, da3 während der Montage des Geländers zunächst nach dem Zusammenstecken die Madenschraube mit der Ringnut in Eingriff gebracht werden kann und daß dann, wenn die Montage soweit fortgeschritten ist, daß das eine der beiden niteinander verbundenen Teile, beispielsweise ein Abschnitt des Handlaufs, nicht mehr herausfallen kann, durch Verdrehen die Madenschraube nit der Längsnut in Eingriff gebracht werden kann, so daß nunmehr eine Längsverschiebbarkeit in der Steckverbindung im gewünschten Ausmaß möglich ist. Die Längsnut kann die Ringnut auch überkreuzen, anstatt lediglich in sie einzumünden. In manchen Fällen kann es zwecknaßig sein, die Längsnut geschlossen auszubilden, so daß sie lediglich eine begrenzte Verschiebung der beiden miteinander verbundenen Teile zuläßt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist das Verbindungsstück einen zylindrischen Teil auf, dessen Durchmesser dem Außendurchmesser der Längsabschnitte des Handlauf entspricht und der an seinen Enden so verjüngt ist, daß er in die axialen Aussparungen der Längsabschnitte paßt. Der Vorteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Verbindungsstücke keine störenden Durchmesserveränderungen in Zuge des Handlaufs bewirken, was störend wirken könnte oder gar zu Unfällen Anlaß geben könnte.
  • Bei einer Weiterbildung der soeben geschilderten Ausführungsform der Erfindung weist der zylindrische Teil eine radial verlaufende Sackbohruiig auf, der Boden der Sackbohrung ist zentrisch durchbohrt, und in die Sackbohrung ist ein Stab eingesetzt, dessen in der Sack bohrung angeordnete Stirnseite eine Gewindebohrung aufweist, in die eine den Boden der Sackbohrung durchsetzende Befestigungsschraube eingreift, und dc1s andere Ende des Stabs ist in einem Pfosten befestigt0 Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß das für die Verbindung der beiden einander benachbarten Enden von Längs abschnitten des Handlaufs mit den benachbarten Pfosten erforderliche 'D-Stück auf die geschilderte ei einfach hergestellt werden kann0 Durch die Befestigungs schraube wird der Stab sicher im zylindrischen Teil gehalten. Der Kopf der Befestigungsschraube wird zlieckmäßigerweise in zylindrischen Teil versenkt angeordnet.
  • Anstatt einer Schraube, die den Boden der Sackbohrung durchdringt, wäre es auch möglich, den Stab im zylindrischen Teil mittels einer Befestigungsschraube zu halten, die beispielsweise radial zur Sackbohrung verläuft. In diesem Falle kann ohne besondere Schwierigkeiten eine Befestigungsschraube ohne Kopf verwendet werden.
  • Der Handlauf kann gegenüber der durch die Pfosten bestimmten Ebene seitlich versetzt sein. Hierzu ist bei einer Ausführungsform der Erfindung, bei der das Geländer waagerecht verläuft, der Stab jedes Verbindungsstücks in einer Ebene, die rechtwinklig zur Ebene der Pfosten und senkrecht verläuft, um einen beliebigen, für jeden Stab jedoch gleichgroßen Winkel geknickt.
  • Um den Handlauf seitlich versetzt anzuordnen, kann jeder Stab auch durch ceimalfges entgegengesetztes Abbiegen in der genannten senkrechten Ebene gekröpft sein, so daß die beiden Enden des Stabs parallel zu einander und seitlich versetzt angeordnet sind. Der Stab kann auch in anderer Weise gebogen sein.
  • Ist der Stab rechtwinklig aus der Ebene der Pfosten herausgebogen und somit um einen Winkel von 900 geknickt, so kann das Geländer sowohl mit einem waagrechten Handlauf als auch, beispielsweise bei Verwendung als 'Preppengeländer, mit einem geneigten Handlauf versehen werden; der seitliche Versatz gegenüber der Ebene der Pfosten ist in beiden Fällen gleichgroß.
  • Das Geländer kann auch dann einen geneigten Handlauf aufweisen, wenn die Stäbe in der genannten senkrechten Ebene um einen Winkel abgeknickt sind, der von 900 verschieden ist; hierbei ist allerdings das demRindlauf benachbarte Ende des Stabs nicht rechtwinklig zur Längsachse des Handlauf gerichtet, so daß die Sackbohrung in dem zylinderischen Teil des Verbindungsstücks nicht genau radial angeordnet werden kann, sondern gegenüber der Längsachse des zylinderischen Teils schräg verlaufen muß. Der seitliche Versatz des Handlaufs gegenüber der Ebene der Pfosten ist auch bei dieser Ausführungsform der Erfindung genauso groß wie bei einem waagrecht verlaufenden Handlauf.
  • Soll dagegen die Sackbohrung im zylinderischen Teil des Verbindungsstücks bei einem geneigten Geländer radial verlaufen, so ist es möglich, die Stäbe so anzuordnen, daß die Knickung in der Ebene des Geländers liegt, so daß der Handlauf gegenüber der Ebene der Pfosten nicht seitlich versetzt ist. Der Knickungswinkel muß in diesem Fall den gleichen Wert haben wie die Neigung des Handlaufs gegenüber der Waagrechten.
  • Bei einem Geländer, bei dem die Stäbe um einen von 90° verschiedenen Winkel abgeknickt sind, ist es jedoch auch möglich, einen Handlauf mit einer Neigung gegenüber der Waagrechten vorzusehen, die geringer ist als der Knickwinkel des Stabs. Hierzu werden die Stäbe in den einzelnen Pfosten dann so angeordnet, daß ihre Knickebenen weder rechtwinklig zur Ebene der Pfosten verlaufennoch in der Ebene der Pfosten, sondern in einem für alle Stäbe gleichen Winkel zwischen den beiden genannten Richtungen. Der zylinderische Teil des Verbindungsstücks muß dann um das in der Sackbohrung angeordnete Ende des Stabs noch so geschwenkt werden, daß die Längsachsen der einzelnen zylinderischen Abschnitte miteinander fluchten. Bei diesem geneigt verlaufenden Geländer ist der Handlauf gegenüber der Ebene der Pfosten seitlich versetzt, allerdings nicht so weit, wie dies bei einem Geländer mit waagrechtem Handlauf, bei dem die Stäbe in einer Ebene rechtwinklig zur Ebene der Pfosten geknickt sind, der Fall ist.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung weist die Ringstirnseite der Abschnitte des Handlaufs und/oder von anderen Rohrabschnitten des Geländers einen Abstand von der ihr zugewandten benachbarten Ringschulter des Verbindungsstücks auf 0 Der Vorteil dieser Ausführungsform liegt darin, daß Längentoleranzen der miteinander verbundenen Teile, solange diese Toleranzen nicht zu groß sind, die Montierbarkeit des Geländers nicht beeinträchtigen, und daß außerdem derartige Toleranzen dem Auge nicht störend auffallen, wenn sie lediglich zur Folge haben, daß die genannten Abstände an verschiedenen Teilen des Geländers verschiedene Abmessungen haben0 Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß durch die Abstände die Möglichkeit gegeben ist, Längenänderungen von Teilen des Geländers infolge einer Wärmeausdehnung aufzunehmen.
  • Weitere Vorteile und Aus gestaltungen der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsbeispie k der Erfindung anhand der Zeichnung, die erfindungswesentliche Einzelheiten zeigt, und aus den Unteransprüchen0 Die einzelnen Merkmale können je einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger Kombination bei Ausführungsformen der Erfindung verwirklicht sein. Es zeigen Fig. 1 eine Seitenansicht eines Teils eines erfindungsgemäßen Geländers, Fig. 2 in gegenüber der Fig. 1 vergrößerter Darstellung den zylindrischen Teil eines Verbindungsstücks, Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der-Tinie III-III in Fig. 1 in vergrößerter Darstellung, Big. 4 eine Abwandlung des in Fig. 1 gezeigten Geländers, bei der anstatt der in dem Pfosten befestigten Querholme an den Pfosten befestigte Platten vorgesehen sind, und Fig. 5 einen Schnitt entsprechend der Linie V-V in Big. 4.
  • In der in Fig. 1 gezeigten Anordnung bilden verhältnismäßig starkwandige Rohre die Pfosten 1, 1' des Geländers, und die Längsabschnitte 2 des Handlaufs sind durch verhältnismäßig dunnwandige Rohre gebildet, deren Außendurchmesser etwa genauso groß ist wie bei den die Pfosten 1 bildenden Rohren, In dem gezeigten Beispiel verläuft der Handlauf waagerecht. Die Längsabschnitte 2 sind untereinander und mit dem Pfosten 1 durch Verbindungsstücke 3 verbunden, und am Ende des Geländers jßt der Pfosten 1' mit dem Längsabschnitt durch ein Endverbindungsstück 4 verbunden. Das Verbindungsstück 3 besteht aus einem zylinderischen Teil 5 und einem mittels einer Befestigungsschraube 6 im zylinderischen Teil 5 befestigten Stab 7.
  • Das in Fig. 2 gegenüber der Fig. 1 vergrößert gezeigte zylinderische Teil 5 des Verbindungsstücks 3 ist massiv und besteht aus dem gleichen Material wie die übrigen Teile des Geländers, nämlich aus rostfreiem Stahl V4A.
  • In seinem mittleren Bereich 8 hat das kreiszylinderische Teil 5 einen Durchmesser, der dem Außendurchmesser der Längsabschnitte 2 gleich ist. An den mittleren Bereich 8 schließen sich jeweils über eine Ringschulter 9 zwei ebenfalls kreiszylinderische Abschnitte 10 an, die einen kleineren Durchmesser aufweisen als der mittlere Bereich 8. Die Höhe der Schulter 9 entspricht der Wandstärke der für die Längsabschnitte 2 verwendeten Rohre. Die beiden Abschnitte 10 weisen jeweils eine längs des Umfangs der Zylinderwand dieser Abschnitte verlaufende Ringnut 11 mit dreieckförmigen Querschnitt auf und außerdem* parallel zur Längsachse des zylinderischen Teils 5 verlaufende Längsnut 12, die den gleichen Querschnitt aufweist wie die Ringnut 11 und von der Stirnseite der Abschnitte 10 ausgehend bis über die Ringnut 11 hinwegreicht. Die Ringnut 11 verläuft etwa in der Mitte der Längenausdehnung der Abschnitte 10.
  • Genau auf der halben Länge des zylinderischen Teils 10 ist in den mittleren Bereich 8 radial verlaufend eine Sackbohrung 15 eingebracht, die nahezu bis zur Achse des zylinderischen Teils 5 verläuft. Axial zur Sackbohrung 15 ist eine den mittleren Bereich 8 vollständig durchdringende Bohrung 16 vorhanden, die an ihraader Sackbohrung 15 abgewandten Ende eine Einsenkung 17 für den Kopf der Befestigungsschraube 6 aufweist.
  • eine Ein Ende des Stabs 7 ist in die Sackbohrung 15 eingesteckt; der Durchmesser des Stabes 7 ist gleich den Durchmesser der Sackbohrung 15. In die Stirnseite des Stabs 7, iie sich in der Sackbohrung 15 befindet, ist axial eine Gewindebohrung 18 eingebracht, die mit dem Gewinde der Befestigungsschraube 6 in Eingriff ist, die so stark angezogen ist, daß sie das in Fig. 1 obere Ende des Stabs 7 fest gegen das Ende der Sackbohrung 15 zieht. Die Stäbe 7 des in Fig. 1 gezeigten Geländers sind stumpfwinklig abgeknickt, wie dies in Fig. 4 bei einem anderen Ausführungsbeispiel gezeigt ist, so daß der Handlauf außerhalb der durch die Achsen der in Fig. 1 dargestellten Pfosten 1, 1' gelegten Ebene liegt.
  • Das Verbindungsstück 4 wird nur dort verwendet, wo lediglich ein einziger Längsabschnitt 2 mit einem Pfosten 1' verbunden werden muß. Es unterscheidet sich von dem Verbindungsstück 3 dadurch, daß es lediglich einen einzigen veråüngten Abschnitt 10 aufweist; der in Fig. 1 rechts neben dem mittleren Bereich 8 des Endverbindungsstücks 4 liegende Teil weist den gleichen Durchmesser auf wie der mittlere Bereich 8 und ist an seinem Ende 19 halbkugelförmig abgerundet. Zwei Nuten 20 in dem rechts neben dem mittleren Bereich 8 liegenden Teil- des Endverbindungsstücks 4 haben keine technische Bedeutung, sondern sind lediglich aus ästhetischen Gründen angebracht.
  • Mit seinem in Fig. 1 unteren Endbereich 22 ist der Stab 7, dessen Durchmesser nur wenig kleiner ist als der Innendurchmesser des Pfostens 1, in die axiale Aussparung 23 des Pfostens 1, bzw. 1' eingesteckt. Der Endbereich 22 des Stabs 7 weist eine längs des Umfangs verlaufende Ringnut 24 mit dreieckförmigem Querschnitt auf, in die die Spitze einer in einer Gewindebohrung des Pfostens 1 schraubbar geführten Madenschraube 25 so eingreift, daß die axiale Verschiebbarkeit des Stabs 7 in der Aussparung 23 aufgehoben ist und daß auch ein Verdrehen des Stabs 7 relativ zum Pfosten verhindert ist.
  • Die Längsabschnitte 2 des Handlaufs sind mit jedem Ende auf einen der zylinderischen Abschnitte 10 zweier benachbarter Verbindungsstücke 3 und/oder Endverbindungsstücke 4 aufgeschoben. Die Länge eines Längsabschnittes 2 ist etwas kürzer als der Abstand der den zylinderischen Abschnitten 10, auf die der Abschnitt aufgeschoben ist, zugeordneten Ringschultern 9; im Beispiel, bei dem der Abstand von Pfostenmitte zu Pfostenmitte 1250 mm beträgt, ist der Längsabschnitt 10 mm kürzer als der genannte Abstand zwischen den Ringschultern 9. In seinen beiden Endbereichen weist der Längsabschnitt 2 eine in einer Gewindebohrung schraubbar geführte Madenschraube auf, die in der Zeichnung nicht dargestellt ist, und diese Madenschraube greift entweder in die Ringnut 11 oder in die Längsnut 12 des zylindrischen Abschnitts 10 ein.
  • Es ist auch möglich, daß diese Madenschraibe genau an der Kreuzungsstelle der beiden Nuten in die Nuten eingreift. Es ist auch möglich, die beiden Madenschrauben eines Längsabschnitts nicht auf der gleichen Mantellinie anzuordnen, so daß jeweils nur eine dieser Madenschrauben in eine Längsnut eines der Verbindungsstücke 3 bzw. 4 eingreifen kann.
  • An beiden Enden des Längsabschnittes 2 besteht zwischen der Stirnseite dieses Längsabschnitts und der benachbarten Schulter 9 ein Zwischenraum, die Anordnung ist so getroffen, daß diese Zwischenräume zu beiden Seiten eines bestimmten Längsabschnitts gleich groß sind.
  • Etwa in Kniehöhe über dem durch das Geländer zu sichernden Flußweg 30 sind die Pfosten 1 innerhalb des Geländers waagerecht vollständig durchbohrt, wogegen der Pfosten 1' am Ende des Geländers nur von einer Seite her angebohrt ist. Durch die Bohrung 31 im Pfosten 1 ist ein zylinderischer Bolzen 32 hindurch-gesteckt, dessen Länge größer ist als der Durchmesser des Pfostens 1, und auf dessen beide Enden Querholme 33 unter Zwischenschaltung einer Hülse 34, die den Dickenunterschied zwischen dem Durchmesser des Bolzens 32 und dem größeren Innendurchmesser der für die Querholme 33 verwendeten Rohre ausgleicht, aufgeschoben sind.
  • Im Bereich jedes seiner Enden trägt der Bolzen 32 eine Ringnut 35, in die eine in einerGewindebohrung des Querholmes schraubbar geführte und durch eine Bohrung der Hülse 34 hindurchragende Madenschraube 36 eingreift, durch die die Querholme 33 fest mit dem Bolzen 32 verbunden sind, und die auch die in die Querholme lose eingesetzte Hülse 34 festhält. Genau auf seiner halben Länge trägt der Bolzen 32 längs seines Umfangs eine weitere Ringnut 37, in die eine in eins Bohrung des Pfostens 1 schraubbar geführte, in der Zeichnung nicht dargestellte Madenschraube eingreift und dadurch die Lage des Bolzens 32 relativ zum Pfosten 1 sichert.
  • Die Befestigung des Querholms an dem jeweils letzten Pfosten 1' des Geländers erfolgt im wesentlichen in der gleichen Weise wie es soeben beschrieben wurde, beim letzten Pfosten 1' wird allerdings ein Bolzen 38 verwendet, der kürzer ist als der Bolzen 32. Dieser kürzere Bolzen 38 ist in die einseitige, waagrecht verlaufende Bohrung 39 des Pfostens 1' eingeführt und in der gleichen Weise, wie es soeben für den Bolzen 32 beschrieben wurde, mit Hilfe einer zeichnerisch nicht dargestellten Madenschraube, die in die Ringnut 37 eingreift, im Pfosten 1' festgehalten.
  • Wird ein schräg ansteigendes Geländer nötigt, beispielsweise zur Sicherung von Treppenläufen, so werden zweckmäßigerweise die Bohrungen 71 und 39 dieser Neigung entsprechend in die Pfosten 1 bzw. 1' eingebracht. Die gewünschte Neigung des Handlaufs kann ohne besondere Maßnahmen dadurch erzielt werden, daß die geknickten Stäbe 7 in den Pfosten 1 bzw. 1' etwas gedreht werden und daß außerdem die Verbindungsstücke 3 bzw. 4 am oberen Ende der Stäbe 7 ebenfalls etwas gegenüber der in Fig. 1 gezeigten Stellung verdreht werden. Auf diese Weise ist es möglich, die Achse der zylinderischen eile der Befestigungsteile 3 bzw. 4 genau in die gewünschte Schräglage zu bringen und sie miteinander zum Fluchten zu bringen, so daß Längsabschnitte des Handlaufs, die eine geeignete Länge aufweisen, mit den Befestigungsteilen verbund-en werden können. Mit Stäben 7, die jeweils den gleichen Enickwinkel aufweisen, ist es auch möglich, allmählich sich ändernde Neigungen des Handlaufs zu verwirklichen, indem von Pfosten zu Pfosten die Verdrehung der Stäbe 7 in den Pfosten und die Verdrehung der zylinderischen Teile relativ zu den Stäben geändert werden.
  • Die Befestigung der Pfosten 1 und 1' erfolgt jeweils mit Hilfe einer Befestigungsplatte 40 (Fig. 3), die mit Hilfe von Befestigungslöchern 41 an einer senkrechten Wand 42 befestigt sind. Bei der senkrechten Wand 42 kann es sich beispielsweise auch um die Wange einer Treppe oder um einen Teil der Stützkonstruktion einer durch das Geländer zu sichernden Plattform handeln.
  • Im Pfosten 1 bzw. 1' sind im Abstand übereinander zwei Gewindebohrungen 43 vorgesehen, in die zwei Imbusschrauben 44 eingreifen, die durch ein Distanzstück 45 hindurchgeführt sind und deren Kopf in die der Wand 42 zugewandtes Seite der Befestigungsplatte 40 eingesenkt ist. Das Distanzstück 45 ist an seiner dem Pfosten 1 zugewandten Stirnfläche entsprechend der Rundung des Pfostens 1 ausgefräst.
  • Anhand der Fig. 4 und 5 wird ein Geländer gezeigt, bei dem anstatt der Querholme 33 Platten 47 aus undurchsichtigem oder durchsichtigem Material, beispielsweise Glas, an den hier mit dem Bezugszeichen 48 bezeichneten Pfosten befestigt sind. Hierzu ist jeweils in der Nähe des oberen und des unteren Endes des Pfostens 48 an seinem Umfang eine Ringnut 49 angeordnet, mit deren Hilfe mittels einer nicht dargestellten Madenschraube ein Ring 50 aus Metall am Pfosten 48 befestigt ist; der Innendurchmesser des Rings 50 ist nur wenig größer als der Außendurchmesser des Pfostens 48. Diese Befestigungsart ist die gleiche, wie sie schon oben mehrmals erläutert wurde. Der Ring 50 weist übereinander angeordnet zwei Gewindebohrungen auf, in die zwei Imbusschrauben 51 eingreifen, die beide durch ein im wesentlichen quaderförmiges Abstandsstück 52 hindurchgeführt sind. Die Köpfe der Imbusschrauben 51 sind in die Oberfläche einer Platte 53 eingesenkt, so daß demnach die Imbusschrauben 51, der Ring 50, das Abstandsstück 52 und die Platte 53 fest miteinander verbunden sind. Eine Gegenplatte 54 ist mit Hilfe von Schrauben, die durch Aussparungen der Platte 47 geführt sind, gegen die Platte 53 spannbar und hält hierdurch die Platte 47 fest.
  • Es ist möglich, die Länge der Platte 47 so zu wählen, daß sie jeweils mehrere Pfostenabstände überbrückt.
  • Die Stoßstelle zwischen zwei Platten 47 kann zwischen den Pfosten liegen, sie kann jedoch auch unmittelbar vor einem Pfosten liegen; im letztgenannten Ball kann man dann zweckmäßigerweise mit einer einzigen Platte 53 und der ihr zugeordneten Gegenplatte 54 die Ränder zweier benachbarten Platten 47 festhalten.
  • Die Maße des erfindungsgemäßen Geländers können auf einfache Weise dadurch geändert werden, daß Zwischenstücke verschiedener Längen gewahlt werden, oder auch dadurch, daß die Längen der miteinander zu verbindenden zeile beispielsweise der Längsabschnitte des Handlaufs entsprechend gewählt werden.

Claims (14)

  1. Patent ansprüche
    Geländer aus rostfreiem Stahl, insbesondere für Badeanstalten, mit Pfosten und Handlauf, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die winkeligen Verbindungen der Teile des Geländers mittels Steckverbindung bewirkt sind und daß Mittel zur Sicherung der Steckverbindung gegen unbeabsichtigtes Lösen vorgesehen sind.
  2. 2. Geländer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Handlaufs mit einem Pfosten (1, 1') mittels eines einen nach unten verlaufenden Abschnitt (7) aufweisenden Verbindungsstücks (3, 4) bewirkt ist, das in eine Aussparung des Pfostens, insbesondere in dessen oberer Stirnseite, einsetzbar ist.
  3. 3. Geländer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Handlauf aus einzelnen Längsabschnitten (2) besteht, und daß das Verbindungsstück (3) zwei rechtwinklig zu dem nach unten verlaufenden Abschnitt (7) angeordnete, einander abgewandte bolzenförmige Abschnitte (10) aufweist, von denen jeder in eine axiale Ausipsrung des aufgesteckten Längsabschnitts (2) des Handlaufs eingreift.
  4. 4. Geländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (1) in Höhle eines anzubringenden Querholms (33) eine Bohrung (31) aufweist, deren Achse mit der Längsachse des Querholms zusammenfällt, und daß in die Bohrung ein Bolzen (32) eingesetzt ist, auf den die Querholme aufgesteckt sind.
  5. 5. Geländer nach Anspruch 4, dadurch gekenrzeichnet, daß zwischen Bolzen (32) und Querholm (33) eine die Differenz zwischen dem Innendurchmesser des Querholms und dem Durchmesser des Bolzens ausgleichende Hülse (34) vorgesehen ist.
  6. 6. Geländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Sicherung der Steckverbindung eine Ringnut (11) aufweisen, die am Umfang des inneren Teils (10) der Steckverbindung angeordnet ist und in die eine im äußeren Teil der Steckverbindung schraubbar geführte Madenschraube eingreift.
  7. 7. Geländer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Sicherung der Steckverbindung eine Längsnut (12) aufweisen, die entlang einer Mantellinie des inneren Teils (10) der Steckverbindung angeordnet ist und in die eine im äußeren Teil der Steckverbindung schraubbar geführte Madenschråube eingreift.
  8. 8. Geländer nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (12) in die Ringnut (11) einmündet.
  9. 9. Geländer nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsstück (3) einen zylindrischen Teil (5) aufweist, dessen Durchmesser dem Außendurchmesser der Längsabschnitte (2) des Handlaufs entspricht und ir an seinen Enden (10) so verjüngt ist, daß er in die axialen Aussparungen der Längsabschnitte (2) paßt.
  10. 10. Geländer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Teil (5) eine radial verlaufende Sackbohrung (15) aufweist, daß der Boden der Sackbohrung zentrisch durchbohrt ist, daß in die Sackbohrung ein Stab (7) eingesetzt ist, dessen in der Sackbohrung angeordaete Stirnseite eine Gewindebohrung (18) aufweist, in die eine den Boden der Sackbohrung durchsetzende Befestigungsschraube (6) eingreift, und daß das andere Ende des Stabs im Pfosten (1, 1') befestigt ist.
  11. 11. Geländer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (7) mindestens einfach geknickt ist.
  12. 12. Geländer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des in der Sackbohrung (15) angeordneten Endabschnittes des Stabs (7) gegenüber der Senkrechten einen von 0° verschiedenen Winkel einschließt.
  13. 13. Geländer nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringstirnseite der Längsabschnitte (2) des Handlaufs und/oder von anderen Rohrabschnitten des Geländers einen Abstand von der ihr zugewandten benachbarten Ringschulter (9) des Verbindungsstücks (3) aufweist.
  14. 14. Geländer nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 6 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Pfosten (48), Ringe (50) aufgesteckt und an den Pfosten befestigt sind, und daß an den Ringen eine Platte (47) befestigt ist.
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