DE2425559A1 - Zentralgesteuerte elektronische registrierkassenanlage - Google Patents

Zentralgesteuerte elektronische registrierkassenanlage

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DE2425559A1
DE2425559A1 DE19742425559 DE2425559A DE2425559A1 DE 2425559 A1 DE2425559 A1 DE 2425559A1 DE 19742425559 DE19742425559 DE 19742425559 DE 2425559 A DE2425559 A DE 2425559A DE 2425559 A1 DE2425559 A1 DE 2425559A1
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DE
Germany
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electronic
bit
cash register
central computer
parallel
Prior art date
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Pending
Application number
DE19742425559
Other languages
English (en)
Inventor
Gerald William Gaughran
David Norman Samsky
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bunker Ramo Corp
Original Assignee
Bunker Ramo Corp
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Filing date
Publication date
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Priority to BE155872A priority patent/BE828497A/xx
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Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/12Cash registers electronically operated
    • G07G1/14Systems including one or more distant stations co-operating with a central processing unit
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F13/00Interconnection of, or transfer of information or other signals between, memories, input/output devices or central processing units
    • G06F13/38Information transfer, e.g. on bus
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/10Cash registers mechanically operated

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description

  • Zentralgesteuerte elektronische Registrierkassenanlage Die erfindung bezieht sich auf eine zentralgesteuerte elektrorische Registrierkassenanlage, bestehend aus einem zentralen elektronischen Rechner und einer größeren Anzahl, z. B. einunddreißig, elektronischen Regis-trierkassen, die vom zentralen Rechner gesteuert .erden. Der zentrale rechner besteht zur einen Hauptrechner, der durch elektronische, schnell arbeitende Rechenvorrichtungen mit schnell arbeitenden Kernspeichern gesteuert wird, und ferner aus einen u?-laurenden scheibenförmigen Magnetspoicher, der, verglichen mit den Mernspeichern, verhältnismäßig langsam arbeitet. Die elektronischen Registrierkassen stehen mit dem zentralen Rechmer im Mege eines Zeitmultiplexverfahrens in Verbindung und weisen selbst ebenfalls elektronische Kernspeichermittel auf und darüberhinaus eine alphanumerische Druckvorrichtung zum Drucken alphanumerischer Zeichen auf einem Papierstreifen Sowie eine elektroni@che Anzeigeworrichtung zur Anzeige der dem Verk@@@svorgang unterworfenen Beträge.
  • @ie der Gr@indung zugrundeliegende Aurgabe besteht in der Erzielung einer @hronomie an elektronischen Bauelementen in den @csteuerten elektronischen Registriekassen. Bei apparaten Big-Ökonomischen Überlegungen in dieser Beziehung ist davon auszugenen, daß die elektronische Registrierkasse eine Rehrzehl hetorogener Eingangs- und Ausgangsbaugruppen urweist. Von dem zentralen Rechner werden die Signale als Serien-7-Bit-Wörter zugeführt und in uingekehrter Richtung an den zentralen Rechner zurückgeleitet. Sowohl der Drucker als auch die elektronenoptischen Anzeigemittel erfordern Signale auf sieben Parallelleitungen, wie noch nachstehend erörtert wird.
  • Das Tastenfeld hat eine beschränkte Anzahl von Tasten, nämlich 5 9 Tasten, eine Zahl, die unterhalb 26 = 64 liegt. Ferner teist eine derartige elektronische Registriekasse numerische Rechenmittel zum Addieren, Subtrahieren, Dividierer und dergleichen auf, separate Gruppen, die im binärverschlüsselten Dezimalsystem zweckmäßigerweise arbeiten. Um unter diesen Bedingungen Übersichtlichkeit im Aufbau und damit Aufwandsökonomie zu erreichen, sieht die Erfindung vor, in der Registrierkasse nicht mit einen einheitlichen T.jortcode zu arbeiten, bei dem jedes Byte die gleiche vorbastimmte Bitzahl, beispielsweise 7, aufweist.
  • Eine zentralgesteuerte elektronische Registrierkassenanlage, bestehend aus einem zentralen elektronischen Rechner mit einem schnell arbeitende elektronische Rechenmittel und Kernspeicher aufweisenden Mauptrechner und ebensolche Mittel zufweisenden Mebenrechnern und einem rotierenden Magnetscheibenspeicher von einer gegenüber den vorgenannten Mitteln langsamen Arbeitsweige, und aus einer Mehrschl elel tronischer Registrierkassen, die mit dem zentrelen Rechner über ein Zeitmultiplexsysten in Verbindung stehen und @ermsoeiehermittel, einen alphanumerischen Drucker und elektronische optishe anzeigemittol auxweisen, konnzeichnet sich gemäß der Erfindung dadurch, da?j jede Registrierkasse über eine DopDelleitung mit dem zentralen Rechner in Verbindung steht und Wortumformmittel zum Umformen von 7-Eit-Wörtern oder @-Rit-Wörters, die serienmäßig dargestellt sind, in eine entsprechende Parallelbitdarstellung aufweist, und daß eine Verarbeitungsstufe im 7-Bit-Parallelsystem eine Entschlüsselungsstufe zum Steuerung des Druckers und der elektronisch- o-o tischen anzeigemittel steuert und mit dem Tastenfeld über ein zweistellig-oktales System ( 2 x 3 Parallelleitungen) in Verbindung steht, und daß die Verbindung der Verarbeitungsstufe mit einem für Notfälle Vorgesehenen Mikrocomputer über ein 4-Bit-Parallelsystem zwecks Verarbeitung binärcodierter Dezimalzahlen vorgesehen ist.
  • Die Erfindung ist im nachfolgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erörtert. Hinsichtlich des steuernden zentralen Rechners sei vorausgeschickt, daß derselbe,von schnell arbeitenden kernspeichern abgesehen, einen umlaufenden i4agnetspeicher hoher Speicherkapazität aufweist.
  • Die umlaufende Magnetspeicherscheibe läuft mit 25 U/s um, entsprechend 1500 U/min. Die Magnetspeicherscheibe hat au jeder ihrer beiden Seiten 203 kreisförmige @egnetspuren, von denen jede 50 720 Bits, in acht Sektoren angeordnet, umfaßt. Jede Spur umfaßt 5814 Binärwörter (Bytes), so daß die Gesamtspeicherkapazität einer Seite der Scheibe 205 Spuren 6 256 160 Bits = 779 520 Bytes entspricht. Die elektronische Registrierkasse weist einen schnell schreibenden Schreiber, elektronic-c'i-optische anzeigemittel und, für den Notbetrieb auch elektronische arithmetische Rechenmittel auf.
  • Der zur Anwendung vorgesehene schreiber ist ein 7-lvadel-Punktschreiber, der aus einem kontinuierlich über das den Quittungsstrefen bildende Papier bewegten Schreibkopf besteht und sieben Nadeln aufweist, die, durch einen zugeordneten Kammer betätigt, einen Punkt auf den Registrierstreien durch ein Farbband hindurch drucken. Wie bereits erläutert, hat dieser Drucker eine Druckgeschwindigkeit von 64 Zeichen/s, unter Berücksichtigung von Leerstellen 110 Zeichen/s Schreibgeschwindigkeit. Der Streigen, zur Aufnahme von 32 Zeichen pro Zeile bestimmt, hat eine Breite von etwa 6 em. Jedes Zeichen wird in Matrixform gedruckt, wobei eine Zeicheninatrix 5 si 7 Punkte umfaßt, die in fünf nebeneinanderliegenden Spalten durch die sieben Madeln gedruckt werden. Die gleichzeitige Betätigung der sieben Anschlaghämmer zum Schreiben einer Spalte erfordert etwa 42µms, und zwischen aufeinanderfolgenden Anschlägen verbleibt eine Zeitspanne von 1,5 ms.
  • Es ist offensichtlich, daß sieben parallel erzeugte Impulse zur Betätigung der Nadeln bzw. deren Anschlaghämmer erforderlich sind.
  • Die elektronischen Anzeigemittel zur anzeige der Beträge in einem entsprechenden Anzeigefenster der Registrierkasse werden im allgemeinen durch glimmlampen mit sieben wahlweise erregbaren Segmenten gebildet, so daß solche Lampen obenfalls sieben parallele Steuerleitungen erfordern.
  • Die allgemeine Logik der erfindungsgemäßen Anlage ist daher so ausgebildet, daß die Übertragung von den Nebenrechnern des zentralen Rechners zu den elektronischen Registrierkassen und in entgegengesetzte Richtung im Zeitmultiplex verfahren erfolgt, und zwar in Form von 7-Bit-Wörtern bzw. 14-Bit-Doppelwörtern. Eine Serien-Parallel-Umformstufe 10 wandelt diese Wörter in Paralleldarstellung um und führt sie der Verarbeitungsstufe 11 zu. Die Stufe 11 leitet die zur Wiedergabe durch den Drucker 12 bzw. die elektronischen Anzeigetableaus 13 bestimmten signale einem Dekodierer 14 zu, der au sieben Leitungen die erforderlichen Steuersignale zur Verfügung stellt.
  • Die Verarbeitungsstufe 11 andererseits arbeitet im Zusammensirken mit der Tastatur/ineiner Wortverschlüsselung, bei der jeweils sechs Bits ein Wort bilden, so daß die Zahlendarstellung hier in einem zweistellig-oktalen System erfolgt, wobei jede oktale Ziffernstelle durch drei Bits charakterisiert ist. Dies ergibt eine Zeichencharakterisierungsmöglichkeit von maximal 64 Zeichen, was für das 9 x 5 Tasten umpassende Tastenfeld hinreichend ist. Das Tastenfeld ist mit 16 bezeichnet.
  • Zur durchführung eines selbständigen Betriebs jeder einzelnen Registrierkasse im Fall des Ausfalls des zentralen, steuernden Rechners hat jede Registrierkasse selbständige elektronische Rechenmittel, wie dies im einzelnen in der gleichzeitig getätigten Anmeldung "Zentralgesteuertes elektronisches Registrierkassensystem" (interne Nummer BR 5308) erläutert ist. Es ist aus bekannten Gründen zweckmäßig, nurnerische Rechnungen in dem binäroodierten Dezimalsystem durchzuführen, bei dem jede dezimale Ziffernstelle durch vier Binärziffern wiedergegeben wird. Für ein derartiges System ist die parallele Verarbeitung von je aus vier Bits bestehenden Bytes am Platze. Aus diesem Grund umfaßt die Verarbeitungssstufe 11 auch Umrechnungsstufen zum Übergang vom 7-Bit-@hortsystem auf ein 4-Bit-Wortsystem, so daß dem für Notfälle vorgesehenen Mikrocomputarsystem 15 4-Bit-Bytes auf vier Parallelleitungen zur Verfügung gestellt werden.
  • So rbeibe; die erfindungsgemäße Anlage auch mit unterschiedlich abgestuften Byte-Bit-Systemen in ihren verschiedenen Apparategruppen, wobei zusätzlich zu den vorstehend in bezug auf die Registrierkasse selbst erörterten drei Systemen des in Magnetscheibenspeicher verwendete 2 x 4 Bit = 8-Bit-Byte-System nicht übersehen werden darf.
  • In der Figur sind der Übersicht halber die zwischen den verschiedenen Apparategruppen vorgesehenen Parallelleitungen durch ihre Leiterzahl, angegeben in von Kreisen umgebenen Zahlen, charakterisiert.
  • Patentansprüche:

Claims (1)

  1. P a t e n' t a n-s p r u c h Zentralgesteuerte elektronische Registrierkassenanlage, bestehend aus einem zentralen elektronisonen Rechner mit einem schnell arbeitende elektronische Rechenmittel und Kernspeicher aufweisenden Hauptrechner und ebensolche Kittel aufweisenden Nebenrechnern und einem rotierenden tagnet-Ecneibenspeicher von einer gegenüber den vorgenannten titteln langsamen Arbeitsweise, und aus einer @ehrzahl elektronischer Registrierkassen, die mit dem zentralen rechner über ein Zeitmultiplexsystem in Verbindung stehen und Kernspeichermittel, einen alphanumerischen Drucker und elektronische optische Anzeigemittel aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß jede Registrierkasse über eine Doppelleitung fladt dem zentralen Rechner in Verbindung steht und wortumformmittel (10) zum Umformen von 7-Bit-Wörtern oder 14-Bit-Wörtern, die serienmäßig dargestellt sind, in eine entsprechende Parallelbitdarstellung aufweist, und daß eine Verarbeitungestufe (11) im 7-Bit-Parallelsystem eine Entschlüsselungsstufe (14) zur Steuerung des Druckers (12) und der elektronischoptischen Anzeigemittel (13) steuert und mit dem Tastenfeld (16) über ein zweistellig-oktales System ( 2 X 3 Parallelleitungen) in Verbindung steht, und daß die Verbindung der Verarbeitungsstufe (11) mit einem für Notfälle vorgesehenen Mikrocomputer (15) über ein 4-Bit-Parallelsystem zwecks Verarbeitung binärcodierter Dezimalzahlen vorgesehen ist. Leerseite
DE19742425559 1974-05-27 1974-05-27 Zentralgesteuerte elektronische registrierkassenanlage Pending DE2425559A1 (de)

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