DE2425863A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

Kraftfahrzeug

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Publication number
DE2425863A1
DE2425863A1 DE19742425863 DE2425863A DE2425863A1 DE 2425863 A1 DE2425863 A1 DE 2425863A1 DE 19742425863 DE19742425863 DE 19742425863 DE 2425863 A DE2425863 A DE 2425863A DE 2425863 A1 DE2425863 A1 DE 2425863A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
handbrake
gear
circuit
switch
motor vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19742425863
Other languages
English (en)
Inventor
Lothar Schneider
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHNEIDER
Original Assignee
SCHNEIDER
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Filing date
Publication date
Application filed by SCHNEIDER filed Critical SCHNEIDER
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Publication of DE2425863A1 publication Critical patent/DE2425863A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/04Ratio selector apparatus
    • F16H59/044Ratio selector apparatus consisting of electrical switches or sensors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/103Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic in combination with other control devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/10Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of change-speed gearings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W10/00Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function
    • B60W10/18Conjoint control of vehicle sub-units of different type or different function including control of braking systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60WCONJOINT CONTROL OF VEHICLE SUB-UNITS OF DIFFERENT TYPE OR DIFFERENT FUNCTION; CONTROL SYSTEMS SPECIALLY ADAPTED FOR HYBRID VEHICLES; ROAD VEHICLE DRIVE CONTROL SYSTEMS FOR PURPOSES NOT RELATED TO THE CONTROL OF A PARTICULAR SUB-UNIT
    • B60W30/00Purposes of road vehicle drive control systems not related to the control of a particular sub-unit, e.g. of systems using conjoint control of vehicle sub-units
    • B60W30/18Propelling the vehicle
    • B60W30/1819Propulsion control with control means using analogue circuits, relays or mechanical links

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Control Devices For Change-Speed Gearing (AREA)

Description

  • Kraftfahrzeug ============= Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einer über einen Schalthebel und/oder ein Schaltgestänge schaltbaren Getriebeschaltung und einer Hand- oder Feststellbremse.
  • Bei dem Anfahren an einer Ampel, einer Bahnschranke oder einem ähnlichen Zwangsaufenthalt kommt es sehr häufig zu Bedienungsfehlern, die darin begründet sind, daß der Fahrer irrtümlich der Ansicht ist, er habe einen Gang eingelegt und könne deshalb nach Lösen der Handbremse Gas geben und anfahren. Dieser Bedienungsfehler kann Ursache für Unfälle sein. Der Fahrer des nachfolgenden Fahrzeugs erwartet, daß das vor ihm befindliche Fahrzeug nach Wegfall des Hindernisses starten wird. Wenn dies wegen des Bedienungsfehlers nicht geschieht, kann unter Umständen das nachfolgende Fahrzeug auffahren. Außerdem besteht die Gefahr, daß das vorne befindliche Fahrzeug aufgrund des Bedienungsfehlers nach Lösen der Handbremse zurückrollt und das dahinterbefindliche Fahrzeug beschädigt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wraftfahrzeug der eingangs genannten Art so auszubilden, daß der geschilderte Bedienungsfehler nicht auftreten kann. Die Erfindung besteht darin, daß in die Schaltung ein die Schaltstellung erfassender elektrischer Schalter eingebaut ist, an den ein Stellmagnet angeschlossen ist, der in der Leerlaufstellung die Hand- oder Feststellbremse verriegelt.
  • Auf diese Weise wird sicher verhindert, daß der Fahrer die Handbremse lösen kann, ohne einen Gang eingelegt zu haben. Der Versuch anzufahren ohne einen Gang eingelegt zu haben, wird dadurch sicher unterbunden, wobei die Bremse eingeschaltet bleibt.
  • Um den baulichen Aufwand möglichst gering zu halten, wird in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß der Stellmagnet die Hand- oder Feststellbremse in der eingestellten Stellung verriegelt. Eine derartige Maßnahme läßt sich mit relativ einfachen Mitteln verwirklichen, da dann nur verhindert werden braucht, daß der Entriegelungsmechanismus der Handbremse betätigt werden kann.
  • Dies ist praktisch bei allen Handbremsenoder Feststellbremsen ohne Schwierigkeiten möglich.
  • Um zu verhindern, daß der Stellmagnet bei jedem Schaltvorgang, bei welchem die Leerlaufstellung durchlaufen wird, betätigt wird, ist in zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung dem Stellmagneten ein Verzögerungsglied vorgeschaltet. Dieses Verzögerungsglied stellt sicher, daß der Stellmagnet erst dann durchgeschaltet wird, wenn die Leerlaufstellung für eine gewisse Zeit beibehalten wird.
  • In den meisten Fällen ist es vorteilhaft, wenn in dem Stromkreis zu dem Stellmagnet ein Unterbrechungsschalter angeordnet ist. Dieser Unterbrechungsschalter ist sinnvoll, um die Handbremse oder Feststellbremse lösen zu können, wenn das Fahrzeug beispielsweise bei einem Motordefekt o.dgl. abgeschleppt werden soll, d.h. wenn das Fahrzeug fahren soll, ohne daß ein Gang eingelegt ist Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsformen.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines erfindungsgemäß ausgerüsteten Kraftfahrzeuges mit einer Knüppelschaltung, Fig. 2 die zu der Ausführungsform nach Fig. 1 gehörige elektrische Schaltungsanordnung und Fig. 3 eine Einzelheit eines erfindungsgemäß ausgerüsteten Fahrzeuges mit einer Lenkradschaltung.
  • In Fig. 1 ist ein Schaltknüppel 1 eines Kraftfahrzeuges dargestellt, der mit einer Kugel 2 in einem Dom 3 gelagert ist. An die Kugel 2 schließt ein Schaltfinger 4 an, der in nicht näher dargestellter Weise unmittelbar oder über ein Schaltgestänge in ein Getriebe eingreift. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, kann der Schalthebel die gestrichelten Bewegungsbahnen einer sogenannten H-Schaltung durchlaufen, um einen Rückwärtsgang R oder einen der vier Vorwärtsgänge 1 bis IV zu wählen.
  • Mit dem Schaltfinger 4 ist eine Gabel 5 verbunden, zwischen deren Zinken ein ortsfest angeordneter Schalter 6 liegt. Dieser Schalter 6 schließt einen Stromkreis 7, wenn sich der Schalthebel 1 in der dargestellten Leerlaufstellung befindet. Der Stromkreis 7 wird unterbrqchen, wenn eine der Zinken der Gabel 5 den Schalter betätigt, d.h. der Schalter 6 ist von beiden Seiten betätigbar. Der Abstand der Zinken der Gabel 5 zu dem Schalter wird so gewählt, daß eine Betätigung und damit ein Öffnen des Schalters erst dann erfolgt, wenn der Schalthebel 1 und der Schaltfinger 4 und damit die Gabel 5 soweit bewegt worden sind, daß der gewünschte Gang tatsächlich eingelegt ist.
  • In dem Stromkreis 7, der von der Fahrzeugbatterie 8 ausgeht, ist ein Stellmagnet 9 angeordnet, der als Verriegelungsglied für eine Handbremse 10 dient. In Fig. 1 ist eine Handbremse 10 dargestellt, die eine herausziehbare Stange 11 enthält, die einseitig mit einer Rasterung 12 versehen ist, in die ein federnd gehaltener Verriegelungsbolzen 13 eingreift. Dieser Verriegelungsbolzen 13 wird dadurch mit der Rasterung 12 außer Eingriff gebracht, daß die Stange 11 um 900 verdreht wird, so daß dann die Rasterung 12 aus dem Bereich des Verriegelungsbolzens 13 verdreht wird. Dies bedeutet, daß die Handbremse durch Verdrehen um 900 gelöst werden kann.
  • Das Lösen der Handbremse 10 kann durch den Stellmagneten 9 verhindert werden. Dieser Stellmagnet 9 besitzt einen Bolzen, der in eingeschalteter Stellung des Magneten in den Bereich einer sich in Längsrichtung der Stange 11 erstreckenden Lasche 14 ragt. Solange der Bolzen des Stellmagneten 9 in den Bereich der Lasche 14 ragt, kann die Stange 11 nicht verdreht werden, so daß die Handbremse 10 nicht entriegelt werden kann. Ein Entriegeln ist erst dann möglich, wenn durch Öffnen des Schalters 6 der Stromkreis 7 unterbrochen wird, so daß sich der Bolzen 9 aus dem Bereich der Lasche 14 zurückzieht.
  • In dem Stromkreis 7 ist zweckmäßigerweise als weiterer Schalter 15 das Zündschloß des Fahrzeuges angeordnet. Dies bedeutet, daß die gesamte Verriegelungsmechanik nur dann in Funktion treten kann, wenn die Zündung des Fahrzeuges betätig ist. In dem Stromkreis 7 ist außerdem ein wahlweise betätigbarer Unterbrechungsschalter 16 angeordnet, mit dem der Stromkreis 7 unterbrochen werden kann. Mit Hilfe dieses Unterbrechungsschalters 16 kann die gesamte Vorrichtung außer Funktion gesetzt werden, was beispielsweise notwendig ist, wenn das Fahrzeug abgeschleppt werden soll.
  • Damit nicht bei jedem Schaltvorgang, bei welchem der Schalthebel die Nullstellung durchläuft, der Stellmagnet 9 geschaltet wird, ist diesem ein Verzögerungsglied 17 vorgeschaltet, durch das erreicht wird, daß der Stellmagnet nur dann durchgeschaltet wird, wenn die Leerlaufstellung über einen Zeitraum eingehalten wird, der größer ist, als die üblicher Weise für das Schalten von einem Gang in den anderen benötigte Zeit. Im übrigen würde das Schalten des Stellmagneten 9 bei jedem Schaltvorgang keine Funktionsstörung bedeuten, da von ihm die Handbremse nicht betätigt wird, sondern nur deren Betätigung verhindert wird.
  • Ein Schalter 6, der nach beiden Richtungen geöffnet werden kann, oder eine gleichwertige Schaltung kann an einer beliebigen Stelle jeder mechanischen Schaltung eines Kraftfahrzeuges untergebracht werden. In Fig. 3 ist angedeutet, wie ein derartiger Schalter 6 beispielsweise in eine Lenkradschaltung eingebaut werden kann. Der Schalter 6 ist neben einer parallel zur Lenkspindel verlaufenden Schaltstange 18 angeordnet, an der zwei Laschen 19 und 20 angebracht sind, die die Funktion der Zinken der Gabel 5 übernehmen.
  • Die übrige Ausbildung der Vorrichtung kann der nach Fig. 1 und 2 entsprechen.
  • Es bereitet keine allzu großen Schwierigkeiten, bei praktisch jeder Konstruktion einer Handbremse oder einer Feststellbremse einen Stellmagneten unterzubringen, der das Betätigen der Bremse verhindern kann. Dabei wird nicht nur die Gefahr eines Bedienungsfehlers ausgeschaltet, sondern es wird außerdem eine Sicherung dagegen geschaffen, daß die Handbremse oder die Feststellbremse von im Fahrzeug spielenden Kindern oder durch Motorvibrationen o. dgl. gelöst werden kann.

Claims (4)

  1. Patent- und Schutz ansprüche
    Kraftfahrzeug mit einer über einen Schalthebel und/oder ein Schaltgestänge schaltbaren Getriebeschaltung und einer Hand-oder Feststellbremse, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schaltung (1, 18) ein die Schaltstellung erfassender elektrischer Schalter (6) eingebaut ist, an den ein Stellmagnet (9) angeschlossen ist, der in der Leerlaufstellung die Hand- oder Feststellbremse (10) verriegelt.
  2. 2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellmagnet (9) die Hand- oder Feststellbremse (10) in der vorher eingestellten Stellung verriegelt.
  3. 3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Stellmagneten (9) ein Verzögerungsglied (17) vorgeschaltet ist.
  4. 4. Kraftfahrzeug nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Stromkreis (7) zu dem Stellmagneten (9) ein Unterbrechungsschalter (16) angeordnet ist.
DE19742425863 1974-05-28 1974-05-28 Kraftfahrzeug Pending DE2425863A1 (de)

Priority Applications (1)

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DE19742425863 DE2425863A1 (de) 1974-05-28 1974-05-28 Kraftfahrzeug

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DE19742425863 DE2425863A1 (de) 1974-05-28 1974-05-28 Kraftfahrzeug

Publications (1)

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DE2425863A1 true DE2425863A1 (de) 1975-12-11

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ID=5916716

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DE19742425863 Pending DE2425863A1 (de) 1974-05-28 1974-05-28 Kraftfahrzeug

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DE (1) DE2425863A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0131411A3 (en) * 1983-06-29 1986-09-03 Isuzu Motors Limited A braking system for a vehicle

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0131411A3 (en) * 1983-06-29 1986-09-03 Isuzu Motors Limited A braking system for a vehicle

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