DE2425893A1 - Vorrichtung fuer ein leit-system zur anzeige einer gesuchten richtung - Google Patents

Vorrichtung fuer ein leit-system zur anzeige einer gesuchten richtung

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DE2425893A1
DE2425893A1 DE19742425893 DE2425893A DE2425893A1 DE 2425893 A1 DE2425893 A1 DE 2425893A1 DE 19742425893 DE19742425893 DE 19742425893 DE 2425893 A DE2425893 A DE 2425893A DE 2425893 A1 DE2425893 A1 DE 2425893A1
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Hans A Dipl Ing Wichmann
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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Licentia Patent Verwaltungs GmbH
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    • G08G1/09Arrangements for giving variable traffic instructions
    • G08G1/0962Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
    • G08G1/0968Systems involving transmission of navigation instructions to the vehicle
    • G08G1/0969Systems involving transmission of navigation instructions to the vehicle having a display in the form of a map

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Description

  • Vorrichtung für ein Beit-System zur Anzeige einer gesuchten Richtung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für ein Beit-System zur Anzeige einer gesuchten Richtung.
  • In Großbaukomplexen, wie z. B. Flughäfen, Verwaltungsgebäuden, Großkliniken, Freizeitzentren, Bahnhöfen, Museen, Messen, botanischen bzw. zoologischen Gärten ist es erforderlich, Besucher oder andere Personen, die sich nicht auskennen, dort hinzuleiten, wo sie hin wollen. Das gilt auch für Gelände und Straßennetze.
  • Das einfachste System besteht darin, daß Personen als Informatoren dienen. Sind die Auskünfte, die gegeben werden, jedoch sehr kompliziert, dann wird der Besucher seinen Weg, wenn überhaupt, nur unter großen Schwierigkeiten finden. Ein anderes System ist das der Benummerung. Auch dieses jedoch hat erhebliche Nachteile, insbesondere dann, wenn mehrere Gebäudekomplexe vorhanden sind. Verschiedentlich werden auch Pictogramme verwendet, also stilisierte Darstellungen von möglichen Zielpunkten. Solche Darstellungen sind jedoch nicht immer absolut eindeutig und stellen vielfach auch große Anforderungen an das Vorstellungsvermögen und die Intelligenz des Besuchers. Vielfach werden auch Hinweistafeln verwendet, die jedoch unter Umstanden schwer zu entdecken sind und auch nicht von jederman, insbesondere Angehörigen anderer Nationen gelesen und verstanden werden können.
  • Die Aufgabe besteht daher darin, eine Vorrichtung für ein Leitsystem zur Anzeige einer gesuchten Richtung zu schaffen, die für alle Menschen geeignet ist, und zwar unabhängig von ihrer Muttersprache, ihrem Intelligenzgrad, ihrer Vorstellungskraft, der Farbtüchtigkeit der Augen und sonstigen Eigenarten. Die Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß eine Informationseingabeeinheit, eine Informationsvergleichseinheit, eine Speichereinheit für mindestens ein Kennzeichen und eine Anzeigeeinheit so miteinander verbunden sind, daß ein Vergleich zwischen der ei#gegebenen Information und dem gespeicherten, spezifischen örtlichen Positions-Kennzeichen eine Richtungsinformation ergibt, welche von der Anzeigeeinheit ausgegeben wird.
  • Die Erfindung wird im folgenden mittels Zeichnungen anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt ein schematisches Blockdiagramm. Fig. 2 zeigt die Anzeigeeinheit im einzelnen.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung wird in eine Säule oder Halterung eingebaut, auf welche Besucher von oben herab schauen können. Diese Anordnung ist aus psychologischen Gründen am vorteilhaftesten, da sie Fehldeutungen der Anzeige völlig ausschließt. In der Vorrichtung befindet sich eine Informationseingabeeinheit 1, welche eine optische, magnetische oder mechanische oder anders geartete Auswertung einer Information vornehmen kann. So könnte zum Beispiel ein Besucher einen kodierten Chip mit sich führen, der von der Informationseingabeeinheit abgefragt wird. Die Vorrichtung enthält weiterhin eine Speichereinheit 2, in welcher ein Positions-Kennzeichen eingespeichert ist. Eine solche Speichereinheit könnte zum Beispiel aus Contraves-Schaltern bestehen. In einem Vergleicher 3 wird die eingegebene Information mit dem gespeicherten Kennzeichen verglichen. Stimmt die eingegebene Information mit dem spezifischen örtlichen Positions-Keunzeichen überein, so befindet sich die suchende Person im Zielbereich. Ist das nicht der Fall, so wird das Vergleichsergebnis einer Anzeigeeinheit zugeleitet, durch welche die gesuchte Richtung angezeigt wird.
  • Die Anzeigeeinheit 4 ist in Fig. 2 in einer ihrer möglichen äußeren Gestaltungen dargestellt. Die bevorzugte Ausführungsform besteht darin, daß mehrere, zum Beispiel vier Pfeile in die Richtungen weisen, welche von diesem Punkte aus eingeschlagen werden können. Die Pfeile werden von unten durch Glühlampen o. a. erleuchtet. Zur Anzeige einer Richtung wird die entsprechende Glühlampe eingeschaltet. Dabei kann noch eine Blinkschaltung vorgesehen werden; die Anzeige leuchtet bzw. blinkt dann eine bestimmte Zeit lang. In der Mitte der Anzeige befindet sich noch eine Aussparung, die dann erleuchtet wird, wenn die eingegebene Information und das Kennzeichen übereinstimmen, so daß dem Besucher dadurch angezeigt wird, daß er sich im Zielbereich befindet. Außerdem ist noch ehe zum Beispiel numerische Anzeige vorgesehen, die feststellt, ob die suchende Person sich im richtigen Stockwerk befindet, oder ob sie sich nach oben oder nach unten begeben muß.
  • Um die Vorrichtung sinnvoll einsetzen zu können, ist es notwendig, ein System zu entwickeln, bei dem mehrere solcher Vorrichtungen zusammenwirken. Das geschieht dadurch, daß an åjeder Stelle, an der eine änderung der Richtung möglich ist, eine solche Vorrichtung installiert wird. Jede Vorrichtung bekommt ein anderes der räumlichen Position zugeordnetes Kennzeichen eingestellt. Alle Vorrichtungen sind vorzugsweise voneinander unabhängig und besitzen, wenn nötig, auch eine eigene Stromversorgung, zum Beispiel durch einen Akkumulator. Es ist jedoch auch möglich, die einzelnen Vorrichtungen miteinander zu verbinden. Bei Vorrichtungen, welche vor Aufzügen stehen, könnte auch die Anzeige der Aufwärts-Abwärts-Richtung mit dem Leit-Ruf für den Fahrstuhl gekoppelt werden.
  • Zum Leitsystem: Jeder Punkt in einem Komplex läßt sich durch ein dreidimensionales Achsenkreuz eindeutig bestimmen, wobei die x-Achse von rechts nach links, die y-Achse von oben nach unten und die z-Achse von vorn nach hinten verlaufen soll, Die Kodierung des Chips muß die Information über diese drei Koordinaten enthalten. Beim Vergleich ergibt sich dann, ob die kodierten Koordinaten mit dem Positions-Kennzeichen einer der Vorrichtungen übereinstimmen. Die Kennzeichen der Vorrichtungen müssen dabei ebenfalls drei Koordinaten enthalten. Zuerst soll nur eine Koordinate verglichen werden; ergibt sich eine Abweichung, d. h.
  • Nichtübereinstimmung, dann brauchen die anderen Koordinaten gar nicht mehr verglichen zu werden, sondern die positive oder negative Abweichung löst in der Anzeigeeinheit sofort die entsprechende Richtungsanzeige aus. Ergibt sich dagegen bei dem Vergleich der ersten Koordinate Übereinstimmung, so wird die zweite Koordinate verglichen. Bei Nichtübereinstimmung wird wieder die entsprechende Richtungsanzeige beaufschlagt, ohne die dritte Koordinate zu vergleichen.
  • Stimmt auch die zweite Koordinate überein, so wird noch die dritte verglichen. Die Reihenfolge, in welcher die Koordinaten miteinander verglichen werden, ist grundsätzlich gleichgültig. Es kann jedoch auch eine Umschalteinrichtung vorgesehen werden, welche es gestattet, die Koordinaten in einer bestimmten oder wechselnden Reihenfolge zu vergleichen. Eine wechselnde Vergleichsfolge ist zum Beispiel dann angebracht, wenn bei mehreren Möglichkeiten die Besucher auf Hauptwege gelenkt werden sollen, oder wenn alle möglichen Wege, die zum Ziel führen, gleichmäßig benutzt werden sollen, so daß nicht alle Personen, die zum gleichen Ziel gelangen wollen, denselben Weg belegen.
  • Als Beispiel sei im einzelnen erläutert, wie ein Besucher seinen Weg vom Haupteingang eines Klinikums zur Zahnstation findet. Er wendet sich am Haupteingang an einem Informator, z. B. einen Pförtner und nennt ihm das Ziel Zahnstation. Der Pförtner bedient einen Kodierer. Er sucht aus einer Liste die zu kodierende Information oder auch mehrere, wenn der Besucher noch andere Ziele hat, heraus, und händigt dem Besucher nach der Kodierung einen Chip aus. (Das kann auch automatisch über entsprechende Auskunftsmaschinen geschehen.) Wenn die Kodierung für die Zahnstation dann etwa die Information enthält, x-Koordinate +3, z-Koordinate -5, y-Koordinate +4, so bedeutet das, daß der Besucher nach rechts, nach hinten und nach oben geleitet werden soll. Die Zielsäule muß als Kennzeichen diesselbe Kodierung besitzen, nämlich die Information 3/ 5/ 4. Beim Pförtner wird die erste Richtung abgefragt, zweckmäßigerweise hat daher diese Säule die Kodierung 0/0/0. Ist die Reihenfolge der Abfrage so, daß zuerst die x-Koordinate verglichen wird, so ergibt die Anzeige, daß der Richtungspfeil nach rechts aufleuchtet. Die anderen Koordinaten werden vorerst nicht berücksichtigt. Gelangt der Besucher auf seinen Wege nach rechts an eine Säule, bei der die x-Koordinate +3 eingestellt ist, so wird nunmehr die nächste Koordinate, z. B. die z-Koordinate, verglichen. Dann löst die Anzeigeeinheit für den vorliegenden Fall die Richtungsanzeige nach hinten, also -z, aus. Der Besucher geht dann solange in diese Richtung, bis er zu einer Säule gelangt, wo auch die z-Koordinaten übereinstimmen. Danach wird die Anzeige für die vertikale Richtung, also die y-Koordinate, verglichen. Der Besucher erhält die Information, sich vier Stockwerke nach oben zu begeben, wo er an die Zielsäule gelangt.
  • Der Chip enthält weiterhin noch eine Zusatzinformation für den Rückweg. So wäre es z.B. möglich, daß er auf beiden Seiten kodiert ist, wobei die eine Seite die Kodierung für den Hinweg und die andere Seite die Kodierung für den Rückweg enthält. Auch könnte die gleiche Kodierung Verwendung finden, wobei der Chip nur umgewendet werden müßte.
  • Kodierplätze können sich überall, z. B. auch an den Nebeneingängen befinden, nur ist dann die Kodierung sinngemäß zu verändern. Dies kann durch eine einmalige Eingabe in den betreffenden Kodierplatz berücksichtigt werden. Jeder Kodierplatz kann außerdem noch um Speicherwerke und#Drucker erweitert werden, wodurch es möglich ist, die Zahl der Besucher festzustellen, bzw. deren Ziele, oder aber um zu ermitteln, wieviele Besucher sich zu einem bestimmten Zeitpunkt in dem Komplex befinden.
  • Es wäre auch möglich, in die Säulen bzw. Träger, welche die Vorrichtungen nach der Erfindung enthalten, zusätzlich Ton- oder Sichtgeräte einzubauen, welche weitere Informationen z. B. in Museen oder auch Städten oder Straßennetzen nach spezieller Kodierung der Chips in der entsprechenden Muttersprache geben.
  • Es wäre weiterhin möglich, dieses System besonders in Komplexen, in denen Sicherheitsfragen berücksichtigt werden müssen, als Personenverfolgungs-Einrichtung auszubauen, wenn Start- und Zielzeit vorgegeben sind.
  • Für den Fall, daß ein Chip verlorengeht, könnte noch eine zusätzliche Vorrichtung in den einzelnen Säulen angebracht sein, durch deren Betätigung ein Ersatzchip ausgegeben wird, welcher zum nächsten Kodierplatz führt.
  • Der Vorteil des erfindungsgemäßen Leit-Systems besteht darin, daß mit einfachsten Mitteln eine Person mit größtmöglicher Sicherheit zu einem Ziel geleitet wird. Bei Ausfall einer Vorrichtung nach der Erfindung ist ein Austausch leicht möglich, das System selbst jedoch bleibt dabei voll funktionsfähig.
  • 7 Beschreibungsseiten 5 Patentansprüche 1 Blatt Zeichnungen mit 2 Fig.

Claims (5)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e :
    S Vorrichtung für ein Leitsystem zur Anzeige einer gesuchten Richtung, dadurch gekennzeichnet, daß eine Informationseingabeeinheit, eine Informationsvergleichseinheit, eine Speichereinheit für mindestens ein Kennzeichen und eine Anzeigeeinheit so miteinander verbunden sind, daß ein Vergleich zwischen der eingegebenen Information und dem gespeicherten, spezifischen örtlichen Positions-Kennzeichen eine Richtungsinformation ergibt, welche von der Anzeigeeinheit ausgegeben wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine automatische Helligkeitsregelung der Anzeige über das Umgebungslicht erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Anschlußmöglichkeiten für weitere Informationsträger vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer automatischen Leit-Rufeinrichtung vornehmlich für Aufzüge verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Verbund mit weiteren gleichen Vorrichtungen zu einem Personenleitsystem ausgebildet sind. Leerseite
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