DE2425900A1 - Zusatzvorrichtung zur dampferzeugung fuer ein elektrisches buegeleisen - Google Patents

Zusatzvorrichtung zur dampferzeugung fuer ein elektrisches buegeleisen

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DE2425900A1
DE2425900A1 DE19742425900 DE2425900A DE2425900A1 DE 2425900 A1 DE2425900 A1 DE 2425900A1 DE 19742425900 DE19742425900 DE 19742425900 DE 2425900 A DE2425900 A DE 2425900A DE 2425900 A1 DE2425900 A1 DE 2425900A1
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    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F75/00Hand irons
    • D06F75/08Hand irons internally heated by electricity
    • D06F75/10Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed
    • D06F75/14Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron
    • D06F75/18Hand irons internally heated by electricity with means for supplying steam to the article being ironed the steam being produced from water in a reservoir carried by the iron the water being fed slowly, e.g. drop by drop, from the reservoir to a steam generator

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  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

PATENTANWALT
Din.-(MG.
HF·"· \·ΜΤΖ
6 Fro. ■ ... ;._. , 70
Schneckeniio.iir, 27- Tel. 617079
29. Mai 1974 Gzf/pn
SCM Corporation, 299 Park Avenue, New York, N.Y. 10017,
U.S.A.
Zusatzvorrichtung zur Dampferzeugung für ein elektrisches Bügeleisen
Die Erfindung betrifft eine Zusatzvorrichtung zur Dampferzeugung für ein elektrisches Bügeleisen; im besonderen betrifft die Erfindung elektrische Dampfbügeleisen, die die Fähigkeit haben, in getrennten Kammern einen kontinuierlichen Dampfstrom geringer Geschwindigkeit und einen tief eindringenden Dampfstrom hoher Geschwindigkeit zu erzeugen, welche mit üblichen Dampföffnungen in der Grundplatte verbunden sind.
Auf dem Gebiet der Dampfbügeleisen stellt man fest, daß es zwei Arten der Dampferzeugung gibt, die die Verschiedenartigkeit der Tuche, die gebügelt werden sollen, berücksichtigen. Die meisten Dampfbügeleisen erzeugen einen kontinuierlichen Dampfstrom geringer Geschwindigkeit durch kontinuierliche dosierte Wassertropfen aus einem Vorratstank in eine Dampferzeugungskammer, die in die Grundplatte eingegossen ist. Bei Bedarf an Hochgeschwindigkeitsdampf, der tief eindringt,
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ist es bekannt, eine Vorrichtung vorzusehen, in welche eine größere Menge Wasser eingeführt wird, als die, die durch das Dosierventil zugeführt wird, um einen tief eindringenden Dampfstrom hoher Geschwindigkeit zu schaffen. Diese größere Wassermenge wird im allgemeinen durch manuelles Heiabdrücken eines Pumpenkolbens erreicht, um Wasser aus einem Vorratstank in die gleiche oder eine benachbarte Dampferzeugungskammer für das dosierte Wasser zu pumpen.
Es sind Dampfbügeleisen bekannt, wie z.B. die der US-Patente 3,559,357 und 3,711,972, welche die Verwendung zweier Dampferzeugungskamraern zeigen (eine für den kontinuierlichen Dampfstrom geringer Geschwindigkeit und eine für den Hochgeschwindigkeitsdampf), wobei die Dampferzeugungskammern dieser zwei Patente einen gewöhnlichen Weg verwenden, um Dampf zu erzeugen und nur zwei getrennte Eintrittspunkte für das Wasser haben. Durch die Verwendung üblicher Dampferzeugungswege kann das bekannte Dampfbügeleisen nicht die besonderen Zustände kontrollieren, bei welchen die zwei Arten Dampf erzeugt werden. Diese Dampfbügeleisen haben auch die Dampferzeugungskammern !■ Inneren des im allgemeinen U-formigen Heizelements eingebettet und nehmen folglich nicht den Vorteil des heißesten Gebietes der Grundplatte für die anfängliche Dampferzeugung wahr. Völlig unabhängige Dampferzeugungskammern werden im US-Patent 3,304,636 gezeigt, wobei die zwei Kammern Dampf erzeugen, der mit den Dampföffnungen in der Grundplatte des Eisens bzw. mit Sprühdüsen in dem Eisen in Verbindung stehen.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Dampferzeugungs-Zusatzvorrichtung für ein elektrisches Bügeleisen, das zwei unabhängige Dampferzeugungskammerη für die Erzeugung eines konti-
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nuierlichen Dampfstromes geringer Geschwindigkeit bzw. eines tief eindringenden Dampfstromes hoher Geschwindigkeit schafft. Die Dampferzeugungskammer für den Dampf geringer Geschwindigkeit weist einen im allgemeinen geraden Wasseraufnahmedurchgang auf, in welchen Wasser aus einem Wasservorratsbehälter durch ein Dosierventil eingebracht wurde und einen im allgemeinen geraden Durchgang, welcher die Dampföffnungen in der Grundplatte des Eisens mit einem üblichen Austrittsweg verbindet. Der im wesentlichen gerade Durchgangsweg und der Durchgang liegen in einem U-förmigen Heizelement, welches in der Grundplatte eingebettet ist. Die Dampferzeugungskammer für den Dampf hoher Geschwindigkeit weist einen im wesentlichen weichen, wasseraufnehmenden, gekrümmten Durchgang auf, in welchen Wasser aus einem Vorratsbehälter durch eine handbetätigte Pumpe und einen gewundenen Durchgang eingeführt wird, welcher mit einem üblichen Ausgangsweg verbunden ist. Ein Teil des gekrümmten, wasseraufnehmenden Durchgangs und des gekrümmten Durchgangsweges ist über dem eingebetteten Heizelement angeordnet. Durch Anordnung der Teile der Hochgeschwindigkeits-Dampferzeugungskammer über dem Heizelement und durch die Verwendung des gekrümmten Durchgangsweges ist sichergestellt, daß die große eingeführte Menge Wasser in Dampf umgewandelt wird, da es einen längeren, heißeren und mehr gewundenen Weg hat als das Wasser, das zur Dampferzeugungskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit verwendet wird,
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine neue verbesserte Grundplatte zu schaffen, die zwei unabhängige Dampferzeugungskammern darin aufweist, um einen kontinuierlichen Dampf geringer Geschwindigkeit bzw. einen tief eindringenden Dampf hoher Geschwindigkeit zu schaffen.
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Es soll mit der vorliegenden Erfindung eine verbesserte Grundplatte geschaffen werden, die zwei unabhängige Dampferzeugungs-
/wobei
kammern aufweist,'die eine Dampferzeugungskammer für die Erzeugung eines Hochgeschwindigkeitsdampfes einen anfänglichen wasseraufnehmenden Durchgang und einen gewundenen Durchgangsweg aufweisen, wobei beide Teile haben, die sich über ein eingebettetes Heizelement erstrecken.
Es soll mit der vorliegenden Erfindung weiter ein Dampf niedriger Geschwindigkeit erzeugt werden, ohne den komplizierten "Maze-Typ-Aufbau" zu verwenden, welcher dazu neigt, mit Ablagerungen aus dem Leitungswasser verstopft zu werden, wobei ein gewundener Weg nur bei der Hochgeschwindigkeits-Dampferzeugungskammer verwendet wird, welche nicht so häufig verwendet wird.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung eingehend beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Grundplatte mit einer Abdeckplatte, die daran befestigt ist, wodurch die Dampferzeugungskammerη der vorliegenden Erfindung gebildet werden;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die zwei Dampf er zeugungskanunern, ohne die Grundplatte und wobei der Deckel entfernt wurde;
Fig. 3 eine Schnittansicht längs der Linie 3-3 von Fig.2, bei der der Deckel entfernt ist.
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Fig. 1 zeigt die Dampferzeugungs-Zusatzvorrichtung 10, die eine Grundplatte 12 und einen Deckel 14 aufweist, der mit der Grundplatte 12 durch Befestigungen, die durch die Löcher 16 gehen, befestigt ist. V/asser aus einem Vorratsbehälter (nicht gezeigt) wird durch ein Dosierventil (nicht gezeigt) durch die Öffnung 18 in den Grundplattendeckel 14 in die Dampferzeugungskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit eingebracht, und Wasser wird ebenso durch eine handbetätigte Pumpe (beispielsweise wie die in der dazugehörigen Anmeldung S.N. 363,965, die am 25. Mai 1973 in den USA angemeldet wurde) durch eine Öffnung 20 in den Grundplattendeekel 14 in die Dampferzeugungskammer für Dampf hoher Geschwindigkeit eingebracht. In der Grundplatte 12 ist ein im allgemeinen U-förmiges Heizelement 22 eingebettet, welches parallele Stützen 24, 26 und einen eingebuchteten Teil 28 aufweist. Das Heizelement 22 erstreckt sich von der Grundplatte 12 mit elektrischen Anschlüssen 30 und 32, die sich davon erstrecken.
Die Dampferzeugüngskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit wird im einzelnen in den Figuren 2 und 3 beschrieben, und hat einen anfänglich im allgemeinen geradlinig verlaufenden Wasseraufnahmedurchgang 34. Wassertropfen, die durch ein Dosierventil an dem Punkt 36 eingebracht werden, bewegen sich längs dem geradlinigen Aufnahmedurchgang 34 der Dampferzeugungskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit in einen geradlinigen Durchgangsweg 40 hinein, welcher ebenso einen Teil der Dampferzeugungskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit bildet. Das Wasser, welches völlig verdampft ist bevor es das Ende des geradlinigen Durchgangswegs 40 erreicht, tritt in einen üblichen doppelten Austrittsweg 42 ein, welcher mit den Dampf-
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austritten 44 in der Grundplatte 12 verbunden ist. Der Durchgangsweg 34 für den Dampf geringen Druckes und der Durchgangsweg 40 und die Wege 42 liegen in der Mitte des U-förmigen eingebetteten Heizelementes 22 und auf diese Weise werden die bei dem Punkt 36 eingeführten Tröpfchen durch das Heizelement 22 durch Konduktion durch die Grundplatte 12 erwärmt.
Der im allgemeinen geradlinige Wasseraufnahmedurchgang 34 und der lineare Durchgangsweg 40 sind leicht geneigt, um den Wassertröpfchenfluß in die Dampferzeugungskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit von dem Eintrittspunkt 36 zu dem Endpunkt des Durchgangsweges 40 zu unterstützen. Die Wege 42 sind höher als die Durchgangswege 40, so daß das Wasser, das nachdem das Eisen abgekühlt ist, kondensiert, sich in dem Durchgangsweg 40 sammelt und dableibt wegen der Stufen 45, die durch den Höhenunterschied des Durchgangsweges 40 und der Wege 42 geschaffen werden.
Eine zweite Dampferzeugungskammer, unabhängig und getrennt von der Dampferzeugungskammer für den Dampf niedriger Geschwindigkeit, die einen tief eindringenden Dampf hoher Geschwindigkeit erzeugt, hat einen V/asser auf nahmedurchgang 46, welcher ein im allgemeinen U-förmiger Durchgang ist, der einen Teil 48 mit leichter Krümmung hat, der über den Stützen 24 und des eingebetteten Heizelements 22 liegt, Der gewundene Durchgangsweg 50, der ebenso einen Teil der zweiten Dampferzeugungskammer bildet, verbindet den wasseraufnehmen Durchgang 46 mit dem üblichen Austrittsweg 42 und den Dampföffnungen 44» Der Hauptteil des gewundenen Durchgangsweges 50 liegt über den Stützen 24 und 26 des eingebetteten Heizelements 22. Wasser(
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das bei dem Punkt 52 in den Hochgeschwindigkeits-Dampferzeugungsdurchgang eintritt, läuft über den leicht gekrümmten wasseraufnehmenden Durchgang 46 zu dem Teil 48, wo es über den Teil der Grundplatte in direkten Kontakt mit dem Heizelement tritt und weiter in dem gewundenen Durchgangsweg 50 aufgeheizt wird, welcher auch über dem Heizelement liegt. In der Zeit, in der das Wasser in den üblichen Austritt 42 eintritt, ist es völlig in Dampf hoher Geschwindigkeit umgewandelt.
Die Dampföffnungen 44 sind in Gebieten 54 und 56 angeordnet, welche in dem U-förmigen Heizelement 22 und dem Gebiet 58 liegen, welches in und ausserhalb dem U-förmigen Heizelement 22 liegt. Die Gebiete 54 und 56 verbinden die gewöhnlichen Austrittswege 42 über Öffnungen 62 bzw. 64 mit dem oberen Teil der seitlichen Wände des Weges 42, um sicher zu sein, daß nur Dampf aus den Gebieten 54 und 56 austritt. Der Dampf aus den üblichen Austrittswegen 42 ist mit dem Gebiet 58 über Öffnungen 64 und mit dem Gebiet 56 über Öffnungen 66 verbunden.
Die Dampferzeugungskammer für Dampf niedriger Geschwindigkeit besteht aus dem im allgemeinen geradlinigen Abschnitt 34, von genügender Breite, so daß das tröpfchenweise bei.36 eingeführte Wasser über den linearen Teil 34, 40 läuft und das ganze Volumen in Dampf niedriger Geschwindigkeit in der Zeit umgewandelt wird, wenn es die üblichen Austrittswege 42 und die Dampföffnungen 44 erreicht. Im Gegensatz dazu besteht die Dampferzeugungskammer für Dampf hoher Geschwindigkeit aus engen Abschnitten, wobei einer eine gekrümmte Form und der andere eine gewundene Form aufweist, und wobei beide Teile haben, die über dem eingebetteten Heizelement 22 so liegen,
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daß ein relativ großes Volumen Wasser, das schnell durch Pumpen eingebracht wird, über den gekrümmten Durchgangsweg mit einer hohen Geschwindigkeit und aufgrund der engen Nachbarschaft der Heizelemente und durch den gewundenen Weg schnell in Dampf umgewandelt wird, welcher als Hochgeschwindigkei.tsdampf in die üblichen Austrittswege 42 und Damp faustritte 44 geleitet wird. Die Anordnung der zwei getrennten Dampferzeugungskammern macht eine wirkungsvolle und wirtschaftliche Verwendung der gesamten Grundplatte und der verschiedenen benachbarten Gebiete des Heizelements möglich.
Es wurde eine Grundplatte für ein elektrisches Bügeleisen beschrieben, welches&wei unabhängige Dampferzeugungskammern aufweist, die getrennt einen Dampf niedriger Geschwindigkeit und einen Dampf hoher Geschwindigkeit erzeugen, die mit Dampfaustritten in der Grundplatte durch die üblichen Austrittswege verbunden sind. Die Dampferzeugungskammern für Dampf niedriger Geschwindigkeit und für Dampf hoher Geschwindigkeit weisen einen im wesentlichen geradlinigen Durchgangsweg und einen gewundenen Durchgangsweg auf. Ein Teil des wasseraufnehmenden Durchgangs für die Hochgeschwindigkeits-Dampferzeugungskammer und ein Teil des gewundenen Durchgangsweges erstrecken sich über das Heizelement, das in der Grundplatte eingebettet ist.
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Claims (9)

  1. Patentansprüche
    Zusatzvorrichtung zur Dampferzeugung für ein elektrisches Bügeleisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte eine Vielzahl von Dampföffnungen aufweist, daß die Heizvorrichtung in der Grundplatte eingebettet ist, daß eine erste Dampferzeugungskammer mit den Dampföffnungen durch einen Austrittsweg verbunden ist, daß eine zweite Dampferzeugungskammer unabhängig von der ersten Dampferzeugungskammer mit den Austrittswegen durch den Austrittsweg verbunden ist, und daß ein Deckel an der Grundplatte befestigt ist, um die erste und zweite Dampferzeugungskammer zu bilden.
  2. 2. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Dampferzeugungskammer einen gewundenen Durchgangsweg aufweist, von dem zumindest ein Teil sich über das eingebettete Heizelement erstreckt.
  3. 3. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Dampferzeugungskammer einen im wesentlichen gekrümmten wasseraufnehmenden Durchgang aufweist, von dem zumindest ein Teil sich über das eingebettete Heizelement erstreckt.
  4. 4. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dampferzeugungskammer einen im wesentlichen geradlinigen Wasseraufnahmedurchgang und einen im wesentlichen geradlinigen Durchgangsweg aufweist.
    409881/0851 -io-
    - ίο -
  5. 5. Zusatzvorrichtung zur Dampferzeugung für ein elektrisches Bügeleisen, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Grundplatte mit einer Mehrzahl von Dampföffnungen aufweist, daß ein Deckel mit der Grundplatte verbunden ist, daß ein Heizelement in der Grundplatte angeordnet ist, von dem ein Teil im wesentlichen U-förmig ausgebildet ist, daß eine erste Dampferzeugungskammer in dem "U" liegt und mit den Dampföffnungen über Austrittswege verbunden ist, und daß eine zweite Dampferzeugungskammer unabhängig von der ersten Dampferzeugungskammer einen Teil aufweist, der sich über das "U" erstreckt und mit den Dampföffnungen durch die Austrittswege verbunden ist.
  6. 6. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Teil der zweiten Dampferzeugungskammer innerhalb des "U" liegt.
  7. 7. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dampferzeugungskammer einen im wesentlichen geradlinigen Durchgangsweg aufweist, und daß die zweite Dampferzeugungskammer einen gewundenen Durchgangsweg aufweist.
  8. 8. Zusatzvorrichtung zur Dampferzeugung für ein elektrisches Dampfbügeleisen, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Grundplatte mit einer Vielzahl von Dampföffnungen aufweist, daß ein Deckel mit der Grundplatte befestigt ist;
    • um die Zusatzvorrichtung zur Dampferzeugung zu bilden^ daß ein Heizelement in der Grundplatte angeordnet ist, und ein Teil des Heizelements im allgemeinen U-förmig
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    - ix -
    ausgebildet ist, daß eine erste Dampferzeugungskammer innerhalb des "U" liegt und mit den Dampföffnungen über übliche Austrittswege verbunden ist, und daß eine zweite Dampferzeugungskammer unabhängig von der ersten Dampferzeugungskammer zumindest einen Teil aufweist, welcher sich über
    das Heizelement erstreckt und mit den Dampföffnungen über einen üblichen Austrittsweg verbunden ist.
  9. 9. Zusatzvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Dampferzeugungskammer einen im wesentlichen geraden wasseraufnehmenden Durchgang und Durchgangsweg
    aufweist und daß die zweite Dampferzeugungskammer einen
    leicht gekrümmten wasseraufnehmenden Durchgang und einen gewundenen Durchgangsweg aufweist.
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DE19742425900 1973-06-01 1974-05-30 Zusatzvorrichtung zur dampferzeugung fuer ein elektrisches buegeleisen Withdrawn DE2425900A1 (de)

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